Werbung:

Merz knickt auch bei der Zuckersteuer ein: Der Kanzler treibt Deutschland in die Staatswirtschaft

Während Deutschlands Wirtschaft immer tiefer in der Krise steckt, wächst der Staatsapparat ungebremst weiter. Statt für Entlastung zu sorgen, setzt die Bundesregierung auf immer neue Steuern und Abgaben, wie jetzt die Zuckersteuer.

IMAGO/dts Nachrichtenagentur

Werbung

Wie betreibt man Politik in einer schweren Wirtschaftskrise? Der in seiner politischen Laufbahn zum Wirtschaftsfachmann verklärte Bundeskanzler hat seine Antwort gefunden: Friedrich Merz und sein Finanzminister Lars Klingbeil laden dem Steuerzahler Abgabe um Abgabe, Steuererhöhung um Steuererhöhung auf. Diese Zitrone ist noch längst nicht ausgequetscht, da geht immer noch etwas.

Und tatsächlich: Mit der Zuckersteuer erwartet das Land ab dem 1. Juli 2027 das jüngste Kind in der Ahnenreihe fiskalischer Grausamkeiten. Diese Abgabe entbehrt nicht einer gewissen Ironie: Ein überfressener Staatsapparat kassiert beim Dickmacher Nummer eins ab – beim Zucker. Steuerpolitik der Marke Lars Klingbeil, emblematisch, symbolisch, auf den Punkt gebracht. Am Mittwoch billigte das Bundeskabinett die Formulierungshilfe für die neue Steuer. Den parlamentarischen Parcours wird die neue Abgabe wohl problemlos überwinden.

Friedrich Merz und sein Finanzminister sorgen in unbeschreiblicher Geschwindigkeit für Ebbe in der Kasse. Im nächsten Jahr steigen die Ausgaben des Bundes laut Haushaltsentwurf um 5,9 Prozent. Eine Schuldenspirale dreht sich, die noch so manchen aus der Kurve werfen wird.

Dass sich das Kabinett am Ende auf die Zuckersteuer einigte, war zu erwarten. Zuvor hatte die Union offensichtlich beschlossen, noch einmal medienwirksam den Anwalt von Mittelstand, Familien und Steuerzahlern zu mimen. Sie positionierte sich kurzerhand gegen die Steuer. Das Kanzleramt stoppte den Entwurf vor zwei Wochen, weil er in dieser Form nicht mehrheitsfähig sei, wie es hieß.

Neun Agrar- und Verbraucherschutzminister der Union hatten zuvor einen Brief an den Kanzler gerichtet und sich gegen die Steuer ausgesprochen. In Klingbeils früherem Entwurf waren Einnahmen von knapp 1,2 Milliarden Euro vorgesehen – fast doppelt so viel wie ursprünglich avisiert. Als ob ein solches Detail jemals in Berlin für Irritationen gesorgt hätte. Der Steuerzahler ist nicht das relevante Stimmvieh; das findet sich auf der anderen Seite der Umverteilungsmaschine, in den unendlichen Weiten der sozialen Bewirtschaftungsebene, für die man inzwischen jeden Euro nötig hat.

Lesen Sie auch:

Knapp 1,2 Milliarden Euro im früheren Entwurf – eine Lächerlichkeit angesichts der Schuldenmaschine des Gesamtstaats. Im ersten Halbjahr 2026 stand bereits ein Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte von 98,8 Milliarden Euro fest; für das gesamte Jahr dürften es spielend über 200 Milliarden Euro werden. Man fragt sich, was das ganze Theater mit der Zuckersteuer tatsächlich zu bedeuten hat – aber vielleicht war es nur die Wiederholung altbackener Medienspielchen der Marke Merz, ohne weitere Bedeutung.

Merz ist der mediale Pingpong-König. Mal simuliert er Wirtschaftsnähe, fordert Bürokratieabbau und ein Ende des Klimawahnsinns – vor Unternehmern. Im Podcast Machtwechsel spricht er dagegen über eine wirtschaftlich tragfähige Klimapolitik. Auf dem Ticket von Entlastung und Bürokratieabbau hochtrabend ins Amt geritten, simuliert Merz seit über einem Jahr halbgaren Widerstand gegen die abenteuerliche Steuerabzocke seines Finanzministers – bloß um regelmäßig einzuknicken. Ein ermüdendes, lustloses Medienspektakel.

Zur Unterstützung schickt der Kanzler regelmäßig seine Paladine los, um es ihm gleichzutun. Im vergangenen Jahr stieß Jens Spahn eine Debatte über die Erbschaftsteuer und die Begünstigung großer Betriebsvermögen an. Mal ist es Katherina Reiche, in deren Ministerium das Referat für Wind-, Solar- und Transformationsindustrien aufgelöst wird – während die Förderung der Energiewende unvermindert fortschreitet. Weder Habecks Heizungsgesetz noch die CO2-Abzocke der Bürger hat dieser Bundeskanzler politisch bekämpft.

Und nach der CO2-Bepreisung, der geplanten Anhebung des Reichensteuersatzes, steigenden Sozialbeiträgen sowie den vorgesehenen Erhöhungen der Tabak- und Alkoholsteuer macht die Zuckersteuer den Kohl wahrlich nicht mehr fett.

Das eigentliche Problem der Zuckersteuerdebatte verbirgt sich hinter der Abgabenparade: Der überfressene Staatsapparat zehrt an der Produktivität der Privatwirtschaft. Deutschlands Wirtschaftswachstum ist nicht umsonst zu einem statistischen Popanz zusammengeschmolzen, zu einem durch Schulden finanzierten Nominaleffekt, der überdeckt, dass die Industrie seit bald einem Jahrzehnt schrumpft. Die Industrieproduktion dürfte in diesem Jahr um ein bis zwei, in einem ungünstigen Szenario um bis zu drei Prozent zurückgehen.

Wie sehr Haushalte und ihre private Kaufkraft unter Abgabenerhöhungen und Inflation leiden, zeigen die konsumnahen Sektoren: Das Gastgewerbe verlor im ersten Halbjahr 5,2 Prozent seiner realen Umsätze, in der Gastronomie waren es sogar 5,7 Prozent. Im Einzelhandel blieb von den nominalen Umsatzzuwächsen nach Inflation kaum etwas übrig.

Tausende Betriebe schließen, und nur noch der Staat schafft in relevantem Umfang neue Jobs: Seit 2019 sind im öffentlichen Dienst rund 700.000 Beschäftigte hinzugekommen, während die Industrie über eine halbe Million Jobs abgebaut hat. Die Schere zwischen der wachsenden Anspruchshaltung des Staatsapparats und der schwindenden Leistungsfähigkeit der Wirtschaft klafft so weit auseinander, dass es unmöglich erscheint, sie noch zu schließen.

Verräterisch wirkt Merz’ frisch entdeckte Liebe zur Klimaökonomie – ein Eldorado für Fördermitteljäger und politische Emporkömmlinge, deren Macht der Regulierungsapparat absichert. Merz – und mit ihm die deutsche Staatswirtschaft – hat die Staatsquote offiziell auf 52,5 Prozent getrieben. Addiert man die im Auftrag des staatlichen Lehnsherrn erbrachte Bürokratie sowie die hunderten Stadtwerke bis hin zur Deutschen Bahn hinzu, liegt die tatsächliche Staatsquote spielend bei 65 Prozent. Die Tage der deutschen Ökonomie sind gezählt, denn diese Entwicklung birgt ihr eigenes Todesurteil.

Merz wird zum Totengräber der Parteienarithmetik der alten Bundesrepublik. Seine Union ist die konsequente Weiterentwicklung von Merkels ökologieorientierter Einpassung der Partei in den linken Teil des Parteienspektrums.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

95 Kommentare

  • Die beste Jahreszeit in diesem Jahr ist Ende Merz. Nie wieder darf der Souverän so verachtet, belogen und betrogen werden wie unter dieser Regierung. Es reicht !

    • Der Souverän wollte es aber doch nicht anders. Immerhin haben sehr viele Leute die Union gewählt. Man hätte aber vorher wissen müssen, daß Merz in einer Koalition mit der SPD (und im Hintergrund mit dem Einfluß der Grünen) gar nicht anders kann als linke Politik zu machen. Es hätte jedem klar sein müssen!

    • Die Union macht auch den Fehler, in ST die AfD ausgrenzen zu wollen. Doch es könnten Abgeordnete des BSW für Siegmund stimmen.
      Die Steuern könnten gesenkt werden, wenn es weniger Einwanderung gibt.
      https://cna343.wordpress.com

    • Merz erfüllt seinen Blackrock Auftrag und das heißt Geld für die Ukraine beschaffen. Zuerst für den Krieg und dann noch den Wiederaufbau bezahlen. Damit ist er von der SPD erpressbar.

    • das ist aber jetzt wirklich ein Aprilscherz

    • Wieso ? Ist da der Zucker umsonst.
      sie Wiesen schon wir haben das Thema Zuckersteuer.
      Und es hat bis jetzt nur eine Gesetzesvorlage.
      Den Weg eines Gesetzes kennen sie .
      Monarchie und Diktatur haben wir nicht.

  • Merz würde Klingbeil jeden Wunsch erfüllen, damit er ihn noch etwas länger Kanzler bleiben lässt. Ihm ist das Land so egal, wie es Merkel auch war.

    • In diesem Fall müssen wir die Steuer ja nicht bezahlen. Eistee und weitere Getränke kann man selbst machen. Es wird nur weitere Arbeitsplätze kosten.
      Denkbar ist auch, dass die Hersteller ihr Marktsortiment bereits anders sortieren und am Ende ein dickes Minus in der Kasse von Klingbeil bleibt.
      Die Zuckersteuer ist somit das kleinste Problem der Verbraucher und eine reine Ablenkung. Über die wirklichen Kostentreiber Heiz- und Stromkosten und die damit verbundenen Abgaben, welche die Inflation gewaltig treiben wird doch viel zu selten gesprochen.

      • „In diesem Fall müssen wir die Steuer ja nicht bezahlen.“

        Darum geht es doch gar nicht. Die Steuer ist falsch, unnötig und wird mit Lügen (es ginge um die Gesundheit) begründet. Darum geht es. Das muss klar benannt werden. Es muss gefordert werden, diese Steuer darf es nicht geben. Punkt.

        • Ohne Frage, es geht immer um Einnahmen. In Zeiten einer strauchelnden SPD auch um Verwaltungsposten, welche dabei entstehen werden und womit die Genossen versorgt werden können. Da ist es egal, welche Steuer mit welchen Lügen generiert wird.
          Zu viel Zucker schadet in jedem Fall und viele gesundheitliche Probleme finden hier ihre Ursache. Dafür brauchen wir aber mehr Aufklärung bereits in den Schulen.

          0
  • Neuwahlen sofort.

    • Und dann Rot / grün / schwarz.
      Nein danke ein dreier Koalition hatten wir schon.

    • genau, Wahlwiederholung in Sachsen-Anhalt, das wird sonst nix

      -30
  • Das Ziel dieses Blackrock-Angestellten ist die vollkommene Zerstörung des Landes. Und er wird es schaffen.

    • 2/3 wollen/wählen das so.

    • Und der Aufbau der Ukraine auf dem Rücken und Kosten des deutschen Bürgers.

      Zuckersteuer, damit der ukrainische Oligarch weiterhin von unseren Geldgeschenken profitiert und damit der ukrainische Arbeiter weiterhin mit 60 in die Rente gehen kann.

      • Deutsche Zucker,- und erhöhte Tabaksteuer, damit in der Ukraine das wieder aufgebaut werden kann, das bei uns absichtlich gesprengt wird, Kraftwerke!

    • Unsinn!
      Davon hätte Blackrock am allerwenigsten.
      Die EU hängt an Deutschland und Deutschland an seiner Wirtschaft. Wenn die den Bach runtergeht, machen die Blackrock-Kunden und der Konzern selbst ohne Ende Miese.
      Nee, die vertrauen einfach alle auf eine gelingende Transformation. Davon sind die felsenfest überzeugt. Logisch hat dieses Projekt zig hunderttausende Opfer, aber die müssen eben erbracht werden.
      Mag kommen was will, der Greendeal wird durchgezogen.

      • Einfach mal Nachschauen was unser Merzel vor ein paar Monaten gesagt hatte, die Deutschen haben Ca. 2,5 Billionen auf der hohen Kante, da wollen Wir ( Merzel und Black Rock) ran!!

        • Ja natürlich will der Staat da ran, aber was dann?

          0
    • Das sehe ich genauso dramatisch.
      Merzel strotzt vor Inkompetenz. Vorletzten Mai hatte er alle Fäden in der Hand, um seine Koalitionäre (AfD + SPD) in Schach zu halten. Und was macht er? Die gleichen Dummheiten wie sein Original, diese schreckliche Merkel.

    • M.E. Unsinn. Merkel zieht immer noch die Fäden um die DDR gegen den arroganten Westen gewinnen zu lassen: Sozialismus, nur diesmal mit Clans als Übergang zum Islamismus. Die CDU kann nicht dagegen aufstehen, weil sie ja 16 Jahre diese alternativlose Abschaffungspolitik unterstützt und die Warner verteufelt hat. Merz wurde installiert, instrumentalisiert um das Konservative unübersehbar untergehen zu lassen.
      Denn die CDU ist gefangen in Merkels Lügen und treibt das „weiter so“ voran, da sie Angst vor der Vernichtung hat. Und die SPD lacht sich tot und wartet auf RRG-Füße-Hochlegen um dann letztendlich vom Islam gerichtet zu werden.
      Merz wollte die Erzfeindin Merkel rückgängig machen. Er hat nur die eigene Partei gegen sich, weil sich alle schuldig gemacht haben. Er hat 2015 nicht mitgemacht, die anderen halt schon.

      • • Laut einem internen Bericht der AfD aus dem Mai 2016 (bei damals rund 23.400 Mitgliedern) war etwa jedes zehnte AfD-Mitglied zuvor in der CDU. Das entsprach damals rund 2.300 ehemaligen CDU-Mitgliedern (plus ca. 354 aus der CSU).
        • Seit diesem Zeitpunkt gibt es für die Gesamtpartei keine bundesweiten, fortlaufenden Statistiken darüber, welche Herkunftspartei neue AfD-Mitglieder haben.

        Da könnte die AfD mal für Transparenz sorgen.

  • Wer was kann und was gelernt hat und jung ist, der wird das Land verlassen.

  • Und zu der Pferdemistaktion vor den CDU-Zentralen hat Merz auch noch nichts gesagt. Warum schweigt er dazu?
    Weil es ein linker Angriff war?
    Wäre ich ein einfacher CDU-Parteimitgliedstyp, würde ich mich von dem Typen im Stich gelassen fühlen.

    • Der muss liefern, er hat Order von BlackRock und vor den Linken, wozu auch die SPD gehört, macht er sich in die Hose.

      • Merz´sche Staats- & Kriegswirtschaft.

  • Dieser Kanzler ist unbeliebter als Scholz. Das muss man erstmal hinbekommen!

  • Rauchen für Lars.
    Na, da mach ich mir doch gleich noch ne Cola dazu auf, damit er seine Rechnung für Visagisten und Fotografen auch pünktlich bezahlen kann.

  • Isch tue alles, um Kanzler zu bleiben.

    • 1000 mal besser als wenn das Weidel Kanzler werden würde

      -59
      • Wird sie aber, und dann musst du mal arbeiten

      • Wer ist das Weidel? lol

        -16
        • Ich kenne nur das Schwein aus dem Weltall, vielleicht hat er ja das gemeinte! 😂

          -8
  • Weint er auf dem gezeigten Foto wieder? Dieses Mal direkt im Bundestag?

    • Sein Gesichtsausdruck wird immer komischer, so als wüsste er gar nicht wo er ist und was er tut…

  • Wenn ich das Foto sehe, fällt mir der legendäre Spruch vom Pofalla ein.

  • Finanzministerium: Uns fehlen 400 Phantastillionen!
    Berater: Macht irgendwas mit Kinder- und Gesundheitsschutz. Das klappt immer.
    Regierung: Zuckersteuer.
    Berater: Genial!

  • Sozialismus pur und die Schein-Konservativen von der Union machen mit. Dem Land und seiner Bevölkerung wird es um die Ohren fliegen.

  • Abzocke im Namen der Demokratieverteidigung.

  • Was ihm nicht wichtig ist sind Deutschland und die Deutschen.
    Über was ihm wichtig ist, kann man spekulieren.

    • Er ist zumindest in der Ukraine beliebter als bei uns. Sagt ganz viel aus über die Spekulationen.

    • Das Allerallerallerwichtigste ist ihm die EU.
      Einen Kanzler und eine Regierung, die die EU in Frage stellen, werden wir nie mehr bekommen. Es sind schon kleinere EU-Gegner verunfallt.
      Die Tragweite der EU wird von 90% aller EU-Bürger nicht gesehen, nicht erkannt und/oder bezweifelt. Die denken alle noch, Brüssel und Strassburg wären so ein Anhängsel der Nationalstaaten. Etwas aus dem man ja immer noch austreten könnte, wenn es einem zu bunt wird.

  • Deutschland ist drittstärkste Wirtschaftsmacht der Welt???
    Als die DDR in ihren letzten Zügen lag, haben deren Granden auch behauptet, sie wäre die zehntstärkste Wirtschaftsmacht der Welt, kein Witz.

  • Einknicken könnte man jetzt auch als MERZEN bezeichnen…
    Es ist schier unglaublich.

  • Getränke Salim regelt das schon. Kippen hat er auch.

  • Ja aber wir haben doch jedes Jahr eine Unmenge an Startups – laut Kanzler.

    „In Deutschland wurden im Jahr 2025 insgesamt 3.568 Startups gegründet. Das geht aus dem Report „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland“ des Startup-Verbands hervor.“

    „Etwa 70 bis 90 Prozent aller Startups scheitern im Laufe der Zeit, wobei die meisten Aufgaben bereits in den ersten Jahren erfolgen.

    • Nach 1 Jahr: Etwa 20 % bis 26 % der Unternehmen stellen den Betrieb ein (das Institut für Mittelstandsforschung Bonn nennt eine Überlebensrate von rund 74 % nach dem ersten Jahr).

    • Nach 3 bis 5 Jahren: Rund 50 % bis über 80 % sind nach drei bis fünf Jahren nicht mehr am Markt. Laut IfM Bonn überleben in Deutschland etwa 38 % der Unternehmen die ersten fünf Jahre.

    • Die 90-%-Faustregel: Die oft zitierte Zahl, dass 90 % scheitern, bezieht sich meist auf klassische, auf schnelles Wachstum ausgelegte Startups über einen längeren Zeitraum oder nach etwa 10 Jahren.“

  • Wenn es wenigstens auch so warm wäre wie in Venzuela, dann könnte man es vielleicht besser ertragen.

  • Warnung !
    Der sugar act von 1764 (Einführung u.a. einer Zuckersteuer) war ein Grund für den Ausbruch des Unabhängigkeitskrieges der 13 Kolonie Staaten von Nordamerika gegen das Mutterland England.

  • Merz ist nur das Kanzlergateway zu Klingbeil.

    Das macht Merz zu Co-mMerz 😉

  • Flankiert werden diese Massnahmen auch vom öffenlich/rechtlichen Rundfunk. Im Radio wurde gestern sinngemäss mitgeteilt;

    “ Die Zuckersteuer wäre ja schon lange ein Thema und es wäre Zeit, das das Gesetz jetzt endlich durch wäre “

    Ich persönlich bin täglich am politischen Geschehen interessiert und habe das erstmal vor ca. 4 Wochen von der Zuckersteuer gehört.

    Parallel wird bereits die Versteuerung von Immobilienverkäufen pauschal angedroht. Wenn Oma ins Heim muss ist dann gleich ein Viertel vom Vermögen weg, wenn ihr Häuschen verkauft werden muss.

    Sie sind hungrig in der Regierung und hemmungslos dem Bürger alles was geht aus der Tasche zu ziehen, nur sparen wollen sie nicht.

  • immer schön Richtung DDR 2.0, auch wenn Sozialismus noch nirgends funktioniert hat, diesmal bestimmt, wir müssen das nur besser machen… 😂😂😂

    • Sozialismus mit Kommunismus gleichsetzen funktioniert immer.

      • Naja, Sozialismus ist die Vorstufe zum Kommunismus. Achtung! (in Staatsbürgerkunde hatte ich immer eine eins) Für den Sozialismus gilt: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung.“ Für den Kommunismus gilt: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen.“
        Nach diesen Definitionen sind wir dem Kommunismus jetzt schon sehr nah.
        Genau genommen haben wir sogar schon Superkommunismus, denn aktuell gilt: „Jeder, wie ihm beliebt, jedem nach seinen Bedürfnissen.“(übersetzt in populärdeutsch: wenn ich keinen Bock habe, zu arbeiten, ist die Folge nicht Brot-Bett-Seife, sondern soziale Teilhabe in vollem Umfang)

  • Es geht hauptsächlich darum, die „Zitrone Steuerzahler“ noch mehr auszupressen. Das was noch mehr rausgepresst wird, wird nicht dem deutschen Volk zu Gute kommen. Ein Parteien Staat der sich den Staat zur Beute gemacht hat.

Werbung