Sachsen-Anhalt
„AfD-Regierung macht mir keine Angst“: Leiter von jüdischer Gemeinde warnt vor linkem Antisemitismus
Der Leiter der jüdischen Gemeinde in Halle (Saale), Max Privorozki, hat erklärt, dass er sich nicht vor einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt fürchte. Stattdessen verwies er auf einen zunehmenden linken Antisemitismus, auch in der Linkspartei.
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Der Leiter der jüdischen Gemeinde in Halle (Saale), Max Privorozki, warnt im Interview mit der Sächsischen Zeitung und der Leipziger Volkszeitung vor linkem Antisemitismus. „Seit dem 7. Oktober 2023 kommt Antisemitismus auch massiv von links. Er hat in Universitäten und in Teilen der Linkspartei Einzug gehalten.“ In Berlin könne die Linkspartei bald an der Regierung beteiligt sein, sagte er.
Privorozki wurde in dem Interview gefragt, ob er Sachsen-Anhalt verlassen werde, falls die AfD an die Regierung kommen sollte. „Darüber denke ich nicht nach“, stellte er klar. Er versuche, sich keine irrationalen Sorgen zu machen. Auf die Frage, ob der jüdischen Gemeinde in Halle unter einer AfD-Regierung ein Freiheitsverlust drohen würde, erwiderte er: „Mir macht die mögliche AfD-Regierung keine Angst. Ich will erst einmal abwarten, was die Partei tatsächlich umsetzen würde.“
Er verstehe die Menschen, die die AfD wählen. Denn wohin man im Land schaue, ob bei der Bahn oder in der Schule, nichts scheine zu funktionieren. Doch er glaube nicht, dass die AfD die Probleme lösen könne. „In der AfD gibt es definitiv Antisemiten. Aber die AfD ist nicht die größte Bedrohung für jüdisches Leben.“ Stattdessen warnte er vor dem Antisemitismus von links.
Die Sächsische Zeitung und die Leipziger Volkszeitung zitieren aus dem Bundestagswahlprogramm der AfD: „Jüdisches Leben wird in Deutschland vorwiegend von juden- und israelfeindlichen Muslimen bedroht.“ Sie wollen von Privorozki wissen, ob die Partei damit recht habe. „Muslime, das ist falsch. Die Religion Islam und die Ideologie des Islamismus sollte man nicht vermischen“, sagt er. Denn auch Juden und Christen könnten Extremisten sein.
Dennoch seien die Auswirkungen von „islamistischem Gedankengut“ für Juden „besonders spürbar“, so Privorozki. „Kinder aus der Gemeinde kommen weinend nach Hause. Sie werden in der Schule gemobbt, weil sie Juden sind. Und in einigen Stadtteilen von Halle, jenen mit hohem migrantischen Anteil, würde ich auf keinen Fall Kippa tragen.“
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Erklären Sie das bitte auch Herrn Friedmann u Frau Knobloch. Die beiden haben es nicht verstanden
@Nö: Die werden es auch künftig nicht verstehen und das hat nur einen Grund: sie wollen nicht. Sie beteiligen sich in vorderster Front wider besseren Wissens an der Negierung und Vertuschung der historischen Tatsache, dass der Nationalsozialismus eine linksextreme Ideologie war und die Linken heute in dieser Tradition stehen.
Sicher, dass diese beiden Personen kognitiv noch in der Lage dazu sind, dies mit deren rosarotem Seifenblasenweltbild in Einklang zu bringen? Wahrheit vs quasireligiösem Denken? Gewagte These..
Wenn die merken dass der Wind sich dreht, dreht sich auch deren öffentlich geäußerte Meinung…die kognitiven Fähigeiten reichnen durchaus um zu erkennen, wie man in den Medien gut ankommt, Sendezeit bekommt und damit Aufmerksamkeit und Geld.
Die wollen es nicht verstehen, weil Sie von Beruf Mietmäuler und Söldner sind, die für jedes „Projekt“ zu haben sind, denn sie können nichts anderes. Daher erklärt sich auch wie all diese Kartellsoldaten immer wütender und hasserfüllter werden, weil ihre Existenzgrundlage schwindet.
Endlich hat einer erkannt, woher die wirkliche Gefahr kommt.
Millionen haben es schon längst erkannt. Nur die unfassbare Propagandashow der Kartellparteien, der von der Regierung bezahlten „Nicht Regierungs Organisationen“, dem ÖRR, den Menschen – vorzugsweise Prominente – die für Geld alles sagen würden, nur diese, grotesk erscheinende Shitshow, ist es was die Leute an die Nazigefahr und zugehörigen Mist glauben lässt. Die unfassbare Relativierung der Naziverbrechen spielt dabei keine Rolle. Und selbstverständlich wissen, alle die nicht Opfer dieser Propaganda wurden, sehr genau wo die Gefahr lauert, wenn Ali vor deiner Kirche zündelt denkst du nicht an Sören mit Springer und Bomberjacke.
Hat er?
Indem er meint, die vor Antisemitismus triefenden Suren 2:65, 2:75, 2:87, 2:94, 2:120, 2:135, 4:46, 4:50, 4:155, 4:160, 4:161, 5:41, 5:51, 5:82, 9:30, 62:6 oder 7:166 hätten nichts mit dem Islam, sondern nur mit dem „Islamismus“ zu tun?
„Die Religion Islam und die Ideologie des Islamismus sollte man nicht vermischen“
Nö, in Gänze verstanden, hat er es eben nicht!
Die Aussagen von Max Privorozki, dem Leiter der jüdischen Gemeinde in Halle/Saale, treffen den Nagel auf den Kopf und sprechen endlich das aus, was in der öffentlichen Debatte viel zu oft verschwiegen wird. Dass er sich vor einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt nicht fürchtet, mag die üblichen Stimmen im politischen und medialen Mainstream schockieren – doch es ist eine realistische und mutige Bestandsaufnahme der tatsächlichen Lage in Deutschland.
Während etablierte Funktionäre wie Charlotte Knobloch oder Michel Friedman reflexartig und unermüdlich davor warnen, dass jede Gefahr ausschließlich vom rechten Rand ausgehe, verfehlen sie damit die Lebensrealität vieler jüdischer Menschen. Sie blicken beharrlich weg, wenn es um den massiven und aggressiven Antisemitismus geht, der mitten im linken Lager und im muslimischen Milieu anzutreffen ist!
Max Privorozki ist in der Ukraine aufgewachsen. Vielleicht trägt das zu einem etwas unverstellteren Blick bei. In deutschen Schulen lernt man ja praktisch nur: Antisemitismus = rechts. Wobei es natürlich auch viele deutsche Juden gibt, die das Problem mit linkem und muslimischem Antisemitismus sehr klar sehen. Die bekommen nur medial nicht die gleiche Aufmerksamkeit wie Knobloch, Friedman & Co.
Hut ab, endlich mal die Wahrheit auch an deren Stelle auszusprechen!
Boah – der gute Mann wird wohl bald zum Rücktritt aufgefordert werden…!?
Als AfD-Wähler schaudert es mich vor Entsetzen: Da wagt es dieser Privorozki tatsächlich, Fakten auszusprechen und uns nicht als die ultimativen Unholde darzustellen. Wie unverschämt! Wo bleibt der linksgrüne Aufschrei, wenn er den wahren Antisemitismus lieber an Universitäten und in Migrantenvierteln verortet? Dass er die Realität dem betreuten Denken vorzieht, ist im besten Deutschland aller Zeiten ja fast schon kriminell. Aber keine Sorge, die Haltungsmedien werden ihn schon noch korrigieren.
Da ist einer mit Verstand …. Hut ab!
Vor allem ist er mutig auszusprechen, was alle wissen.
Vollkommen richtig! Ich wette darauf, dass sich bestimmte Kreise nicht mit dem Inhalt des Interviews auseinandersetzen werden, sondern die üblichen Verleumdungen in den Ring geworfen werden, die sich auf Gaza beziehen.
Hahaha, ja der Mann ist sicher ein Nazi. Hahahaha
Mehr Menschen von diesem Schlag (auf beiden Seiten) würden das Miteinander der jüdischen Gemeinschaft und dem Ansehen der Deutschen seit der „dunklen“ Zeit drastisch verbessern / erleichtern.
Bedauerlicherweise gibt es zu diesem Miteinander immer noch (oder wieder?) viel zu viel Hass und Hetze.
Seit dem 7.10.2023 kommt Antisemitismus massiv auch von links? Irrtum, der war schon immer von links. Zu DDR Zeiten hat die SED, die heutige LINKE Arafat zur heiligen Widerstandsikone im Kampf gegen den Zionismus erkoren!
Wenn an Hochschulen und linken Parteien der Antisemitismus heute offen gezeigt wird, so doch nur, weil die jeden Scham verloren haben.
Links wählen ist 1933
‚Vernünftig.
Bin ja mal gespannt, wann ihn der erste Unflat im Land als „rechtsextrem“ und „verfassungsfeindlich“ beschimpft…
Ja schön das mal ein Betroffener die Wahrheit sagt.
Stellt sich jetzt nur die Frage wie lange der Mann noch Leiter der Jüdischen Gemeinde in
Halle bleibt.
Lieber Max Privorozki,
Du erinnerst Dich, wir hatten uns vor zwei Wochen lange unterhalten.
Die AfD steht fest an Eurer Seite. Das bleibt unser Gelöbnis.
Ja, gemeinsam stehen wir gegen den nun offen aufkeimenden Antisemitismus in den Linksparteien. Bereits in den 1990´er Jahren zeigte sich die Fratze des Antisemitismus von Rot bis Grün. Der damals vertuschte Hass gegen den Staat Israel und das Bündnis mit der PLO waren die Saat, die heute auch in Kreisen von CDU/CSU bis SPD aufgeht. Heute stehen die BRD-Altparteien in einer Reihe mit den SED-Parteibonzen. Heute betreibt auch die CDU Seit´an Seit´ mit der SPD die Anti-Israel-Ideologie des Politbüros der SED gegen Israel und gegen die jüdische Bevölkerung in Deutschland.
ich, ein Nichtjude, war mit einer kleinen weißen Badekappe im Berliner Prinzenbad, um einen schönen Tag zu haben.
die angewiderten Blicke der kleinen und großen Individuen werde ich niemals vergessen.
Karl Lagerfeld hatte es auf den Punkt gebracht!
Was sollte die AFD gegen Juden haben? Die Israelis machen aus der Wüste einen Garten. Die Palestinenser machen viele Kinder, die sie aus eigener Kraft nicht ernähren können. Diese Kinder sind anfällig für Islamismus, weil ihnen diese Ideologie eine Rechtfertigung für ihr Elend vorgauckelt: Schuld am Elend sind nicht diejenigen, die Kinder in die Welt setzen und sie nicht ernähren können, sondern schuld sind die Ungläubigen, die „ihnen das land genommen haben“, der „Kolonialismus“, der „antiislamische Rassismus“ etc… Wen wünscht man sich da zum Freund? Die Linken lieben das Elend, die rechtfertigen ihre eigene Existenz mit dem „Krampf für die Schwachen“, für die „Unterdrückten“ etc…In Wirklichkeit sind die Linken bloß zu faul aus eigener Kraft zu wirtschaften. Aus der Wüste einen Garten zu machen kommt ihnen nicht in den Sinn. Die Arbeit sollen die anderen tun, sie wollen nur die Früchte verteilen, wegen der Gerechtigkeit.
Nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 ! Antisemitismus ist bei Faschisten (SED, Grüne, BSW)nun mal grundsätzlich, deswegen können diese Staatsfeinde gar nicht genug weitere ideologisch Gleichgesinnte in unser Land holen. Die Gegenbewegung ist die AfD , deshalb wird diese mit allen Mitteln bekämpft.
„Die Religion Islam und die Ideologie des Islamismus sollte man nicht vermischen“
In Gänze verstanden, hat er es offensichtlich immer noch nicht!
Nun, mit allem Respekt:
„Die Religion Islam und die Ideologie des Islamismus sollte man nicht vermischen“, sagt er. Denn auch Juden und Christen könnten Extremisten sein.“
Das ist – leider – logischer Quark, denn
#1: Die Existenz von jüdischem oder christlichem Extremismus läßt keinen Rückschluß auf islamischen zu; das ist etwa genau so logisch wie aus der Existenz von Darmkrebs schlußfolgern zu wollen, daß es auch Lungenkrebs geben müsse.
#2: Jüdische und christliche Theologie sind nicht extremistisch und neigen nicht dazu, weil sie auf dem Fundament historisch-kritischer Auslegung der biblischen Texte beruhen, die eine extremistische oder fundamentalistische Exegese derselben schon methodisch ausschließt.
#3: Zwischen „Islam“ und „Islamismus“ differenzieren zu wollen ist die Wunschvorstellung, die in der Theologie seit dem 12. Jhdt. erkannte Unterscheidung von „regnum“ (Staat) und „sacerdotium“ (Kirche/Glaube) sachfremd auf den Islam übertragen zu wollen. Im Kern geht es nämlich darum, daß Nicht-Muslime den Muselmanen erklären wollen, was „Islam“ eigentlich sei oder sein sollte.
Karl Lagerfeld hat es richtig beschrieben: wie kann man „nie wieder“ rufen und dann millionenfach die importieren, die den Juden nach dem Leben trachten.
Woher weiß er, dass es in der AfD definitiv Antisemiten gibt?
Meinte er vielleicht Anti- Islamisten? Oder meinte er eigentlich die links-grünen Altparteien?
Seit dem Rauswurf von Herrn Gedeon vor Jahren sind mir in der AFD keine Islamisten mehr bekannt.
Da ist aber jemand mutig.
Kluger Mann.
Ist doch irgendwie gut, dass man nun sieht wie quasi alle Linken ticken. Über Jahrzehnte wurde bewusst falschgeredet, dass die NSDAP = Rechte wären, ich finde es gut, wie das jetzt geradegerückt wird und möchte mich herzlich bei den Linken bzw. Altparteien, den Nachfolgern der antisemitischen Parteien NSDAP und SED für ihre Offenheit bedanken.
Wie sagte mal ein Teilnehmer einer pro jüdischen Mahnwache in Hamburg ….wir sind noch nie von Rechten angegangen worden, immer nur von Moslems…(sinngemäss)
Wenn eine Partei Wert auf Rechtstaatlichkeit legt, dann schützt sie ihre Bürger – unabhängig davon, zu welchen Minderheiten sie möglicherweise gehören. Und gerade die AfD, die sich immer wieder auf die Fahnen geschrieben hat, gesellschaftlich für Ordnung zu sorgen, wird ganz sicher nicht plötzlich hergehen, und das tun, was linkische Gehirne sich so vorstellen. Einzelne Judenhasser in den Reihen irgendwelcher Parteien sind nicht ausschlaggebend.
NSDAP waren ja auch linke Neidhammel, von daher passt es auch in historischer Einordnung bestens. SED und heute Altparteien sind ja ganz ähnlich gegen Juden eingestellt.