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Das Ende von Bas und Klingbeil?

In der SPD rumort es: Fliegen die Sozialdemokraten in Magdeburg aus dem Landtag, wird es eng für Bas und Klingbeil. Die Partei will weiter nach links – und Manuela Schwesig könnte bereitstehen, die Partei genau dorthin zu führen.

Geht die Wahl in Sachsen-Anhalt verloren, wird es eng für Klingbeil und Bas. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Im Windschatten von Friedrich Merz‘ desaströser Personalpolitik und dem Ärger in der Union glimmt etwas, das ebenso zum Großbrand anwachsen könnte wie so mancher Frust in CDU und CSU – wahrscheinlich noch viel schneller. Das Rumoren in der SPD ist in den vergangenen Tagen und Wochen unüberhörbar geworden.

Offene Briefe, Rücktrittsforderungen, Rufe nach einer „Erneuerung“ der Partei: Für Lars Klingbeil und Bärbel Bas wird die Luft dünn. Die SPD performt miserabel in den Umfragen – INSA sieht sie in der jüngsten Erhebung bei 12 Prozent – und steht vor vorhersehbaren Niederlagen in Sachsen-Anhalt, aber womöglich auch in Berlin. Der Lackmustest wird Magdeburg: Fliegt die SPD dort aus dem Landtag, könnte die SPD insgesamt auseinanderfliegen.

Die Schwelbrände, die an allen Ecken und Enden mittlerweile zu lodern beginnen, sind kaum zu übersehen. Der SPD-Unterbezirk Bielefeld hat Bas und Klingbeil aufgefordert, sich zwischen dem SPD-Vorsitz und ihren Ministerämtern zu entscheiden – also eines der beiden Ämter aufzugeben.

Parteiführung und Regierungsamt seien nicht miteinander vereinbar: „Beides gleichzeitig auszuüben, wird weder den Anforderungen an die Regierungsverantwortung noch den Erwartungen an eine starke, selbstbewusste und unabhängige Sozialdemokratie gerecht“, schrieb der örtliche Parteichef Markus Kollmeier an die Adresse der Chefs. Eine glaubwürdige Erneuerung der Partei setze voraus, „dass diese beiden Rollen künftig wieder klar voneinander getrennt werden“.

Auch aus der SPD in Hessen gibt es Lärm: Dort schreiben sieben Partei-AGs einen Brief nach Berlin, in dem sie sich gegen den Kurs der Regierung bekennen: „Wir halten diesen Sparkurs für politisch falsch“, schreiben unter anderem die hessischen SPD-Frauen, die AG Ü60 in der Landespartei und die AG „SPDQueer“.

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Erneuerung als vermeintliches Zauberwort: Freilich würde auch das der SPD nicht helfen, die seit 2005 immer wieder meint, sich „erneuern“ zu müssen und sich dabei nur im Kreis um sich selbst dreht. Das haben die Genossen aber immer noch nicht verstanden. Und so ist die Realität in der SPD eine des ständigen Grummelns gegen sich selbst.

Das erleben Bärbel Bas und insbesondere Lars Klingbeil – beide haben keinen guten Stand mehr in ihrer Partei. Klingbeil wird schon sein Griff nach der Macht unmittelbar nach der Bundestagswahl angelastet. Als schon damals Parteivorsitzender verantwortete er immerhin die Kampagne, die schließlich zu mageren 16 Prozent führte. Dennoch griff er nach der Wahl unmittelbar nach dem Fraktionsvorsitz, später nach dem Finanzministerium – während seine damalige Co-Chefin Saskia Esken im Rahmen einer von Klingbeil ausgerufenen „Erneuerung“ ihren Hut nehmen musste.

Viele Feministinnen in der SPD warfen und werfen ihm diesen Umgang mit Esken vor, auch bei vielen anderen kam das wenig demütige Machtbewusstsein Klingbeils nicht gut an. Sein Wiederwahlergebnis auf dem Parteitag 2025 drückte all das mit knappen 65 Prozent auch deutlich aus: Es war das bis dato schlechteste Ergebnis für einen SPD-Vorsitzenden ohne Gegenkandidaten.

Und Bärbel Bas, die auf ebenjenem Parteitag ans Ruder kam? Als Vorsitzende wurde sie mit 95 Prozent aufs Schild gehoben. Seitdem ist die Liebe der SPD zu ihrer Arbeitsministerin aber an vielen Stellen erkaltet. Für viele in der SPD wurde sie zur Sozialabbau-Ministerin, die es tatsächlich wagt, den Sozialstaat anzurühren. Dass Bärbel Bas eigentlich immer wieder als Blockiererin ebenjener Maßnahmen oder mit Klassenkampf-Rhetorik auf sich aufmerksam macht, vermag ihr da, wie sich zeigt, nur marginal zu helfen.

Eine gefährliche Gemengelage für die SPD-Vorsitzenden also – und eine Niederlage in Sachsen-Anhalt könnte das Fass zum Überlaufen bringen. Fliegt die SPD am 6. September aus dem Landtag in Magdeburg, dürfte die Alarmstimmung endgültig in Putschstimmung umschwenken – Bas und Klingbeil könnten dann bald weg vom Fenstert sein. Jedenfalls als Parteivorsitzende. Ersetzt durch jemanden, der einen linkeren Kurs gegen die Regierung besser vertreten könnte.

In der SPD mag man glauben, dass das die Antwort auf eine solche Niederlage sei. Aber Opposition aus der Regierung heraus zu betreiben, bekam den Sozialdemokraten schon unter Andrea Nahles schlecht und danach noch schlechter. Das ist weder Fisch noch Fleisch – und überzeugt zu Recht keinen Wähler.

Die Sozialdemokraten wollen das trotzdem – sie sind strukturell dazu auch veranlagt. Die aktuelle SPD-Fraktion im Bundestag, jünger und linker als viele vor ihr, möchte sowieso eigentlich eine andere Politik. Junge Köpfe vom linken Flügel wie die SPD-Abgeordnete Rasha Nasr arbeiten und netzwerken mehr oder weniger offen für „progressive Optionen“ – rot-rot-grüne Mehrheiten.

Die gibt es im Volk zwar aktuell nicht – aber sie bleiben der Wunschtraum von vielen in der Partei. Über die Koalition mit der Union ist man in der SPD gar nicht glücklich. 2025 noch hatte man einen Wahlkampf voller Schmutz und Agitation gegen Friedrich Merz und CDU/CSU geführt – aus vollem Herzen. Das „GroKo-Trauma“ der Sozialdemokraten ist riesig, stürzte man in den Jahren der gemeinsamen Merkel-Regierungen doch empfindlich ab: von heute unvorstellbaren 34,5 Prozent im Jahr 2005 vor dem Eintritt ins Kabinett Merkel I auf 16 Prozent zwanzig Jahre später. Daran gibt man in einer sehr eindimensionalen Analyse der Union und einem angeblichen „Sozialabbau“ die Schuld.

Sollten Bas und Klingbeil fallen, steht vor allem ein Name im Raum: Manuela Schwesig. Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern ist in ihrer Partei beliebt – und könnte im Gegensatz zu ihren Genossen in Sachsen-Anhalt und Berlin einen klaren Wahlerfolg feiern. Zwar ist auch Schwesig die AfD mit rund sieben Prozentpunkten Vorsprung meilenweit enteilt, aber in der Brandmauer-Logik bleibt das so lange egal, wie die selbsternannten „demokratischen Parteien“ eine Koalition gegen die AfD bilden können. Und die würde Schwesig unstrittig anführen: Die Meck-Pomm-SPD liegt mit 29 Prozent klar vor den Linken mit zwölf und der CDU mit neun Prozent.

Ein relativer Erfolg also – aber immerhin ein Erfolg, dürfte man in der SPD sagen. Dieser könnte Schwesig den Schub geben, um zwei strauchelnde Parteichefs abzulösen. Entweder im Tandem mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer – oder aber als alleinige Vorsitzende. Letzteres erscheint für Schwesig wahrscheinlicher.

Die Norddeutsche könnte die Sehnsucht des linken Flügels befriedigen – sie wäre eigentlich genau die Richtige dafür. Manuela Schwesig hat bereits mit der Linken koaliert. Die Frau, die Linksextremismus als ehemalige Familienministerin zu einem „aufgebauschten Problem“ erklärte, dürfte diesbezüglich also keine Berührungsängste haben – auch nicht mit der zuletzt radikalisierten Linken.

Sie wäre genau die Richtige für eine destruktive, noch linkere SPD, die sich um sich selbst drehen wollte. Und sie könnte als Parteichefin aus Schwerin aus vollen Rohren auf Berlin schießen. Dass das der SPD helfen dürfte, kann man mit Fug und Recht bezweifeln.

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79 Kommentare

  • Ja, bitte macht weiter so und nehmt die CDU mit! Dann bekommt die AfD 60% ja wie toll ist das denn, und unser Land wird sich verändern und darauf freue ich mich!

    • Ob die AfD jemals regieren wird, oder wird vorher der Rechtsstaat komplett abgeschafft? Und, bei aller Liebe zur Veränderung, selbst wenn die AfD irgendwann mal den Volkeswillen umsetzen darf, was ist dann noch von DE übrig und was kann eine AfD gegen den ganzen Kartellapparat in den Verwaltungen, Behörden, Ämtern, Juristen den wirksam umsetzen? Wir werden es vielleicht sehen, nur ich denke bevor die AfD regiert wird sie verboten und damit ist dann der Rechtsstaat für alle offensichtlich gefallen, auch wenn wir das in jüngster Vergangenheit zu genüge hatten brauchen einige noch mehr Beweise.

      • Tja, wenn man nie anfängt, kann man auch keine Ergebnisse bringen.

      • Sehe ich genau so. Erst wenn die jetzige Politik bei jedem im Geldbeutel angekommen ist, erst dann sind 50+ Erfolge der Blauen möglich. Bin Rentner, finanziell unabhängig, schlafe ruhig, auch weil meine Kinder sichere und gut bezahlte jobs in Verwaltung und Wirtschaft haben.

        • Mir geht es genau so. Für mich reichts noch. Ich hoffe, du wählst trotzdem die richtige Partei.

          0
    • Die SPD muss durch DieBasis ersetzt werden. Abtreibungen und Kapitalzinsen müssen verboten werden. Die Einwanderung und die Einkommen der Reichen müssen stark begrenzt werden.
      https://cna343.wordpress.com

      -20
      • Wieder so einer, der noch nie in seinem Leben gearbeitet hat.

    • Die Küchenhilfe ist offenbar genau dein Niveau.

      -17
      • Komische Gestalten – die gucken nicht ehrlich.

        • Wer hat euch verraten? Die Sozialdemokraten!

          1
        • Streiche „gucken“ …
          … setze „ehrlich“
          … oder wahlweise: „intelligent“.

          1
  • Auch wenn Schwesig kommt, wird es nicht besser werden. Die Partei ist ein einziger Filz, hat nicht hinzu gelernt und ist auch nicht den heutigen Herausforderungen gewachsen. Rückt die Partei noch weiter nach links, dann wird sie von den Grünen und Linken ganz aufgefressen.

    • Genau. Der SPD würde nur ein „Rechtsruck“ helfen, also beispielsweise eine Migrationspolitik nach dänischem Vorbild. Damit würde sie Teile ihrer ehemaligen, schon längst zur AfD abgewanderten Stammwählerschaft wieder an sich binden und gleichzeitig der irrlichternden Union eine Nase drehen. Mit dem Linksschwenk und noch mehr Queerness, Migrantenorientierung und postkolonialen Themen wird sie baden gehen. Wer sich dafür interessiert, der wählt lieber Linke und Grüne. Die Beliebtheit von Schwesig liegt in ihrer Person begründet und hat weniger mit der Partei zu tun.

      • Beifall! Sehe ich genau so. Anders, als in der Personalie Schwesig (und im unterschiedlichen Charisma der AFD-Kandidaten) lässt sich der gravierenden Unterschied im Wahlverhalten u.a. zu Sachsen-Anhalt nicht erklären.

  • Die CDU ist zur SPD geworden. Einwanderer und Akademiker wählen öfters die Linken und die Grünen. Für die SPD ist da kein Platz mehr. Warum lösen Sie die SPD nicht einfach auf und treten in andere Parteien ein, die ungefähr dasselbe wollen?

  • Noch weiter nach links? Da ist inzwischen kein Platz mehr. Dann kann man sich gleich mit der Linken zur neuen „SED“ vereinigen. Und am besten die Grüne gleich mit rein. Macht dann bundesweit knapp 40 Prozent, also eine neue Volkspartei.

  • Die SPD sollte der Linken die Hand reichen. Dann kommt zusammen, was zusammengehört.

  • Die SPD will noch weiter nach links? Aber da haben sich doch die GRÜNEN und Linken festgefressen. Vielleicht könnte die SPD dran vorbeiziehen und Superlinks werden. Also noch linker und grüner als alles bisher dagewesene.

    • Sind sie doch schon lange. Zwischen Linksradikalen wie die GRÜNEN, LINKEN, SPD und CDU gibt es kaum Unterschiede.

  • Übergewicht mindert nicht den Wert eines Menschen vor Gott. Im Islam zählt allein die Frömmigkeit und der Charakter

    • Was nicht heisst, dass der Islam nicht den Satan anbetet.

      • Fussball und Religionen gehören verboten. Smartphone ebenfalle.
        Macht nur Ärger das Zeug.

    • Puhhhh, danke nochmal für die Info! Ich hatte schon Angst, dass ich nicht ins Paradies komme!

  • Die SPD beim letzten Gefecht. Was kommt? Die 1% Hürde.

    • Keine Sorge, auch der FDP ist immer wieder ihr Untergang vorhergesagt worden; inzwischen liegt sie schon wieder bei 5%. Auch die SPD wird nicht verschwinden, allen Unkenrufen zum Trotz.

      • Genau so ist es. Der ÖRR wird dafür sorgen ,das die SPD nicht verschwindet.

  • Ich könnte mich beömmeln. Anstatt Politik für Deutschland (und damit auch Deutsche) zu machen lieber mit Haltung in den Untergang. Naja, selbst schuld…

  • Ich frage mich immer, von welchem Sozialabbau die Genossen halluzinieren?
    Es wurde viel über Reformen geredet, und auf dem Papier auch theoretisch die eine oder andere Regel verschärft.
    In der Realität wird das aber entweder nicht umgesetzt oder ist unwirksam, das Budget von Bärbel Bas Ministerium wächst nämlich, selbst wenn man Inflation berücksichtigt, bleiben die Sozialleistungen mindestens gleich bzw stagnieren.
    Von Kürzungen kann überhaupt keine Rede sein.

  • Mein mir zumutendes Tageskontingent an Photos, ist aktuell schon wieder erreicht!

    • Ja, geht mir auch so, bei SPD/Grünen Politikern bekomme ich nur noch einen Brechreiz.

  • Die SPD realisiert Einstein: Wahnsinn ist, wenn man immer dasselbe tut, aber immer andere Ergebnisse erwartet!

  • Die SPD soll ruhig noch mehr Partei der Transferleistungsempfänger aller Art werden. Damit gräbt sie ihr eigenes Grab. Denn von dieser Sorte gibt es schon zwei Parteien.

  • Die SPD will weiter nach links. Wie weit denn noch? Wäre die Erde eine Scheibe wäre sie schon längst runtergekippt, so weit links wie sie jetzt schon stehen.

  • Immerhin hat die Schwesig wohl beste Kontakte nach Russland.
    Zitat Transparency International:
    „. Es stelle sich die Frage, wie eng die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern mit dem von Russland kontrollierten Unternehmen Nord Stream 2 zusammengearbeitet habe. Seit vergangener Woche stehe außerdem der Verdacht der Steuerhinterziehung im Raum, da die Schenkung in Höhe von 20 Millionen Euro, die die Stiftung von der Nord Stream 2 AG erhalten habe, möglicherweise hätte versteuert werden müssen. Doch die Steuererklärungen seien angeblich verloren gegangen. tagesspiegel.de greift auch die Kritik von Transparency Deutschland an mangelnder Transparenz sowie einem möglichen Verstoß gegen das Geldwäschegesetz auf. Laut Transparency stehe die Stiftung in einem klaren Abhängigkeitsverhältnis zur Nord Stream 2 AG und damit in letzter Konsequenz zur Russischen Förderation“

    • Neue Vorwürfe zur Russland-Connection: Manuela Schwesig traf mehrfach einen engen Putin-Freund – wegen der umstrittenen Stiftung. Die CDU fordert Aufklärung.

      Schwerin/Moskau – Der Argwohn wird größer: Im Skandal um die umstrittene Klimastiftung beim Bau der Nord-Stream-2-Pipeline gerät Manuela Schwesig (SPD) immer stärker ins Kreuzfeuer der Kritik. Anlässlich mehrerer Geheimtreffen mit einem engen Putin-Vertrauten warf die CDU der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern vor, ein verlängerter Arm Moskaus gewesen zu sein. „Manuela Schwesig und ihre SPD-Russland-Connection machten die Staatskanzlei zur Außenstelle der russischen Botschaft“, sagte Unionspolitiker Tilmann Kuban der Bild-Zeitung.

      • Enge Verbindung nach Russland: Manuela Schwesig gerät wegen Klimastiftung weiter unter Druck

        Zuvor waren neue Vorwürfe gegen Manuela Schwesig (SPD) in dem Skandal um die umstrittene Klimastiftung laut geworden. So soll die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern ab 2018 insgesamt siebenmal mit Energiemanager Matthias Warnig zusammengetroffen sein. Der Geschäftsführer der Nord Stream 2 AG gilt als enger Freund von Russlands Präsidenten Wladimir Putin. Ein Treffen fand nach Angaben der Schweriner Staatskanzlei unter vier Augen statt. Hinzu kommen drei Telefonate.

        Connection nach Russland: Schwesig traf Freund von Putin wegen Bau von Nord-Stream 2 mehrfach
        Connection nach Russland: Schwesig traf Freund von Putin wegen Bau von Nord-Stream 2 mehrfach

        • Connection nach Russland: Schwesig traf Freund von Putin wegen Bau von Nord-Stream 2 mehrfach

          Eine zentrale Rolle in dem Skandal spielt nun der Geschäftsführer der Nord-Stream 2 AG. Matthias Warnig soll als ehemaliger Stasi-Offizier engste Verbindung zum alten Kreml-Spion Putin haben. Nach einem Bericht der Zeit sollen sich die beiden hunderte Male seit den 1990er Jahren getroffen haben, auch nach Beginn des Ukraine-Krieges soll sich die alten Freunde getroffen haben.

          1
  • Hoffentlich !!

  • Schade, kein Ausrufezeichen im
    Titel. Die einzige die jetzt die Reihen schließen könnte ist Manuela Schwesig. Man mag von ihrer Politik halten was man will / nicht meine. Aber sie hat die Energie die Partei zu einen und zu leiten.

  • Zwei schöne, wertvolle Menschen auf dem Höhepunkt ihrer wohltätigen Güte für Welt und Menschheit.

  • „Die Partei will weiter nach links…“ noch weiter??? Betrachtet man wo die SPD unter Gerhard Schröder stand und wo sie heute steht, muss man feststellen, sie steht tief im Lager der radikalen Sozialisten. Nichts was Bas und Klingbeil ablassen, hat etwas mit wirtschaftlicher Vernunft zu tun. Gleiches gilt für ihre Migrationspolitik.

  • Die starten einen WW3 bevor sie aufgeben…

  • Auch hier gilt „Totgeglaubte leben länger“ und das Altparteien-Kartell macht es möglich. Es soll ein bisschen Demokratisch aussehen.

  • “ Politisches Komplettversagen auf allen Ebenen „

  • Um die Fünfprozenthürde zu halten, bleibt der SPD nur die Vereinigung mit den Kommunisten wie 1946 zur SED.

    So aus Klingbeilschem Geist wächst durch Bas geschweisst die Partei, die Partei, die Partei.

  • Das ist die Inquisition, das Gesicht der SPD.

  • Völlig irre: Hätte Schröder 2005 die Nerven behalten, statt Neuwahlen auszurufen; hätte Schröder 2005 die Nerven behalten, statt Angela Merkel in der Elefantenrunde so zu beschimpfen, dass die Unions-Granden, die Merkel eigentlich absägen wollten, sich auf einmal gezwungen sahen, sich hinter sie zu stellen …

    … dann hätte Schröder die Früchte der Agenda 2010 geerntet, statt Merkel. Die SPD wäre nicht nach links abgerutscht. Schröder hätte 16 Jahre regiert, nicht der Hosenanzug. Schröder hatte die Flitzpiepen von den Grünen unter Kontrolle („Der Größere ist Koch, der Kleinere Kellner“) und hätte immer andere Machtoptionen gehabt. Die Asylkrise 2015 hätte Schröder niemals zugelassen. Die SPD stünde heute bei 40%+. Deutschland wäre heute ein VÖLLIG anderes Land.

    Unglaublich! Zwei mal hatte Schröder 2005 alle Trümpfe auf der Hand und zwei mal hat er sie weggeschmissen. Was für Sarajewo-1914-Wochen für unser Land und unsere Gesellschaft …

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