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Anti-AfD-Funktionär

Nutzer versucht, Wikipedia-Eintrag von GdP-Vize und Ex-DDR-Politoffizier Hüber massiv zu schönen

Nachdem GdP-Vize Sven Hüber mit einem Artikel zum Umgang von Polizisten mit einer AfD-Regierung in die Kritik geraten war, versuchte ein Nutzer, Hübers Wikipedia-Eintrag zu schönen – und dessen Vergangenheit als DDR-Politoffizier herunterzuspielen.

Von

Heute Vizechef der Gewerkschaft der Polizei (GdP): Sven Hüber (IMAGO/Metodi Popow)

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Ein Nutzer, der sich „GdP.Bund“ nennt, versucht aktuell massiv, den Wikipedia-Eintrag des Polizeigewerkschafters und GdP-Vizes Sven Hüber zu schönen. Insbesondere wurde versucht, prominente Verweise auf Hübers frühere Tätigkeit als Politoffizier beim DDR-Grenzschutz zu entfernen. Wie auch Medienanwalt Ralf Höcker auf X hinweist, erklärt dieser Nutzer, „auf Wunsch“ der GdP-Geschäftsführung zu handeln.

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Ob es sich dabei tatsächlich um einen GdP-Mitarbeiter handelt, ist unklar. Eine Apollo News-Anfrage dazu ließ die Polizeigewerkschaft allerdings unbeantwortet. Bevor Hüber diese Woche angesichts einer potenziellen AfD-Landesregierung mit einem Beitrag in der GdP-eigenen Gewerkschaftszeitschrift NS-Parallelen zog und Polizisten Widerstand nahelegte, war sein Artikel zwei Jahre lang ohne Änderungen oder Änderungsversuche geblieben.

Das alles änderte sich am Mittwoch schlagartig. Mit zwei Änderungen versuchte jener Nutzer mit der Eigenbezeichnung „GdP.Bund“, ganze Passagen in Hübers Wikipedia-Eintrag zu verändern. Dabei verfolgte er das Ziel, Hübers Zeit als DDR-Grenzschützer zu relativieren.

Die erste Änderungswelle begründete der Nutzer mit den Worten: „Ich habe den Beitrag auf Wunsch unserer Geschäftsführung verändert und aktualisiert (Ich arbeite bei der Gewerkschaft der Polizei)“. Eine zweite dann mit: „Jemand hat Sven Hüber diskreditiert und ich habe es im Auftrag der Gewerkschaft der Polizei rückgängig gemacht“.

Zu den versuchten Änderungen gehörten Passagen, die Hüber als offen im Umgang mit seiner DDR-Karriere darstellen, während prominente Stellen dazu aus dem Hauptteil des Eintrags entfernt wurden. Eine vom Nutzer hinzugefügte Passage unten lautete etwa: „Sven Hüber beteiligte sich über viele Jahre durch offenen Umgang mit seiner Biografie am Prozess der geschichtlichen Aufarbeitung im Rahmen der politischen Bildungsarbeit, stellte sich in Diskussionsveranstaltungen, Interviews für Bücher und Publikationen.“

Lesen Sie auch:

Tatsächlich verklagte Hüber in mehreren Fällen Publizisten wie etwa Roman Grafe, weil dieser ihm eine moralische Mitschuld am Tod des letzten DDR-Maueropfers Chris Gueffroy gegeben hatte. Gueffroy starb in dem Abschnitt des Berliner Grenzregiments 33 (Treptow), in dem Hüber Politoffizier war.

st

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80 Kommentare

  • Gibt es denn schon eine Erklärung des Bundesvorsitzenden der GdP zu den Äußerungen seines Stellvertreters?

    • Politoffizier bei den DDR-Grenztruppen.
      Hauptamtlicher Mitarbeiter im Ministerium für Staatssicherheit der DDR.
      Da gibt es nichts zu beschönigen.

      Hüber ist nur die Spitze des Eisbergs…..dazu zählen Merkel, KGE, etc.
      Erst ab 1995 fand eine sogenannte Sicherheitsüberprüfung aller Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst in den neuen Bundesländern statt. Das war eine lose papierne Befragung mit Unterschrift über eine mögliche Stasi-Vergangenheit. Es gibt nicht einen einzigen Nachweis über ertappte Stasis im Ost-ÖD. Tatsächlich waren zu diesem Zeitpunkt bereits tausende Stasi-Funktionäre in leitenden Funktionen bei Ämtern, Behörden und in wichtigen Positionen der Energieversorgung vom MfS in Stellung gebracht worden. Kuriosum schlechthin, diese jetzt Geschäftsführer oder Bundespolizisten im gehobenen Dienst machten diese Fragebögen selbst und richteten ganz nach der Befehlskette des MfS in Berlin-Hohenschönhausen. Das MfS d. DDR existiert u. regiert die Bundesrepublik Deutschland.

      • Hier handelt es sich um den Vorsitzenden der DPolG, der kleineren Polizeigewerkschaft. Soweit ich weiß, ist man bei der GdP bislang auf Tauchstation gegangen ….

        • Ich muss zugeben dass ich mich da zu wenig darauf geachtet habe. Danke für die Korrektur

          9
  • Merkels Biographie ist wahrscheinlich genauso geschönt.

    • Nicht umsonst verweigert sie standhaft die Offenlegung ihrer Stasi-Akte.

      • Wie Donnie seine EkSt-Bescheide …

    • IM Erika.

  • Der ehemalige Politoffizier der Grenztruppen will also eine AfD-Regierung mit polizeilichen Mitteln bekämpfen? Zu den polizeilichen Mitteln gehören doch auch die Anwendung von Waffengewalt? Bin ich die einzige, die jetzt befürchtet, dass der wieder auf Menschen schießen lassen will?

    • @Elisabeth-Charlotte Kawuppke: Sie sind sicher nicht die Einzige, die das befürchtet. Solche Charaktere sind immer und überall zu allem bereit. Was würde man möglicherweise über ihn erfahren, wenn er z.B. Jahrgang 1915 wäre?

    • Nein, man darf ihm getrost unterstellen, dass er zumindest indirekt zum Bürgerkrieg aufgestachelt hat.

    • Nun ja, er kennt das ja. In der Vergangenheit hatte er seinen Untergebenen ja auch mitgeteilt, dass sie auf jeden tödliche Schüsse abgeben müssen, der die Herrlichkeit des sozialistischen Staats nicht beglückend fand.

  • Die Stasi war nie weg.

  • Wie praktisch: Erst als ehemaliger DDR-Politoffizier anderen Polizisten erklären, wann „Widerstand“ angesagt sei – und wenn die eigene Biografie plötzlich stört, kommt offenbar der Wikipedia-Wischmopp. Aus Politoffizier wird flugs ein tapferer „Aufarbeiter“ der Geschichte. Orwell hätte für so viel Realsatire vermutlich Eintritt verlangt. Besonders delikat: Angeblich geschieht die Schönheitsoperation „auf Wunsch unserer Geschäftsführung“. Die Vergangenheit bewältigen? Viel zu mühsam. Einfach den Wikipedia-Artikel bewältigen! Moralischer Zeigefinger nach vorn, Radiergummi nach hinten – so sieht Geschichtsaufarbeitung mit Gewerkschaftsservice aus.

    • Wikipedia ist eh Schund.

      • Fakten zur Naturwissenschaft kann man bei Wikipedia schon vertrauen.
        Aber alles was Politik, Wirtschaft und Gesellschaft betrifft wird manipuliert und versucht in Propaganda umzuwandeln.

        • Zumindest in der deutschen Ausgabe. Hier gibt es einen kleinen Kreis von Agitatoren, der offensichtlich rund um die Uhr alles auf links bügelt. Einer geregelten Arbeit können diese Drecksäcke kaum nachgehen. Aber der linke Abschaum wird ja ohnehin mit Steuergeldern zugeschüttet.

          0
      • da hast du recht.

        aber im grunde kann jeder dort mitschreiben.

        sollte sich jemand von der geschoenten fassung dort getriggert fuehlen, steht es ihm doch frei, korrigierend einzugreifen.

  • Was meint Manuel Ostermann dazu?

  • Hüber war im DDR Jargon ein 100%iger als Politoffizier und ja, ich lernte diese Sorte von Leuten schon im Wehrerziehungslager kennen. Da spielte uns einer mit einem Kassetenrecorder Babett das Lied „Ein bisschen Frieden“ von Nicole vor. Wir waren damals so 15-16 Jahre alt. Dann geiferte dieser Politoffizier: „Warum nicht den ganzen Frieden?“ Und so würde er jedes imperialistische Lied vom Klassenfeind entlarven. Oder im Staatsbürgerkundeunterricht der DDR 8. Klasse. Ein Mädel hatte in einer Plastiktüte ihre Sportklamotten. Woolworth stand drauf. Schätze, von uns 26 Schülern kannte das Kaufhaus niemand. Die Lehrerin massregelte das Mädel und fragte, wieviel ihr die Imperialisten zahlen, damit sie Reklame dafür läuft. Die Kleine musste die Tüte umstülpen, damit die Schrift nicht mehr erkennbar ist und bekam dafür später noch einen Klassenleitertadel. Das sind so Sachen, welche ich nie vergessen werde.

    • Wenn eine Jeans oder mal eine CD von Nirvana dabei war aus dem Westpaket mussten die Eltern in der Schule antanzen.
      Man stelle sich mal heutzutage vor, man würde ein Z auf dem Schulranzen haben oder in der Pause auf dem Handy Musik von Shaman abspielen. Da müssten nicht nur die Eltern in die Schule kommen. Da würde der Staatsschutz ein Verfahren wegen „feindlicher Spionage“ und „Rechtfertigung eines illegalen Angriffskrieges“ gegen alle Beteiligten eröffnen.

  • Ich frage mich wie lange wir alle noch still halten…was muss passieren damit sich die Masse auf die Straße bewegt?

    • Bis alles in Scherben gefallen ist. Und auch dann nur, weil es keine andere Alternative mehr gibt. Hatten wir alles schon mal, noch gar nicht so lange her ….

    • eine tolle demo gegen raechts mit omas und luisa ? 🙂

      die vermag noch am ehesten, einige zu mobilisieren.

      nach allem was bisher schon geschehen ist, ohne dass die masse auch nur zuckte, kann man davon ausgehen, dass nichts, absolut gar nichts, die masse zum kochen bringt.

      gerade die west-bis nordwesteuropaeischen massen (N,S, NL, D, A, CH) sind extrem traege.

      die ballen die faust in der tasche, sagen aber nichts.
      und stehen schon gar nicht vom sofa auf, um laut zu werden.
      senken den kopf und fuegen sich.

      die regierung hat das laengst erkannt, sonst wuerde sie nicht so weit gehen.
      die wissen genau, dass man michels alles vorsetzen kann.

  • Wo bleibt eigentlich der Aufstand der GdP-Mitglieder? Oder sind die aus dem gleichen Holz geschnitzt?

    • Wozu brauchen Beamte, die nicht streiken können, eine Gewerkschaft GdP? Wahrscheinlich nur, weil sie dadurch Berufsrechtsschutz haben und die Beiträge von der Steuer absetzen können. Ansonsten müssen sie sich mit Mitgliedern der Dachorganisation Verdi und DGB auf so mancher Demo rumprügeln, oder Sitzblockaden auflösen.

      Zum Glück hat jeder Polizist die Wahl und kann zur DPolG gehen, wo auch Herr Ostermann beheimatet ist. Deren Dachorganisation ist der Beamtenbund.

  • »Die Wirklichkeit existiert im menschlichen Geist und sonst nirgendwo. Nicht im Geist des Einzelnen, der Fehler machen kann und ohnehin bald vergeht – nur im Geist der Partei, die kollektiv und unsterblich ist.«

    -11
  • Schrecklich… Wie die SED die Menschen mit ihrer Zeitung „Neues Deutschland“ vom 13. August 1977 „auf Linie gebracht hat“.
    https://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/kalender/auswahl/date/1977-8-13/2532889X/

    • Kannst ja nach Kuba abhauen wenn du den Sozialismus so toll findest.
      Ich bin in einem relativ freien Land aufgewachsen und will, daß dies auch wieder ein freies Land wird.
      Warum habt ihr überhaupt die Mauer eingerissen wenn die SED so toll war?
      Der Kapitalismus funktioniert bisher überall deutlich besser als dein Sozialismus zu dem man die Leute überall dort mit Gewalt zwingen muss wo er die Staatsform ist. Bis er schließlich pleite geht. Aber es steht dir ja frei dein Geld an deine Genossen zu verschenken. Nur will ich mich von solchen Figuren wie dir nicht dazu zwingen lassen.
      Die SED war eine Verbrecherbande die ganz gut gelebt hat. Die Untertanen mussten halt „improvisieren“ und die Klappe halten.
      Letzteres wäre mir bei dir auch lieber.

    • Erich Honecker auf Seite 9:
      „Grundrechte der Jugend“

      Man fehlen einem die Worte wie bösartig diese SED im Gegensatz zu den Regierungen der BRD war!

    • Seite 12 ist die SED-Propaganda richtig übel: „Briefe an Johann Wolfgang von Goethe werden restauriert.“

    • Seite 7 lies die SED „Politpropaganda“ unter der Überschrift „Konferenz von Hiroshima fordert Atombombenverbot“ titeln.
      Wie bösartig diese SED war im Gegensatz zur … USA.

    • 13. August 1977
      SED-Propagandaorgan auf Seite 7: „Paris: Drastische Erhöhung der Gas- und Energiepreise“
      Zum Glück gibt es solche Regime heutzutage nicht mehr. Die ihr Volk so böswillig indoktrinieren.

    • Zum Beispiel „Hitzerekord in Antarktis“.. auf der Titelseite.
      Ja, so böse war die SED, 1977.

  • 1984 pur.

    • Nur, das bei 1984 die Spuren verwischt wurden.
      Bei Wikipedia ist das (noch) nicht der Fall… alle Versionen sind nachvollziehbar.
      Viele sagen schon: Wen interessiert Wikipedia?“

  • Sind die SED-Schergen nicht stolz darauf, Dissidenten und Republikflüchtlinge ermordet zu haben?

    • Es diente doch dem Erhalt der „längsten Friedensperiode in Europa“, dass Chris Gueffroy und viele anderen am „antifaschistischen Schutzwall“ ermordet wurden.

      „Jung sind die Linden und jung bleibt Berlin, weil wir auf Wache ans Spreeufer ziehn, uns weht die Fahne des Sieges voran, wir halten Stand, no pasaran!“

      • Erich Weinert -Ensemble, Großes Orchester. Da gibts unheimlich viel von dieser Soße. Ich hab da meinen Armeedienst abgeleistet. Gutes Geld für rote Lieder. Ehrlich, ich war damals froh, nicht an der Grenze stehen zu müssen.

    • Offensichtlich JA was Herrn Hüber angeht.

  • Bis 2010 war Wikipedia noch o.k. Da wurden alle Erkenntnisse zusammengetragen. Gerade bei EU Politikern wurden alle Organisationen aufgeführt, deren Mitglied sie waren. Selbst Barrosos Aufenthalte auf den Luxuslinern der Milliardäre waren dokumentiert. Dann änderte sich das nach und nach. Biographien wurden korrigiert, Verbindungen entfernt und zurück blieb ein Gerüst, wo man nicht mehr wusste, ob das alles wahr ist. Hinzu kam, dass die Eintragungen gegen die weitere Bearbeitung gesperrt waren. Das kollektive Wissen ging verloren.
    Hüber war nicht so clever und versucht es jetzt, wo er mit seinen Taten in aller Munde ist. Wer so etwas zu einem solchen Zeitpunkt tut, der ruiniert seinen Ruf dann endgültig, denn die Katze ist bereits aus dem Sack.

  • Wikipedia ist mittlerweile ähnlich wie Reddit u.ä. eine linke Informationsquelle. Unterwandert und übernommen in den 2000er Jahren. Daher ist diese Quelle mindestens bei politischen Themen ideologisch verbrannt. Besonders in der „Coronazeit“ wurden viele Einträge linksideologisch verändert. Daher verwundert auch der jetzige Eingriff nicht wirklich. Wen es interessiert, kann auf den Änderungsprotokollen die Veränderungen zumindest heute noch nachvollziehen. Der demokratische Anspruch von Wikipedia ist aber schon länger endgültig dahin ! Goodbye Folks

    • Wikipedia war nie dafür da, mangelnde Bildung zu ersetzen, die zu unterstützen, die zu faul – oder intellektuell unfähig – sind, sich breitflächig selbst zu informieren, Nur – wenn man liest, wie oft sich ausschließlich auf Wikipedia berufen wird – scheinen immer mehr zu glauben, es reiche, um sich zu bilden.

  • Wir halten fest: das Altparteienkartell wird von DDR Grenzschützern verteidigt.
    Mehr braucht man nicht zu wissen.

    • Da fällt mir Brandmauer ein.

  • Jedenfalls hätte so ein Typ niemals in diese Position kommen dürfen.
    Der hätte ja in den 90ern schon aus dem Staatsdienst entfernt werden müssen.
    Mir ist das ein Rätsel wie so jemand hier so weit aufsteigen kann. Aber das habe ich bei Merkel schon nicht verstanden und verstehe es bei der ganzen Linkspartei auch nicht.
    Die DDR-Zeit wird bei uns wohl allgemein zu sehr verharmlost nur weil diese Diktatur nicht ganz so monströs war wie die erste. Damit hat ja Olaf Scholz schon in den 80ern angefangen.

  • Heute vor 40 Jahren sang er sicher noch:

    „Im Sommer 61, am 13. August, da schlossen wir die Grenzen und keiner hat’s gewusst. Klappe zu, Affe tot, leuchtet hell das Morgenrot.“

    „Was war das für ’ne Lust, am 13. August, der Brandt bekam eins auf den Hut, Ihr wisst ja nicht, wie gut das tut….“

    Und jetzt in der Uniform des BGS, der stets im Visier der NVA-Grenztruppen stand.

  • Die GDP sollte ihn sofort aus dem Verkehr ziehen oder zum Rücktritt drängen. Aber subito. Und dann findet sich hoffentlich jemand, der seinen Werdegang hier in der BRD näher beleuchtet.

  • Toll, wie hier alles „geschönt“ wird und die Bürger hinters Licht geführt werden.

    • Womöglich ein Fall vom Hoax zur PsyOp.
      Zuzutrauen ist denen mittlerweile alles.

  • Es ist schon lange bekannt, dass Wikipedia massiv linksextrem unterwandert ist! Den Linksextremisten ist es gelungen, sehr viele Artikel in dieser alles andere als neutralen Online-Enzyklopädie in ihrem Sinne zu schreiben.

    • NAFO-LGBT

  • Ich habe den vorhergehenden Eintrag angesehen und muss zugeben, dass man dort hätte vermuten können, dass das jemand geschrieben hat, der ihm alles andere als wohlgesonnen war.

    Keine Ahnung wie der Eintrag jetzt ausschaut aber es wäre imho keine verkehrte Handlung die Politoffizier-Tätigkeit etwas in den Hintergrund zu stellen – das sprang einen nämlich beim Öffnen der Seite schon an.

  • Politoffizier ist man in der DDR freiwillig geworden. Dazu wurde niemand gezwungen.
    Nicht das man mich falsch versteht. Ich kritisiere niemanden der das aus Überzeugung geworden ist. Allerdings eine Karriere so nahtlos fortzusetzen, beim sogenannten Klassenfeind. Da kann ich mir schwerlich einen vertrauenswürdigen Charakter vorstellen.

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