Wolfsburg
„Antifa-Woche“: IG Metall erinnert an NS-Verbrechen – und will deutsche Asylpolitik problematisieren
Die IG Metall Wolfsburg veranstaltet eine „Antifa-Woche“ und will dabei nicht nur an die NS-Verbrechen erinnern. Es soll auch um die deutsche Asylpolitik und deren Betroffene gehen. Mit der Ausweitung des Faschismus-Begriffs steht die Gewerkschaft in einer Tradition mit Stalin.
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Die IG Metall Wolfsburg veranstaltet vom 7. bis 13. November ihre mittlerweile 22. sogenannte „Antifa-Woche“. Unter der Überschrift „Zusammenhalt in Vielfalt“ und dem Motto „Erinnern. Verstehen. Gestalten“ soll die Gedenkwoche an die Verbrechen der NS-Diktatur erinnern und die Brücke zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen schlagen – etwa zur deutschen Asylpolitik. Organisiert wird die Veranstaltungsreihe von der örtlichen Gewerkschaft gemeinsam mit verschiedenen Partnern.
„Demokratie lebt vom Mitmachen, vom Dialog und vom respektvollen Umgang miteinander“, erklärt Flávio Benites, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Wolfsburg, zu der geplanten Veranstaltungsreihe. Mit der „Antifa-Woche“ wolle man „Erinnerungsarbeit leisten, aktuelle gesellschaftliche Fragen aufgreifen und Menschen miteinander ins Gespräch bringen“.
Den Auftakt bildet am Samstag eine Kranzniederlegung am Mahnmal für die NS-Zwangsarbeiter auf dem Wolfsburger Sara-Frenkel-Platz. Anschließend soll der Historiker Maik Ullmann über gesellschaftliche Spaltung, gerechte Teilhabe und demokratischen Zusammenhalt sprechen.
Am Sonntag folgt eine Gedenkveranstaltung an den Kindergräbern auf dem Friedhof in Rühen. Ein weiterer Programmpunkt ist eine kostenlose Vorführung des historischen Kinodramas „Nürnberg“ über die juristische Aufarbeitung der NS-Verbrechen.
Der „Arbeitskreis Antifa“ schlägt zudem den Bogen von der nationalsozialistischen Vergangenheit zu politischen Fragen der Gegenwart und organisiert am Mittwoch einen interaktiven Diskussionsabend zur deutschen Asylpolitik. Im Mittelpunkt sollen dabei das deutsche Asylrecht sowie die Erfahrungen und Perspektiven von Menschen stehen, „die davon betroffen sind“, heißt es in einer Programmankündigung.
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Bemerkenswert ist die Bezeichnung der Veranstaltungsreihe als „Antifa-Woche“ und der damit zum Ausdruck gebrachte affirmative Rückgriff auf den Begriff des Antifaschismus. Denn der Begriff ist historisch und politisch durchaus problematisch besetzt.
Die historische „Antifaschistische Aktion“ wurde 1932 von der Kommunistischen Partei Deutschlands ins Leben gerufen. Sie richtete sich nicht nur gegen die Nationalsozialisten, sondern nicht zuletzt gegen die staatstragenden Akteure der Weimarer Republik wie die republikanische „Eiserne Front“, zu der auch sozialdemokratische Kräfte gehörten. Der KPD-Vorsitzende Ernst Thälmann nannte sie entsprechend der Sozialfaschismusthese etwa eine „Terrororganisation des Sozialfaschismus“. In der Sowjetunion und später in der DDR war der Antifaschismus zentraler Bestandteil der Staatsdoktrin und totalitäres Herrschaftsinstrument.
Auch heute wird der Begriff vor allem von linksextremistischen Gruppierungen verwendet und vereinnahmt. Dabei richtet sich deren antifaschistischer Kampf nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes nicht ausschließlich gegen tatsächliche Rechtsextremisten, sondern auch gegen demokratische Institutionen und politische Gegner, die sie als „faschistisch“ einstufen.
Insbesondere gewaltorientierte Autonome und Teile der undogmatischen Linken wie etwa die Interventionistische Linke (IL) rechtfertigen unter dem Motto „Antifa heißt Angriff“ bzw. dem Schlagwort des „militanten Antifaschismus“ Straftaten wie Sachbeschädigungen, Brandstiftungen und Körperverletzungen und betrachten diese als legitime Mittel der politischen Auseinandersetzung (mehr dazu hier).
Allerdings betont das Bundesamt ebenso, dass es keine einheitliche, bundesweit organisierte „Antifa“ gibt. Die zahlreichen Gruppierungen unterscheiden sich erheblich hinsichtlich ihrer Ziele und Methoden. Antifaschismus könne sowohl ein demokratisches Grundprinzip als auch ein linksextremistischer Kampfbegriff sein.
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Andere Sorgen als eine „Antifa-Woche“ hat IG-Metall trotz des Industrieabbau von Hunderttausenden Arbeitsplätzen wohl nicht.
Es wäre nicht das erste Mal in der deutschen Geschichte, dass sich die Bolschewiken als die wahren Klassenfeinde entlarven.
Korrekt. Landet jemand in der Grundsicherung landet der dort wenigsten mit Haltung. Gut wie das die Familie ernährt wissen wir nicht. Vielleicht kann man Haltung ja fressen…
Was sollen wir uns Gedanken machen wenn anscheinend selbst die VW Beschäftigten nicht besseres zu tun haben ! Demnächst werden sie ja diesen Tag häufiger ausrichten können .
Ist ja auch nicht schlecht wenn potentielle ex Industrie Arbeiter sich schon mal in gemeinsamen Gesprächen die Sozialleistungen was und wie man es bekommt von den Migranten erklären lassen . Da kümmert sich die IG Metall vorbildlich um ihre noch Mitglieder !
Und ich sage euch, noch bevor der Hahn 2x kräht hat uns die IG Metall 3x angelogen.
„Am Sonntag folgt eine Gedenkveranstaltung an den Kindergräbern auf dem Friedhof in Rühen.“
Ist aller Ehren wert.
Und dann liebe IG Metall, sich bitte mal der noch lebenden Kinder in Gefahr, annehmen.
Oder passt diese Statistik nicht ins Weltbild?.
„Offizielle Zahlen beweisen: Minderjährige Deutsche massiv im Visier ausländischer Sextäter“
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/offizielle-zahlen-beweisen-minderjaehrige-deutsche-massiv-im-visier-auslaendischer-sextaeter/
„Antifa Woche“, und bin raus…
Will der DGB sich weitere € 614 Mio sichern? 551 Fragen…
Währenddessen macht ein Metallbetrieb nach dem anderen dicht, tausende werden entlassen, die Arbeitslosenversicherung ist tief im Minus, Milliarden Euro müssen nachgeschossen werden. Diese Gewerkschaftsleute, die das alles mitverursacht haben durch ihre woken Quatschideen, leben auf einem anderen Stern.
Die IG Metall kann sich demnächst in die Antifa eingliedern, denn ohne Industrie braucht auch niemand eine Industrie-Gewerkschaft…
Die IGM hat fertig…
Die ehemals berechtigten Gewerkschaften sind längst unterwandert und heute die besten Helfer der großen internationalen Sozialismus Agenda, die auch eine Islam Agenda ist.
Nach dieser Logik müsste Wolfsburg und das VW Werk abgerissen werden, beides haben die Nationalsozialisten aus dem Boden gestampft
„Im Rahmen der stalinistischen Sozialfaschismusthese bezeichnete die KPD damals selbst die SPD als „faschistisch“.“
Danke, dass ihr das jetzt auch mal dokumentiert Apollo.
Zeigt es doch wunderbar, dass die NSDAP nicht deshalb als rechts definiert werden kann, weil Stalin sie als faschistisch mit allen bürgerlichen in einen Topf geworfen hat.
Weidel hat also damals mit ihrer Aussage bei Musk durchaus recht gehabt.
Gibts auch was mit „Arbeit“ im Titel?
Jetzt gibts die Widerauferstehung der „Sozialfaschismustheorie“ – das heißt natürlich konsequenter weise im nächsten Schritt, dass nicht nur die SPD, sondern auch die Gewerkschaften rechts sind. Der Kommunismus ist wieder da.
„Zukunft nur mit uns“
Ich kann EUCH versichern das das eine oder andere VW-Werk keine Zukunft HABEN WIRD!!!! Auch nicht mit euch. Hahahahaha.
Die IG Metall nervt bei uns auf Arbeit nur noch! Dieser Linksversiffte Verein ist doch nur noch ein Lakai der Staates! 5% mehr Lohn davon bleiben später 2,3% übrig! Das reicht nicht mal für die Inflation und wenn später noch das Finanzamt kommt, haben wir weniger als vorher. Der lachende 3. ist der Staat der sich nochmehr die Taschen voll macht! Heute müsste es nicht mehr gegen den Arbeitgeber gehen sondern gegen die Raupe Nimmersatt, dem Staat!
Wenn man für deine Mitglieder nichts mehr tun kann, dann muss man diese eben mit anderen Themen ködern.
Fallen leider noch zu viele drauf rein.
Korrektur: …seine Mitglieder….
Mein Tipp
https://verbraucherschutz.tv/ig-metall-kuendigen/
Nun, vielleicht ein Blick in die Geschichte:
#1: Erst haben sich Arbeiter zusammengeschlossen, um bessere Arbeitsbedingungen und Bezahlung zu bekommen.
#2: Dann gab es „kadergeschulte“ Arbeiter als Gewerkschaftsvertreter.
#3: Dann kamen die ersten hauptberuflichen Gewerkschaftssekretäre.
#4: Dann wurden daraus „studierte“ Gewerkschaftsfunktionäre, die „Arbeit“ nur noch vom Hörensagen kannten.
#5: Und heute haben wir abgehalfterte Sozialistenbonzen, für die „Gewerkschaft“ nur zur Durchsetzung ökosozialistischer Ziele mit anderen Mitteln dienen soll.
Auftragslage in der Industrie hat sich leicht verbessert, Industrieproduktion nicht, da die Aufträge im Ausland abgearbeitet werden.
Die Nasen hinter dem Banner sind überflüssig, stören nicht, nicht einmal wenn sie streiken. In Zukunft werden sie durch Automatisierung oder Humanoide Roboter ersetzt.
Jeder Arbeitnehmer sollte wissen, dass DIESE ultra-linken Gewerkschaften eine existenzielle Gefahr für seinen Arbeitsplatz sind. Der Zeitpunkt, als Stellenabbau im Raum steht, damit hohe Renditen ausgezahlt werden konnten (oder was für Bullshit-Stories erzählt wurden) und der kleine Arbeiter sich da gewerkschaftlich organisiert dagegen gewehrt hat, sind lange vorbei.
Heute heißt es: „Ein Teil der Jobs oder ALLE Jobs – sucht es euch aus.“ Und die Gewerkschaften haben über die von ihnen geförderte ultra-linke Politik einen ERHEBLICHEN Anteil daran, dass es so gekommen ist.
IG METALL, hiesen die nicht mal „DAF“, Deutsche Arbeiter Front und haben Juden in’s KZ gebracht… als die Züge noch pünktlich kamen ihr Antifaschisten…. ach ne: Ist ja eine „Neugründung“….. so wie IG FARBEN nicht VARTA wurde….
Wir sollten uns mal mit den Verbrechen der SPD, des DGB und Co über die letzten 30 Jahre beschäftigen. Dieser Abschaum überzieht….