Ludwig-Erhard-Gipfel
„Da war schon Frauenfeindlichkeit dabei“ – Brosius-Gersdorf beklagt Sexismus bei Richterwahl
Die gescheiterte Richterkandidatin Frauke Brosius-Gersdorf wirft Medien auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel Sexismus bei der Berichterstattung über die Richterwahl vor. Die Berichterstattung habe damals „ein ganzes Stück Frauenfeindlichkeit“ enthalten.
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„Jetzt mit ein bisschen Abstand und so im Rückblick würde ich sagen, da war schon Frauenfeindlichkeit dabei. Auch ein ganzes Stück Frauenfeindlichkeit“ – mit diesen Worten hat die gescheiterte Richterkandidatin Frauke Brosius-Gersdorf auf dem aktuell stattfindenden Ludwig-Erhard-Gipfel am Tegernsee den Medien bei der Berichterstattung zur Verfassungsrichterwahl im Sommer 2025 Sexismus vorgeworfen.
„Bis zum heutigen Tag“ würden die Medien „Hass und Hetze im Zusammenhang mit der Richterwahl“ gegen sie verbreiten, beklagt die gescheiterte Kandidatin für das Richteramt am Bundesverfassungsgericht. Die Berichterstattung sei „sexistisch, frauenfeindlich unterlegt“ gewesen.
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Am 1. Juli hatte Apollo News über juristische Positionen Brosius-Gersdorfs berichtet – insbesondere zum Thema Schwangerschaftsabbruch sowie zur Impfpflicht während der Corona-Jahre. Aufgrund ihrer Ausrichtung, die der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts diametral entgegensteht, begann damals die Mehrheit im Bundestag für die Wahl von Brosius-Gersdorf zu bröckeln. Zunächst wurde die Wahl verschoben, schließlich zog die Kandidatin ihre Kandidatur selbst zurück.
Derweil behauptet Brosius-Gersdorf auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel, dass ihr von Medien und Politikern vorgeworfen worden sei, als Wissenschaftlerin öffentlich aufgetreten zu sein. Zudem sei ihr angelastet worden, dass sie ihre „Wissenschaft in die Öffentlichkeit transferiert“ habe.
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Man habe sie kritisiert, weil sie „exponiert, profiliert und selbstbewusst“ gewesen sei, behauptet die Juristin. Gegenüber der Unionsfraktion habe sie sich damals nicht auf der Sachebene zu den Vorwürfen äußern dürfen: „Sie hat mich nicht eingeladen“.
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Immer wieder wurde die Berichterstattung von Apollo News und anderen Medien wie der FAZ über die Positionen von Brosius-Gersdorf als „rechte Kampagne“ und „Hass und Hetze“ abgetan. Das ZDF musste in der Folge eine Unterlassungserklärung abgeben, nachdem es die Berichterstattung von Apollo News fälschlicherweise als unzutreffend bezeichnet hatte (mehr dazu hier).
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Die Karte „Frauenfeindlichkeit“ kommt immer, wenn es berechtigte Kritik hagelt.
Ein Armutszeugnis ist das.
Männer hätten viel mehr Grund, sich permanent über „Männerfeindlichkeit“ zu echauffieren.
Das Pendel schlägt immer zurück. Früher waren nur die Frauen dabei, die sich auch wirklich für Politik interessieren. Heute wird Selbstverwirklichung und Geltungssucht über die Quote befriedigt.
B-Gs Mann hat eine sehr gute politische Einstellung. Es ist möglich, dass sie auch überrascht hätte und dass die Linken inzwischen über Bande instrumentalisieren, denke Merz ist auch so ein Fall.
Vor allem weil „Frauenfeindlichkeit“ ein undefinierter Begriff ist, den die Betroffene nicht konkretisieren kann und (zu ihrem Glück) nicht muß. Ich kann mich an keinen Text zu der Brosius-Gersdorf erinnern, in dem ihr die Eignung wegen ihres Frauseins abgesprochen wurde. Ihr Vorwurf „Frauenfeindlichkeit“ ist deshalb eine Unverschämtheit.
Allerdings überfällt mich immer eine heftige Frauenfeindlichkeit, wenn Frauen in ihren Funktionen im öffentlichen Dienst versagen: landauf & landab in Bibliotheken und Museen.
Was ist aus der Überprüfung ihrer Dissertation auf Plagiate o.ä. geworden?
Wie die Rassismus-Karte auch!
Heutzutage spielt erstmal jeder Opfer!
Aber es wird von der Politik ja auch so gefördert und vorgelebt…!
Ich höre von ihr nur mimimi… und weiß wieder einmal nicht, wie traurig ich gucken soll 😉
🤯🤯 Irgendwie find ich schon, das es frauenfeindlich ist, wenn GRÜNE ihre ideologisch eingefärbten *BonZinnen* , vor Frauen anderer Colour in der UN-Spitze versenken… ,
Nicht war , Hr.H / Fr. B – usw. 😇😇
Im „Nachgang“ weiß man nun, Pinocchio hätte wohl zu gern diese Verfassungs-Feindin und AFD-Hasserin geräuschlos durchgewunken, er scheiterte allerdings offenbar an seiner eigenen Partei. Man kann es gar nicht fassen, dieser Pinocchio wollte sogar, dass sowohl Frau Gruslius-Bernstein als auch Frau Raufbold in den VFGH einrücken, obwohl deren linksradikale Gesinnung bekannt ist. Shame on you Pinocchio!
Ich schlage als Zeichen für Integration eine Sharia Richterin für dieses Amt vor. Woker Hintergrund. Unübersehbar füllige Person. Frei von der Laste des Lesens und Schreibens. Amtssprache Arabisch mit Simultanübersetzung und Englischen Untertiteln. Mit Trampolin hüpfende Sekretärin aus der UN-Leitung.
Sie bleibt die Begründung schuldig, was an der Berichterstattung sexistisch gewesen sein soll.
Sie zeigt bis heute, dass sie für das hohe Richteramt nicht geeignet gewesen ist.
Macht sich ja scheinbar in Talkshows und bei Interviews besser …. Werbetrommel bis zum nächsten Job.
Bekommt was sicher bei Campact, oder Hate Speech Fahndungs NGO.
Monatliches Gehalt 35.000€ Bais plus 20.000€ Deutschland , Sprach und Orts Zuschläge.
Für den hohen Stuhl sind die meisten nicht geeignet – Rechtsprechung Fehlanzeige?
An eine sexistische Berichterstattung kann ich mich nicht erinnern. Wieso denn auch? Beim Anblick dieser Person fallen mir eher Begriffe, wie Avatar oder NPC ein.
@ sie sieht doch aber in dem bild hier im artikel eher wie ein schulkind und nicht wie eine frau aus.
Ein Terror-Regime ist eine Regierungsform, bei der staatliche Institutionen selbst zur Quelle des Terrors werden. Armee, Geheimdienste, Polizei und Gerichte werden zu Instrumenten zur Vernichtung von Gegnern, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Unterdrückung jeglicher Kritik.
Wenn so ein Regime mit halber Kraft fährt, könnte es glatt noch unter „Unsere Demokratie“ durchgehen – oder,?
Oh, ein neuer Ansatz, wird eine Frau nicht gewählt, ist es Sexismus.
Kann doch nicht sein, es wurde doch eine andere Frau ins Amt gewählt.
Sie will diesen Posten und versucht auf diesem Weg eine erneute Kandidatur.
Ob es jemand merkt?
Seltsam nur, dass dieses Argument für keine der Damen gilt, die von der AfD für diverse Vizepräsidentenpositionen in Land- und Bundestag aufgestellt werden.
Das ist dort nie Sexismus.
Tja, ohne Doppelmoral hätte die vereinigte Linke von Schwarz bis Tiefstrot ja gar keine Moral und ohne Doppelstandards auch keine Standards.
Weder Grüninnen noch Stasi-SED haben eine Spur MENSCHLICHER Moral. Sie kennen ausschließlich ihre ideologische KARRIERE-„Moral“. Harpyien.
Das Gerücht, das es sich dabei um eine Frau handeln soll, ist mir auch zu Ohren gekommen. Ich halte das aber nicht für bewiesen.
Guter Nickname!
Doch doch, es ist schon eine Frau.
Nämlich eine aus der Untergruppe „Frau:Innen“ 😉
Das sind die, womit normale, liebenswerte, kinderliebe, lebenserfahrene, familienorientierte Frauen nix am Hut haben.
Und normale Männer auch nicht…
Zutreffende Definition.
@Yossarian:
Danke für Ihren Zuspruch zu diesem, meinem Kommentar.
Was ich mich allerdings frag:
Warum gabs bisher keinen Zuspruch von Frauen?
Gibt es die „normale, liebenswerte, kinderliebe, lebenserfahrene, familienorientierte Frauen“
gar nicht mehr?
Oder lesen/kommentieren so welche hier nicht?
Hmm, Fragen über Fragen…
„normale, liebenswerte, kinderliebe, lebenserfahrene, familienorientierte Frauen“
Ich bekomme Schnappatmung !!! Rechtsradikaler geht es ja gar nicht !!! Natürlich Ironie (vorsichtshalber)
Zu deinem Anhang : Die waren womöglich eher ein Phänomen in der alten HEIMAT. Dank der ideologINNEN heut, schämt sich eine angenehme weibliche Frau womöglich genau das & genau so zu sein – Tip ( Fr. B.KELLE / zB. nius ) / ich verehre diese Frau so wie sie ist seit Jahren Sie werden es sehen !!
Aus meiner Sicht, ist SIE die EINE welche die Richtlinien zur gleichberechtigung(Mann &Frau heut) ziehen sollte ->> KEINE andre !!!
Dem ist nix hinzu zu fügen. bekommst dafür 1 daumen hoch Landsmann… 🫡👍
Ich beklage das Demokratieverständnis dieser Person.
Diese Harpyie weiß weder, was Demokratie noch was Verständnis ist.
Sie ist, wie MASZ, ausschließlich auf sich zentriert.
Hmm, hat sie denn den Anwurf „Sexismus“ auch konkret begründet?
Falls ja, bitte ich um Ergänzung des Artikels mit der konkreten Bgründung.
Falls nicht, ist ihr Statement dazu nicht nur obsolet, sondern auch kontraproduktiv – für sie selbst…
Weil sie so „Hübsch“ wahrscheinlich.
Na geh wo denn. Dieser Typ ist in Buntland millionenfach anzutreffen, ich wüsste nicht was an der außergewöhnlich wäre. Bestenfalls Durchschnitt.
Hass macht hässlich. Sie ist der Beweis.
3 varta babyzellen die woche. meint ein freund von mir.
Komische Aussage. Es wurde doch eine Frau gewählt. Halt nur nicht sie .
Jemanden nicht zu wählen, ob Mann oder Frau, ob Jüngling oder Greis, ist Demokratie, keine Frauen- oder sonstige Feindlichkeit. Im nachhinein muß man dankbar sein, daß diese Frau mit den verfassungsfeindlichen Ansichten keine Richterin geworden ist.
Zur Erinnerung:
„Die Annahme, dass Menschenwürde überall gelte, wo menschliches Leben existiert, ist ein biologistisch-naturalistischer Fehlschluss… Ein Schwangerschaftsabbruch dürfte die Menschenwürde des Embryos/Fetus schon deshalb nicht verletzen, weil er nicht vom Staat, sondern von der Frau ausgeht.“ – Frauke Brosius-Gersdorf (Uni Potsdam) in: Brosius-Gersdorf u.a. (Hrsg.), Rechtskonflikte, Festschrift für Horst Dreier zum70. Geburtstag, 2024, S. 885 ff.
Diese Juristin wegen solcher Ansichten nicht zu wählen, hätte nichts mit dem Gewissen zu tun:
„Da muss man einfach Fraktionsdisziplin ausüben. Da geht es nicht um Gewissensentscheidungen. Und das war schon irgendwo auch ein Angriff auf unsere liberale Demokratie.“ – Frauke Brosius-Gersdorf (Uni Potsdam) am 17.12.2025
Auch bei einem AfD-Verbot sieht sie vor allem das Problem…
„… dass damit dann natürlich nicht die Anhängerschaft beseitigt ist.“ – Frauke Brosius-Gersdorf (Uni Potsdam) bei Lanz am 25.07.2024 über die AfD
Wenn ich diese Statements lese, bekomme ich den Eindruck, sie wollte mit allen Mitteln verhindern, diesen Posten zu bekommen. In meinen Augen hat sie ein äußerst fragwürdiges Verständnis von Demokratie und Menschen-, sowie Lebensrechten.
„beseitigt“.
Kalter Schauder läuft den Rücken runter.
Frauke Brosius-Gersdorf wurde von mir aus ethischen, philosophischen und zivilisationsethischen Gründen abgelehnt und ich habe den Bundestagsabgeordneten empfohlen, ihrem Gewissen zu folgen! Mehr nicht!
Ihre Auftritte machen mir Hoffnung.
Hoffnung darauf, dass es in diesem Land doch noch so etwas wie Restvernunft gibt, und sie als oberste Richterin verhindert wurde.
Frauenfeindlichkeit kann auch von Frauen ausgehen.
Nennt sich dann Stutenbissigkeit 😄😄
Schlimmer als das Patriarchat ist nur das Matriarchat.
Die Berichterstattung enthielt eine gehörige Portion Anti-Sozialismus. Und das war auch gut so!
Was ist an diesem Spott jetzt FASCHISTISCH???
„Aber genau dieser Anti-Sozialismus, besser: Anti-Kommunismus hat die links-linke Frau Doppel-Dings gaannnz doll wütend gemacht.
3 Anmerkungen zu BG & Frauenfeindlichkeit:
1. Statt Brosius-Gersdorf wurde eine FRAU ins BVerfG gewählt (nicht Kaufhold, die auch, leider – noch schlimmer als BG, sondern) Sigrid Emmenegger. Die ist allerdings auch nicht als Verfechterin von Abtreibung-bis-zum-9.-Monat oder Corona-steht-überm-GG aufgefallen.
2. Es sei daran erinnert, daß die GRÜNEN vorher den CDU/CSU-Vorschlag Seegmüller, ein MANN, allerdings migrationsrealistisch, abgelehnt hatten. Statt seiner ist es nun Spinner.
3. Im zweiten Senat sitzen nun FÜNF Frauen neben nur 3 Männern.
FRau Brosius-Gersdorf hat nicht verstanden, warum sie keine Mehrheit für ihre Wahl gefunden hat. Das allein zeigt, warum es richtig war, daß sie nicht gewählt wurde.
Frauenfeindlichkeit?
In der Schwangerschaftsabbruch-Kommission saßen ausschließlich Frauen-auch Aktivistinnen.
Alleine schon das würde ich als „Männerfeindlich“ und Sexistisch bezeichnen.
Als würde es keine männlichen Frauenärzte, Psychologen oder Wissenschaftler in Frauenheilkunde geben–oder als hätten Männer in Bezug auf Abtreibungen keine Meinung zu haben.
Mitgliederinnen–Abtreibungs-Kommission:
Mitglieder der Arbeitsgruppe 1 (AG1)
Prof. Dr. Maika Böhm, Hochschule Merseburg
Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf, LL.M. (Edinburgh), Universität Potsdam (stellvertr. Koordinatorin AG 1)
Prof. Dr. Daphne Hahn, Hochschule Fulda
Prof. Dr. Paulina Starski, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Prof. Dr. Stephanie Wallwiener, Universitätsmedizin Halle
Prof. Dr. Bettina Weißer, Universität zu Köln
Prof. Dr. Maria Wersig, Hochschule Hannover
Prof. Dr. Christiane Woopen, Universität Bonn
Prof. Dr. Liane Wörner, LL.M. (UW-Madison), Universität Konstanz (Koordinatorin AG 1)
In der Zeit, in der hier ganz viele ihre Kommentare über BroGer abgegeben haben, hätten sie stattdessen eine Petition an den Deutschen Bundestag online stellen können, in der konkrete Bedingungen mit Verfassungsrang gefordert werden, die es Frauen mit Kinderwunsch ermöglichen, Kinder zu empfangen, zu gebären, großzuziehen ohne in Armut zu fallen und sich halbtot zu arbeiten.
Wer erklärt diesen Damen einmal, dass das stets bemühte Recht auf Selbstbestimmung bereits vor dem Schwangerschaftstest beginnt. Alle Damen haben promoviert und habilitiert, da dürfte es an dem nötigen Intellekt ganz sicher nicht fehlen.
Danke für den Service …
& den Beweis, das es Frauen sind, die (warum auch immer) GEGEN Frauen kaum Männer wie immer zu Markte getragen wird… – gibt noch 1 Daumen hoch…
Keine Neutralität wegen „Aktivistinnen“
Gesetzentwurf zur Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs
Zivilgesellschaft | Wapler | Wersig | Wörner I 17. Oktober 2024
Zitat: B. Lösung
Die Fortsetzung der Schwangerschaft wird in die selbstbestimmte Entscheidung der schwangeren Person übergeben.
(4Gesetzentwurf zur Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs Zivilgesellschaft | Wapler | Wersig | Wörner17. Oktober 2024)
Die Beendigung einer Schwangerschaft auf Verlangen wird bis zum Ende der 22. Woche p.c. der Schwangerschaft rechtmäßig gestellt. Der Abbruch der Schwangerschaft nach Ende der 22. Woche(22+1 p.c.) bleibt grundsätzlich rechtswidrig, kann jedoch wie nach bisheriger Rechtslage bei Vorliegen einer medizinischen Indikation nach deren ärztlicher Feststellung bis zum Beginn der Geburt rechtmäßig sein. Wie dies auch der Kommissionsbericht bereits als Möglichkeit eröffnet, wird der Schwangerschaftsabbruch in keinem dieser Fälle strafrechtlich relevant.——–
„Die Fortsetzung der Schwangerschaft wird in die selbstbestimmte Entscheidung der schwangeren Person übergeben“.
Folgen: davon: Die Kommission hatte die Rechte des Embryonen verneint–erst nach der Geburt sollte das Neugeborene Rechte erhalten.
“ Der Abbruch der Schwangerschaft nach Ende der 22. Woche(22+1 p.c.) bleibt grundsätzlich rechtswidrig, kann jedoch wie nach bisheriger Rechtslage bei Vorliegen einer medizinischen Indikation nach deren ärztlicher Feststellung bis zum Beginn der Geburt rechtmäßig sein“
Folgen davon: Würde eine Schwangere Frau von ihrem Partner in der 35. Woche verlassen -und die Frau könnte sich aus finanzieller, physischer oder gesellschaftlichen Gründen dann kein Kind mehr vorstellen und mit Suizid drohen, müsste sie ihr Kind austragen-wäre eine „medizinische Indikation“ gegeben. Ärztlich bestätigt, könnte das lebensfähige , gesunde Kind bis kurz vor dem Einsetzen der Geburt noch getötet werden.
Leider hat niemand Frau Brosius Gersdorf dazu befragt.
Das Problem hier ist, dass diese Bewerberin bereit ist das Ergebnis bereits vor dem Verfahren festzulegen. Damit ist diese Personalie gut geeignet für eine Diktatur aber nicht für eine Demokratie.
Ich habe mich neulich halbherzig irgendwo beworben. Absage 177 in meinem Leben, ich habe zum 6154. Mal nicht bekommen, was ich wollte.
Ich sollte mich beschweren.
Oder?
Ich bin kurz darauf in meiner Firma aufgestiegen und habe eine Aufgabe gelöst, die ich Monate lang vor mit hergeschoben habe, indem ich unwichtigere Aufgabe gelöst habe.
60 Punkte Aufgeregt, Kommentar geschrieben.
Mir kommen gleich die Tränen…
Die Arme😢😢😢😢😢
Was solls? Am Ende wird sie eh gewinnen, denn diese Frau hat Ihre Verfassungsrichterinnen-Ambitionen längst noch nicht aufgegeben.
…und die nächste Bundesregierung wird zwar wieder von der Union „angeführt“, aber sie wird dann nicht nur von der SPD in Geiselhaft gehalten, sondern auch von den Grünen und wahrscheinlich auch von der Linkspartei….Freie Bahn also für Brosius-Gerstorf
Hötte sich mit der Überprüfung ihrer Dr Arbeit allerdings erledigt. Die liegt wahrscheinlich noch in irgendeiner Schublade
Gibt es die auch? Oder ist es das Zweitwerk ihres Mannes, weil sie schon so schwer am zeitgeist-sozialistischen wichtigtuerischen Doppel-Namen so schwer zu schleppen hat?
Als BRILLENTRÄGER, der ebenfalls nicht Verfassungsrichter wurde, muß ich meine Leidensgenossin leider korrigieren: bei der oft als „Frauenfeindlichkeit“ oder „Rassismus“ fehldiagnostizierten Diskriminierung handelt es sich in Wahrheit um eine phobische Störung der immer noch von Nazi-Idealen durchsetzten Gesellschaft vor Verlust der Sehkraft, woran bebrillte Menschen in der Öffentlichkeit diese besonders schmerzlich erinnert …..
weshalb ja auch so viele AfD wählen. Wenn die an die Macht kommt, werden wir Brillenträger vermutlich staatenlos und des Landes verwiesen aber zumindest erstmal eingesperrt.
Habe ich erst gestern wieder im NDR gehört.
Was is mit ihrer Doktorarbeit i. V. m. ihrem Mann? Das interessiert, alles andere ist irrelevant.
Sie hat gesagt das sie das GG nicht beachten will und das wäre Frauenfeindlich?