Niedersachsen
„Bestandteil des Bildungs- und Erziehungsauftrags“: Kultusministerium verteidigt Anti-AfD-Bus an Schulen
Ein Anti-AfD-Bus mit Alice-Weidel-Puppe hinter Gittern darf in Niedersachsen auf Schulhöfen für ein Parteiverbot agitieren. Das grün geführte Kultusministerium hat mit linksaktivistischem Unterricht keine Probleme. Der zuständige Lehrer sieht „Antifaschismus als erste Bürgerpflicht“.
Das niedersächsische Kultusministerium sieht kein Problem darin, dass linksradikale Aktivisten den Schulunterricht gestalten, um gegen die AfD zu mobilisieren. „Veranstaltungen mit externen Organisationen oder Gästen sind Bestandteil des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrags“, antwortete das von der Grünen-Politikerin Julia Willie Hamburg geführte Ministerium auf eine Anfrage von Apollo News zum Einsatz des Protestbusses „Adenauer SRP+“ an zwei Schulen in der Gemeinde Weyhe in Niedersachsen (Apollo News berichtete).
Mit dem Bus, der unter anderem eine Alice-Weidel-Puppe in einer Gefangenenzelle transportiert, wirbt das Aktivistenkollektiv „Zentrum für politische Schönheit“ für ein Verbot der Oppositionspartei, die laut Wahlumfragen derzeit die zustimmungsstärkste politische Kraft in Deutschland ist. Anfang Mai war der Anti-AfD-Bus an der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Leeste sowie der KGS Kirchweyhe zu Gast und in den Unterricht eingebunden. „Ich begreife Antifaschismus als erste Bürgerpflicht“, sagte Geschichtslehrer Aljoscha Riehn von der KGS Leeste dazu der örtlichen Kreiszeitung.
Wir wollten daraufhin vom zuständigen Kultusministerium Details zu dieser Aktion erfahren und fragten, ob es darin einen Verstoß gegen das Überwältigungsverbot und das Kontroversitätsgebot bei politischer Bildung sowie gegen das beamtenrechtliche Neutralitäts- und Mäßigungsgebot sieht. Eine klare Antwort erhielten wir darauf nicht.
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Statt auf den konkreten Fall einzugehen, gab das Ministerium nur allgemeine Erklärungen ab. Für Lehrkräfte seien in der Auseinandersetzung mit politischen Themen die Grundsätze des Beutelsbacher Konsenses maßgebend und handlungsleitend, schrieb eine Sprecherin des Kultusministeriums. „Im Wesentlichen zu beachten sind drei Handlungsanweisungen: Indoktrinations-/Überwältigungsverbot, Kontroversitätsgebot und Schülerinnen- und Schülerorientierung.“
Diese Regeln forderten jedoch in keiner Weise eine Wertneutralität, so das Ministerium weiter. „Vielmehr sind unterschiedliche Meinungen und Positionen von Parteien darzustellen und Diskurse abzubilden und Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, sich anhand von Sachverhalten und der Auseinandersetzung mit Themen eine eigene Meinung zu bilden, Diskussionen zu führen und unterschiedliche Standpunkte miteinander abzuwägen. Dabei dürfen Schülerinnen und Schüler nicht angehalten werden, eine bestimmte Meinung zu vertreten oder eine bestimmte Partei gut zu finden.“
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Dass es nach all dem, was über den Schuleinsatz des „Adenauer-SRP+“-Busses bekannt geworden ist, große Zweifel daran gibt, ob diese Vorgaben für politischen Unterricht eingehalten wurden, scheint das Ministerium nicht zu interessieren. Stattdessen verweist es nur darauf, dass die Schule eigenverantwortlich über Organisation und pädagogische Notwendigkeit von Veranstaltungen mit externen Gästen entscheide.
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Alice-Weidel-Puppe hinter Gittern: Lehrer schicken Schüler in Anti-AfD-Bus auf dem Schulhof
Der linksradikale Protestbus „Adenauer SRP+“ war in zwei Schulen in Niedersachsen zu Gast. Schüler sollten darin von der Gefährlichkeit der AfD überzeugt werden. Dafür setzten die Aktivisten eine Alice-Weidel-Puppe in eine Gefängniszelle.In einem anderen Fall, über den Apollo News exklusiv berichtet hatte, gab es zumindest einen Prüfvorgang. Mitte April fand am Matthias-Claudius-Gymnasium in Gehrden bei Hannover eine Lesung des linken Aktivisten Jakob Springfeld statt, zu der Schüler verpflichtend und unter Anwesenheitskontrolle erscheinen mussten. Ein SPD-naher Lehrer führte in die Veranstaltung ein und zog dabei Verbindungen zwischen der AfD und dem Nationalsozialismus. Anschließend las Springfeld aus seinem Buch „Warum das Erstarken der Rechten eine Bedrohung für uns alle ist“. Gegenpositionen waren nicht vorgesehen.
Auch zu dieser schulischen Pflichtveranstaltung fragten wir das niedersächsische Kultusministerium nach möglichen Verstößen gegen Vorgaben für politischen Unterricht. Die Antwort kam von der Pressestelle der Regionalen Landesämter für Schule und Bildung. Die dem Kultusministerium untergeordnete Behörde habe den Fall „von sich aus geprüft“, hieß es darin. Konsequenzen gebe es keine.
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„Schulische Veranstaltungen sollen insgesamt eine Vielfalt demokratischer Perspektiven vermitteln. Diese Ausgewogenheit muss jedoch nicht in jeder einzelnen Veranstaltung hergestellt werden, sondern ergibt sich im Gesamtverlauf des Unterrichts und des Schuljahres.“ Ein breiter Meinungsaustausch der Schüler sei bei einer Lesung insbesondere durch die anschließende, von Oberstufenschülern moderierte Diskussion sowie durch die Vor- und Nachbereitung im Politik-Wirtschaft-Unterricht gewährleistet.
Auch inhaltlich verteidigt die Behörde die vor allem gegen die AfD gerichtete Schulveranstaltung: „Die Abgrenzung gegenüber verfassungsfeindlichen Positionen stellt keine politische Einseitigkeit dar, sondern gehört zum verfassungsgebundenen Bildungsauftrag der Schule. Veranstaltungen, die der historisch-politischen Einordnung dienen oder demokratische Werte stärken, fallen nicht unter das Verbot parteipolitischer Einflussnahme.“
Das Kultusministerium von Nordrhein-Westfalen ließ unsere Anfrage hingegen trotz mehrmaliger Nachfragen bis zum Erscheinen dieses Artikels unbeantwortet. Dort war der „Adenauer SRP+“-Protestbus an einer Schule in Hamm im Einsatz. Der WDR berichtete darüber in einem vollkommen kritiklosen Jubelbeitrag und freute sich: „Menschenrechte, Demokratie und Antirassismus, da können unsere Kinder gar nicht genug darüber lernen.“
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Die bekämpfen die Opposition mit Steuermitteln! Wo sind die Anzeigen?
Freue mich schon auf die herrlichen Ausreden dieser Leute, wenn die AfD tatsächlich mal (mit-)regiert: „immer schon dagegen gewesen, von nichts gewusst, Schlimmeres verhindert usw.“
Wenn das Bildung und Erziehung ist…
Gute Nacht und viel Glück.
Das ist doch schon Realität!
Reichspropagandaerziehung !!! alles zum Kotzen … dieselben wie 1933
Die „Bildungsministerin“ mit abgebrochenen Studienabschluss Julia W. Hamburg, erklärt hier ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag. Dieser sieht nur noch Links-Grüne Propaganda und sozialistische Erziehung vor. Wer Propaganda als Erziehungsauftrag erklärt, ist bestimmt kein Demokrat.
Die sind genau das, was sie Kritikern unterstellen, nämlich Fa….
… F a s c h i s t e n !!! … und sie nutzen dieselben Instrumente wie die Nationalsozialisten … und es läuft insgesamt auf dasselbe hinaus … diesmal ist die Vernichtung der eigenen Bevölkerung aber eines der obersten Ziele …
Die kommunistische Indoktrination in der DDR mittels Staatsbürgerkundeunterricht war auch Bestandteil des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrags.
Ein Brief an das Niedersächsische Kultusministerium in vier Teilen.
Die vier Teile in den Antworten zu diesem Ausgangspunkt:
Teil 1:
Sehr geehrtes Kultusministerium, sehr geehrte Frau Hamburg
Danke für ihre Antwort auf die Anfrage von Apollo-News.
Sie schrieben:
„Veranstaltungen mit externen Organisationen oder Gästen sind Bestandteil des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrags“.
Die eigentliche Frage aber lautete, ob Sie die konkrete Veranstaltung des ZPS als angemessen erachten.
Teil 2: Der Bus
Hier noch einmal zu Erinnerung daran, welcher Bus dort eingesetzt wird:
„Für Sven vom Adenauerteam ist dabei die heutige Positionierung gegen die AfD gewollt. Mit dem als Protestbus umgebauten Gefangenentransporter hat der Verein „Zentrum für politische Schönheit“ zudem eine Vision: eines Tages die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel festzunehmen und mit dem Fahrzeug in ein Gefängnis zu überstellen.
In der „Zelle 03“ des Busses sitzt dafür schon jetzt eine Puppe, die der AfD-Frontfrau nachempfunden ist.
Teil 4:
Wir möchten Sie darum noch einmal darum bitten, die folgenden zwei Fragen möglichst klar und einfach zu beantworten:
1) Sehen Sie die konkrete Veranstaltung des ZPS vom schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrag gedeckt?
2) Wie vereinbaren Sie die konkrete Veranstaltung des ZPS mit dem Beutelsbacher Konsens?
Ein kurzer Auszug:
I. Überwältigungsverbot.
Es ist nicht erlaubt, den Schüler – mit welchen Mitteln auch immer – im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und damit an der „Gewinnung eines selbständigen Urteils“ zu hindern . Hier genau verläuft nämlich die Grenze zwischen Politischer Bildung und Indoktrination. Indoktrination aber ist unvereinbar mit der Rolle des Lehrers in einer demokratischen Gesellschaft und der – rundum akzeptierten – Zielvorstellung von der Mündigkeit des Schülers.
https://www.bpb.de/die-bpb/ueber-uns/auftrag/51310/beutelsbacher-konsens/
Für eine schnelle Beantwortung dieser beiden Fragen wären wir dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Teil 3: Der Bus
Eine Hinweistafel „Hei(l) Alice“ lädt ein, Fragen zu „ihrer braunen faschistischen Gesinnung und ihren Umsturzplänen unserer liberalen demokratischen Grundordnung“ zu stellen, wie dort als Erklärtext zu lesen ist. Die Weidel-Imitation antwortet dann. Auf die Frage der Mediengruppe Kreiszeitung, wie sich die Partei die Remigration konkret vorstelle, hieß es von der Weidel-KI-Stimme eher schmallippig: Dazu müsse sie erst ihr „braunes Gedankengut ordnen“
https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/weyhe-ort54198/protestbus-gegen-afd-sorgt-an-weyher-schulen-fuer-kontroversen-94295663.html
Unter eiesen Umständen gehört die Schulpflicht abgeschafft.
Jeder Schulleiter der da mitmacht muss sofort sein Posten verlieren und die Frau Ministerin muss in den Knast.
Müsste wohl auch so sein . Ist aber eher umgekehrt ! Jeder Schulleiter der sich weigert riskiert seinen Posten !
Wann akzeptieren die Bürger eigentlich dass der Staatstreich von links längst schon gelaufen ist ! Wir befinden uns Mittlerweile im Stadium der Konsolidierung und Ausschaltung der Opposition .
Oder bildlich gesprochen ende 1933 !! 🙂
Söders letzte Patrone „unserer Demokratie“ ist als Fangschuss für die Demokratie gemeint und nicht zu ihrem Schutz . Es ist die Beschreibung der Hilflosigkeit des Bürgers gegen den Linksextremistische Putsch der Altparteien .
Die Wessis sollten einen Schulausflug nach Berlin in die Normannenstraße machen. Dort befindet sich das Stasiopfermuseum. Agitprop beweist das politische Niveau, es ist antidemokratisch und damit inakzeptabel.
Wie wäre es mit einem Bus vor Schulen, wo ein Zugereister mit dem Messer und offener Hose sitzt, das wäre eine reelle Aufklärung.
Gute Werbung in Niedersachsen für die AfD.Noch dümmer geht’s nicht!😁
Wikipedia: (Keinen Berufsabschluss, dafür eine Stellung für die Haltung erforderlich ist und die fürstlich entlohnt. In der freien Wirtschaft müsste sie Leistung vorweisen).
„Nach dem Abitur an der hannoverschen Goetheschule im Jahr 2004 studierte Hamburg bis 2008 Politikwissenschaft, deutsche Philologie und Philosophie an der Georg-August-Universität Göttingen. Einen Abschluss erlangte sie nicht.“
Der „Erziehungsauftrag“ liegt ausschließlich bei den Eltern. Genau DAS hat die Bundesrepublik Deutschland einmal von Unrechtstaaten wie der DDR unterschieden!
In der heutigen „BRD“ mit Unseredemokratie hingegen sind die Schulen wieder von linker -korrekt- kommunistischer Indoktrination durchzogen. Widerlich!
Das Gute daran, die Linksfaschisten werden wieder mit ihrem Sozidreck auf die Nase fallen, die Kinder merken auch heute wie sie belogen werden, sie spüren,
Tagtäglich am eigenen Leib was „Vielfalt“ bedeutet.
Mit der Sozialistischen Indoktrination ist es wie mit der Brandmauer, sie führt erst recht zur AFD!
„Bestandteil des Bildungs- und Erziehungsauftrags“
Gehören da auch radikale “ Antifa Schulungen “ dazu ?
Was für kranke Figuren , einer Anstalt näher als einem Amt !
Das Trulla-Regime muss weg.
mit einem „h“ nach Trulla wird der Beitrag zensiert?
Eure KI-Zensur ist noch dümmer als alle grünen Parteitage zusammen!
Dieses Foto zeigt „Das absolut Böse“ oder doch nur Strohdummheit, oder beides?
Die einzigsten Faschisten in der BRD sitzen Alle in den links-grün-extremistischen Kartell-Parteien. Alles was die Kriminellen des Verbrecher-Syndikats der AfD unterstellen, ist exakt daß, was sie tag täglich selbst begehen ! Wie heißt das Sprichwort doch so schön: „Der Mensch geht immer von sich selber aus.“