Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank  Apollo A Icon Freunden von Apollo News »

Apollo A Icon
Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank Freunden von Apollo News »

Werbung:

Porto-Hammer kommt: Größter Preissprung beim Briefversand aller Zeiten steht bevor

Die Bundesnetzagentur will der Deutschen Post die größte Portoerhöhung ihrer Geschichte genehmigen. Ab 2027 dürfte ein Standardbrief demnach mehr als einen Euro kosten. Gleichzeitig kommen Briefe langsamer an, Filialen und Leerungszeiten werden ausgedünnt. Warum wird die Post immer teurer, obwohl sie immer weniger leisten muss?

Die Deutsche Post darf das Porto für Briefe zum 1. Januar 2027 um durchschnittlich 20,35 Prozent anheben. (IMAGO/Revierfoto)

Werbung

Ob an der Zapfsäule, bei der Strom- und Gasrechnung, durch steigende Sozialbeiträge oder höhere Steuern: Private Haushalte und Unternehmen in Deutschland werden seit Jahren auf vielfältige Weise mit wachsenden finanziellen Belastungen konfrontiert. Mit der Anhebung des Briefportos steht nun die nächste Verteuerung ins Haus.

Nach einem am 12. Oktober veröffentlichten Entwurf der Bundesnetzagentur darf die Deutsche Post das Porto für Briefe zum 1. Januar 2027 um durchschnittlich 20,35 Prozent anheben. Es wäre die stärkste Portoerhöhung aller Zeiten. Zum Vergleich: 2025 lag der Spielraum bei 10,48 Prozent, 2022 bei 4,6 Prozent.

Legt die Post die Erhöhung gleichmäßig um, kostet der Standardbrief statt 95 Cent künftig 1,14 Euro. Denkbar ist aber auch die Umsetzung in glatten Preisschritten, etwa durch Erhöhungen auf 1,10 Euro oder 1,15 Euro. Betroffen sind sowohl Briefe von Privatkunden als auch die Geschäftspost von Firmen und Behörden. Ein Büro, das monatlich 100 Standardbriefe verschickt, würde damit rund 19 Euro mehr zahlen – knapp 230 Euro im Jahr. Die Bundesnetzagentur hat in ihrem Entwurf auch für Pakete einen zweistelligen Erhöhungsspielraum vorgesehen. Demnach dürfen Privatkundenpakete zum Jahreswechsel um 10,72 Prozent teurer werden.

Bis zum 30. Oktober können Wettbewerber, Verbraucherschützer sowie andere Interessenten Stellung nehmen. Die endgültige Entscheidung der Bundesnetzagentur wird für November erwartet. Im Anschluss muss die Deutsche Post dann auch noch ihre konkreten Preise zur Genehmigung vorlegen. Die neuen Preise würden, sofern sie genehmigt werden, für die Jahre 2027 und 2028 gelten. Dass die Preise tatsächlich derart stark steigen werden, falls der Entwurf umgesetzt wird, ist allerdings zu erwarten. Ihren Spielraum hat die Post bislang stets voll ausgeschöpft.

Besonders bedrückend ist, dass die starke Portoerhöhung, die ab dem 1. Januar 2027 droht, eine lange Reihe kräftiger Preisanhebungen fortführen würde. 2002 senkte die Post das Porto für den Standardbrief auf 55 Cent – ein Preis, der zehn Jahre lang Bestand hatte. Seit 2013 ging es dann steil und stetig nach oben: Zunächst verteuerte sich das Porto für den Standardbrief auf 58 Cent. Nach weiteren Erhöhungen in den Jahren 2014, 2015, 2016 und 2019 wurden im Vor-Corona-Jahr 80 Cent erreicht. 2022 folgte eine Erhöhung auf 85 Cent und 2025 schließlich auf 95 Cent. Mit dem nun potenziell bevorstehenden Anstieg auf 1,14 Euro hätte sich das Porto gegenüber Anfang der 2000er-Jahre mehr als verdoppelt.

Lesen Sie auch:

Es stellt sich letztlich die berechtigte Frage, ob die gewaltigen Preissprünge gerechtfertigt sind. Zwar macht die Inflation auch vor der Post nicht halt. Erwähnt werden muss jedoch auch, dass die Leistung mit den Preisen nicht Schritt hält. Seit Anfang 2025 muss die Post gemäß § 18 Absatz 1 des Postgesetzes im Jahresdurchschnitt nur noch 95 Prozent der Briefe bis zum dritten Werktag und 99 Prozent bis zum vierten auf den Einlieferungstag folgenden Werktag zustellen.

Bis Ende 2024 galt die Post-Universaldienstleistungsverordnung. Diese besagte, dass 80 Prozent aller Einzelbriefsendungen am nächsten Werktag und 95 Prozent am übernächsten Werktag zugestellt werden müssen. Gesetzlich ist die Deutsche Post somit seitdem nicht mehr zu derselben Effizienz und Pünktlichkeit wie früher verpflichtet.

Wohl auch vor diesem Hintergrund erreichten die Beschwerden bei der Bundesnetzagentur 2025 mit 55.395 einen Rekordstand – über zehntausend mehr als im Vorjahr. Rund 90 Prozent betrafen den Marktführer Deutsche Post beziehungsweise den Logistikkonzern DHL.

Außerdem: Allein zwischen 2002 und 2019 wurden rund 20.000 Briefkästen abgebaut. Verfügte der Postkonzern im Jahr 2002 noch über 130.000 der gelben Kästen, waren es im ersten Halbjahr 2019 nur noch knapp 110.000.

Vor allem die Zahl der Kästen mit Sonntagsleerung sinkt zusehends. Bereits 2016 kündigte die Post an, den Großteil der Sonntagsleerungen zu streichen und die Zahl der entsprechenden Briefkästen bundesweit von rund 11.000 auf nur noch etwa 2.000 zu reduzieren. 2025 schaffte die Post dann den roten Punkt für Spät- und Sonntagsleerungen ab und ersetzte ihn durch einen QR-Code. Der rote Punkt kennzeichnete Briefkästen mit Sonntagsleerungen oder späten Leerungen nach 20 Uhr. Auch der persönliche Service wird stark zusammengekürzt. Im Filialnetz waren Mitte April dieses Jahres 130 gesetzlich vorgeschriebene Standorte unbesetzt.

Dass die Preise dennoch steigen, folgt unter anderem aus der Logik des sogenannten Price-Cap-Verfahrens. Die Bundesnetzagentur berechnet den Erhöhungsspielraum aus der Inflationsrate abzüglich eines Produktivitätsfortschritts. Weil die Briefmengen unter anderem bedingt durch die Digitalisierung nach und nach einbrechen – von 16,9 Milliarden Sendungen im Jahr 2005 auf 9,4 Milliarden im Jahr 2025 –, verteilen sich die Fixkosten für Zusteller, Sortierzentren und Filialen auf immer weniger Briefe.

Die Produktivität setzt die Behörde deshalb mit minus 16,31 Prozent an. Zusammen mit einer prognostizierten Inflationsrate von 4,04 Prozent für den kommenden Zweijahreszeitraum (2027/2028) ergibt sich daraus der Erhöhungsspielraum von 20,35 Prozent, der nun zum Jahreswechsel beim Briefporto angestrebt wird. „Wenn die Kosten unter anderem aufgrund der zunehmenden Digitalisierung auf weniger Briefe zu verteilen sind, steigen die Preise“, erklärte Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller jüngst im Rahmen einer Stellungnahme.

Höhere Preise lösen das Problem jedoch nicht, sie verschärfen es. Rund 85 Prozent ihres Briefgeschäfts macht die Post mit Firmen und Behörden – genau der Kundschaft, die ohnehin nach und nach auf digitale Kanäle umsteigt. Ab 2028 wird die elektronische Rechnung für Unternehmen Pflicht. Arztpraxen müssen bereits seit Mitte 2024 elektronische Arztbriefe empfangen können. Jede Portoerhöhung macht den Umstieg auf digitale Lösungen für Unternehmen, aber auch Privatpersonen also letztlich nur attraktiver.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

81 Kommentare

  • Nein, dieser Staat ist nicht unfähig, verschwenderisch und parasitär. Er tut nur so…

    • Ich überlege gerade wann ich meinen letzten Brief verschickt habe, bzw. eine Rechnung als Unternehmer postalisch.
      Läuft ja digital mittlerweile.

      • Komisch, ich bekomme meine Rechnungen noch mit der Post. Wäre mir natürlich lieber, die würden digital versendet. Dann würde ich virtuell bezahlen.

        • ??? – wie jetzt „virtuell“ ?

          -7
      • Ich erinnere mich ohnehin kaum noch an etwas…

      • Genau an solchen Leuten ist das Land zutiefst erkrankt! Die Krankheit nennt sich je nach Stadium Ignoranz Tunnelblick Egoismus empathielosigkeit oder auch Dummheit. Der gute Karl hat nicht auf dem Schim dass seine Pakete noch viel teuerer werden, das sein Vermieter, die Behörden der Handel enfach alle die steigenden Kosten einfach umlegen und auch er am Ende der Dummkopf ist! Bedauernswert solche Leute und schlimm für unser Deutschland!

    • Wegen der milliardenfachen Versendung von Emails ist der gewöhnliche Briefversand nicht mehr rentabel für die DHL.
      Ist doch logisch, oder?

      • Die Päckchen und Pakete werden auch teurer, obwohl die Menge riesenhaft anwächst. Auch logisch?

        • Alkohol wird auch immer teurer, obwohl ich immer mehr trinke?

          6
        • Bestimmt wegen der Spritpreise.
          Die finden immer einen Grund.

          -3
      • Na logisch ist das logisch. Stellt sich nur die Frage: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei.
        Es ist doch seit Jaaahren offensichtlich, dass die Deutsche Post den Auftrag hat, ihre Kunden in die Digitalität zu zwingen.

        • Ich frage mich nur, warum ich das alles weiß? Mein Gott bin ich schlau!

          4
    • Die Post hat nichts mehr mit dem Staat zu tun. Haben Sie die letzten Jahrzehnte im Tiefschlaf verbracht? Auch hier werden wir von den USA beherrscht, also DHL und scheinbar durch die Herren Dewey, Huey und Louie als Tick, Trick und Track, die mittlerweile erwachsene Geschäftsleute geworden sind. Und wie lächerlich, dass es noch Sonntagsleerung gibt, die uns vortäuschen will, dass dort am Wochenende gearbeitet wird. Zwischen Samstag 12:00 und Montag früh passiert dort nur der absolute Stillstand, nix rührt sich, alles bleibt liegen und das bei einem Dienstleistungsunternehmen!

      • Ich will wieder alles verstaatlichen – bitte sofort wieder DDR!!!

  • Die Deutsche Post AG, heute DHL AG hat eine interessante Aktionärsstruktur. Unter anderem ist mit ca. 6,8 % ein Aktionär mit dem Namen Black Rock. Noch Fragen, warum unsere Dienstleister ausgenommen werden und damit deren Kundschaft? Und die Bundesnetzagentur mit dem sehr fähigen grünen Herrn Müller an der Spitze versteht sich hervorragend darauf, keine Leistung zu bringen, dafür aber immer mehr Geld zu verlangen. Passt doch vorzüglich zusammen!

  • „Ob an der Zapfsäule, bei der Strom- und Gasrechnung, durch steigende Sozialbeiträge oder höhere Steuern: Private Haushalte und Unternehmen in Deutschland werden seit Jahren auf vielfältige Weise mit wachsenden finanziellen Belastungen konfrontiert.“

    „wachsende Belastungen“ … Gestern oder vorgestern gelesen; weitere Kosten für den Ausbau der „Erneuerbaren“, damit wir bis 2045 „klimaneutral“ sind, noch rund 6 Billionen (!) Euro, zahlen sollen „Privathaushalte und Wirtschaft“. Heute gelesen, nach dem Willen von Frau Reiche soll eine „strategische Gasreserve“ aufgebaut werde, zahlen sollen „Privathaushalte und Wirtschaft“ … überall nur noch Preissteigerungen, Erhöhungen von Steuern und Abgabe, dazu neu erfundene (!) Steuern wie Zucker- und Plastiksteuern. Dazu noch die Inflation. Ich habe KEINE Ahnung wie ich das alles auch nur annähernd ausgleichen soll. Jetzt noch das Briefporto auf 1,14 Euro?? Klar, immer nur ran, „wir haben es ja“.

    • Für Rentner sollte das Porto verzehnfacht werden.

  • „Jede Portoerhöhung macht den Umstieg auf digitale Lösungen für Unternehmen, aber auch Privatpersonen also letztlich nur attraktiver.“

    Das ist ja das Ziel, ALLES zu digitalisieren. So ist man leichter überwachbar.

    • Für uns Ossi ist alles schlechter, als es früher in der DDR war!

      • Susan und ich haben damals mit Begeisterung die Honecker Briefmarken aufgeklebt! Gute alte Zeiten.

        • Deshalb liebe ich Susan1 auch!

          3
        • Honecker Briefmarken sind Briefmarken aus Honeck. Bitte überprüfen Sie die korrekte Schreibweise.

          -5
  • Ich kann mich daran erinnern das die Post stolz war einen Brief vom Nordeutschen Tiefland in einem Tag ins Allgäu zu auszuliefern. Heute ist eine Briefsendung aus UK, CZ oder der Slowakei schneller da als innerdeutsch. Wie kann man das erklären?

  • „Ab 2028 wird die elektronische Rechnung für Unternehmen Pflicht.“

    Und wenn sie der Adressat aber nicht elektronisch empfangen kann?
    Unsere Kunden wollen eine Papierrechnung und die bekommen sie auch und wenn ich sie selbst hinbringen muss – basta!
    Wenn der ganze digitale Käse wegen einem blackout gerade mal weg ist, nutzt auch das schönste backup nichts.
    Ich drucke alles aus und kann fortwährend weiter arbeiten.

    • Sehr richtig. Dieser digitale Schnickschnack ist unser Untergang. Damals mit allen Dokumenten in Papierform ging alles einfacher und besser.

      • Es fing an mit:
        Dieses Schreiben ist auch ohne Unterschrift gültig.

        • Ich klebe immer Briefmarken an unsere ausländischen Mitbürger, aber DHL hat die einfach nicht mitgenommen!

          -4
      • Das kann man laut sagen.
        Ich muss ja öfter mal Fragebögen für Ämter, Kassen, haste nicht gesehen ausfüllen. Das muss man sich reinziehen: Da schicken die mir per Post (sic!) einen Hinweis, ich müsste auf ihrer Seite was ausfüllen. Kein Pfad, kein Suchwort – nix.
        Dann gehe ich auf die Seite und suche dort bis zu einer Stunde nach dem für mich richtigen Formular.
        Mach ich nicht mehr. Lass mich doch nicht zum Deppen machen. Jeder der mir sowas zuschickt, kriegt umgehend eine mail: „verlange Papier-Formular“.

        • Also laut kann ich nichts mehr sagen, aber ich denke laut, sehr laut!

          6
      • Namensfälscher mit schwachsinnigem Inhalt!

        • Meine Kommentare sind nicht schwachsinnig!

          -1
  • Dummheit muss bestraft werden. Dann werden noch mehr Menschen – wenn es nur eben möglich ist – auf die Briefpost eben verzichten.

    Ich finde sie zwar immer noch persönlicher, aber ich habe etliche
    Bekannte/Verwandte, die auch deshalb schon seit langem auf die obligatorische Weihnachtspost verzichten. Die Karten als solche werden in jedem Jahr teuer, und dann noch das Porto? Nein danke. Dann eben doch das unpersönliche Mail.

    Btw. Bis zum vergangenen Jahr verschickte z.B. unsere Stadt auf Bitten noch den Abfallkalender per Post. Ab diesem Jahr ist Schluss. Wer keinen Drucker hat, der muss eben jede Woche auf dem Smartphone oder Laptop nachschauen, wann geleert wird. Wer nichts davon hat, der hat halt Pech gehabt.
    Und immer mehr Firmen/Ämter handhaben es so.

    • Bei uns wird der Abfallkalender immer noch mit dem kostenlosen Käseblatt verteilt. Aber wer das Käseblatt nicht will, weil da 15 Prospekte dabei sind, der kriegt auch keinen Kalender. Man kann ihn sich aber immer noch auf dem Amt abholen.
      Nur digital ist eine Frechheit.

      • Zum Glück spielt die Meinung von Rentnern keine Rolle mehr.

        • Die AfD fordert Rentner raus aus der GKV, dem kann man nur zustimmen.
          Sollen die doch erstmal das Rumlungern in Arztpraxen selbst bezahlen!

          8
        • Ei doch – wir sind mehr! 🙂
          Und man kann mit uns noch richtig Umsatz machen – mit euch eher weniger, ihr habt ja nix.

          -7
        • Namensfälscher!

          -4
        • Ich glaub ja nicht dass du alt wirst, aber sollte das Unmögliche dennoch geschehen, dann wünsch ich dir ganz viel Spaß mit deinen Ebenbildern.

          -5
  • Ja und? Ich habe seid Jahren keinen Brief mehr geschickt. Ich habe auch keine Ahnung was das Porto heutzutage kostet und mir ist es egal. Bei Briefen gibt es immer die Möglichkeit dass das Regime diese öffnet. Da die Stasi noch immer aktiv ist ist das vermutlich auch Gang und gäbe. Deswegen schicke ich ausschließlich eMails.

    • Hahahahahahaha…
      Ich liebe diese Ironie!

    • Ja, die E-mails sind viel praktischer, man braucht sie nicht umständlich öffnen und wieder zukleben. Klick klick klick genügt.

      • Zu mehr bin ich auch nicht mehr fähig!

        • Glaub ich dir sofort.

          -5
    • @ Yossarian

      …seit Jahren! Und außerdem dreht
      sich nicht immer alles nur um Sie.

    • Dann haben Sie auch keine (alten)
      Verwandten, die sich noch über
      hübsche Karten zum Geburtstag,
      Weihnachten u. Ostern freuen.
      Auch in Deutschland gibt es
      Strecken von 500 oder 800km
      die man nicht jedes Jahr, mit
      der Bahn, zur weitläufigen
      Verwandtschaft überwinden kann.
      Von den Kosten noch gar nicht
      gesprochen. Beispiel: Einen Jubilar mit
      Telefonanruf an seinem Ehrentag
      nerven – wenn das 10 Verwandte
      machten, wäre er zur Bettzeit fix
      und fertig. Auf dem Beistelltischchen
      sehen 10 Grußkarten wochenlang
      hübsch aus – davon hat die angeheiratete
      Großtante lange was.

    • Wenn Du Deinen eigenen Mailserver betreibst, was weder schwer noch teuer ist, und per PGP verschlüsselst sicher gut. Nutzt Du aber gmail, hotmail, gmx, web.de oder sonstigen Müll bringt das auch nichts.

      • Ich nutze Weizenmehl – zum backen!

    • Namensfälscher! Und dann auch noch mit Hilfsschüler-Niveau.

      • Wieso sprechen Sie von Niveau?

        • Weil du keins hast, du Dummdödel du.

          -5
  • Die Trolle haben heute wohl wieder Ausgang?

    • Wohin gehst du denn heute?

      • Schlafen.
        Im Gegenatz zu Dir gehe ich arbeiten.

    • Immer dann, wenn den Kommunisten hier ein Thema zu heikel ist, sabotieren sie hier die gesamten Kommentare.

      Rotermunds Stasi-Schule seit >25 Jahren in allen politischen Portalen.

      • Yossi, gut dass Sie es ansprechen.
        Wer ist Rotermund?
        Ich kenne jemanden aus meinem näheren Umfeld, der sagt, dass seine Vorfahren „Rotermund“ heißen, ich weiß allerdings nicht, ob das die richtige Schreibweise ist. Den Namen, aber in anderer Schreibweise, kenne ich nur von einem Weingut.
        Ist das sowas wie R.thsch.ld?

    • Das ist nur einer.
      Er und sein „bester Freund“ langweilen sich wieder zu Tode.
      Medikamenten-Nebenwirkung!

      -10
      • Meinen Sie sein Dingens oder schizophren?
        Vielleicht von der C-Ompfung?

        • Alles!

          -8
      • Danke, jetzt haben wir dich besser kennengelernt.

  • Wetten, dass bald die grünen Khmer und die Sozis um die Ecke kommen und von den Bürgern einen „Zwangsbrief pro Woche“ fordern werden, um diesen Rückgang der Briefsendungen aufhalten zu können.
    Am besten noch verbunden mit einer Auflage, dass ab sofort E-Mails in, aus und nach Deutschland nur noch über einen zentralen Server der Post versendet werden dürfen und dabei dann geringe Durchleitungsgebühren erhoben werden; natürlich plus Mehrwertsteuer, ÖkoCent und anderem Blödsinn…

    • DAS hat die Post doch wahrhaftig einmal versucht. Ich glaube das hieß „ePost“.

      Man bekam eine @epost.de Emailadresse, nachdem man sich mit Postident legitimiert hat, was somit rechtssicher für Versand und Empfang von entsprechenden Emails galt.

      Soweit so gut. Wäre ja wirklich eine Sache gewesen, die sich hätte etablieren können, wenn man z.B. Behörden oder so eine Mail schicken wollte oder dort als Empfangsadresse hinterlegt hätte.

      Aber: Der Versand einer Email hätte dann exakt das Gleiche gekostet wie das Versenden eines Briefes. Der Empfang hat glaube ich sogar auch Geld gekostet.

      Und dann konnten die hohen Tiere bei der Deutschen Post AG nicht verstehen, warum das eine Totgeburt war…

  • Dafür das die Leistung und Qualität der Deutschen Post grottenschlecht ist,schlechter wie die Ukrainische Post in Kriegszeiten wäre ich ehr für eine Kürzung der Gebühren.
    Selbst wenn man ein Paket von China bekommt funktioniert alles bis zur Übergabe an die Deutsche Post auf der langen Strecke reibungslos,aber sobald die Deutsche Post ihre Hände im Spiel hat, ist entweder das Paket zerstört oder auf Abwegen.Mit dieser Katastrophenbande kann man keinen Staat machen.Langsam kann man ja sogar vermuten das da etwas Absicht dahinter steckt !!!

    • Mittlerweile wartet man bis zu 10 Tagen auf ein Paket aus einem anderen Teil Deutschlands (falls es überhaupt ankommt). Selbst die Postkutsche des HRR war schneller und zuverlässiger.

    • Na klar ist das Absicht, um uns alle ins Digitale zu treiben.
      Am Ende digitalisieren die noch die Menschen und die gibt es dann bloß noch virtuell, nicht mehr real.

      • Erich Mielke und Willi Stoph – das waren noch Kerle! Susann und ich wir verstehen uns!

        • Nicht mein Geschmack!
          Dann lieber Clint Eastwood.
          Dein Name ist wohl Programm?
          „under ground“ – Orpheus aus der Unterwelt?

          Außerdem werde ich nur mit einem „n“ geschrieben.

          -2
        • Susan1 hatte das neulich auch schon mal geschrieben!

          -6
  • Und wenn ich 600 Jahre alt werden würde … nie und nimmer würde ich jemals eine der sechs Parteien wählen die dieses wundervolle Land gesellschaftlich monetär sozial bildungstechnisch verteidigungspolitisch verkehrstechnisch energiepolitisch kulturell in den Abgrund zu reißen!!
    So viel Geld können mir diese verlogenen Parteien niemals zahlen um die verlorenen Jahre Nerven und das Leid auszugleichen was mich ihre verkommene Politik gekostet hat. Ich habe nur noch Hass in mir!

  • Weil die Bürger der unzuverlässigen Schneckenpost, die Briefe nur noch zweimal in der Woche zustellt, nicht mehr ihre Post anvertrauen, erhöht dieser staatliche Gammel-Laden das Porto um 20% – um dann Briefe nur noch zweimal im Monat zu befördern und zuzustellen…

    Meine Tante hat als Postbotin in den 60er und 70er Jahren in Berlin-Köpenick die Briefpost ZWEIMAL AM TAG ausgetragen. Morgens vor 7:00 Uhr und nachmittags um 14:00 Uhr.

    Was ist die Post heute nur für ein unnützer – aber überteuerter – Laden! Schlimmer als der letzte Shisha-Türke.

    • Ein echter Saftladen, aber das ist Absicht.

      • Ich trinke selten Saft, nut wenn ich Tabletten nehmen muss.

    • Ich esse gerne Döner – wenn die Lieferservice haben.

      • Ich auch. Am besten schon vorgekaut, wegen der Zähne.

        • Yossi Karies ist schon wieder sauer…

          0
  • Das ist der letzte Drecksladen.
    Analphabeten ohne Führungszeugnis als Zusteller,geöffnete und oder geklaute Sendungen,bewusst verzögerte Zustellung durch stinkfaule Zusteller,unverschämte Preise,Kundenservice wallawalla unterirdisch ohne Deutschkenntnisse.
    Reicht’s oder wollen Sie noch mehr?
    Schlechtester Paketdienst,höchste Preise: Geldgeier,die den Hals nicht voll kriegen können.

    • Analphabeten, also Leute, die nicht wissen, dass nach einem Satzzeichen ein Leerzeichen kommt?

      • 👌😂🤣

        • Wir sind hier alle blöd und wählen AfD!

          0
        • Ja, wir haben strenge Regeln hier!

          -4

Werbung