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Gemeinsamer Protest

„Ceuta muss verteidigt werden“: Heimisches Zweitliga-Team setzt Zeichen gegen die Invasion

Beim Heimspiel des Zweitligisten AD Ceuta kam es zu einem gemeinsamen Protest gegen die Migrationskrise in der Exklave. „Ceuta muss verteidigt werden“, stand auf T-Shirts beider Teams. Fans bezeichneten Ministerpräsident Sanchez in Sprechchören als „Hurensohn“.

Protestierten am Samstag gemeinsam gegen die Migrationskrise in Ceuta: Spieler und Fans der spanischen Zweitligisten AD Ceuta und UD Las Palmas (IMAGO/AgenciaLOF)

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Die angespannte Lage in der spanischen Exklave Ceuta hat am Samstag auch den Profifußball erreicht. Vor dem Zweitligaspiel zwischen AD Ceuta und UD Las Palmas stellten sich die Spieler beider Mannschaften gemeinsam hinter die Bevölkerung der Stadt und protestierten gegen die anhaltende Migrationskrise.

Auf dem Rasen präsentierten sie ein Banner und Protest-Shirts mit der Aufschrift „Ceuta ist nicht zu verkaufen. Ceuta muss verteidigt werden.“ Beide Vereine demonstrierten damit ihre Verbundenheit mit Ceuta und seinen Einwohnern angesichts des regelrechten Ansturms afrikanischer Migranten, der Ende Juli über die Stadt hereingebrochen war.

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Die Aktion fand im Heimstadion Municipal Alfonso Murube von AD Ceuta statt und wurde auch von der Gastmannschaft aus Las Palmas unterstützt. Der Protest war damit bewusst als gemeinsame Solidaritätsbekundung angelegt. Hintergrund ist, dass auch Las Palmas auf den Kanarischen Inseln in besonderem Maße von irregulärer Migration über den Seeweg vom afrikanischen Kontinent betroffen ist.

Als weiteres symbolisches Zeichen blieben die Spieler von AD Ceuta zu Beginn der Begegnung die ersten 30 Sekunden in der Mitte des Spielfelds stehen, um sich zu umarmen. Die Mannschaft von Las Palmas wartete währenddessen in ihrer Hälfte. Auch damit sollte auf die besondere Situation der Stadt aufmerksam gemacht werden.

Im Stadion war die politische und gesellschaftliche Dimension der Situation ebenfalls deutlich zu spüren. Der kämpferische Aufruf zur Verteidigung Ceutas wurde von den Zuschauern aufgegriffen und verbreitete sich anschließend auch in den sozialen Netzwerken. Vor dem Spiel sangen die Fans lautstark die spanische Nationalhymne und zeigten während des Spiels die Nationalflagge.

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Daneben waren Pfiffe und lautstarke Parolen gegen Spaniens sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez zu hören. Auf mehreren Videos ist zu hören, wie Fans Sánchez als „Hijo de puta“ – zu Deutsch „Hurensohn“ – beschimpfen. Der konservative Präsident der Autonomen Stadt Ceuta, Juan Vivas, wurde von den Fans hingegen mit Applaus bedacht.

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Unterstützung erhielt die Aktion auch von Javier Tebas, dem Präsidenten der spanischen Fußballliga LaLiga. Tebas äußerte sich in den sozialen Netzwerken zur Situation in Ceuta und stellte dabei die Zugehörigkeit der Exklave zu Spanien ausdrücklich heraus.

„Ceuta ist Spanien. Ceuta gehört uns“, begründete Tebas seine Unterstützung. Ceuta sei „historisch, rechtlich und aufgrund der Gefühle Tausender Spanier, die dort leben“ Teil Spaniens. Angesichts der Situation verdienten die Menschen dort die Unterstützung aller, erklärte der La Liga-Präsident.

Tebas bezeichnete die Situation als „ungeheuerlich und unverständlich“ und erklärte, seine Unterstützung gelte uneingeschränkt dem Verein, seinen Spielern, seinen Fans und allen Bürgern von Ceuta. Seine Erklärung verband Tebas schließlich mit dem Slogan der Protestaktion. „Ceuta steht nicht zum Verkauf. Ceuta muss verteidigt werden“, erklärte der LaLiga-Präsident. LaLiga werde Ceuta „im Rahmen ihrer Möglichkeiten und mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen“, kündigte er an.

Bereits am Freitag hatte auch José Juan Romero, der Trainer von AD Ceuta, emotional auf die Lage reagiert. Bei einer Pressekonferenz brach Romero in Tränen aus, als er über die Situation in seiner Heimatstadt sprach. Er erklärte, er sei unabhängig vom sportlichen Geschehen „sehr enttäuscht“ von Spanien und von der Situation insgesamt.

Romero sprach von einer „katastrophalen“ Lage und beklagte, dass sich in Ceuta „nichts geändert hat“. Die Stadt sei weiterhin „das Gespött Spaniens“, während aus seiner Sicht niemand etwas unternehme. Zugleich forderte er mehr Menschlichkeit und eine stärkere Unterstützung der Vereine durch LaLiga.

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33 Kommentare

  • Wunderbar, die Menschen dort unternehmen was für ihr Land, gegen die Invasoren, die dort nichts zu suchen haben, so sollte es überall sein.

  • Ceuta: Krätze, Tuberkulose, Windpocken und mehr als 450 Falle von Magen-Darm-Erkrankungen: Spanische Gesundheitsministerin lehnt Forderungen für einen Lockdown ab: https://elpais.com/espana/2026-08-23/ultima-hora-de-la-entrada-de-inmigrantes-a-ceuta-en-directo.html

    • „Trotz dieser eklatanten hygienischen Missstände betonen Anwohner, dass die aktuellen Bewohner – viele von ihnen stammen aus Subsahara-Afrika und leben im stärker verfallenen Wohnblock – vergleichsweise ruhig seien und kaum Probleme verursachten“.

      Die Spanier sind ebenfalls nicht ganz dicht.

  • Zeichen setzen gerade im Sport kennen wir ja schon – Mit Armbinde.

    • Wenn eine ganze Mannschaft vereint diese unhaltbaren Zustände anprangert, ist es ganz was anderes als wenn ein Manuel Neuer vom DFB dazu genötigt und gezwungen wird die Schwulenbinde zu tragen.
      Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

    • Überall wo der Islam eindringt, wird es in Chaos, Armut, Krieg, Verelendung, Müll, Hunger, enden.
      Warum, weil diese Krankheit (Islam) nichts mit uns gemein hat.
      Die können nichts ausser Kinder produzieren und beten.
      Darum sind alle Hilfeleistungen einzustellen!
      In Afrika bekommen Frauen 5-10 Kinder welche nicht zu ernähren sind. Egal wieviel Geld wir überweisen, es wird nie genug sein und sie werden bald wie Heuschrecken über den Westen herfallen.

  • Und der am Schluss muss auch noch mit …..

  • die magrebstaaten leeren ihre knäste.

  • Die Spanier lassen sich nicht so leicht ihre nationale Identität stehlen. Ebenso die Iren, die gerade aufsatteln. Polen und Co. haben sich den ganzen Mist gar nicht erst aufzwingen lassen. Es bleibt spannend, ob die [Platzhalter wegen der Bademantelthematik] mit ihrem perfiden Plan durchkommen.

  • „Vor dem Spiel sangen die Fans lautstark die spanische Nationalhymne…“
    Wie singt man denn eine Hymne ohne Text?

    • Vielleicht einfach mal googeln, aber das ist für viele hier wohl schon zuviel verlangt:
      https://youtu.be/nwhDwdxTzUY

      • Ruhig bleiben, wußte ich nicht. Kenn die spanische Hymne nur ohne Text.

  • Schlimm für die Leute in Ceuta. Aber vielleicht wird dadurch Spanien und die gesamte EU bei der nächsten Wahl diesen Sanchez los.
    Ich glaube nach wie vor, daß er die Hauptschuld trägt. Seine Migrationspolitik sehe ich als klaren Pullfaktor. Die haben sich alle schon als Spanier gesehen als sie losgeschwommen sind.

  • Großartig!

    In der Bundesliga hingegen KNIETEN die Fußball-Millionäre wegen des Todes des Kriminellen George Floyd.

  • Nur noch die AfD kann Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße stellen.

    • Dämlicher Identitätsdiebstahl.
      Zugedröhnter AntiFA

  • Dutzende Männer im wehrfähigen Alter sprangen diese Woche in Spanien von Booten auf überfüllte Touristenstrände, was dazu führte, dass Urlauber panisch nach ihren Sachen greifen mussten, während die Folgen der Massenüberquerung bei Ceuta weiter eskalieren.
    Aufnahmen aus Cala del Barco in der Nähe des exklusiven La Manga Clubs in Cartagena zeigen den Moment, als ein großes Boot, vollbesetzt mit überwiegend nordafrikanischen Männern im späten Teenageralter und in ihren Zwanzigern,
    am helllichten Tag nahe an die Küste heranfuhr.
    aus https://www.zerohedge.com/geopolitical/spanish-beach-stormed-ceuta-chaos-spreads übersetzt
    https://euractiv.com/de/news/die-polizei-zerschlagt-zwei-organisationen-die-migranten-von-ceuta-auf-das-spanische-festland-transportierten/
    – wer bezahlt tausende von Euronen/pP, damit die Herrschaften „unbedingt“
    auf’s spanische Festland (in die EU) gelangen?
    Die WARE kommt an der Außengrenze an, örtliche Helfer organisieren Verstecke..

  • Ceuta sollte dringend mal in der Ukraine vorstellig werden und um robuster Hilfen aller Art einwerben . Ich bin mir sicher, das in Folge auch der letzte Invasor schnell versteht, das es in Marokko sicherer sein wird.

  • @Schleich dich
    Warum kopierst du dauernd meinen Namen?

    • @Schleich dich
      Wähle besser AfD.
      Dann kommst du aus deinem Lebensloch wieder raus.

  • Bravo Ceuta

    Die dortigen Bürger/Fußballspieler haben wenigstens den Ar in der Hose sich gegen die Invasoren aktiv zu wehren…hoffentlich mit Erfolg

    ganz im Gegensatz zu den deutschen Duckmäusern in Politik/Wirtschaft/Prominenz welche alle eines gemeinsam haben: Erbärmlich feige und ohne Rückgrat

    Für Pedro Sanchez wäre auch die Bezeichnung El traidor a la patria= Landesverräter angemessen

  • Man nennt mich Ac|ount Eine||| .
    Ich werde von NGOs bezahlt und bin ein Linker Troll.

    -13
    • Du bist einfach ein Troll. Egal unter welchem Namen.
      Auch deine kopierten Kommentare interessieren niemanden.

      • xD
        Da ist schon ein Haken neben dem Benutzernamen und die fallen darauf rein.
        Also jetzt gefällt mir mein persönlicher Troll.
        In diesem Sinne.

      • Sag das nicht. Ich kenn dich sehr genau.

        • Du kennst nicht mal dich.

          3
        • Flachkopf!

          2
        • Gute Arbeit Troll.
          xD
          Das hat mich jetzt zum lachen gebracht.

          0
    • Nur noch die AfD kann Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße stellen.

    • Du bist so dämlich, das du einen Haken neben deinen Benutzernamen hast.
      Wirklich. Ich benutze keine angemeldeten Accounts. Derzeit…

    • …….

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