Neue Dokumente
Geheimdienst warnte spanische Regierung vor Massenandrang in Ceuta
Wie nun veröffentlichte Dokumente zeigen, hat der spanische Geheimdienst die Regierung vor dem Massensturm auf die Exklave Ceuta gewarnt. Dennoch beharrt der spanische Präsident Sánchez auf seiner Position, die Krise mit den Informationen nicht hätte abwenden zu können.
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Der spanische Geheimdienst CNI hatte die spanische Regierung vor dem Migrantenansturm auf die spanische Exklave Ceuta gewarnt. Das geht aus 40 Dokumenten hervor, die die spanische Regierung in Madrid am Mittwoch offengelegt hat.
Am 29. Juli, nur einen Tag vor dem Massenandrang auf Ceuta, hatte der Geheimdienst sowohl die Regierung als auch die spanischen Nachrichtendienste DGST und DGED vor einem „Überfall über Land und Meer“ gewarnt, wie unter anderem die Berliner Zeitung berichtet. Auf die Pläne aufmerksam wurde der CNI durch entsprechende Aufrufe in den sozialen Medien.
„Es gibt zwei verschiedene Gruppen mit insgesamt 180.000 Followern. Nur, um eine Vorstellung von der Reichweite zu vermitteln“, zeigte der Geheimdienst die Dimension der Aufrufe auf. In einer weiteren Mitteilung wies der CNI auch auf Versuche von Migranten hin, die Grenze zur spanischen Exklave über den Seeweg schwimmend zu durchbrechen.
Dennoch hält die spanische Regierung unter Pedro Sanchez daran fest, dass man die Krise nicht hätte vorhersehen können. „Mit den damaligen Informationen konnte niemand die Migrationskrise vorhersagen“, erklärt Sanchez in einem Post auf X.
Am 30. und 31. Juli stürmten über 80.000 Migranten die spanische Exklave Ceuta. Die unterlegenen Polizeikräfte sahen sich der Situation hilflos ausgesetzt. Die Migranten überrannten die kleine 80.000-Einwohner-Stadt regelrecht, streiften durch die Straßen und verschafften sich, wie Aufnahmen in den sozialen Medien zeigen, Zugang zu Privathäusern und Geschäften.
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Die Zustände sorgten bei den Einwohnern für Empörung. Inzwischen ist es auch auf dem spanischen Festland zu massiven Protesten gegen die Krise in Ceuta gekommen. Landesweit gingen Hunderttausende Menschen auf die Straße, um gegen den Umgang der Regierung mit der Migrationskrise zu demonstrieren.
Zudem konnte laut der jüngsten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts More in Common die rechte Vox-Partei deutlich an Wählerstimmen gewinnen. Sie kommt inzwischen auf 20 Prozent und gewinnt damit drei Prozentpunkte gegenüber der vorherigen Erhebung (Apollo News berichtete).
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Man muss vor den Sozialisten warnen. Sozialisten waren schon immer die Gefahr für die Bürger.
Sozialismus verbieten, nicht nur den nationalen, der übrigens als mexikanischer und brasilianischer Sozialismus fröhliche feiert, ohne das einer Nazi ruft.
Es können Wetten abgeschlossen werden, wer früher gehen muss: Sanchez oder Merz.
Das Interessante an der Meldung ist auch der Terminus „Überfall“ in der Wortwahl des CNI, sofern er richtig übersetzt ist.
War halt gewollt. Spanien verschenkt die Pässe doch gerade schneller als Deutschland. Europa wird geflutet und das kann man mit herkömmlichen Mitteln nicht aufhalten.
Leider ja…jetzt wo Keir Starmer gegangen ist, läuft es in GB auch nicht soooo viel anders, komisch oder?….die Karawane geht weiter 🙂 🙂 🙂
Ein Tag vorher.
In der EU viel zu kurzfristig, um etwas unternehmen zu können.
In jedem anderen, funktionierenden Land oder Staatensystem dieser Welt, wäre sofort eine Handlungsanweisung an das Militär gekommen und alle verfügbaren Kräfte wären an die Grenze verlegt worden.
Aber in der EU vollkommen undenkbar
Ich stelle mir vor, solche Informationen würden in den USA über die Grenze zu Mexiko kommen. Dann müssten die Vögel zu Fuß gehen, weil der Himmel voll mit Flugzeugen, Hubschraubern usw. wäre, um Truppen an die Grenze verlegen zu können
Nicht nur die Ignoranz der spanischen Regierung auf diesen Hinweis ist verwunderlich, auch die Stichtagseinbürgerung von zuletzt 1,3 Mio Asylanten. Auch der neue Gesetzesentwurf und die europäische Stille verwundert mich und ich frage mich, wie lange sich der Schengenraum dieses Verhalten noch gefallen lässt. Ich denke nicht, dass die überwiegend aus Afrika stammenden Asylanten wegen des schönen Wetters nach Spanien kamen. Ein großer Teil von ihnen wird ausgestattet mit einem spanischen Pass, sich auf den Weg nach Deutschland machen und dort auf ein disfunktionales, überlastetes System treffen.
Geheimdienst warnte LINKE spanische Regierung vor Massenandrang in Ceuta
Nach allem was selbst hier in Fernost so an Nachrichten ankommt, steht diese sensationelle Nachricht schon länger im Raum und es brauchte keinen Geheindienst sondern lediglich die Nutzung einiger sozialen Medien um wenigstens zu ahnen, faß da „etwas“ im anrollen war. Wer dann noch über ein paar rudimentäre regionalhistorische Kenntnisse verfügte – der hätte eigentlich wissen müssen was kommt. Nun, Sanchez steht dem Vernehmen nach mit einem Fuss im Knast. Sein Parlament ebenfalls…
Mir kommen Zweifel am Geheimdienst in Spanien….ob der nicht weiß, was seine Aufgabe ist? Der sollte doch nix verraten 🙂 🙂 🙂
Ist Frontex eigentlich bereits im Sommerurlaub? 🙂 🙂 🙂
Das interessiert doch den Kommunisten nicht. Er will genau das. Alles zerstören, dann wächst über Nacht der wahre Sozialismus.
Sie haben versagt und sie wollen versagen.
Sie wollen Spanien und ganz Europa der
außereuropäischen unqualifizierten kulturfremden
Massenmigration schutzlos preisgeben.
Sie wollen, dass Spanien und Europa so erstürmt werden
wie sie im 8. Jahrhundert schon einmal erstürmt worden sind.
Verräter!!
Die Spanier mit Hirn, müssen den noch dieses Jahr absetzen.
Flieht Pedro nach Gaza oder Ankara ?
Wieso warnt der Geheimdienst? Die Sozialisten WOLLEN doch die Islamisierung. Egal ob in Dummland, UK, NL, Frankreich – überall wo links regiert blüht der Islam.
Das zeigt doch nur, dass die Invasion ganz im Sinne dieses ekligen Sozialisten war. Jetzt will er doch schon wieder hunderttausende von Ärzten und Ingenieuren aus der Westsahara importieren.