Anti-AfD-Funktionär
Nutzer versucht, Wikipedia-Eintrag von GdP-Vize und Ex-DDR-Politoffizier Hüber massiv zu schönen
Nachdem GdP-Vize Sven Hüber mit einem Artikel zum Umgang von Polizisten mit einer AfD-Regierung in die Kritik geraten war, versuchte ein Nutzer, Hübers Wikipedia-Eintrag zu schönen – und dessen Vergangenheit als DDR-Politoffizier herunterzuspielen.
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Ein Nutzer, der sich „GdP.Bund“ nennt, versucht aktuell massiv, den Wikipedia-Eintrag des Polizeigewerkschafters und GdP-Vizes Sven Hüber zu schönen. Insbesondere wurde versucht, prominente Verweise auf Hübers frühere Tätigkeit als Politoffizier beim DDR-Grenzschutz zu entfernen. Wie auch Medienanwalt Ralf Höcker auf X hinweist, erklärt dieser Nutzer, „auf Wunsch“ der GdP-Geschäftsführung zu handeln.
Ob es sich dabei tatsächlich um einen GdP-Mitarbeiter handelt, ist unklar. Eine Apollo News-Anfrage dazu ließ die Polizeigewerkschaft allerdings unbeantwortet. Bevor Hüber diese Woche angesichts einer potenziellen AfD-Landesregierung mit einem Beitrag in der GdP-eigenen Gewerkschaftszeitschrift NS-Parallelen zog und Polizisten Widerstand nahelegte, war sein Artikel zwei Jahre lang ohne Änderungen oder Änderungsversuche geblieben.
Das alles änderte sich am Mittwoch schlagartig. Mit zwei Änderungen versuchte jener Nutzer mit der Eigenbezeichnung „GdP.Bund“, ganze Passagen in Hübers Wikipedia-Eintrag zu verändern. Dabei verfolgte er das Ziel, Hübers Zeit als DDR-Grenzschützer zu relativieren.
Die erste Änderungswelle begründete der Nutzer mit den Worten: „Ich habe den Beitrag auf Wunsch unserer Geschäftsführung verändert und aktualisiert (Ich arbeite bei der Gewerkschaft der Polizei)“. Eine zweite dann mit: „Jemand hat Sven Hüber diskreditiert und ich habe es im Auftrag der Gewerkschaft der Polizei rückgängig gemacht“.
Zu den versuchten Änderungen gehörten Passagen, die Hüber als offen im Umgang mit seiner DDR-Karriere darstellen, während prominente Stellen dazu aus dem Hauptteil des Eintrags entfernt wurden. Eine vom Nutzer hinzugefügte Passage unten lautete etwa: „Sven Hüber beteiligte sich über viele Jahre durch offenen Umgang mit seiner Biografie am Prozess der geschichtlichen Aufarbeitung im Rahmen der politischen Bildungsarbeit, stellte sich in Diskussionsveranstaltungen, Interviews für Bücher und Publikationen.“
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Friedrich Merz reist zum Polargipfel, während Berlin nur noch über seinen Abgang spekuliert. Derzeit herrscht die Ruhe vor dem Sturm – und der Sturm könnte schon nächsten Sonntag kommen.Tatsächlich verklagte Hüber in mehreren Fällen Publizisten wie etwa Roman Grafe, weil dieser ihm eine moralische Mitschuld am Tod des letzten DDR-Maueropfers Chris Gueffroy gegeben hatte. Gueffroy starb in dem Abschnitt des Berliner Grenzregiments 33 (Treptow), in dem Hüber Politoffizier war.
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Gibt es denn schon eine Erklärung des Bundesvorsitzenden der GdP zu den Äußerungen seines Stellvertreters?
Wir werden bald zu hören bekommen, er wäre dazu wider seinen Willen gezwungen worden und wie weiland Globke „im Grunde seines Herzens ein Widerstandskämpfer“.
Politoffizier bei den DDR-Grenztruppen.
Hauptamtlicher Mitarbeiter im Ministerium für Staatssicherheit der DDR.
Da gibt es nichts zu beschönigen.
Hüber ist nur die Spitze des Eisbergs…..dazu zählen Merkel, KGE, etc.
Erst ab 1995 fand eine sogenannte Sicherheitsüberprüfung aller Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst in den neuen Bundesländern statt. Das war eine lose papierne Befragung mit Unterschrift über eine mögliche Stasi-Vergangenheit. Es gibt nicht einen einzigen Nachweis über ertappte Stasis im Ost-ÖD. Tatsächlich waren zu diesem Zeitpunkt bereits tausende Stasi-Funktionäre in leitenden Funktionen bei Ämtern, Behörden und in wichtigen Positionen der Energieversorgung vom MfS in Stellung gebracht worden. Kuriosum schlechthin, diese jetzt Geschäftsführer oder Bundespolizisten im gehobenen Dienst machten diese Fragebögen selbst und richteten ganz nach der Befehlskette des MfS in Berlin-Hohenschönhausen. Das MfS d. DDR existiert u. regiert die Bundesrepublik Deutschland.
Nach dem 2. Weltkrieg war es nicht anders.
Ehemalige NS-Beamte und Angestellte wurden nach 1945 in den öffentlichen Dienst übernommen.
Wer mehr wissen möchte, sollte eine KI befragen.
Richtig – aber das gilt für beide Seiten des Stacheldrahtes.
Stimmt, nur war nach dem 2.Weltkrieg die Auswahl an Bewerbern deutlich eingeschränkter als nach der Wiedervereinigung!
So wurden nach dem Krieg viel NS-Juristen übernommen und bis in die 1960er Jahre beschäftigt, weil es ohne sie keine funktionsfähige Justiz gegeben hätte. Traurig, aber wahr!
Wow; Wow. Wird da weitergegraben?
Da muss man gar nicht weiter graben, das alles hat man bereits 1900 gewusst. Es finden sich in diversen Medien noch Artikel darüber. Der Mann hat gegen alles und jeden geklagt, der ihm nicht glaubte, dass er nur ein harmloser FDJ Sekretär für Freizeitvergnügen war, und ab und an Literatur verteilte (wie Merkel auch ….) Aufgrund seiner Vita hätte man zwingend wissen müssen, dass Hüber lediglich die Farbe seiner Uniform wechseln wollte (und das schaffte), nicht aber seine Gesinnung.
Nicht die BRD hat die Ostzone übernommen, sondern umgekehrt ist es der Fall.
Genau das glaube ich auch.
Nach dem letzten Krieg hatte die CDU dutzende Altnazis in ihren Reihen.
Nach der Wende haben die roten Socken in fast allen Parteien der BRD Unterschlupf gefunden.
Eine davon hat uns sechzehn Jahre lang konditioniert.
Da gibt es nichts zu erklären.
Ein Politoffizier der DDR Grenztruppen wurde sicherlich von der Staatssicherheit auf Gesinnung und Loyalität gegenüber dem SED Regime geprüft und für gut befunden.
Kein Wunder, daß so einer solche undemokratischen und faschistischen Unterdrückungsgedanken ganz offen zeigt.
Und hier zeigt sich der Geist der letzten Regierungen.
Unterdrückung der freien Rede, Meinung, der politischen Konkurrenz und der Demokratie
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/dpolg-bundesvorsitzender-teggatz-attackiert-gdp-linie-gegen-die-afd/
Ja gibt es.
Hier handelt es sich um den Vorsitzenden der DPolG, der kleineren Polizeigewerkschaft. Soweit ich weiß, ist man bei der GdP bislang auf Tauchstation gegangen ….
Ich muss zugeben dass ich mich da zu wenig darauf geachtet habe. Danke für die Korrektur
Ich denke mal der Spott-Kanal wieder die Irren, „Hallmack“, wird in Kürze so eine Erklärung liefern 🙂
Der ehemalige Politoffizier der Grenztruppen will also eine AfD-Regierung mit polizeilichen Mitteln bekämpfen? Zu den polizeilichen Mitteln gehören doch auch die Anwendung von Waffengewalt? Bin ich die einzige, die jetzt befürchtet, dass der wieder auf Menschen schießen lassen will?
Nein, man darf ihm getrost unterstellen, dass er zumindest indirekt zum Bürgerkrieg aufgestachelt hat.
@Elisabeth-Charlotte Kawuppke: Sie sind sicher nicht die Einzige, die das befürchtet. Solche Charaktere sind immer und überall zu allem bereit. Was würde man möglicherweise über ihn erfahren, wenn er z.B. Jahrgang 1915 wäre?
Es gibt Leute, die unter jedem Regime Karriere machen.
Wer wie Merkel und der Hüber Sozialismus studiert hat, der ist darin gewievt jedes System kaputt zu denken. Wie genau so auch mit der Fähigkeit ausgestattet, mit jeglichem feindlichen System, zum eigenen Vorteil, zu kooperieren. Unsere Bürger sind darin nicht gebildet worden. Sie verstehen es einfach nicht, was vor sich geht. Also wie unser Staats versagt hat, sich vor gelernten Sozialisten – Kommunisten zu schützen.
Nun ja, er kennt das ja. In der Vergangenheit hatte er seinen Untergebenen ja auch mitgeteilt, dass sie auf jeden tödliche Schüsse abgeben müssen, der die Herrlichkeit des sozialistischen Staats nicht beglückend fand.
Merkels Biographie ist wahrscheinlich genauso geschönt.
Nicht umsonst verweigert sie standhaft die Offenlegung ihrer Stasi-Akte.
Und die läuft immer noch frech frei herum!
Wie Donnie seine EkSt-Bescheide …
IM Erika.
Die Stasi war nie weg.
Was man zu Hüber erwähnen sollte: er ist Vorsitzender des Hauptpersonalrates der Bundespolizei und Duzfreund von Faeser. Die 6 Jahre als Politoffizier wurden 2023 beim 40. Dienstjubiläum, welches im Innenministerium groß gefeiert wurde, mitgerechnet, warum auch immer. Auch für diesen „Dienst“ wurde er also geehrt. Obwohl die vor dem BGH verlorene Klage nicht mit seiner Tätigkeit als Polizist zu tun hatte, wurde er in dem Rechtsstreit durch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) finanziell unterstützt. Jeder Polizist sollte sich überlegen, ob er dahin Beiträge überweist.
Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Das blüht uns auch bald hier. Und EM Erika wird immer noch weiter frei und frech herumlaufen!
Was meint Manuel Ostermann dazu?
Dabei erschien sogar in der Süddeutschen Zeitung 2010 zur Personalie Hüber ein sehr erhellender Artikel (lesenswert):
https://www.sueddeutsche.de/politik/vom-ddr-politoffizier-zum-bundespolizisten-eine-deutsche-karriere-und-ein-justiz-albtraum-1.890725
@Heipfei
Danke für den wirklich wichtigen Link.
Damals habe ich mit der SZ erfolgreich zusammen gearbeitet.
Super, vielen Dank! Das Internet vergisst eben nicht!
Danke f den Link
Hüber war im DDR Jargon ein 100%iger als Politoffizier und ja, ich lernte diese Sorte von Leuten schon im Wehrerziehungslager kennen. Da spielte uns einer mit einem Kassetenrecorder Babett das Lied „Ein bisschen Frieden“ von Nicole vor. Wir waren damals so 15-16 Jahre alt. Dann geiferte dieser Politoffizier: „Warum nicht den ganzen Frieden?“ Und so würde er jedes imperialistische Lied vom Klassenfeind entlarven. Oder im Staatsbürgerkundeunterricht der DDR 8. Klasse. Ein Mädel hatte in einer Plastiktüte ihre Sportklamotten. Woolworth stand drauf. Schätze, von uns 26 Schülern kannte das Kaufhaus niemand. Die Lehrerin massregelte das Mädel und fragte, wieviel ihr die Imperialisten zahlen, damit sie Reklame dafür läuft. Die Kleine musste die Tüte umstülpen, damit die Schrift nicht mehr erkennbar ist und bekam dafür später noch einen Klassenleitertadel. Das sind so Sachen, welche ich nie vergessen werde.
Wenn eine Jeans oder mal eine CD von Nirvana dabei war aus dem Westpaket mussten die Eltern in der Schule antanzen.
Man stelle sich mal heutzutage vor, man würde ein Z auf dem Schulranzen haben oder in der Pause auf dem Handy Musik von Shaman abspielen. Da müssten nicht nur die Eltern in die Schule kommen. Da würde der Staatsschutz ein Verfahren wegen „feindlicher Spionage“ und „Rechtfertigung eines illegalen Angriffskrieges“ gegen alle Beteiligten eröffnen.
Allgemeine Verbreitung von CDs und Bekanntheit von Nirvana erfolgte nach Ende der „DDR“.
Eben das wissen viele nicht oder haben oder wollen es vergessen. Erinnere mich noch zu gut, wenn wir in den 80ern mit „Reiseanlage“ (eine Art Visum) nach Ungarn, Rumänien oder Bulgarien reisen wollten. Polen ging nicht mehr wegen Solidarnosc, Sowjetunion nur über Jugentourist mit Genehmigung. Es gab von der Staatsbank der DDR nur einen begrenzten Umtausch. Ungarn, Höchtssatz 2160 Forint. 7 Forint für eine DDR Mark. 100 Mark konnte man auf die Zollerklärung untauschen. 200 Lewa für Bulgarien. Den Höchstsatz für die Tschecheslowakei habe ich mir nicht gemerkt, es war das einzige Land, wo man aus der DDR nur mit Ausweis einreisen durfte. Da gab es einen Tagessatz und ich tausche immer für paar Tage um. Wurde oft im Zug von der Stasi kontrolliert, wenn ich mal mit Freunden mal über die Grenze wollte. Für 5 Tage umgetauscht (um es sich für einen Tag gutgehen zu lassen)? Na ich bin halt ein Nacktschläfer… und brauche kein Gepäck
Wo bleibt die StaSi?
„Täglicher Song zur Stärkung des Moralgeistes“
https://t.me/peresidok/8797
Ich würde gerne mal mit einem Shaman durch das Innenministerium fahren.
Wenn man wollte, könnte man die Daten relativ schnell rausfinden.
Wenigstens gibt es Hochschulen, die vor der Nutzung von Wikipedia dringend abraten. Zumindest in Mainz.
Wie praktisch: Erst als ehemaliger DDR-Politoffizier anderen Polizisten erklären, wann „Widerstand“ angesagt sei – und wenn die eigene Biografie plötzlich stört, kommt offenbar der Wikipedia-Wischmopp. Aus Politoffizier wird flugs ein tapferer „Aufarbeiter“ der Geschichte. Orwell hätte für so viel Realsatire vermutlich Eintritt verlangt. Besonders delikat: Angeblich geschieht die Schönheitsoperation „auf Wunsch unserer Geschäftsführung“. Die Vergangenheit bewältigen? Viel zu mühsam. Einfach den Wikipedia-Artikel bewältigen! Moralischer Zeigefinger nach vorn, Radiergummi nach hinten – so sieht Geschichtsaufarbeitung mit Gewerkschaftsservice aus.
Wikipedia ist eh Schund.
Fakten zur Naturwissenschaft kann man bei Wikipedia schon vertrauen.
Aber alles was Politik, Wirtschaft und Gesellschaft betrifft wird manipuliert und versucht in Propaganda umzuwandeln.
Zumindest in der deutschen Ausgabe. Hier gibt es einen kleinen Kreis von Agitatoren, der offensichtlich rund um die Uhr alles auf links bügelt. Einer geregelten Arbeit können diese Drecksäcke kaum nachgehen. Aber der linke Abschaum wird ja ohnehin mit Steuergeldern zugeschüttet.
da hast du recht.
aber im grunde kann jeder dort mitschreiben.
sollte sich jemand von der geschoenten fassung dort getriggert fuehlen, steht es ihm doch frei, korrigierend einzugreifen.
Dann versuchen Sie mal den Artikel über Daniel Funke („Ehemann“ von Spahn, Samenspender für das gekaufte Baby) wieder herzustellen. Den gab’s mal. Neuanlage durch Administrator VERBOTEN! In der englischen Wikipedia kann man etwas nachlesen zum Lobbyisten.
Ich frage mich wie lange wir alle noch still halten…was muss passieren damit sich die Masse auf die Straße bewegt?
Bis alles in Scherben gefallen ist. Und auch dann nur, weil es keine andere Alternative mehr gibt. Hatten wir alles schon mal, noch gar nicht so lange her ….
eine tolle demo gegen raechts mit omas und luisa ? 🙂
die vermag noch am ehesten, einige zu mobilisieren.
nach allem was bisher schon geschehen ist, ohne dass die masse auch nur zuckte, kann man davon ausgehen, dass nichts, absolut gar nichts, die masse zum kochen bringt.
gerade die west-bis nordwesteuropaeischen massen (N,S, NL, D, A, CH) sind extrem traege.
die ballen die faust in der tasche, sagen aber nichts.
und stehen schon gar nicht vom sofa auf, um laut zu werden.
senken den kopf und fuegen sich.
die regierung hat das laengst erkannt, sonst wuerde sie nicht so weit gehen.
die wissen genau, dass man michels alles vorsetzen kann.
Zur Sicherheit haben sie aber um den Bundestag doch einen für heranstürmende
Demonstranten unüberwindbaren Graben bauen lassen, der von aussen kaum
zu erkennen ist.
Das allein muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Das gibt es nirgends: Mehr Angst als Vaterlandsliebe – und vor dem eigenen Volk. Auf die Idee ist nicht einmal der Fööhrer verfallen. Dem reichte zur Einschüchterung der Monumentalbau der Reichkanzlei und hauptsächlich seine „Leibstandarte“.
Die GdP möchte beschönigen? Was denn genau? Die DDR; oder den Politoffizier? Viele haben keine Ahnung was ein „Politoffizier“ ist. Was er da verbreitet hat, ist ein „Staatssturz“? Oder? Wie soll ich es verstehen?
Die GdP, im DGB ist völlig links orientiert
»Die Wirklichkeit existiert im menschlichen Geist und sonst nirgendwo. Nicht im Geist des Einzelnen, der Fehler machen kann und ohnehin bald vergeht – nur im Geist der Partei, die kollektiv und unsterblich ist.«
Doppelt hält besser.
https://www.sueddeutsche.de/politik/vom-ddr-politoffizier-zum-bundespolizisten-eine-deutsche-karriere-und-ein-justiz-albtraum-1.890725
Hüber wendet hier die gleiche Taktik an, wie sie bereits Angela Merkel anwandte. Sie behauptete immer, sie habe nur Theaterkarten bestellt. Genau deswegen muß man sich fragen, wieso Merkel immer noch gegen die Veröffentlichung ihrer Stasi-Akte klagt. Stimmt das mit den Theaterkarten, dann hat sie doch nichts zu befürchten.
Als stellvertretender Kompaniechef war Hüber im Vertretungsfall für die Vergatterung der Grenzsoldaten auf den Schießbefehl vor dem Einsatz zuständig. Als Politoffizier war er verantwortlich für die Indoktrination und Konditionierung der Grenzsoldaten, den Schießbefehl im Falle eines versuchten Grenzübertrittes umzusetzen. Hüber ist kein Minderbelasteter, wie es nach 45 gehießen hätte. Nach der Wende war eine Weile in der Diskussion, die Grenztruppen der DDR als verbrecherische Organisation einzuordnen. Das ist versandet, aber abgesehen von den vielen Zwangsverpflichteten dort kann man die Grenztruppen der DDR mit Fug und Recht als eine verbrecherische Organisation bezeichnen.
Bin mal gespannt, ob bei all diesen „demokratischen“ Aktivisten nicht irgendwann das strategisches Handbuch von Erich Mielke gefunden wird …
Nicht die BRD hat die Ostzone übernommen, sondern umgekehrt ist es der Fall.
Seite 15, SED-Propagandaorgan Neues Deutschland, 13. August 1977: „Zu Besuch im NVA-Feldlager
Tausende Erfurter Schüler bei Angehörigen bewaffneter Kräfte“
https://dfg-viewer.de/show?tx_dlfdouble=0&tx_dlfid=httpscontent.staatsbibliothek-berlin.dezefysSNP2532889X-19770813-0-0-0-0.xml&tx_dlfpage=15&cHash=e6aa6d6bf2aacdfaa5dd583c1ba0eadb
Schrecklich… Wie die SED die Menschen mit ihrer Zeitung „Neues Deutschland“ vom 13. August 1977 „auf Linie gebracht hat“.
https://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/kalender/auswahl/date/1977-8-13/2532889X/
Kannst ja nach Kuba abhauen wenn du den Sozialismus so toll findest.
Ich bin in einem relativ freien Land aufgewachsen und will, daß dies auch wieder ein freies Land wird.
Warum habt ihr überhaupt die Mauer eingerissen wenn die SED so toll war?
Der Kapitalismus funktioniert bisher überall deutlich besser als dein Sozialismus zu dem man die Leute überall dort mit Gewalt zwingen muss wo er die Staatsform ist. Bis er schließlich pleite geht. Aber es steht dir ja frei dein Geld an deine Genossen zu verschenken. Nur will ich mich von solchen Figuren wie dir nicht dazu zwingen lassen.
Die SED war eine Verbrecherbande die ganz gut gelebt hat. Die Untertanen mussten halt „improvisieren“ und die Klappe halten.
Letzteres wäre mir bei dir auch lieber.
Erich Honecker auf Seite 9:
„Grundrechte der Jugend“
…
Man fehlen einem die Worte wie bösartig diese SED im Gegensatz zu den Regierungen der BRD war!
Honecker ist für alle Ewigkeiten zur Hölle gefahren!
13. August 1977
SED-Propagandaorgan auf Seite 7: „Paris: Drastische Erhöhung der Gas- und Energiepreise“
Zum Glück gibt es solche Regime heutzutage nicht mehr. Die ihr Volk so böswillig indoktrinieren.
Zum Beispiel „Hitzerekord in Antarktis“.. auf der Titelseite.
Ja, so böse war die SED, 1977.
Wow. SED-Propaganda von 1977 als Beweis dafür, dass die SED 1977 doch ganz doll lieb war.
Solche Dumpfnasen wie du könnten einem leid tun, wenn es ihrer nicht so viele und laute gäbe.
Seite 12 ist die SED-Propaganda richtig übel: „Briefe an Johann Wolfgang von Goethe werden restauriert.“
Seite 7 lies die SED „Politpropaganda“ unter der Überschrift „Konferenz von Hiroshima fordert Atombombenverbot“ titeln.
Wie bösartig diese SED war im Gegensatz zur … USA.
Wo bleibt eigentlich der Aufstand der GdP-Mitglieder? Oder sind die aus dem gleichen Holz geschnitzt?
Wozu brauchen Beamte, die nicht streiken können, eine Gewerkschaft GdP? Wahrscheinlich nur, weil sie dadurch Berufsrechtsschutz haben und die Beiträge von der Steuer absetzen können. Ansonsten müssen sie sich mit Mitgliedern der Dachorganisation Verdi und DGB auf so mancher Demo rumprügeln, oder Sitzblockaden auflösen.
Zum Glück hat jeder Polizist die Wahl und kann zur DPolG gehen, wo auch Herr Ostermann beheimatet ist. Deren Dachorganisation ist der Beamtenbund.
Der DBB scheint die bessere Vertretung für Polizeibeamte zu sein, jedoch arbeitet die Polizeigewerkschaft ( PdB ) im DBB leider mit der GdP zusammen
Bis 2010 war Wikipedia noch o.k. Da wurden alle Erkenntnisse zusammengetragen. Gerade bei EU Politikern wurden alle Organisationen aufgeführt, deren Mitglied sie waren. Selbst Barrosos Aufenthalte auf den Luxuslinern der Milliardäre waren dokumentiert. Dann änderte sich das nach und nach. Biographien wurden korrigiert, Verbindungen entfernt und zurück blieb ein Gerüst, wo man nicht mehr wusste, ob das alles wahr ist. Hinzu kam, dass die Eintragungen gegen die weitere Bearbeitung gesperrt waren. Das kollektive Wissen ging verloren.
Hüber war nicht so clever und versucht es jetzt, wo er mit seinen Taten in aller Munde ist. Wer so etwas zu einem solchen Zeitpunkt tut, der ruiniert seinen Ruf dann endgültig, denn die Katze ist bereits aus dem Sack.
Duz-Freund von N. Faeser
Noch Fragen?
Wikipedia ist mittlerweile ähnlich wie Reddit u.ä. eine linke Informationsquelle. Unterwandert und übernommen in den 2000er Jahren. Daher ist diese Quelle mindestens bei politischen Themen ideologisch verbrannt. Besonders in der „Coronazeit“ wurden viele Einträge linksideologisch verändert. Daher verwundert auch der jetzige Eingriff nicht wirklich. Wen es interessiert, kann auf den Änderungsprotokollen die Veränderungen zumindest heute noch nachvollziehen. Der demokratische Anspruch von Wikipedia ist aber schon länger endgültig dahin ! Goodbye Folks
Wikipedia war nie dafür da, mangelnde Bildung zu ersetzen, die zu unterstützen, die zu faul – oder intellektuell unfähig – sind, sich breitflächig selbst zu informieren, Nur – wenn man liest, wie oft sich ausschließlich auf Wikipedia berufen wird – scheinen immer mehr zu glauben, es reiche, um sich zu bilden.
1984 pur.
Nur, das bei 1984 die Spuren verwischt wurden.
Bei Wikipedia ist das (noch) nicht der Fall… alle Versionen sind nachvollziehbar.
Viele sagen schon: Wen interessiert Wikipedia?“