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Für 5,1 Milliarden in die USA: Deutschland verliert den nächsten Weltmarktführer

Wieder wechselt ein deutsches Familienunternehmen den Besitzer: Der Ventilatorenhersteller EBM-Papst aus Mulfingen geht an den US-Konzern Madison Air. Dabei ist die Technik des Weltmarktführers für die Zukunft der deutschen Wirtschaft von enormer Bedeutung.

Der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz am Stand von EBM-Papst bei der Hannover Messe 2023. (IMAGO/Hartenfelser)

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Der familiengeführte Mittelstand verliert sein nächstes Kronjuwel an das Ausland – besonders hart: Diesmal trifft es ein Unternehmen, das für die wirtschaftliche Zukunft der Bundesrepublik von enormer Bedeutung ist. Es geht um den Ventilatoren- und Motorspezialisten EBM-Papst aus dem baden-württembergischen Mulfingen.

Das Unternehmen, das in seiner Branche als Weltmarktführer angesehen wird und seit mehr als sechs Jahrzehnten – seit der Gründung 1963 – in Familienhand ist, geht nun an den amerikanischen Konzern Madison Air. Dabei handelt es sich um einen börsennotierten US-Anbieter von Luftqualitätslösungen.

Aktuell beschäftigt EBM-Papst weltweit – in rund 50 Ländern – etwa 13.000 Mitarbeiter, davon 5.800 in Deutschland. Weltweit hat EBM-Papst bislang rund 250 Millionen Ventilatoren installiert. Im Geschäftsjahr 2025/26 erzielte der Konzern einen Umsatz von 2,24 Milliarden Euro. Besonders dynamisch entwickelt sich derzeit das Geschäft mit Kältetechnologien, die unter anderem für die Kühlung von Rechenzentren eingesetzt werden, was auch einer der Hauptgründe für die Übernahme durch Madison Air ist.

Nach Vollzug der Übernahme soll Mulfingen Hauptsitz sowie ein wichtiger Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstandort bleiben. Bestehende Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen gelten weiter. EBM-Papst zeigt sich bezüglich der Übernahme optimistisch: „Wir bekommen damit auch Zugang zum US-Kapitalmarkt, was uns bei strategischen Optionen helfen kann“, warb Vorstandschef Klaus Geißdörfer in einer Mitteilung für den Deal – doch die Gesellschafterfamilien scheiden vollständig aus.

Die Summe, zu der die drei Eigentümerfamilien Sturm, Ziehl und Philippiak ihre Anteile an den US-Konzern übertragen, beläuft sich auf 4,78 Milliarden Euro. Bewertet wird das Unternehmen dabei mit 5,1 Milliarden Euro. Die Gesellschafterfamilien ließen sich von Goldman Sachs und der Kanzlei Milbank beraten. Es wird deutlich: Die strategische Bedeutung des Unternehmens ist immens.

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Mit EBM-Papst geht letztlich mehr als ein Unternehmen verloren: Es gehen Technologie und Marktdurchdringung verloren, die Deutschland in den kommenden Jahren selbst dringend gebraucht hätte. Vor allem vor dem Hintergrund der KI-Revolution, die einen weitreichenden Ausbau von Rechenzentren in Deutschland erfordert, ist auch der Bedarf an entsprechenden Kühlungstechnologien von enormer Bedeutung.

Jeder Serverpark erzeugt Abwärme, und ohne hocheffiziente Ventilatoren- und Kühltechnik lässt sich die Rechenleistung nicht steigern. Um unter den großen Volkswirtschaften mithalten zu können, bedarf es hier echten Engagements. „Ohne innovative Lufttechnik wird die Weiterentwicklung der KI weltweit an physikalische Grenzen stoßen“, formulierte EBM-Technikvorstand Jens Löffler erst im Juni im Gespräch mit ingenieur.de.

Dass Deutschland wichtige Technologie abgibt, ist auch auf geopolitischer Ebene besorgniserregend. Wie schnell aus Eigentumsfragen Abhängigkeiten werden, hat die jüngste Vergangenheit mehrfach gezeigt. Die US-Regierung setzt Exportkontrollen und „America-First-Vorgaben“ inzwischen quer durch die Technologielieferketten ein.

Erst im Februar erließ das U.S. Bureau of Industry and Security (BIS) die bislang umfassendste Ausweitung der Exportkontrollen für Halbleiter. Dabei nahm es Ausrüstung für die Halbleiterfertigung sowie Software für die elektronische Designautomatisierung (EDA) in die Beschränkungslisten für mehr als 40 Länder auf. Wer glaubt, Ventilatoren würden davon auch in Zukunft zwangsläufig ausgenommen bleiben, unterschätzt die Bedeutung von Kühltechnologie für Rechenzentren.

Am Ende wiegt besonders schwer, dass der Verkauf von EBM-Papst nicht allein dasteht, sondern sich in eine branchenübergreifende Verkaufsserie im deutschen Mittelstand einreiht. Immer häufiger steigen ausländische Investoren bei deutschen Mittelständlern ein, erkaufen sich weitreichenden Einfluss oder übernehmen die Unternehmen vollständig. Eine häufige Folge: Produktion wandert ab, Arbeitsplätze gehen verloren und damit auch Wirtschaftsleistung.

Verschiedene Erhebungen unterstreichen die aktuellen Entwicklungen. Laut einer Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) investierten ausländische Unternehmen im Jahr 2025 hochgerechnet insgesamt 96 Milliarden Euro in Deutschland. Das entspricht mehr als einer Verdopplung gegenüber den 43 Milliarden Euro des Vorjahres.

Eine PwC-Analyse mit dem Titel „Destination Deutschland: M&A-Aktivitäten ausländischer Investoren 2025“ untersuchte die Situation noch genauer. Demnach dürften bis zum Jahresende 2025 insgesamt 1.233 Transaktionen stattgefunden haben, teilte PwC am 19. Dezember 2025 mit – 2024 waren es in Summe 1.205 Deals. Das Transaktionsvolumen für das Gesamtjahr 2025 wurde auf rund 118 Milliarden Euro geschätzt, deutlich mehr als im Vorjahr, als es rund 101 Milliarden Euro betrug.

Auch große Konzerne bleiben von der Einflussnahme ausländischer Investoren nicht verschont. Mit Covestro ging 2025 erstmals ein ganzer DAX-Konzern an einen Staatskonzern vom Golf: Der Leverkusener Chemiehersteller wurde vom Abu-Dhabi-Ölriesen Adnoc für rund 15,3 Milliarden Euro übernommen. Auch der Elektronikhändler Ceconomy mit Media Markt und Saturn ging Ende 2025 mehrheitlich an den chinesischen Online-Riesen JD.com – zwei unter vielen (mehr dazu hier).

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85 Kommentare

  • Deutschland auf der Resterampe.

    • Kein Problem, wir haben dafür die grüne Transformation und wir sind die Guten auf der Welt. **Ironie aus**

    • Klar, und das Vermögen der Eigentümerfamilen ist ja auch bereits in Delaware, der Schweiz, Lichtenstein oder sonst wo. Da schaut der sensible Lars und die Bärbel „der Maßanzug“ Bas dann dumm aus der Wäsche.

      • Ich nicht.😂

    • Die verantwortlichen Regierenden und die Expertenden des ÖRR werden den Sachverhalt schon „richtig“ einordnen. Da bin ich mir ganz sicher!

    • Brauche ich eine neue Brille oder steht auf dem Foto neben dem … ääähhh? … ein Asiate?

      • Hätte auch ein Neubürger mit Bart sein können.
        Dann lieber ein Asiate.

    • Deutschland verkommt zur Kloake.
      So krass muss man das mal sagen dürfen.

      72. Bilderberg-Treffen vor wenigen Monaten.
      Exakt werden Punkt für Punkt von CDU u. SPD abgearbeitet.
      Kontrolliert von Brüssel aus verliert Deutschland Schritt für Schritt Bestand, Dasein u. Existenz. Was Richard Coudenhove-Kalergi erdacht, vollenden Soros, Schwab, Merkel und Merz. Die Ausplünderung Deutschlands u. die Erschaffung einer durchmischten Volksgruppe mit niederen Instinkten in Bildung u. Sozialverhalten.

      Deutschland kann als Einheit, als freie Nation, als unabhängiges Land dem Untergang entgehen. Raus aus allen Soros-Organisationen wie EUdSSR, wie NATO, wie Bilderberg-Treffen unter Kontrollorgan UvdL.

      Das Deutsche Volk hat nun die Wahl, zuerst im Osten:
      Untergang u. Vernichtung …. oder ….. Freiheit, Sicherheit u. Souveränität
      CDU/SED/SPD u. Kommunismus …. oder …. Deutsche Volkspartei AFD

      Die Zeit läuft ab.

  • Ich gehe davon aus, dass über kurz oder lang die deutschen Standorte geschlossen werden, denn der Standort Deutschland ist für immer weniger ausländische Firmen interessant. Das Know-how ist mit dem Kauf ohnehin bereits weg.

    • der wegzug waere sicherlich das beste.

      denn die EU und ihre abartigen strukturen werden langfristig alles zerstoeren.

      nach der unsinnigen verpackungsverordnung kommt der digitale produktpass.

      **Die EU schafft eine Infrastruktur, in der physische Produkte digital identifiziert, registriert, standardisiert und automatisiert kontrolliert werden können. Die technischen Standards umfassen eindeutige Identifikatoren, Datenträger, Schnittstellen (APIs), Datenaustauschprotokolle und Datenspeicherung.

      Noch entscheidender: Bevor ein betroffenes Produkt auf den EU-Markt gebracht werden kann, muss der zuständige Wirtschaftsakteur seinen digitalen Produktpass registrieren.**

      https://uncutnews.ch/vom-produkt-zum-datensatz-bruessel-baut-die-digitale-kontrollinfrastruktur-fuer-europas-waren-auf/

    • Laut Bericht oben findet bei dem Unternehmen nur ein Besitzerwechsel statt. Sonst bleibt fast alles beim Alten. Wo ist das große Problem?
      Auch dieses Unternehmen braucht Märkte, um seine Produkte absetzen zu können.
      Dass das Unternehmen jetzt nicht mehr familiengeführt ist, muss nicht automatisch nachteilig sein.
      Und den Verkauf in ausländische Hände hat doch nicht der Staat, sondern die Eigentümerfamilie veranlasst.

      -12
      • … kann man so sehen, allerdings hat die vergangenheit das Gegenteil bestätigt.

      • Der Staat hätte es untersagen können. Wie bei vielen anderen Unternehmen. Hat man seinerzeit beim Robotic Unternehmen Kuka aber auch nicht gemacht und im Rahmen der großen Transformation Entwicklungshilfe für China geleistet.
        Freuen wir uns, wir Deutschen. Demnächst dürfen wir dann im chinesischen oder US Abfall nach verwertbaren Resten suchen… wobei die USA auch immer nur eine Wahl vom radikalen Sozialismus entfernt ist.

      • Aber der Staat ist die treibende Kraft für Abwanderung durch politische Schikanen. Haltung füllt keine Staatskasse.

  • Natürlich wird das amerikanische Management keinen müden Cent in Deutschland investieren – bei den hiesigen Energie-, Arbeits- und Nebenkosten. Die Technologien und besten Mitarbeiter gehen nach Übersee. Der Rest ins Bürgergeld. Noch ein Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus.

    • Und der GröPlaZ (größter Plünderer aller Zeiten), das minderbemittelte Schneeflöckchen Lars, wird das noch irgendwo als Erfolg verkaufen.

  • Daran ist sicher die AfD schuld.
    Oder Putin.

    • Der Wandel des Klimas.

    • Eindeutig Trump! Abwarten wann Porsche „Wech“ ist.

    • Wer weiß.
      Bedeutungslose Lappen im Internet jedoch wohl kaum.

  • Sic transit gloria — So vergeht der Ruhm …

    • Sic transit gloria pecuniaque Germaniae.

  • Der geopolitisch gelenkte Ausverkauf der deutschen Wirtschaft an Investoren in aller Welt. Wenn man den Verursachern auf den Grund gehen will, muss man nur den Spuren des Geldes folgen. Sie führen zu den gigantischen Vermögensverwaltern Vanguard, State Street und BlackRock.
    Schlafen Sie gut, Herr Bundeskanzler?

    • Vermutlich ja. So wie die Bürgermeister von New York und Seattle den wichtigsten Steuerzahlern ihrer Städte einfach „Tschüs“ hinterherrufen.

    • Pinocchio schläft sicher gut. Hat seinen Auftrag bis jetzt sehr gut erledigt, und D gleich mit . . . da gibt es sicher bald einen neuen Jet.

  • Das ist jetzt natürlich ein völlig unpassender Vergleich, aber in der Tat kommt mir das alles wie 1933ff. vor. Viele haben es gewußt, nur wenige haben sich entgegengestellt, nicht wenige sind nicht nur mitgelaufen, sondern waren Feuer und Flamme (recht wörtlich, damals wie heute) für die Ideologie, die verbreitet wird und wurde.

    Deutschland wird ruiniert, in jeder Hinsicht. Wirtschaftlich, industriell, infrastrukturell (bei der Bahn nicht angefangen, bei der Gesundheitsversorgung nicht aufgehört) bildungsmäßig (angefangen bzw. Fahrt aufgenommen wohl mit Bologna) und zivilisatorisch und menschlich leider auch.

    Von Ideologen mit schönen Märchen im Kopf, die sie für wirklich bzw. verwirklichbar halten. Die Geschichte vom Wolf und dem Lamm ist nicht das anzustrebende, aber hier nie erreichbare Ziel, sondern hier und jetzt zu verwirklichen – pereat mundus.

    • Die linken Sprechchöre lassen es ja immer wieder verlauten, wenn sie skandieren: „1933 ist jetzt“.

      Sie verkaufen es als Warnung, in Wahrheit ist es eine Drohung.

      • Eher ein Statusupdate.

    • Die Bevölkerung wurde damals doch „gekauft“:
      Dringend benötigte Arbeitsplätze (auf Kredit) geschaffen, um den Menschen endlich wieder Hoffnung auf eine Zukunft zu geben.
      Ausweitung der industriellen Kriegsmaterialproduktion und das Locken der Bürger in Sparverträge (für den „Volkswagen“), die nie eingelöst werden.
      Preiswerte Hotels / Unterkünfte und Reisen auf Traumschiffen für treue „Kameraden“.

      Warum nur erinnert mich Das an die heutige Volkswirtschaft?
      Es wird doch gar nicht auf ein Auto gespart, sondern auf (in?) Aktien!
      Alles Andere …
      Könnte Das an regierenden Sozis liegen?

      Und kaum Einer erhebt sich dagegen …
      Wirklich Nichts dazu gelernt?

  • Alles muss raus. Alles muss weg. Räumungsverkauf wegen Industrieaufgabe.

    • Aber Hauptsache gut fürs Klima oder ähnliches,und wenn alles zerstört oder ausgewandert ist werden die grünen feststellen dass man mit Luft und liebe nicht überleben kann….aber Putin ist schuld …

  • So macht man das. Bravo an die Eigentümer! Das ist keine Ironie, das wird einiges an Überwindungskraft gekostet haben.

  • Das ist das grüne Wirtschaftswunder.
    Nur eben rückwärts.

  • EILMELDUNG: Benzin 30 % teurer. Steigende Lebenshaltungskosten. Trump fordert Opferbereitschaft für Israel.

    • Quelle?

  • Irgendwie wirkt Deutschland wie zum ausschlachten freigegeben.

    • … es wirkt nicht nur; und der Metzger heißt Pinocchio . . .

  • Bevor Imperien fallen werden die Vasallen geopfert. DAS erleben wir gerade.

  • Die neuen Verpackungsregeln werden Deutschland das Genick brechen.

    • Das Zerstörungswerk der EU eben.

  • Operation Paperclip 2.0, 3.0, 4.0 …

  • „einen weitreichenden Ausbau von Rechenzentren in Deutschland“
    wird es nicht geben, kein Strom, keine Rechenzentren, keine Industrie, ganz einfach 💡

  • Für das Unternehmen und die Eigentümer super. Für D und die Region suboptimal. Die Gewinne und die Steuern gehen in Zukunft in ein Niedrigsteuerland.

  • 1. Die freundliche oder wenn nötig auch feindliche Übernahme von Konkurrenten hat es immer gegeben. 2. Jeder ist käuflich, es ist nur eine Frage des Preises. 3. Der Markt hat immer Recht. – Noch Fragen?

  • Atlas?
    Sag waaaas!!!!

  • Zusammen gefasst:
    Morgenthau, Hooton und Kalergi Plan werden zeitgleich umgesetzt.

  • Noch eine Folge, die vormaligen Eigentümer verlagern Ihre Verkaufserlöse in internationale Finanzanlagen außerhalb der EU. Also bis zu 10,2 Milliarden erfolgreich vertrieben. Wird schwierig für Investitionen in Hochtechnologie für Europa, wenn mehrmals wöchentlich 10 Milliarden investiertes Kapital das Land verlassen wegen fehlender Grundversorgung mit Energie und anderen günstig hergestellten Inputfaktoren. Die Mehrheit will es so! Einen Job in der Verwaltung oder Sozialarbeit, den andere bezahlen müssen…..

  • Ist doch egal.
    Wer braucht schon diese kapitalistischen Ausbeuter-Firmen im besten Deutschland aller Zeiten? Wenn der Staat Probleme hat, wird einfach „vergesellschaftet“ oder die Sache mit Schulden, pardon, Sondervermögen gelöst.
    Es ist doch so einfach. Fragt nach bei Habeck, Reichinnek, Bärbock, Esken, Klingbeil etc etc.

  • Wie gewollt!!!!

  • Von welcher Zukunft für die deutsche Wirtschaft spricht der Verfasser des Artikels hier? Die deutsche Wirtschaft hat keine Zukunft mehr.

    • Eine Zukunft gibt es aber doch immer?

      Fragt sich nur, wie Die dann aussieht …

  • ich finde das Antisemitisch.

    -13
    • Ich finde du bist ein Idiot.

      • … allein schon wegen der drei Fehler in 4 Worten.
        Das ist wohl selbst für diese Plattform Rekord!

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