Norwegen
Neuer Gesetzentwurf sieht Haftstrafen für den Handel mit Juden aus dem Westjordanland vor
Wer mit Israelis aus dem Westjordanland Handel treibt, soll ins Gefängnis kommen. Das sieht ein neuer Gesetzentwurf in Norwegen vor. Israel habe westliche Länder einschüchtern können, indem es sie als antisemitisch bezeichnete, erklärte der norwegische Außenminister Espen Barth Eide vor wenigen Tagen.
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Der norwegische Außenminister Espen Barth Eide hat einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der nicht nur den Handel mit Israelis aus den Siedlungsgebieten im Westjordanland und in Ostjerusalem verbieten soll, sondern auch eine Zuwiderhandlung gegen dieses Verbot mit bis zu drei Jahren Haft bestrafen soll. Das berichtet unter anderem The Times of Israel unter Bezugnahme auf eine entsprechende Ankündigung Eides am Montag.
„Israel hat sich viel zu sehr daran gewöhnt, westliche Länder einschüchtern zu können, indem es sie als antisemitisch bezeichnet, wenn sie Israel wegen Missständen und Verstößen gegen das Völkerrecht kritisieren“, erklärte Eide dazu gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Sender NRK.
Das Handelsverbot soll sowohl für Einzelpersonen als auch für Unternehmen gelten, die mit Israelis aus den Siedlungsgebieten Handel treiben. Dabei sind nicht nur Strafen für eine vorsätzliche Missachtung des Verbots vorgesehen, auch fahrlässige Verstöße sollen mit einer Haftstrafe von sechs Monaten geahndet werden.
Erst in der vergangenen Woche hatte Großbritannien ein Sanktionspaket gegen israelische Siedlungen im Westjordanland verabschiedet. Kurz darauf veröffentlichte Norwegen eine gemeinsame Erklärung mit Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Island, Irland, Polen, Portugal, Spanien und Schweden, in der die Länder betonten, ähnliche Maßnahmen ergreifen zu wollen.
Die israelische Botschaft in Norwegen verurteilte Eides Pläne. Das geplante Handelsverbot sei das „jüngste Beispiel für den obsessiven antiisraelischen Aktivismus des norwegischen Außenministers auf der Weltbühne“, hieß es.
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Mutiger Vorstoß aus Norwegen.
Zur Info:
Dieser Außenminister war bereits Geschäftsführer und Mitglied des Vorstands vom WEF. Vorher war er bereits norwegischer Außen- und Verteidigungsminister.
Aha: Geschäftsführer u. Vorstandsmitglied beim WEF.
Ein Zionist ist er demnach schon mal nicht. Das wird unseren Freunden von der Anti-Zionismus-Liga aber gar nicht in den Kram passen.
Inwieweit hilft dieses Verbot dem norwegischen Volk? Er hat immerhin einen Eid geschworen, ihm zu dienen, und nicht irgendwelchen fremden Völkern.
Die AfD muss verboten werden, weil diese Antisemitisch ist!
Finde den Fehler!
Die Linken sind anrtisemitisch und judenfeindlich.
anrtisemitisch? Meinten sie antirheumatisch?
Norwegen antisemitisch???
Wohl kaum. Ich hoffe, Sie sind nicht der Propaganda von AN und NIUS live erlegen.
Welche Propaganda von AN und Nius meinen Sie. Sie scheinen das mit dem „Spiegel“ und Sarah Bosetti zu verwechseln.
Reste aus dem Krieg.
Nordwegen ist nazi…..
Ob dort Juden auch als Ausländer gelten wie in schMerz-Land?
Jahrhunderte lang wurden die Juden in ganz Europa diskriminiert und selbst für Krankheiten, wie die Pest, verantwortlich gemacht. Die NationalSOZIALISTEN haben, darauf aufbauend, den Holocaust durchgeführt.
Ganz Europa hat seinen Antisemitismus jahrzehntelang hinter dieser Ungehäuerlichkeit versteckt. Jetzt kommt er, mit all seiner Widerlichkeit, wieder hervorgekrochen.
Das tolle Norwegen spielt jetzt Vintage Deutschland.
Antisemitismus kann nicht länger verborgen bleiben… überall kommt dieser an die Oberfläche. Schämt euch, Islamversteher!
Man fragt sich, was Finnland und Island in diesem Komplott zu suchen hat.
Hab’s gegoogelt. Die sind alle für eine Zwei-Staaten-Lösung, wobei der Mini Island als erster in Europa Palästina als Staat anerkannte.
Es bleibt mir trotzdem ein Rätsel.
Sind die doof oder nehmen die Drogen?
Gelöscht.
Hm, bei manchen Themen ist der Filter hier aber sehr streng …
Auf jeden Fall erinnert das stark an Boykottaufrufe von vor 90 Jahren.
„Kurz darauf veröffentlichte Norwegen eine gemeinsame Erklärung mit Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Island, Irland, Polen, Portugal, Spanien und Schweden, in der die Länder betonten, ähnliche Maßnahmen ergreifen zu wollen.“
Spinnen die?
Das haben die doch sicher auf EU-Ebene ausgeheckt.
Wer ist da der Rädelsführer?
Werden laut Überschrift jetzt auch Juden verkauft? Zeiten sind das!
Es wird sogar damit gehandelt. Wie sind die Preise zur Zeit, kriegt man auch einen zum Rasenmähen?
Ich denke mal, „Handel mit Waren aus dem Westjordanland“ oder „Handel mit israelischen Siedlungen“ wäre um einiges besser gewesen, aber vielleicht wollte man so einen kleinen Hieb in Richtung Antisemitismus abgeben. Man wirft ja so gerne mit Steinen, wenn man im Glashaus sitzt, nicht wahr? Ich hörte neulich erst, daß die Luft in Berlin für Juden gar nicht mehr gut ist…
Nun, „Westjordanland“ – wo sollte das denn sein?
Ich kenne in der Gegend nur „Judäa“ und „Samaria“.
Und außerdem: “ Handel mit Juden aus dem Westjordanland“ – ist Sklaverei in Norwegen nicht gesetzlich verboten?
Ich bin bestürzt. In den 70igern und 80igern reiste die Creme der linken Jugend sehr gern nach Israel, um in den Kibbuzen zu arbeiten, um damit dann im Freundeskreis hausieren zu gehen. – Das hier ist eine neue Qualität. Man geht offen gegen das Judentum vor. Ohne Grund. Diesbezüglich von „Einschüchterung“ durch Israel zu sprechen, ist zurückgeblieben, limitiert und bedrohlich. Gesteigert wird das Ganze dadurch, daß halb Europa samt Kanada sich dem anschließt. Das sind keine guten Vorzeichen.
‚Ich bin bestürzt. In den 70igern und 80igern reiste die Creme der linken Jugend sehr gern nach Israel, um in den Kibbuzen zu arbeiten, um damit dann im Freundeskreis hausieren zu gehen.‘
Das war nur weil man dort so easy vögeln konnte, Damals war Israel noch kein Schlachthaus mit angeschlossenem Folterkeller!
Ich wüsste gerne mal, wie er es macht, der Islam, gefühlte 80% Europas auf seine Seite zu ziehen. Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu, da ist doch irgendwas haarsträubendes im Busch.
Komische Überschrift, sind Juden jetzt Handelsware? Verkaufen Norweger Juden? Bitte ändern.
>>Neuer Gesetzentwurf sieht Haftstrafen für den Handel mit Juden aus dem Westjordanland vor<<
Das ist eine bösartige und infame Falschbehauptung.
Gut so, endlich mal klare Ansage gegen Völkermord, Vertreibung und Folter!
Aber keine gegen die geistesgestörten Massenmörder aus’m Gaza Streifen.
Bravo. Endlich ein Land, das den Israelis nicht in den Hintern kriecht wie Teutscheland.
Dafür kriecht Deutschland den Islamisten in den Darmkanal.
Norwegen ist ein hord der israelhasser und Hamas Sympathisanten.
Deusches Sprach schwerres Sprach…
@Bamby, ist das alles, was Sie den Argumenten von Rudolph entgegenzusetzen haben?
Viele Deutsche sprechen gar kein Deutsch.
Bamby kennt man als Klugscheißer.
Treppenwitz:Dort arbeiten tausende Araber aus dem Westjordanland.Westjordanland hat man sich übrigens ausgedacht weil man nicht mehr Judäa sagen wollte.
Ich denke auch jedesmal beim einkaufen, daß Aldi dicht gemacht gehört, bei dem vielen Blut-Obst und Wüstenkartoffeln aus den annektierten Gebieten im Verkauf.
Guter Mann und sinnvolles Gesetz.
Aber wer will schon einen Juden aus dem Westjordanland kaufen?
Ich sag’s nicht.
Würde sowieso nicht durch kommen.
Die Nazis von heute erkennt man daran, dass sie ähnliche Dinge tun wie jene von damals – handelt nicht mit Juden, Freundespakt mit Muslimen … Natürlich nennen sie sich anders, so doof sind sie auch wieder nicht.