Kaliforniens schleichender Niedergang – und trotzdem gewinnen die Demokraten
Obdachlosigkeit, Kriminalität und hohe Lebenshaltungskosten prägen zunehmend Kalifornien – den wirtschaftlich und kulturell noch bedeutendsten US-Bundesstaat. Doch bei den Zwischenwahlen bleibt die politische Dominanz der Demokraten wohl ungebrochen.
Die Bürger der Vereinigten Staaten ziehen zu den Wahlurnen: Den Republikanern von US-Präsident Donald Trump droht eine deutliche Wahlniederlage. Fast unbemerkt vom nationalen Trend bleibt dabei der bevölkerungsreichste Bundesstaat des Landes, Kalifornien, unter dem Radar – er gilt ohnehin als sicherer Staat für die Demokraten. Dabei könnten die Themen, die Kalifornien in Atem halten, ein Vorbote für die zukünftigen Fragen Amerikas sein – zumindest wenn in den Staaten bald wieder die Demokraten ans Ruder kommen.
Kalifornien – der Golden State – ist seit Jahrzehnten der kulturell und wirtschaftlich bedeutendste Bundesstaat der USA: Eine enorme Wirtschaftskraft, Spitzenleistungen in KI- und Biotechnologie sowie das Filmgeschäft in Hollywood machen den Staat zur Pulsader des amerikanischen Westens.
Gleichzeitig ist Kalifornien seit Jahrzehnten eines der wichtigsten politischen Machtzentren der Demokratischen Partei. Sie stellt seit 16 Jahren ununterbrochen den Gouverneur und verfügt über eine starke Mehrheit im kalifornischen Landesparlament.
Doch in den vergangenen Jahren haben sich zunehmend Risse in der Übermacht-Fassade Kaliforniens gezeigt. Während Kalifornien insgesamt zu den wohlhabendsten Regionen der Welt gehört, kämpfen immer mehr Städte mit Obdachlosigkeit, Verwahrlosung, offenem Drogenkonsum und Kriminalität. Kalifornien hat zudem in den vergangenen Jahren einen erheblichen Verlust durch Abwanderung in andere US-Bundesstaaten erlebt.
Die linke Regierung Kaliforniens setzt dabei seit Jahren vor allem auf eine interventionistische Politik: Bauregulierungen, Klimaschutzvorgaben und Steuerpolitik haben nach und nach für eine deutliche Erhöhung der Lebenshaltungskosten der Bürger gesorgt.
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Wie der rasante Aufstieg der „Democratic Socialists of America“ die US-Demokraten radikalisiert und Amerikas politisches Koordinatensystem auf den Kopf stellt.Das schlägt sich auch in den Zahlen wider: Von 2016 bis 2025 ergibt sich eine kumulierte Nettoabwanderung von 2,3 Millionen Menschen. Untersuchungen des Public Policy Institute of California (PPIC) zufolge zählen insbesondere die hohen Wohnkosten zu den wichtigsten Gründen für die Abwanderung. Auch die Aussicht auf bessere wirtschaftliche Perspektiven und erschwinglicheren Wohnraum in anderen Bundesstaaten spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Allein an der Frage der Obdachlosigkeit zeigt sich die absurde Wirkungsweise der Regierungspolitik der Demokraten: Oberflächlich betrachtet bekämpfen allein neun staatliche Behörden mithilfe von über 30 Programmen die Obdachlosigkeit. Gemäß den Zahlen des kalifornischen „Legislative Analyst Office“ wurden seit dem Haushaltsjahr 2019/20 rund 37 Milliarden Dollar für soziale Wohnprogramme und Obdachlosigkeit bereitgestellt. Dennoch explodierte die Zahl der Obdachlosen von 2019 bis 2024 um ungefähr 24 Prozent.
Doch über den Zustand ihres Bundesstaats können die Bürger Kaliforniens am Dienstag abstimmen. Sie stimmen sowohl über ihren neuen Gouverneur als auch über die Verteilung der 52 kalifornischen Sitze im Repräsentantenhaus ab. Außerdem werden alle 80 Sitze im kalifornischen Unterhaus sowie die Hälfte der 40 Sitze im Senat des Bundesstaates neu vergeben.
Bei den beiden Kandidaten für den Posten des Gouverneurs zeigt sich die Wahl zwischen der Dysfunktionalität der kalifornischen Regierung und einem gewissen Reformwillen.
Xavier Becerra, früher Gesundheitsminister in der Biden-Regierung, tritt für die Demokraten an und spricht sich für ein „progressives Steuersystem“ aus, wobei er höhere Einkommen noch stärker belasten will als bisher. Weiterhin fordert er mehr Geld für Mietzuschüsse und soziale Hilfsangebote. Ebenso möchte Becerra die Energiewende weiter vorantreiben. Die aktuellen Missstände – etwa das massive Kriminalitäts- und Drogenproblem in den Innenstädten – geraten im Wahlkampf in den Hintergrund.
Der Republikaner Steve Hilton, Ex-Berater des britischen Premiers David Cameron und Fox-News-Moderator, richtet dagegen seine Wahlkampagne voll auf den Niedergang seines Bundesstaats aus: Er will eine enorme Reduzierung von Steuern und Bauvorschriften.
Zeltlager von Obdachlosen im öffentlichen Raum will er konsequent räumen lassen und staatliche Hilfe für Obdachlose stärker an Suchtbehandlung und Abstinenz koppeln. Schließlich spricht sich Hilton dafür aus, dass Polizeibehörden mehr Eingriffsbefugnisse bekommen sollen. Auch möchte er Klimavorschriften und Vorgaben für erneuerbare Energien zurückfahren.
Wahlkampf macht Hilton auf den Straßen der Innenstädte Kaliforniens: Er fährt nach Los Angeles und San Francisco, um den Kaliforniern den Zustand ihres Bundesstaats zu zeigen. Ob das verfängt, bleibt fraglich: In Umfragen liegt der Demokrat Becerra wie erwartet deutlich vor seinem republikanischen Kontrahenten.
Der Fall Kaliforniens zeigt dabei, was mit einem Bundesstaat passiert, der früher von moderaten Demokraten und Republikanern regiert wurde, wenn er über Jahrzehnte von radikal linken Demokraten geführt wird: Dann beginnen selbst bei einem so prägenden Bundesstaat wie Kalifornien Verfallsprozesse – immer mehr Menschen fliehen. Und gleichzeitig werden die Demokraten immer und immer wieder gewählt.
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Wo der Sozialismus regiert, bleiben nur Arbeitslosigkeit, Schulden und Armut. Sozialismus regiert immer mit dem Programm Armut für alle, außer für Parteibonzen und NGOS.
Das ist überall so. Nur warum die Menschen trotzdem links wählen, ist mir ein Rätsel. Unzählige Beispiele für den sozialistischen Niedergang von Ländern – und man lernt nicht daraus. Aktuell sehen wir es in UK oder Frankreich. Wir selbst haben nicht aus der DDR gelernt. Die Menschen sehen den Abstieg aber wählen weiter das linksgrüne Kartell.
Briefwahl und sonstige Bescheisser sind am satanischen Werk tätig .
Wer glaubt, man könne den Sozialismus „demokratisch“ und „sozial“ machen, ohne dass er in Verwahrlosung und Zwang endet, möge nach San Francisco oder Los Angeles schauen. Die Mauer und der Stacheldraht kommen später – erst einmal genügt die schleichende Implosion.
…wie Sozialismus abläuft, wird man sehr „schön“ die nächsten Jahre z. B. in New York sehen.
„Kaliforniens schleichender Niedergang – und trotzdem gewinnen die Demokraten“
Wie in Deutschland!!
Haben wir doch ähnlich auch in D, dort hat die Deindustrialisierungskoalition in Ba-Wü rund 3% mehr Stimmen bei den Ltw 2026 erhalten als zuvor, geht es noch verrückter???
Kalifornien ist das Lehrstück par excellence dafür, wie eine Gesellschaft systematisch zugrunde gerichtet wird – und warum die Verantwortlichen trotzdem wiedergewählt werden.
Die Demokraten regieren dort seit anderthalb Jahrzehnten ununterbrochen. Das Ergebnis ist kein Geheimnis: explodierende Obdachlosigkeit trotz Dutzender Milliarden an Steuergeld, offener Drogenkonsum, Kriminalität, unbezahlbarer Wohnraum und eine Nettoabwanderung von 2,3 Millionen Menschen in weniger als zehn Jahren. Die Leistungsfähigen und Steuerzahler stimmen mit den Füßen ab. Zurück bleiben diejenigen, die vom Transferstaat leben oder ideologisch an ihm hängen.
Das ist kein Betriebsunfall, sondern die logische Konsequenz der Anreizstruktur. Wer Subventionen, Mietpreisbremsen, Klimaregulierungen und weiche Kriminalitätspolitik wählt, bekommt genau das: knappen Wohnraum, steigende Kosten, Verwahrlosung und eine wachsende Klientel, die von der Fortsetzung dieser Politik profitiert. Diejenigen, die den Wohlstand
LA County hat $24 Milliarden in die Beseitigung der Obdachlosigkeit investiert. Mit einer Erfolgsquote von 9% . Das meiste Geld ist im Obdachlosen-Industriekomplex verschwunden. Alles NGO, CSOs, Initiativen ,alles Geld gestohlen.
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Der Wählerstamm verändert sich. Der produktive Mittelstand schrumpft, die Abhängigen und die Ideologen wachsen. Das ist kein demokratischer Korrekturmechanismus mehr, sondern ein selbstverstärkender Prozess der Dekadenz. Kalifornien zeigt uns die Zukunft, wenn man die Wirtschafts- und Migrationspolitik Europas und Deutschlands weiter so betreibt, wie bisher.
Deshalb gewinnen die Demokraten trotzdem.
Ein Vergleich zu Deutschland bietet sich an.
Das liegt daran, dass es in Kalifornien keine Ausweispflicht für Wähler gibt. Dort können auch Illegale wählen, wenn sie wollen sogar mehrfach
Is halt schick geworden, den Untergang zu wählen 🤷♀️
Ist doch in Deutschland nicht anders. Auch hier ist der fortschreitende Niedergang offensichtlich und trotzdem wird die „Vereinigte Linke“ (wozu inzwischen auch die CDU gehört) von Zweidrittel der Bürger gewählt und regiert.
Wer es sehen will, weiss wo und wie der Sozialismus marschiert.
Wo gibt es denn positive Beispiele ?
Venezuela, Nord-Korea, DDR, SPD, CDU, Kuba, Die Linke, RAF, … ?
Irgendwann merkt auch der letzte Mensch, dass man Geld nicht essen kann und dass das was lange selbstverständlich und kostenlos war plötzlich nicht mehr selbstverständlich ist.
Gruppendenken kann nicht aufgelöst werden, weil es jemand benennt. Es kann sogar zur Selbstzerstörung führen.
Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.
Die Sekte Peoples Temple hatte beispielsweise mit ihren 900 Mitgliedern einen Massenselbstmord umgesetzt, weil sie es gemeinschaftlich für die Erlösung hielt und Abweichler der Gruppe erschossen.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Es lohnt sich zu Kalifornien zu belesen. 🇺🇸🇺🇸
Korruption, Bürokratie, Steuern, Abgaben, illegale Migration, Drogen, Antisemitismus, die Liebe zum Islam, Männer sind Frauen, Energie, Atomaustieg, Net Zero Gaga.
An Cali kann man sehen , was passiert wenn man eine drei viertel Mehrheit hat, und man dem Wahnsinn freien Lauf lässt. Vollkommen enthemmt, keine Bremsen mehr.
Das Resultat ist, das hunderte Tausende Menschen Kali verlassen. Republikflucht.
In den USA findet eine kleine Völkerwanderung statt. Die Menschen fliehen vor den Demokraten zu freien Staaten.
Warum sollte es bei den Amerikanern anders laufen als in Deutschland .
In New York hat man ja auch einen Sozialistischen Muslim zum Bürgermeister gewählt . Hätte nach 9/11 wohl niemand erwarten können !
Auch in Deutschland wählen viele Menschen ihren eigenen Untergang ! Selbst einige Juden und z.b VW Mitarbeiter meine sich für die Links/Grünen Ideologien einsetzen zu müssen !
Da kannst nichts machen !
…und den rosa Elefanten im Raum. Wenn man ihn nennt, dann springen augenblicklich die VT-Schreier aus dem Gulli. Achtung, bei 3-2-1…
Kalifornien hat keine Probleme, sondern entwickelt sich genau so, wie es sich die große Mehrheit der dortigen Bevölkerung wünscht. Desswegen wird ja auch gewählt, wie gewählt wird. In den USA ist das eben nicht anders wie in Europa.
Das kommende Wahlergebnis für die sozialist Demokraten ist doch nachvollziehbar: wer mit denen nicht einverstanden ist und das kann, der geht. Damit ein potentieller Wähler der Republikaner weniger. Und somit werden die Sozialisten immer weiter stabilisiert.
2 Probleme
1. es ist wie Sarazin im Mannhart Interview sagte: wenn die Verhältnisse in der Ballungsräumen erst prekär sind, hat man sich daran gewöhnt und der Wähler wählt den der ihn finanziell versorgt…wie in Neukölln
2. ausserhalb der Ballungsräume ist es umgekehrt mit demselben Ergebnis, Der Reichtum ist unglaublich, siehe Bel Air…, Wer so reich ist hat durch die omnipräsente linke Medienberieselung vor allem eins ein schlechtes Gewissen und wählt nicht nur links sondern kultiviert das auch noch und multipliziert das x fach, Aussnahmen wie einige renitente Unternehmer bestätigen nur die Regel -siehe München etc.
– Der Mittelstand kann sich diesen Wahnsinn nicht leisten und wandert ab.
Der Teufel reibt sich die Hände und baut seinen Vorteil jede Sekunde weiter aus…
Die Wähler der Demokraten sind noch nicht so verarmt, das sie weiter auf sie setzten. Wie tief muß der Fall erst sein, bis sie aufwachen. Dann ist es zu spät und das Gejammere groß.
„Kaliforniens schleichender Niedergang – und trotzdem gewinnen die Demokraten“
Wieso: trotzdem?
Die meisten Menscher erliegen dem Irrglauben, dass Demokraten demokratisch und Sozialisten sozial seien.
Ein Label ist ein Label ist ein Label …
So ein politisches Markenzeichen prägt ganze Völker, ja selbst die Welt.
Was unterscheidet den Menschen vom Affen?
Ein Affe würde niemals den Dümmsten der Sippe die Führung überlassen.
Und warum haben die Demokraten gewonnen?
Die führen kein Wählerregister so das diese Links Sozialisten immer wieder in einem anderen Wahllokal die Stimme für die Demokraten abgeben konnten
Schlaue gehen frühzeitig.
Wer bleibt schon gerne in einem Land, wo es keine Zukunft gibt.
Auch aus Deutschland ist der Abzug der Leistungsträger jährlich mit ca. 200.000 Menschen zu beobachten. Leider sind es die Guten – und wir importieren dafür Nichtsnutze.