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Die Zivilgesellschaft muss draufhauen

Die taz legt nach: Im Falle einer AfD-Regierung brauche es vielleicht doch eine Zivilgesellschaft, die auch handgreiflich werden kann. Aber „Angstlust“ sei natürlich abzulehnen.

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Danger Dan und seine äußerst rührende Antifa-Ballade hat bei der taz offenbar einen Nerv getroffen. Was jetzt nicht sonderlich überraschend ist. Man nimmt da ja gerne mal die Dinge selbst in die Hand und streut vielleicht auch mal die nicht öffentliche Büroadresse eines ungenehmen Mediums in seine Artikel ein und nimmt dabei wohl zumindest in Kauf, dass die lokale Antifa dann den Rest erledigt. Zum Glück passt der Staatsschutz gut auf uns auf. 

Jetzt werden aber noch größere Geschütze aufgefahren. Man will es nicht bei einem Song belassen, der vermeintlich Raum für Interpretation lässt (die Kunst daran ist, ihn zu finden), man will es jetzt ganz genau wissen. Und deshalb wird unter der Zeile „Weckruf zur Wehrhaftigkeit“ wieder die Frage aufgeworfen, „ob und wann gewalttätiger Widerstand gegen rechts legitim ist“. 

Man steigt direkt mit Kritik an dem Begriff der „linken Gewaltromantik“ im Kontext dieser Diskussion ein. Denn dieser Begriff würde „Spinnereien und Träumereien, eine Verklärung der Wirklichkeit“ implizieren und, schlimmer noch, er lege nahe, dass mit gewalttätigen Mitteln revolutionäre Umsturzphantasien linker Gruppen durchgesetzt werden sollen. 

Das ist natürlich eine völlige Verzerrung der Tatsachen. Denn – und jetzt kommt ein Satz, auf den der Autor offenbar sehr stolz ist, also seien Sie gefälligst beeindruckt – es gehe „darum, einen rechtsradikalen Umsturz abzuwenden, nicht aktiv einen linksradikalen herbeizuführen“. 

Ich fange mal einen neuen Absatz an, damit dieses krasse Zitat für sich stehen und wirken kann. Wer meint, dass die antifaschistische Militanz aus einer Position der Stärke agieren würde, der interpretiert die Situation völlig falsch. Oder die „politische Gemengelage“, wie der Autor sie nennt. „Denn der Hass erreicht Höchststände dieser Tage in Deutschland, insbesondere der gegen vulnerable Gruppen, gegen Migrant:innen, Jüd:innen, Queers, Frauen.“

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Um das zu belegen, wird das BKA angeführt, mit einem deutlichen Anstieg bei rechtsextremen, queerfeindlichen, antisemitischen und misogynen Straftaten. Zusätzlich werden drei Schlagzeilen herausgepickt: „AfD-Politiker soll 14-Jährigen mit Baseballschläger verfolgt haben“, „Schwimmtag für Schwarze Menschen nach Drohung abgesagt“ und „Kleinkind wird im Park aus rassistischem Hass unter Wasser gedrückt“. 

Der Autor will es nicht direkt aussprechen, aber diese „Faktenlage“ soll wohl irgendetwas in den Kontext rücken oder gar rechtfertigen. Den Begriff der Faktenlage schreibe ich deshalb mit Anführungsstrichen, weil diese sieben Einzelfakten keine These des Autors ausreichend stützen können. Dabei hat er selbst sich das ambitionierte Ziel gesetzt, einen Kommentar zur möglichen Rechtfertigung von linker Militanz zu schreiben. 

Der Anstieg von „queerfeindlichen“, frauenfeindlichen und antisemitischen Straftaten kann nichts über eine rechte Bedrohung aussagen. Angesichts der Bilder, die sich auf unseren Straßen nach dem 7. Oktober geboten haben, ist es heuchlerisch, sich für Juden als marginalisierte Gruppe einsetzen zu wollen und dabei eine Tätergruppe, von der eine sehr gewaltbereite Bedrohung und ein nicht unerheblicher Teil dieses Anstiegs ausgeht, einfach verschweigen zu wollen. Aber Hauptsache, man tönt von einer „Zivilgesellschaft, die notfalls mit ihren Körpern Minderheiten verteidigt“, während man Angst vor vollständigen Statistiken hat.

Das Gleiche gilt für „Queers“ und Frauen. Wenn wir gerade schon dabei sind, uns Schlagzeilen herauszupicken, was war denn mit dem letzten großen Terroranschlag hier in Berlin? Keine ernst zu nehmende Bedrohung? Und wollen wir uns auch wirklich aus dem Fenster lehnen und den Anstieg von Straftaten gegen Frauen nur auf die Rechtsextremen schieben? 

Der Autor macht sich nicht weiter die Mühe zu erörtern, weshalb die Rechten für so ziemlich alle Straftaten in Deutschland verantwortlich sein sollen. Wir haben hier also einen angeführten Anstieg an Straftaten und wissen nicht so ganz, wo der herkommt, aber das lässt sich trotzdem ganz sicher den „gewalttätigen Rechten auf der Straße“ und der AfD zuschreiben und den Konservativen, die „beim schrittweisen Absenken jeglicher Anstandsgrenzen mitwirken“. Eigentlich kann man schon hier Schluss machen, denn das Fundament, auf dem alle weiteren Thesen und Analysen aufbauen, ist nicht vorhanden. 

Alibimäßig wird dann auf das Spiegel-Cover verwiesen, auf dem Ulrich Siegmund als gefährlichster Mann Deutschlands bezeichnet wird – als Beispiel für eine „gewisse Angstlust“, welche die mediale Öffentlichkeit bediene und die AfD stärken würde. Auch auf die Gefahr hin, hier den Spiegel zu verteidigen: Doch dieser Vorwurf ist schon ganz schön dreist, jedenfalls an dieser Stelle. 

Denn wir reden hier immer noch von dem Artikel, in dem es wenige Absätze später heißt: „Die Exekutive eines Bundeslands könnte bald in AfD-Hand sein. Insofern ist es zwingend, sich mit Widerstandsformen – notfalls auch gewaltförmiger Natur – auseinanderzusetzen.“ Doch auch hier macht sich die taz nicht die Mühe zu erläutern, was ihre Artikel von dem des Spiegel unterscheidet. 

Nein, so wirklich etwas erklärt wird gar nicht, nur in den Raum gestellt. Die möglichen Szenarien sind praktisch unerschöpflich. Ob die Polizisten und Beamten sich wirklich dem Appell des Vizechefs der Gewerkschaft der Polizei, Sven Hüber, folgend verfassungswidrigen Anordnungen widersetzen werden, könne man nicht absehen, ebenso wenig, ob eine eskalierende Lage durch den Bund unter Kontrolle zu kriegen wäre. „Eine Brandmauer brauchte es zur RAF, aber nicht zu jenen, die heute versuchen, Schwächere zu schützen und dafür bereit sind, Grenzen zu überschreiten.“ Der schweren Frage, wann organisierter gewalttätiger Widerstand legitim ist, müsse man sich nun „täglich neu stellen“, so das Schlusswort. 

In einem Gegenentwurf zur Panikmache durch den Spiegel wird also ganz rational und besonnen der Zusammenbruch des Rechtsstaats und der Demokratie in Aussicht gestellt. Jeder, der seinen Beitrag zur Zivilgesellschaft leisten will, sollte sich noch heute beim Karate für Anfänger anmelden, um sich zur Not dem Teil der Exekutive in den Weg zu stellen, die nicht auf Sven Hüber gehört haben. 

Wenn die „Rechten“, wie etwa besonders vermehrt zu Corona, äußern, dass wir in einer Diktatur leben würden, hält man ihnen gerne genüsslich süffisant entgegen: Allein die Tatsache, dass sie sich trauen können, das zu sagen, und keine Repressalien fürchten müssen, beweise das Gegenteil. Jetzt könnte man diese Rhetorik einfach umdrehen. Die Weiße Rose hat nur Flyer verteilt und musste dafür sterben. Aber sicher werden irgendwelche Taz-Kommentatoren und ihre Leserschaft das besser hinbekommen, wenn hier nochmal das Dritte Reich ausbricht? Wohl kaum, also kann es ja nicht so schlimm sein. 

Ich will mich dieser Argumentationsstruktur nicht anschließen, weil ich sie für anspruchslos halte. Die Diktatur ist kein Maßstab, an dem sich ein Rechtsstaat messen lassen sollte. Aber es trifft sich doch einfach zu gut, dass der Autor selbst Sven Hüber mit seinem Widerstandsaufruf anführt. Würde nämlich wirklich eine neue Diktatur drohen, wäre Sven Hüber ganz sicher nicht im Widerstand. Wir wissen ja schließlich, wie er sich in einer echten Diktatur verhalten hat.

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107 Kommentare

  • Liebe Frau David! „Wenn Sven Hüber im Widerstand ist, kann ganz sicher keine Diktatur drohen. Wir wissen ja, was er in der letzten gemacht hat.“
    Allein für diese zwei Sätze haben sie den Grimme-Preis verdient. Herzliche Ihre J.E.M.

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    • Vorsicht Nicknamenklau

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      • Warum schafft es AN nicht den Nickname nur einmal zuzulassen. Ist doch wohl bei der Anmeldung nur ne Datenbankabfrage.

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        • Das habe ich mich auch bereits gefragt. Zumal bei der Anmeldung/im Account ausdrücklich steht: „…..Ihr öffentlicher Nutzername ….. ist für Sie gesichert……“ Hallo, Apollo Team ????

          0
        • An Dwarsloeper (der mit dem Häkchen):
          Sie sind der EINZIGE Dwarsloeper mit dem Häkchen. Mehr ist nicht.
          Mehr muß aber auch nicht, um Sie vom Rest (wie mich) abzugrenzen.
          UND: „Der Name ist bereits vergeben“, also auch OHNE Häkchen Kopie NICHT möglich. Setze nun ein Leerzeichen dahinter, mal schauen …
          Klappt auch nicht. Also Punkt?

          Was WIRKLICH unterirdisch ist (neben der KI):
          Kein Getrenntzählen von +1 und -1.
          Ewig Ersetzen des Usernamens durch irgendeinen Quatsch,
          den man 12 Tabs vorher genutzt hat.
          … und ich finde, wenns das war, DANN geht es doch 😉

          0
        • Dwarsloeper:
          Sie sind der EINZIGE Dwarsloeper mit dem Häkchen. Mehr ist nicht.
          Mehr muß aber auch nicht, um Sie vom Rest (wie mich) abzugrenzen.

          0
    • Wie gesagt, Woidke & Genossen wollen über Berge von Leichen gehen.
      Es geht um Macht, fette Sahne und ein 1.000´jähriges 4. Reich im Kommunismus.

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    • Vielen Dank dafür.

      0
    • Namensfälschung und sexistischer Gülle-Kommentar. 💩

      Hauen Sie ab hier!

      1
      • Kritik und Spott gegen den Islam-Pädophilen M. wird hier unterdrückt.
        ___________________________
        ZITAT
        „Juerge.pr.

        Wer ein Kind als Frau begreift, der ist womöglich pädophil.“ TATIZ

        Das, Sie Namensfälscher, sollten Sie besser Ihrem Idol Mohammed sagen, der bekanntermaßen als alter Sack eine 6-jährige heiratete und sie als 9-jährige benutzte

        2
      • Da muss der kleine Hartz IV-Kasper aber bitterlich weinen.

        0
    • *FFFFFFFFFFUUUUUUUUUUUUUUUUUUURRRRRRRRRRRRRZZZZZZZZ*

      0
    • „Würde nämlich wirklich eine neue Diktatur drohen, wäre Sven Hüber ganz sicher nicht im Widerstand.“ – Das ist es, was Frau David geschrieben hat, und nicht, dass Sven Hüber im Widerstand ist. Ihr Unsinn hat den Papierkorb-Preis verdient.

      -7
  • Wie immer beginne ich den Sonntag mit dem Kommentar von Elisa David, die heute ganz ohne Gleichnisse mit der Modebranche auskommt. Das raubt mir zwar das eine oder andere Lächeln, ist dem Thema aber wohl angemessen.

    Das Schlimme ist: die taz muss zu nichts aufrufen, nichts „als möglich“ framen. Angenommen, die AfD wird in Sachsen-Anhalt nahe an die absolute Mehrheit kommen, werden wir schon am Wahlabend die ersten militanten Aufmärsche erleben. Und die Wut der Antifa wird sich auf alles entladen, was in ihren Augen dazu beigetragen hat, dass es soweit kommen konnte. Das sind ideologische Fanatiker, die Angst haben – eine sehr gefährliche Mischung.

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    • Haben Sie eine Ausbildung wenn ich fragen darf.

      4
      • Nein der ist strunzdumm

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      • Ja, hat er.

        Als linksextremistischer Sabotage-Trottel auf politischen Portalen. Alte Rotermund-Schule.

        4
    • Blödsinn

      4
    • Das Problem dabei ist wie immer die CDU: Daß die LINKEN so ticken (und zwar ausdrücklich bis weit in die SPD hinein, GRÜNE sogar weniger), ist lange bekannt. SS/SA/RAF/ANTIFA ist ja durchgehend de facto „dasselbe“. Der Staat wird damit fertig – WENN die CDU nicht einknickt und der linken Gewalt die Straße überläßt.

      Die Innenminister heißen Dobrindt/CSU im Bund uns Schuster/CDU in SAH.

      0
    • Der Vollidiooooooooot wieder.

      Ihre ZUVIELgesellschaft soll wieder in den Löchern verschwinden, aus denen sie kam.

      Ihre 19%-Prognose wird nicht einmal für die Mehrwertsteuer stimmen.

      1
    • dumm?

      0
  • Ich denke, dass dieser AUFRUF ZU GEWALT ein Fall für den Staatsanwalt ist. Leider sind Staatsanwälte politisch weisungsgebunden, und Weisung erteilen die, welche von der AfD kritisiert werden. Also passiert NICHTS. Der Staat bleibt auf dem linken Auge Blind weil das Rechte Auge Angst um seine Pfründe hat.

    69
  • Aufruf zu Gewalt ist eine Straftat, taz!

    25
    • Für die sind AFDler vogelfrei. Was schert die das Grundgesetz?

      4
    • Aber doch nicht bei der Straßenterror-Postille der Antifa und der Berliner Stasi-SED.

      3
  • Das überaus Erstaunliche ist in der Tat, dass sogar viele Jahrzehnte der Erfahrung in der anwendungsorientierten Grundlagenforschung heutzutage nichts mehr zählen. Selbst längst feststehende Befunde, die theoretisch angeleitet und empirisch kontrolliert erhoben worden sind, gelten inzwischen nicht mehr. An die Stelle belastbarer Erkenntnisse zur Frage, was die Voraussetzungen schon immer gewesen sind, von denen ein freiheitlicher und säkularisierter Staat lebt, tritt infolge dessen ein völlig falsches Verständnis von Emanzipation. Es nimmt dann nicht wunder, wenn gegenwärtig der Niedergang einer ehedem hochentwickelten Industriegesellschaft rasanter nicht sein könnte. Deutschland sieht sich dadurch zusehends beschleunigt in etwas verwandelt, was Donald J. Trump als amerikanischer Präsident am 21. Januar 2026 prominent ein „dead country“ nannte.

    11
    • Nur zur Erinnerung: Sich davon zu emanzipieren, dass die Grundprinzipien der Mechanik als Krönung der Naturwissenschaften durch die Relativitätstheorie vermittelt sind, erschöpft sich in Praktiken, die nicht einmal mehr im Ansatz wenigstens mit der physikalischen Realität in Übereinstimmung zu bringen sind. Dennoch finanziert die öffentliche Hand hierzulande das damit völlig falsche Verständnis von Emanzipation zuhauf mit Steuergeld. Besonders die produktivste Fabrik rechnet sich dann längst nicht mehr. Sieht sich ein privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen mit Macht dazu gezwungen, Abgaben für fremde Zwecke zu entrichten, geht der Betrieb ohnehin geradezu biblisch vor die „Hunde“ (Mt 7,6). Insofern rührt die schwerste industrielle Krise seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland gegenwärtig allein daher, dass vor allem das, was Friedrich Hölderlin spätestens vor rund zwei Jahrhunderten in einer Elegie schon damals als „Eigenes“ bezeichnete, heutzutage seiner Preisgabe entgegenblicken muss. Angesichts dessen sollte die Kritik erlaubt sein, dass dadurch nicht zuletzt von der taz einer bis zur Unkenntlichkeit entstellten Wirklichkeit das Wort geredet ist.

      -3
      • Übrigens: Wie verkehrt die Vorzeichen zuvörderst in einer hochindustrialisierten Region wie Baden-Württemberg längst sind, lässt sich bereits daran erkennen, dass die dortige Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage noch in den frühen 1980er Jahren mit den Worten geantwortet hat, dass die Liquidation der weltweit damals besten Fabrik bloß Ausdruck einer angeblich „allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung“ gewesen sei. Es ist insofern nichts Neues, wenn fortgesetzt bis auf die Gegenwart die wahren Gründe für eine Werksschließung nicht zur Sprache kommen können. Wer daran Kritik übt, sieht sich gesellschaftlich flugs ins Verhältnis gesetzt. Menschlichem Leben ist auf diese Weise zumindest psychisch ein Ende bereitet. Es lässt somit aufhorchen, wenn aktuell Apollo News vom Staatsschutz vor Übergriffen bewahrt wird.

        0
  • Ich glaube, diese Leute phantasieren seit Schultagen davon, wie toll sie um 1932 herum den Nationalsozialismus in die Schranken gewiesen hätten und jetzt halten sie in einer Art Übersprungshandlung ihre Stunde für gekommen. Das ist sehr gefährlich, denn viele Dummköpfe halten sich ja jetzt schon für legitimiert, Gewalt anzuwenden.

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    • Und dann wählen sie (die taz) eine Überschrift, die genauso gut einem Hetzblatt der Nationalsozialisten enstammen können. Die taz ist ein Organ gewaltbereiter u. demokratiefeindlicher Linksextremisten, die das staatliche Gewaltmonopol in Frage stellen. Es geht im Kern darum, Andersdenkende auch mit Gewalt von der politischen Macht fernzuhalten. Dabei wird eine sogannte Zivilgesellschaft bemüht, die sich bei genauerem Hinsehen als die Gesamtheit sog. NGOs entpuppt, also vorgeblich nicht staatliche, aber staatlich finanzierte, mithin parastaatliche Gruppierungen mit ökosozialistischer bis kommunistischer Ausrichtung. Deren ideologisch kontaminierte Standpunkte gelten der taz anstelle von Gesetz und Justiz als gefühltes Recht, das auch mit Gewalt verteidigt werden dürfe. Die fordern nichts anderes, als dass aus parastaatlichen auch paramilitärische Organisationen werden. Und unterm Strich werden hier gewaltsamen Bestrebungen zur Beseitigung der verfassungsgemäßen Ordnung das Wort geredet.

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      • Nun, sozialistisch würde ich die nicht nennen. Das sind eher Sozialschmarotzer. Laut Marx war als Sozialismus die Vergesellschaftung der POroduktionsmittel gedacht, also etwa genossenschaftlich organisierte Fabriken. Sozialismus impliziert auch Arbeit. Unabhängig davon dass diese Phantasien nicht funktioniert haben: wen von den heutigen Linken assoziiert man mit produktiver Arbeit? Wer von denen hat schon irgendwas zum Wohlstand der Gesellschaft beigetragen? Nach meiner Kenntnis sind das doch zumeist Leute die vor allem an staatlichen Transferleistungen interessiert sind. Sozialismus nach Marx bedeutet: die Arbeit anders organisieren. Sozialismus der heutigen Linken meint:. denen die arbeiten, das Geld stehlen und es umverteilen.

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      • „Der Stürmer“ ?????

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    • Hinzu kommt, daß „diese Leute“ idR Ur-/Enkel genau derjenigen sind, die sich 1932 genauso verhalten haben …

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  • Was soll denn überhaupt der Begriff „Zivilgesellschaft“ bedeuten?

    Nach dem Wikipediaeintrag existiert dieser Begriff erst seit 1989 und soll staatsferne Organisationen bezeichnen, Zusammenschlüsse, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger wahren sollen.

    Hier stellt sich schon einmal die Frage, ob die Organisationen in Deutschland, die sich als Glieder der „Zivilgesellschaft“ sehen, wirklich staatsfern sind. Das fängt schon bei der Herkunft der Fördermittel an.

    Letzten Endes ist in einer Demokratie das Wahlvolk die höchste Repräsentanz. Der Sinn der „Zivilgesellschaft“ wird in hohem Maße fragwürdig, wenn die „Zivilgesellschaft“ eingesetzt wird/sich selbst einsetzt, um Entscheidungen des Wahlvolkes zu verunmöglichen bzw. regelrecht anzugreifen.

    Dadurch schrumpft die Zivilgesellschaft in der bürgerlichen Gesellschaft in letzter Konsequenz zu einem Mittel des Straßenterrors. Dies ist nicht im Sinne von Bombenterrorismus gemeint, sondern eher als mentale Terrorisierung des Wahlvolkes

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    • Hier bei Apollo -News wird immer wieder der Begriff „Bürgergesellschaft“ verwendet.

      Damit fühle ich mich angesprochen–mit einer zum Teil militanten Zivilgesellschaft–die nur spaltet—will ich nichts zu tun haben.
      Und so lange „die Politik“ und „unsere Demokratie“ auf Teile der Gesellschaft abwertend reagiert –macht mir das große Sorgen..

      8
  • Die Verwandlung des marxistischen Denkens hin zur Zivilgesellschaft ist eines der wichtigsten Kapitel der modernen Ideengeschichte. Dieser Übergang der klassischen marxistischen Revolution hin zur modernen Zivilgesellschaft verlief nicht zufällig, sondern über eine gezielte strategische Neuausrichtung, die eng mit dem Namen Antonio Gramsci und der späteren Frankfurter Schule verknüpft ist.

    Der Begriff Kulturmarxismus wird als konservativer Kampfbegriff verwendet; die wenigsten wissen, dass sich hinter der Zivilgesellschaft mittlerweile das subversive Lager versteckt.

    In den 1970/80er Jahren wurde der Kultur- bzw. Neomarxismus im Westen akademischer Mainstream. Die Bedeutung des Begriffs ‚Zivilgesellschaft‘ änderte sich radikal. Ursprünglich (nach Locke/Hegel) war die Zivilgesellschaft ein neutraler, unpolitischer Raum privater Bürger und Unternehmer außerhalb des Staates. Heute ist er ein hochgradig politisierter Raum, der von NGOs, Stiftungen und Aktivistengruppen dominiert wird

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  • Sehr guter Kommentar. Der letzte Satz bringt es dann folgerichtig auf den Punkt!

    -1
  • https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html

    De facto hält sich die Gesetzgebung nicht an (3).

    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Dummerweise werden die Linken das Widerstandsrecht genauso für sich reklamieren. Bzw. üben schon aus, was sie für Widerstandsrecht halten. Siehe „Omas gegen Rechts“, Klimakleber, was immer.

    Ich frage mich zunehmend, wie ich meinerseits mein Recht auf Widerstand wahrnehmen könnte.
    Etwa als körperlich eingeschränkter Mittsechziger so ganz solo mein Leben in die Schanze schlagen?

    Hörenswert heute übrigens
    https://www.tichyseinblick.de/podcast/wecker-am-23-august-2026/

    7
  • Nun, der Unterschied zwischen Kommunismus und Sozialismus ist denkbar gering – im Ergebnis inexistent:

    Im Sozialismus kann und darf man die Aufhebung bürgerlicher Freiheit und die Enteignung noch wählen – im Kommunismus werden sie gewaltsam durchgesetzt.

    Der Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus ist damit der selbe wie zwischen Selbstmord und Mord.

    6
    • Sozialismus und Kommunismus haben zwei was gemeinsam. Knallharte Bevölkerungskontrolle (wer wann wo sich aufhält und ob er etwas gegen das Volk oder die Regierung sagt) und kontrollierte, beziehungsweise geschlossene Grenzen.

      -6
    • Und im Kapitalismus werden bürgerliche Freiheiten eingespart.
      Ich kenne jedoch kein kommunistisches oder sozialistisches Regime das offene Grenzen für alle hat und Massenmigration ein Vorwand ist die Bürger verarmen zu lassen.
      Übel. Ja..

      -9
    • Und im Kapitalismus wählt man den Amok. xD..

      -11
      • Was du Amok nennst ist Terror.

        Und China als Vorbild zu nehmen für Kommunismus ist schon abenteuerlich.
        Da kommst du für Kritik am Regime auch mal schnell ins Straflager oder dir wird der Ausgang entzogen. Fandest du ja wahrscheinlich bei corona schon geil.

        Für Terrorismus bekommst du die Hinrichtung. In Deutschland nicht mal die Ausweisung

        2
      • Idioooooot!

        In der Ostzone gab es keine Amokfahrt, weil niemand seine Rennpappe nach >10 Jahren Wartezeit an einem unnützen Stasi-SEDler kaputtmachen wollte.

        1
      • Wie viele Amokfahrten auf öffentlichen Veranstaltungen gab es im kapitalistischen Deutschland und wie viele im kommunistischen Vietnam und wie viele im sozialistischen Kuba?

        -11
      • Wieso?
        Wie viele Amokläufe an Schulen gibt es in den kapitalistischen USA und wie viele im kommunistischen China oder dem sozialistischen Nordkorea.
        Das sind einfache Fakten.

        -11
  • Laut Anthropologen ist das Gruppengefühl der Jäger und Sammler beim Jagen entstanden. Das hat nichts mit der Kindererziehung in diesen Gruppen zu tun, denn das ist was anderes. Aber es gibt ja Leute die beides gleichsetzen und dann Konservative mit rechten Nationalisten gleichsetzten.

    4
  • jede Art Gewalttat ist Form von Faschismus. Es gibt den großen und es gibt den kleinen Faschismus. Der große ist der Staats-Faschismus, der der Volkseinschüchterung dient, der kleine der Schläger ums Eck, der Blitzableiter einer verkorksten Individualität.

    3
    • Bildungslos. . . Hoffnungslos

      4
    • Hohoho. Das Gesellschaftsbild Debiler wie „Fränki“ ist hier chronisch.

      -2
  • Vorsicht Nicknamenklau

    8
  • Deshalb bist DU hier….grins

    7
  • Die „vulnerablen“ Gruppen. Auch so ein aus Amerika importierter Begriff („the vulnerable and the oppressed“). Alle sind verletzlich, außer den weißen Männern. Das sind dann wohl die, die verletzen. So hübsch einfach kann die linke Welt sein.

    37
    • Vulnerare stammt aus dem Lateinischen; das gilt übrigens auch für das Wort opprimere … nur falls Sie denken, dass auch das seinen Ursprung in der aus vielen Sprachen entwickeltem Englisch hat.

      Englisch ist im 5. Jahrhundert aus germanischen Dialekten (vor allem von Angeln, Sachsen und Jüten aus dem heutigen Norddeutschland und Dänemark) entstanden. Im Laufe der Zeit wurde es stark durch das Altnordische (durch Wikinger) sowie durch das Französische und Lateinische – damit Sie auch heute etwas dazulernen.

      Übrigens kommt der Spruch „the vulnerable and the oppressed“ sozusagen direkt aus der Bibel; er wird seit Jahrhunderten als Zusammenfassung des allgegenwärtigen Gebots, sich für die Schwachen einzusetzen, benutzt. Dass die Linken sich schon immer der Bibel bedient haben, um das Christentum in den Atheismus zu überführen, ist nichts Neues. Rudi Dutschke war wohl der Sprachkünstler schlechthin, der den gesamten Kommunismus durch die Bibel erklären konnte.

      0
    • Bin kein Boomer, Bübelchen, bloß intelligenter als Sie. Ihr Großidol Mailitafi zum Beispiel befürwortet Gewalt gegen Deutsche, obwohl wir ihm hier Schulbildung und Studium ermöglichen. Das ist aber auch alles, was ich Ihnen an sachlichem Argument zukommen lassen möchte. Gehab er sich wohl, alles Weitere wird woanders geklärt.

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    • Haben Sie eine Ausbildung wenn ich fragen darf.

      2
      • Was für eine Frage, das sieht man doch schon an der Orthografie was mit dem los ist. Arme Socke.

        1
    • Quatschkopp+

      1
  • Über gratismutige Demokratieretter wie Herrn Uthoff schrieb der Chefredakteur von AN vor einigen Jahren: „Ihr seid nicht die Weiße Rose. Und ihr wärt auch nicht bei der Weißen Rose gewesen.“ Das nur ergänzend zu diesem sehr treffenden Beitrag von Frau David.

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    • Nun, werter Carlos, vielen Dank für Ihren Beitrag. Er korrespondiert mit meinen schon gelegentlich zugeschriebenen Überlegungen zum Thema „Widerstand in diktatorischen Regimen“.

      #1: Widerstand kann/konnte bei bestehender Lebensgefahr nur leisten, wer nicht durch Verantwortung für Dritte (Angehörige, Freunde, Gleichgesinnte) gebunden war/ist.

      #2: Widerstand erwuchs aus der Dimension der Verantwortung für andere, die ab einem bestimmten Punkt individuelle Interessen (auch die des eigenen Umfeldes) übrwog.

      #3: Widerstand wurde nicht von Schwätzern geleistet, sondern von solchen, die in das oder mit dem Regime involviert waren und über Möglichkeiten zum Widerstand verfügten.

      #4: Menschen, die noch nicht einmal für ihr eigenes Leben Verantwortung übernehmen (können), weil sie von sozialen Transferleistungen abhängig sind, leisten „Widerstand“ nicht gegen etwas aus Verantwortung, sondern nur zur Sicherung ihrer eigenen parasitären Existenz.

      2
  • van Aken: „Man muss linke Straftaten anders, als rechte Straftaten“! Mehr brsucht man nicht wissen um zu sehen wo die Reise hingeht !

    3
  • Niemand ist so blind wie die, die nicht sehen wollen:

    „Die Veranstalter gehen von einem diffusen Bedrohungsszenario aus, bei dem nur Rechtsradikale eine Rolle spielen und das meint… ganz klar die AfD.“ – Johannes Wiedemann (WELT) am 22.08.2026 zur CSD in Magdeburg

    Wir leben eben in einer Zeit einer polit-medial gesteuerten kollektiven Psychose:

    „Die Mehrheit der Deutschen hält AfD für rechtsextrem – und knapp die Hälfte Siegmund für gefährlich.“ – WELT am 23.06.2026 nach einer INSA-Umfrage

    Wenn dann noch aufgerufen wird „nicht tatenlos zu sein“, dann ist Gewalt doch nur mehr eine Frage der Zeit.

    „Eine Partei, die den Weg in die aggressive Verfassungsfeindschaft beschreitet, muss immer mit der Möglichkeit des Verbots rechnen… Ob die Voraussetzungen vorliegen, das muss geprüft und abgewogen werden. Aber: Auf keinen Fall dürfen wir tatenlos sein, bis diese Fragen geklärt sind… Tun wir, was getan werden muss!“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 09.11.2025

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  • Das Wort „Zivilgesellschaft“ ist eine Tarnung für steuerfinanzierte Militanz!

    9
  • Und über all diesen Radikalismen und Extremismen schwebt frei unser Bundespräsident.

    Es wird gehetzt, geframed, beleidigt, sogar Gewalt angewendet. Massiv von linker und pro-Palistinänser Aufmärschen.

    Schwule und Lesben fühlen sich selbst in Szenekiezen nicht mehr sicher, in die mittlerweile der unverhohlene Hass der isalmischen Szene einfliesst.

    Die jüdische Bevölkerung ist in ihrem öffentlichen Leben massivst (!) eingeschränkt.

    Linke und Islamisten üben Straßenterror aus.

    Aber, die Gefahr für alle kommt ja immer nur von rechts.

    Und der Bundespräsident spielt dieses allerübelste Spiel mit. Staat Brücken zu bauen, die Wogen zu glätten, gießt er mit größter, hämischer Freude Öl ins Feuer. So hat es zumindest den Anschein.

    Pfui Deibel.

    27
    • Was erwartet man von einem Bundespräsidenten, der in der Vergangenheit vom Verfassungsschutz seiner Stasi-Kontakte wegen beobachtet wurde; der einem terroristischen Regime im Namen des Deutschen Volkes zum 40jährigen Revolutionsjahr gratuliert hat (wie überall im Marxismus ist das Massenelend und der Massenmord äußerst hoch dort) und der Israel mit erhobenen Zeigefinger immer wieder ermahnt. Der Russland bereits 2016 von sämtlichen Sanktionen befreien wollte (die ehemaligen Krimbewohner waren vertrieben, ermordet oder mussten russische Staatsbürger werden) – schrittweise natürlich (was das auch immer heißen mag), da doch die Annexion nun einmal aus russischer Sicht abgeschlossen war.

      Es gab schon vorher furchtbare Gestalten im Schloss Belevue bzw. in der Villa Hammerschmidt. Aber keinen, der so offen antigermanistisch ist wie Steinmeier.

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    • Sehr richtig.

      Auf seinen Aufruf „Tun, was getan werden muss.“ beruft sich die linksextremistische Antifa bei allen Anschlägen und jedem Straßenterror.

      1
  • Offenkundig scheint der TAZ der perfide Internetauftritt der linken Milizen – „Indymadia“ komplett entgangen zu sein.
    Dort gibt die „linke Zivilgesellschaft“ bereits mächtig mit ihren gewalttätigen Mitteln an, ihre revolutionäre Umsturzphantasien gegen die Bundesbürger durchzusetzen.

    3
  • Die TAZ ist als würde man im „Kleinen roten Buch“ vom Vorsitzenden Mao Tsetung lesen!

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  • Es gab eine Zeit, da waren die Juden an allem Schuld und die SA wütete
    Wir leben wieder in einer Zeit, in der ein Südenbock für eigenes Versagen gefunden wurde: Die AfD ist an allem Schuld. Und die Anifa wird wüten.

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    • Geschichte wiederholt sich eben.

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    • AfD-Fans sind die neuen Juden!

      Offensichtlich gibt es in Dummland keine Psychiatrien mehr, die Fälle wie „Antigreen“ und den restlichen Pöbel per Zwang behandelt und ruhigstellt.

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      • Wer unliebsame Meinungen am liebsten in die Psychiatrie sperren lassen will, nutzt exakt die Methoden von Diktaturen. Merkste hoffentlich selbst. Wenn du den Unterschied zwischen einem strukturellen Sündenbock-Vergleich und einer Gleichsetzung von Menschen intellektuell nicht packst, lass das Kommentieren einfach bleiben. Dein Gehetze ist der beste Beweis dafür, wer hier eigentlich das Problem mit der Demokratie hat.

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  • Danke, Elisa David. Man weiß gar nicht, wo man anfangen sollte, diesen verlogenen, geframten und wirklich bösartigen Erguss eines Uthoff zu zerpflücken. Zum Glück haben Sie das schon getan. Wie viele Beispiele für die wirklichen Bedrohungen im Land soll man diesen elenden taz-Schwätzern entgegenhalten und mit Fakten belegen? Es würde jeden Rahmen sprengen. Oh ja, wir müssen bereit sein, Widerstand zu leisten gegen die linksextremistischen Schlägertrupps und die Demokratie verteidigen. Hoffentlich nur mit Worten. Ich baue dabei eher auf die Ostdeutschen, die linke Radikalinskis erlitten haben und sicher nicht bereit sind, das schon wieder zuzulassen. Die ’neue‘ autoritäre Linke ist eine Bedrohung für die demokratische Gesellschaft – und die taz liefert die schmierigen und hetzerischen Texte dazu. .

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    • Da die linksextremistische „taz“ schon wegen mangelnder Nachfrage printmäßig die Totalpleite hinlegte, müssen die hinterbliebenen Pseudo-Redakteure und Gossenreporter eben dickere Enten in ihrer grottenschlechten Online-„Zeitung“ züchten.

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