Oktoberfest
Bikini für Meerjungfrau, „zu charakteristischer Chinese“ – nicht nur das Teufelsrad wurde zu Änderungen gedrängt
Nicht nur beim Teufelsrad mussten Figuren wegen Sexismus- und Rassismusvorwürfen für das Oktoberfest verändert werden. Die Betreiber des „Happy Sailor“ berichten, dass auch er seine Figuren verändern musste – andere Schausteller seien ebenfalls betroffen.
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Nicht nur das Teufelsrad wurde für das Münchner Oktoberfest verändert. Jetzt berichten auch die Betreiber des Fahrgeschäfts „Happy Sailor“, dass sie für die Wiesn Änderungen an ihren Figuren vornehmen mussten. Einer Meerjungfrau habe man einen Bikini anziehen müssen, ein chinesisch dargestellter Kapitän habe „zum Maskenbildner“ gemusst.
Die Betreiber äußerten sich selbst unter einem Instagram-Beitrag des Accounts „Franz Münchinger“ über die umgestalteten Figuren des Teufelsrads. „Leider sind die Damen vom Teufelsrad nicht das einzige was geändert werden musste an Geschäften für das Oktoberfest“, schrieb der offizielle Account „happysailorontour“. Auf Nachfrage eines Nutzers wurden die Betreiber konkreter: Beim „Happy SAILOR“ habe man der Meerjungfrau „einen Bikini anziehen“ müssen. Der Kapitän habe zum Maskenbildner gemusst, weil er „zu charakteristisch ein Chinese“ gewesen sei.
Der „Happy Sailor“ gehört Verena Krug und Dirk Högerle und war 2025 erstmals auf dem Oktoberfest vertreten. Das 1979 gebaute Fahrgeschäft ist aufwendig maritim gestaltet; die offizielle Wiesn-Seite spricht von zwölf plastischen Figuren.
Nach Angaben des Betreiberaccounts betrafen entsprechende Änderungen auch andere Schausteller. Ein Kollege habe seine „gesamte Front umgestalten“ müssen, weil diese als „zu rassistisch“ bewertet worden sei. Bei einem anderen Kollegen solle ein „Indianer von der Front“ entfernt werden.
Zuvor war bereits bekannt geworden, dass die Münchner Gleichstellungsstelle Änderungen an den rund 80 Jahre alten Figuren des traditionsreichen Teufelsrads angeregt hatte. Eine Frauenfigur sollte zum Mann werden, andere bekamen Blusen und längere Unterhosen. Eine barfüßige „Hawaiianerin“ bekam zudem Schuhe, weil ihre bisherige Darstellung nach Ansicht der Gleichstellungsstelle ein „rassistisches Stereotyp“ bediente. Betreiberin Elisabeth Polaczy setzte einen Großteil der Wünsche aus Sorge um ihre Wiesn-Zulassung um.
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Eine Frau bekam eine Bluse und längere Unterhosen, eine zweite wurde ebenfalls stärker bekleidet. Besonders umfangreich fiel die Veränderung bei der „Hawaiianerin“ aus. Sie war zuvor mit einer Blumenkette am nackten Oberkörper und barfuß dargestellt. Nun trägt sie ein Oberteil und Schuhe. Nach Angaben der Stadt sah die Gleichstellungsstelle in der bisherigen Darstellung ein „rassistisches Stereotyp“. Die barfüßige Darstellung sei diskriminierend.
„Am Anfang hatte ich Angst, dass ich nicht mehr auf die Wiesn darf, wenn ich nicht übermale“, sagte Polaczy. Eine Firma verlangte für die Arbeiten laut Münchner Merkur/tz 7.500 Euro. Schließlich beauftragte Polaczy über einen Bekannten einen Maler.
Ob das Teufelsrad ohne die Veränderungen tatsächlich keine Zulassung erhalten hätte, ließ die Stadt auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur offen. Die offiziellen Wiesn-Regeln zeigen jedoch, warum Schausteller entsprechende Hinweise ernst nehmen: Einen Rechtsanspruch auf einen Platz gibt es nicht; die Stadt entscheidet nach einem System mit 13 Bewertungskriterien.
Auch die Gestaltung der Geschäfte spielt dabei eine Rolle. Nicht zugelassen werden unter anderem Betriebe mit „rassistischen, fremdenfeindlichen, LGBTIQ*-feindlichen, sexistischen“ oder extremistischen Darstellungen und Bemalungen. Neu ist diese Vorgabe nicht; die Stadt hat ihre Formulierung jedoch erweitert: 2024 war noch von „homophoben“ Darstellungen die Rede, seit 2025 verwendet München den weiter gefassten Begriff „LGBTIQ*-feindlich“.
Auch bei einem weiteren Wiesn-Betrieb nahm die Stadt für 2026 Einfluss auf das bisherige Konzept. Auf der historischen Oidn Wiesn steht seit 2024 die „Boandlkramerei“, ein Festzelt, das von der bayerischen Geschichte des Brandner Kaspar und des Boandlkramers inspiriert ist. Der Boandlkramer verkörpert darin den Tod. Passend dazu wurde die Geschichte bislang dreimal täglich in einer Kurzfassung aufgeführt. Schauspieler traten als Brandner Kaspar, Petrus und Boandlkramer auf.
Damit ist 2026 Schluss. Wie Münchner Merkur und tz berichten, legte die Stadt nahe, die Aufführung zu streichen, weil sie nicht zum Charakter eines Musikantenzeltes passe. Bereits im vergangenen Jahr habe das Schauspiel die Betreiber Punkte bei ihrer Bewerbung gekostet. Die Familie verzichtet nun auf das Stück und setzt stattdessen stärker auf Musik.
Beim Teufelsrad geht die Debatte inzwischen selbst der grünen Zweiten Bürgermeisterin Münchens, Mona Fuchs, zu weit. Sie kritisierte die Diskussion als zu „kleinteilig und prüde“. Ein „Verhüllungsgebot für weibliche Figuren“ schaffe keine Gleichstellung. „Man kann es eben auch übertreiben“, erklärte sie. Auch Wiesn-Chef Christian Scharpf fordert mehr „Augenmaß“.
Ähnliche Auseinandersetzungen gab es bereits 2023. Wie die Augsburger Allgemeine damals berichtete, wurde unter anderem der „Voodoo Jumper“ nach Rassismus- und Sexismusvorwürfen umgestaltet. Eine Frau auf der Fassade bekam mehr Kleidung, ein Affe reichte ihr anschließend Blumen, statt ihr das Bikinioberteil wegzunehmen. Ein daneben dargestellter dunkelhäutiger Mann wurde durch eine Musikbox ersetzt. Betreiberin Martina Dorenkamp-Schäfer bezifferte die Kosten auf rund 83.000 Euro. „Unsere Existenz stand auf dem Spiel“, sagte sie damals.
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Dann dürfen beim CSD in München aber auch keine nackten Hinterteile und andere Seltsamkeiten mehr gezeigt werden, wenn man so konsequent ist.
Nach Auffassung der Grünen in der Stadt München gibt es offenbar „gute Hintern“ und „böse Hintern“…
Die nackten Statuen in verschiedenen Museen Münchens zählen offenbar zu den Guten….. Ich plädiere dafür, auch die „anständig“ zu kleiden. Vorzugsweise die Damens mit Dirndl und Buben mit Lederhosen …..
Wahrscheinlich darf man heuer nur in der Burka zum Saufen.
Und Arschlöcher🤨
Und davon eine große Menge.
Gewaltige Linke-Arschlöcher!!🤢🤮🤢🤮🤮
Das sind deren Passbilder, so identifizieren die sich😉
Das sind keine Arschlöcher, sondern egoistische Wichtigtuer, die keine anderen Sorgen haben!
Das ist doch Kultur
“ beim CSD in München“
HEEEEE!!!
Das ist doch ganz was Anderes!
Nein, das Oktoberfest.
In Wien ist Unsere Demokratie auch am Werke:
„Im Wiener Rathaus sollen Kinder lernen, wie Unsere Demokratie funktioniert. Sie gründen eine Kinderstadt, verdienen Spielgeld, wählen eine Regierung und beschließen Regeln.
Das Ferienprogramm „Wienopolis“ richtet sich an Acht- bis 13-Jährige und wird vom Verein WienXtra veranstaltet. In diesem Ambiente bekamen Kinder zum Abschluss Wassereis mit Aufdrucken wie …“
Selber lesen!
Was hätten die Münchener Moralinbans dazu bloß gesagt?
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/oesterreich-wien-wassereis/
Leute, legt vollumfängliche Listen mit den Personen an, die uns dies antun.
Wir brauchen sie für die Zeiten der Aufarbeitung des woken Linksextremismus.
aber diese Individuen haben ja Hundemasken auf…da greift dann, wenn schon, das Tierschutzgesetz
Es krankt gewaltig in Teilen der Gesellschaft.
Es sind zwar nur kleine Teile, die aber so laut schreien, dass man sie schon fast als Mehrheit wahrnimmt.
Da haben Sie recht: eine kleine Minderheit, unterdrückt die Mehrheit, dank Medien!
Leute, legt vollumfängliche Listen mit den Personen an, die uns dies antun.
Wir brauchen sie für die Zeiten der Aufarbeitung des woken Linksextremismus.
Ja, vor allem am nicht mehr vorhandenen Selbstwert in der Gesellschaft.
Hätte eine damals nicht existente, da damals wie heute sinnlose, grüne Stelle eines Amtes, vor 40 Jahren SOWAS von den Schaustellern gefordert, hätten diese kollektiv ihre Teilnahme verweigert und fertig.
Dann hätte die grüne Stelle sofort verstanden, wenn die Besucher ausbleiben, da keine Aussteller da und folglich das ganze Geld für die Stadt ausbleibt. Im nächsten Jahr wäre dann alles wieder gewesen wie vorher.
Aber heute sind ja selbst die Aussteller sich selber ja nichts mehr wert und sie lassen sich von Nullnummern rumschubsen. Eine 80 Jahre alte Attraktion zerstören und das dann noch „Traditionsfest“ nennen… Unglaublich…
Wie wäre es mit einem Tag Streik?
Alle Rollos runter und sehen, Was passiert.
Nicht die Schausteller sind am Zug. Sondern die Tausenden feigen und linksdrehenden „Journalisten“, die nur noch Schreiberlinge des Systems sind. Die müssten öffentlichen Protest zeigen.
das wäre eine geile Idee, macht die Frau mit ?
Kann die Schausteller schon verstehen wenn die in ihrer Existenz bedroht werden.
Sorry,
Existenz wird bedroht durch die Politiker, die so einen Mist fordern. Somit wäre der Weg um die Existenz zu sichern, das Wegbleiben von den Wiesn. Es gibt sicherlich Städte, wo die Betreiber ihr Fahrgeschäft dann alternativ aufbauen dürften.
Sei roh, dass du keine Existenz hast!
Wenn keiner mehr hingeht, hat sich das Thema auch selbst erledigt.
Man sollte mal drüber nachdenken, dieses Jahr auf das Oktoberfest zu verzichten.
Bier ist Daheim eh günstiger zu trinken.
Für die Schausteller täte es mir leid, da sie ja keinen Umsatz aber Kosten haben, aber München braucht da wohl mal eine Pleite, um zu verstehen.
In Berlin merken sie inzwischen ja auch, daß der Tourismus wegbleibt, weil es in der Hauptstadt so schön bunt hergeht. Früher war die Stadt überflutet, vor allem auch mit Asiaten. Die werden sich wohl mittlerweile hüten, dorthin zu reisen.
„…..hätten diese kollektiv ihre Teilnahme verweigert und fertig.“ Genau das ist der Punkt. Und nicht nur die Schausteller. Was ist aus uns geworden – oder waren wir schon immer so, und es kam einige – ruhige – Jahre nicht zum Vorschein? Ein Volk von Duckmäusern, vorauseilend Gehorsamen und Denunzianten. Hinzu kommt, dass Etliche schon wieder vorsichtig sind, was und wo sie etwas sagen (dürfen); oder „Psst, nicht so laut …..“Meine Oma erzählte mir, in der Nazi-Zeit nannte man das „Der deutsche Blick“. Erst vorsichtig umschauen, ob und wer zuhören könnte….. Sind wir bereits wieder so weit ????
Sie halluzinieren hier im sozialistischen Sinne eine idealistische Solidarität unter den Schaustellern. Die gibt es aber nicht und gab es auch nie. Keiner riskiert seinen Platz für eine Sache, die er ohne existenzbedrohende Kosten ändern kann. Ansonsten freuen sich nur die Konkurrenz und eventuelle Nachrücker, für die kein Platz mehr war. Die kennen keine Prinzipien und erfüllen gern alle Vorgaben.
Leute, legt vollumfängliche Listen mit den Personen an, die uns dies antun.
Wir brauchen sie für die Zeiten der Aufarbeitung des woken Linksextremismus.
Die sind geimpft und geboostert, das hat jeglichen Verstand ausgeschaltet.
War bei dennen schon vorher so – die sind alle nicht so helle.
Schausteller sind ein reiches Volk.
Und wenn die dumm wären, wie Sie hier behaupten, dann hätten die keine Fahrgeschäfte für mehrere Hunderttausend €uro.
Die Schausteller werden genauso unterschätzt, wie die angeblich strunzdummen Bauern.
Ich kenne Studierte, die sind wesentlich lebensunfähiger.
Bei den Angestellten dieser Gruppen, mag Ihre Aussage eher zutreffen, aber sicher auch nicht bei allen. Mancher ist dort des Lebensstils wegen beschäftigt.
„Ausschnitte seien zu tief, Röcke zu kurz.“
Wächterrat, Iran.
Man sollte Namen nennen:
Die Arbeit der Dienststelle wird maßgeblich durch zwei zentrale Personen geprägt:
Nicole Lassal: Leiterin der Gleichstellungsstelle und städtische Gleichstellungsbeauftragte.
Judith Greif: Stadträtin und Vorsitzende der Stadtratskommission zur Gleichstellung von Frauen in München, die eng mit der Gleichstellungsstelle zusammenarbeitet und politische Impulse setzt.
Danke für die Info.
Meine Frage ist, wozu gibt es diese Positionen auf der Dienststelle und wird da irgendeine wertschöpfende Arbeit geleistet.
Oder liegen uns diese weiblich gelesenen Personen nur auf der Tasche?
Genau so hab ich mir Grünen Tugendwächter vorgestellt. Damit sie überhaupt was zu tun haben, nehmen sie 100 Jahre alte Pappfiguren aufs Korn. Unsäglich.. blöd.
Danke Sancho. Die unsäglichen leiden müssen endlich Gesichter haben. Solche Verursacher haben abgestraft zu werden und zwar massiv.
Sittenpolizei.
Taliban …
Wir fahr’n, fahr’n, fahr’n zum Taliban ♪ ♪ ♫
Wir fahr’n, fahr’n, fahr’n zum Taliban
Wir fahr’n, fahr’n, fahr’n zum Taliban
Wir fahr’n, fahr’n, fahr’n zum Taliban
Wir fahr’n, fahr’n, fahr’n zum Taliban
Wir fahr’n, fahr’n, fahr’n zum Taliban
[Strophe 2]
Das Teufelsrad ist ein graues Band ♪ ♫
Weiße Streifen, grüner Rand
Wir fahren zu ……. und dann sind wir dran!
Baldrian, Baldrian, gaaanz viel Baldrian
Moralibans at work.
Exclusively 4U.
Sippenpolizei
Es geht darum Menschen jegliche Lebensfreude zu nehmen.
Der Name Gleichstellungsbeauftragte sagt doch schon Alles! Wenn dann alles Gleich ist, gibt es auch keine Vielfalt mehr! Aber den Widerspruch verstehen sie halt nicht!
Dann wird’s Zeit den Herrschaften den Spaß zu versauen.
Gemäß Koran sind solche Fahrgeschäfte, Musik und Tanz doch verboten. Also sollten wir die Muslime schützen und fernhaltern von allen Plätzen, wo solche Dinge passieren.
Man sollte das Fest in den November verlegen.
Begründung: Oktoberfest ist zu oktoberisch.
Die Oktoberrevolution in Russland war auch im November… Mit
Gute Hintern schlechte Hintern
Neue Vorabendserie bei RTL
Tutti Frutti darf nirgendwo mehr wiederholt werden.
Diese ganzen neu geschaffenen Pöstchen müssen ja beschäftigt werden. Was könnten wir alles einsparen, wenn die Vernunft unser Land heimsuchen würde.
Es ist eine übergriffige Anmaßung gewisser Institutionen und Gruppen,
die die eigenen Moralvorstellungen als allgemeingültig und absolut zu erklären
und festlegen, welche Sprache richtig ist, welche Witze erlaubt sind oder
wie man sich zu verhalten hat.
Es ist die Freude an der eignen Machtausübung.
Der eigentliche Beweggrund (ob traditionelle Sittlichkeit oder moderner
Minderheitenschutz) ist zweitrangig, sobald die Methode in Zwang und
vermeintlicher, moralische Überlegenheit umschlägt,
Frigidität der Politikweiber ist zur Pflicht geworden.
In zwei bis drei Jahren müssen die weiblichen Figuren vermutlich komplett verhüllt werden.
Nun ist sie halt da, die Kulturrevolution.
Die Münchner Wähler wollten es GENAU so, und das war erst der Anfang!
Wintermantel und Mütze für Meerjungfrau. Hoffentlich kann sie dann noch schwimmen/tauchen. 🙂 Ich würde diese Personen entlassen, wenn ich OB von MUC wäre und das Geld in andere Projekte stecken! Völlig übers Ziel und hilft genau niemand! Es interessiert auch keinen ob die Holzfigur Schuhe trägt oder Socken!
Immer wieder danke ich Gott dafür, dass ich in einer so freien und unbeschwerten Zeit aufwachsen und fast mein gesamtes Leben so frei verbringen durfte. Wir durften denken und sagen, was wir wollten. Die Menschen durften ungefiltert ihren Ideen und Vorstellungen freien Lauf lassen, niemand wurde mit Verboten genötigt oder Sprachverboten gegängelt. Wir waren frei, wie wir freier gar nicht sein konnten. Das haben die nachfolgenden Generationen in den letzten Jahren mutwillig zerstört. Offenbar lieben sie die Knechtschaft, die Sklaverei des Denkens und Fühlens. Sie tun mir unendlich leid. Aber für meine kleinen Großneffen und -nichten wünsche ich mir die Welt, wie ich sie noch erleben durfte und deshalb kämpfe ich mit Leidenschaft dafür, dass wir wieder frei in unserem Land leben und Neues schaffen dürfen. Bis zum letzten Atemzug. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, dass sie in naher Zukunft nicht in einem islamischen Staat leben müssen und auch nicht unter dem Joch einer sozialistischen Diktatur.
Ja alles klar, aber Hauptsache „pornhub.com“ ist mit einem Klick für alle erreichbar und wenn ich schreibe alle, dann meine ich auch alle…
Was für eine Doppelmoral !
Den Münchnern sei der grüne Bürgermeister gegönnt! Habe kein Mitleid!
Vulven malen auf dem Kirchentag, m/w/d, 70+x Geschlechter, CSD in jeder Stadt, 1x im Jahr das Geschlecht wechseln…
..diese Aktion hat ein anderes Ziel.
Münchens GRÜNER OB will was kaputt machen…
Eine Stadt und ihre Bürger, die so einen Fliegenfänger wählen , haben es nicht anders verdient. Ihnen ist die Bevormundung wohl noch nicht weit genug!
Und: Erst ist es nur ein „Fliegenfänger“, aber die vermehren sich a tempo. Das wirklich Schlimme daran: Die, die das erkennen, ziehen den Kopf ein – wieder einmal !
Nicht DIE Bürger haben den Krause gewählt.
Vor allem die UNTERBELICHTETEN „Studierenden“ der Geschwätz“wissenschaften“ haben ihren grünen schwulen Guru inthronisiert.
jetzt wird auch hier berichtet
https://www.br.de/nachrichten/bayern/pruederie-wirbel-um-umgestaltete-oktoberfest-figuren,VTg5NHB
Gleichstellungsstelle für Frauen…Fachstelle für Demokratie…Wiesn-Stadträtin Anja Berger (Grüne)… das ist ja mal ne dolle Verwaltung…da ist ja jeder/jede besonders wichtig…und wer noch nicht hat…wer will nochmal, natürlich nur für CSUGRÜNLINKS
..ganz ehrlich: ..jetzt versteh ich es nicht mehr, und reim mir das so: ..da ham die letztes Jahr was ausballdovert und jetzt machen die Offiziellen einen Rückzieher???
Gleichstellungsstelle für Frauen? Die merken nicht, dass sie Frauen so gleich machen, dass sie unsichtbar werden.
Boykottiert einfach die Wiesn, nur durch wirtschaftlichen Schaden werden die rechtschaffenden Menschen wieder in den Vordergrund treten
Der Begriff „krank“ bezeichnet diese Angelegenheit nur unzureichend.
Hier wird die schrillste Satire real übertroffen.
Ich fürchte, dass es sich dabei um schlichte Dummheit handelt!
Sie haben so etwas von recht! Das ist so bekloppt, man findet keine Worte mehr.
Es kommt noch soweit das Burka Pflicht wird,
Und man es als Kultur bezeichnet.
Beim nächsten CSD sehr genau hinsehen und jede, zu gering bekleidete Teilnehmerin oder Teilnehmer zur Anzeige bringen.
Ich habe endgültig verstanden…
Koffer packen und schnell raus aus diesem Irrsinn !!!
Am besten bekommen alle weiblichen Deko-Figuren ein Kopftuch, und alle Sprüche auf den Fahr-Attraktionen werden in arabisch geschrieben.
Selbstverständlich wird nur noch alkoholfrei ausgeschenkt, und es werden keine Schweinefleisch-Produkte mehr angeboten.
Und keine Musik. Ist ja auch Haram.
Dafür könnte ja ein Muezzin im Festzelt mit lautem Gejaule zum Bückbeten aufrufen.
Diese religiösen Gesänge sind wirklich ‚gewöhnungsbedürftig‘
Die Isarpreißen haben sich ihre Kulturrevolution gewählt, und den Sauftouristen wird es egal sein. Identität geht an einer Stelle unter, wo sie nicht geschätzt wird. An anderer wird sie – auch durch solche Nachrichten – neu gestiftet.
Hell is empty, all devils are here (Shakespeare).