Migranten-Ansturm
Ceuta: Spanischer Polizeigewerkschafter spricht von „schrecklicher Lage“ und einer Explosion der Kriminalität
Die spanische Exklave Ceuta ist vor mehr als einem Monat von Zehntausenden Migranten überrannt worden, mehr als 10.000 befinden sich noch immer dort. Ein spanischer Polizeigewerkschafter mit deutschen Wurzeln beschreibt die Lage als „schrecklich“.
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Nachdem die spanische Exklave Ceuta vor mittlerweile mehr als einem Monat von Zehntausenden illegalen Migranten überrannt wurde, befinden sich noch immer mehr als zehntausend von ihnen in den Vororten und an den Stränden. Die Lage verschlechtert sich von Tag zu Tag. Nun meldet sich auch ein spanischer Polizeigewerkschafter mit deutschen Wurzeln zu Wort und zeichnet ein verheerendes Bild der Situation.
Für Sebastian Sützl ist die Lage in Ceuta noch lange nicht unter Kontrolle. Im Gegenteil: Der Polizeigewerkschafter warnt davor, dass die spanische Regierung offenbar selbst den Überblick darüber verloren habe, wie viele Migranten sich noch in der Exklave befinden und welche Ziele sie verfolgen. „Unser Eindruck ist: Die Regierung weiß gar nicht, wer nach Ceuta gekommen ist, wie viele Migranten geblieben sind und welche Ziele sie haben“, sagte Sützl der Welt. Die Lage beschreibt er als „schrecklich“.
Besonders drastisch schildert Sützl die Auswirkungen auf das öffentliche Leben. „Einige Schulen bleiben auch nach dem Ende der Sommerferien geschlossen. Frauen trauen sich nachts nicht raus, Kinder können nicht in den Parks spielen“, sagte er. Auch die Kriminalität sei gestiegen. Spekuliert werde laut Sützl, dass sich die Delikte „um den Faktor acht multipliziert haben“. Zudem erklärte er: „Wir als Gewerkschaft wissen, dass 23 Vergewaltigungen in einem Monat gezählt wurden, was sehr viel mehr als gewöhnlich ist.“
In diesem Punkt hat der Gewerkschafter recht. Denn auch die Staatsanwaltschaft in Ceuta spricht von einem „exponentiellen“ Anstieg der Sexualstraftaten. Bislang wurden 23 Verfahren wegen sexueller Übergriffe eingeleitet – rechnerisch beinahe ein Fall pro Tag (Apollo News berichtete).
Doch nicht nur Sexualstraftaten bereiten den Behörden Sorgen. Auch die Sicherheitskräfte selbst stehen angesichts der Situation zunehmend unter Druck. Sützl erklärt: „Und die nach Ceuta entsandten Polizisten stehen enorm unter Druck, die Sicherheit aufrechtzuerhalten.“ Die Bedingungen vor Ort seien dabei teilweise katastrophal. „Sie leisten viele Überstunden und die Unterbringung ist katastrophal. In der ersten Woche organisierte das Innenministerium eine Herberge mit einer Toilette für 70 Polizisten. Kollegen haben auf Matratzen auf dem Boden geschlafen. Es ist verrückt, wie die spanische Regierung Polizisten behandelt.“
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Landesregierung stuft Angriff auf Apollo News-Reporter als linksmotivierte politische Kriminalität ein
Wie aus einer Antwort auf eine Anfrage eines AfD-Landtagsabgeordneten hervorgeht, stuft die Thüringer Landesregierung den Angriff auf Apollo News-Reporter während der Proteste gegen den AfD-Parteitag in Erfurt als politisch linksmotiviert ein. Die Verfahren gegen vier Verdächtige dauern derweil weiter an.Unterdessen hat die spanische Regierung der Exklave Hilfen in Höhe von 309 Millionen Euro zugesagt. Davon sollen allerdings 118 Millionen Euro allein in die Versorgung der gestrandeten Migranten fließen. Für die Polizei, die laut Sützl bereits unter enormem Druck steht, sind dagegen 90 Millionen Euro vorgesehen (mehr dazu hier).
Für Sützl liegt das Problem letztlich nicht in den Möglichkeiten der spanischen Sicherheitsbehörden, sondern im politischen Willen der Regierung. Auf die Frage, wie gut Spanien seine Aufgabe als „Türsteher“ des Schengenraums erfülle, antwortete er: „Die Mittel, um eine Grenze zu schützen, haben wir. Was es braucht, ist der politische Wille, eine Grenze zu schützen. Der fehlt in den Augen unserer Gewerkschaft.“
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„Explosion der Kriminalität.“
So, so, wer hätte das gedacht.
Sind bestimmt „Einzelfälle“
Migration wie in einem Versuchsaufbau, auf begrenztem Raum.
Sie ahnen es.
Conquest migration in a nutshell.
Ein vielversprechendes Versuchsmodell für Deutschland – sozusagen ein historisch einzigartiges Experiment inklusive bereits eingeplante Verwerfungen.
„… dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ – Yascha Mounk in den tagesthemen am 20.02.2018
Jetzt live aus Magdeburg der Wahlkampfabschluss mit Alice Weidel, Ulrich Siegmund und Tino Chrupalla: https://www.youtube.com/live/ctdznBxasgs
Mehr als 10000 Illegale befinden sich immer noch dort? Angeblich wären doch alle längst wieder zurück. Sozialisten können nur lügen.
…und werden trotzdem noch immer gewählt…
Aus welcher Quelle hast du denn diese Information, dass alle zurück sind?
TAZ oder ÖRR – deine Lieblingsmedien?
Dass alle Illegalen wieder zurück wären, wurde von der spanischen Regierung am Tag nach der Invasion in Ceuta in den Nachrichten verkündet. Bis dann die Lüge nach den ersten Straftaten durch Illegale und den Protesten der Anwohnern die Lüge der Sozialistischen Regierung aufflog. Jetzt bettelt Sanchez bei der EU um Hilfe, obwohl er diese Illegalen höchstpersönlich durch seine Politik eingeladen hat.
„alle längst zurück“ – das wurde nirgends berichtet. Das hat der Kommentar mal wieder erfunden.
Sanchez hat nichts im Griff und lässt die Bewohner von Ceuta im Regen stehen.
Nun heißt es dort: Selbsthilfe.
Man darf sich nicht wundern, wenn von einer ideologisch getriebenen Regierung die Sicherheit der eigenen Bürgerinnen und Bürger vernachlässigt wird. Leider geliefert wie bestellt.
Für uns in Deutschland stellt sich bei einer solchen Verweigerung der Schutzpflicht die Frage, wie der Bürger sein Recht auf Sicherheit einfordern kann – in unserem Grundgesetz ist die staatliche Schutzpflicht für Leben und Unversehrtheit schließlich ein hohes Gut.
Es ist schon bezeichnend, wenn Sicherheitskräfte auf dem Festland teils hart gegen die eigene Bevölkerung vorgehen, wenn diese genau diesen Schutz einfordert, während an den Grenzen die Kontrolle entgleitet. Ein solcher Vertrauensbruch kann kaum heilen.
Hätte ich Freunde oder Familie bei der Polizei, die eine solche Schieflage klaglos mittragen, würde ich mich von diesen dauerhaft distanzieren.
Spätestens jetzt ist für jedermann das wahre Ziel der EU erkennbar : die Ersetzungsmigration.
Die „Polisario“-Front hat Stellungen der marokkanischen Streitkräfte in der Westsahara angegriffen.
Laut Informationen lokaler Quellen führten „Einheiten der Volksarmee zur Befreiung Saharas (ELPS) am vergangenen Donnerstag einen intensiven Angriff gegen Konzentrationen von Streitkräften der Besatzungsmacht in den Gebieten des Sektors UN-DREIGA“.
https://t.me/arabicafrica/18879
Heute, aktuell.
Spanien hat nur zwei realistische Möglichkeiten, entweder die Grenze wird in der Art und Weise dichtgemacht, dass keine Ameise durchkommt, ohne ihr Leben zu verlieren, oder aber man räumt die zwei Enklaven und gibt sie ein und für alle Mal an Marokko zurück. Ersteres wird politisch nicht gewollt sein, also bleibt langfristig nur die zweite Option, und genau darauf arbeitet die marokkanische Führung hin, denn sie haben die Zeit dazu; der Migrationsdruck wird nicht nachlassen, sie machen sich ihn verständlicherweise zunutze.
Ceuta und Melilla haben ca. 170.000 Einwohner, was ca. 60.000 private Immobilien macht. Bei angenommenen Werten von 300.000,- pro Whg. (ungefähr der dortige Median) sprechen wir also von 18 Mrd. EUR Entschädigungssumme. Der Grenzschutz in Ceuta und Melilla kostet dauerhaft deutlich mehr, vor allem die Zahlungen an die nordafrikanischen Regierungen und ist realistisch gesehen nicht aufrechtzuerhalten. Am besten wäre es, man verkaufte die Enklaven an Marokko.
Wenn man einen Brückenkopf nicht halten kann, dann gibt man ihn auf.
Hier sind es dan Facharbeiter, die sofort eingebürgert werden müssen.
Keine Sorge, liebe Spanier. Bald verteilt unsere Regierung dort Werbeflyer für Deutschland. Dann seid ihr die meisten los.
Kann natürlich sein, dass ihr ein Dauertransitland werdet, wenn ihr Eure Sozialisten nicht abwählt.
Ich wüsste, wie man dieses Problem lösen kann. Kleiner Tipp: Kommt man ganz ohne Geheimwissen drauf.
Bald in den deutschen „Leitmedien“:
„Spanischer Polizeigewerkschafter mit deutschen Wurzeln hetzt gegen friedliebende und gut integrierten Migranten. Ist der Gewerkschaftler der vermutete und sagenumwobene Enkel von A.H.?
Die Regierungs will das so…. Man siehst es an den Reaktionen
D-EU wird Stück für Stück destabilisiert – und es stecken sicher nicht die Russen dahinter.
Warum nimmt Marokko die Invasoren nicht zurück? Warum werden Sie nicht einfach abgeschoben?
Vermutlich, weil es sich um hochqualifizierte Ärzte handelt, auf die Marokko gut verzichten kann.
Die noch da sind, sind meist keine Marokkaner.
sehr wahrscheinlich weil es teilweise illegal Immigranten sind
und Unruhestifter und kriminelle Marokkaner.
Wo kommen denn plötzlich 10000 her
die doch alle wieder zurückgekehrt sind.
Mit der Wahrheit nimmt man es halt nicht so genau und erzählt uns allen Legenden.
Das sind Zustände die in Deutschland Alltag werden wenn nicht endlich gehandelt wird.
Ich dachte,Sanchez kommt nach Ceuta, überreicht jedem Goldstück wahlweise die Aufenthaltsgenehmigung mit kostenloser Mitgliedschaft seiner Partei, oder eiem Ticket nach Germoney. Dazu noch Beschimpfung der Bewohner Ceutas als Nazis.
Es lebe die Apollo-Zensur. Braucht man nicht, kann weg.
„Spekuliert werde laut Sützl, dass sich die Delikte „um den Faktor acht multipliziert haben““
Man ersetze hier „Illegale“ durch Horden und Wilde.