Klaus Ernst
„Keine Experimente mit der AfD“: Auch Bayerns BSW-Chef poltert gegen Sahra Wagenknecht
Auch Bayerns BSW-Vorsitzender Klaus Ernst kritisiert Parteigründerin Sahra Wagenknecht für ihre Annäherung an die AfD. Er sei strikt gegen „irgendwelche Experimente“ mit der Partei. Der Streit zwischen Parteispitze und Landesverbänden spitzt sich somit zu.
Der Umgang mit der AfD wird bei den BSW-Landesverbänden und in der Bundesführung zur Streitfrage. Nun hat auch der bayerische BSW-Vorsitzende Klaus Ernst die mögliche Duldung eines AfD-Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt kritisiert. „Ich bin nicht ins BSW eingetreten, damit wir irgendwelche Experimente mit der AfD machen“, sagte er. Zuvor war er in der Linkspartei. Damit widerspricht er offen BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht, die gefordert hat, dass sich das BSW in Sachsen-Anhalt im dritten Wahlgang zum Ministerpräsidenten enthalten solle.
Einer AfD-geführten Regierung könne er nicht zur Macht verhelfen, weil die Partei in vielen Bereichen andere Sichtweisen habe als das BSW, zum Beispiel bei der Friedenspolitik. „Alice Weidel war eine der Ersten, die fünf Prozent der Wirtschaftsleistung für Rüstung ausgeben wollte“, so Ernst. In der Sozialpolitik stehe die AfD für eine Umverteilung von unten nach oben. „Als Gewerkschafter ist es für mich schlicht nicht denkbar, einem AfD-Regierungschef zur Macht zu verhelfen.“ Eine AfD-Regierung sei „kein demokratischer Neuanfang“.
Werbung
Dennoch betonte der bayerische BSW-Vorsitzende, die Idee einer parteiunabhängigen Expertenregierung zu unterstützen. Das Konzept war von Sahra Wagenknecht ins Spiel gebracht worden, weil ihre Partei nicht für eine reine Anti-AfD-Koalition in den Bundesländern zur Verfügung stehe.
In dieser Regierungsform würden „nicht Parteienvertreter, sondern unabhängige Persönlichkeiten die Ministerämter übernehmen“, erklärte sie im November 2025 gegenüber dem RND. Die Minister müssten sich dann wechselnde Mehrheiten für ihre Projekte suchen und sollten dabei auch die AfD mit einbeziehen.
Sollte ihre Idee einer Expertenregierung nicht umgesetzt werden, hatte sie angekündigt, dass sich das BSW bei der Wahl des Ministerpräsidenten im dritten Wahlgang enthalten werde. Im dritten Wahlgang ist nur noch eine einfache und keine absolute Mehrheit der Stimmen nötig. Enthaltungen werden nicht mitgezählt. Das könnte – sollte das BSW in den Landtag einziehen – einen AfD-Ministerpräsidenten ermöglichen. Allerdings ist fraglich, ob die Partei den Sprung in den Landtag schafft.
Lesen Sie auch:
INSA-Umfrage
AfD legt leicht zu – Mehrheit der Deutschen hält sie für rechtsextrem
In einer neuen INSA-Umfrage legt die AfD leicht zu und erreicht erneut ihren Rekordwert von 29 Prozent. 53 Prozent halten die Partei für rechtsextrem, 42 Prozent befürworten ein Verbotsverfahren. Im Mai 2025 hielten sie noch 61 Prozent für rechtsextrem.Die Zivilgesellschaft muss draufhauen
Die taz legt nach: Im Falle einer AfD-Regierung brauche es vielleicht doch eine Zivilgesellschaft, die auch handgreiflich werden kann. Aber „Angstlust“ sei natürlich abzulehnen.Sahra Wagenknecht wurde nicht nur von Klaus Ernst für ihren Kurs scharf kritisiert. Auch Katja Wolf, die BSW-Vorsitzende aus Thüringen, warf der Parteigründerin vor, mit der Annäherung an die AfD „eine Grenze überschritten“ zu haben. Sie unterstellte Wagenknecht, „verzweifelt um Sichtbarkeit“ zu kämpfen. Wolf kündigte an, sich dafür einsetzen zu wollen, dass das BSW in Sachsen-Anhalt keinen AfD-Ministerpräsidenten mitträgt (Apollo News berichtete).
Freund werden

Freund von Apollo News werden
Dazu ist es da, das BSW: Eine AFD Regierung zu verhindern. Zu nichts sonst.
Stimmt. Nur hatte sich das „E.T.“ Wagenknecht einfacher vorgestellt.
„E.T.“??
Ich würde sagen: keine Experimente mit dem BSW .
Eine Partei, die immer ihr Fähnchen nach dem Wind richtet.
Die einzige Existenzberechtigung für das BSW ist die Ablehnung der Brandmauer in allen Aspekten. Wenn die jetzt anfangen, daran rumzudeuteln, dann geht die Partei den Weg der FDP. Das bedeutet das Ende des Traumes von Regierungsbeteiligung in irgendeiner Form. Von Bundestagspräsenz ganz zu schweigen.
1) Die AfD ist eine verantwortungsbewusste, konservative Partei der Bildungs- und Leistungsgesellschaft.
2) Auch wenn die AfD isoliert wird und alleine bleibt, sollte sie ihre politischen Positionen halten. Die Wähler vertrauen ihr. Bei der Bundestagswahl wurden ihr 24 % der Sitze anvertraut (152 von 630). Bundesweit ist sie mit großem Abstand bei den Wählern mittlerweile die beliebteste Partei.
3) Schiller (aus Wilhelm Tell): „Der Starke ist am mächtigsten allein“. Die Wähler honorieren den Widerstand der AfD gegen die massive Armutseinwanderung und ihren Widerstand gegen die fatale Neuverschuldung durch die Regierung Merz (CDU/CSU, SPD). Für die politischen Feinde der AfD gilt nur noch: Schiller: „Verbunden sind auch die Schwachen mächtig“.
+++ J. Datko – Ingenieur, Physiker – Regensburg – AfD-Stammwähler +++
Nach der Wahl muss sich das BSW entscheiden. Will es weiter den Niedergang Deutschlands mittragen oder will es aktiv mit der AfD dagegen angehen. Gleiches gilt für die CDU.
Äähhmm….Das ist doch schon längst so was von sonnenklar, bei beiden Kartellparteien.
Genau, wie paktieren weiterhin mit den Parteien die Deutschland zu dem gemacht haben was es heute und in der Zukunft ist.
Am Beispiel Ernst kann man „sehr schön“ einmal mehr sehen, wie sich Kartellparteien-Politiker ihren Trog im System eingerichtet haben und danach „ihre Überzeugung“ ausrichten.
In Sonneberg – mit dem Landrat der AfD Sesselmann – zeigt die AFD, WIE eine Region aussehen kann, wenn diese Partei das Ruder übernimmt.
Von hoch verschuldet in nur innerhalb von 2 Jahren, jetzt schuldenfrei und sogar noch Überschuss !!!!!
Ganz klar, dass sich das Altparteienkartell DAVOR fürchtet und alles Mögliche versucht, die Partei, die FÜR Deutschland und die Deutschen arbeitet, fernzuhalten.
Es MÜSSEN endlich Personen in die Regierung, die Fachwissen haben und nicht Studienabbrecher o.ä., die in der freien Wirtschaft nie eine Chance hätten!
Es sind Kommunisten und es bleiben Kommunisten.
Antideutsches U-Boot im BSW.
„Als Gewerkschafter ist es für mich schlicht nicht denkbar, einem AfD-Regierungschef zur Macht zu verhelfen.“
Eine AfD-Regierung sei „kein demokratischer Neuanfang“.
IG Metall kritisiert Bayerns BSW-Chef:
„Du hast dich mit Rassist*innen gemein gemacht“
https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/default-b95017e01f.html#topPosition
Die AfD braucht das linksextreme BSW nicht, das wie in der jetzige Regierung mit der linksextremen SPD nur negative Einflüsse auf die dringenden Änderungen erfahren würde.
Fakt ist, dass sich das BSW mit der AfD Chancen ausrechnet. Das ist nur Hoffnung. Die AfD muss alleine Regieren, denn alle anderen Parteien haben soviel Dreck am Stecken, haben bei all den Schandtaten gegen das eigene Volk mitgemacht und geschwiegen, dass sie zu viel zu vertusche und verdecken haben.
Genua das würde die Arbeit der AFD nur erschweren.
Deutschland braucht wieder Strukturen und keine NGO-Regierung. Als erstes gilt es die Demokratie und den Rechtsstaat wieder herzustellen. Dazu bedarf es zunächst einer drakonischen Korrektur der Migranten, der Verschwendung von Steuergeldern bei rein ideologischen Themen und natürlich zum Machterhalt.
Die Regierungsarbeit ist zur Zeit von Versagen gekennzeichnet. Es werden nur Löcher mit Löchern gestopft, weil die alle Sozialkasse geplündert wurden.
Eine Partei die nach den drei Wahlen noch nicht mal mehr einen Namen hat den der Wähler kennt steht politisch auch innerlich genau dafür, für absolut garnichts. Noch ein gescheitertes Experiment des Duos Lafontaine/Wagenknecht.
Was will diese kleine Partei eigentlich… Wagenknecht, die ach so kluge, hat eh jämmerlich versagt, indem sie sich ihre Feinde ins Boot holte.
Ernst und co sind beim BSW, um irgendwelche Posten abzugreifen. Dazu muss man sich dann halt auch tief bei „unserer Demokratie“ bücken
Bisher und das scheint der Erfolg der Partei von Sahra Wagenknecht (Rosa Luxemburg) zu sein, hat das BSW einem ehemaligen StaSi-Mitglied einen Ministerposten verschafft.
Mehr noch nicht.
Ach und noch eine Veranstaltung mit Hasser und Hetzer Dieter Hallervorden organisiert.
Und das BSW wundert sich ernsthaft, warum sie keiner mehr haben will. Wer braucht denn noch eine Steigbügelhalterpartei für das Altparteienkartell aus CDUSPDGrüneLinke?
Diese armen Menschen. Wären so gerne relevant und erfüllen keine einzige Voraussetzung dafür. Tragisch.
DAs sind Polititschmarotzer. Das dahinter steckende Oskarchen weiß genau, wie man an die Staatsknete kommt. Nur deshalb gibt es überhauet das BSW.
In den Umfragen für Bayern aus dem Jahr 2026 kommt das BSW auf beeindruckende 2 %. Das sollte man an dieser Stelle vielleicht dazu anmerken.
BSW ist eine Kommunistenpartei — auf gar keinen Fall mit den Linksextremisten etwas machen
Ist das toll hier! Endlich wieder wie früher.
https://www.n-tv.de/politik/Bundeswehr-baut-Panzersperren-an-Grenze-zu-Kaliningrad-id31223093.html
Panzersperren an der „Ostfront“.
Wie sollen da unsere Panzerspitzen durch kommen wenn wir den bösen Russen 2029 angreifen müssen. Wegen Selbstverteidigung. Hat da jemand unseren Kriegstüchtigskeits- Minister in der Planung übergangen? Satire
Das Geld soll demnach die stark gestiegenen Verteidigungskosten decken und zugleich die wirtschaftlichen Folgen des Bruchs mit Russland abfedern.
Die Summe käme zu weiteren bereits eingeplanten EU-Mitteln hinzu.
Sie entspräche fast der Hälfte der Verteidigungsrechnung, die Lettland für die kommenden sieben Jahre auf 15,12 Milliarden Euro veranschlagt.
https://www.berliner-zeitung.de/article/7-milliarden-euro-extra-lettland-fordert-neue-eu-gelder-fuer-den-bruch-mit-russland-10299598
Verteidigungsminister Pistorius hat Schwierigkeiten beim Aufbau der Bundeswehrbrigade in Litauen eingeräumt. Wenn sich zu wenig Soldaten meldeten, könnte es am Ende auch Verpflichtungen geben.
Zudem warnte Pistorius vor der Nähe der AfD zu Russland.
aus https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/litauen-brigade-pistorius-haelt-verpflichtung-fuer-moeglich,VOT5xZh
Wahre Volltrottel erkennt man nicht daran, welchen Schulabschluss sie haben, sondern daran das sie historische Fakten wiederholen, die zur systematischen Zerstörung einer Zivilisation führen.
Atombomben benötigen keine Panzersperren.
Das BSW hat eh fertig
Mal im Ernst:
Wie geht es eigentlich dem Porsche von dem Herrn Ernst?
Hat er noch diesen Porsche aus Berliner Zeiten?
Bedeutet der „mediale Auftritt“ des Herrn Ernst bzw. des Genossen Ernst das nahe Ende des Sommerlochs?
Sozusagen das letzte Aufgebot?
Wo bleibt auch das Mitleid mit uns Bürgern?
Mal angenommen, Ikone und Leitfigur Wagenknecht wäre nicht. Wofür genau sollte man dann zwischen CDU, SPD, FDP, Grünen und Linken das BSW wählen?
Oskars Pferdchen schafft gut an.
Porsche-Klaus ist ein Opportunist wie er im Buche steht. Wie andere Unterwäsche wechseln, wechselt er Parteien und Einstellungen.