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Queer und antisemitisch: Der ESC und der Fiebertraum des Jahres
Liebe für alle – außer für die Juden. Unter diesem Motto scheint der diesjährige Eurovison Song Contest gestanden zu haben. Sind die alle deppert? Larissa Fußer kommentiert.Hamburg & Co.
Blutrote Woche: Wie Deutschland in wenigen Tagen von unzähligen Messerangriffen erschüttert wurde
„Bei einer schweren Messerattacke...“ – dieser Satz ist in deutschen Nachrichten zur bitteren Routine geworden. Täglich verzeichnet die Polizei im Schnitt 79 Messerangriffe – diese Gewalt ist längst Alltag geworden. Die vergangene Woche im Überblick.Jette hasst Bullen – ein Land voller Verfassungsfeinde
Jette Nietzard findet: „All Cops are Bastards“. Das ist natürlich super lustig - oder astrein verfassungsfeindlich? Dabei sprechen sie doch immer davon, die Demokratie retten zu wollen. Es gelten andere Maßstäbe.Die Intifada ist hier
An der Humboldt-Universität feiert man die Ermordung eines Deutsch-Israelis - Islamisten und Linksextreme vereinigen sich und treiben den Krieg auf unsere Straßen.Niedersachsen
„Saskia Esken ist weg“: Jusos kritisieren SPD-Chef Klingbeil bei Landesparteitag
Beim SPD-Landesparteitag in Niedersachsen wurde Lars Klingbeil von den Jusos hart angegangen. Die Landesvorsitzende der Jugendorganisation sprach von einem „eiskalten Machtmanöver“ des Finanzministers.Lydia S.
Täterin von Hamburg wurde erst am Tag vor der Messerattacke aus der Psychiatrie entlassen
Lydia S., die Täterin von Hamburg, wurde erst am Tag vor der Tat aus der Psychiatrie entlassen. Wegen Vorfällen im Februar und im März wurde bereits zuvor gegen sie wegen Körperverletzung ermittelt.Messergewalt: Wo ist eigentlich Friedrich Merz?
Die Messergewalt in Deutschland explodiert weiter. Und Friedrich Merz, der sich als Oppositionsführer noch lautstark empören konnte? Als Bundeskanzler ist er plötzlich abwesend und wortkarg, wenn Mitbürger niedergestochen werden.Digitaler Euro: EZB startet Charmeoffensive
Die Europäische Zentralbank (EZB) treibt das Projekt „Digitaler Euro“ weiter voran. Auf einer Interaktionsplattform sucht man nun den Dialog mit Banken, Start-ups, Fintechs und Händlern. Was als offener Diskurs verkauft werden soll, ist in Wahrheit kalkulierte Camouflage.
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