Jochen Ott
„Anspruch als Volkspartei eine Mehrheit zu vertreten“: SPD-Spitzenkandidat in NRW träumt von 35 Prozent bei der Landtagswahl
Die nordrhein-westfälische SPD liegt in aktuellen Umfragen weit hinter der CDU und nur knapp vor der AfD. Trotzdem hält ihr designierter Spitzenkandidat Jochen Ott bei der Landtagswahl 2027 ein Ergebnis von bis zu 35 Prozent für möglich.
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Die nordrhein-westfälische SPD schickt ihren Fraktionschef Jochen Ott als Spitzenkandidaten in die Landtagswahl 2027. Trotz historisch schwacher Umfragewerte hält der 52-Jährige Ergebnisse von bis zu 35 Prozent für möglich.
„Ergebnisse jenseits der 30 Prozent werden angesichts der Zersplitterung in der Parteienlandschaft zunehmend ambitionierter“, sagte er im Interview mit der Welt. Dennoch dürfe die SPD den Anspruch nicht aufgeben, „als Volkspartei wieder eine Mehrheit der Menschen zu vertreten“. Weiter erklärte Ott: „Ob das am Ende 25, 30 oder 35 Prozent sind, wird man sehen.“ Voraussetzung sei, dass die Partei wieder zu der politischen Klarheit und Geschlossenheit früherer SPD-Regierungschefs zurückfinde.
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Die nordrhein-westfälische SPD liegt in der jüngsten INSA-Umfrage bei 18 Prozent. Zur CDU von Ministerpräsident Hendrik Wüst fehlen ihr 16 Prozentpunkte. Die AfD liegt mit 17 Prozent nur noch knapp hinter den Sozialdemokraten.
Eine Forsa-Umfrage im April fiel für die SPD noch schlechter aus. Demnach käme die Partei nur auf 14 Prozent und wäre hinter CDU, AfD und Grünen lediglich viertstärkste Kraft. Nur acht Prozent der Wahlberechtigten wussten damals, dass Ott als Herausforderer von Wüst antreten soll. Selbst unter den SPD-Anhängern kannten nur 21 Prozent den designierten Spitzenkandidaten.
Der 52-Jährige räumte ein, dass die SPD einen erheblichen Teil ihres Vertrauensverlusts selbst zu verantworten habe. „Wir waren an manchen Stellen sprachlos, an anderen feige“, sagte Ott. „Wir haben uns nicht getraut, bei bestimmten Themen Klartext zu sprechen.“ Die SPD in Nordrhein-Westfalen habe daraus Konsequenzen gezogen und ihren Kurs korrigiert.
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Auch bei der Migrationspolitik versuchte Ott, sich von der bisherigen Sprache seiner Partei abzusetzen. Deutschland sei auf Zuwanderung angewiesen, etwa um Pflegekräfte aus dem Ausland zu gewinnen. Gleichzeitig müsse der Staat Regelverstöße konsequent ahnden. „Jeder, der arbeitet, sich an die Regeln hält, sich integriert und bereit ist, Teil unserer Gesellschaft zu werden, ist herzlich willkommen“, sagte Ott. „Wer sich nicht an die Regeln hält, eben nicht. Diese Haltung ist die Haltung der SPD. Punkt!“
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Ott ist seit 2010 Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags und seit 2023 Vorsitzender der SPD-Fraktion. Der Landesvorstand hatte ihn im Januar einstimmig als Spitzenkandidaten nominiert. Am Samstag soll die formelle Wahl auf einer Landesdelegiertenkonferenz folgen. Auf die Frage, ob er Ministerpräsident werden wolle, antwortete er: „Ja, auf jeden Fall. Ich will Ministerpräsident werden.“
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„SPD-Spitzenkandidat in NRW träumt von 35 Prozent bei der Landtagswahl“
Ich träume von Lottojackpot, das ist realistischer. 🙂
Klar kann eine Volkspartei eine Mehrheit vertreten. Aber wo ist die Volkspartei und wo die Mehrheit?
Welche Drogen nehmen die Leute von der SPD eigentlich??
Ganz schön heftig das Zeug, bei soviel Realitätsverweigerung.
Oder das Deutschland den WM-Titel holt :-)))
Der SPDler hat bereits den Tauhid-Finger verinnerlicht. Die Verschmelzung mit den Kalifen ist abgeschlossen……….
In der Theorie sind auch Wahlergebnisse von 100 % möglich.
Je nachdem wie ausgezählt wird auch über 100% 🙂
„Voraussetzung sei, dass die Partei wieder zu der politischen Klarheit und Geschlossenheit früherer SPD-Regierungschefs zurückfinde.“
Das wird dann aber mindestens noch eine Generation dauern, denn die Politiker, welche es dazu braucht, sind noch nicht geboren.
Das nächste Problem: Wird es noch eine SPD geben, wenn diese ins geschäftsfähige Alter kommen?
Ich glaube, nicht.
Liebe SPD: Begreift es endlich: Ihr seid keine Volkspartei mehr und werdet auch keine wieder werden, denn ihr habt das Volk gespalten.
Alles hat seine Zeit. Ihr hattet eure, aber ihr habt sie mit Ideologien verplempert, die weder dem Staat noch seinen Bürgern nützlich sind.
Außer Träumereien bleibt der SPD auch nicht viel. Bei der Politik die diese Partei zu verantworten hat, wird es bald die 5% Hürde sein, von der die SPD Politiker träumen dürfen.
Korrekt! Aber von unter 5% ausgehend!
Das Scheitern an der Fünfprozenthürde hat sich diese Partei dann aber auch zu recht hart erarbeitet.
Tja, die Bärbel im “ Maschinenraum“ einer „Volkspartei“. Oder, wems gefällt, als Abrissbirne in den höchsten Höhen…🤣
Man muss es sich einmal vorstellen: Diese Aussagen trifft ein SPD-Politiker vor dem Hintergrund, dass eine Parteigenossin von ihm (und Bundesministerin) das eigene Volk als einen „graubraunen Einheitsbrei“ betitelt.
So handelt man nicht als Partei, die den Anspruch erhebt, Volkspartei sein zu wollen.
Mannomann!
Muss das ein gutes Zeug sein 😉
Selbst angebaut?
Das wäre sogar möglich, wenn sich deutsche Sozialdemokraten 1:1 an ihren Kollegen in Dänemark orientieren würden. Da das aber nie geschehen wird, wird Herr Ott wohl eher mit einem einstelligen Ergebnis rechnen können als mit 35 %.
Er hat sich nur mit dem Komma vertan.
Er meinte 3,5 %.
Sozen können halt nicht rechnen.
Es kommt immer darauf an, wer die Stimmen zählt. Wenn dir SPD genug Wahlhelfer mobilisieren kann, sind sogar 92% möglich.
Wer ein Sozenhelfer ist und den durchschnittlichen IQ eines solchen mitbringt, kommt wahrscheinlich auf 102 % und wird das der Öffentlichkeit verkaufen wollen.
Ich träume von einer BRD vor 2000
Vielleicht hat er eine sichere Methode der Stimmenauszählung ausgeklügelt!
Nebenbei
Keine Volksvertretung und schon gar nicht die betroffenen Bürger werden gefragt, ob sie das wollen.
Regierungsvertreter, inbesondere auch deutsche, setzen sich einfach mit Vertretern der Internationalen Organisationen und der Großkonzerne der IT- und Finanzbranche zusammen, und vereinbaren technische Standards für dieses Regime.
Was könnte schief gehen, für die Bürger der Welt, wenn Google, Apple, Microsoft, Visa, Mastercard, und Huawei, die WHO, INTERPOL, die IATA, die Weltbank, die Europäische Kommission und die Gates-Stiftung im September in Genf mit den Regierungen von China, Deutschland, Großbritannien, Brasilien, Singapur und der Schweiz kungeln, um die digitalen Identitätsbrieftaschen, die überall ausgerollt werden, interoperabel zu machen?
mehr https://norberthaering.de/macht-kontrolle/globale-digitale-identitaet/
– alles kommt in die Identitäts-Wallet
System, bei dem jeder Stromausfall schon mehr Anonymität bietet als die Technik
,,träumt von 35%“ ja hoffentlich bekommt die 35% die AfD. 😃
Wo war dieser Politiker in den letzten Jahren? Sicherlich nicht in Deutschland. Die 5% Hürde zu schaffen ist das typische SPD Ziel.
Bei einer reinen Briefwahl würde die SPD auf weit über 130% kommen, garantiert!
Den Anspruch darf er habe , den Rest sehen wir am Wahlabend!
Illusionen können nicht abgebaut werden, weil sie jemand benennt. Denn Verhalten wird überwiegend von Gefühlen gesteuert und nicht vom Verstand.
Wer sich beispielsweis für Superman hält, wird die Überzeugung nicht aufgeben, nur weil ihm jemand mitteilt, dass er nicht Superman ist.
Zumal Überzeugungen an die Bezugsgruppe gebunden sind. Wenn die Bezugsgruppe ihn ebenfalls für Superman hält, wird die Überzeugung noch weniger abgelegt.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Illusionen nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Langweiliges Geschwurbel ohne Mehrwert.
Traumtänzer haben wir in diesem Land ja seit längerer Zeit!
Frauen mit Kinderwagen können den öffentlichen Raum nicht mehr unbeschwert nutzen? Wer damit gemeint ist, ist völlig klar, denn Laura, Anna und Jasmin bekommen ja keine Kinder mehr, weil sie sich die nicht leisten können. Und die trauen sich Abends, nach der Arbeit nicht mehr auf die Straße. Das liegt aber nicht an den Drogensüchtigen!
Na ja, am „nicht leisten können“ liegt’s nicht. Nicht wollen, weil sonst die Work Life Balance nicht mehr funktioniert, wohl eher!
Die „noch Normalen“ müssen abwägen, kann ich mir ein Kind leisten oder nicht, UND will ich meinem Kind das überhaupt antun, zur Minderheit in der Kita-Gruppe und später im Klassenzimmer zu gehören!
Die anderen, die tapferen Kämpfer gegen Rechts, für die Vielfalt, die Work-Life-Balance, heißen Malte-Thorben, Sven-Rüdiger, Dörte-Marie und Greta-Helene und sind eh im Gebärstreik, um das Klima zu retten!
Also Yasmin kriegt noch SEHR viele Kinder…
Das soll und kann sie ja auch. WIR bezahlen doch gerne, für andere!
IS-Finger? 🌞
Hopium ist immer noch die stärkste Droge der Welt…
Klasse!
🙂
Da fehlt ein Komma zwischen 3 und 5…
Ein wunderbares Beispiel dafür wie weit sich die ReGIERungsparteien von der Lebenswirklichkeit der Menschen entfernt haben. AFUERA!
Träumen darf jeder, aber ich habe meine Zweifel, dass eine Partei,welche wie die SPD von muslimischen Organisationen unterwandert ist, hier noch etwas reißen kann. Selbst wenn Ott den Willen hätte massiv etwas zu verändern, würden die Berliner Störfeuer jegliche Betrebungen in Rauch aufgehen lassen.
Nun, das ist immer das Wesen des sozialistischen Illusionismus:
Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Schon in Rußland behauptete die Minderheit, die Mehrheit – die „Bolschewiki“ – zu sein und auch Herr Schulze in Sachsen-Anhalt glaubt, mit einer Minderheit mehrheitlich gewählt zu werden.
Der ganze sozialistische Irrsinn hat aber seine Wurzel im sog. Allgemeinwillen (der „volonté générale“) aus Rousseaus „Contrat sociale“. Darin stellt Rousseau die Theorie auf, daß die durch Wahlen ermittelte Mehrheitsmeinung (volonté de la majorité) nur Mehrheitstyrannei sei, weil die dumme und ungebildete Mehrheit gar nicht wisse, was gut für sie alle und jeden Einzelnen ist.
Deshalb müssten die Gebildeten dem Volk vorgeben, was es zu seinem Besten zu wollen hat – und natürlich halten sich die Sozialisten aller Couleur für diese „Gebildeten“.
Ich finde, dass man das als Realitätsverlust auf allerhöchstem Niveau ist, der auch zeigt, dass man solche Politiker in keinerlei verantwortungsvolle Posten lassen sollte.