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AfD-Anfrage

Bundesregierung: Selbst Frauen aus Irak, Syrien und Afghanistan sind gewalttätiger als deutsche Männer

Die Bundesregierung hat neue Zahlen zur „Tatverdächtigenbelastungszahl“ veröffentlicht: Mehrere nicht-deutsche Gruppen sind demnach viel häufiger bei Gewalt- und Sexualdelikten vertreten als Deutsche – selbst die Frauen gegenüber deutschen Männern.

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Neue Zahlen der Bundesregierung zur Polizeilichen Kriminalstatistik zeigen deutliche Unterschiede bei der Tatverdächtigenbelastung einzelner Gruppen. (IMAGO/Sven Simon)

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Die Bundesregierung hat neue Zahlen zur sogenannten Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) veröffentlicht. Die Daten stammen aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion und beziehen sich auf das Erfassungsjahr 2025. Die Tabellen zeigen deutliche Unterschiede zwischen deutschen Staatsangehörigen und mehreren nicht deutschen Gruppen bei Gewaltkriminalität und anderen schweren Delikten.

Die TVBZ gibt an, wie viele polizeilich registrierte Tatverdächtige auf 100.000 Einwohner einer Bevölkerungsgruppe kommen. Die Zahlen beziehen sich auf polizeilich registrierte Tatverdächtige, nicht auf rechtskräftig verurteilte Täter. Grundlage der Berechnung sind Bevölkerungszahlen zum Stand vom 31. Dezember 2024.

Ausgewertet wurden die zehn nicht deutschen Staatsangehörigkeiten mit den höchsten absoluten Fallzahlen bei Gewaltkriminalität. Besonders auffällig sind die Unterschiede bei der Gewaltkriminalität insgesamt. Während deutsche Staatsangehörige auf eine TVBZ von 158 kommen, liegt der Wert bei syrischen Staatsangehörigen bei 1.722, bei irakischen bei 1.512 und bei afghanischen bei 1.508.

Syrische Staatsangehörige liegen damit rund 10,9-mal über dem deutschen Vergleichswert, irakische rund 9,6-mal und afghanische rund 9,5-mal. Umgerechnet entspricht das 0,16 Tatverdächtigen je 100 Deutschen gegenüber 1,72 je 100 Syrern sowie jeweils 1,51 je 100 Irakern und Afghanen. 

Wie in Kriminalstatistiken generell üblich, liegen junge Männer in allen Gruppen deutlich über Frauen und älteren Altersgruppen. Allerdings fallen die Unterschiede zwischen deutschen und mehreren nicht deutschen Gruppen auch innerhalb dieser Vergleichsgruppe deutlich aus. Bei deutschen männlichen Jugendlichen beträgt die TVBZ für Gewaltkriminalität 1.070.

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Bei syrischen männlichen Jugendlichen liegt sie bei 7.544, bei irakischen bei 5.523 und bei afghanischen bei 4.935. Das entspricht 7,54 Tatverdächtigen je 100 syrischen männlichen Jugendlichen gegenüber 1,07 je 100 deutschen männlichen Jugendlichen. Syrische Jugendliche liegen damit etwa beim Siebenfachen des deutschen Vergleichswerts.

Bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung und schwerem sexuellem Übergriff weist die Bundesregierung für deutsche Staatsangehörige eine TVBZ von 11 aus. Afghanische Staatsangehörige liegen bei 138, irakische bei 120 und syrische bei 92. Afghanistan liegt damit beim rund 12,5-Fachen des deutschen Vergleichswerts, der Irak beim 10,9-Fachen und Syrien beim 8,4-Fachen.

Bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung beträgt die TVBZ deutscher Staatsangehöriger 128. Syrische Staatsangehörige kommen auf 1.426, afghanische auf 1.229 und irakische auf 1.215. Damit liegen die syrischen Werte rund elfmal über dem deutschen Vergleichswert.

Selbst Frauen mehrerer ausländischer Gruppen werden bei der Gewaltkriminalität häufiger als Tatverdächtige registriert als deutsche Männer. Während die TVBZ deutscher Männer bei 265 liegt, kommen irakische Frauen auf 409, bulgarische Frauen auf 348, serbische Frauen auf 344, syrische Frauen auf 335 und afghanische Frauen auf 319.

Bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung kommen deutsche Männer auf eine TVBZ von 209. Irakische Frauen liegen bei 386, bulgarische Frauen bei 328, syrische Frauen bei 317, serbische Frauen bei 312 und afghanische Frauen bei 305.

Die Bundesregierung weist zudem Straftaten insgesamt ohne ausländerrechtliche Verstöße aus. Diese Kategorie gilt als aussagekräftiger, weil Verstöße gegen das Aufenthalts-, Asyl- oder Freizügigkeitsrecht ausschließlich Nichtdeutsche betreffen können. Deutsche Staatsangehörige liegen hier bei einer TVBZ von 1.813. Bei Irakern beträgt sie 8.332, bei Afghanen 8.028 und bei Syrern 7.914.

Eine statistische Einschränkung betrifft Doppelstaatsbürger. Personen mit deutscher und weiterer Staatsangehörigkeit werden in der Polizeilichen Kriminalstatistik als Deutsche geführt.

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75 Kommentare

  • Fachkräfteeinwanderung der Links-Grünen. Grüne, Neubauer und Fernandes demonstrieren aber nur gegen Deutsche Männer.

    • Die haben VORHER diese Statistik gelesen und waren sich ganz sicher, dass die meisten dieser zu Unrecht beschuldigten und VERLEUMDETEN deutschen Männer sich nicht gegen die Harpyien wehren.

      • Warum sollten die das auch? Die meisten zucken mit den Schultern und gehen ihren Tagesgeschäften nach.

        -23
    • Die Frage lautet – wenn es kippt wer wird als erstes gefressen? Die Antwort lautet der im System vom System lebt also ein maximum domestiziertes etwas ist und wenn ich mir die Stände einiger politischer Parteien vor den Wahlen ansehe und diese Leute dann diese Wählerschichten repräsentierten dann weiss ich wer gefressen wird. Seht es doch einfach mal so liebe Leute dann braucht ihr euch nicht aufzuregen genießt die Zeit und wartet ab 🙂

  • Dann kann man also schön mit offiziellen Statistiken argumentieren, wenn irgendjemand einem damit kommt, Kriminalität wäre kein Ausländer- sondern ein Männer-Problem.

    Stimmt nicht! Selbst Ausländer-FRAUEN sind statistisch gesehen krimineller als indigene Männer.

    • Was bleibt den deutschen Männern nun anderes übrig, als in Vereine zu gehen, wo man seine noch fehlende Männlichkeit (im klassischen Sinne) ausbauen und verfeinern kann.
      Ich muss leider immer einen Spazierstock aus Hartholz mitführen, wegen der Arthrose im Knie.
      Deutlicher kann ich wegen der Löschungsgefahr nicht werden.
      Es wird nicht besser.

      • @Auf Blauer_Adler
        Gute Idee. Ich habe auch Arthrose in beiden Knien und der Hüfte.
        Wenn ich so überlege, schaffe ich mir lieber einen guten Gehstock statt einen Rollator an. Damit geht es sich besser…

    • @Peter Müller
      War auch für jeden absolut klar der kein latenter Sexist ist. Kriminalität hat nichts mit dem Geschlecht zu tun, das ist Grundwissen. Das leider viele Menschen denken Männer wären pauschal krimineller oder ferner „problematischer“ sagt viel über den Zustand unserer Gesellschaft aus in der sexistische und feministische Narrative einfach als Wahrheit geglaubt werden.

      • Natürlich hat Gewaltkriminalität etwas mit dem Geschlecht zu tun. Und sie hat auch etwas mit der Herkunft zu tun. Und sie hat etwas mit der Religion zu tun. Die Dinge schließen sich doch nicht gegenseitig aus.

        Männer sind durchschnittlich gewalttätiger als Frauen.
        Syrer sind durchschnittlich gewalttätiger als Deutsche.
        Moslems sind durchschnittlich gewalttätiger als Christen.

        Alle drei Sätze sind wahr. Und keiner der drei Sätze behauptet etwas über die Gesamtheit der Gruppe.

        Selbstverständlich sind nicht alle Männer gewalttätig, sogar die meisten nicht.
        Selbstverständlich sind nicht alle Syrer gewalttätig, sogar die meisten nicht.
        Selbstverständlich sind nicht alle Moslems gewalttätig, sogar die meisten nicht.

        Statistik verstehen scheint wirklich nicht einfach zu sein.

        • Scheint mir eigentlich ziemlich logisch und leicht zu verstehen zu sein.

          -15
  • Warum lässt man ausländerrechtliche Verstöße weg? Das sind auch keine Lappalien. Bei Deutschen werden aber Verstöße, die nur Deutsche begehen können, sehr wohl mitgezählt., z.B. im Steuerrecht, Erbrecht und allem, was Haus und Grund betrifft sowie der Landwirtschaft.

    • Inländerdiskriminierung ist wesentlicher Teil des besten DE das es je gab.

  • Der Artikel benennt ein Problem, das man nicht länger verschweigen darf: Wenn Schutzsuchende aus bestimmten Kulturkreisen eine überproportionale Kriminalitätsrate aufweisen, dann zeigt das, dass eben auch Werte, Gewaltbereitschaft und im schlimmsten Fall terroristische Einstellungen mit nach Deutschland importiert wurden. Natürlich betrifft das nicht jeden Einzelnen, aber die Masse an Fällen führt zu einer spürbaren Erosion der inneren Sicherheit. Es ist die Verantwortung der Politik der letzten zehn Jahre, dass unser Land sich dadurch massiv zu unserem Nachteil verändert hat und die eigenen Bürger den Preis für diese Fehlentwicklung zahlen.

  • Das ist verrückt: Migrantische Frauen sind krimineller als deutsche Männer. Man faßt es nicht…

    • @Thomas Hechinger
      Sarkasmus oder Ironie?

      Hoffentlich nicht ernstgemeint… ansonsten passt „Man faßt es nicht…“ tatsächlich.

      • Sie sollten den Artikel lesen, bevor Sie ihn kommentieren. Wenn Sie Zweifel an den vorgelegten Zahlen haben, dann belegen Sie bitte diese Zweifel.

  • Warum bin ich darüber kein bisschen verwundert?

  • Sozusagen doppelt-bunt. Danke Mutti, danke Olli, danke Fritze!

  • Eine statistische Einschränkung betrifft Doppelstaatsbürger. Personen mit deutscher und weiterer Staatsangehörigkeit werden in der Polizeilichen Kriminalstatistik als Deutsche geführt.
    Daher dürfte die TVBZ zumindest bei Türken und Syrern noch deutlich höher liegen!

  • Da darf man getrost zur Erkenntnis kommen mit dem Zitat von Bill Maher: WE ARE BETTER.

    Fraglich warum man dennoch permanent das schlechte um sich herum haben möchte, liebe „Unsere Demokratie“.

    • Ganz einfache Antwort:
      Dem „Anderen“ immer einreden, dass er der Schlechtere ist.
      und das scheint bisher zu klappen.

  • Warum hat die Remigrationsmaßnahme nach Sellner noch nicht begonnen?

  • Warum wurden nicht deutsche Frauen mit ausländischen Frauen verglichen? Der Unterschied wäre sicher noch größer!

    • da kommt es ganz darauf an, was man vergleicht !
      Hirnleistung ? Körperteile ? Brustumfang ? Kleidungsstücke ?
      Die Überraschung kommt beim Schwangerschaftstest !

  • Wir brauchen Leute mit Geld, die investieren, wie in den USA und keine Einwanderung in die Sozialsysteme! Je früher dieses System implodiert, desto besser! 🤣

  • Wann Demo gegen Frauen?

    Nein ernsthaft, Kriminalität ist individuell und abhängig von gewissen Faktoren die Kriminalität begünstigen. Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, etc hat damit nichts zu tun. Eigentlich Grundwissen.

    Faktoren die Kriminalität begünstigen sind:
    – Schlechte sozialökonomische Gesamtsituation einer Person, bzw Gesellschaft
    – Kriminalitätserfahrungen vorallem Gewalterfahrung in der Vergangenheit
    – Kultur die Kriminalität begünstigt oder zumindest erleichtert/relativiert

    Jetzt mal zu den bösen „räächten“ die Probleme mit gewissen Migrantengruppen thematisieren, bei besagten Migranten kann man bei VIELEN rumgehen und obige Punkte abhaken. Dadurch sind nicht automatisch alle kriminell aber die Wahrscheinlichkeit steigt extrem wenn diese Punkte erfüllt sind.

    • Die Frage ist nicht, von wo die Menschen kommen sondern wer kommt. Offensichtlich nur die, welche in ihrem Land schon auffällig gewesen sein müssen. Deswegen – wie schon Frau Ritter meinte – „Raus mit die Fiecher“. Bei Einwanderung sollte es um Qualität, nicht um Quantität gehen.

      • Das sollten Sie allen Grüninnen, allen Kommunistinnen und etlichen Sozen einbläuen.

      • @Oberlehrer
        Korrekt, die Annahme man könne Menschen in kürzester Zeit, bzw allgemein, umerziehen, wie es aus gewissen Lagern gern tönt, ist schon ein fraglichen Weltbild an sich. Personen die pauschal inkompatibel sind können sich nur unter maximalen Anstrengungen integrieren, das gelingt dann logischerweise nur den wenigsten.

    • Ein selbstwidersprüchlicher Kommentar. Einerseits behauptet oOxyotl, Kriminalität habe nichts mit Herkunft zu tun, andererseits nennt er die Kultur als die Kriminalität begünstigenden Faktor.
      Daß aber Kultur und Herkunft in einer Korrelation zueinander stehen, ist ihm nicht aufgefallen.

      • @Thomas Hechinger
        Dann präzisiere ich meine Aussage extra für Sie. Der Breitengrad spielt keine Rolle.

        Der Sinn dahinter ist das es für die Kriminalität irrelevant ist aus welchen Land eine Person stammt. Auch ein bio Deutscher kann kriminell sein/werden vorallem wenn dieser einen niedrigen sozialökonomischen Hintergrund hat, Kriminalität in seiner Familie oder sozialen Umgebung ausgeübt oder relativiert wird, also seine Kultur (und das fängt schon bei der Familienkultur) dies duldet und abschließend wie die persönliche Vergangenheit von Kriminalität geprägt ist.

        Übrigens: Korrelation =/= Kausalität

        • Sie verstehen schlicht Statistik nicht.

          „Der Sinn dahinter ist das es für die Kriminalität irrelevant ist aus welchen Land eine Person stammt.“

          Dieser Satz ist falsch.

          „Übrigens: Korrelation =/= Kausalität“

          Da plappern Sie eine Formel nach, die Sie nicht verstanden haben, und wollen sich den Anschein von Expertentum geben. Wissen Sie überhaupt, was Korrelation bedeutet? Falls nein, können Sie bei Wikipedia ein erstes oberflächliches Wissen erwerben.

          -9
  • Ach neeeeeeee, welch Wunder?

  • Und jetzt muss aus diesen Zahlen die einzig richtige Maßnahme abgeleitet werden: Die sofortige und vollständige Remigration dieser Bevölkerungsgruppen.

  • Diese Zahlen müssen aber erst noch von links-gruen interpretiert und dem Bürger verständlich gemacht werden! Sonst könnte er die falschen Schlüssel daraus ziehen !

  • Ich weis nicht
    wenn ich manchmal durch den Park gehe
    und ich an einer Gruppe Frauen die sich heimlich eingerichtet haben
    bekommen ich immer misstrauisch böse Blicke

  • Früher waren die „Schlägertrupps“ der „Mächtigen“
    die „SA“ oder „Schutztruppen“ usw.

    Mehr schreiben geht nicht wegen Gefahr der Hausdurchsuchung.

    Danke Apollo News !

  • Irgendwie sind bestimmt die weißen Männer an allem schuld. Die Begründung kommt bestimmt bald von irgendeinem Grünen oder Sozen.

  • Ist doch eigentlich egal, wie gewalttätig die sind. Die werden trotzdem hierbleiben.

    • abwarten…Sozialhilfe für Illegale kürzen und schon ändert sich da viel…

  • Die Vollvermummten mit TNT Gürtel – Nicht Ohne

  • Wahrscheinlich haben sie entdeckt, dass „fluchterfahrene“ Frauen in D einen ganz besonderen Freifahrtschein haben. Die können sich hier alles erlauben, so lange es gegen die heimische Bevölkerung geht. Diese Freizügigkeit, ausgekostet gegenüber ihrem LandsMann, hätte, bzw. hat tödliche Folgen.

  • Nein, nein, nein,
    das kann nicht sein.

    Solche Aussagen sind doch frei erfunden und voll rächts !!!

    😉

  • Und dann gehen deutsche Männer am Vatertag auf die Straße in Berlin und demonstrieren gegen deutsche Männer. Der Schwachsinn greift um sich.
    Alleine, auf Grund dieser Kriminalitätsstatistik, die ja nicht das erste Mal veröffentlicht wurde, gehören keinem dieser Personengruppen mehr Asyl gewährt keine Familien Zusammenführung mehr vorgenommen und schon gar nicht Bürgergeld bezahlt. Diese Menschen müssen unser Land verlassen und zwar sofort.

  • Danke AfD. Aber das war vernünftigen Menschen sowieso klar.

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