Doreen Voigt
„Angetreten, um die AfD zu verhindern“: Sächsische BSW-Abgeordnete tritt aus Fraktion aus
Die sächsische Landtagsabgeordnete Doreen Voigt ist aus der BSW-Fraktion ausgetreten. Sie selbst sei angetreten, um die AfD zu verhindern, und begründet ihren Austritt mit der Annäherung zwischen der AfD und ihrer Fraktion.
Die Abgeordnete des Sächsischen Landtages, Doreen Voigt, ist aus der BSW-Fraktion ausgetreten. Ihren Schritt begründet sie mit der Annäherung der Fraktion an die AfD – sie selbst wünsche sich eine klare Abgrenzung von der Rechtspartei. Ihr Mandat will sie bis zum Ende der Legislaturperiode fraktionslos fortführen.
„Ich bin angetreten, um die AfD zu verhindern“, sagte Voigt gegenüber der Freien Presse. Es sei ihr schwergefallen, gemeinsam mit der AfD abzustimmen. Nach Ende der laufenden Legislaturperiode im Jahr 2029 wolle sie in ihren normalen Alltag zurückkehren. Den Politikbetrieb und das Parteienwesen habe sie sich anders vorgestellt.
BSW-Fraktionschef Ronny Kupke drückte Unverständnis für Voigts Entscheidung aus. Die Position zur AfD habe sich nie geändert. Sie sei vielmehr wie alle anderen Parteien ein politischer Konkurrent. Es habe sich, so Kupke, lediglich gezeigt, dass die Strategie anderer Parteien gegenüber der AfD gescheitert sei. Bei einem Wahlergebnis von 44 Prozent für die AfD im Nachbarland müsse man den Umgang überdenken, so Kupke.
Auch die ehemalige BSW-Landeschefin äußerte Unverständnis. Voigt habe „den inhaltlichen Umgang mit der AfD unterstützt“ und habe dem damit zusammenhängenden politischen Druck wohl nicht standhalten können. Neben Kupke forderte auch Zimmermann Doreen Voigt auf, ihr Mandat zur Verfügung zu stellen.
Anfang September hatte sich bereits die Landtagsfraktion des BSW in Thüringen aufgelöst. Landeschefin Katja Wolf und einige Mitstreiter hatten diese nach einem offenen Streit mit Parteigründerin Sahra Wagenknecht verlassen und die neue Partei „Thüringen gerecht“ gegründet. Doreen Voigt kommt ursprünglich aus Leipzig und arbeitete als Sozialpädagogin. 2024 zog sie über die Landesliste des BSW in den sächsischen Landtag ein und schloss sich dort auch der Fraktion an. Mitglied der Partei war Voigt indes nie.
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„Angetreten, um die AfD zu verhindern“: Sächsische BSW-Abgeordnete tritt aus Fraktion aus
Gut so. Wer in die Politik eintritt um den politischen Wettbewerb zu verhindern oder gar zu verbieten, statt Politik für die Menschen und ihre Sorgen und Nöte …. und ihrem Wohlstand zu machen, der sollte am besten gar nicht erst gewählt werden.
100 Daumen hoch für den Kommentar.
Es gibt einige Schnittmengen zwischen dem BSW und der AfD. Zum Beispiel waren einige BSW-Politikerinnen damals gegen die verdammten Corona-Beschränkungen.
https://cna343.wordpress.com
Einige klingt übertrieben, es sind ein paar, aber hauptsächlich im Umgang mit Ausgrenzung (im kleinen als auch großen Maßstab), nicht jedoch die dahinter stehende Programmatik.
Und nicht vergessen, das Mandat abzugeben!
War auch mein erster Gedanke. Wer meint, das Ziel von Politik wäre das bekämpfen anstatt das debattieren, der sollte besser Berufsboxer werden.
bitte nicht vergessen, dass im hintergrund die EU weiterhin gegen uns arbeitet.
es geht um die verpflichtende , nicht die kuerzlich beschlossene freiwillige kontrolle.
** Jup, sie ist wieder da: Die Chatkontrolle.
Morgen verhandelt die EU hinter verschlossenen Türen ERNEUT darüber.
Der neuste Trick heißt jetzt „Suchplan“: Eine Behörde erlaubt den Anbietern, deine Nachrichten für einen (langen) Zeitraum zu durchsuchen – ganz ohne Verdacht!
Man ändert also den Namen des Ganzen, behält das gewünschte Prinzip aber bei.
Selbst der Juristische Dienst des Rates hält das für rechtswidrig, die Regierungen verhandeln trotzdem weiter. Weil sie das Recht nicht interessiert, Sie WOLLEN die Überwachung und die Einschüchterung.**
https://x.com/JoanaCotar/status/2104677908522607063
jaja…
Doreen, heul leise.
Aus der Fraktion austreten, warum nicht gleich aus der Partei,
wenn die persönlichen Ansichten doch so konträr sind?
Wichtigtuerin. Unglaubwürdig.
Artikel bis zum Ende lesen: Die Dame war nie Mitglied der Partei!
Verzeihung.
Da sie auf der Landesliste BSW stand,
bin ich natürlich von einer Mitgliedschaft ausgegangen.
Aber ihre politisch sichere Geldquelle im LT- die will die komische Tante behalten.
Ja die Diäten mitnehmen.
Kleider machen Leute.
Der Verwaltungsapparat kümmert sich nicht mehr um die Bevölkerung, sondern nur noch um sich selbst 💫
Ich brauche keinen Verwaltungsapparat, ich kümmere mich um mich selbst
Genau das ist ihre größte Angst!
Das nette Geld mögen die Kommunisten auch gerne …
Jetzt trennt sich wenigstens die Spreu vom Weizen in dieser Partei. Man kann vom BSW halten was man will, aber im Gegensatz zu den Altparteien verhalten sie sich einigermaßen fair gegenüber der AfD.
Ja, wegem dem Zwang des Faktischen. Siehe das BSW-Drama in Thüringen!
Gerne würde ich zustimmen, aber leider stimmt das so nicht ganz. Man kann derzeit noch nicht von „dem BSW” sprechen wie von einer halbwegs geschlossenen Gruppierung. Wie in sehr jungen Parteien üblich, wird innerparteilich noch um die Ausrichtung in einigen Kernfragen gerungen – und wie man sich zur AfD stellen sollte, ist eine davon. Es gibt durchaus starke Kräfte, welche einen harten Ausgrenzungskurs fahren wollen, der den Altparteien in nichts nachsteht. Gleichzeitig gibt es jene Leute, welche die AfD als ganz normale Partei betrachten und statt all der dümmlichen Hysterie zu einem normalen Umgang miteinander zurückkehren wollen. Der Osten geht voran: Sachsen-Anhalt sowieso, nun wohl auch Sachsen. Mir ist klar, daß Parteien gerne als monolithische Blöcke wahrgenommen werden, aber das sind sie in der Realität niemals. Daher gerne zumindest nach Landesverbänden differenzieren.
Wie viele Mitglieder hat diese vielfältige Partei?
Sie sit im BSW und angetreten die AfD zu verhindern! Klingt sehr Fair gegenueber der AfD.
na das ist mal eine Agenda.
Man lässt sich ins Parlament wählen, wo man fürstlich alimentiert die Interessen der Wähler vertreten sollte, stellt sich dann hin und äußert ganz unverblümt, die Leute und das Land sind überhaupt nicht von Interesse. Der Sitz diente missbräuchlich einzig dazu, die eigene politische Überzeugung zu demonstrieren, einen politischen Konkurrenten maximalist zu behindern und die eigenen Befindlichkeiten diesem gegenüber auslassen zu können.
Naja, mit diesem „Programm“ kann man recht erfolgreich sein, wie MVP gezeigt hat: Schwesig hatte ja auch nur einen Programmpunkt, der da lautete: AfD verhindern. Eben die „Frau gegen Blau“.
Auch ihr ging es nicht um MVP, sondern nur darum, dass die AfD verhindert wird, also sie ihre Pfründe behält und die Konkurrenz möglichst klein bleibt. Traurig, dass so vielen Wählern in MVP dieser Programmpunkt gereicht hat.
Absolute Zustimmung zu Ihrem Kommentar!
Der Dame geht es nicht um die Demokratie und die Wähler,sondern um ihre eigene Agenda und natürlich um den wohlgefüllten Fresstrog vom Steuerzahler!
Nun, „ich bin angetreten, um die AfD zu verhindern“, sprach Doreen Voigt, die sozialpädagogische Suchtexpertin, „aber das Landtagsmandat will ich trotz meines Fraktionsaustritts weiter genießen“.
„Ich bin angetreten, um den zunehmenden Bürokratismus und Militarismus zu verhindern“, sprach Wilhelm Voigt, der Knastrologe, nachdem er sich beim Fetzentandler eine alte Hauptmannsuniform besorgt, die Stadtwache unter sein Kommando gestellt, das Rathaus besetzt und die Gemeindekasse von Cöpenick (gegen Quittung!) an sich genommen hatte.
Was ein schöner Vergleich!
Es ist immer dasselbe: antreten über die Landesliste, kurz danach aus der Partei austreten, aber das Mandat über die volle Wahlperiode behalten.
Das kann man wohl kaum als Überzeugungstäter bezeichnen!
Dafür wurde sie nicht gewählt … irgendwie Täuschung der Wähler.
Die kassiert das Geld der Bürger. Volle Kanne fürs Nichts tun.
Das ist krass.
also, wieder zurück zur Linken, die haben auch keine anderen Inhalte
Sie meinen, zur Stasi-SED.
Die Stasi ist immer noch hinter mir und will mich zersetzen. Aber ich halte durch !!!
„Ihr Mandat will sie bis zum Ende der Legislaturperiode fraktionslos fortführen.“. Die Kohle nehmen auch Sozialisten gerne, wenn sie sie kriegen können.
Denen geht’s nur ums Geld. Die müssen ja auch von irgendwas leben. Aber was anderes als labern können Sozialisten eben nicht. Die haben nun mal zwei linke Hände. ️😁
Und tschüss.
Das Bsw ist angetreten um die Afd zu verhindern. Das kann man nicht laut genug sagen.
Man kann seine Meinung auch mal ändern, wenn man nicht gerade ein Brett vorm Kopf hat.
Die Sarah kuschelt doch mit dem Siegmund rum und Siegmund gefällt das
Ja….dann tschüss und gute Reise!
Dann muss sie eben wieder zu den Linken wechseln.
Wo wäre da das Problem.
Die AfD kann sie weder hier noch da verhindern🤣🤣
Fein, wer Wettbewerb verhindern will, taugt auch nicht dazu. Soll sie sich einen schönen Bürostuhl ergattern.
Immerhin ist Frau Voigt ehrlich und konsequent.
Andererseits, die anschlussfähige AfD zusammen mit diesem SED Ableger. Gruselige Vorstellung.
Dracula und Frankenstein an der Abendschule.
Heißen Politiker im Osten eigentlich alle Voigt oder Schulze?
Nett, daß sie es ENDLICH so offen kommuniziert. VOR der Wahl wäre natürlich optimal gewesen, also für die Entscheidung, weniger für ihr Wahlergebinis.
Damit gilt BSW = Unseredemokratie, Teilstück#6. Kann dann auch weg, denke ich mal.
Ja, die heißen oft so. Genauso wie im Westen Al Hassan oder Türgüt.
🤣 ❣️
bei uns heißen die noch Meier, Müller, Schulz
🤣🤣 Berechtigte Frage. Aber nicht nur. Das sind eher dt. ‚Sammelbegrife‘ als Namen, wie auch Dirk/ Uwe; Meier/ Müller Lehmann, Schulze . . . 👍👍
Grokokolores_OGSA schreibt mal wieder Scheiße. Als ob ein Name was mit der politischen Gesinnung zu tun hätte.
Ach, es ging nicht um gute Politik für Sachsen ? Es ging um den Kampf gegen (…). Aber ihren Stuhl im Parlament und ihre Abgeordnetenbezüge bleiben ihr aber. Schön für sie.
Angetreten um einen Politischen Gegner zu verhindern. Wusste das die Partei bevor die Kandidatin auf die Landesliste kam? Wenn ja selbst Schuld.
Aber man sollte Politisch antreten um etwas verändern zu wollen.“ Dem deutschen Volke“ zugute.
Dann geh doch …
..Sozialpädagogin..
Wikipedia..
Voigt arbeitete als Sozialpädagogin beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Sachsen beim Referat Sucht und Sozialpsychiatrie.[3][4][5]
Soll ich Mehr zu der Person Sagen..:-)
Parasitären Wohlfahrtsverband…
Gott sei Dank wird die AfD jedweden Sozialklimbim abschaffen wenn sie regiert. Jeder muss sich um sich selber kümmern dann ist allen geholfen. Sozialstat ist was für linke Phantasien
Jo, bis es einen selber trifft, dann ist das Geflenne ob der Ungerechtigkeit in der Welt und alle gegen einen gross – und das kann schneller gehen als man denkt… ratz fatz ist das Erbe weg, zum beispiel…
Das sind die Schlimmsten.
Diese Frau will doch nur ihre eigne Wohlfahrt
„Angetreten, um die AfD zu verhindern“ Das war von Anfang an das einzige Ansinnen dieses Roten Ubootes als es installiert wurde. Kein Programm, keinen Plan, keine Lösungen, kein Wille Probleme anzupacken. Das einzige Ziel ist der Kampf gegen die AfD, was inzwischen ja auf alle Kartellparteien zutrifft. Alles Andere ist denen vollkommen egal.
Von einem Politiker erwartet man in einer Demokratie sachorientierte Politik und keine ideologische Verblendung, insbesondere nicht fortwährende Halluzinationen über die Abschaffung der Demokratie, nur weil einem das Wahlverhalten des Souveräns nicht schmeckt. Setzen, Sechs.
Nuja. Das Mandat behält sie natürlich bis zur Abwahl 2029.
Ist echt mehr Kohle als das Einkommen als Sozialpädagogin. Und nervernde Patienten sind auch weit weg…
Ohne Worte diese Madam.
Evtl.kann sie ja sozialpädagogisch bei ihren Gesinnungsgenossen weiter wirken.
Da könnte man ein weites Feld beackern.