IW-Studie
Deutschlands Wirtschaft wächst nur noch dank des Staates – private Investitionen brechen ein
Die deutsche Wirtschaft wächst nur noch dank der Investitionen und Konsumausgaben des Staates. Während die privaten Investitionen im Inland einbrechen, investieren deutsche Unternehmen weiterhin Milliarden im Ausland.
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Die deutsche Wirtschaft ist seit 2020 nur durch steigende Staatsausgaben gewachsen. Ohne die zusätzlichen Ausgaben des Staates wäre das Bruttoinlandsprodukt in den vergangenen sechs Jahren geschrumpft. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor.
Zwischen 2020 und 2025 wuchs die deutsche Wirtschaft demnach im Durchschnitt lediglich um 0,2 Prozent pro Jahr. Der private Sektor verringerte das Wachstum jährlich um 0,5 Prozentpunkte – er schrumpfte. Staatskonsum und öffentliche Investitionen lieferten dagegen einen positiven Beitrag von durchschnittlich 0,6 Prozentpunkten.
In den vorherigen Jahrzehnten hatte die Privatwirtschaft noch erheblich zum Wachstum beigetragen. In den 2010er Jahren lag ihr jährlicher Beitrag bei durchschnittlich 1,4 Prozentpunkten. Selbst in den von Strukturproblemen und der Finanzkrise geprägten 2000er Jahren steuerte der private Sektor noch 0,2 Prozentpunkte bei.
Das liegt dem IW zufolge primär am starken Rückgang privater Investitionen. Ihr negativer Wachstumsbeitrag ist in den 2020er Jahren mehr als viermal so groß wie noch in den 2000er Jahren. Damit fällt der Rückgang der privaten Investitionen so stark ins Gewicht wie in keinem Jahrzehnt zuvor.
Wie stark die staatlich beförderte Wirtschaft und die Privatwirtschaft mittlerweile auseinanderliegen, sieht man, wenn man sie mit der Zeit vor der Corona-Pandemie vergleicht. Die realen öffentlichen Investitionen übertrafen den Jahresdurchschnitt von 2019 zuletzt um gut 20 Prozent. Die privatwirtschaftlichen Investitionen lagen im zweiten Quartal 2026 dagegen weiterhin mehr als zehn Prozent darunter.
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Stefan Nacke
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Die deutsche Industrie erlebt den nächsten schweren Rückschlag. Im August brachen die Auftragseingänge „überraschend“ ein. Besonders die Bestellungen aus dem Inland waren stark rückläufig.Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich beim Konsum. Seit 2019 erhöhte der Staat seine realen Konsumausgaben um mehr als 16 Prozent. Die Ausgaben der privaten Haushalte stiegen im gleichen Zeitraum lediglich um 4,5 Prozent.
Das IW verweist zwar auf die Folgen der Corona-Pandemie, des Energiepreisschocks und der geopolitischen Krisen. Dauerhaft könne eine Marktwirtschaft jedoch nicht allein von staatlichen Ausgaben leben – zumal diese zunehmend über neue Schulden finanziert würden.
IW-Konjunkturchef Michael Grömling zieht daraus ein düsteres Fazit: „Die deutsche Wirtschaft kommt aus eigener Kraft nicht mehr vom Fleck.“ Was an Wachstum übrig bleibe, stamme aus staatlichen Impulsen oder Sondereffekten. Für die Unternehmen stünden die Produktivität des Standorts und die hohen Kosten für Arbeit, Energie und Bürokratie inzwischen in keinem angemessenen Verhältnis mehr.
Die höheren Investitionen des Staates begrüßt Grömling hingegen grundsätzlich. Das Sondervermögen sei jedoch „nur zu rechtfertigen, wenn es Hand in Hand mit Strukturreformen geht“. Genau daran mangele es bislang: „Da bleibt die Bundesregierung vieles schuldig.“
Der Eindruck, deutsche Unternehmen würden grundsätzlich nicht mehr investieren, wäre allerdings falsch. Allein 2025 flossen rund 86 Milliarden Euro deutscher Direktinvestitionen ins Ausland. Besonders China bleibt ein wichtiges Ziel: Dort investierten deutsche Unternehmen 2025 rund sieben Milliarden Euro, im ersten Halbjahr 2026 kamen weitere 5,6 Milliarden Euro hinzu. In die USA flossen im ersten Halbjahr trotz eines deutlichen Rückgangs noch 4,3 Milliarden Euro. Die Investitionsschwäche ist damit vor allem ein Problem des Standorts Deutschland.
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Wer hätte das gedacht: Außer Kontrolle geratener Wohlfahrtsstaat blockiert Wirtschaft.
Die ohne Not künstlich erhöhten Energiepreise bitte nicht vergessen.
Und das alles schafft die AfD bereits ohne zu regieren.
„Die AfD ist Gift für den Wirtschaftsstandort Deutschland.“ – Robert Habeck (GRÜNE) in der WELT am 24.01.2024
„Das Erstarken der AfD schadet Deutschland als Wirtschaftsstandort.“ – Serpil Midyatli (SPD) am 22.02.2024
Man stelle sich nur vor was erst passiert, wenn die AfD sich durchsetzt.
„Eure Jobs sind in Gefahr, wenn die AfD sich durchsetzt.“ – Marcel Fratzscher (DIW) am 23.01.2024
„Die AfD würde die Wirtschaft ausbremsen, Arbeitsplätze gefährden und das Leben der Menschen teurer machen.“ – Daniel Günther (CDU) am 03.07.2026
Ich hätte da ein paar Ideen wie man dutzende Milliarden einsparen könnte und das jährlich!
Würde auch die Krankenkassen massivst entlasten.
Nicht nur die Krankenkassen, sondern auch den ausgelutschten Steuerzahler, das Stichwort: REMIGRATION
Was hat Pinocchio gesagt, links ist vorbei, nur hat er dann wieder vergessen umzusetzen.
Das wird auch so bleiben, solange nicht einmal eine zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung gewährleistet ist und immer mehr Sozialismus einkehrt. Dann zieht das Kapital weiter z.B. nach Lateinamerika, wo man diesen Irrweg zum Glück gerade hinter sich lässt. Den vielen hervorragenden Unternehmern hierzulande wird diese Politik nicht gerecht.
Es wird Zeit für Neuwahlen. Mit dieser Regierung unter Merz ist jeder weitere Tag ein schlechter Tag für unser Land.
Sofort Neuwahlen.
Die Regierungszeit wurde mit dem „Sondervermögen“ gekauft.
Michel mal wieder hinter die Fichte geführt.
Deshalb führen wir jetzt ja auch noch die Zucker- und vor allem die Plastiksteuer mit ein!
Wenn das keinen Wirtschaftsantriebsturbo anwerfen wird, was dann?
Irgendwoher muss das Geld für Lars kommen, der damit mehrere tausend Beamtenstellen für seine Gefolgschaft schafft.
Einfach noch ein paar Steuern oben draufklatschen, 3.000 neue Beamte einstellen und schon läuft der Laden wieder.
Währenddessen schafft der Staat über tausend Stellen für die Eintreibung der Zuckersteuer und zweihundertfünfzig Stellen für die Eintreibung der Verpackungssteuer
Nutzen für den Steuerzahler gleich Null, lediglich weiteres sinnloses und kostenintensives Aufblähen des Staatsapparates.
Was hat das hier mit Deutschland oder deutsch zu tun? Kann mir das einer mal erklären? 😀
„Der Markt ist keine Erfindung des Kapitalismus. Er ist eine Erfindung der Zivilisation.“☝️
Welcher Unternehmer soll denn noch in Deutschland investieren, wenn ihm bei einer Mangellage mitten in der Produktion mit kurzer Vorlaufzeit der Strom abgestellt wird? Inzwischen kann man nicht einmal mehr sagen, dass der Letzte hier das Licht ausmacht. Der Letzte tastet sich sich jetzt im Dunklen zur Tür.
Sozialistische Wirtschaft in Reinkultur!
Das Aushängeschild der Regierung SchwarzRot unter dem vermeintlichen „großen“ Vorsitzenden Merz….
Trabbis nach 10 Jahren für alle!
Gestern ein tolles Satirebild gesehen: Merz, Söder, Klingbeil, Bas stehen auf dem Heck des sinkenden Schiffes „Deutschland“. Der Bug und das Vorschiff liegen bereits tief unter Wasser, das Heck hebt sich hoch, der letzte Akt des Dramas steht kurz bevor. Und die vier haben ein Glas Sekt in der Hand, lachen, prosten sich zu: „Hurra, es geht aufwärts!“ – Einfach klasse; trifft genau den Kern.
Staatliche Ausgaben für Konsum führen zwangläufig zu noch höheren Kosten.
Ein Panzer produziert nichts. Er muß aber getankt, aufmunitioniert repariert und gewartet werden. Auch immer mehr Beamte erbringen keine Wirtschaftsleistung, siehe Lieferkettengesetz usw.
Frag doch mal jemand den sensiblen Lars nach dem Nettoinlandsprodukt zu Faktorkosten…
Nachhaltige Wirtschaftsleistung (Netto-Betrachtung): Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) blendet den Verschleiß von Maschinen und Gebäuden aus. Das Nettoinlandsprodukt zu Faktorkosten zieht diese Abschreibungen ab. Es sagt also aus, was eine Wirtschaft leistet, nachdem sie ihren Substanzverlust ausgeglichen hat.
In Deutschland fehlt dringend ein Politiker wie Xavier Milei.
Bei uns wäre ja schon die Softie-Variante von Milei sehr hilfreich … würde aber von allen Parteien sofort bekämpft und sabotiert.
Danke Fritze, tausend Dank!
Aus der Bürgerversicherung wurde die Grundversicherung. Aus Raider wird Twix, ändern tut sich nix.
Viele Grüße aus dem Weltsozialamt, das einen riesengroßen Haushalt hat. Dafür stehen immer noch Steuern bereit, die dem kleinen Mann abgenommen werden, sodass er nicht mehr konsumieren kann.
Noch Fragen, Hauser & Kienzle?
Stimmt doch gar nicht! Ich bin Privat und habe meinen Leo II bestellt!
Ist von „eigener Kraft“ der hiesigen Volkswirtschaft die Rede, wäre zwar längst geboten, auf den Begriff gebracht zu haben, was das Eigene in Wirklichkeit ist. Nicht erst in der jüngeren Vergangenheit wurde jedoch besonders von den Gewerkschaften hierzulande nichts unversucht gelassen, die ohnehin nur sehr wenigen Feldforscher, die substanziell dazu etwas sagen könnten, buchstäblich mundtot zu machen. Es nimmt dann nicht wunder, wenn angesichts der fortwährenden Abweisung dessen, was die Grundlage vor allem einer starken Industrie bildet, sich die Zukunft der Bundesrepublik Deutschland inzwischen in eine Illusion verwandelt sieht.
1000 neue Arbeitsplätze für die Eintreiber der Kunsnstoffsteuer! Ist das etwa nichts?
Um die 1000 neuen Beamtenstellen zu finanzieren braucht es wieder neue Steuern,um diese Steuern einzutreiben braucht es wieder 1000 neue Beamtenstellen,um dann die Beamtenstellen wieder zu finanzieren braucht es erneut neue Steuern usw.usw.
Na das ist doch was! Jetzt muss der Staat nur noch gut wirtschaften, dann geht’s wieder aufwärts. Und wenn der Staat die Auslagen bezahlt werden, kosten sie ja auch nix.
Diese angeblich demokratischen Alt-Kartellparteien unternehmen nichts für Deutschland und seine Bürger.
Im Gegenteil es gibt nur noch Steuererhöhungen, Autokratie Bestrebungen, Unterdrückung der Meinungsfreiheit und die Elite lebt in Saus und Braus!
Da kann ich nur noch sagen „weg damit! „
Vor gerade mal 1 Monat klang das noch ganz anders, unter zu Hilfenahme der ÖRR:
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/ifo-konjunktur-prognose-wirtschaft-100.html
Im Kriegsfilz verfangen …. Jeder Hilferuf aus Kiew eine Maßnahme, um nicht in Verzweiflung zu geraten, leere Auftragsbücher offenbaren zu müssen? Im Endeffekt geht die Nummer vielleicht mangels Wirtschaftskraft zu Gunsten der Gegner böse in die Hose … dann bleibt nur noch des Bürgers Portemonnaie. Eigene Wirtschaft überfordert und den Krieg ursprünglich als Retter gesehen? Konnte nicht aufgehen. Raketen kosten, bringen aber keine Werte. Das sind also reine Subventionen der Rüstungsindustrie, die keinen Mehrwert erwirtschaftet, ausser im echten Export. So als Laie verstanden … Theorie.