AfD-Annäherung
„Grenze überschritten“: Thüringer BSW-Chefin Katja Wolf spricht von Kampagne gegen Voigt
Die Thüringer BSW-Chefin Katja Wolf wirft Sahra Wagenknecht vor, mit der Annäherung an die AfD „eine Grenze überschritten“ zu haben. Den Entzug von Mario Voigts Doktortitel sieht sie als „Kampagne“, die der Regierung schaden solle.
Die Co-Vorsitzende des BSW Thüringen, Katja Wolf, warnt davor, dass der Parteiableger in Sachsen-Anhalt einen AfD-Ministerpräsidenten ermöglicht. In Thüringen will sie in der Brombeer-Koalition bleiben und an Ministerpräsident Mario Voigt festhalten, wie sie im Interview mit der Zeit sagt. Den Entzug von Mario Voigts Doktortitel tut sie dabei als „Kampagne“ ab.
Der BSW-Gründerin Sarah Wagenknecht warf Wolf vor, mit der Annäherung an die AfD „eine Grenze überschritten“ zu haben. Sichtbarkeit im Wahlkampf sei wichtig, aber „sie geht ja nicht nur inhaltlich auf die extreme Rechte zu, sondern bietet sich ihnen als Machtoption an“. Bei der AfD handele es sich nicht um eine Partei mit einzelnen Extremisten, sondern sie sei „in vielen Bereichen hochgefährlich“. Die Partei mache keine Politik für die kleinen Leute und sei frauenfeindlich und rassistisch.
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Katja Wolf äußerte im Interview mit der Zeit die Vermutung, dass Sahra Wagenknecht über ein Ende der Brandmauer rede, weil sie enttäuscht darüber sei, dass das BSW den Einzug in den Bundestag so knapp verpasst habe und nun „verzweifelt um Sichtbarkeit“ kämpfe.
Dass die TU Chemnitz dem thüringischen Ministerpräsidenten den Doktortitel entzogen hat, bezeichnet Wolf als „Kampagne“. Von der Zeitung wurde sie gefragt, warum sie weiter zu Voigt steht, wenn doch früher der Entzug des Doktortitels ein Rücktrittsgrund war. „Das Bittere ist doch, dass der Entzug des Doktortitels ein Täuschungsmanöver ist. Eigentlich geht es darum, die Landesregierung zu zerstören“, antwortete Wolf. „Das Gutachten, das Voigt vorwirft, in seiner Dissertation plagiiert zu haben, wurde von der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag bezahlt und ist Teil einer Kampagne.“
Dass die Universität die Doktorarbeit selbstständig geprüft hat und einstimmig zu dem Ergebnis gekommen ist, dass die Arbeit nicht den Standards wissenschaftlichen Arbeitens entspricht, erwähnt Katja Wolf nicht. Die Zeit hakt jedoch nicht noch einmal nach. Ein von der Universität beauftragtes externes Gutachten war zwar zu dem Schluss gekommen, dass es keine Grundlage dafür gebe, Voigt den Doktortitel zu entziehen. Doch die Philosophische Fakultät war nach einer weiteren Prüfung der Dissertation zu einem anderen Ergebnis gekommen. Voigts Widerspruch lehnte die Universität ab.
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Für Sahra Wagenknechts Anliegen, dass das BSW aus der Brombeer-Koalition austreten solle und eine Expertenregierung das Land anführen solle, findet die Thüringer BSW-Chefin scharfe Worte: „Wagenknecht benutzt das politische Schicksal Thüringens, um Wahlkampfpunkte für Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern zu sammeln.“ Doch eine Expertenregierung gefährde laut Wolf die Stabilität in Thüringen und würde der AfD helfen.
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Von der Zeit wird die Finanzministerin Thüringens gefragt, was sie tun werde, sollte das BSW in Sachsen-Anhalt Ulrich Siegmund durch Enthaltung zum Ministerpräsidentenamt verhelfen. „Das halte ich für unvorstellbar. Das wäre ein absoluter Tabubruch“, so Wolf. „Ich werde jedenfalls aus Thüringen heraus meine Stimme erheben und dafür kämpfen, dass das nicht passiert.“ Auf die Frage, ob sie die Menschen vor ihrer eigenen Partei warnen wolle, erwiderte sie: „Ich warne davor, dass meine Partei der AfD leichtfertig zur Macht verhilft. Das wäre das Gegenteil jener sozial gerechten Politik, für die ich stehe.“
Im Gespräch mit der Zeitung behauptet Wolf, dass es auch möglich sein müsse, dass die AfD Anträge in Ausschüsse überweisen könne und diese dann Mehrheiten bekommen könnten. Die Zeit bezeichnet das als „Standardantwort“ und fragt nach konkreten Beispielen. Katja Wolfs Antwort: „In der Realität sieht es so aus, dass die AfD alles dafür tut, um ihre Opfergeschichte weitererzählen zu können. Sie schlägt also Kandidierende vor, die tatsächlich nicht wählbar sind, oder versucht, uns inhaltlich zu treiben, indem einfach Anträge aus unserem Wahlprogramm abgeschrieben werden. Das ist mir zu billig.“ Eine Änderung ihrer Politik wird es also nicht geben.
Die AfD-Fraktion hat einen Antrag auf ein neues Misstrauensvotum gestellt. Am Freitag soll die Abstimmung stattfinden. Damit will die AfD auch das BSW unter Druck setzen und zu einer Entscheidung zwingen. Denn die beiden BSW-Abgeordneten Anke Wirsing und Sven Küntzel hatten erklärt, Voigt als Ministerpräsidenten nicht mehr mittragen zu wollen. Allerdings sind sie noch Teil der Regierung.
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Huch, ein CDU-Uboot im BSW.
Sie ist in der Politik der Altparteien angekommen. Da geht sowas…
Wieso angekommen? Sie war immer schon da.
Mir wird von der Machtgier dieser Katja Wolf speiübel.
CDU-U-Boot? Doch wohl eher SED, oder grüne Islamisten, Rotfront.
EBEN!!! CDU!!!
(Wann kapieren CDU-Wähler das endlich? Und wann kapieren CDU-Wähler endlich, dass andere CDU-Wähler GENAU DAS wollen, was Sie aufgezählt haben?)
Sieht es denn keiner? Der Kaiser ist nackt.
BSW. So eine junge Partei, und schon von den Linken „gekapert“. Das BSW war m.E. nur dazu gedacht, AfD Wähler abzuwerben. BSW und Linke hätten dann ihre Stimmen gemeinsam und gestärkt nutzen können. Dumm gelaufen.
Das ist eine gerechte Strafe für Wagenknecht, mit Wolf hat sie sich einen Trojaner in die Partei geholt,
Das BSW ist lediglich ein Klon der Partei Die Linke. Gegründet, um wähler zu gewinnen, die mit dem linksradikalen Kurs der LINKEN nicht einverstanden sind, sich aber mit einem etwas gemäßigteren Kurs des BSW einverstanden erklären könnten. Nach der Wahl werden dann die Reihen wieder geschlossen und gemeinsam linksextreme Politik gemacht.
Oder kurz auf einen Begriff destilliert: Wählerverarschung
Wer sitzt denn im BSW,???
Ehemalige Linke, davor PDS, davor SED.
Voigt koaliert also mit einer Mauerschützenpartei.
Soweit ist es mit der CDU gekommen.
Katja Wolf hat Angst um ihre lebenslange Rente. Im Dezember, sobald diese sicher ist, lässt sie Voigt fallen. Wer wettet dagegen?
Ich nicht😊. Es geht ja nur darum und nichts anderes.
Würde zur Lügenpartei BSW passen
Wie originell: „Grenze überschritten“, „Kampagne“.
Der Ministerpräsident hat betrogen!
Ist für Frau Wolf natürlich kein Problem.
Betrug ist also Kampagne für Katja Wolf.
Sehr aufschlussreich
Degeneriert und grotesk!
was ist nur aus dem land von august dem starken geworden, wo man früher auf den sachsen zur arbeit ritt..
(zitat meines grossvaters) (:
danke frau wolf, dass sie vor der wahl die grenze überschritten und ins scheinweferlicht getreten sind. auch wenn sie sich das vermutlich anders vorgestellt haben.
wie sie alle aus ihren löchern kommen..
Weil sie Unsere Demokratie ist. Arme Sarah Wagenknecht. Ihre Partei ist versaut.
Wie viele Grenzen es gibt in einem Land ohne Staatsgrenze.
Vielleicht sollte sich das BSW in drei Teile aufteilen. BSW-Links, BSW-Rechts, BSW-Liberal.
So ist das ja nicht Fisch und nicht Fleisch.
Die sind alle Links.
Sachthemen für die Bürger scheinen gerade nicht auf der Agenda zu stehen, für die man das Kampagnenopfer brauche. Wozu dann diese Anfeindungen und wilden Behauptungen?
Was soll denn die AfD aus deren Wahlprogramm abgeschrieben haben..????
Und wenn schon! Wieso stimmt sie denn dann nicht zu, wenn es IHRE Ziele sind?
Wie kann man nur solche Absurd-Aparatschiks wählen?
Das Thüringer BSW ist zur politischen Mogelpackung verkommen: Wagenknecht aufs Etikett, CDU-Regierung drin. Mit Proteststimmen ins Parlament, mit Ministersesseln ins Establishment – so sieht Wählerbetrug politisch aus.
Und Katja Wolf? Die erklärt den Entzug von Voigts Doktortitel zur „Kampagne“. Praktisch: Wenn die TU Chemnitz wissenschaftliche Verstöße feststellt, wird nicht Voigt zum Problem erklärt, sondern die Überbringer der schlechten Nachricht.
Gleichzeitig kreischt Wolf „Tabubruch“, sobald Wagenknecht über einen anderen Umgang mit der AfD spricht. Diese Empörung ist Realsatire: Das BSW darf seine eigenen Wähler verraten und Voigt die Macht sichern – aber bloß niemand darf die Thüringer Machtidylle stören.
BSW Thüringen: als Systemkritik bestellt, als Steigbügelhalter geliefert.
Gut, dass sie vor den Wahlen das wahre Gesicht des thüringer BSW gezeigt hat. Das ist für Unentschlossene eine Hilfe und gute Werbung für die AFD. Es ist nichts anderes mehr wählbar außer die AFD.
Komische Partei. Wer hat da eigentlich das Sagen?
Ich hoffe: der Wähler!!! Jede Stimme für das BSW sichert offensichtlich die Macht der Altparteien. Jeder Wähler sollte jetzt gut überlegen, was er will: SED im CDU-Gewand, oder der Alternative eine Chance zu beweisen, dass es auch anders geht.
Wagenknecht und die Nattern, die sie nährte …
In einer Demokratie spricht man mit allen Parteien und bildet eine Koalition mit den Partner mit den man die größte Schnittstelle hat.
—
Weil diese Prinzip in Deutschland nicht mehr gewählt wird, stirbt die Demokratie mit jeder Verschwörungstheorie.
Nur noch Kartell-Parteien, um an der Macht zu bleiben.
—
Außerdem müssen die Minister nur noch bis Dezember 2026 an der Machtbleiben, dann steht ihnen eine Garantierte Ministerpension zu!
Das ist wohl jetzt die neue Frau vom Dr.Mett? 🤔
Es gab ein Bild von beiden Mettenden. Die haben sich angeschmachtet, wie Miosga und Habeck.
Tolles Paar.
Gerade kurz in Interview von Bild Marion Horn und Habeck geschaut. Sie war vorher gesichert beim Friseur, Habeck kam wohl gerade aus dem Bett. 😂 Was besprochen wurde? Das Übliche, wie toll Habeck ist und wie schlimm die AfD.
Oh Baby Baby balabala.
Aha, das Aufdecken von Betrug und der Entzug betrügerisch erworbener Titel durch eine wissenschaftliche, zuständige Fakultät ist also eine Kampagne. Das ist typisches SED – Sprech und da kommt Frau Wolf ja schließlich auch her.
Geistig ist sie da immer noch.
Die Frau will einfach ihr Pöstchen nicht verlieren.
Der einzige Grund warum das BSW gegründet wurde war um der AfD in Thüringen ein paar Prozent der Stimmen bei der Landtagswahl zu nehmen, um sie von der absoluten Mehrheit fern zu halten. Genau das haben sie auch geschafft, denn es sind viele Unentschlossene darauf hereingefallen. Dieses linke Uboot hat seinen Sinn erfüllt und kann weg. Nach der nächsten Wahl in Thüringen sind sie unter Sonstige und das ist gut so!
Die Rote Katja von Eisenach, nicht vergessen Ihre Handlungen zu Corona Zeiten, da hat diese Dame „Grenzen überschritten“
Diese Frau ist hochgradig unsympathisch. Das alleine sollte viele davon abhalten, die Partei, die sie vertritt, nochmal zu wählen.
„„Das Gutachten, das Voigt vorwirft, in seiner Dissertation plagiiert zu haben, wurde von der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag bezahlt und ist Teil einer Kampagne.“
So läuft das immer ab. Wenn’s an den eigenen Pelz geht, ist es eine „Kampagne“. Betrug bei der Doktorarbeit- was soll’s? Alles Kampagne!
Bei Siegmund hingegen hat man selbst beim mickrigen Bachelor genau seziert, ob man ihm daraus einen Strick drehen könnte.
Schon bald werden Personen, die sich heute für wichtig halten, im Orkus der politischen Geschichte verschwinden. Gute Reise.
Wolf ist eine ganz üble Verräterin.
Die Katja ist des BSW Wolf. (Frei nach Thomas Hobbes)
Der Wolf im Schafspelz halt 🤠
Frau Wolf weiß, wenn Vogt abgewählt wird, ist sie auch weg.
Ihr geht es nur ums eigene Überleben.
Genossin Wolf muss noch, übrigens genau wie „Dr. Mett“, bis Dezember in „Amt und Würden“ sein, um sich die Altersbezüge zu sichern.
Wir merken, es geht den „Volksvertretern“ nicht ums Volk, sondern um den Schotter, die Kohle, Penunzen, den Kies oder die Schlacke.
Eine Schande!