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Mehrheit der deutschen Linken hält Mord an Charlie Kirk nicht für bedauernswert
Die Mehrheit der deutschen Linken sieht den Tod von Charlie Kirk durch einen linksextremen Attentäter als nicht bedauernswert an. Das zeigt eine INSA-Umfrage im Auftrag von Apollo News.Deutsche Medien beklagen: Kirk-„Kritiker“, die Mord feiern, werden „Ziel einer Hasskampagne“
Deutsche Medien wie die Zeit oder der Stern beklagen, dass Menschen in den USA ihren Job verlieren, wenn sie die Ermordung von Charlie Kirk feiern. Die Medien stellen sie als Opfer einer angeblichen Hasskampagne dar und bezeichnen sie als „Kritiker“ – eine Orwell'sche Verdrehung.Neue Details
US-Behörden ermitteln jetzt, ob linke Gruppen vorab von Attentat wussten – Chatgruppe mit Täter aufgetaucht
US-Ermittler untersuchen jetzt, ob linke Gruppen in Utah vorab von dem Kirk-Attentat wussten. Derweil kommt heraus: Kurz nach dem Mord und vor seiner Festnahme witzelte der Schütze mit anderen in einer Online-Chatgruppe über seine Tat.Medienbericht
Kirk-Attentäter Robinson war offenbar mit einem transsexuellen Partner zusammen
Tyler Robinson, mutmaßlicher Attentäter von Charlie Kirk, soll mit einem transsexuellen Partner zusammen gewesen sein. Unklar ist, ob er in die Pläne eingeweiht war, seine Kommunikation mit Robinson half den Ermittlern jedoch bei der Identifizierung des Schützen.Charlie Kirk-Attentäter
Gaming, Memes, Antifa: Die Radikalisierung des mutmaßlichen Kirk-Attentäters Tyler Robinson
Tyler Robinson, der dringend Tatverdächtige des Attentats auf Charlie Kirk, politisierte sich an der Uni und radikalisierte sich in den Untiefen der Meme- und Gaming-Welt.Tiefe Trauer
„I love you, God bless you“ – Erika Kirk verabschiedet sich am Sarg ihres Mannes
Mit bewegenden Szenen am offenen Sarg hat Erika Kirk Abschied von ihrem ermordeten Mann Charlie Kirk genommen. „I love you, God bless you“, sagte sie in einem Instagram-Video. Wenige Stunden später erklärte sie, das politische Vermächtnis ihres Mannes weiterzuführen.
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