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Unternehmerverbände

Blackout erschüttert Berliner Wirtschaft: Schaden in Millionenhöhe

Die Folgen des linksextremistisch motivierten Brandanschlags auf das Berliner Stromnetz sind weitreichend, auch für die Wirtschaft. Kritiker verweisen auf die gravierenden Defizite im Krisenmanagement von Kommune und Bund.

Am Zukunftstag Mittelstand im Frühjahr ging es Kai Wegner noch um Wohlstand. (IMAGO/Eventpress)

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Nicht nur private Haushalte hat der tagelange Stromausfall in Berlin hart getroffen: Auch für die Wirtschaft war der Blackout von Samstag bis Mittwoch ein schwerer Schlag. Nach ersten Einschätzungen der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) könnte sich der entstandene wirtschaftliche Schaden – sowohl an Anlagen und Maschinen als auch durch Umsatzausfälle – auf Millionenbeträge belaufen. Genaue Daten lassen sich bislang jedoch noch nicht beziffern.

Neben rund 45.000 Haushalten waren auch etwa 2.000 Gewerbebetriebe nach dem Brandanschlag vom Stromnetz abgeschnitten. Zwar wurden die Schäden schrittweise behoben und Haushalte wie Betriebe nach und nach wieder ans Netz angeschlossen, dies jedoch in einem unzureichenden Tempo. Selbst am Dienstag, dem vierten Tag des Blackouts, waren noch rund 25.000 Haushalte sowie 1.200 Geschäfte und Unternehmen ohne Strom.

Besonders hart traf der Stromausfall den Unternehmerverbänden zufolge jene Unternehmen, die verderbliche Waren verarbeiten – etwa Bäcker oder Metzger – oder die auf den Einsatz elektrischer Maschinen angewiesen sind. Dazu zählt auch eine Vielzahl von Handwerksbetrieben.

Elke Sarkandy, Sprecherin der Berliner Handwerkskammer, warnte im Gespräch mit dem Spiegel, ein Stromausfall könne für viele handwerkliche Betriebe einen vollständigen Stillstand zur Folge haben. In den betroffenen Regionen seien bis zu 800 Handwerksunternehmen angesiedelt. Insbesondere kleinere Betriebe verfügten nicht über die finanziellen Mittel, um in teure Notstromaggregate zu investieren.

Letztlich stehen bei Stromausfällen für Unternehmen nicht nur Maschinen und Anlagen still. Darüber hinaus werden ganze Wertschöpfungsketten unterbrochen, Daten gehen verloren und die Kommunikation mit Kunden bricht zusammen.

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Wie stark Stromausfälle Unternehmen finanziell belasten können, zeigt eine Unternehmensbefragung der Deutschen Industrie- und Handelskammer aus dem Jahr 2024. Demnach gab rund ein Drittel der knapp 1.000 befragten Unternehmen an, bei Stromausfällen zusätzliche Kosten von bis zu 10.000 Euro stemmen zu müssen.

Bei 15 Prozent der Befragten summierten sich die finanziellen Schäden auf Beträge zwischen 10.000 und 100.000 Euro. 2 Prozent gingen sogar von Verlusten jenseits der 100.000-Euro-Marke aus. Gerade bei einem mehrtägigen Stromausfall wie in Berlin ist davon auszugehen, dass die Kostenbelastung für einen großen Teil der Unternehmen deutlich über 10.000 Euro liegt.

Aufgrund der massiven wirtschaftlichen Schäden, aber auch der Belastungen für die Haushalte, die durch den Anschlag entstanden sind, nimmt eine wachsende Zahl von Kritikern den Staat in die Verantwortung. In der Vergangenheit seien keine angemessenen und ausreichenden Schutzmaßnahmen ergriffen worden. Weder wurden die Linksterroristen angemessen verfolgt, noch Vorsorge vor Ort getroffen oder „Redundanz“ im Netz sichergestellt.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) etwa kritisiert, dass der Entwurf des sogenannten KRITIS-Dachgesetzes, das im September 2025 von der schwarz-roten Bundesregierung zur Stärkung des Schutzes kritischer Infrastrukturen beschlossen wurde, der realen Bedrohungslage nicht gerecht werde.

„Kritische Infrastrukturen lassen sich so nicht resilient machen“, warnte BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch jüngst in einer Stellungnahme. Anstelle eines klaren Schutzkonzepts greife der Gesetzentwurf auf zusätzliche Regulierungen zurück, ohne Fachleute ausreichend einzubinden. Auch die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) verwies nach dem Brandanschlag auf gravierende Schwachstellen beim Schutz kritischer Infrastruktur in Deutschland.

Doch nicht nur der Bund steht unter Druck. Auch die Stadt Berlin – insbesondere Bürgermeister Kai Wegner – sieht sich aufgrund des desaströsen Krisenmanagements auf kommunaler Ebene heftiger Kritik ausgesetzt. Einsicht zeigt der Bürgermeister jedoch nicht. Im Gegenteil: Beim Rotary-Club in Berlin feierte sich Wegner sogar dafür, „dass wir Mittwoch um 11 Uhr wieder Strom hatten. Den Erfolg lasse ich mir nicht kaputtmachen“ (mehr dazu hier).

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107 Kommentare

  • „In der Vergangenheit seien keine angemessenen und ausreichenden Schutzmaßnahmen ergriffen worden.“

    Nius berichtet, dass es seit Sommer 2025 im Berliner „Verfassungsschutz“ auch kein Referat für Linksextremismus mehr gibt und das unter einem CDU-Bürgermeister.

    Wie es wohl kommt ?

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    • Mit Merkel hat sich die CDU ein Eigentor geschossen!
      Ich frage mich nur, warum sie diese STASI Tante aufgenommen haben?
      Für mich war völlig klar, das sie den Untergang Deutschlands einleiten sollte! Und Jeder der es nicht glaubt, hat den gegenwärtigen Zustand noch nicht wahrgenommen!

      • Die Union besteht doch nicht nur aus der Unaussprechlichen. Haben denn die CDUler selber keinen Kopf zum Denken, kein Gewissen, kein Rückgrat, keinen Charakter, keine Integrität, kein Pflichtbewusstsein ?

        • Einen Kopf haben sie schon. Denken, Gewissen, Charakter, Integrität, Pflichtbewusstsein und Rückgrat haben diese Versager überhaupt nicht! Sie tun alles was ihnen gesagt wird um ihrer eigenen Karriere nicht im Weg zu stehen! Das sind alles Lemminge!

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        • Sie formulieren das noch als Frage. Eigentlich ist das schon die Antwort. Die haben keinen Kopf zum Denken …

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        • Die Union ist der verlogendste Verein in der aktuellen Parteienlandschaft.

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      • Sie war Kohls “ Mädchen“. Er irrte sich gewaltig in ihr

        • Ich glaube nicht, dass es daran lag, dass Kohl sich – evtl. – geirrt hat.
          Vielmehr wurde die Unaussprechliche ganz gezielt installiert, auf Order von mächtigen Netzwerken.

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        • Kohl selbst hatte sich ja dereinst darüber mokiert, dass die Unaussprechliche nicht einmal mit Messer und Gabel ordentlich umgehen könne, was quasi zum Fremdschämen sei.

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        • Margot Honecke in Chile: „Wir kommen wieder. Die Saat ist gelegt!“

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      • @asisi: Das selbe habe ich auch gesagt. Dafür habe ich einige Verwandten und sog. Freunde verloren. Die glauben es vielleicht heute noch nicht. In der WELT ist heute ein interessanter Artikel zu lesen, leider hinter einer Bezahlschranke. Sinngemäß: wer nur ARD und ZDF sieht,lebt in einer anderen Welt.

      • Als Frau hat sie eine gewisse Garantie auf konstante Mehrheiten geboten. Vor allem für Wähler, die sich mit Politik eigentlich nicht beschäftigen und nach perönlicher Sympatie oder Bauchgefühl wählen.

      • Ich denke, dass mit der Merkel war von langer Hand in der cdu Vorbereitet!

    • Und der extrem grünlinke MP Günther will die AFD verbieten.

      • …und die Meinungs- und Pressefreiheit gleich mit dazu !

      • …nicht nur NIUS, die Anderen auch.

  • Worüber wundert man sich noch, wenn Politiker lieber Tennis spielen, als sich zu kümmern. Wie war das doch gleich im Ahrtal… Alles das gleiche Muster…

    • Mir war an diesem Tag wichtig, dass ich eine Stunde Sport mache“

      Lasse mir diesen Erfolg nicht kaputtmachen“ – Wegner weist Rücktrittsforderungen zurück.

      Was erwarten die Menschen eigentlich wenn sie solche Politiker wählen ?
      Und der Mann ist nicht einmal der Tiefpunkt an Unionspolitikern in Herausragenden Verantwortungsvollen Positionen !
      Da sitzen welche ganz im Norden aber auch im Süden die diesem Mann in Ignoranz und Inkompetenz wenigsten Gleichwertig sind . Wenn sie auch derzeit auf anderen Gebieten völlig versagen !

    • Es geht und ging hier um das gemeinsame Duschen!
      Und die Mär es hätte nur eine Stunde gedauert, kann man Klippschülern erzählen. Denn Hin und Rückfahrt, plus Duschen nimmt schon wesentlich mehr Zeit in Anspruch. Ich schätze ca. 3 Stunden!

    • Hauptsache das Mobile ist AUF LAUT…

      • Hat er behauptet! Aber ist das wirklich so gewesen? Er hat bezüglich seines Aufenthaltsortes (war zu Hause, eingeschlossen die ganze Zeit über) glasklar gelogen. Warum sollte also die Aussage „Telefon war laut“ stimmen?

        • Da haben sie natürlich vollkommen recht. Mein Komm. war ironischer Natur.

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        • Sie werden doch diese Äußerung nicht wirklich für bahre Münze genommen haben ? Alles was der Mann seid Sonntag rausgehauen hat entspricht nur Sinnlosem Gestammel . Der Hört sich an wie ein 10 Jähriges Kind was die Eltern bei Rauchen erwischt haben !! Oder das einen Fußball in die Scheibe beim Nachbarn versenkt hat !
          Auf jeden fall unwürdig eines Verantwortlichen Politikers in Deutschland .
          Erinnert an Karl-Theodor zu Guttenberg als er mit seiner Doktorarbeit aufgeflogen war und sich Wochenlang von einer Lüge zur anderen gehangelt hat . Der Mann hat sich auch selbst um Kopf und Kragen geredet !

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        • Und wenn das Telefon „auf Laut“ gestellt war? Man hat ja keine Zeit, Anrufe anzunehmen. Wer hätte ihn denn angerufen? Der Krisenstab? Kaum, man kann den Chef doch nicht stören. Außerdem kann der doch eh nichts machen. Also, alles in Ordnung.

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      • War aber Leider in der Umkleidekabine im Spint !! 🙂

    • Die Älteren werden sich noch erinnern. Bei der großen Sturmflut in Hamburg 1962 war der damalige Senator Helmut Schmidt innerhalb von 10 Minuten vor Ort, um sich um SEINE Bürger zu kümmern und hat sofort die Bundeswehr zur Hilfe gerufen.
      Wahrscheinlich konnte Schmidt kein Tennis spielen 🙂
      In Berlin hat nicht nur Wegner komplett versagt und seine Bürger gedehmütigt, die gesamten Verantwortlichen inklusive der Behörden haben völlig versagt.

      Ein einziges großes Lob geht an die Helfer von Feuerwehr, Katastrophenschutz, Handwerker und die vielen privaten Helfer, die rund um die Uhr Hilfe geleistet haben.
      Übrigens, auch wenn es keiner hören will, die AfD hat sich auch ohne es groß pressewirksam auszuschlachten, mit Essen, warmen Getränken und Hilfe um die Bürger gekümmert.
      Wo war da eigentlich die SPD und die Linkspartei, die doch immer so viel Wert auf Soziales legen ???

      • Eigentlich muss man gar nicht so weit zurück gehen. Platzeck nannte man den Deichgraf und das bestimmt nicht, weil er lieber Tennis spielen wollte, als sich um essentielle Dinge zu kümmern. Ist auch schon eine Weile her.

    • Und genau solche Politiker kriegen dann von ganz oben, Kanzler etc. noch volle Unterstützung für ihr Versagen. Die Politik ist sowas von respektlos und abgehoben in diesem Land. Alles bleibt ohne Konsequenzen es wird einfach weiter gemacht.

    • Das gleiche Muster ist aber eher, daß man IMMER die Täter verschont! Gibt es Messerangriffe = Messerverbot, Böllerangriffe = Böllerverbot etc. und in dem Fall ist es so, daß man sich jetzt aufs Tennisspielen fokusiert obwohl dieser Anschlag auch passiert wäre, hätte er es nicht getan! Zur Klarstellung: ich nehme Wegner NICHT in Schutz, aber nicht das Tennisspielen sonder der Linksextremismus ist hier das Problem!

  • Danke, dass Sie darüber berichten!

  • Verstehe ich nicht. Waren die Server des Länderfinanzausgleiches vom Blackout betroffen? Außerdem hat Berlin doch einen negativen Beitrag zum BSP. Ergo müsste ein Ausfall von Berlin sich sogar positiv auswirken.

  • Hoffentlich hat dieser Herr Wegner beim nächsten Tennisspiel den Kopf fürs Spiel frei und haut nicht ständig daneben!
    Mannomann, was wäre z.B. in Hamburg bei der Sturmflut alles passiert, wenn Helmut Schmidt derlei Verhaltensweisen an den Tag gelegt hätte?
    Bei solchen Katastrophen zeigt sich der wahre Charakter und die wirklichen Fähigkeiten eines Menschen.

  • Moment … Berlin hat eine Wirtschaft??

    • ja, ich meine die sagen Kneipe.
      So Wirtschaft mit arbeiten und so – eher nicht.

    • DAS war auch mein erster Gedanke!!! lol

    • Berlin hat Wirtschaft – GÜNSTLINGS Wirtschaft, Asylindustrie, „Länderfinanzausgleichs-Wirtschaft“…

  • Wird er sich noch einen neuen Tennisschläger leisten können der arme Kai ?

    • Günstiger als viele nun fällige Reparaturen an den Heizungsanlagen … Wärmepumpen im Kriegsfall oft unbrauchbar. Was sagt nun die Politik dazu?

  • Vermieter sehen sich 100% Mietminderungen für die stromlosen Tage gegenüber. Das ist formal korrekt, denn wenn die „Tauglichkeit der Mietsache zum bestimmungsgemäßen Gebrauch“ eingeschränkt ist, dann ist der Mieter zur Minderung berechtigt, unabhängig vom Verschulden des Vermieters. So berechtigt auch Lärm von einer benachbarten Baustelle zur Mietminderung, oder eine Straßenbaustelle, die verhindert, daß Kunden in einen vermieteten Laden gelangen. Geplatzte Wasserrohre samt Folgeschäden muß der Vermieter auch selbst tragen.

    • Gebäudeversicherung… könnte aber bei festgestellten Anschlägen ausfallen. Dazu muss aber der Anschlagsschaden auch offengelegt werden. Bis heute nicht wirklich passiert …

  • Immerhin hat der Vermieter des Tennisplatzes ein gutes Geschäft gemacht

  • Leider ist das Gehalt eines Politikers nicht an seinen Erfolg gekoppelt. Da kann durch sein Verschulden die Wirtschaft aus dem letzten Loch pfeifen, er bekommt dafür immer noch eine fürstliche Entlohnung. Beispiellos.

    • Aber das war doch im Feudalismus genau das gleiche. Wir kommen auf diese Stufe, ganz sicher. Wenn du mir alleine anschaue dass auf dem Berliner Flughafen eine eigene Abflughalle für Regierungsmitglieder gebaut wird, für eine Milliarde. Das ist doch wie bei Ludwig XIV, dort hatte das Volk auch keinen Eintritt in Versailles

      • Wir sind dort längst angekommen. Eine feudalkaste, die sich um NICHTS anderes als um sich selbst kümmert, die machen kann, was sie will und keinerlei konsequenzen zu befürchten hat, weil guillotinen aus der mode gekommen sind, hat sich seit jahren etabliert.
        Und viele im volk schauen zu, leider immer noch die mehrheit. Ich darf mich da ausnehmen, war unter anderem auch vor ort und habe mitgeholfen.

  • Linker Terror? Anschlag? Wie… war da was?

    Wegner macht einfach weiter als ob nichts gewesen wäre.

    • Das tun doch grade ALLE Politiker, oder?!
      Rücktritte, Konsequenzen?!
      Fehlanzeige!

  • Ich kann einfach nicht fassen, dass der Mann noch im Amt ist. Ich kapier’s nicht.

    • Wer soll ihn denn rauswerfen und was kommt danach?

  • Länderfinanzausgleich sofort stoppen !

  • Und der nächste Anschlag war von den „Kommando Angry Birds“ auf ein Umspannwerk in Erkrath.

  • Mal mganz ehrlich an Alle – das soll eine wichtige Info sein? Müßte doch jedem normal gebildeten Menschen eigentlich klar sein. Betrifft im Übrigen auch die privaten Schäden.

    • Das frage ich mich auch…
      „Elke Sarkandy, Sprecherin der Berliner Handwerkskammer, warnte im Gespräch…“
      Wen „warnt“ sie da eigentlich? Überflüssige Wichtigtuerei.

  • Wegner muß weg! Ein bißchen stöbern im Beamten- und Strafrecht, läßt mMn nach nichts anderes zu. MfG

  • Alles nicht so schlimm. Hauptsache, der OB hat ne geile Rückhand. Und es war ganz bestimmt kein linksextremistischer Terroranschlag. Nur ein Stromausfall… nicht wahr?
    Und es ist gut, dass Merz sich auch um Stromausfälle sorgt – in der Ukraine.

    • Lieber Rückhand als Rückgrat. Oh je…..

    • Hauptsache ist, daß der Linksextremismus machen kann was er will, denn diesen Terroranschlag hätte (und wird!) es auch gegeben, wenn Wegner keine „geile Rückhand“ haben würde!

  • „Kritiker verweisen auf die gravierenden Defizite im Krisenmanagement von Kommune und Bund.“ Aber ja nicht auf die Defizite im Umgang mit dem Linksextremismus verweisen gell, ihr „Kritiker! Dabei wäre das ja vordergründig, damit es erst garnicht zur Krise kommt!

  • Es war ein Linker Terroranschlag der zu den mehrtägigen Stromausfällen geführt hat. „Blackout“, oder „Stromausfall“ hört sich harmlos an. Von Ermittlungen hört man gar nicht, außer dass von Linken Politikern ständig relativiert wird. Im September 2025 gab es einen ähnlichen Anschlag in Berlin. Ermittlungsergebnisse oder Verhaftungen gab es keine. So lange die Sicherheitsbehörden die Ermittlungen mit der Handbremse gegen diese Linken Terrorgruppen führen, braucht man über den Schaden und die Kosten gar nicht erst zu reden.

  • Der „wirtschaft“? Ich wusste nicht das es überhaupt noch einen wirtschaft gab in Deutschland…

  • Und die Damen und Herren sitzen an den jeweiligen Positionen, um den Linksterrorismus zu unterstützen. Das fängt mit den 551 NGO-Fragen an und hört noch lange nicht bei der „Wahl“ von Verfassungsrichtern auf.

  • Was muß denn noch alles passieren bis ein Verantwortlicher zum Rücktritt gezwungen wird? Daß diese Person unfähig sind, ein Land zu regieren, liegt doch auf der Hand.

  • Der Wegner kann sich ja feiern, sein Gehalt läuft weiter!

  • War das von den Vulcano nicht so gewollt?

  • Was mich schon immer interessiert, was würde wohl passieren, wenn das Staatsgeld, dass dem Antifa -Komplex zukommt einfach unter normalen Bürgern und Kleinunternehmen verteilt würde, einfach so.
    Das Geld wäre dann zwar auch weg, aber volkswirtschaftlich besser angelegt

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