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Berlin

Café-Betreiberin verweigert Bedienung – weil Kunde AfD-Krawatte trägt

Die Betreiberin eines Berliner Cafés hat einem mutmaßlichen AfD-Anhänger den Verkauf eines Latte Macchiato verweigert und den Vorfall anschließend selbst auf Instagram öffentlich gemacht – dort kündigte sie an, auch künftig keine „Nazis“ bedienen zu wollen.

Von

Symbolbild (IMAGO/Funke Foto Services)

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Die Betreiberin des Berliner Cafés „Eule im Park“ hat einem Gast nach eigenen Angaben den Verkauf eines Kaffeegetränks verweigert, weil sie ihn als Anhänger der AfD erkannt haben will. Den Vorfall machte sie anschließend selbst in einem Video auf dem öffentlichen Instagram-Account des Cafés publik. Unter der Überschrift „No Latte for AfD“ schilderte sie ihren knapp 8.000 Followern die Begegnung und kündigte an, auch künftig keine Menschen zu bedienen, die sie als „Nazis“ oder AfD-Anhänger einstuft.

Das Café „Eule im Park“ befindet sich im Berliner Gleisdreieckpark und wirbt mit hausgemachten Speisen und Getränken in entspannter Atmosphäre. Für einen Besucher machte die Betreiberin nun jedoch eine Ausnahme. In ihrem Video begann sie ihre Schilderung mit den Worten: „Ey Leute, heute war wieder ein Tag, kommt so ein Typ.“ Bei dem Mann habe es sich um einen „AfDler“ gehandelt, der dies „auch noch so schön an seiner Krawatte“ kenntlich gemacht habe. Anschließend habe dieser einen Latte Macchiato bestellen wollen, den er nach ihrer Darstellung als „Latte Matschiato“ ausgesprochen habe.

Nach eigener Darstellung verweigerte sie dem Mann daraufhin die Bedienung. „Ich so: ,Ich geb Ihnen keinen Latte Matschiato.‘ Und dann sagt er echt so: ,’Ne Gastronomin, die muss voll unpolitisch sein.‘ Und ich so: ,Nö.‘“, berichtete sie in dem Video.

Bei dieser einen Veröffentlichung blieb es nicht. Bereits am folgenden Tag veröffentlichte die Café-Betreiberin ein weiteres Video, in dem sie sich über die Reaktionen auf ihren Beitrag beklagte. Nachdem sie dem „AfD-Volltroll den Kaffee verweigert“ habe, seien zahlreiche negative Bewertungen eingegangen. Dies werde ihrem Café jedoch nicht schaden, sagte sie. „Wir werden immer, immer, immer existieren, und ich werde immer, immer, immer, wenn ich es erkenne, keinen Nazis Kaffee ausschenken.“ Außerdem erklärte sie, man müsse ihr nicht sagen, dass sie mit „denen“ reden müsse. Schlechte Rezensionen wolle sie im Zweifel öffentlich machen.

Kurz darauf folgte ein drittes Video. Darin sprach sie erneut über den Vorfall und bezeichnete den Gast diesmal als „AfD-Vollschmock“. Nach der Veröffentlichung seien zahlreiche Nutzer in den sozialen Netzwerken über sie hergefallen und hätten sie beleidigt. Die Reaktionen hätten sie jedoch in ihrer Haltung bestärkt. Deshalb wolle sie künftig ein Schild anbringen, das klarstellt, „dass wir keinen Kaffee an Nazis oder solche, die es werden wollen oder solche, die sich einfach für die AfD entscheiden, ausschenken wollen“, sagte sie.

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In ihrer Instagram-Story veröffentlichte die Betreiberin darüber hinaus ein Foto eines Schildes mit der Aufschrift „Zutritt nur mit Mindesthirn!“ und kommentierte dazu: „Sollte überall gelten.“

mmx

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547 Kommentare

  • Wenn ihr euch empört, was ich nachvollziehen kann wegen Diskriminierung, dann zieht konsequenzen und geht einfach nicht mehr zu diesen Kaffee. Ein Unternehmen braucht Kunden und wenn diese nicht in genügender Zahl kommen, dann kann sie schließen. Cause and effect

    416
    • Naja, ein Kunde weg, 10 neue Kunden aus der links-grünen Szene da. Das kann auch ein Geschäftsmodell sein! 😉

      106
      • Wie bei den Linken und feministischen Filmen gehen Linke nicht in solche Restaurants als Unterstützung. Deshalb get woke go broke.

        138
      • Die Leute aus der Linksgrünen Szene trinken in 3 Stunden ein Wasser oder ein Kaffee, damit kann niemand überleben!

        190
        • Und das Wasser bringen sie sich heimlich mit ins Lokal um Geld zu sparen weil sie keines haben.
          Wie denn auch wenn man sein ganzes Leben nie gearbeitet hat.

          27
      • Das ist aber keine lohnenswerte Zielgruppe für einen Händler.
        Linke Anhänger kommen eher aus dem Bürgergeld oder leben noch von Mami und Papi.
        Zweitere Gruppe wacht zum Teil auf wenn sie auf eigenen Beinen stehen muss.

      • Hat man schon bei einigen Gastronomen gesehen . Vollmundig einen Teil der Kundschaft ausschließen und ein halbes Jahr später Jammern und Insolvenz anmelden . Bei der roten Klientel sehe ich nicht so ein großes Potential für Restaurantbesuche .

      • Fascho Cafe mit Fascho Torte – Zeiten sind das.

        • ja, leckere Zeiten

          -16
      • Hoffentlich sauen ihr ihre linksradikalen
        Lieblingskunden jedesmal die Bude ein.
        Solche haben nämlich null Benimm und
        hinterlassen überall ihren Müll.

      • genau, da gehe ich jetzt viel lieber hin

        -40
    • @ShockthRock
      Ein vernünftiger Kommentar!

      Inzwischen gibt es noch weitere konkretere Nachrichten zum Thema, die ich hier anbringen möchte:

      „“Die Schwarze kriegt auch einen Kaffee?“ An diesen Satz erinnert sich die Betreiberin des Berliner Café Eule, Kristiana Elig, noch genau, als sie der Berliner Zeitung von dem Vorfall erzählt.
      Die Aussage sei von einem Gast gefallen, der eine schwarze Besucherin beleidigt habe. Die Frau habe daraufhin betroffen und ohne Getränk das Café verlassen, berichtet Elig.
      Als sie anschließend den AfD-Anstecker am Oberteil des Mannes bemerkte, habe sie ihn gefragt, ob er der Partei angehöre. „Ja, klar bin ich von der AfD“, habe er geantwortet. Daraufhin verweigerte Elig dem Mann den bestellten Latte macchiato und gab ihm sein Geld zurück.“
      https://www.berliner-zeitung.de/article/cafe-eule-diskriminierung-afd-mitglieder-10213449

      Der Anstecker ist das eine. Die Aussage „Die Schwarze kriegt auch einen Kaffee?“ wäre etwas anderes.

      • Kleiner Nachtrag:
        Man hätte einen etwaigen ‚Rauswurf‘ besser in keiner Weise an dem AfD-Anstecker festmachen sollen, sondern ausdrücklich an dem schlicht ungehörigen Betragen des Mannes.

        Aber Vorsicht:
        Es wäre wahrscheinlich sinnvoll gewesen, vor einer konkreten Aktion einfach noch einmal nachzufragen,
        – ob man das richtig gehört hat und
        – ob der Mann das wirklich so meinte.

        Falls beides bestätigt:
        Eine höfliche Bitte an den Mann, das Café doch bitte zu verlassen, weil er sich ungehörig betragen habe, wäre meines Erachtens die einzig richtige Reaktion.

      • Geschichten aus dem Paulanergarten, die sich ultralinke gerne immer mal ausdenken. Man schaue nur auf zurückliegende angebliche Entgleisungen von „Rechten“, die sich anschließend als Phantasiekonstrukte herausstellten.
        https://www.deutschlandfunk.de/strafbefehl-gegen-linken-politikerin-102.html

        • @NickW
          Whataboutism!

          Es geht hier um Berlin und das Café.
          Bitte lenken Sie nicht vomThema ab!

          Mögen Sie sich nicht zum hiesigen Fall äußern?

          -25
        • @NickW
          „Geschichten aus dem Paulanergarten“

          Ach, dem AfD-ler glauben sie unbesehen?
          Der „Ultralinken“ aber kategorisch nicht?
          Etwas einseitige Weltsicht!

          Wie Sie vielleicht bemerkt haben, habe ich durchaus an mehreren Stellen den Konjunktiv verwendet.

          Darum möchte ich Sie jetzt auch bitten:
          Was wäre denn, wenn der Fall wirklich so abgelaufen wäre, wie in dem Artikel der Berliner Zeitung beschrieben?
          Wäre dann die Nichtbedienung des Mannes für Sie in Ordnung gewesen oder nicht?

          -54
      • Wenn der Satz so gefallen ist hat die Dame recht. Leider wieder Appolo News. Genau wie alle anderen – nur Berichten was man sehen will!

        • Offenbar schlampig oder gar nicht recherchiert, zugunsten einer schrillen Empörungswelle.

          12
      • Komisch das die „Gute“ die Geschichte mit der rassistischen Aussage des AfD-Mannes erst zwei Tage nachträglich gepostet hat, ohne jeglichen Beweis, das diese Aussage wirklich gefallen ist.
        Also wem solche entscheidenden Details erst so spät wieder einfallen, solch ein Mensch dürfte wohl ein noch schlechteres Gedächtnis haben als ein Altkanzler Scholz, oder es handelt sich um eine moderne Erzählung aus den Geschichten von Tausend und eine Nacht,

        • @Waldkauz
          „Komisch das die „Gute“ die Geschichte mit der rassistischen Aussage des AfD-Mannes erst zwei Tage nachträglich gepostet hat, ohne jeglichen Beweis, das diese Aussage wirklich gefallen ist.“

          Na und?
          Der Insta-Post vorher kam doch auch ohne jeden Beweis aus – aber in dem Falle wurde dann gerne geglaubt und auch offenkundig nicht weiter seitens Apollo-News geprüft.

          Aufgabe von Apollo-News wäre es jetzt doch wohl, sich gefälligst mal auf die Suche nach dem Mann zu machen und den mal zu befragen.
          Das könnte dann spannend werden.

          11
      • Klar, wenns in der Zeitung stand, dann muss es ja stimmen.

      • Sollte der Gast mit der AfD-Krawatte wirklich „Die Schwarze kriegt auch einen Kaffee?“ geäußert haben, ist das schlichtweg rassistisch und beweist, dass es auch in der AfD Menschen mit extremistischen Ansichten gibt. Allerdings gibt es die auch in den etablierten Altparteien. Ich denke da an das gespenstische Tolerieren der Gewaltexzesse linker Schläger seitens der Regierung oder an die Rechtsnachfolgepartei der SED, einem menschenverachtenden Regime. Wenn die Betreiberin des Cafés ihre Haltung ebenso konsequent auf diese politischen Kreise ausweitet, hat sie meinen vollen Respekt. Allerdings dürfte sich ihr Kundenstamm dann wohl erheblich verkleinern.

      • Vllt.wollte er nur keinen Schwarzen Kaffee?

    • Einfach links liegen lassen.

      • besser rechts in den Mülleimer legen

        -14
    • In Berlin ticken die Uhren anders. Es wird keine Konsequenzen haben, vielleicht tritt sogar das Gegenteil ein.

      Es ist ihr gutes Recht, jemanden nicht zu bedienen. Die Dame sollte sich allerdings schon die Frage stellen, ob eine selektive Auswahl der Kundschaft nach bestimmten Kriterien vielleicht dem Faschismus sehr viel näher kommt, als die Dinge, die von der AfD getan/gesagt werden. Aber dieser Denkprozess setzt bei den meisten Linken aktuell nicht ein – wenn es anders wäre, gäbe es kaum noch Linke dieser Sorte 🙂

      Im Übrigen halte ich die alle nicht für links – das sind nur Live Style Linke, ohne Tiefgang in politischer Bildung oder Systemtheorie.

    • Die Wahrscheinlichkeit, den hunderte km weit entfernt liegenden Laden je im Leben betreten zu würden, lag schon vorher bei quasi Null.

      ich hab allerdings die vergleichbaren Aktionen von Rossmann und Edeka mit Filialen vor Ort nicht vergessen, Die früher mal von mir frequentiert wurden….

      • Ja, Die Frequenzen ändern sich, aus hundert wird schnell Null

      • ‚Betreten zu würden‘. – Interessante grammatische Konstruktion. Kannte ich bisher noch nicht. Wo würden Sie die einordnen? Ich hätte nämlich dummerweise nur ‚zu betreten‘ gesagt.

        -11
    • Das Berliner Cafe handelt nur konsequent. Das respektiere ich. Genauso konsequent meide ich Cafe’s die mich als AFD – Wähler nicht wollen. Wer sich über das selektive Verhalten der Cafebetreiberin beschwert, darf selbst nicht selektieren.

    • Gähn. Geh arbeiten!

  • Ich wünsche ihr ganz viele Kunden aus der linken Szene, die anschreiben lassen werden.

    186
  • In der Schweiz sagen wir: wer den Rappen nicht ehrt, ist des Franken nicht wert!

    104
    • Stimmt, ich gehe auch nicht mehr zu Rossmann.

      • Das ist schade der Rossmann zählt gerne Rappen😅

  • Wo bleibt der Verfassungsschutz?

    129
    • Der schützt das linke Regime, aber nicht die Verfassung.

      143
      • meist… es gibt Ausnahmen

        • Welche Ausnahmen?

          2
      • Kann er auch nicht, wir haben nämlich keine Verfassung.

      • Der VS, aka Innlandsgeheimdienst nach dem Vorbild von Gestapo und Stasi, schützt nicht die Verfassung, sondern Unseredomokratie.

    • Der hat die Anweisung wegezuschauen!

  • Ich frage mich, wie die Betreiberin jetzt eigentlich in ihr Lokal kommt?

    • Dienstboteneingang

    • Weil „Rechte“ rechtens agieren.
      Terror kommt nur von der LGBTWhatever truppe bei Christen oder der AfD.

  • Sehr gerne werde ich auch dort meinen Kaffee nicht trinken.

  • Das Café Eule ist in einem öffentlichen Park. Daher könnte der politisch motivierte Ausschluss bestimmter Gäste durchaus rechtswidrig sein

  • Es gibt haufenweise Cafés, die auf dieselbe Idee kamen.
    Die gibt es jetzt nicht mehr.

    • Falsch, es werden immer mehr, die Leute rennen denen die Bude ein

      -64
      • Ja die linken schnorrer. Taugt durchaus nicht als Geschäftsmodell.

  • KOMMUNALPOLITISCHE EINORDNUNG:
    1. Berlin verliert Einwohner, mehr als 22.000 KitaPlätze sind in der Innenstadt unbesetzt. Offenbar ist ein Trend auf dem Lande zu siedeln im Gange.
    2. Die Location ist offenbar öffentliches Grün. Um 1864 entstand Idee der Volksparke als der preußische König die Pfaueninsel fürs Volk freigab.
    3. Heute ist ein landeseigener Betrieb Betreiber von Volksparks:
    https://www.parkamgleisdreieck.de/service-infos/gastronomie/
    4. Unser Grundgesetz schützt Menschenwürde & enthält Diskriminierungsverbote
    5. Persönliches Fehlverhalten ist als Solches zu betrachten.
    6. Die Kiosk-Pachtvertragsregeln lassen keine Diskriminierung zu.

    Jeder mag daraus seine Folgerungen ziehen! Ich fordere eine demokratische Konfliktlösung, die Berlin als Stadt der Freiheit UND Entfaltungsfreiheiten bedenkt!

    Um die Kakophonie von Ideologien, Populismus & Hyper-Erregung zu beenden, wird der Lokaljournalismus „für Alle“ neu belebt.

    https://www.friedrichshain-kreuzberg-zeitung.de

  • Gute, alte deutsche Tradition.

  • Geschichte wiederholt sich, weil die Menschheit nichts aus der Geschichte gelernt hat. Zu empfehlen: Ein Film von Klaus Härös „Nie allein“. Hier wird das beschämendste Kapitel der finnischen Kriegsgeschichte gezeigt. Aber dies könnte genauso gut in vielen Ländern stattgefunden haben.

  • Und? Wann bekommt die Frau die Gewerbezulassung entzogen?

    • @Fraglos fragwürdig:
      Die geht von selbst „insolvent!!!“ 😉

      • Kennen Sie sich aus mit Insolvenzen ?

        -45
        • Im Gegensatz zum Grünen Habeck und scheinbar dir kennen die meisten Leute die Bedeutung des Begriffs.

          8
  • Nein, sie wird nicht in Konkurs gehen, sie wird nur aufhören zu verkaufen.😉

  • Einfach mal die Google Rezensionen lesen. Manche Replik auf Kritik spricht Bände und jede weitere Frage erübrigt sich. Dit is Berlin, wa!

    • Die Tusse hat sich wohl auch schon während Corinna als Inquisitorin gegenüber Gästen aufgespielt, wie man auf Google nachlesen kann ….von daher ist jetziges totalitäres Verhalten nur konsequent!

      • ja, immer diese Corinna, harte Zeiten

        -27
  • Überhaupt nicht kann ich es leiden, wenn sich Leute über andere mokieren, weil sie ein Wort aus einer anderen Sprache falsch aussprechen. Mag sein, daß der AfD-Kunde kein perfektes Italienisch spricht. Und die Besitzerin des Cafés? Nur weil sie bei Macchiato kein „tsch“ spricht, denkt sie wohl, die Frau von Welt zu sein. Wie spricht sie denn die Vokale aus? Und das t? Aspiriert sie es oder spricht sie es trocken?
    Es war mal eine Zeitlang Mode, daß sich „besonders gebildete Leute“ über die Zugbegleiter der Deutschen Bahn lustig machten, wenn im Zug die Durchsage kam: „Senk ju for träffeling wif Deutsche Bahn“. Na und? Ich könnte wetten, daß diejenigen, die sich so stolz über andere erheben, in England beim ersten Halbsatz als Deutsche erkannt würden. Was auch nicht schlimm wäre. Wir erkennen doch auch einen Franzosen, selbst wenn er grammatikkorrektes Deutsch spricht, in 99 von 100 Fällen.

    https://www.youtube.com/watch?v=zsXH9t505NY&list=RDzsXH9t505NY&start_radio=1

    • @Thomas Hechinger: Es ist immer wieder ein Genuss zu lesen und zu hören, wie die bekanntermaßen intellektuell massiv unterbelichtete Linke und deren Klientel, das Heer der Sozialschmarotzer, instinktiv spüren, was eine AfD in Regierungsverantwortung für sie bedeuten könnte. Inhalt und Stil ihrer „Wortmeldungen“ offenbaren regelmäßig den bedauernswerten geistigen Notstand.

  • Wirtschaftliche Wahrheiten werden auch die Eule zu Umdenken bewegen, spätestens dann wenn die Linken kein Geld mehr zum Umverteilen haben.

    • Müßte man nicht erstmal denken, um umdenken zu können?

      • erstmal lenken, um dann umlenken zu können

        -10
  • Ist durchaus ihr gutes Recht, finde ich.
    Also geht man als vernünftiger Mensch sicher nicht mehr hin in diesen Laden.

  • Tja.
    Na denn, Gute Reise!

  • Wie wäre es, hier auch mal den Mann mit dem AFD-Anstecker zu Wort kommen lassen. Dann würde sich der Sachverhalt klären. Evtl. so wie beim Fall Gil Ofarim im Westin-Hotel in Leipzig, so dass hier gar keine Diskriminierung statt fand, sondern das im Nachhinein erfunden wurde. Gibt es evl. Zeugen, beiderseits?

    • @Der-brave-Onkel
      Wie wäre es, hier auch mal den Mann mit dem AFD-Anstecker zu Wort kommen lassen.
      Das allerdings wäre der nächste logische Schritt, wenn man hier weitermachen wpllte.

  • Ein Schild „Zutritt nur mit Mindesthirn“ beschränkt doch selbigen auf jene Personen, die der Gruppe Mindesthirn angehören. Ist doch wie bei „Zutritt nur für Befugte“, oder „Zutritt nur für Personal“, usw.? Wer mehr hat, muss eben draussen bleiben …

  • Die nächste Insolvenz steht an.

    • Hoffentlich.

  • Kann man die Zahlung von Bürgergeld oder Verwaltungsgehältern auch verweigern? 🤔

  • Liegt dieses Cafe im Paulanergarten?

  • Komisch… das erinnert mich an Zeiten als eine bestimmte Menschengruppe diskriminiert wurde. Kann mich nicht so genau erinnnern, war vor meiner Zeit.
    Hieß es da nicht „Kauft nicht beim….“?

    • Wo waren Sie während der politischen Pandemie? Da war „Kauft nicht bei Ungeimpften!“ auch gang und gäbe!

    • ja, kauft nicht beim Dealer.

      -18

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