Was halten wir von Juden? Die verrückten Sondierungsgespräche von Rot-Rot-Grün
Die Linke sondiert in Berlin mit Sozialdemokraten und Grünen. Es sind die verrücktesten Sondierungsgespräche der bundesrepublikanischen Geschichte. Auf den Punkt gebracht lauten die drei zentralen Streitfragen: Was halten wir von Juden? Wie stehen wir zur Clankriminalität? Wen enteignen wir?
Am Donnerstag tagten 14 Verhandler der Linken, SPD und Grünen fünf Stunden lang, um die Möglichkeit einer gemeinsamen Regierungsbildung in Berlin auszuloten. Sie selbst nennen dieses Unterfangen noch nicht einmal Sondierungsgespräche, wie es üblich wäre, sondern reden von einer Vorsondierung. Als würde diese Formulierung der emotionalen Zurückhaltung den inhärenten Wahnsinn des Unterfangens erträglicher machen. Sondierung bleibt Sondierung und diese Sondierung ist die irrste Sondierung in der Geschichte der bundesrepublikanischen Sondierungen.
Das fünfstündige Gespräch endete nämlich ohne Ergebnis. Das größte Problem: keine Einigung in der Antisemitismusfrage. Für die Pali-Flaggen liebende, „Yalla Yalla Intifada“-Wahlaufrufe verbreitende, Israel hassende und wahlstrategische Allianzen mit Islamisten schmiedende Linke scheinen selbst Lippenbekenntnisse und unmotivierte Pseudodistanzierungen vom Judenhass zu viel verlangt zu sein. Selbst dann, wenn sie sich mit der Heuchelei den Weg an die Macht mit höchster Wahrscheinlichkeit sichern könnten.
Zu strukturell ist aber das Problem in der Partei, zu viele antisemitische Vorfälle existieren und viel zu viele muslimische Wähler mit einer entsprechenden Gesinnung haben in Berlin die Linke gewählt, um sich umfassend vom Judenhass distanzieren zu können. Und sei es nur auf dem geduldigen Papier. Daneben existieren mit der Debatte um Ferat Koçak und das Ausmaß der linken Nähe zur Clankriminalität und der Enteignungsfrage bezüglich des Immobilienmarktes zwei weitere Hindernisse auf dem Weg zur vollendeten Koalition.
Auf der Tagesordnung der selbsternannten Vorsondierer befinden sich also das Verhältnis zum Judentum, die Größe der Distanz zur Clankriminalität und die Enteignungsfrage. Es ist eine Tagesordnung aus der politischen Hölle. Eigentlich müsste mindestens den Sozialdemokraten, am besten auch den Grünen doch ein Licht aufgehen. Tut es aber nicht, unbeeindruckt wird weiter mit den Linken gesprochen, als wäre es das Normalste der Welt.
Liebe Sozialdemokraten, liebe Grüne, eine ganz einfache Regel, die ihr befolgen solltet, wenn ihr „Nie wieder“ jemals ernst gemeint habt. Wenn man mit einer Partei darüber sondieren muss, ob man sich als Koalition gemeinsam glaubwürdig von Antisemitismus distanzieren kann, sollte man mit so einer Partei nicht sondieren, geschweige denn regieren. Kontakte zu Clan-Mitgliedern und sozialistisch-zerstörerische Enteignungspläne mal ganz beiseite gelassen. Diese Minimalforderung an den politischen Anstand jener Parteien, die sich selbst so gerne in der ominösen Mitte verorten, wird allerdings nicht auf fruchtbaren Boden treffen.
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Die Linke verbieten!!!!! Neuauflage von Schießbefehl, Stacheldraht, Selbstschussanlagen und Mauertoten verhindern!
Absolut richtig. Wer sich an die Hysterie nach der angeblichen Potsdam 2.0-Konferenz Anfang 2024 erinnert, bekommt durch die erschreckende Gelassenheit der MSM gegenüber der offen extremen Linkspartei die unglaubliche Verlogenheit der Journos in aller Deutlichkeit vorgeführt. Auch die Terrorsympathisanten der Roten Hilfe gehören verboten.
Man muss die SED-Nachfolger nicht verbieten, es gibt andere Wege, um sie zu entlarven. Zunächst sollte der Länderfinanzausgleich gestrichen werden: ohne das Geld der Anderen ist der Sozialismus immer schnell am Ende. Parallel dazu muss die multimediale Schonung beendet werden. Statt sich an der AfD abzuarbeiten (die eigentlich nur CDU/CSU/FDP vor 30 Jahren entspricht), sollte man die Skandale der Linksradikalen aufarbeiten und vor aller Welt präsentieren. Man sollte weiterhin Reichinnek & Co. in den Talkshows präsentieren, aber ohne Samthandschuhe, sondern mit harten Fragen, um ihre komplette Ahnungslosigkeit zu zeigen. Dasselbe gilt für das links-islamistische gewaltbereite Vorfeld: keine Relativierungen, keine Schonung mehr, alles an die breite Öffentlichkeit!
Es wäre zu hoffen, dass nun auch CDU/CSU erkennen, wem sie sich über 20 Jahre angebiedert haben, aber diesbezüglich gibt es wohl keine Hoffnung mehr.
Ein klarsichtiger, ein wichtiger Artikel, vielen Dank dafür.
Schon allein die Frage „Was halten wir von Juden?“ ist ein Offenbarungseid.
Würde jemand von einer anderen Partei so etwas fragen, würde sofort das ganze Programm aufgefahren.
Die wichtigsten Fragen in den Vorsondierungen ?
Was halten wir von Juden? Wie stehen wir zur Clankriminalität? Wen enteignen wir?
Bei den entscheidenden Sondierungen kommt dann noch dazu ?
Wann und wo bauen wir wieder einen Faschistischen Schutzwall ? Ab wann dürfen die neuen Sicherheitskräfte Berlins auf Stadtflüchtende schießen ? und nennen wir den Verfassungsschutz Berlin gleich wieder Stasi oder warten wir bis nach der Vereidigung des neuen Senats .
Mir fällt gerade ein warum der Bauzaun von Steinmeiers neu Versailles so teuer sein soll ! Mann hat da wohl gleich eine Weiterverwendung im näheren Umfeld im Blick !
Gibt’s dazu Sondersendungen? Nein, dann ist alles nicht so schlimm. Die Linke hat Narrenfreiheit.
Das Ziel der Grünen ist eine umfassende Transformation des Landes, also die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zerstörung. Was passt dazu besser als eine Koalition mit diesen Linken?
● meine Meinung ● AN, hier meine Ansichten: zu Frage 1: nichts, zu 2: „dafür wurde ich gewählt“ und zu 3: ist 1 „gelöst“ ergibt sich 3 von selbst. Ich erlaube mir in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass ein recht großer Teil der berliner Immobilienbesitzer jüdische Mitbürger sind!
Völlig irre! Wie kann man darüber diskutieren, wieviel Hass auf Menschen mit jüdischem Glauben geht? Da geht garnichts!!!!!! Verhandlungen mit den Linken zeigen, dass die anderen nur an Macht und Geld interessiert sind und trotzdem wird dieses linke Zeug gewählt!
Wenn es Wasser geben soll, was Frösche schwul macht (s. Google), was ist in dem Berliner Wasser?
Wieviel Judenhaß darf es sein, ohne die Nazikeule selber auf den Kopf zu kriegen?
Wenn diese Koalition kommt und die in Berlin/Bund nicht am nächsten Tag platzt,
hängt die CDU auch drin!
In Berlin leben 10 000 bis 40.000 Juden, viele mit israelischem Pass. Die Politik von Merkel hat mehr als 1 Millionen deutsche Opfer produziert, mir fehlt da das Verhältnis. Wieviele deutsche hat diese Politik schon Vertrieben? Wir haben außerdem nur ein Land… Ein gutes Mittel gegen Antisemitismus wäre wenn wir Parallelgesellschaften nicht dulden. Es braucht weder ein muslimisches noch ein jüdisches Krankenhaus in Berlin. Hier sollte man nicht aus falscher Toleranz oder anerzogenem Selbsthass mit zweierlei Maß messen. Ein deutsches Schulkind hat das Recht auf den selben Schutz wie ein jüdisches Schulkind und anders herum.
Berliner Grüne und teils wohl auch die SPD sind genauso Gaga wie die Linke. Der CDU bleiben nicht mehr viele Schüsse, wenn dieser Senat mit der SPD zustande kommt muss die Koalition im Bund beendet werden. Wenn man aber gleichzeitig selbst in Thüringen mit der Linken verhandelt kann man sich auch nicht beschweren. Wenn man so zuhört, was von vielen rot rot grünen Politikern inzwischen alles sagbar ist wird einem schlecht. Da scheint sogar ein AFD Verbot möglich, merken die in der Union nicht, dass sie dann am selben Tag vogelfrei sind?
Die fahren denselben Kurs wie die Linken in Frankreich, wo der Mob gerade das Land anzündet. Austausch der Wähler und ein islamo-marxistisches Bündnis. Nun müssen sie liefern. Sonst sind die Moslems bei der nächsten Wahl weg.
Die „politische Mitte“ als Gedanke und Konzept ist damit tot. Aus den Führungsetagen der betreffenden Parteien hört man keinen Pieps und auch aus der CDU nicht, was besonders bitter ist. Eigentlich müsste diese Partei gerade politisch regelrecht Amok laufen – nicht nur, um diese von Clans verseuchten Hardcore-Judenhasser von der Macht fernzuhalten, sondern weil die CDU in Berlin durchaus Chancen auf die Macht hätte, wenn Grüne und SPD davon abgehalten würden, mit dieser Linken zu koalieren. Aber nicht mal diese Mechanismen funktionieren noch. Den Koalitionspartner auf Bundesebene nicht zu verärgern, ist wichtiger.
Nein, eine „politische Mitte“, die qua Definition keine extremen Positionen zur Macht verhilft, gibt es nicht mehr. Nicht mehr, seit wir wissen, was die Altparteien alles bereit sind zu ignorieren, um an der Macht bleiben zu können. Beziehungsweise, wenn man streng ist, ist es so: Die politische Mitte in Deutschland ist die AfD, zudem gibt es noch Kommunisten und Verräter.
Für die Pali-Flaggen liebende, „Yalla Yalla Intifada“-Wahlaufrufe verbreitende, Israel hassende und wahlstrategische Allianzen mit Islamisten schmiedende Linke scheinen selbst Lippenbekenntnisse und unmotivierte Pseudodistanzierungen vom Judenhass zu viel verlangt zu sein.
Wow, solch einen Stuss in nur einem Satz unterzubringen, das gibts nur hier.
Die drei Judenhasserparteien tun sich zusammen. AH würde stolz auf sie sein das nach 80 Jahren der Judenhass an der Macht ist.
Was halten wir von Juden?!? Ich verstehe nicht dass die internationale Staatengemeinschaft dieses Land nicht knallhart sanktioniert! Soll es denn tatsächlich wieder so kommen? Ich verlange handeln von aussen