Bayern
Bußgeld gegen Diversity-Schwänzer: Kultusministerium betont, dass LGBTQ-Workshop Teil der Schulpflicht war
Ein 14-jähriger Schüler soll ein Bußgeld zahlen, weil er im Unterricht fehlte, als ein LGBTQ-Workshop an seinem Gymnasium stattfand. Nun betont das bayerische Kultusministerium, dass diese Veranstaltung verpflichtend war.
Das bayerische Kultusministerium hat gegenüber Apollo News bestätigt, dass es sich bei dem umstrittenen Workshop des Vereins „diversity München“ an einem Gymnasium im Landkreis Dachau um eine schulische Pflichtveranstaltung handelte. Ein 14-jähriger Schüler des Gymnasiums soll ein Bußgeld zahlen, weil er an dem Tag, an dem der Workshop zu „Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität“ stattfand, nicht zur Schule ging. Das Landratsamt Dachau hatte in seinem Bußgeldbescheid offen gelassen, ob die Workshop-Teilnahme verpflichtend gewesen wäre.
Der Workshop fand in der fünften und sechsten Stunde statt, der Schüler fehlte jedoch auch in den ersten vier Unterrichtsstunden. Die Eltern des Jungen begründeten das gegenüber Apollo News damit, dass seitens der Schule nicht genau mitgeteilt worden sei, in welcher Unterrichtsstunde der Workshop stattfinden sollte. In einem ersten Schreiben der Schule Ende Juni, das Apollo News vorliegt, hieß es lediglich, dass der Workshop am 10. Juli stattfindet.
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Im Bußgeldbescheid schreibt das Landratsamt Dachau: „Ihre Begründung, den Unterricht fernzubleiben, weil Sie nicht an der Veranstaltung der ,diversity München e. V.‘ in der fünften und sechsten Unterrichtsstunde teilnehmen wollten, war daher für die Entscheidung und Bußgeldbemessung nicht erheblich.“ Zusätzlich zu den 50 Euro muss der Schüler 28,50 Euro wegen Verwaltungskosten und Postgebühren zahlen.
Damit drückte sich die Kreisbehörde vor der rechtlichen Bewertung des externen Queer-Workshops als Pflichtveranstaltung. Das Bayerische Kultusministerium stellt nun jedoch klar: „Da es sich um eine den Unterricht ergänzende Schulveranstaltung zur Erfüllung des staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrags handelt, besteht für alle Schülerinnen und Schüler eine gesetzliche Teilnahmepflicht. Die Schule hat den Workshop auf Grundlage von Art. 28 Abs. 3 BayEUG rechtlich zutreffend als sonstige Schulveranstaltung eingestuft.“ Der Bußgeldbescheid ist noch nicht rechtskräftig, es kann noch Widerspruch dagegen eingelegt werden.
Das Gymnasium hatte den Workshop zum Thema „Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität“ veranstaltet. Die Eltern des Jungen wollten nicht, dass ihr Sohn daran teilnimmt, weil sie gegenüber externen Vereinen skeptisch sind, die an Schulen Workshops zum Thema Sexualität durchführen. Das betonten sie in einem Schreiben an die Schulleitung vom 1. Juli, das der Redaktion vorliegt. Die Schulleitung pochte hingegen darauf, dass es sich um eine Pflichtveranstaltung handele.
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Ex-Lehrer soll Aiwanger-Interna ausgeplaudert haben – Staatsanwaltschaft ermittelt erneut
Drei Jahre nach der Flugblatt-Affäre wird erneut gegen einen ehemaligen Lehrer von Hubert Aiwanger ermittelt. Er soll das Flugblatt noch vor Beginn der Affäre bei einem Abitreffen herumgezeigt und Interna aus dem Disziplinarverfahren gegen Aiwanger preisgegeben haben.Anschließend fragten die Eltern danach, ob ein Lehrer bei der Veranstaltung sei und ob auf die Einhaltung des Überwältigungsverbots geachtet werde. Außerdem stellten sie weitere Fragen zum Verein „diversity München“ und wollten das vorab verwendete Material zugesandt bekommen. Da einige der Fragen aus Sicht der Eltern nur unzureichend oder gar nicht beantwortet wurden und sie das verwendete Material nicht erhielten, legten sie eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein (mehr dazu hier). Das entsprechendes Verfahren läuft derzeit.
Gegenüber Welt teilte der Verein „diversity München“ mit, dass man grundsätzlich ohne Arbeitsblätter arbeite, sondern auf „interaktive Methoden“ setze, die das Gespräch auf Augenhöhe betonen sollen. Würden Methoden angewendet, die „die mit einer sichtbaren Zustimmung oder Ablehnung“ der Schüler arbeiten, würden diese vorab darauf hingewiesen, dass sie sich auch unabhängig von ihrer Meinung positionieren können, wenn sie ihre echte Meinung nicht öffentlich teilen wollen.
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Der Verein „diversity München“ wird unter anderem von der Stadt München finanziell gefördert. Er stellt auch politische Forderungen auf, die sich an die Bundesregierung und an die bayerische Landesregierung richten. So wird etwa von der Bundesregierung gefordert, dass in der Geburtsurkunde nicht mehr von „Mutter“ und „Vater“ die Rede ist, sondern von „zwei Eltern(teilen)“. Zudem fordert der Verein den „unbeschränkten, selbstbestimmten und kostenlosen Zugang zu geschlechtsangleichenden medizinische Maßnahmen, insb. Hormonersatztherapie und geschlechtsangleichende Operationen für alle trans*, nicht-binären und inter* Personen“.
Darüber hinaus wird die bayerische Staatsregierung dazu aufgefordert, „queere Themen“ strukturell im Lehrplan zu verankern, darunter in den Fächern Biologie, Deutsch und Politik. Die von Schülern selbst gewählten Namen sollen auf schulischen Dokumenten wie Zeugnissen verwendet werden. Der Verein teilt dazu gegenüber Welt mit, dass der Workshop von den politischen Forderungen getrennt sei. „Politische Forderungen des Vereins – etwa im Zusammenhang mit dem Christopher Street Day oder anderen gesellschaftspolitischen Debatten – sind nicht Bestandteil der Workshops und werden dort weder vermittelt noch beworben.“
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Die Älteren unter den Lesern werden sich noch daran erinnern, daß das bayrische Schulsystem einst für Bildung stand.
Das ist vorbei.
Die ganze Veranstaltung war als Pflichtveranstaltung verfassungswidrig.
Und wieder ein Argument, warum die allgemeine Schulpflicht in Sachsen-Anhalt zu Recht in Frage gestellt wird.
Entschuldigung schreiben wegen Krankheit und fertig. Die Welt will belogen sein.
Außerdem hat der Junge kein eigenes Einkommen.
Seine Eltern bekommen Kindergeld und er hat Anspruch auf Taschengeld, wovon er die Strafe bezahlen soll, sonst wäre es ja keine disziplinarische Maßnahme. Es soll ihm halt weh tun, dass er diesen besonderen Schultag geschwänzt hat. An anderen Tagen ohne diesen eklatanten Eingriff in sein Persönlichkeitsrecht, hätte er keine Strafzahlung leisten müssen. Daran sieht man doch schon, um was es hier geht.
Er ist aber bereits14 Jahre Alt! das heißt, er wird, anders Die „Unbegleitete Minderjährigen Schutzsuchenden“ Nach Erwachsenen Strafrecht verurteilt….
Erinnert mich daran, daß ich mal blau gemacht habe, um zur Hannover-Messe/CeBIT zu fahren. Als mein Lehrer tags darauf fragte, wo ich denn gewesen sei, habe ich ehrlich geantwortet. War entsetzt. Ich fragte dann, hätte sagen sollen, daß ich krank gewesen sei. „Das wäre doch eine Lüge!“. Im Gegensatz zu mir haben viele Klassenkameraden regelmäßig den Unterricht geschwänzt. Die haben bestimmt nicht die Wahrheit gesagt. Aber das war schon o.k. für die Lehrer.
Das löst das Problem nicht.
Dass die Queer-Ideologie Pädophilen dazu dient an Kinder heranzukommen, weiß man spätestens seit dem Fall Mario Olszinski („Drag-Queen Jurassica Parka“), der 2023 wegen der Verbreitung von Kinderpornografie verurteilt wurde.
Man muss endlich diejenigen zu Verantwortung ziehen, die so ein LGBTQ-Grooming zu einer schulischen Pflichtveranstaltung gemacht haben.
Ganz genau! Die CSU Regierung unter Söder führte den „Queer, etc. Aktionsplan“ in Schulen und Kindergärten ein! Sie wollen unsere Kinder mit Perversen- und Pädophilenpropaganda indoktrinieren.
Nein, das löst es nicht. Und nein, die Verantwortlichen werden in absehbrer Zeit nicht zur Verantwortung gezogen. Wie so viele. Deshalb muss man sich selbst schützen.
Aber das ist doch typisch deutsch. Die spielen ihre Spielchen weiter und wir kneifen. Genau darum können die Linken machen was sie wollen. Wir lassen sie uns schreiben Entschuldigungen das kann doch uns nicht weiter bringen. Schluss mit woke.
Die einzigen die Krank sind ( ICD-CODEF66 ),sind die Perversen von diesen „Verein“ die sich an die Kinder ranmachen.
Was ist nur aus unseren Schulen geworden?
Das fing schon 1968 an.
Ich frage mich, wie hoch der Ausländeranteil an dieser Schule ist Und wie viele Moslems an dem verpflichtenden Kurs teilgenommen haben.
Es handelt sich um ein Gymnasium,also ist der Moslem Anteil 0
Das ist entweder Wunschdenken, Ironie oder Uninformiertheit. Der Ausländeranteil an dem einst renommierten Gymnasium meines Sohnes lag bei ca. 70%.
Wenn ich daran denke, wie erzkonservativ das Bayerische Kultusministerium früher war und jetzt sehe, wie sich diese links-grüne queer-woke „Weltanschauung“ von bezahlten NGOs in den Schulen ausbreiten soll, frage ich den Söder, ob das mit seinen angeblich traditionellen Werten übereinstimmt.
Der Söder hat keine Werte.
Nun, mir scheint es sich dabei um einen „Versuchsballon“ von Schulverwaltung und Kultusministerium zu handeln.
Damit soll wohl „ausgelotet“ werden, wie weit man bei/mit solchen „Projekten“ gehen kann – bzw. wie die Gerichte das verfassungsmäßige elterliche Erziehungsrecht gegen die verfassungsrechtliche Schulpflicht abwägen.
Herr Steinhöfel ihr Einsatz. You are needed!
Gibt es auch einen Busgeldbescheid, wenn Moslems daran nicht teilnehmen. oder wenn Deutsch geschwänzt wird? Es liegt doch auf der Hand was hier läuft…
Haben die Schulschwänzer „Friday for Future“ auch alle einen Bußgeldbescheid bekommen? Das wäre doch ein Geldregen für die klammen kommunalen Haushalte gewesen.
Natürlich nicht, denn die vertreten ja die guten Ideen. Da ist das Schwänzen sogar explizit erwünscht.
ich befürchte, Irgendwann müssen uns Die Amerikaner wieder von Einer Sozialistischen Politischen Organisation befreien. Am Besten Fangen sie beim Bayerischen Kultusministerium an!
ignorieren.
Unwissenschaftlicher Schwachsinn kann nicht zur Schulpflicht gehören.
In München schon.
Ihr wart diejenigen, die am lautesten gefordert haben, dass die Schulschwänzer von Fridays for Future in die Schule gehen sollen, und da habt ihr die Schule.
Unter eine islamischen Regierung wäre das nie passiert. Ich bin mir folglich sicher, dass das wieder in Ordnung kommt.
Ich hab schon öfter mal darüber nachgedacht, was eigentlich passieren würde, wenn die AfD und ihre Wähler den Schulterschluß mit den Muslimen suchten.
Dann, meine lieben Freunde, wäre links wirklich vorbei!
Manchmal muss man die unwirtlichen Dinge auf die Spitze treiben um an sein Ziel zu kommen.
In spätestens 15 Jahren sitzen die Schülerinnen mit Kopftuch im Unterricht und „queer“ ist das Unwort des Jahres und von der islamischen Regierung verboten. Das ganze linke Gesxcks sitzt im Gefängnis. Bestenfalls, vielleicht schlimmeres.
Nein, eben nicht!
Die Sexualität unserer Kinder und alles was damit zusammenhängt geht euch einen feuchten Dreck an. Das könnt Ihr gar nicht zum Pflichtunterricht machen.
Freiwillig können die Kinder besuchen was sie wollen, aber es darf keines gezwungen sein. Punkt!
Auf zum Anwalt und wenn ich durch alle Instanzen müsste, so eine kranke scheiße! Doofland durch und durch!
Das ist kompletter Schwachsinn was die behaupten denn sonst würden diese Idioten die Paragraphen nennen…
Zeigt mir den LEHRPLAN der es verpflichtend für jeden Schultyp vorsieht und dann bitte auch eine religiöse Schule (haben wir ja auch) die das umsetzen….
und befragt noch mal die Muslime dazu denn ich denke auch diese sind voller Vorfreude! Der Unterricht an sich verstößt ja bereits gegen die Religionsfreiheit.
Und der Junge hat ein Bußgeld bekommen? Wo sind denn da bitte KOSTEN ENTSTANDEN? Die Schule wird von Steuern bezahlt, diese NGO auch bereits: Kostenfaktor: NULL. Durch Zustellung eines Bußgelds an einen Minderjährigen belegen die ja ein Vertragsverhältniss aber der kann gar keine Verträge schließen…. 😀
Also WO SIND WELCHE KOSTEN entstanden die durch die NICHT TEILNAHME entstanden sind angeblich? DAS sind die richtigen Fragen und nicht irgend ein Scheiss mit Schulpflicht den die sich aus dem Arsch ziehen ohne einen Paragraphen zu nennen…. Ich sage es offen: ICH HASSE ES, wenn man sich an KINDERN VERGEHT. Da ist mir deren politische Ausrichtung auch scheiss egal…. (ja so neutral wäre ich…)
Es geht nicht um Kosten, sondern um die Durchsetzung der Ideologie. Darum auch die Verbissenheit.
Ideologie ist aber per STGB nicht mit Bußgeldern zu belegen sondern zählt unter die Meinungsfreiheit (gesondert geschützt nach GG, so wie Religionsfreiheit). Denn auch das Kind hat offenkundig seine Ideologie (auch als MEINUNG bekannt)….
Was kommt als nächstes? Oh Sie können sich den Schulausflug ihres Kindes (oder eine Sprachreise) nicht leisten also müssen Sie eine Strafe bezahlen?
Was diese Idioten getan haben ist perfekte Rechtsbeugung. Dafür müssen diese Arschlöcher eigentlich gleich von den Aufgaben entbunden werden und die Pension verlieren…
Das ging ja bei Soldaten auch die AfD Mitglieder sind….
Also: Pensionen sparen!
Es wird dann halt eine Phantasiebegründung erfunden. Das geht ja auch vor dem höchsten Gericht so, wie ein bekannter Blogger kritisiert. Da wird ein Urteil gefällt und dann dauert es drei Monate, bis die Urteilsbegründung da ist. Sollte eigentlich genau andersherum sein: Erst die Begründung, dann das Urteil. Oder nicht?
Mich ekelt dieser ganze LJTBQ-Dingsbums regelrecht an.
Regierung fördert Kondom-Kunst und Vulva-Skulpturen.
Ab 18 Uhr bei NIUS Live am Abend: Engel mit 8 Vaginen mit Steuergeld finanziert.
Muß man eigentlich mehr über dieses Sodom und Gomorrha wissen?
Schützt endlich unsere Kinder. Hoffentlich hat das auch solch ein Ende.
LGBTQ-Pisse darf überhaupt keine Pflicht sein! Das ist einfach kriminell!
Diese Kinderliebhaber machen sich doch immer ungenierter an unsere Kinder ran.
Wird Zeit, dass die AfD reinen Tisch macht.
Gibt es ein Spendenkonto?
Im Netz bekannt machen, auch die Höhe der Strafe, und dann sammeln. Die Eltern und ihr Sohn bekommen das Tausendfache zurück…
Nicht bezahlen, sondern klagen!
Was war mit den Jahrelangen Freitagsschulschwänzern? Ich hätte fie Lehrer verklagt, die Schüler aus der Grundschule dorthin entführt haben!
Ein schul- und ordnungsrechtlich nicht zu beanstandendes Bußgeldverfahren, ein ideologisch vollkommen unverdächtiger Unterrichtsbesuch des Münchner Vereins „diversity e.V.“ im Rahmen des Fachlehrplans Biologie für die 8. Jahrgangsstufe, anwesende Lehrkräfte, geduldiges Eingehen der Schule auf die Anfragen der Helikoptereltern – anders lässt sich Ihr Artikel wohl kaum lesen.
Insofern haben Sie, vielleicht unbeabsichtigt, ein recht treffendes Bild des schulischen Alltags in Bayern gezeichnet, Frau Rahenbrock.
Und das Bayerische Kultusministerium zwischen den Zeilen unter den Verdacht zu stellen, eine Trutzburg des Wokismus zu sein, ist derart abwegig, dass ich gar nicht weiß, wie ich darauf reagieren soll.
Am besten dein Hirn einschalten.
Erschreckend an der Sache finde ich, dass sich offenbar nur ein Elternpaar gegen diese Veranstaltung gewehrt hat. Mein Kind hätte jedenfalls auch nicht an diesem völlig überflüssigen, queeren Mist teilgenommen.
Wäre mein Sohn originär schwul oder meine Tochter originär lesbisch, würde ich beide in ihrem Wesen unterstützen. Gar kein Thema.
Was ich jedoch niemals tun würde: Meine Kinder in solch eine satanische Propagandaveranstaltung schicken.
Ich sag wir leben in irren Zeiten. Aber das ist nur hier im Westen. Dekadenz hat auch schon das römische Reich zerstört.