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Statistisches Bundesamt

Über 100.000 Abtreibungen gab es im vergangenen Jahr in Deutschland

Trotz eines leichten Rückgangs bleiben Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland im Jahr 2025 mit über 106.000 Fällen auf einem Niveau deutlich über dem der Vor-Corona-Jahre. Zudem nehmen zunehmend ältere Frauen Schwangerschaftsabbrüche vor.

2025 wurden über 100.000 Abtreibungen vollzogen (IMAGO/Funke Foto Services)

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Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland verharrte auch im Jahr 2025 auf einem vergleichsweise hohen Stand. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im vergangenen Jahr mehr als 106.000 Eingriffe registriert. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies zwar einen leichten Rückgang um 0,7 Prozent, dennoch bleibt das Niveau höher als in den Jahren vor den Corona-Einschränkungen. In der Phase von 2014 bis 2020 bewegten sich die Zahlen konstant in einem Korridor zwischen 99.000 und 101.000 Fällen.

Zu den individuellen Motiven für einen Abbruch im Rahmen der sogenannten Beratungsregelung liegen laut Behörde keine detaillierten Erkenntnisse vor. Diese Regelung betraf im Jahr 2025 rund 96 Prozent aller Fälle. Die übrigen Eingriffe erfolgten aufgrund medizinischer Indikationen oder infolge von Sexualstraftaten.

Ein Blick auf die soziale Struktur zeigt, dass etwa 44 Prozent der betroffenen Frauen zuvor noch kein Kind geboren hatten. Zudem war der Anteil unverheirateter oder geschiedener Frauen mit über 63 Prozent deutlich erhöht. Zum Vergleich: In der weiblichen Gesamtbevölkerung lag dieser Wert Ende 2024 lediglich bei 42 Prozent.

Auffällig ist außerdem eine Verschiebung beim Zeitpunkt der Eingriffe. Schwangerschaftsabbrüche werden heute häufiger in einem frühen Stadium vorgenommen als noch vor zehn Jahren. Während 2015 lediglich 36 Prozent der Eingriffe in den ersten sechs Wochen der Schwangerschaft stattfanden, lag dieser Anteil 2025 bereits bei 49 Prozent. Der erste Herzschlag setzt in der Regel schon um die fünfte Woche ein.

Parallel dazu hat sich auch die Altersverteilung verändert. Der Anteil älterer Frauen ist gestiegen: Im Jahr 2025 waren 29 Prozent der Frauen, die einen Abbruch durchführen ließen, älter als 35 Jahre. Besonders deutlich zeigt sich der Anstieg bei den 40- bis 44-Jährigen mit einem Plus von rund 24 Prozent gegenüber 2015. In der Altersgruppe von 35 bis 39 Jahren fiel der Zuwachs mit nahezu 28 Prozent sogar noch stärker aus. Diese Entwicklung übertrifft das Wachstum der jeweiligen Alterskohorten in der Gesamtbevölkerung: Dort lag der Anstieg bei 6,6 Prozent (40–44 Jahre) beziehungsweise 14,7 Prozent (35–39 Jahre).

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Demgegenüber ist bei jüngeren Frauen ein Rückgang zu beobachten. In der Altersgruppe der 15- bis 17-Jährigen sank die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche seit 2015 um 6,1 Prozent, während die Bevölkerungszahl in dieser Gruppe um 4,0 Prozent abnahm. Auch bei den 20- bis 24-Jährigen wurde ein Rückgang von 4,4 Prozent verzeichnet, was in etwa dem Rückgang der Bevölkerungszahl in dieser Altersgruppe von 4,9 Prozent entspricht.

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150 Kommentare

  • Nun, ob man der Wahrheit vielleicht begrifflich näherkäme, wenn man nicht von „Schwangerschaftsabbruch“, sondern von „vorgeburtlicher Kindstötung“ spräche?

    • Genau das war mein erster Gedanke.
      Abtreibung klingt als hätte man etwas schädliches beseitigt.
      Ehrlicher wäre Kindesmord.

    • Freie Entscheidung der Frau.
      Bei den Nazis gab es dafür die Todesstrafe.

      -15
      • War das schlecht?
        Sie haben schließlich immer die Option das Kind zur Adoption freizugeben, damit kinderlose Paare und unfruchtbare Paare sich über dieses Geschenk freuen dürfen.

        Aber dieses „Oh, mein Topf juckt und keinen Bock auf Verantwortung. Wenn es schiefgeht kann ich ja schön abtreiben“ ist ein Unding und gehört völlig zurecht maximal bestraft.
        Wenn die Frauen wissen, dass sie auf gar keinen Fall ein Kind wollen, sollen sie sich sterilisieren lassen oder ordentlich verhüten.

        Und nein: komm mir jetzt nicht mit diesem Blödsinn, dass die alle, oder der Großteil davon, wegen Vergew******* oder so schwanger wären. Diese Frauen sind ganz sicher nichtmal 0,1%.

        • Danke!

          Die Leichtfertigkeit in dieser Diskussion ist nur schwer erträglich.

          Es geht um das Leben und das grundsätzliche Recht auf Leben.

          15
        • Mehr gibt es im Grunde zum Thema nicht zu sagen.

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      • @Grenzenlos
        Sie sind mein Retter in der Not!

        • In welcher Not sind Sie denn?

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      • Das Töten kann nie eine „freie“ Entscheidung eines einzelnen Menschen sein.
        Es geht hier nicht um Verteidigung des eigenen Lebens – außer in seltenen Fällen. Da hätte ich ja noch Verständnis.
        Und die Todesstrafe lehne ich ab.

        Ihr Hinweis auf die Nazis ist in dieser Sache schlichtweg perfide!

        • @Immer noch Grenzenlos
          28.04.2026 um 20:33 Uhr

          Gerne will ich Ihnen antworten.

          Es ist eine schwerwiegende Frage.

          Gefängnisstrafen für Abtreibungen wären für mich nicht das erste Mittel…. vermutlich auch nicht das zweite….

          Allerdings gebe ich gerne zu, dass ich darüber noch einmal sehr intensiv nachdenken müsste.

          Mein Anliegen liegt aber ganz und gar darin Frauen wirklich die Möglichkeit einer echten (!) Wahl zu bieten und sie auch von einem JA zum Leben zu überzeugen.

          Es ist für mich eher ein gesellschaftliches als ein strafrechtliches Thema.

          Mir ist der aktuelle Umgang mit Abtreibungen viel zu leichtfertig.

          Es ist für mich bitter zu sehen, dass Leben so sinnlos weggeworfen werden.

          Ich wünschte mir eine grundsätzlich andere Lebenseinstellung und ein deutliches JA zum leben.

          Wichtig wäre mir, mehr in dieser Richtung zu arbeiten und hier eine gute, solide Überzeugungsarbeit zu leisten und zugleich natürlich auch Hilfe anzubieten.

          Viele Frauen schaden sich ja auch selbst.

          7
        • @Immer noch Grenzenlos
          28.04.2026 um 20:33 Uhr

          Wir haben es mit einem sehr vielschichtigen Thema zu tun.

          Ganz klar stehe ich aber auch zu meinen Begriffen wie u.a. Kindstötung. So sehe ich das.

          Für mich ist Abtreibung eine Tötung. Eine die vielleicht nicht ganz vergleichbar mit anderen Tötungsdelikten ist.

          Aber: Hier wird ein Leben von Menschenhand beendet.

          Was soll das anderes sein als eine Tötung?

          2
        • @Lindblom: Wer hier von „Kindesmord“ schreibt, sollte dann nicht so weich sein, wenn die frühere Konsequenz von Abtreibungen erwähnt wird. Es ehrt Sie, dass Sie gegen die Todesstrafe sind. Da las ich hier schon andere Meinungen. Würden Sie Abtreibung mit Gefängnis bestrafen?

          2
        • @Immer noch Grenzenlos
          28.04.2026 um 20:33 Uhr

          Und noch etwas ganz persönliches:
          Selbst wenn wir keine Kinder gewollt hätten.
          Meine Frau und ich hätten es niemals fertiggebracht ein gezeugtes Kind zu „beseitigen“,
          Niemals!

          Nun will ich uns nicht als den allein gültigen Maßstab sehen.

          Für mich ist es einfach nicht nachvollziehbar und ich halte es für eine abstoßende Logik das alles mit der Freiheit von Frauen zu verknüpfen.

          Ich empfinde hier etwas als sehr schief und auch als krank.

          2
  • Wie wäre eine vernünftige Familienpolitik: Familiensplitting, sodass sich auch Steuerzahlende mehr Kinder leisten können.

    • @Charlotte

      @Forwürd hat garnicht mal so Unrecht. Es ist bestens erwiesen dass das finanzielle Budget maximal passiv wirkt. Gründe warum sich Frauen gegen eine Schwangerschaft entscheiden sind viel diverser. Häufigste Ursache ist das es nicht in die eigene Lebensplanung passt, da kann Geld natürlich eine Rolle spielen, aber nur weil der finanzielle Mehraufwand die eigene Lebensplanung, zusammen mit vielen anderen Faktoren, einschränkt.

      Es also nur an finanziellen Gründen fest zu machen ist viel zu kurz gedacht.

    • Meinen Sie nicht, dass die mentalen Probleme in Deutschland größer sind als die materiellen?

      Ich kenne großartige Familien die bewusst auf so einiges an Materiellem verzichten. Andere blicken neidisch auf dieses Glück und verlieren sich im Wehklagen über die Kosten für Kinder.

      Das ist jetzt natürlich nur ein kleiner Ausschnitt aus meinem persönlichen Umfeld.

      Allerdings begegnen mir bei den „reinen Materialisten“ deutlich mehr unzufriedene Jammerlappen als bei jenen, die auch noch andere Werte vertreten und mit deutlich weniger Hab und Gut auskommen müssen.

    • 250 € mtl. Kindergeld je Kind und kostenlose medizinische Versorgung.
      Was denn noch ?

    • Kinder „leisten“? Es ist billig wie nie Kinder zu füttern und zu kleiden, es ist keine Frage des Geldes. Jemand der Kinderverzicht mit Kosten begründet wird nie finanziell dazu motiviert werden Kinder zu haben, da jeder extra Euro für sein eigenes Vergnügen ausgegeben wird. Falscher Ansatz der schon oft genug in der Realität widerlegt wurde.

      • Sie haben vollkommen Recht.
        Mich wundert was für Realitätsfremde Ihnen einen Daumen runter drücken.

      • Es wundert mich, dass Sie für Ihren Beitrag so viele „Daumen runter“ bekommen.

        In unserer hochgradig materiell ausgerichteten Gesellschaft meint man, alles mit Geld kaufen oder sämtliche Probleme lösen zu können.

        Das ist ein Holzweg.

        Die Rahmenbedingunen müssen stimmen. Nicht nur die politisch, auch die gesellschaftlichen.

        Dass mittlerweile von vielen Politikern mit einer erschreckenden Leichtfertigkeit mit dem Thema „Kindstötung“ umgegangen wird ist erschreckend genug.

        Allerdings sollten wir uns alle, als Gesellschaft an die eigene Nase fassen.

        In diesem Land ist ein hochgradig Menschen- und Kinderfeindliches Klima gediehen.

        Verzeihen Sie meine Polemik:

        Von „artgerechter“ Haltung kann hierzulande nicht mehr die Rede sein.

  • 100.000 kleine, liebevolle Lebewesen, denen man jedwede Chance auf Leben verwehrt hat. 100.000 Morde!

    • Nur ganz grob gerechnet: 2014 bis 2025 X 100.000 = 1.100.000 Millionen.

      • WTF, grob mehr als die Weltbevölkerung!

  • Wahnsinn. Nur 600 000 Geburten und 100 000 werden getötet. Armes Deutschland.

  • Inzwischen ist die gefährlichste Stelle für ein Kind– die Gebärmutter —

  • 100.000 Abtreibungen pro Jahr, macht in 20 Jahren locker 2.000.000 Menschen, die ungewollt waren und somit das Leben verwehrt wurde. Ohne die hätten wir – konsequent zu Ende gedacht – heute keinen Fachkräftemangel und somit auch keine Ausrede mehr für die Massenmigration. „Seid fruchtbar und mehret Euch“ was schon immer ein Selbsterhaltungsprogramm.

    • Es wurde nie eine zukunftsorientierte Familienpolitik für
      die deutsche Bevölkerung gemacht, es hieß immer
      wir haben kein Geld
      jetzt sprudelt das Geld nur noch so.

      • Sie haben Recht.
        Allerdings möchte ich auch die Gesamtgesellschaft mit ihrer in weiten Teilen hedonistischen Lebenseinstellung nicht aus der Verantwortung entlassen.

        • Im Bekanntenkreis meiner Eltern, alle so um die 80, sind ganz viele Paare kinderlos. Damals begann es bereits.

          3
      • Nee, die Frauen wollen sich heute lieber selbst verwirklichen.

        • Und übersehen dabei eines der größten Geschenke des Lebens.

          Es sind falsche Vorbilder die hierzulande genährt werden.

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    • Der Schwachsinn mit Fachkräften wäre uns selbst wenn es 10 Millionen weitere deutsche Kinder gewesen wären, aufgetischt worden.

      Schließlich geht es um eine große Agenda und nicht um unser Wohl.

  • Ich möchte mal etwas direkt sein und fragen, ob Verhütung in manchen Kreisen noch immer nicht bekannt ist?

    • Direkte Antwort: Keine Verhütungsmethode funktioniert hundertprozentig. Dass die Möglichkeit einer Verhütung bekannt ist, ändert daran nichts.

      • Gut.
        Das Risiko geht man ein.
        Das kann aber niemals eine Tötung rechtfertigen.

      • Auf ein Glücksbärchi wie Gudrun habe ich wieder nur gewartet…

        Alles wieder nur missverstandene Frauen bzw. arme Frauen, deren Verhütung fehlgeschlagen wäre…

        In einem andere Artikel von heute steht, dass es in Deutschland im vergangenen Jahr nur noch etwas mehr als 600.000 Geburten gab. Rechnet man da mindestens die Hälfte davon zu den Muslimen (und das ist wahrscheinlich noch tief gestapelt, wenn man sich die Gruppen/Klassen in Kita/Schulen anschaut), sind es nur noch 300.000.

        Bei Moslems wird nicht abgetrieben, daher gehen wir mal bei den 100.000 Abtreibungen von „westeuropäischen Müttern“ aus.

        Das heißt also, dass bei 1/4 der Frauen die Verhütung versagt? Merkste selber, oder?

        • Ihr Textverständnis lässt zu wünschen übrig.

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    • Sie scheinen zu vergessen, daß dafür zumindest rudimentäre Selbstreflektion, Verantwortungsbewußtsein und Verständnis von Kausalzusammenhängen erforderlich wären.

    • In einer Gesellschaft, die Ehe und Familie immer mehr zersetzt sehen will (siehe z. B. den Wegfall der kostenlosen Krankenversicherung für Ehegatten) einerseits, andererseits aber eine extreme öffentliche Sexualisierung der Gesellschaft fördert (z. B. CSD’s, Dragqueens in Kindergärten…)… ist diese Entwicklung nur eine logische Konsequenz.

      Wie früh werden schon ganz junge Menschen im großen Stil in eine vorzeitige Sexualität gedrängt.
      Verhütung klappt vielleicht das eine oder andere Mal, aber eben nicht immer.

    • Der „Heilige Stuhl“ vebietet Verhütung.
      Abtreibung ist auch einen Form von „Stuhl-Gang“.

      • „Der „Heilige Stuhl“ vebietet Verhütung.“
        Quatsch, manche Kommentare ähneln auch einem „Stuhl-Gang“.
        Sex gehört nach katholischer Lehre in die sakramentake Ehe und soll offen für die Weitergabe von Leben sein. Daraus folgt, dass der Geschlechtsakt nicht künstlich (!) unfruchtbar gemacht werden soll. Familienplanung mit dem Zyklus/Kalender funktioniert übrigens hervorragend.

  • Der Schwangerschaftskonflikt-Bericht ist ausführlich und umfasst 68 Seiten, aber eine Grafik daraus beschreibt die Hauptkonfliktgründe für den Konflikt:

    Biografische (zu jung, noch in Ausbildung, falscher Zeitpunkt,…): 41,2 %
    Überlastung: 31,7 %
    Probleme in der Partnerschaft: 17,5 %
    Finanzielle Gründe: 6 %
    Medizinische Gründe (bei Kind oder Mutter): 3,1 %
    Vergewaltigung: 0,4 %
    Druck von außen (Familie, Arbeitgeber,…): 0,1 %

  • Die Schule versagt inzwischen nicht nur bei Vermittlung von Kompetenz für das Lesen und Rechnen, sondern auch bei der Aufklärung.

    Dafür werden die Kosten auf die Krankenkassen abgewälzt.

    Wenn man bedenkt, dass eine Schnittentbindung rund 10.000 Euro kostet, kann man sich den Rest ausmalen.

    Was stimmt in diesem Land überhaupt noch?

  • Und wer zahlt diese Abbrüche?

    • Im Augenblick werden die Kosten nur bei niedrigen Einkommensverhältnissen übernommen.
      Vor allem die Grünen wollen das geändert sehen.

  • Was sagen denn die Kirchenverteter dazu?

    • Auf jeden Fall nicht das, was die Bibel sagen würde: ein Volk, welches dem Moloch (der Sicherung eigener Lebensplanung, wirtschaftlicher Stabilität und persönlicher Freiheit, zugespitzt gesagt der Selbstverwirklichung) seine Kinder opfert, wird von seinem eigenen Land ausgespiien (3. Mose 18,28). Dieser Prozess hat bei uns durch negative Geburtenrate kombiniert mit Massenzuwanderung schon begonnen, so könnte man es zumindest sehen.

      Ich mache gerne den Corona-Vergleich: in der fertilen Altersgruppe von 15 – 44 Jahren sind an Corona ca 2000 Menschen gestorben. Diese Altergruppe war allerdings im selben Zeitraum von 2020 bis 22 für rund 300’000 tote Kinder durch Abtreibung verantwortlich. Diese Altersgruppe hat also 150x mehr Kinder umgebracht, als durch Corona, der angeblich schlimmsten Pandemie seit Menschengedenken innerhalb ihrer Altersgruppe umgekommen sind.

      Gibt es noch mehr dazu zu sagen??? Der Moloch hat wohl doch geholfen…

  • @Waldschrat
    Ich höre hier eine echte Empörung, und das finde ich gut! Denn es ist keine Lapalie, eine Schwangerschaft zu unterbrechen, für die allermeisten Frauen. Ich kenne einige von ihnen, und eigentlich ist es fast immer eine mittlere Katastrophe. Deshalb finde ich es hochgradig schwierig, diese Frauen als Mörderinnen zu markieren. Es gibt keine niederen Beweggründe, die die Frauen dazu veranlassen.
    Und selbstverständlich sieht das in Indien anders aus. Hier geht es aber um deutsche Zahlen und Beweggründe.
    Und mir mißfällt, dass sich Männer über dieses Thema erheben und glauben, weisheiten zu können. Sie wissen gar nichts! Jahrhundertelang haben sie Frauen damit allein gelassen, und jetzt urteilen sie immer noch?
    Mörderinnen? Das ist nicht richtig!

    • Die Männer sind genauso an dieser Katastrophe beteiligt, ja sogar ein Treibender Faktor. Wie viel weniger Kinder würden abgetrieben wenn auch die Männer ihre Verantwortung ernst nehmen würden.

      • @Logos
        Logische Analyse! Danke!

      • Fast 60% der Frauen, die Kinder abtreiben, sind ledig. Die meisten hatten schon ein Kind. Sie unterstellen dagegen, fast alle Männer würden ihre Frauen im Stich lassen. Wir leben in einer Gesellschaft, die den Abbruch als „reines Selbstbestimmungsrecht der Frau“ definiert, hier haben Männer rechtlich gesehen null Mitspracherecht, was an sich schon ein Skandal ist.

        Männern die alleinige moralische Last aufzudrücken, während ihnen jede Relevanz im Prozess abgesprochen wird, ist nicht nur absurd, sondern eine sehr bequeme Realitätsverweigerung. Wer die alleinige Entscheidungsgewalt für sich einfordert, der soll auch auch die alleinige Verantwortung für diese Tat tragen.

        Sie könnten ja mal präzisieren, wie Ihrer Meinung nach Männer an dieser Katastrophe beteiligt sein sollen. Anscheinend durch reine Manipulation, oder wie? Eigentlich ist das doch das Fachgebiet der Fauen, wenn ich recht informiert bin?

    • Keine niederen Beweggründe? Das ist eine Pauschalisierung, die jeglichen Widerspruch im Keim zu ersticken versucht. Noch können nur Frauen Kinder bekommen, sonst niemand. Wenn also ausgerechnet diejenigen, die auch evolutionär über enorme Empathie und Bindung zu Kindern verfügen, ihrer Rolle als die einzigen in einer Gesellschaft, die Kinder bekommen können durch Gründe von Selbstverwirklichung etc. ein Kind umbringen lassen, soll das dann ein hehrer oder lobenswerter Grund sein, ist das eine Zwangslage, die aussergewöhnliche Eingriffe rechtfertigt?

      Das Mitgefühl, mit den unweigerlichen psychischen Folgen für Frauen, die sich durch Abtreibung dem Muttersein verweigern, hält sich bei mir in Grenzen. Dieses Leid ist nur das Echo der eigenen Natur, gegen die man gewaltsam handelt. Ich kann es verstehen, aber das ist keine Entschuldigung für Kindermord. Und wieso sollen Männer nicht mitreden können, sind die gefühlsamputiert, haben die Frauen die GEMEINSAMEN Kinder selbst gezeugt?

      • Ich stimme Ihnen weitestgehend zu.
        Wir brauchen allerdings auch ein völlig anderes und breitgefächertes ‚Klima‘ bezüglich der Frauen, die in einem echten Konflikt stehen aufgrund einer ungeplanten Schwangerschaft, nach dem Motto:
        Hilfe statt Abtreibung!

        • Da gehe ich mit, jedoch: wir brauchen generell wieder eine breite Diskussion politisch und gesellschaftlich über das Kinderkriegen, über die Art gelebter Sexualität und deren Folgen, über Verantwortung und deren Abwälzungauf die Gesellschaft, über ethische Fragen und die Frage, wie wir leben sollen und wollen. Was ist uns dienlich als Mensch, als Paar und als Gesellschaft, jetzt und in Zukunft.

          Ich finde auch, dass Milliardensummen besser in Familie und Beratung und Hilfe für diejenigen, die in schwieriger Lage sind, investiert werden sollten, als in die sinnlose Vernichtung von Ressourcen durch die Unterstützung von Kriegen, die keiner braucht.

          Wieso haben Menschen gerade in Krisen- und Kriegszeiten viele Kinder bekommen? Man frage mal die alte Generation, die in den grauenvollsten Zeiten, die wir uns überhaupt nicht vorstellen können, trotzdem sich für Kinder entschieden haben. Trotz Hunger und Elend. Wenn die Zeit u das gesellschaftliche Klima der Masstab sind, dann gute Nacht.

          0
  • Längst nicht jeder Schwangerschaftsabbruch wird im Übrigen statistisch erfasst!

    Experten gehen sogar von einer Dunkelziffer aus, die mindestens doppelt so hoch ist.
    (z. B. Ausschabungen, die etwas ‚anders‘ deklariert wurden, Selbstabtreibung per Mifegyne-Einnahme zuhause,…)

  • Das sind in 30 Jahren über 3 Mio. Menschen. Ohne diese würde es über 3 Mio. Menschen im Alter bis zu 30 Jahren in Deutschland mehr geben. Das ist schon krass.

    • … und vergessen wir deren Kinder nicht, zahlenmäßig sind es noch mehr…

  • Die linken Ideologen freut das sicher sehr.

  • Mich interessiert nur welche nationen daran beteiligt waren

  • Es ist echt erschreckend, wie viele Mörderinnen frei und ungestraft herumlaufen…

    • Wie gut, dass islamische Frauen da ganz anders sind. Die gebären gerne und sichern so unseren Wohlstand!

      • Danke, schöner Lacher.

      • Das stimmt nicht. Die treiben auch
        oft ab, von ihrer Sippe oder der
        ihres Mannes unter Druck gesetzt.

        • Ja, vor allen Dingen, wenn es Mädchen sind….

          4
        • Du meinst da kommt dann der Onkel und tritt mal kräftig in den Bauch?

          11
        • Du meinst da kommt dann der Onkel und tritt mal kräftig in den Bauch?

          2
      • 😂😂😂
        Welchˋ Ehre, dass mein Name sich nun auch in die Reihe der Geklauten einreiht…….werte dies als Auszeichnung!

        • Ach du bist registriert??

          9
    • @Student: … in welchem Jahrhundert lebst Du denn? Genau solche unqualifizierten Beschimpfungen sorgen für Spaltung in der Gesellschaft.
      Ich finde es eher bedenklich, dass sich gestandene Frauen ab 35 bewusst gegen Kinder entscheiden. Das zeigt mir, dass sie einem Kind nicht mehr zumuten wollen, in einer Gesellschaft, wie unserer aufzuwachsen.
      Ich fand es ein großes Glück, mit 39 noch einmal Mama zu werden und würde heute sicher zweimal darüber nachdenken.

      • Abtreibung als nachträgliche Verhütung also?
        Nicht Ihr Ernst.

    • Das Wort Mörderinnen erschreckt und ist nicht angebracht oder ? 😢😡😰😱

      • Geplantes Töten eines Menschen aus niederen Motiven (meine Figur, meine Karriere, mag den Erzeuger nicht usw) was anderes als Mord ist das wohl?

        Abtreibung wäre bei mir nur noch bei Vergewaltigung, Inzest oder schweren Behinderungen gestattet.

        Haltet halt die Beine zusammen!

      • Schnell ab in den Safe Space, und laß dir von der Mami einen Kamillentee kochen.

    • immerhin sorgt die regierung dafuer, dass wir nicht unter zuwenig menschen leiden.

      nicht nur zigtausend inder wurden kuerzlich bereits willkommengeheissen, sondern nun auch halb bangladesh.

      **Mit einem neuen Abkommen schafft die EU eine umfassende Grundlage für gesteuerte Migration aus Bangladesch. Ein ähnliches Abkommen gibt es bereits mit Indien.**

      na, da geht doch was.

      https://www.freilich-magazin.com/politik/eu-baut-kooperation-mit-bangladesch-aus-migrationsabkommen-inklusive

    • Es ist echt erschreckend, wie reaktionär, dümmlich und frauenfeindlich sich Studenten ungestraft äußern….

    • KINDSMORD in über 106.000 Fällen.
      Beihilfe zu Kindsmord – Anstifter in
      Medien, Politik, Medizin und sehr
      oft auch unter (Ehe-)Männern, die
      keine Lust auf ein weiteres Kind oder
      übehaupt ein Kind haben. Es sind nicht
      nur Frauen; die Karrieristin dürfte eher
      selten sein. Und das in der heutigen Zeit,
      wo ein uneheliches Kind keine Schande
      mehr ist.

      • Stimmt nicht, die meisten Frauen, die abtreiben, haben mindestens ein Kind, mindestens eins. Es handelt sich in 58% der Fälle also nicht um hilflose Teenager, denen eine Schwangerschaft einfach so übergekommen ist, so mir nichts dir nichts, und deren Leben dadurch aufeinmal völlig auf den Kopf gestellt wurde. Es handelt sich also wahrscheinlich doch um sehr viel Karriereüberlegungen.

        Das Pauschalurteil über Männer ist nur logisch, wer Schuld hat, zeigt gerne auf den anderen. Übrigends sind 60% der Frauen, die abtreiben, ledig. Aber es gäbe zum potentiellen Mitwirken der Mànner sicher einiges zu sagen, aber pauschl ists ein Skandal, eine Art sexueller Rassismus, und das kann man einfach nicht tolerieren.

        Worüber reden wir eigentlich?? Neben diesem Artikel gab es gleich noch einen Artikel über die viel zu tiefe Geburtenrate. Hallo??? 600’000 Geburten versus 100’000 Abtreibungen??? Völlig egal, ob man Schuldfragen diskutieren will oder nicht, hier stimmt ja wohl was nicht mehr!!

    • @Student, der hoffentlich Jura studiert und bald lernt, dass Männer kein Recht haben, Frauen zu verurteilen, die über ihren eigenen Körper verfügen!

      • Bei einer Abtreibung verfügen Frauen über den Körper ihres Kindes.

        • @trans
          Nein, es ist ganz und gar nicht schwierig, hier „ethische Regeln zu definieren“.

          Männer und Frauen haben oft genug die Wahl, freie Entscheidungen zu treffen, bevor es zu einer Abtreibung kommt.

          Eine vollständiges strafrechtliches Verbot der Abtreibung inklusive der Beihilfe weltweit würde den Frauen echte Freiheit bringen.

          Denken Sie mal jenseits von unserer saturierten Rentnerrepublik an junge Frauen in Indien oder anderswo, die ihre Babys abtreiben müssen, weil sie ein Mädchen erwarten. Mir kann doch kein Mensch erzählen, dass dort selbstbestimmte Entscheidungen getroffen werden.

          Das ist ja häufig noch nicht einmal in D der Fall, und Gnade Gott einer Frau und ihrer Familie, die die Abtreibung durchgesetzt hat, wenn die anfangen zu rechnen, wie alt das Kind jetzt geworden wäre, was es schon erreicht hätte, dass man vielleicht schon Großeltern sein könnte, und „dass man das Kind vielleicht doch gut durchgebracht“ hätte.

          Sperren Sie mal die Ohren auf, was die Leute dazu zu sagen haben.

          6
        • @Gina
          Sie haben in gewisser Weise natürlich recht, und genau das ist ja auch die Diskussion: es ist schwierig, hier ethische Regeln zu definieren.
          Nach meiner Meinung sollten aber Männer aufhören, diesen Diskurs für sich zu beanspruchen, oder gar Frauen als Mörderinnen zu verunglimpfen!

          -4
  • (1/2) Ich sehe das Thema etwas anders als meistens diskutiert wird, denn für mich ist ein Schwangerschaftsabbruch (wenn dieser unbegründet ist) das finale Ende einer Entscheidung-Konsequenz-Kette, in der mehrmals Entscheidungen getroffen wurden die diesen Punkt erst ermöglicht haben.

    1. Man hatte Sex, der biologische Sinn von Sex ist das Zeugen von Nachwuchs. Jeder der Geschlechtsverkehr hat MUSS sich also bewusst sein, das IMMER ein Riskio >0% besteht das ein Kind gezeugt wird (ja auch bei Zeugungsunfähigkeit ist es NIE 0%).
    2. Physische Verhütung. Man sollte schon rein aus Fremd- und Eigenschutz physich, klassisch per Kondom, verhüten. Auch bei einer längeren Partnerschaft ist das pauschal ratsam.
    3. Medikamentöse Verhütung. Wie Smarties werden Frauen heutzutage ab ca. 12 Jahren „die Pille“ im großen Stil verschrieben. Nachweislich kommt es zu einer Schwangerschaft wenn nicht verhütet wird, oder das Medikament falsch verwendet wird.
    4. Pille danach.

  • In den USA kommt man für das Zerstören der Eier des wasweissichfürein Adler in den Knast -mehr muss man nicht wissen.
    Oder doch – mal eine Animation anschauen, wo ein 6 Monate alter Fötus dargestellt wird, wie erstrampelt, winkt, am Daumen saugt …
    Und dann mal anschauen, wie ein acht Monate alter Fötus durch Zerreissen abgetrieben wird. Fantasie? Nein, Linksgrüne arbeiten darauf hin…
    Gute Nacht.

    • Weißkopfseeadler

  • KINDSMORD in über 106.000 Fällen
    mit Anstiftern in Medien, Politik, Medizin
    und sehr oft auch unter Männern. Und das
    in der heutigen Zeit, wo ein uneheliches
    Kind keine Schande mehr ist.

  • Die Deutschen treiben ab. Ausländer kriegen gerne 3 bis 4 Kinder.
    Deutschland schafft sich ab.

  • Ich bin wirklich rechts, aber dieser Frauenhass, den die Männer hier auskübeln, geht mir echt auf den Senkel. Wäre Kinderkriegen Männersache, gäbe es keine Diskussion über Abtreibung.
    Statt dieser abgetriebenen Kinder werden ja oft andere Kinder geboren, nur später.
    Natürlich ist es ethisch fragwürdig, wenn Abtreibung als rustikale Verhütungsmethode genutzt wird, passiert sicherlich auch bei uns nicht so häufig, aber oft liegt es auch am Mann, dass die Frau das Kind nicht austragen möchte (s.o.).
    Abtreibung ist Frauenentscheidung und die Männer können sich zu diesem Thema echt mal zurückhalten.

    • @Waldfee69
      „[…] Abtreibung ist Frauenentscheidung und die Männer können sich zu diesem Thema echt mal zurückhalten.“
      Bitte merken Sie sich diesen Satz für das nächste mal, wenn Sie sich zu einem Thema äußern bei dem Sie NICHT direkt betroffen sind, denn dann dürfen Sie sich auch „echt mal zurückhalten“.

      Tut mir Leid, aber „Frauenhass“ kritisieren und dann selbst Sexismus gegen Männer predigen.

      • @oOxylotl
        Ich bin absolut keine Männerhasserin. Im Gegenteil. Ich verstehe mich mit Männern eigentlich besser als mit Frauen. Ich habe Männerhumor, ich mag Männerpolitik. Manchmal glaube ich, ich denke wie ein Mann. Vielleicht die Naturwissenschaftlerin.
        Und deshalb denke ich, würden Männer Kinder bekommen, wäre Abtreibung kein Thema.
        Sind Sie eigentlich Oxylotl , oOxylotl oder ist das das Gleiche?
        Oder sind Sie ein Namenklauer?

        • @Waldfee69
          „Und deshalb denke ich, würden Männer Kinder bekommen, wäre Abtreibung kein Thema.“
          Tatsächlich ist dieses Thema rein theoretisch und meist auf philosophischer Ebene gut ergründet. Wahrscheinlich ist es, dass es eben bei Männern tatsächlich dieses Thema gar nicht geben würde, da Männer mehr zur Rationalität und Konsequenzbewusstsein neigen, also würden Männer eine unfreiwillige Schwangerschaft wahrscheinlich einfach als gegeben akzeptieren und irgendwie damit zurechtkommen.
          Das ist in der Psychologie ein gängiges Phänomen im Unterschied zwischen Frauen und Männer.
          => Männer sehen ein Ereignis und versuchen dann eine Lösung zu finden, sie versuchen nicht das Ereignis an sich zu verhindern oder nachträglich rückgängig zu machen. Das ist ein sehr realitätsnaher Ansatz.
          => Frauen sind da genau andersherum, sie haben häufig Probleme mit Konsequenzen aus Ereignissen umzugehen und vermeiden daher schon vornherein Ereignisse oder versuchen diese „rückgängig“ zu machen

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        • @Waldfee69
          „Ich bin absolut keine Männerhasserin“
          => habe ich auch nicht behauptet, ich habe gesagt, und das ist auch leider so, das Sie sich klaren Sexismus gegen Männer bedient haben. In Ihren letzten Satz verbieten Sie im Prinzip einem Mann das Wort bei einem Thema das Sie definieren als reines Frauenthema. Vertauschen Sie doch mal die Rollen und analysieren Sie die Situation erneut. Ein Mann verbietet einer Frau den Mund bei Thema X oder allgemein. Wahrscheinlich eine der klassischsten Formen von Sexismus gegen Frauen. Ich kritisiere Ihre Doppelmoral hier.

          „Oder sind Sie ein Namenklauer?“
          => Erstmal bitte Oxyotl, kein L hinter dem Y. Der Name hat Nichts mit der Amphibie zu tun. Tatsächlich wurde mein Name ohne o von jemanden bei AN registiert, weshalb ich nicht mehr accountlos schreiben konnte, daher wurde ich genötigt mich selbst zu registieren, unter leicht abgeänderten Namen.

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        • Ah, hier ist schonmal kein Axolotl. Gut zu wissen, die Viecher sind vollkommen gefühllos. Seis drum: Es hilft weder weiter in der Diskussion, irgendwelche Scheinexperten, die dann Philosophen, Psychologen, oder sonstwie genannt werden, zu bemühen. Man muss sich der Diskussion schon selbst stellen.

          Es hilft ebenfalls nicht so recht weiter, Männer ständig als Arschlöcher darzustellen. Das mag dem eigenen Erleben entsprechen, doch spricht es nicht für 100’000 Paare, die statistisch erkennbar aus überwiegend lebenspraktischen Gründen einfach Kinder abtreiben. So kommt man nicht weiter.

          Man muss wieder in eine gesellschaftliche Diskussion über Abtreibungen, über die Konsequenzen individuellen Verhaltens, für Individuen und Gesellschaft eintreten. Ich weiss nicht, wie das gehen kann, aber dieses Bashing hilft nicht weiter. Ich halte Abtreibung auch für Mord, aber diese Deklaration hilft niemandem, ausser der Frage nach Justiziabilität, und noch nichtmal das.

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        • @oOxyotel (sry;)
          Ja, der philosophierende, rationale Mann wenns ums….Beiwohnen geht, wer kennt ihn nicht, Schwanzsteuerung, nichts als ein übles Männerhasserinnen-Vorurteil;) Und dann huch, jetzt ist es halt da, nimm mal, ich fahr kurz Zigaretten holen;)
          Männer könnten sich zu diesem Thema zurückhalten, war auf den Artikel, das Forum hier bezogen, natürlich können sich Männer auf Beziehungsebene äußern und ggf versuchen zu überzeugen. Aber hier im Forum ohne Kenntnis von Gefühlswelt, Hormoneinfluss und persönlichen Zwängen derart herablassend pauschal zu urteilen, ja sogar die Frauen als Mörderinnen zu beschimpfen, ist erbärmlich. Und natürlich ist der schwangere Mann ein gutes Beispiel für die sehr;) realitätsnahe lösungsorientierte Konfliktbewältigung. Ich äußere mich auch nicht, wenn es zur Diskussion von Prostata-Problemen kommt, zumindest nicht als Expertin, versprochen;)
          Und wie gesagt, niemand treibt gerne ab, aber diese moralische Aufladung ist gesellschaftsspaltend.

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    • Meine Kollegin meinte mal, ach, wenns mit dem Kind nicht so recht klappen würde, würde sie abtreiben, das sei nicht so schlimm, sie hätte in ihren biologischen Experimenten ja schon soviele Fröschli umgebracht, das sei ja auch nicht viel anderes. Als sie nach der Fruchwasseruntersuchung ins Büro kam, ist sie mir einfach um den Hals gefallen und hat sich fast totgeheult… So kann man von der Realität eingeholt werden.

      Mich erinnert die Formulierung, dass ja oft andere Kinder nach den abgetriebenen geboren werden genau an diese damalige Situation. Einfach grauenvoller Stuss, der in geistiger Umnachtung abgesondert wird. „Rustikale Verhütungsmethode“. – irre, einfach nur irre sowas überhaupt so zu formulieren. Und natürlich der bequeme Fingerzeig von sich selbst weg: der Mann ist schuld, oft ist es einfach der Mann. Was für ein hahnebüchener Blödsinn. Männer haben rechtlich in dieser Frage nichts zu sagen. Obwohl sie die Väter sind. Wieso sollten sie sich bei diesem Thema zurückhalten??

      • @ Molochopfer
        Sie wollen doch wohl nicht ernsthaft Frauen dazu bewegen behinderte Kinder zu bekommen? Oder versehe ich Sie falsch?
        Ja, und den wenigsten Frauen fällt eine Abtreibung so leicht, wie sie zunächst denken mögen, haben Sie bei ihrer Kollegin richtig beobachtet.
        Abtreibung „als rustikale Verhütung wurde meiner Info nach eher in Ländern wie Russland praktiziert, ich habe den unbesorgten Umgang mit ungewollter Schwangerschaft als Negativbeispiel gebracht. Natürlich ist es nicht immer der Mann schuld, das ist albern, aber: Drum prüfe wer sich ewig bindet, natürlich haben Männer zu dem Thema etwas zu sagen, wenn es denn ihr Kind ist, um das es geht. Es steht jeden frei, die Frau zu überzeugen, dass Zeitpunkt und Vater richtig sind. Nur kann die Frau vor dem Kind nicht weglaufen, wenn es doch nicht so gut läuft. „Grauenvoller Stuss“, „abgesondert“, nein so ist es nicht, die Familienpolitik ist auch nicht so, dass das Leben als Alleinerziehende unbedingt unterstützt wird.

        • Die allermeisten Abtreibungen haben mit Behinderungen rein gar nichts zu tun. Das wird statistisch zwar nicht erfasst – ihre Frage ist rein suggestiv – aber Sie können das schon aus den reinen Zahlen ablesen:

          ca. 600’000 Geburten stehen 100’000 Abtreibungen gegenüber. Wenn der Grossteil der Abtreibungen wegen positiver Pränataldiagnostik enstünde, würden wir aussterben. Das ist Irrsinn, Sie müssten ja annehmen, dass dann in den 60er Jahren noch 17% aller geborenen Kinder behindert waren. Völlig absurd und weg von jeder Realität.

          Ok, lassen wir das mit dem Stuss etc. weg. Aber: wenn Sie mit Ihrer Frage unterstellen, die meisten Abtreibungen hätten was mit Behinderungen der ungeborenen Kinder zu tun, ist das an der Wahrheit und Wirklichkeit vorbei.

          Zuerst soll die Frau alles alleine entscheiden können und dann ist der Mann in der Bringschuld sie von der Entscheidung, die sie für sich selbst beansprucht und rechtlich hat, zu überzeugen??? Wie geht das logisch auf bitte?

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        • 3.@M
          Da war ich doch schon Heija;)
          Tatsächlich ist mir zumThema Abtreibung soweit das möglich ist eine „witzige“ Episode eingefallen. Meine Mutter stand damals kurz vor dem 1. Staatsexamen und der Arzt ging fest davon aus, dass sie abtreiben wollte, sie hat sich, sehr in meinem Sinne, dagegen entschieden, Glück gehabt;)
          Ja, und tatsächlich habe ich als Beamtin Sorge, mich organisiert zu engagieren.
          Und was mich wirklich umtreibt ist die Frage: Warum jetzt? Warum 80 Jahre danach? Warum, wenn allen Verantwortlichen tot sind?
          Ist diese Abschaffung Konsequenz unseres Schuldkults oder kommt es von außen? Hat es mit der Wiedervereinigung begonnen, weil Deutschland nicht gleichzeitig groß und stark sein darf? Die Politik enttäuscht mich nicht, da ich generell des Gegenteil des Rationalen erwarte. Es enttäuschen mich die Naiven, die die Abschaffung nicht sehen wollen, weil sie sich schämen, Merkel auf den Leim gegangen zu sein.
          Erkennen geben? Ich bin gespannt.

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        • Hm, soso, ein Wein. Da wäre ich auch dabei, sehr gern sogar. Ich kommenterie nicht sehr oft, doch ich erinnere mich, ich habe Dich schonmal in diesen Foren getroffen. Ich ändere meinen Namen immer thematisch. Doch das nächste Mal, wenn ich auf Dich treffe, werde ich mich Dir zu erkennen geben.

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        • 2) @M
          Dann kamen Broder und Sarrazin und wir waren erleichtert, weil unsere Probleme Gehör fanden. Die Flüchtlingskrise lieferte dann den endgültigen Beweis, dass wir im großen Stil belogen wurden. Denn Integration und Bildung hingen damals bereits am seidenen Faden, eine Verschlimmerung würde auf jeden Fall verheerend sein. Naja, lange Rede kurzer Sinn, falls ich jemals großartig „moralisch“ war, hat es sich durch den moralischen Verfall der und dem Vertrauensverlust in die Politik relativiert und ist einem gewissen pragmatischem Fatalismus gewichen.
          Ich sehe die Freiheit gefährdet, gerade die Freiheit der Frau und dazu gehört für mich auch im Zweifelsfall zu sagen, nein, ich möchte jetzt kein Kind, kein Kind mit diesem Mann.
          Und zu Ihren positiven Erfahrungen mit Behinderten…eine Freundin bekam ein Kind mit Down-Syndrom, vielleicht hätten Sie Sonnenschein gesagt, morgens vor der Schule warf er seine Pillen herum, sie wurde nicht mehr eingeladen, aber die Ehe hielt, immerhin.

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        • Jetzt weiss ich gar nicht mehr, wie ich auf Ihre Beiträge antworten soll, ich versuche es als Antwort auf meine Antwort.

          Einverstanden, es gibt selbstverständlich diese Dynamiken und es benötigt wirklich auch eine Menge Feingefühl, um all den Schwierigkeiten, in denen sich die Menschen befinden können, gerecht zu werden. Das ist aber gerade deswegen m.M. nach nix für ein Forum.

          Insgesamt reden und diskutieren wir hier allerdings über die grossen Zahlen, und die sind eindeutig: es geht uns viel besser als unseren Vorfahren, wir bekommen trotzdem so wenig Kinder wie nie, und gleichzeitig sind die Abtreibungszahlen gigantisch. Das lässt sich nicht mit medizinischen Problemen (4% offiziell) oder Männerproblemen oder Teenie-Problemen oder ähnlichem erklären. Wir haben es mit einem generellen Misstand unserer Gesellschaft zu tun, der umso dringlicher wird, als dass wir die Menschen Kinder bekommen sehen, die wir hier gar nicht haben wollen. Und alles ist selbstverschuldet. Wie also weiter?

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        • Und noch ein Wort zu den behinderten Kindern: ich rate niemandem gar nichts. Ich habe schon früher viel Kontakt zu Behinderten gehabt und später selbst drei Jahre mit behinderten Kindern gearbeitet. Behinderte können derartige Sonnenscheine sein, das kann einem vor Rührung das Herz zerreissen. Aber das ist nur meine Erfahrung.

          Ich verstehe jeden sofort, der sich ein Kind wünscht, mit dem er in allen Belangen auf gleichem Niveau kommunizieren und Beziehung führen kann. Doch die moralische Frage ist über diese Empfindungen hinweg zu stellen.

          Ich teile Ihre Ansicht bezüglich der Moral nicht. Klar, wird heute ständig moralisiert. Die meisten haben von Moral aber eh keine Ahnung. Doch die echten Diskussionen werden heute gar nicht mehr geführt, das war eine Debatte vergangener Zeiten. Was bleibt ist, dass jeder für seine eigenen Entscheidungen geradestehen muss.

          Schade, dies ist bloss ein Forum. Wir sollten diese Diskussion bei Kaffee oder Bier irgendwo fortsetzen. Es wäre wertvoll!

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        • Fortsetzung…..
          Ja, und es mag wie herzloses Optimieren erscheinen, aber wenn man sich ansieht, welch verheerende Folgen das finanziell motivierte Outsourcing des Kinderkriegens an die deutsche und vor allem migrantische Unterschicht hat, dann ist es vielleicht gut, dass andere ein Kind in einer Lebensphase bekommen, in der man sich auch wirklich kümmern kann.
          Und ja, Männer müssen auch mal schlucken, im Zweifel nicht das letzte Wort zu haben. Wir sind in letzter Zeit gewöhnt, in einer moralisch total aufgeladenen Gesellschaft zu leben und diese üble Kunstmoral hat uns die Flüchtlingskrise, die Energiekrise, die verheerende Coronabekämpfung eingebrockt, ich halte inzwischen Moral zu großen Teilen für etwas, was die Menschen zwingen soll, entgegen ihrer durchaus vernünftigen Interessen zu handeln, (Pseudo-) Moral ist ein wohlfeiles Mittel zur Spaltung der Gesellschaft, wie man hier sieht. Und die aktuelle Politik der Zukunftsunsicherheit ist sicher auch ein Anlass für Abtreibungen.

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        • Und noch eine letzte Antwort: danke für die Ehrlichkeit. Ich habe mir aus der Politik nie viel gemacht, weil ich ihr, sobald ich mit ihr in Kontakt war, misstraut habe. Die ganzen Enttäuschungen wundern mich nicht, sie nerven einfach. Es braucht Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit, Mut der Realität zu begegnen und Mut etwas Neues zu erschaffen, Mut zum Wir. Das findet man in diesen Foren paradoxerweise fast gar nicht. Sie haben damit das gleiche Enttäuschungspotential wie die Versprechungen der Politk. Dort findet man noch nichtmal Mut zum Ich, so erbärmlich ist das, unerträglich! Aber da sind wir beim Thema: man muss den Konsequenzen des eigenen Handelns ins Gesicht sehen und damit umgehen, sonst erschafft man nichts, ausser dem Untergang. Gut, wenn man weiss, wohin man mit seinen Sorgen gehen kann, gut wenn man weiss, wo man Kraft schöpfen kann, gut wenn man weiss, worin der Sinn für all das zu finden ist. Wer diskutiert heute noch solche Fragen?? Bis bald!!

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        • 1)@MJa, irgendwie ist das seltsam mit dem Antworten hier, auch, dass man nicht informiert wird, ist bei dem Durchsatz schade, sicher geht viel verloren. Ich würde übrigens nen Wein nehmen;)
          Ich muss tatsächlich zugeben, dass mich diese Zuckerbrot und Peitsche-Moralisierung unter der angeblichen Pastorentochter derart angewidert hat, dass ich nur noch sehr selektiv moralisch war.
          „Moralische Empörung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen“ von Qualtinger schien mir sehr gut auf die gesellschaftliche Situation zu passen. Tatsächlich war ich vorher auch recht unpolitisch, Schröder habe ich unterstützt, aus Erleichterung Kohl los zu sein, aber mein Interesse erwachte erst als 2007 Bu/Ru der EU beitraten. In der Schule hatten wir Einblick, jeder wusste was da auf uns zukam. Jeder wusste, dass die Entscheidungen der Politiker den Bürgerinteressen entgegen standen. Seitdem hinterfrage ich alles und denke, mit dem Gegenteil des politisch Forcierten ist man meist auf der besseren Seite…

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        • @Molochopfer
          Ich hatte es so verstanden, Ihre Kollegin habe eine negative Fruchtwasseruntersuchung gehabt und ihr cooles Selbstschutzgequatsche hätte sich in Wohlgefallen aufgelöst. Ferner dachte ich, dass Sie die Abtreibung auch in diesem Fall missbilligen.
          Natürlich finden die meisten Abtreibungen nicht wegen Behinderungen statt, wie kommen Sie auf die Idee, dass ich sowas behaupte, aber im Falle einer heftigen Behinderung (nicht 6 Finger) würde ich immer zur Abtreibung raten, da die wenigsten Beziehungen diese Feuerprobe überstehen und letztendlich alle ins Unglück gerissen werden, ebenso würde ich es bei einer Vergewaltigung handhaben. Aber das Leben der Frau wird von dem Kind im Zweifel mehr geprägt als das des Mannes, der sich aus dem Staub machen kann. Der Mann kann überzeugen, wenn es ihm denn wichtig ist, wenn seine Argumente gut sind, entscheidet die Frau dafür, wenn sie schlecht sind vielleicht eher dagegen.

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    • Abtreibung ist ein gesamtgesellschaftliches Thema und betrifft alle!
      Es ist weder Frauenhaus noch Männerhass noch Kinderhass angebracht.

      • Sicherlich. Aber die Frau muss letztendlich über ihre Zukunft entscheiden können.
        Und dieses Mörderinnen-Gehetze geht gar nicht.

        • Diese Verantwortung trägt man (beide) vor der Entstehung einer Schwangerschaft.

          Eine Tötung bleibt immer eine Tötung!

          Diese Selbsbestimmungs-Verharmlosung geht nicht.
          Ja, Frauen brauchen Hilfe, eine Abtreibung ist aber keine Hilfe.

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    • Echt? Das heißt, wenn jetzt eine Frau von mir schwanger werden würde, dann könnte sie das Kind einfach abtreiben, obwohl es ja auch meins wäre, ohne das ich was dagegen machen könnte? Das ist auch nicht in Ordnung

      • Sie können doch etwas tun: Sie können die Frau doch von sich überzeugen, vielleicht durch ein tolles Stück am Klavier;)
        Welche Frau hätte nicht gern ein musisch begabtes Kind.
        Oder Sie überzeugen die Frau das Kind zu bekommen und werden alleinerziehender Vater. Es gibt viele Möglichkeiten, das Wichtigste ist, dass man (und frau) vernünftig miteinander redet, umgeht und dass die finale Entscheidung über ihre Zukunft bei der Frau liegt.

        • Ich denke, wenn es ein wirkliches „wir“ gibt, ist es meistens kein Problem.
          Aber solche „Unfälle“ passieren meist nicht nach langer Beziehung. Aber tatsächlich kenne ich einen Fall, indem sich junge Menschen nach einem one-night-stand für das Kind entschieden und 25 Jahre später eine glückliche Familie sind. Eine andere Freundin war nach 6 Wochen schwanger und wusste, er war der Richtige. Aber es gab halt auch andere Fälle. Es sind einfach nicht die Abtreibungen, die unsere Gesellschaft aussterben lassen, es ist die Familienpolitik, die Leistungsverdichtung, die Spaltung der Gesellschaft, falsche Anspruchshaltungen und Bequemlichkeit. Ich hoffe, dass es mir mal leichter fällt zu sterben, weil ich in meinen Kindern weiter lebe. Die meisten, die keine Kinder haben, bereuen es im Alter, ob sie es zugeben oder nicht.

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        • Was ist mit einer Frau, die ihren Mann überzeugt. Schonmal daran gedacht an die sogenannten Vaterfreuden zu apellieren? Das mag im individuellen Fall ja nicht gelingen, doch dreht sich die allgemeine Diskussion ja nicht um individuelle Fälle.
          Und nein, die finale Entscheidung liegt nicht bei der Frau, das ist ein die Paare gegeneinander ausspielender Dualismus. die finale Entscheidung liegt bei dem Wir, dass ein Paar in der Lage ist zu werden, oder eben auch nicht.

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    • Amazing. Every word of what you just said was wrong.

  • Genau mein Humor: Wegen „der Menschlichkeit“ jeden Rumänsomalghanen ins Land lassen wollen aber bei werdenden Babys von entmenschlichend von Zellklumpen oder Schwangerschaftsgewebe sprechen und die killen zu dürfen als zentrales Frauen- und Menschenrecht erachten

  • Da diese Angabe im Bericht fehlt: Welcher Herkunft sind denn die Frauen, die abgetrieben haben? Ich vermute einfach mal, Frauen aus einem bestimmten Kulturkreis fehlen da gänzlich.

  • Kein Kommentar!

    • „kein Kommentar“ ist die Summe eines Lebens das nichts beiträgt, nicht mal etwas für sich selbst erreicht, doch glaubt, von allen anderen trotzdem bemerkt zu werden. Über 100.000 sind noch zu wenig.

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