Kostendruck
„Kein Stabilisierungsjahr“: 46 Gewinnwarnungen in sechs Monaten bei börsennotierten Unternehmen
Die anhaltende Krise der deutschen Wirtschaft schlägt immer deutlicher auf die großen börsennotierten Unternehmen durch. Allein im ersten Halbjahr mussten diese Unternehmen 46 Mal ihre Gewinn- oder Umsatzprognosen kassieren. Vor allem geopolitische Verwerfungen, hohe Zinsen sowie Arbeitskosten machen den heimischen Börsenunternehmen zu schaffen.
Die deutsche Wirtschaft steht branchenübergreifend unter anhaltendem finanziellem Druck – vor allem die Rahmenbedingungen des Standorts mit ihren hohen Energie-, Arbeits- und Abgabenkosten zehren an Gewinnen und Margen, während zugleich die Erlöse wegbrechen. Hinzu kommen die verschlechterten Finanzierungsbedingungen der vergangenen Jahre und geopolitische Unsicherheiten, die für zusätzliche wirtschaftliche Probleme sorgen.
Wie aus einer aktuellen Analyse von EY-Parthenon hervorgeht, sind Börsenunternehmen besonders stark von finanziellen Schwierigkeiten betroffen. Demnach mussten börsennotierte deutsche Unternehmen im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 46 Mal ihre eigenen Gewinn- oder Umsatzprognosen kassieren. Dies wiegt schwer, denn im ersten Halbjahr 2025 zählten die Berater nur 41 Gewinnwarnungen, im ersten Halbjahr 2024 waren es 43. Das laufende Jahr beginnt damit schwächer als die beiden ohnehin schon schwachen Vorjahre.
Dass die Zahl der Warnungen im ersten Halbjahr 2026 über den Vorjahreswerten liegt, deutet auf mehr als eine Momentaufnahme hin – es ist ein Signal für den weiteren Jahresverlauf, der vergleichbar schlecht verlaufen könnte. Eine Zunahme von Stellenstreichungen und Sparprogrammen sowie möglicherweise sogar Insolvenzen bei börsennotierten Unternehmen ist damit vorprogrammiert. „2026 wird für viele Unternehmen nicht zum erhofften Stabilisierungsjahr werden“, erklärte Andreas Warner, Leiter des europäischen Restrukturierungsteams von EY-Parthenon, kürzlich in einer Stellungnahme.
Zur Einordnung: Eine Gewinnwarnung ist kein freiwilliges Eingeständnis, sondern eine Pflicht. Börsennotierte Unternehmen müssen den Kapitalmarkt per Ad-hoc-Mitteilung informieren, sobald absehbar ist, dass sie ihre kommunizierten Ziele deutlich verfehlen.
Hochinteressant sind die Hintergründe, die EY-Parthenon aufführt. In 63 Prozent aller Fälle begründeten die Unternehmen ihre Warnung mit Umsatzrückgängen – der höchste Wert im Beobachtungszeitraum seit 2022. Mehr als 40 Prozent dieser Meldungen verweisen auf geopolitische Unsicherheiten, insbesondere auf den Konflikt im Nahen Osten: Verbraucher halten sich zurück, Geschäftskunden verschieben Investitionsentscheidungen.
Lesen Sie auch:
Mecklenburg-Vorpommern
Unterschriftenstempel verwendet? Mehrere Corona-Verordnungen von Schwesig in Zweifel gezogen
Das Oberlandesgericht Rostock prüft, ob drei Corona-Verordnungen Mecklenburg-Vorpommerns wegen formeller Fehler wirksam zustande gekommen sind. Ein Anwalt stellt dabei in den Raum, Unterschriften könnten als Faksimile geleistet worden und daher unwirksam sein.Jetzt fliegt im Fall Sven Hüber alles auf
Stasi-Unterlagen zeigen, dass Sven Hüber als Inoffizieller Mitarbeiter registriert war. Doch Teile der Akte fehlen. Hüber selbst erklärt, er wisse nichts von einer Akte. Brisant: Sollte er nach der Wiedervereinigung eine IM-Tätigkeit verschwiegen haben, sind seine Pensionsansprüche gefährdet.An zweiter Stelle der Hauptursachen stehen mit 20 Prozent die Finanzierungskosten. In den vergangenen Jahren hatte die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen stark angehoben. Nach der Nullzinsphase, in der der Leitzins über sechs Jahre bei null Prozent lag – von März 2016 bis Juli 2022 –, folgten geradezu radikale Zinsschritte, um die eskalierende Teuerung zu stoppen.
Binnen 14 Monaten – von Juli 2022 bis September 2023 – hob die EZB den Hauptrefinanzierungssatz (Leitzins) in insgesamt zehn Schritten auf 4,5 Prozent beziehungsweise um 450 Basispunkte an. Der radikale Sprung hat die deutsche Wirtschaft tiefgreifend strukturell geschädigt und die Konjunktur in eine lang anhaltende Stagnation gestürzt, die bis heute anhält. Daran änderte auch die Zinswende im September 2023 wenig, mit der der Leitzins wieder schrittweise abgesenkt wurde – bis Juli 2025 auf 2,15 Prozent. Aktuell liegt der Hauptrefinanzierungssatz bei 2,40 Prozent.
Unter anderem ist auch der Insolvenzboom der vergangenen Jahre auf den starken Zinsschub der EZB zwischen 2022 und 2023 zurückzuführen. Viele Unternehmen hatten sich während der Nullzinsphase günstig verschuldet. Bei der Refinanzierung trafen dann die gestiegenen Zinsen auf schrumpfende Gewinnmargen. Für viele Unternehmen bedeutete das den Todesstoß. Besonders stark traf es die Baubranche, weil indirekt auch die Bauzinsen anstiegen. Dass die Auswirkungen erst in den vergangenen zwei Jahren voll durchschlugen, liegt auch daran, dass es historisch betrachtet etwa ein bis anderthalb Jahre dauert, bis ein Zinsgipfel – der im September 2023 bei 4,50 Prozent erreicht wurde – seine maximale Bremswirkung entfaltet.
Kritiker bemängeln das Vorgehen der EZB daher stark. Um einen derartigen Schock zu verhindern, hätte früher auf die Teuerung reagiert werden müssen. Bereits seit Januar 2022 lag die Inflation konstant über der Fünf-Prozent-Marke, seit August 2021 durchgängig über drei Prozent. Bereits damals hätte man schrittweise Zinserhöhungen in moderatem Tempo umsetzen können.
Doch nicht nur die gestiegenen Zinsen setzen die deutschen börsennotierten Unternehmen unter Druck und sorgen für finanzielle Probleme. Laut der aktuellen EY-Parthenon-Umfrage begründen rund 13 Prozent ihre Umsatzrückgänge mit gestiegenen Material- und Personalkosten.
Der deutsche Standort ist zu teuer – das ist keine Übertreibung, sondern ein Fakt. Deutsche Unternehmen produzieren mit Industriestrom, der teilweise um ein Vielfaches teurer ist als an Konkurrenzstandorten. Die Unternehmen des produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs zahlten im Jahr 2025 im Schnitt 45 Euro für eine Arbeitsstunde. Verglichen mit dem EU-Durchschnitt von 34,90 Euro zahlten deutsche Firmen damit rund 29 Prozent mehr für eine Stunde Arbeit.
Die Umsatzkrise, die sich aus geopolitischen Verwerfungen, veränderten Finanzierungsbedingungen und hohen Standortkosten zusammensetzt, ist für die Unternehmen eine besonders gefährliche Konstellation. Denn um profitabel zu bleiben, bleibt den Unternehmen neben Einsparungen beim Personal letztlich kaum etwas anderes übrig, als die Preise für ihre Kunden anzuheben. Die Folgen sind verheerend: Steigen die Preise, wenden sich die Verbraucher der Konkurrenz zu – was am Ende wiederum zu Auftragsmangel führt bzw. Gewinn- und Umsatzrückgänge verstärkt. Vor allem Unternehmen aus Fernost, insbesondere aus China, Indien oder Südkorea, können Produkte inzwischen branchenübergreifend deutlich günstiger anbieten als deutsche Anbieter.
Ökonomen fordern vor diesem Hintergrund unter anderem dazu auf, auf anderweitige Sparmaßnahmen zurückzugreifen und etwa die tariflich festgelegte Wochenarbeitszeit in einzelnen Industriesparten anzuheben. Aktuell steht der Wegfall der 35-Stunden-Woche in der Metall- und Elektroindustrie (M+E) zur Diskussion. Mehr dazu erfahren Sie hier: „Können wir uns nicht mehr leisten“: Jetzt wackelt die 35-Stunden-Woche
Freund werden
Freund von Apollo News werden
46 Gewinnwarnungen in sechs Monaten – aber bestimmt steht der große Wirtschaftsaufschwung gleich hinter der nächsten Ecke.
Schwache Nachfrage, hohe Energie- und Finanzierungskosten und immer mehr Unternehmen unter Druck. Aber keine Sorge: Mit noch etwas mehr Bürokratie, Regulierung und politischen „Transformationsprojekten“ bekommen wir den Standort bestimmt endgültig flott.
Deutschland schafft sich sein Wirtschaftswunder inzwischen einfach selbst – nur diesmal rückwärts.
Aber Hauptsache, die Haltung stimmt, wenn irgendwann das Licht in der Werkshalle ausgeht.
Wirtschaftswunderrückabwicklung.
Aber egal, hauptsache unseren Umzingelungsnationen geht es gut, während wir in Schulden versinken. Naja, wir wissen es ja schon seit Jahren: Wir sind die Ganz auf dem Tisch in der Mitte. Und es gibt unfassbar viele Bürger, die auch noch stolz drauf sind.
Und wenn die Firmen/Konzerne aktuell über „Zu hohe Zinsen“ jammern, will ich mal das Gejaule sehen, wenn Deutschland in nicht allzuferner Zukunft das AAA-Rating verliert… 😂🤷♂️
Das kommt daraus wenn jeder Fuzzi mit dem Wertpapiergang samt der feuchten Börse ins Bett geht.
Jede gefundene Pfandflasche ist mehr wert.
Wo sich die Firmen dann wiederfinden ist meistens hier
https://pleiteticker.info/
Investieren muss man eben verstehen. Die verarmten Motzer, die ihren Frust bei AN hinausbrüllen, verlieren mit Sicherheit auch ihre letzten 300 € innerhalb von drei Monaten, wenn sie zu speckulieren anfangen und sich für Roggefeller halten.
Wer oder was ist „Roggefeller“? Baut der Roggen an, oder wer ist das?
Monsantos, wegen dem schiss sind wir alle Irre .
@gyros Er schwurbelt linke Geschichten aus dem Paulanergarten. Zu mehr reicht es intellektuell nicht. Darum nicht weiter füttern.
Die WEF-Säulen (Agenda), welche die EU umsetzt.
Säule 1 – Bürokratie/ESG – „Steer markets toward fairer outcomes“
Offiziell: „Soziale Gerechtigkeit“ und Menschenrechte in Lieferketten.
Inoffiziell: Bürokratisierung als Waffe; am Ende ist das Ziel, den Mittelstand als Rückgrat zu zerstören, zugunsten multinationaler Konzerne.
Säule 2 – Energie/Net Zero – „Ensure that investments advance shared goals, such as equality and sustainability“
Offiziell: Wir „retten das Klima“ durch den Umstieg auf erneuerbare Energien.
Inoffiziell: Künstlich erzeugte Verknappung von Überlebensressourcen.
Säule 3 – Technokratie/Digitalisierung – „Harness the innovations of the Fourth Industrial Revolution“
Offiziell: „Green Finance“ hilft dabei, Kapital in nachhaltige Innovationen zu lenken.
Inoffiziell: Digitale Planwirtschaft und Kredit-Zensur. Unterwerfung unter die Transformationsziele oder Firmentod.
Ziel = Entmachtung/Schwächung Deutschlands um das Bündnis aus Technokraten und Großinvestoren zu stärken.
Das ist schon alles richtig und mahnt zur Vorsicht. Aber das ist nicht erst seit heute bekannt und der Dax steht am Allzeithoch. Theoretisch hat der Ausbruch über 25500 ein vorläufiges charttechnisches Kursziel bei 27600 freigeschaltet.
Wobei Charttechnik natürlich nichts in Stein meißelt sondern nur eine höhere Wahrscheinlichkeit darstellt die sich aus früheren Marktphasen ableitet.
Ein Rücksetzer auf 25500 mit nachfolgend höheren Kursen würde auch noch ins saisonale Muster passen.
Meine persönliche Meinung: Charttechnik ist eine selbsterfüllende Prophezeiung. Es müssen nur genügend Leute daran glauben und danach handeln.
Hör doch mit diesem Geschwafel auf… 😂
Kennst es doch von „Wolf of Wallstreet“:
„Fugaaaasi. Niemand weiß ob ein Kurs steigt oder fällt“
Würde es nach deinem Fugasi gehen, stünde z.B. Silber bei 140$ – tut es aber nicht.
Aber das ist nicht erst seit heute bekannt und der Dax steht am Allzeithoch.
Das ist kein Fugasi sondern ein Fakt. Wie sie auf 140$ bei Silber kommen ist mir ein Rätsel.
Wenn sie von Charttechnik nichts halten ist das halt ihre Meinung. Ich bin anderer Meinung und verdiene Geld damit. Und da bin ich nicht der einzige.
Wolf of Wallstreet kenne ich nicht. Aber ich habe viel von Rocco Gräfe gelernt und abgeschaut.
FRAGE:
Gehen die Aktienkurse TROTZDEM, oder DESHALB hoch?
Also meine deutsche Wasserstoffaktie hat erst gestern ein Rekordhalbjahr mit Rekordauftragseingängen vermeldet.
Mit den Aktien deutscher Autobauer ist natürlich kein Blumentopf mehr zu gewinnen.
Meine deutsche Wasserstoffblondine geht auch ab wie Schmidts Katze.
interessantes Thema. Im Augenblick dominiert an den Börsen noch die Gier. Allzeithochs, wohin man schaut. Der Dax ist kein Spiegel der dt. Wirtschaft, denn diese Unternehmen haben ihr Auslandsgeschäft mit 75% und nicht in D. Auch sind die Dax-Werte zu 2/3 nicht mehr in dt. Hand. Die Deutsche Bank ist die letzte, die noch zur Übernahme ansteht. Aber dann haben wir ja noch eine Menge Spardosen für das Weltgeschäft. Haben wir eigentlich einen Wirtschafts- und Finanzminister?
Soll wie bereits in den 1990er Jahren gegenwärtig keine ökonomistisch völlig verkürzte Standortdebatte geführt werden, darf nicht vergessen werden, dass es nichts zwischen Himmel und Erde gibt, was nicht vermittelt ist (Hegel: Wissenschaft der Logik, hrsg. v. Henning, Berlin, 1833, S. 60). Sich dennoch Enklaven der Unmittelbarkeit zu retten, lässt deshalb einen Mangel an klarer sozialer Struktur eintreten. Die Folge davon ist nachweislich ein Entschwinden der Kräfte. Nicht von ungefähr forderte der damalige Kanzleramtsminister und heutige Vorsitzende der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Thorsten Frei, am Sonntag, den 19. Oktober 2025 zuletzt noch eine „Schubumkehr“ (ARD-Sendung Bericht aus Berlin). Fraglich bleibt, weshalb noch immer keine Maßnahmen ergriffen worden sind? Immerhin war längst zuvor anlässlich den Feierlichkeiten zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2016 schon vor mehr als einem Jahrzehnt von der Notwendigkeit einer „Schubumkehr“ (SWP v. 2.5.2016, S. 18) die Rede.
Übrigens: Besonders bizarr mutet es an, wenn das baden-württembergische Staatsministerium in einer Pressemitteilung zum Strategiedialog am Beispiel der Automobilwirtschaft am Mittwoch, den 26. November 2025 zwar verlauten lässt, dass es eine „Schicksalsaufgabe“ ist, den gesellschaftlichen Prozess einer rasch fortschreitenden Schwäche umzukehren, damit Kräfte wiedergewonnen werden können, aber der dortige Ministerpräsident dazu weiterhin jedwede Initiative vermissen lässt. Mehrfach wiederholte Anfragen dazu, weshalb nicht nur Winfried Kretschmann als früherer, sondern auch Cem Özdemir als heutiger Amtsinhaber angesichts dessen inzwischen seit vielen Jahrzehnten sich dadurch am Ende bloß in leerem Gerede verlieren, bleiben bis dato dabei ohne Stellungnahme. Mithin ist damit der Eindruck nicht von der Hand zu weisen, dass allen voran Bündnis 90/Die Grünen in Wirklichkeit politisch nicht willens sind, den zusehends horrenderen Verlusten an Mensch und Material den nötigen Einhalt zu gebieten.
Nur zur Erinnerung: Um dem schon physikalisch reversiblen Prozess immer schneller entschwindender Kräfte eine andere Richtung zu geben, plädierte Walter Jens als damaliger Ordinarius der Eberhard-Karls-Universität Tübingen anlässlich der Eröffnung des Heinrich-Fabri-Instituts in Blaubeuren inzwischen vor mehr als vier Jahrzehnten am 17. Juli 1985 dafür, wenigstens den „Forschungsakzent“ (in: Das Blaumännle v. 23.12.2016) auf die von Natur aus stets fehlende Unmittelbarkeit zu legen. Angesichts dessen wäre fortgesetzt bis auf die Gegenwart die öffentliche Hand aufgefordert, endlich darin innezuhalten, mit schieren Unsummen an Steuergeld etwas zu finanzieren, was ohnehin bereits seit bald einhundert Jahren als „Pseudowissenschaft“ (Planck, in: Berliner Tageblatt v. 25.12.1930) im Unterschied dazu inkriminiert ist. Ob allerdings aktuell sowohl der Bundesfinanzminister als auch die Landesfinanzminister sich notwendig eines Bessren besinnen, müsste erst noch abgewartet werden. Zumindest Lars Klingbeil als deutscher Vizekanzler scheint auch künftig nicht zur Einsicht fähig zu sein.
Da 150000 Deutsche und EU-Bürger im Jahr 2025 ausgewandert sind (Wanderungsverlust) und die Bevölkerung durch die niedrige Geburtenrate jedes Jahr um etwa 350000 schrumpft, wird auch der Immobilienmarkt vermutlich bald Dänemark ähneln. Die Leute haben mittlerweile so viel, dass Sie ständig ihr Zeug zum verschenken an die Straße stellen. Da gibt es also in Zukunft viel Zeit für die Deutschen nochmal ein bisschen über alles nachzudenken.
Ja das Wirtschaftswunder. Wie schön. Die ganzen Konsumartikel liegen jetzt auf der Deponie. Und was haben die Deutschen sonst noch so erreicht?
Porsche baut ja auch SUV´s, wie wär es denn wenn Porsche mal das Gegenteil in Planung nehmen würde?! Andere Autobauer können/konnten das auch….ein Kleinwagen mit minimal Verbrauch, so gebaut das jeder eine defekte Glühbirne selber auswechseln kann. So wie es in den 80/90 Jahren auch war. Mag sein dass es den meisten noch so gut geht sich keinesfalls einen Kleinwagen zu kaufen. (Was sollen denn die Nachbarn denken?) Eine Zielgruppe dafür ist mit Sicherheit vorhanden, sogar mit größerer Sicherheit als die Zielgruppe für 911er, die sich ja nun die breite Masse nicht leisten kann. „Ingenieursleistungen“ wie den Smart (3 Zylinder mit 6!! Zündkerzen) zu Mondpreisen und so gebaut das gerade noch selber getankt und Luftdruck geprüft werden kann, sollte der zu erreichenden Zielgruppe erspart bleiben. VW „Kleinwagen“ zu Apothekenpreisen, die alle Nase lang einen Defekt haben, ebenfalls nicht. Wie wär es ihr Porsche Manager? Könnte ein Kassenschlager werden.
Merz hat das geliefert für das die CDU seit Merkel steht!, die Ausweitung sozialistischer Planwirtschaft. Brüderlich vereint mit der KPD, pardon, SPD.
Aber die Industrie steht lieber weiter an deren Seite und lässt sich auf wöchentlichen „Giipfeltreffen“ einlullen und warnt auch weiterhinvor der AFD!
Nun, das ist das logische Ergebnis dieser Vogel-Strauß-Taktik. Untergang mit „Haltung!“
Die Zinsen sind zu hoch? Zu meiner Zeit lagen die Bauzinsen bei 6 Prozent und höher, gebaut wurde trotzdem. Das Elend fing damit an, dass man bei uns die Wahnsinnsidee verfolgt das Weltklima zu retten. Bei dieser Dummheit haben weitgehend alle mitgemacht. Die CEO‘s einiger großen DAX Unternehmen waren ebenso von diesem sinnlosen Unterfangen begeistert, wie auch weite Teile der Bevölkerung. Die öffentlichen Medien waren (wie immer -Corona) die treibende Kraft, diesen Blödsinn unter die Leute zu bringen. Während erstere für ihre Unternehmen sehr lukrative „Entschädigungszahlungen“ herausschlugen (EON, RWE u.a.), schaute der fleißig arbeitende „Michel“ in die Röhre. Im Gegenteil er muss nun den ganzen Hoax bezahlen. Mit dem Hinweis auf das Klima u. den ominösen 97% aller Wissenschaftler, die die Unbewohnbarkeit der Erde prophezeien, werden die Daumenschrauben (Verbote, Vorschriften, Steuern u.v.m) immer weiter angezogen und wir werden zu „Klimasklaven“, o. sind es schon.
Das kann ja alles gar nicht sein!
Unser Ex-Wirtschaftsminister hat gesagt, das wären alles gar keine Pleiten, die hören nur auf zu arbeiten.
Ellenlangen Blabla, welches eh kein normaler Mensch versteht?
Leute, lernt ein ehrbares Handwerk, macht euch selbstständig! Z.B. in Ungarn oder Polen.
Handwerk, ja.
Aber nicht in Polen oder Ungarn, wo 90% der Leute Handwerker sind und meistens Gute.
Dann lieber in Deutschland, nachdem alles den Bach runter ist und alles wieder aufgebaut werden muss. Das ist goldener Boden, wenn 99,9999 der Leute keinen Nagel mehr gerade in die Wand schlagen können. 😂🤷♂️
Aber die pol.Verantwortlichen interessiert dies auch nicht
https://nius.de/kissler-kompakt/auswanderung-auf-rekordhoehe-wenn-deutsche-deutschland-misstrauen
Aber nicht nur das die Cdu hat den Steuererhöhungen für Vereine und Belegschaftsrabatte zugestimmt. Diese Hütchenspielertricks sind unterstes
Niveau.
„ Die Union will Steuererhöhungen für Vereine und Belegschaftsrabatte stoppen, weil das so nicht vereinbart worden sei. Dem Handelsblatt
liegen Informationen vor, die das Gegenteil belegen.“
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/steuern-brisante-interne-e-mails-union-stimmte-steuererhoehungen-zu/100247251.html
„Wie aus einer aktuellen Analyse von EY-Parthenon hervorgeht, sind Börsenunternehmen besonders stark von finanziellen Schwierigkeiten betroffen.“
Einem Laden wie EY sollte bekannt sein, daß börsennotierte Unternehmen Gewinnwarnungen, ggf. sogar als „Ad Hoc“ abseits der Quartale, herausgeben MÜSSEN, weil der Vorstand sich sonst strafbar macht.
Privatgeführte Unternehmen können das lassen, was NICHT zwingend heißt, daß sie weniger „von fin. Schw. betr.“ sind.
Es gibt allerdings noch einen dreckigen Markt von Gewinnmaximierung und dafür steht eine Industrie mit ihren Waffenherstellungen !
Schaut was in Europa los ist:
https://youtu.be/ACN0O_M7oPQ
Vermietertagebuch – Alexander Raue vom 14.08.2026
„Rüstungsfirmen & Öl-Terminals in Europa explodiert: Russland bezieht eindeutig Stellung!
Der Ukrainekrieg hat eine dramatische Wendung genommen und jetzt trifft es Europa! Mehrere Rüstungsfirmen & Öl-Terminals in Eu-Länder sind explodiert & Russland hat eindeutig Stellung bezogen. Schauen wir uns diese heftigen Nachrichten an, weil jetzt geht es auch bei uns los!“
Muss Russland erst dafür sorgen, das politische Flachnasen in EU und hier zum umdenken gezwungen werden?
Die große Mehrheit der Deutschen will keinen Krieg mit Russland und das ist dort auch bekannt !
Es sind einzig und allein die vielen Kriegsbesoffenen i.d. Politik, die wohl möglich sich
eine goldene Nase durch eigene Zeichungen von Rüstungsindustrie-Aktien schaffen !
Krieg ist gut fürs Geschäft.
Aber nur für die Klugen und Harten.
Abgehängte Motzer wie du sind halt Verbrauchsmaterial das ist die Natur der Dinge.
Gerdolfo meint er kennt die „Natur der ‚Dinge“🤣
Er ist klug und hart – in seiner Traumwelt von sich selbst.
Tja man muss sich die Grüne Ministerpräsidenten der letzten Jahre auch leisten können.😅
Es ist keine Krise in Deutschland sondern geziehlte Wirtschaftszerstörung! Gelder werden für Ideologischen Wahn verplempert, Schüler werden bestaft wenn sie nicht Gendern, aber das Deutsche Volk will diese Entwicklung! Merkt ihr eigentlich immer noch nichts? Es ist die CDU, die alles aus Brüssel übernimmt, auch jeden Bürokratie-Wahn.
Da wird man noch viele düstere Pupse über die deutsche Wirtschaft raushauen können. Eine stimmunsvolle Kanonade an Blechmusik für den Untergang, gespickt mit ein paar Messertoten. Super Kombi. Gold steigt wieder.
Wie hieß es in Herr der Ringe, flieht ihr Narren, flieht
Lieber Kleinerfrosch, das dürfte nicht so einfach sein.
Die Satanistische Vereinigung (UN, WEF, UNICEF, EU, …) versucht, den Reset weltweit durchzusetzen. Leider darf ich nicht mehr über die Talmud-Anhänger schreiben.
Viele Grossbetriebe investieren in Amerika und Asien,
die Kleinbetriebe haben diese Möglichkeiten nicht,
das sollte uns noch mehr Sorgen machen 🧐
Wenn man die Energiekosten, die Bürokratiekosten teurer macht als in anderen Ländern, hat das doch nur einen geringen Einfluss auf die Gewinne jedenfalls wenn man die Parteien des demokratischen Zentrum hört.
Sehr tragisch, aber würde ich mir auch von so Mett Marios und Notzkes wünschen und und und:
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/jason-arday-gestuerzter-ehemaliger-cambridge-professor-tot-aufgefunden-6a7f66fba87e8142c31d07b5