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Friesland

Nach 15 Jahren bei der Diakonie: AfD-Spitzenkandidatin fristlos entlassen

Nach 15 Jahren beim Hospiz mission:lebenshaus ist Martina Müller von ihrem kirchlichen Arbeitgeber fristlos entlassen worden. Zur Begründung verweist man auf ihre kommunalen Kandidaturen für die AfD in Friesland – Müller war nicht bereit gewesen, sich schriftlich zu distanzieren.

Martina Müller arbeitete seit 2011 für das Hospiz und tritt nun für die AfD an. (Foto: AfD-Kreisverband Friesland-Wittmund)

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Die Spitzenkandidatin der AfD für den Kreistag Friesland und den Gemeinderat Wangerland, Martina Müller, ist von ihrem kirchlichen Arbeitgeber fristlos gekündigt worden. Die diakonische mission:lebenshaus gGmbH, eine hundertprozentige Tochter des maßgeblich staatlich finanzierten Vereins für Innere Mission in Bremen, begründet die Kündigung explizit mit der Kandidatur für die Partei. Das teilte der niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert in einer Pressemitteilung mit.

Zum mission:lebenshaus gehören ein Hospiz für unheilbar kranke Kinder und Jugendliche sowie mehrere Hospize für Erwachsene in Bremen und umliegenden Orten wie Bremerhaven oder Jever. Im Leitbild des mission:lebenshaus heißt es auf dessen Webseite: „Wir orientieren uns an den christlichen Grundwerten und begegnen Menschen offen, ungeachtet ihres Glaubens und ihrer Herkunft, und tragen die Themen Sterben, Tod und Trauer in die Gesellschaft.“

Martina Müller arbeitete dort nach eigenen Angaben seit Juni 2011 und war auch 1. Vorsitzende der Mitarbeitervertretung. Vor ihrer Kündigung war sie am 30. Juli 2026 per Abmahnung aufgefordert worden, von ihren beiden Kandidaturen für die AfD bis zum 7. August wirksam zurückzutreten.

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In der Abmahnung, die Martin Sichert in einem Video zeigt, heißt es, dass Martina Müller durch den Rückzug ihrer Kandidaturen von einer „aktiven, nach außen sichtbaren Unterstützung der AfD Abstand nehmen“ solle. Als Nachweis über den vollzogenen Rückzug wollte das Hospiz eine schriftliche Bestätigung vorgelegt bekommen. Andererseits behalte man sich weitere Schritte bis hin zur Kündigung vor. Da Müller nicht von ihren Kandidaturen zurücktrat, erfolgte am 17. August die fristlose Kündigung.

„Meine langjährige Tätigkeit habe ich mit Überzeugung und Verantwortung gelebt und mich stets für die Belange und Interessen der Beschäftigten eingesetzt. Ich bin schwer enttäuscht davon, dass mein Arbeitgeber nach so langer vertrauensvoller Zusammenarbeit versucht, mich zu nötigen und meine berufliche Existenz bedroht, nur weil ich mich auch für die Mitmenschen in meiner Gemeinde und meinem Landkreis künftig einsetzen möchte“, sagt Müller laut Pressemitteilung. Sie wolle die rechtlichen Möglichkeiten gegen die Kündigung ausschöpfen.

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Es sei „der völlige Wahnsinn“, wo man in Deutschland inzwischen angekommen sei, erklärte der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert in einem gemeinsamen Video mit Müller. Er selbst wurde wegen angeblich fehlender Verfassungstreue von der Landratswahl in Friesland ausgeschlossen – am Montag scheiterte sein Eilantrag dagegen beim Verwaltungsgericht (mehr dazu hier).

Sichert stellte die These auf, das Vorgehen des mission:lebenshaus sei strafrechtlich relevant, da es sich um Wählernötigung nach Paragraf 108 des Strafgesetzbuches handele. Der Paragraf untersagt es, wirtschaftliche Abhängigkeitsverhältnisse auszunutzen, um jemanden dazu zu bringen, sein Wahlrecht auf eine bestimmte Weise auszuüben. Der Versuch ist strafbar. Wählernötigung kann mit einer Geldstrafe oder einer Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft werden.

Das Hospiz mission:lebenshaus äußerte sich auf Anfrage von Apollo News bis zum Erscheinen des Artikels nicht.

Der Verein für Innere Mission Bremen wurde 1849 gegründet und betreibt neben mehreren Hospizen unter anderem eine Wohnungslosenhilfe, eine ambulante Pflegehilfe und ist im Bereich Jugendhilfe und Migration tätig. Neben 700 hauptamtlichen Mitarbeitern gibt es 300 Freiwillige, die für den Verein arbeiten. „Wir setzen uns für Vielfalt, Gerechtigkeit und Nächstenliebe ein“, heißt es auf der Webseite des Vereins.

Manche Projekte des Vereins, wie zum Beispiel der Wärmebus, werden von der Stadt Bremen finanziell gefördert. Für die Beratung von Frauen, die von Zwangsprostitution und Menschenhandel betroffen sind, erhielt der Verein für Innere Mission in den Jahren 2022 und 2023 insgesamt 332.428 Euro von der Bremer Senatorin für Gesundheit. Auch die Finanzierung der allgemeinen Aktivitäten des diakonischen Vereins erfolgt maßgeblich aus Steuermitteln.

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135 Kommentare

  • Ein Fest für jedes Arbeitsgericht!

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    • Da wäre ich bei unserer heutigen Justiz nicht so sicher.

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      • Das wahrscheinlich schon, aber ich würde hier auf alle Fälle auch vor Gericht ziehen und wenn es möglich ist immer weiter gehen, denn alles was hier gerade abläuft stammt aus der dunkelsten Zeit unserer Geschichte und das ist erschreckend.

        • Da haben Sie zwar recht! Aber aus meiner Erfahrung bei Arbeitsgerichten (nicht als Kläger oder Beklagter) kann ich ihnen folgendes sagen: Die Klägerin kann durchaus Recht bekommen. aber dann sagt der Arbeitgeber, dass das Vertrauensverhältnis zum Arbeitnehmer durch den Gang zum Arbeitsgericht vollends zerstört ist und ihm eine Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers nicht mehr zuzumuten ist. Und zack, trotz positivem Gerichtsurteil ist sie ihren Job los, höchstens gibt es noch eine kleine Abfindung. Und dagegen kann man leider auch nicht mehr klagen. DAS ist die Wirklichkeit in Deutschland – schon lange!

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        • “ … denn alles was hier gerade abläuft stammt aus der dunkelsten Zeit unserer Geschichte … “ Stimmt, aber kaum einer weiß es. Immerhin kann man genau nachlesen, was die Nationalsozialisten sich seinerzeit erlaubt haben. Nach demselben Prinzip wie heute: OBERhalb der Strafbarkeitsgrenze – UNTERhalb der Strafverfolgungsdranges der Staatsanwälte.

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        • @Cygnus – Ihr blieb ja gar keine andere Wahl als zum Gericht zu gehen. Aber ich kennen so einen Fall auch anders. In WI wurde einem Bademeister als Racheaktion aus verschmähter Liebe auf dem Weg über die örtliche Frauenbeauftragte eine fingierte falsche Zeitabrechnung angelastet und er daraufhin entlassen. Man riet ihm, zu klagen, was er auch tat. Die Klage wurde abgewiesen (vermutlich ebenfalls auf dunklen Kanälen bewirkt) und sogar keine Revision zugelassen. Der wache Rechtsanwalt wusste, dass dies unzulässig war und erwirkte die Revision. Dort wurde das Urteil sofort annulliert, die Stadt zu Wiedereinstellung oder Schadenersatz bis zur Rente verurteilt, wobei der Mann die letztere Möglichkeit wählte. Der Familienvater in mittleren Jahren schwamm hinfort in Geld, einer natürlich sechsstelligen Summe. Das ist authentisch, ich kannte den Mann gut.

          0
    • Recht zu haben ist nicht schwer, Recht zu bekommen, dagegen sehr! Insbesondere in „unserer Demokratie“

    • Nicht in Niedersachsen. Ausserdem kommen die Kosten auf die Dame zu…

    • Zumindest für jedes unabhängige….

      • Zusätzlich wäre noch zu bemerken, dass Kirchen und kirchliche Einrichtungen ein kirchliches sonderarbeitsrecht genießen. Das ist im Grundgesetz unter Art. 140 in Verbindung mit art. 137 der Weimarer Reichsverfassung verankert.
        Loyalitätsanforderungen: Nach dem Selbstverständnis der Kirchen konnten private Lebensführung oder ein Kirchenaustritt früher schnell zum Ausschluss oder zur Kündigung führen.
        Der Europäische Gerichtshof und das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) schränkten die Macht der Kirchen ein. Eine Kirchenmitgliedschaft oder Loyalitätspflicht ist nur noch zulässig, wenn sie für die konkrete Position (z. B. in der Seelsorge oder Leitung) „objektiv geboten“ und für die religiöse Identität plausibel ist. Für Pflegekräfte, Ärztinnen oder Verwaltungspersonal gilt dies immer seltener.
        An kann gespannt sein, wie das Arbeitsgerichtsverfahren ausgeht.

    • Zumindestens in einem Rechtsstaat.

    • Ich und meine Frau haben schon etwas länger, bei diesen Gesinnungs Kirchen auch Fristlos gekündigt!!

    • Frau Guerot ist jetzt beim Bundesverfassungsgericht.
      Alle „ordentlichen“ Gerichte haben ihre Entfernung aus der Professur
      wegen erwiesener ideologischer Unzuverlässigkeit bestätigt.

      Diakonie ist Sozialmobbing mit Steuergeldern insbesondere der SPD.
      Putin würde doch auch jeden kündigen, der für Jabloko antritt.

      Die Brandmauer ersetzt das Christentum.
      Christus hat das schon immer so gepredigt, oder?
      Wirf alle raus, die nicht wählen und denken wie der Dienstherr.
      Das ist christlich.

      Selbstverständlich hätte Christus Frau Müller auch sofort rausgeschmissen,
      weil sie glaubt, dass Gott blau ist. Er ist aber rot, soviel ist klar.
      Lieber tot als blau. Reimt sich sogar.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Lieber_tot_als_rot

    • Die Diakonie tritt hier das Grundgesetz kräftig mit den Füssen und die Mitarbeiterin in den Allerwertesten….
      Jeder, der noch in den beiden großen Kirchen bleibt, macht sich langsam aber sicher mitschuldig an den antidemokratischen Vorgängen in diesem Land.

      • Unterstützung einer kriminellen Vereinigung. Trifft auch auf alle Mitglieder der Katellparteien zu.

    • Das Vertrauen in den AG ist dadurch zerüttet und eine juristisch erzwungene Wiedereinstellung unzumutbar. Aber auf Schadensersatz sollte sie auf jeden Fall klagen. Da könnte ein hoher fünfstelliger Betrag bei rauskommen, evtl. auch mehr.

  • 15 Jahre offenbar gut genug für die Diakonie – bis die politische Gesinnung nicht mehr passte.

    Erst die Aufforderung, die AfD-Kandidatur zurückzuziehen, dann nach der Weigerung die fristlose Kündigung.

    „Vielfalt, Gerechtigkeit und Nächstenliebe“ sind eben wunderbare Begriffe – solange die Vielfalt an der richtigen Stelle endet.

    Besonders grotesk wird es, wenn ein Arbeitgeber, der sich christliche Werte und Offenheit auf die Fahnen schreibt, plötzlich politische Loyalität zum Einstellungskriterium erhebt.

    Aber vermutlich heißt Ausgrenzung heute einfach Haltung, solange sie die Richtigen trifft.

    138
    • mission:lebenshaus? So benennen die ein Hospiz, in dem man nur liegt um zu sterben?
      Zu der Frau Müller sage ich: lassen Sie sich nicht verunsichern und starten Sie woanders neu, in einem Betrieb der nicht politisch aufgeladen ist.

      • Dummland ist so blöde, das man sich fremdschämen muss🤢🤢🤢🤢

    • Es erinnert mich stark an die Pandemie Tyrannei.

    • Da fragt man schon wer ist denn hier Nazi…..

    • Die Kirche war doch bei jeder Sauerei der Geschichte dabei!

    • Christliche Werte? Menschenwürde? Wo bleibt der Aufschrei der beiden Kirchen gegen die Tötung im Mutterleib? Das sind doch Heuchler der übelsten Sorte… Siehe Corona, was für ein feiger Verein…

  • Klagen, sofort!

    • Und auf Entzug der Gemeinnützigkeit!

      … müsste man eigentlich. Aber hier geht es um sterbende Menschen. Es ist eine Schande, dass unter der Entlassung die sterbenden Kinder noch mehr zu leiden haben.

  • Hatten wir übrigens vor knapp 100 Jahren schonmal. Und es waren auch linke Sozialisten.

    • Pssst, das könnte Links-Grün-Woke verunsichern 😉

    • Damals haben die Linken Sozialistischen Mitarbeiterinnen und vor allem Nachbarinnen jeden Unschuldigen „Gemeldet“ und so in die „Dachau“ Maschinerie verbracht.

      Unter den Opfern waren auch Teile meiner Familie !

    • Und jetzt?
      Geht’s dir jetzt besser?

      -27
      • @Atlas, Empathie ist nicht so Ihr Ding, oder? Über dem Niveau Ihres Kommentares ist sicher noch eine Kellerwohnung frei. Unfassbar!

  • Kündigungsschutzklage…..auf Abfindung und Nötigung klagen, anschließend Austritt aus der Kirche!

  • Die Kündigung ist nicht rechtens!

    • Natürlich nicht. Aber das ist denen sowas von egal. Einem Gericht wahrscheinlich auch.

    • Na und? Das stört in Niedersachsen doch keine Sau mehr…

  • Wir sind im Jahr 1933 angekommen.

    Sehr geehrte Frau Müller: Meine Hochachtung vor soviel Rückgrat.

    • Die evangelische Kirche hat sich schon immer den jeweiligen Herrschaftssystemen angedient und sich deren politisch-ideologische Ziele zu eigen gemacht. So auch jetzt in Zeiten von „UnsereDemokratie“.

      Die evangelische Organisation „Verein für Innere Mission“ aus dem SPD-Shithole Bremen marschiert im Gleichschritt voran.

      • Ich bin vor 13 Jahren aus der evangelischen Kirche ausgetreten und bin noch immer überzeugt davon, das Richtige getan zu haben.

      • Kirche = rechtsfreier Raum.

    • Mein Gott, was bin ich froh, dass nur du dort angekommen bist und Schwachmaten im Internet niemanden in ihre depressiven Wahnvorstellungen mitreißen können.

      -32
      • Sie sollten in der Klinik als Patient ohne Internet Anschluß bleiben.

      • Angekommen sind Sie und zwar ganz unten. Nur noch destruktiv unterwegs. Geradezu manisch hauen Sie den ganzen Tag eine Pöbelei nach der anderen in die Tasten.

  • Der Kündigungsgrund ist vor keinem Arbeitsgericht haltbar!
    Die Diakonie wird sich dumm und dusselig zahlen.
    Sollte man mit so etwas durchkommen, sind freie Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland abgeschafft!

    • Sogar ein Fall für ein Verfassungsgericht. Denn die Diakonie verstößt hier offen gegen das Grundgesetz.

      • ist das verfassungsgericht tatsaechlich noch unabhaengig?

        • Unabhängig? Keine Ahnung, das hätte man vielleicht mal bei einem, der Abendessen der Verfassungsrichter, bei Frau Merkel fragen können, oder?

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        • Verfassungsgericht ist Per Telefon erreichbar.
          Wie bei allen Staatlichen Einrichtungen werden Orders per Telefon gegeben do hat man keinen Nachweiß über Einflussnahme.

          Alle wissen das, machen mit und nutzen so Möglichkeiten der verdeckten Karriere von Leuten wie die Trampolinhüpferin und so.

          Daher habe ich meine Beamtenzeit beendet.

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      • Leider nicht. Die Regeln des GG gelten nur für den Staat gegenüber Bürger. Die Diakonie ist nicht staatlich und hat aufgrund kirchlicher Träger sogar mehr Freiheiten.

        • Ein illustratives Beispiel dafür, dass die Gleichheit vor dem Gesetz ein Märchen ist.

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        • Kirche = rechtsfreier Raum.

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  • Als ehemaliger Betriebsratsvorsitzender kann ich jetzt schon sagen, dass das Arbeitsgericht mit seinem vorhersehbaren Urteil den Arbeitgeber bis auf die Knochen blamieren wird.

    • Das halte ich nicht für sicher….leider.
      Siehe Ulrike Guerot z.B.
      Man braucht die AfD gar nicht verbieten, die anderen aktuellen „Maßnahmen“ die gerade kreuz und quer ablaufen, funktionieren (noch?!) viel besser. Völlig absurd und widerlich!

  • Bin vor 50 Jahren ausgetreten.
    War eine kluge Entscheidung .

    • War bei mir auch so – schon damals war mir die Nähe zur politischen Macht sehr unangenehm. Damals übrigens zur herrschenden konservativen Seite. Kirchen und Staat gehören radikal getrennt (insbesondere von der Finanzierung)

  • So sieht die Moral der Kirche aus.
    Unbescholtene Bürger, die für eine nicht verbotene, also legale Partei kandidieren, werden rausgeworfen.
    Pädophile Priester wurden systematisch im System gedeckt.

    • Diese “ Christlichen “ Kirchen sind woke, linksgrüne Vorfeldorganisationen geworden. Der Mitgliederschwund ist eine direkte Konsequenz ihrer Unfähigkeit und Arroganz.

  • Willkommen im Mittelalter. Physik ist nicht mehr gültig. Logik ist ausgeschaltet. Wahrheiten gibt es nicht mehr.

    Laut SVR (Sachverständigenrate deutscher Stiftungen) hatten im Jahr 2016 Zuwanderer von außerhalb der EU in zweiter Generation zu 12% die CDU als Parteipräferenz. Laut Konrad Adenauer Stiftung wählten polnischstämmige Zuwanderer 2025 zu 25% CDU, zu 33% AFD und 6% BSW. In Malmö Rosengard wählten 2022 41% die Sozialdemokraten, 28% die an islamische Einwanderer gerichtete Partei Nyans und 12% die Linke (SVT.se).

  • Sie „tragen die Themen Sterben, Tod und Trauer in die Gesellschaft“.
    Yo, kann man so sagen.

  • Man erkennt von Tag zu Tag immer mehr, wie dringend nötig wir die AfD haben.

  • In den 15 Jahren wird sie ja wohl auch Betroffene mit Migrationshintergrund betreut haben. Wenn sie die ebenso verantwortungsbewusst betreut hat wie die anderen ist ihr doch kein Vorwurf zu machen.
    Die politische Überzeugung darf doch schon nach dem Grundgesetz kein Kündigungsgrund sein. Das wäre schon der nächste Skandal wenn die Diakonie damit durchkommt.
    Die Kirche wird immer politischer. Das war schon im Mittelalter keine gute Konstellation und sollte in einem säkularen Land abgelehnt werden

  • Das erinnert an die dunkelsten Zeiten der Inquisition durch die katholische Kirche!
    Es reicht!
    Jetzt werde auch ich AfD wählen!

    • Jetzt erst? Guten Morgen.

      • Die richtige Antwort lautet: Herzlich Willkommen!

  • „Wir orientieren uns an den christlichen Grundwerten und begegnen Menschen offen, ungeachtet ihres Glaubens und ihrer Herkunft, und tragen die Themen Sterben, Tod und Trauer in die Gesellschaft.“

    Dieser Mitarbeiterin jedenfalls wurde sehr offensichtlich nicht „christlich“ begegnet.

    Die Bezeichnung „christlich“ ist gerade durch unsere Staatskirchen sowieso längst zum Gummibegriff gemacht worden.
    Mit dem echten „christlich“ gemäß der Bibel hat alles schon lange nichts mehr zu tun.

  • Die Diakonie tut viel Gutes, aber auch viel Schlechtes.

    • @Die Anfänge des Totalirarismus

      Wobei die schlechten Dinge wohl überwiegen wie hier eindeutig bewiesen

  • Erinnert an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte, die wir nie wieder haben wollten.

  • Der Arbeitgeber hat offensichtlich zu viel Geld. So kann er es sich erlauben, öffentliche Gelder für Anwaltskosten aus dem Fenster zu werfen. Und muss am Ende die Kündigung zurücknehmen.

  • Ich bin vor 15 Jahren aus der Kirche und aus der Diakonie ausgetreten.
    Es sind Beides zu sehr am Profit interessierte „Unternehmen“ die politisch nicht neutral sind und damit für mich tabu.

  • Sieht harmlos aus und ist wahrscheinlich gerade deshalb gemeingefährlich. Ich vertrau der Obrigkeit. Sie bewahrt uns vor falschen Entscheidungen.

    -14
    • Hä ?

  • Erinnert mich fatal die DDR!

  • Auch privatrechtliche Klagen prüfen! Die sollen ruhig auch nen Anwalt bezahlen…

  • Für die existieren anscheinend Art. 3 und 4 des GG nicht. Aha! Sofort die Gelder streichen. Der Verein ist gesichert verfassungsfeindlich!

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