Bürgerräte: Wie der Ostbeauftragte die Ostdeutschen entmündigen will
Im Osten brauche es eine „andere Form der demokratischen Einbindung“, erklärt der Ostbeauftragte der Bundesregierung. Damit verbunden: Die Forderung nach Bürgerräten, die den Regierungswillen durch intransparente Entscheidungen legitimieren können und die Bevölkerung somit entmündigen.
Der Osten: ein einziger Problembereich. So zumindest werden die neuen Bundesländer gerne dargestellt – sogar von dem aus Erfurt stammenden Ostbeauftragten der Bundesregierung, Carsten Schneider. Das ehemalige Staatsgebiet der DDR sei ein „eigener Erfahrungsraum“, erklärt der SPD-Politiker im Interview mit Web.de. Unrecht hat er damit sicherlich nicht – doch die Schlüsse, die Schneider daraus zieht, sind verheerend.
„Ich stelle mir die Frage, ob wir eine andere Form der demokratischen Einbindung brauchen“, meint der 48-Jährige. Mit anderen Worten: die Ostdeutschen kommen mit dem jetzigen System nicht klar. Sollte man die 16,3 Millionen Menschen, die in den ehemaligen Ostgebieten leben, also öfter beeinflussen, einen politischen Weg ebnen, dem die Bürger dann folgen sollen?
Eine direktere, vom Bürger ausgehende Demokratie schwebt Schneider nicht vor – im Gegenteil. Der SPD-Politiker zeigt sich als „Verfechter der parlamentarischen Demokratie“, gibt aber zu bedenken, dass „gesellschaftliche Themen stärker in Bürgerräten“ diskutiert werden müssen. Bürgerräte klingen immer nach gesellschaftlicher Partizipation, sind in Wahrheit aber ein machtpolitisches Instrument, das Regierungen gut und gerne ausnutzen können.
Scheinbar zufällig wird hier eine Bürgerauswahl von der Regierung oder einem Parlament getroffen und berufen. Dieser Auswahl gehört möglichst ein Querschnitt der Gesellschaft an: junge Erwachsene und Senioren, männliche und weibliche Personen, Migranten und Einheimische. Dadurch soll eine gewisse Repräsentanz erzeugt werden. Auf Bundesebene funktioniert das bisher aber eher nicht.
Der erste vom Bundestag berufene Bürgerrat stellte im Februar die Sitzungsergebnisse zum Thema Ernährung vor: Die Empfehlungen kommen einem Parteiprogramm der Grünen unfassbar nahe. Der Staat solle das Essensangebot in öffentlichen Einrichtungen regulieren, gesünder gestalten – auf Steuerzahlerkosten. Fleischprodukte sollen transparenter mit Herkunftshinweisen versehen werden – also mehr abschrecken –, der Verzehr von koffeinhaltigen Süßgetränken wird verteufelt und noch viel mehr.
Fast im gleichen Atemzug mit der Ergebnispräsentation des Bürgerrats hat das Bundeskabinett eine von Landwirtschaftsminister Cem Özdemir entwickelte „Ernährungsstrategie“ beschlossen, die ähnliche Punkte hervorhebt. Diese parallele Entwicklung zeigt: Der Bürgerrat kann eine Legitimationsgrundlage für längst geschmiedete Pläne bieten – dient damit also der Regierung und nicht dem Volk.
Bürgerrat – der Name täuscht
Hinzukommt, dass das Einberufungsverfahren meist intransparent und kaum nachvollziehbar vonstattengeht. Wer, warum und wie in den Bürgerrat berufen wird, ist nicht zu durchschauen. Ein weiterer Kritikpunkt an Bürgerräten: Wozu sind sie eigentlich notwendig? Im Sinne einer Demokratie sollte der Bundestag, bestehend aus Vertretern des Volkes, diese Rolle erfüllen. Mit der Einberufung eines Bürgerrates wird eine Debatte unter Einbeziehung der Gesellschaft vorgetäuscht – das Ergebnis ist dennoch einseitig.
Aus diesen Gründen trat ein Mitglied des Ernährungsbürgerrats im vergangenen November aus dem Gremium aus und kritisierte die massive Lenkung des Bürgerrats in die politisch gewünschte Richtung. Er habe immer wieder das Gefühl gehabt: „Wir geben euch vom Bundestag vor, was rauskommen soll“, sagte der Betroffene der Schwäbischen (Apollo News berichtete).
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Würde also ein bundesdeutscher Bürgerrat für den Osten einberufen werden, wäre die Meinungsverteilung verfälscht und nicht repräsentativ für Sachsen, Thüringen und Co. Außerdem stellt sich die Frage nach dem Inhalt des Gremiums: „Gesellschaftliche Themen“ möchte Schneider diskutieren lassen. Bezogen auf die Erfahrungen mit dem Ernährungsbürgerrat würde das vermutlich bedeuten: Wie können wir Toleranz für Migration, neue Geschlechterrollen und ähnliches in der ostdeutschen Gesellschaft verstärken und so extreme Positionen – gemeint wäre die AfD – schwächen?
Möchte Schneider die Kontrolle über den Osten?
Denn eines ist klar: Die AfD – und übrigens auch das BSW – ist dem Ostbeauftragten Schneider ein Dorn im Auge. Beide würden „nationalistische Positionen“ vertreten, behauptet der SPD-Politiker bei Web.de. Und weiter: „Vielen ist nicht bewusst, was eine regierende AfD tatsächlich bedeuten würde.“ Dann beginnt Schneider mit einer Auswahl an gesellschaftlichen Themen, die er an der AfD auszusetzen hat – die also wahrscheinlich auch Inhalt eines Bürgerrats sein könnten.
„Die Partei will zum Beispiel die Rolle der Frau zurück in die westdeutschen 50er-Jahre katapultieren. Auch ist sie gegen Mindestlöhne. Ich setze auf Vernunft und einen Erkenntnisgewinn, jedenfalls spüre ich das in den vielen Gesprächen, die ich führe“, beanstandet der Ostbeauftragte.
Schneider gibt eine vermeintliche Gefahr durch die AfD vor, um somit die Idee eines Bürgerrats zu bekräftigen. Durch diesen könnte man „mehr Repräsentanz herstellen, nicht nur für Ostdeutsche, sondern auch für andere gesellschaftliche Gruppen, die in der Politik nicht genug vertreten sind“, behauptet der SPD-Politiker. Denn „andernfalls kann es passieren, dass Menschen sich nicht gehört fühlen und auch nicht repräsentiert sehen. Das ist ein Problem.“
Das ist tatsächlich ein Problem – bereits heute, im Hier und Jetzt. Nicht, weil „Wessis“ und „Ossis“ lange Zeit nicht zueinander finden konnten, sondern weil Regierungen Unterschiede nicht überwinden wollten. Um dieses Problem politisch zu lösen, braucht es aber keine Bürgerräte, die eine gesellschaftliche Debatte simulieren und damit die Unterdrückung der wahren Forderungen der Bevölkerung legitimieren.
Der Bürgerrat ist in diesem Kontext eine Anti-Opposition und kein Liberalisierungsinstrument der ostdeutschen Bevölkerung. Akzeptanz für den „eigene Erfahrungsraum“, wie es Schneider richtig anmerkt, und die politische Einbindung dieser speziellen Bevölkerungsgruppe sind notwendig – ansonsten bleibt eine virtuelle Mauer noch Jahrzehnte bestehen.

„Rat“ heißt auf Russisch übrigens „Sowjet“. Da weiß der alte Ossi doch sofort, wohin die Reise gehen soll.
Schneider ist 1976 geboren. Da dürfte er also auch noch eine Mütze voll „Mij govarim po russkij“ mitbekommen haben.
Daher doppelte Frechheit, den Ostdeutschen „Sowjets“ vorzuschlagen!
Um es mal salopp zu formulieren,- die haben doch da oben irgendwie den Schuss nicht gehört! Wir im Osten mögen vielleicht (auch wenn wir das eigentlich gar nicht wollen) noch manchmal ein bisschen anders sein, aber das betreute Denken brauchen und wollen wir nicht mehr haben. Schert Euch vom Acker mit Euren kruden Ideen. Wir brauchen Eure ideologisch verpeilten Hilfen einfach nicht!
Bürgerräte klingen immer nach gesellschaftlicher Partizipation. Nein und immer wieder nein.
Bürgerräte klingt nach Kommunismus und Sozialismus.
Der Osten weckt den Westen auf, hoffe ich. Die Ostdeutschen erkennen noch eine Diktatur wenn sie die sehen.
Ich will keine Bürgerräte, ich will Volksabstimmungen!
Egal ob Faesers neuerliche Grenzöffnung oder der „Fall Compact“, Baerbocks Visa Vergabe, Scholzens“Doppelwums“, oder Habecks irgendwas – mir kommt bei der Politik der gegenwärtig agierenden Bundesregierung nur noch in den Sinn: „Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht.“
Mehr Bürgerveräppelung und Verhöhnung duch „Beauftragte“. Ich hoffe ganz Ostdeutschland lässt sich das nicht gefallen!
Schneider hat, wie die meisten Berufspolitiker noch nicht einen Tag in seinem Leben gearbeitet. Er ist somit im normalen Leben in Deutschland überfordert und braucht zum Überleben den Rat anderer. Ich nicht. Ich zahle seit über 40 Jahren Steuern und bereite Herrn Schneider und Genossen damit ein sorgenfreies Leben. Von denen brauche ich keinen Rat und keine Bevormundung.
Pseudo Demokratie
Na endlich! Und ich hatte schon befürchtet die SPD würde keine Wahlwerbung mehr für die AfD machen 😀
Bürgerräte können als z. B. 160 zufällig ausgeloste Bürger gar nicht statistisch repräsentativ sein! Dazu müsste man viele Merkmale berücksichtigen, auch die Parteipräferenz. Es hat schon seinen Grund, dass bei Bevölkerungsumfragen eher 1.300 systematisch ausgewählte Befragte mitwirken als 100 oder 200 zufällig interviewte. Nicht jeder Einwohner hat Interesse und Zeit, bei so etwas (den Räten) mitzumachen. Und die Räte werden in der Regel auch noch von, hust, unabhängigen „Experten“ beraten …
Vor allem aber: Wir haben Parlamente, Ministerien mit sehr vielen Mitarbeitern/Beamten, dann noch Hunderte/Tausende von sogenannten NGOs und Vereinen … und brauchen jetzt noch weitere Gremien, um Politik zu gestalten? Ernsthaft? Was machen bitte unsere vielen teuer bezahlten Abgeordneten im Bundestag den ganzen Tag lang, die uns ja repräsentieren sollen.
So oder so stellt es eine Unverschämtheit dar, wenn ein Ostbeauftragter oder wer auch immer Bevölkerungsgruppen als Dummies ansieht.
Herr Carsten Schneider sollte sich mal mit seinen Eltern unterhalten und zwar darüber, warum sie 1989 auf die Straße gegangen sind oder auch nicht. Natürlich haben viele im Osten es in dem System satt, das Pack, die Dunkeldeutschen, All das wurde den Ostdeutschen nachgesagt. Die meisten sind nicht nur wegen Bananen oder Konsum auf die Straße gegangen, sondern wir wollten Freiheit. Eine neue Diktatur wollten wir nie. Wir haben alles schon einmal mitgemacht. Wir hatten keine Meinungsfreiheit. Wir mussten die Zensurschere im Kopf haben. Wer die nicht hatte, landete schon mal in Bautzen. Jetzt passiert es wieder und dazu gibt noch die Kriegstreiberei. Was ist das für eine Demokratie, die Andersdenkende ausgrenzt und diffamiert? Keine! Dieses System? Nein! Ich will, dass in D das GG wieder respektiert wird.
Ganz ehrlich: Hätte mich 1990 jemand gefragt, ob ich den „Beitritt“ zum Rechtsgebiet der BRD gutheißen würde, wenn seinerzeit dort solche Verhältnisse geherrscht hätten wie heute, hätte ich sofort verneint. In der DDR hatte ich keine Angst um meine Kinder und Enkel!
Mein Rat an die, die so einen Bürgerrat gar nicht mal so schlecht finden: „Der Osten: eine westdeutsche Erfindung“ von Dirk Oschmann lesen. Und dann noch mal drüber nachdenken.
Danke, Herr Lukowsky, für den aufschlussreichen Artikel.
Andere demokratische Formen? Bürgerräte?
Bei den Kommunalwahlen werden demokratisch Orts-, Gemeinde-, Stadt- und Kreisräte gewählt.
Der Verfassungsschutz möge diesen Ostbeauftragten der Bundesregierung, Carsten Schneider, beobachten und zum extremistischen Verdachtsfall erklären.
Er stellt das Grundgesetz und die freiheitlich-demokratische Ordnung in Frage!
Von den Ostbeauftragten kam bisher nur Nonsens. Es wird Zeit, einen Westbeauftragten zu bestellen, der zum Ausgleich entsprechende Texte in die andere Richtung absondern kann.
Die Ost-Bundesländer prägt halt der Wiedererkennungswert: das hatten wir schon mal, das wollen wir nicht wieder.
Das haben sie den westlichen Bundesländern voraus.
Ich hatte das Privileg, im Westen geboren und aufgewachsen zu sein. Und ich bin mehr als froh, daß der Osten sich aufstellt, wie er es tut. Mir graut vor diesen verlogenen, hinterhältigen grün-roten Regierungsmethoden. Hätte das, was heute in D passiert, nie für möglich gehalten. Aber wenn es dem Esel zu gut geht, geht er wohl aufs Eis. Wobei ich ungern so tolle Tiere wie zB Esel in Vergleich setze mit dem, was hier von vielen Deutschen an Regierungsmachenschaften mit getragen wird. Ideologien sind widerlich, egal welcher Couleur.
Wer braucht eigentlich diese Beauftragten aller Couleur? Wir sind mündige Bürger und als solcher sowie „Ossi“ finde ich diese Planstellen als nutzlos. Hier hatte die Ampel mal echtes Einsparungspotenzial. Mit Jahrgang 1959 treffe ich meine Entscheidungen selber. Politiker Würstchen brauche ich dazu bestimmt nicht.
Wieso braucht es überhaupt einen Obstbeauftragten? Es ist eine BRD. Es gibt keine DDR mehr (also formal). Wieso also diese Sonderstellung für betreutes Denken seitens der Regierung. Ich empfinde das als Diskriminierung der Ostdeutschen.
Die können selbst denken, atmen und entscheiden!
Was haben Schneider und Wanderwitz gemeinsam?Ja Sie begreifen nicht ,das der Ossi selber denkt und nicht ferngesteuert wird.
Der hat doch den letzten Schuss nicht gehört dieser arrogante Vogel
Ich bin den Menschen in meiner ehemaligen Heimat Sachsen, natürlich auch in den übrigen „Neuen Bundeslänern“, unendlich dankbar, daß sie als Einzige begriffen haben, wo es wieder hinauslaufen soll, nämlich wieder in die DDR 2.0. Das wollen die Menschen dort niemals wiederhaben. Der Erich selig wird auf seiner Wolke frohlocken, daß sein Werk vollendet wird.
Es ist doch eine Unverschämtheit, was da vorgeschlagen wird. Jetzt sollen alle Ostdeutsche aus dem Rennen genommen werden, indem sie Bürgerräte vorgesetzt bekommen. Ich hoffe, die AFD kommt bei den Landtagswahlen auf 60 % und mehr, damit mal Ruhe im Karton ist. Und ihr alle hier im Westen, die vielfach noch nichts verstanden haben wir, müssen uns zusammen mit dem Osten wehren, denn der Osten wäre der Test. Wird der Test bestanden, werden die Bürgerräte national ausgerollt. Ich weiß nicht, was in diesem Land los ist, aber mit Politik hat das alles nichts mehr zu tun. Jeder, der ungebildet, ohne Anstand, mit Selbstbewusstseins-störungen, diktatorisch durch die Gegend läuft, hockt anscheinend komplett nutzlos in der Politik. Diese Leute leisten nichts, sie schaden nur und versuchen konstant uns unserer Rechte zu berauben.
Ach? Mal wieder eine Räterepublik? Hat schonmal nicht funktioniert…
Sowjetrepublik Deutschland als Teil der EUdSSR. So langsam nimmt „deren“ Demokratie Gestalt an.
Wir brauchen keinen Bürgerrat, Wanderwitze, Fancynannzis, Cumexsozis, Graichenoligarchen, Trampolinhüpfer, Märchen und Geschichtenerzähler, Sprachverunglimpfer, Musik und Buchstabenverbieter oder Verwalter für die Ostprotektorate a la Schneider. Wir brauchen echte Freiheit und einen politisch neutralen Staat, der im Interesse seiner angestammten Staatsbürger handelt. Den hatten wir in der Zone nicht und nun wieder nicht. Und deshalb wählen wir das, was uns wichtig ist!
Sollen die neuen Bundesländer zu einem riesigen Umerziehungslager werden?
Ob sich die SPD in China in Uigurenlagern inspirieren lässt?
— Deutsche rot-grüne Demokratie wird wohl nicht mehr als Demokratie gesehen werden.
Es stimmt hoffnungsfroh, wenn sich Rot-Grün den Ast, auf dem sie sitzen, weiter selber absägen– mit Kraft voraus!
Bezeichnend, dass sowohl Schneider, als auch sein (von Kasner eingesetzter) Vorgänger Wander-Witz nichts unversucht lassen, die Entscheidungen der gebeutelten – und mit kommunistischen Gewalt-Regimes sehr wohl vertrauten – Ostdeutschen zu ignorieren und ihnen die destruktive, gleichmachende, düsterstrotgrüngelbschwarze Links-Ideologie zu oktroyieren.
Ihnen schlichtweg die Möglichkeit, das Recht abzusprechen, die desaströse Einheits-Systemparteien-Oligarchie auch hintanstellen zu können.
PS: Man vergegenwärtige sich die Farben der Deutschlandkarte vom 09.06.2024 …
Die Einrichtung von „Bürgerräten“ ist Betrug! Die Auswahl erfolgt nicht demokratisch, sondern durch politische Amtsträger welche die Lose auf ihnen genehme Wahlbezirke verteilen. Und die Räte selbst sind eingeschüchtert vom TamTam der Politik und dem Vorgaukeln von Verantwortung. Es wird nicht lange dauern und sie werden in weitere Abhängigkeiten hineingezogen. Also nur ein Werkzeug der Marionettenspieler, den herrschenden Totalitarismus mit dem „Demokratieverständnis“ der Eliten noch ein paar Jahre aufrecht zu erhalten. Uns hilft nur die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild. Dann liegt die Verantwortung bei jedem Bürger und er muss mit dem Mehrheits-Ergebnis nach der Wahl leben. Es ist schon erstaunlich wie hier ein Orchester für die demokratieverachtenden „Bürgerräte“ angestimmt wird. Das gleiche Thema wie beim Ostbeauftragten ist bei https://www.nachdenkseiten.de/?p=118384 vom Soziologen Mau in bezug auf Ostdeutschland (im letzten Viertel des Artikels) zu lesen.
Für den Bürger sind Räte (für Ernährung, Bildung, Verkehr, Demokratie, Klima, Forschung usw.) genauso überflüssig wie (Frauen-, Gender-, Integrations- usw.) Beauftragte und Experten für dies und das. Gilt auch für den sogenannten Ethikrat. Kostet nur, kann alles weg. Und werden Räte nicht genau so zusammengesetzt wie die Hälfte der Bundesversammlung? Hier spielen Repräsentanz des Volkes und dessen Wille ja auch keine Rolle.
Hat Nanny F. schon über ein Verbot des Buntentages nachgedacht? Ist schließlich auch nur ein Verein.
Wir brauchen in unserer Republik keine Räte, wir haben Politiker, die sollen ihren Job machen. Diese Politiker sollen gefälligst aufhören Verantwortung zu delegieren.
Für schlechte Politik sollen immer andere die Verantwortung übernehmen, mal Brüssel, mal Experten, mal WHO, mal nicht zuständig.
Tja, was jammert ihr denn ?
Die FDJ marschiert ja auch schon wieder . . . . .
Die SPD, Linke und ANTIFA marschiert armin Arm unter Hammer und Sichel jedes Jahr .
Und Carsten Schneider die alte Soze ( SPD ) will Erich und Margot eben wieder .
Klar , als gebürtiger ERFURTER fühlt man sich erst mit Hammer und Sichel, dem ZK und der Lila Hexe so richtig Daheim !!
So lange wir dumm rumm sitzen und nöhlen, ändert sich nix zum Guten .
Räte, eine kontrollierbare Modifikation des Souverän, als Simulation im Interesse der Herrschaftsmilieus. Geschichte wiederholt sich eben bekanntlich, einmal Tragödie, das andere Mal als Farce. Bei den Räten aka Sowjets sind wir auf Stufe 2.
Last euch von so einem unfähigen, möchtegern Politiker nicht beeinflussen!!! Der ist genau so unnötig wie die ❤️💚 Regierung mit all ihren unfähigen Minister…in🫡
ein depp weiss nicht dass er ein depp ist…. do guck na…
Es ist, wie in einem schlechten Film:
wenn man diesen werten Herrn Schneider reden hört, weiß man, daß der Weg in den Totalitarismus, der in diesem Land vor Jahren wieder eingeschlagen wurde, konsequent fortgesetzt werden wird.
Und daß es keine Massendemonstrationen nach solchen öffentlichen Äußerungen eines „Ost-Beauftragten“ geben wird, zeigt, daß sich der Michel immer noch gut fühlt.
Die Realität übertrifft heutzutage jede denkbare Satire: „Bürgerräte“ für den Osten.
Das ist purer Rassismus.
Ich bewundere den Mut der Figuren, die sich trauen, so etwas insbesondere nach den Erfahrungen, die die Menschen in der DDR machen mußte, öffentlich zu äußern.
Es wird immer deutlicher klar, dass die einst demokratischen größeren Parteien sich mittlerweile von der Demokratie entfernt haben oder zumindest ein äußerst fragwürdiges Demokratieverständnis aufweisen.
Mir scheint, an Stelle echter demokratischer Prinzipien („vom Volke ausgehend“) treten totalitäre Ambitionen, die den Bürgerwillen untergraben und die Macht der Parteien zementieren sollen.
Diese von den Parteien immer wieder lauthals thematisierte „Demokratie“ ist doch nur noch ein hauch dünner Vorhang, der über einen riesigen von Machtinteressen und Lobbyismus getriebenen Parteienblock ausgebreitet wird, als Tarnung der wahren Gesichter dieser Anti-Demokraten und kleinen Möchtegern-Despoten, die Bürger nicht mehr als Souverän und ihre Auftraggeber betrachten, sondern als eine neue Art höriger Sklaven, die man nach Belieben lenken, manipulieren und ausbeuten kann.
Nicht mit uns! Schönen Gruß aus dem Osten!
Das bekommt der eh nicht durch. Wenn er einen Teil der Deutschen anders behandelt bzw. anders stellt, handelt es sich um Rassismus 😛
Es ist eine unsägliche politische Dreistigkeit, dass es einen Ostbeauftragten gibt.
Das Kreuzchen an der richtigen Stelle darf und durfte man auch in der DDR, Kuba oder Nordkorea machen.
Wenn man diese Staaten demokratisch nennt, dann ist natürlich auch die Demokratische Bundesrepublik Deutschland eine Demokratie
Wenn man Kampfbegriffe wie „Bürgerräte“ hört, denkt man gleich wie alle im Gleichschritt marschieren sollen, die Reihen fest geschlossen. Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft … ähhh … dem Untergang zugewandt.
Mir ist kein Gesetz bekannt, welches die parlamentarische Demokratie durch die Rätewirtschaft ersetzt.
Nun, „Bürgerräte“, das ist jetzt der neuste „holy shit“, mit dem sich die abgewirtschaftete Sozialistenkamarilla einen „Legitimitätskick“ verschaffen will.
»Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen«
warum gibt es eigentlich noch einen „Ostbeauftragten“ ?
Es kommen immer mehr Vorschläge der ach so demokratischen Altparteien die Bürger zu entmündigen & eine als Demokratie getarnte Diktatur zu fördern. Ekelhaft und vollständiger abzulehnen.
Jede Aussage. Was passiert. Wenn die AfD Regierungsverantwortung erhält ist doch nichts weiter als Angst vor Machtverlust und finanzieller Einbußen. Keiner kann sicher sagen, was passiert, sollte die AfD Verantwortung übernehmen? Was wir aber sicher wissen, ist dass unter den Altparteien & deren Verantwortung das Land auf Untergang getrimmt ist. Was also soll noch schlimmes passieren?
Diese Aussage die Frauen dürfen nicht Zuhause bleiben, sollte in der Familie geklärt werden. Nicht in Berlin oder irgend welchen Parteien
Fakt ist. Bleibt ein Elternteil bei den Kindern muss der andere so viel verdienen, dass es problemlos funktioniert. Nicht alle Frauen & Männer die Eltern sind sind dagegen Zuhause für die Familie zu arbeiten. Daran gibt es nichts schlimmes. Es wird dazu gemacht.
Das undurchsichtige Auswahlverfahren bei den „Bürgerräten“ für Ernährung, inklusive dem „Schulungs- und Informationsunternehmen“ für die Räte, zeigt in der tat, wohin die Reise geht. Hier sollen durch eine willfährige Propagandaplattform Pseudoargumente geschaffen werden, um die gesellschaftlichen Umerziehung voran zu bringen.
Wenn die SPD von Demokratie faselt, meint sie die Entmachtung der Bürger. Wer braucht überhaupt einen Ostbeauftragten, schafft doch auch noch einen West, Süd, und Nordbauftragten. Wären wieder 3 gutdotierte Pöstchen für Qualifikationslose.
Er will also die Ostdeutschen Entmündigen und Parteisoldaten der Linksgrünen sollen dann für die entmündigten bei den Wahlen die “ Demokratischen“ Parteien wählen, oder wie soll man sich das vorstellen!?
Gibt es auch West-, Nord- und Süd-Beauftragte?
Ich komme mir vor, wie im ZOO.
Nee, besser nicht. Ich hab keine 25.000 € für Anwälte. Sorry, ich lass das Posten einfach besser sein. Wenn es in der BRD wieder demokratische Verhältnisse gibt, dann wieder. Aber ich bin 58, ich werds wohl nicht mehr erleben…