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Linken-Spitzenkandidatin

„Auch muslimische Frauen, die Kopftuch tragen, haben Ängste“: Elif Eralp zieht Vergleich zu jüdischen Berlinern

Die Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp hat in der rbb-Wahlarena erklärt, muslimische Frauen mit Kopftuch hätten in Berlin ebenso Angst wie jüdische Menschen und müssten ebenfalls geschützt werden. Zugleich sprach sie sich bei propalästinensischen Demonstrationen gegen ein zu starkes Vorgehen mit „Repressionen“ aus.

Die Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp in der rbb-Wahlarena (Screenshot via rbb24)

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Im Endspurt haben sich die Spitzenkandidaten für die Berliner Wahl am Mittwochabend einen Schlagabtausch in der rbb-Wahlarena geliefert. Dabei ging es um verschiedenste Themen, die die Hauptstadt bewegen. Aufgefallen ist dabei allen voran die Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp. Trotz eines profillosen Wahlkampfes sorgte sie mit Aussagen über Einbürgerung oder Enteignung immer wieder für Empörung – so auch am gestrigen Abend.

Eine Aussage Eralps fiel dabei besonders auf. Als es um die Auswirkungen des Gaza-Krieges und die zahlreichen propalästinensischen Demonstrationen in Berlin ging, erklärte sie zunächst, sie wisse, „dass in Berlin jüdische Menschen Sorge haben, auf die Straße zu gehen, weil sie Übergriffe erleben“. Dagegen müsse man selbstverständlich vorgehen und die Betroffenen stärker schützen. Zugleich betonte sie: „Ich weiß aber auch, dass muslimische Frauen beispielsweise, die ein Kopftuch tragen, auch Ängste haben, und auch diese Menschen müssen wir schützen.“

Man müsse deshalb „verschiedene Perspektiven sehen und die Menschen zusammenführen“, sagte Eralp. Dabei helfe es ihrer Ansicht nach nicht, „mit Repressionen besonders stark“ gegen Demonstrationen vorzugehen, „die Palästina-Solidarität ausdrücken möchten“. Zugleich forderte sie den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner auf, stärker auf palästinensische Berliner zuzugehen. Es sei notwendig, dass er „auch Angehörige von palästinensischen Menschen, die Angehörige in Gaza verloren haben, anhört“.

Eralp sprach sich stattdessen für eine „umarmende Politik“ aus. Diese müsse dem „Schutz von jüdischen, muslimischen, von queeren, von palästinensischen, von allen Berlinerinnen und Berlinern“ dienen. „Ich glaube, das ist unsere Aufgabe hier“, erklärte die Linken-Spitzenkandidatin.

Auf Nachfrage zum „From the river to the sea“-Skandal bei der Linken in Neukölln verteidigte Eralp die grundsätzliche Linie ihrer Partei. Sie habe ihre Position „ganz klar“ gemacht: Die Linke stehe weiterhin sowohl für das Existenzrecht Israels als auch für das Existenzrecht eines palästinensischen Staates. Zugleich betonte sie, ihre Partei wolle, „dass die Anzeige vor dem Internationalen Gerichtshof gegen Israel auch verfolgt wird“. Die Linke habe dazu entsprechende Beschlüsse gefasst und wolle, „dass es endlich Frieden gibt in der Region und hier in Berlin für alle Menschen“.

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CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers hielt dagegen, Berlin trage eine „ganz besondere Verantwortung“ dafür, dass sich jüdische Menschen „überall zu jeder Zeit sicher fühlen können“. Seit dem 7. Oktober habe es eine Vervielfachung von Übergriffen, Straftaten, Bedrohungen und Beleidigungen gegen jüdische Menschen gegeben. An Eralp gerichtet sagte Evers, er glaube zwar nicht, dass sie selbst antisemitische Ansichten vertrete, warf ihr jedoch vor, innerhalb ihrer Partei „ganz offensichtlich nicht den nötigen Durchgriff“ zu haben, um entsprechende Äußerungen und Entwicklungen zu verhindern.

Daneben ging es in der Runde unter anderem um Wohnen, Migration und die Sicherheitslage in der Hauptstadt. Für Aufmerksamkeit sorgte auch BSW-Spitzenkandidat Michael Lüders, der einen Palästina-Anstecker in Wassermelonen-Symbolik trug. Das Motiv zeigte Israel, das Westjordanland und den Gazastreifen als zusammenhängende Fläche; auf die Frage, ob damit das Existenzrecht Israels infrage gestellt werde, wich Lüders aus und erklärte unter anderem: „Zum einen esse ich gerne Wassermelonen.“ Zugleich bezeichnete er den Anstecker als „Symbol für den palästinensischen Widerstandswillen“ (Apollo News berichtete).

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85 Kommentare

  • Wüsste nicht von einer einzigen Frau mit Kopftuch, die im öffentlichen Raum angegriffen und etwas schlimmes passierte. Es sind immer die, die früher hier normal lebten.

    • Als Frau mit Kopftuch kann man aber schon mal vom eigenen Ehemann in aller Öffentlichkeit erstochen werden. Und es sind keine Einzelfälle.

    • Die gibt es auch nicht. Nur die eigenen Männer machen mit denen was sie wollen, wenn sie nicht parieren.

    • Warum trägt diese Frau da oben auf dem Bild kein Pinguin-Kostüm, wenn sie dieses doch so toll findet?

  • Schön von den wirklichen Problemen ablenken. Nennt man das whataboutism? Egal. So lenken die Linksgrünen den Blick in die von ihnen gewünschte Richtung. Die Folge ist, daß die Probleme nur noch schlimmer werden.

    • Wenn sich der Blick woanders hin lenken lässt, gibt es keine Probleme. Kenne auch keinen Berliner der andere Probleme hätte als die woke-links-grüne Blase. Was nicht wundert, da die ja mit Berlin auch identisch ist.

  • Meine Schwiegertochter trägt freiwillig nach der Spätschicht ein Kopftuch um unbelästigt mit der S-Bahn nach Hause zu kommen.

    • Sie sollte besser Pfefferspray und Messer tragen.

    • Wer’s glaubt wird selig.

      -12
      • Nur mit Kopftuch kann sie ihre blonden Haare verdecken und wird von jungen Männergruppen nicht sexuell belästigt.

        • So weit sind wir also schon… Niemals würde ich mich so verkleiden, wo soll das hinführen…

          4
        • Ja ja. Wer’s glaubt wird selig. Und was kümmern Sie die blonden Haare Ihrer Schwiegertochter?

          -16
  • Ja, genau weil sie ein Kopftuch tragen müssen. Weil sie in männlich dominierten Strukturen leben. Die Frau ist in diesen Strukturen weniger wert. Mann Herd Kinder. Das findet ihr Linken toll wir wissen es inzwischen.

    • Stimmt. Es gibt genug Beispiele, dass sie von eigenen Familienmitgliedern angegriffen werden, wenn sie westlich leben wollen.

    • Das sind die ersten Vorreiter, die dann nach Erfüllung ihrer Aufgaben selbst bekopftucht werden. Ein großes islamische Reich, dazu Politiker überall, und dann wars. Dafür war auch die Geburtenprämie von Erdo.

    • Ironischerweise ja eben nicht! Es wird ja gerne behauptet, dass die AfD alle Frauen wieder an den Herd schicken will! Das bei den Moslems die Frau nichts wert ist, ist dann aber wieder völlig OK. Das ist alles nur noch hirnverbrannt! Aber Linke sind halt einfach nur dumm!

  • Welche der weit mehr als zweihunderttausend Moslemfrauen wurde schon wegen ihres Kopftuchs zusammengeschlagen?

    Die Zahl der misshandelten Kippa-Träger ist jedenfalls erschreckend hoch.

  • Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und für alles und jedes offen. Jetzt möchte mir Frau Eralp, einmal erklären, warum mir als Frau der Zutritt zum Freitagsgebet untersagt wird. Wir leben in Deutschland in einem Land wo laut GG Frauen und Männer gleich sind. Warum darf ich als Frau in jede Kirche zum Gottesdienst gehen auch mit Kopftuch. Aber der Zutritt in die Moschee ist mir verboten. Warum bin ich als Frau im Islam weniger Wert als ein Mann? Ich bitte um eine Erklärung.

  • „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ erdogan
    Wahlkampf in türkischer Sprache 2026 in Berlin. Die Amtsprache ist deutsch. Berlin ist die Hauptstadt des Landes. Nun meine Frage: Wird Berlin nun zu Istanbul? Oder hält der Sozialismus pur Einzug?

    • Das Krasse ist ja, dass damit die Ziele völlig offen ausgesprochen werden. Ungehemmt.

  • Es gibt keine palästinensischen Berliner. Entweder Berliner oder Palästinenser.

  • Sollen sie eben ihr Kopftuch ablegen und wie Deutsche angstfrei leben!

    Niemand zwingt… nein! Niemand sollte sie in Deutschland zwingen ein Kopftuch zu tragen und in Deutschland sollte auch niemand derart verbohrt an seiner Religion hängen, dass er nicht frei leben kann – Religionsfreiheit ist das eine, aber diese selbstgeiselung sollten wir nicht tolerieren.

    • Die sollen nicht wie Deutsche angstfrei leben. Die sollen in ihrer Heimat angstfrei leben.

      • Stimmt absolut! So weit hatte ich nicht gedacht, ebenso dass Kopftuchfrauen hier mit Sicherheit keine Angst haben müssen, da das Gesetz sie mit dem juristischen Vorschlaghammer verteidigt

  • Ich glaube, die Deutschen sollten aus purem Selbsterhaltungstrieb, die mittlerweile über 6000 Moscheen in Deutschland besuchen.

  • Diese Frauen habe keine Angst, da sie sich meist in geschlossenen sozialen wie räumlichen Umgebungen bewegen. Zudem ist die Gesellschaft außerhalb der muslimischen Community im Schnitt toleranter als die Muslime selbst.

  • Wenn die in Deutschland Ängste haben, können sie ja in ihre Heimat gehen. Das ist für alle das Beste.

    • Die haben Angst vor den Ehemännern, die schnell auch mal einen scharfen Küchengegenstand benutzen, auch wenn die Kinderschar zuschaut…

  • Die Linken schlüpfen gerne bei den Islamisten unter, denn die sind einfach so herrlich gewaltbereit.

    • und anders herum, damit bekommt man Masse wie auf so einer Sterndemo.

      Da hat doch wirklich jemand gerade eben meinen Benutzernamen registriert – wurde sowieso wieder Zeit zum wechseln. Ich bin ja nicht hier um einen Status zu erlangen.

      Da kriegen die Trolle Schaum vorm Mund, wenn man ihnen das Kopftuch nehmen will 🤣

      • Benutzernamen registrieren, macht die linke Trollfabrik wie am Fließband.
        Ich musste bestimmt schon 100 mal wechseln.

      • Ich schreibe unter mehreren Namen, (mir geht es um den Inhalt, nicht um meinen Namen), zwei davon wurden schon registriert.
        Ich lachˋ dann immer, wenn sich die linke Blase mal wieder geärgert hat und denkˋ mir wieder neue Namen aus!

  • Die Linken sind gesichert Antisemitisch.

  • Juden tragen aus Angst vor muslimischen Attacken weder Kippa noch Davidstern in der Öffentlichkeit!
    So gross kann die Angst von Musliminnen nicht sein, wegen ihres Kopftuchs attackiert zu werden, denn sonst würden sie es wie die Juden machen und es einfach zuhause lassen.
    Das tun sie aber nicht! Warum? Vielleicht, weil sie damit die Eroberung des öffentlichen Raums durch den Islam demonstrieren wollen?

  • Dann müssen diese Damen schnell zurück in ihre Heimat.

  • Es wird Zeit, dass wir in unserem Land mal wieder deutsche Zustände und Realitäten schaffen. Deshalb braucht es einen Wandel zum Konservativen und Deutschlandfreudigen – Der Irrsinn muss beendet werden

    • Der Zug dafür ist abgefahren. Wir wurden längst unterwandert was Berlin auf eindrucksvolle Weise demonstriert. Wahlkampf in Deutschland in türkischer Sprache sagt doch schon alles.

      • Nimm ihnen das Geld, sie sind nicht wegen der Arbeit hier.
        Weiter ziehen wir Heuschrecken werden sie, wenn das Geld nicht mehr fließt. Hier ist nicht ihre Heimat, nicht ihre Kultur, nur das Geld ist hier.

  • Linke halt; wirre und unpassende Vergleiche.

  • Es ist ganz einfach eine riesige Schande, dass sich die SED-Nachfolger in der BRD politisch etablieren konnten.

  • Juden haben reale Angst vor Linken Islamistenfreunden hier in Deutschland

  • Warum schützt man nicht die Deutschen, die sich kaum noch in die Öffentlichkeit trauen und sich unter all den Professoren auf den Straßen völlig unwürdig fühlen? Sollte man diese Menschen nicht auch schützen?

  • Sie wird das gleiche Programm durchziehen, wie die Bürgermeister von Birmingham und New York.

    Eins muss den Linken / SPD / Grünen bewusst sein:

    Ab dem Moment, ab dem die Muslime genug Wahlberechtigungen erzielt haben, werden die Imame zur Wahl von neuen muslimischen Parteien aufrufen und alle werden ihnen folgen. Was die dann mit den Ungläubigen machen kann man sich in Grossbritanien, Syrien und anderen ismalischen Ländern anschauen.

    • Darauf wird es wohl hinauslaufen und bei der momentanen und seit Jahren schon existierenden Dynamik in der Sache scheint es auch so zu kommen. Man braucht ja nur auf Wien, Paris, London etc. zu schauen. Der Weg ist ziemlich klar.

    • linke holen seit Jahrzehnten jeden Trend aus new york hier rüber.

    • Das scheint den Linken auch schon gedämmert zu sein.
      Warum sonst instruieren sie Muslime den Buchstabensalat mal kurz zu vergessen?
      Muslime sollen taktisch links wählen. Das machen die auch, aber eben nur solange solange die Linken für ihre islamische Invasion kämpfen.
      Eine Hand wäscht die andere, fragt sich nur wie lange?
      Solange wir solche Allianzen im Land haben, wird es in Deutschland keinen Frieden mehr geben.

      • „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Erdogan

        Das Ziel ist ein islamischer Staat. Den Frauen viel Spaß, bedankt euch bei den neuen Feministinnen und den linken Politikerinnen. ,

    • Soweit denken die Linken nicht, Herr Wimmer. Ich sage nur Quer für Palästina.

  • So so, Elif Eralp vergleicht also die reale Angst jüdischer Berliner vor Übergriffen ernsthaft mit Kopftuchträgerinnen. Na guten Morgen… Wer solche Parallelen zieht und Repressionen gegen radikale Demos ablehnt, bei dem muss man an der geistigen Leistungsfähigkeit zweifeln. Diese paranoide Täter-Opfer-Umkehr zeigt den völligen Verlust des Realitätssinns dieser Linken. Hauptsache die eigene Klientel pampern, während echte Sicherheit auf der Strecke bleibt. Ist da oben überhaupt noch jemand zu Hause bei so viel Verblendung?

    • Die ist unglaublich.
      Alle sollen rein, alle will sie schützen, nur über die größte Opfergruppe, nämlich die Deutschen, verliert sie kein Wort.
      Bei den Muslimas nennt sich das Kopftuch-Emanzipation.
      Neulich hat mir eine vorgejammert, wie gerne sie wieder Kopftuch tragen würde, sich aber nicht traut, weil, sie würde das schon merken, sie blöd angeguckt würde.
      Da habe ich ihr gleich mal gesteckt, dass sich unsere Frauen und Mädchen freuen würden, nur blöd angeguckt zu werden.

      • Man könnte glatt vermuten die „Kandidatin“ würde, sobald es eine zahlenmäßige Mehrheit im Lande bzw. in Berlin gibt, auch ganz schnell ihr Kopftuch auspacken und anlegen…

    • Die Palästinenser Demos schaffen also Brücken zu den Juden?
      Was genau meint sie? Ich würde behaupten es ist anders herum, dort können sie ihre Judenfeindlich als Gruppe feiern.
      Entweder sind Linke dumm oder Lügen bewusst, beides ist nicht tragbar.

  • Ich bin schockiert über die Kommentare hier. Ich hoffe, dass hier durch einen KI-Bot kommentiert wurde und nicht wirklich die Meinung der Deutschen derart abartig und arrogant ist, wie man es hier unten zu lesen bekommt.
    Ich kenne aus meinem Bekanntenkreis einige Frauen, die sich für das Kopftuch entschieden haben und wirklich Angst haben, weil sehr wohl schon viele Fälle bekannt wurden, bei denen solche Frauen Messerstechern attackiert wurden. Diese Fälle werden nicht so publiziert, da es nicht ins aktuelle Mainstream passt. Aber die Strömung, die ich hier unter den Kommentaren wahrnehme erinnert mich an die frühe Anfangszeit der Judenvertreibung. Als Kind habe ich mir immer die Frage gestellt, wie die Deutschen dieses große Verbrechen an den Juden erlauben konnten. Heute verstehe ich es, denn damals wurde genauso gegen Juden gehetzt, sie wären schlecht für das Straßenbild, wie heute gegen Muslime. Dabei trug weder der Jude, noch der Muslim Schuld am wirtschaftlichen Zusammenbruch!

  • Bevor Frau Eralp einen solchen Unsinn von sich gibt, sollte sie sich ernsthaft fragen, ob es in diesem Land Gesetze gibt, die Muslime aus der Volksgemeinschaft ausschließen. Eine solche Banalisierung der Judenverfolgung im NS-Regime zeigt, dass es fünf nach zwölf ist, um manchen hier lebenden Muslimen verständlich zu machen, dass sie ihr „Deutschsein“ genau damit am besten zum Ausdruck bringen könnten, indem sie sich endlich von den antisemitischen Elementen ihrer eigenen Einstellung verabschiedeten und nicht immer danach Ausschau hielten, dass sie nur ja nicht „identitätspolitisch“ zu kurz kommen.

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