Migration als Waffe? Was hinter der plötzlichen Ceuta-Welle stecken könnte
Plötzlich dringen über 60.000 Marokkaner nach Ceuta ein – sonst kontrolliert Marokko die Grenzen zu den spanischen Exklaven sehr eng. Nutzt das Königreich Migration als Waffe gegen Madrid? Es wäre nicht das erste Mal.
Das Königreich Marokko ist ein verlässlicher Partner des Westens – und ein Stabilitätsanker auf dem afrikanischen Kontinent. Marokko ist auch ein Partner im Kampf gegen illegale Migration – bis man es plötzlich nicht mehr ist.
Immer dann, wenn so ein Fall eintritt, trifft es vor allem die spanischen Städte Melilla und Ceuta. Beides sind Exklaven auf dem afrikanischen Kontinent, seit dem 15. Jahrhundert unter iberischer Kontrolle und von Europäern bewohnt. Geschützt werden sie durch große Zäune, die in den vergangenen Jahren immer größer geworden sind.
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All das nützt nichts, wenn 60.000 Menschen unbedingt dorthin wollen, wo sie ihre Tür nach Europa sehen. Manche brechen durch Zäune durch, die meisten schwimmen einfach außen herum. Die Grenzzäune reichen zwar auch ins Meer, aber natürlich nicht unendlich. Und so landen auf den Wellenbrechern vor Ceuta erst tausend, dann zweitausend, dann zehntausende Marokkaner an. Über ein Dutzend verliert dabei sein Leben.
Das Verhältnis von Spaniern und illegalen Marokkanern in Melilla läuft am Freitag zwischenzeitlich in riesigen Schritten auf 1:1 zu. Die Behörden sprechen von einer „humanitären Krise“ vor Ort, aber keiner der Migranten ist ein Flüchtling im Sinne eines humanitären Fluchtgrundes. Es sind Wirtschafts- und Sozialmigranten, wie sie im Buche stehen.
In Marokko herrschen weder Krieg oder eine nennenswerte Unterdrückung, die zur Flucht berechtigen würde – noch herrschen Hunger und Elend. Armut, gerade nach westlichen Standards, schon. Gerade deshalb ist Europa so anziehend. Es sind vor allem junge Männer, die sich auf den Weg nach Ceuta machen – Glücksritter.
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Nach Lagebericht
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Marokko ist ein Schwellenland: Eine wirtschaftliche Modernisierung und zunehmende Industrialisierung trifft auf eine agrarisch verfasste Wirtschaftsstruktur. Das Land ist aufstrebend und zukunftsreich – nach wie vor sind aber viele Marokkaner Kleinbauern, die in harter Arbeit kleine Erträge erwirtschaften. Die wirtschaftlichen Perspektiven für viele Menschen, gerade junge Menschen, sind oft nicht gut.
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Es sind solche jungen Menschen, die sich verbotenerweise auf den Weg nach Europa machen wollen. Wollen tun sie das ständig – am Donnerstag aber kommen sie in Massen durch. Die marokkanischen Behörden, die königliche Gendarmerie und das Militär sind geübt darin, Migrationsbewegungen nach Europa abzuwehren, ob von Marokkanern oder subsaharischen Afrikanern. An diesem Tag nicht. Warum?
Mittlerweile sind über 60.000 Marokkaner in Ceuta angelandet, auch Melilla erlebt einen Ansturm in geringeren Dimensionen. Dabei kommt es auch zu Gewalt, wie häufig, ist nicht zu sagen. Bilder zeigen einzelne Vorfälle: ein brennendes Auto in oder bei Melilla oder eine Gruppe Illegaler, die ein Haus in Ceuta besetzt.
Irgendwann sind auch die marokkanischen Behörden aktiv geworden: Die Gendarmerie beginnt am Donnerstag und schließlich am Freitag, weitere Angereiste, die sich auf den illegalen Weg in die spanischen Exklaven gemacht haben, mit Wasserwerfern zurückzuhalten.
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Die Regierung in Rabat weist jede Verantwortung von sich. Diplomatische Quellen aus der marokkanischen Botschaft in Madrid erklären der spanischen Nachrichtenagentur Europapress, das Königreich bleibe ein „vorbildlicher Partner“ Spaniens und Europas, insbesondere bei der Bekämpfung illegaler Migration. „Verlässlich und verantwortlich“.
„Marokko unterstützt die irreguläre Migration seiner Staatsangehörigen nicht und ruft auch nicht dazu auf“, versichert man aus der Botschaft. Dabei begreift Marokko seine große Diaspora an marokkanischen Migranten in aller Welt, vor allem in Europa, durchaus als strategisches Asset.
Die Schuld wird stattdessen bei „kriminellen Netzwerken“ verortet, bei Schlepperbanden, die Marokkaner mit falschen Versprechungen ködern und zur Grenze bringen würden. Auch Spaniens Ministerpräsident Sánchez verweist mittlerweile auf „die Mafia“.
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Ein Urteil mit Signalwirkung?
Wer oder was treibt also die Migranten an? Glaubt man den Schuldabweisungen aus marokkanischen Diplomatenkreisen, muss es also ein spanisch-europäischer „Pull-Faktor“ sein, der in 24 Stunden 60.000 Menschen mobilisiert. Aktuell gibt es viele Verweise auf ein neues Gerichtsurteil in Spanien: Dort urteilte der Oberste Gerichtshof jüngst, dass man Migranten, die aus Marokko über den Seeweg auf dem Weg in eine der spanischen Exklaven seien, nicht einfach so zurückweisen dürfe. Spaniens Innenministerium verweist ebenfalls auf dieses Urteil, das jetzt von „Menschenschmugglern“ ausgenutzt werden würde.
Es gibt allerdings noch eine andere Lesart: die, in der Migration eine Waffe ist. Dass die Länder an den europäischen Außengrenzen in dem Spiel mit der Migration in die EU einen Machtfaktor entdeckt haben, weiß man spätestens seit den Auseinandersetzungen mit dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan. Oder auch durch die Waffenfähigmachung von Migration durch Russland und Belarus, wo afrikanische Migranten angelockt und gezielt an der polnischen Grenze platziert werden, um Europa zu destabilisieren.
Auch Marokko zeigte in der Vergangenheit schon, dass es seine Position diesbezüglich zu nutzen wusste – und Migration auch als Waffe einsetzen kann.
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Algerien, Spanien und die Rache Marokkos?
Das Ganze hat mit nordafrikanischen Territorialkonflikten zu tun, die weit in die Geschichte zurückreichen. Während viele moderne nordafrikanische Staaten mehr oder weniger das Produkt des Kolonialismus sind, kann Marokko auf eine lange unabhängige Geschichte zurückblicken, die erst mit dem Hochzeitalter des europäischen Kolonialismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts endete. Während das damalige Sultanat Marokko weitgehend in die französische Einflusssphäre kam, wurde der Norden des Landes sowie das Gebiet der sogenannten Westsahara spanisch besetzt.
Marokko erlangte in den 50er-Jahren seine Unabhängigkeit von Frankreich und den Norden seines Landes, bis auf die zwei bekannten Exklaven, von Spanien zurück – und erhob zunächst weitere Ansprüche. Etwa auf das als Westsahara bekannte Territorium südlich des international anerkannten Staatsgebietes Marokkos, das zunächst unter spanischer Kontrolle blieb. 1975 endete auch die Herrschaft Madrids in der Westsahara – und Marokko griff sofort zu. Sehr zum Unmut Algeriens.
Zuvor hatte der „Grüne Marsch“, ein nationaler Mythos im Königreich und von der emotional-nationalen Bedeutung fast mit der Friedlichen Revolution für Deutschland vergleichbar, ein Zeichen für die „nationale Einheit“ gesetzt. Marokko beansprucht die Westsahara als Teil seines Königreiches und kontrolliert heute auch den Löwenanteil des Gebiets.
Gleichzeitig führte und führt die königliche Armee auch einen Krieg mit einer Unabhängigkeitsbewegung – der Polisario-Front, einer sozialistischen Guerillagruppe, die heute bloß einen kleinen Streifen der Westsahara im Grenzgebiet zu Algerien und Mauretanien kontrolliert. Die sozialistisch geprägte autoritäre Regierung in Algier ist seit Jahrzehnten der Unterstützer der Polisario. Das macht Algier und Rabat bis heute zu Feinden.
Vor diesem Hintergrund dürften jüngste spanische Bemühungen, die Beziehungen mit Algerien auszubauen, eine Rolle spielen. Nachdem Spanien vor rund vier Jahren die marokkanische Hoheit über die Westsahara anerkannt hatte, zerbrachen die Beziehungen mit Algerien; in diesem Jahr haben Madrid und Algier diese jedoch wieder intensiviert und einen alten Freundschaftsvertrag reaktiviert.
Geplant ist vor allem eine Ausweitung der Energiepartnerschaft. Bereits jetzt wird algerisches Gas aus dem Südwesten des Landes über eine Pipeline unter Umgehung Marokkos nach Spanien geleitet. Spanien und Algerien wollen zudem ihre Positionen zu regionalen und internationalen Konflikten enger abstimmen, auch Regierungskonsultationen sind für Oktober 2026 angesetzt.
Bei seinem Besuch in Algier am 20. Juli dieses Jahres erklärte Sanchez seine Wertschätzung für Algerien, das nach Angaben des Ministerpräsidenten in den ersten Monaten des Jahres 2026 Spaniens größter Lieferant von Erdgas war. „In einem Moment außergewöhnlicher Unsicherheit auf den internationalen Märkten schätzen wir Algeriens Position als strategischen und verlässlichen Partner besonders“, sagte der Regierungschef. Eine Positionierung zum Westsahara-Konflikt vermied er bemerkenswerterweise.
Diese Annäherung an Algerien ist keinesfalls im Interesse Marokkos – profitiert der Erzfeind durch den Spanien-Deal doch auch von Technologie und wirtschaftlicher Hilfe aus Europa. Eine engere Kooperation Spaniens mit Algerien könnte Marokkos relative Sonderstellung als Partner Nummer eins der Europäer im Maghreb untergraben.
Insofern könnte man die plötzliche Migrationswelle als Warnschuss verstehen. So tat es Marokko nämlich schon einmal: 2021 nahm Spanien den Anführer der marokkofeindlichen Polisario-Front heimlich zur medizinischen Behandlung auf. Der Fall wurde öffentlich – und Marokko reagierte mit der Einstellung der Grenzkontrollen und der Abweisung von Migranten mit dem Ziel Ceuta und Melilla. Binnen etwa 48 Stunden gelangten mehr als 8.000 Menschen auf spanisches Gebiet. Viele schwammen, wie auch jetzt am Donnerstag, um die Grenzbefestigungen herum. Marokkanische Kräfte griffen zunächst trotz ihrer sonst sehr engmaschigen Kontrollen kaum ein.
Jetzt könnte die jüngste Annäherung an Algerien die Marokkaner erneut dazu veranlasst haben, ihre sonst sehr effektiven Kontrollen etwas zu entspannen – auch wenn das aus Rabat verneint wird.
Keine Weiterreise: Viele Ceuta-Eindringlinge kehren zurück
In der Sache selbst deutet sich wohl Entspannung an: Berichten zufolge soll die Repatriierung, die Rückführung der Illegalen, schon in großen Schritten angelaufen sein. Marokko hatte umgehend zugesagt, seine Staatsangehörigen zurückzunehmen – knapp die Hälfte soll bereits zurück im Königreich sein. Prognosen wie die von AfD-Chefin Alice Weidel, die schon vor einer Wiederholung von „2015“ warnte, dürften, Stand Freitag, Gott sei Dank falsche Prognosen bleiben.
Offen bleibt allerdings die Frage, wie mit den Minderjährigen verfahren wird, von denen sich ebenfalls viele aus Marokko nach Ceuta aufgemacht haben. Marokko nimmt die volljährigen Migranten zurück. Die 1500 minderjährigen Migranten jedoch genießen besonderen Schutz – und könnten von Spanien bald aufs Festland gebracht werden.
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Verlässliche Partner sind für mich was anderes.
Pennten die Geheimdienste in Spanien und Marokko?
Ich glaube verlässliche Partner sind Länder wie Polen und Ungarn. Da weiss man wie man Grenzen schützt.
Ach was! Wenn sich 60.000 peoples auf den Weg machen, pennen nicht mal mehr die Seemöven. Das muss in Marokko geplant gewesen sein, anders ist das gar nicht denkbar. Und wenn die behaupten, sie hätten von nichts gewusst und auch nix gemerkt, dann lügen die selbstverständlich das Blaue vom Himmel runter.
Also ich werde jungen Burschen, die jetzt zu uns kommen, ein Zimmer in meinem Haus anbieten.
Das große Zimmer hat genügend Platz für zwei Jungs.
Gleich nebenan ist das Bad und eine kleine Küche.
Refugees welcome!!!
Auch 2026.
Leider kann ich dir nicht antworten.
Du stehst auf Jünglinge?
Ich würde dir gerne etwas über meine Anatomie und meine Träume erzählen.
Das ist doch ein Wort, nehmen Sie gerne noch ein paar mehr auf und alimentieren Sie die dann ihr ganzes Leben. Und vergessen Sie nicht die Teppiche zum Beten bereit zu halten.
Ob Marokko dahinter steckt oder das spanische Gericht. Die Bilder sagen mir eines: kompletter Kontrollverlust Europas.
Da stecken Merkel und Lauterbach dahinter.
Lauterbach steht aber nicht auf junge Männer.
Da bin ich mir nicht so sicher. Der hat nicht umsonst so eine Fistelstimme.
Nein, Polen und Ungarn und auch andere haben alles im Griff. Wieso? Weil sie den Bevölkerungsaustausch ablehnen. Ganz einfach.
Vielleicht sollst du das genau so sehen.
die EU hat NICHTS geliefert was sie versprochen hat, Zeit den Laden dicht zu machen und zur EWG zurückzukehren !
Bei dieser „Migration“, die eine iNVASiON ist, fällt mir nur noch REMiGRATiON ein!!
Millionenfach notwendig!
Ein statement von einer
konservativen Mädchengruppe
aus Frankreich: ( collectif- Nemesis )
Remigration brings peace
https://www.youtube.com/watch?v=yHTI3xL9H_Q
Mir fallen dazu mehre Dinge ein: warum hält Spanien überhaupt dies 18,5km2 kleine Exklave auf marokkanischem Gebiet? Schon allein aus Kostengründen sollte dieses Relikt aus Kolonialzeiten aufgegeben werden. Dann wäre die Strasse von Gibraltar die natürliche Grenze, die kein Schwimmer überwinden könnte. Außerdem zeigen die Äußerungen von EU Politikern, dass das Konstrukt EU nicht funktioniert. Anstatt schon längst eine funktionierende Migrationspolitik und Sicherung der Außengrenzen installiert zu haben, wird beleidigt und gedroht. Die Welt schaut wieder einmal beim Totalversagen der EU zu.
Ceuta ist als Bollwerk gegen den Islam gedacht. Als eine Oase des Friedens mitten im gewalttätigen Islam. Leider ist dieses Bollwerk jetzt vom Feinde eingenommen worden.
Schauen Sie mal auf die Landkarte.
Das einzige Bollwerk ist das Mittelmeer und eine lebenslang Gefängnisstrafe, inklusive der Beschlagnahmung sämtlichen Eigentums und der Ächtung der nächsten Angehörigen.
Sie werden alles überwinden, weil unsere Politik das so will und es um Kolonisierung Europas geht … nur konsequentes Handeln und das entfernen der roten Huren aus der Politik ändert diese Zustände und rettet uns.
„Was hinter der plötzlichen Ceuta-Welle stecken könnte“
Germoney mit seinem Magneten, den man nicht abschalten will.
Hat der König von Marokko nicht gerade jede Menge Menschen aus den Gefängnissen entlassen?
Wegen einer Amnestie ? Hmm. Seltsam. Und auf einmal strömen tausende in die EU?
Ja, alle paar Jahre wird der Abschaum amnestiert zu Abertausenden.
Und weil die in Marokko sozial geächtet sind, versuchen sie es Richtung EU.
Und Spanien unterstützt das alles auch. Siehe Regierung und Urteil Oberster Gerichtshof.
Die haben das Momentum der Invasion ausgelöst.
Ist doch das Gleiche wie in 2015.
Da haben im Zuge der „Flüchtlingskrise“ die ganzen Maghrebstaaten ihre Gefängnisse geöffnet und die Leute sind bei uns als „Flüchtlinge“ angekommen.
Durfte aber nicht öffentlich darüber gesprochen werden, bzw. wurde unter dem Tisch gehalten.
Freunde in der Nähe von Rosenheim, haben damals in den Wälder genügend weggeworfene Pässe gefunden.
Wir brauchen mehr U-Boote.
Nun, verehrte Damen und Herren, vielleicht sollten wir uns alle eines Umstandes in aller Klarheit bewußt sein:
Nichts und niemand – auch von uns – wird die Invasion dieser zehn Legionen aufhalten können. Sie werden mit naturgesetzlicher Vorhersagbarkeit über uns kommen.
Man gehe mal im Internet auf spanische Nachrichtenseiten und lasse es sich per Google übersetzen: Es sind aktuell schon 100.000 Migranten in Ceuta und Melila und Sanchez bereitet die Evakuierung auf das Festland vor. Einheimische Spanier, die sich gegen die Plünderungen durch die Afrikaner wehren, werden von der Guardia Civil mit Knüppeln attackiert. Man stelle sich das mal vor. Wer sich als Einheimischer wehrt, wird vom spanischen Sozialisten Staat verprügelt.
Auch Dirk Muchnow berichtet dies nun auf seinem Youtube Kanal. ☝️🧐
El Pais berichte da gerade etwa ganz anderes, nämlich, dass die meisten schon wieder auf dem Heimweg sind:
https://elpais.com/espana/2026-07-31/ultima-hora-de-la-entrada-de-inmigrantes-a-ceuta-en-directo.html
Ach die gingen nur kurz rüber um das Wasser zu testen?
Das glaubt kein Mensch!
El Paso ist ein mieses linkes Propagandablatt. Wer glaubt was da drin steht hat sein Leben nicht im Griff
Die sind doch schon auf dem Festland (Afrika) … Sanchez hat davon sicher gewusst und er ist somit Schleuser / Täter – evtl bekommt er Geld oder Pöstchen …
Jeder Form des Transports nach Spanien (Big Shithole) ist kriminell … es kann nur pushback geben und Gesetze von Grünlingen gelten eh nicht mehr !
Wir haben jetzt Krieg !
Vollständige Alarmbereitschaft in allen Stützpunkten und Hauptquartieren der schiitischen Milizen
🔹 Der Sprecher des Oberbefehlshabers der irakischen Streitkräfte gab bekannt, dass der Premierminister, der auch den Oberbefehl der Streitkräfte innehat, eine direkte Anweisung erteilt hat, um den Alarmzustand in allen Kasernen, Basen und offiziellen Hauptquartieren der schiitischen Milizen auf das höchste Niveau zu erhöhen.
– Tasnim
Wieder Fakenews von dir.
Geh in den Gaza und tob dich da aus.
Im Gegensatz zu den guten christlichen Demokraten, die darüber philosophieren das Schengener Abkommen auszusetzen, wegen ein paar Hanseln in Ceuta, während Millionen Afrikaner und Asiaten in Europa auf Haushaltskosten leben.
Du wirst immer verwirrter!
Eine gute Ausrede für k.M.
Ich vermute, dass da bestimmte mächtige Kreise beteiligt sind. WEF, WHO, Bilderberger, Gates, Soros. Sie alle haben ja den Plan der totalen Umvolkung Deutschlands und treiben den mit allen Mitteln voran. Die Invasoren von heute sind morgen Deutschland
Zustimmung Juerge.
Eine derart große und feingeplante Strategie kann nur aus einer zentralen bzw. gebündelten Struktur herauskommen. Die Massenmigration aus islamischen Ländern ist nur das Werkzeug, die Fäden ziehen ganz andere.
@Juerge,pr: Putin nicht vergessen. Der ist ganz närrisch darauf, einen muslimischen Westen zu übernehmen.
Herr Präsident Putin ist m.E. nicht Teil dieser bestimmten mächtigen Kreise. Denn er will Frieden. WEF und Komplizen aber nicht.
ich verstehe nicht, was von Marokko verlangt wird – die eigenen Grenzen schließen gegen Ausreisewillige? also ne muslimische DDR 2.0???
Wer irgendwo raus will, muss aber auch am neuen Ort willkommen sein.
Mir ist unbegreiflich, wie das tiefgläubige, katholische Spanien diesen Sozialisten wählen konnte.
Die Spanier hatten doch schon mehrere Jahrhunderte Unterdrückung durch den Islam erleiden müssen, bevor sie sich davon mit Krieg befreiten. Offenbar alles vergessen
Ist die Frage, ob das von den Sozialisten heute noch in den Schulen gelehrt wird?
Die Jugend wird dort ebenfalls vollkommen „woke“ verblödet, und selbst im hintersten Dorf, ist im „Pride Month“ jedes Rathaus und jede Polizeistation, über und über mit Devotionalien in Regenbogenfarben geschmückt.
Jetzt sind es schon 60.000, bald vermutlich 100.000. Und wenn man sieht, welche unvorstellbaren Mengen an Plastikmüll die einfach im Meer zurücklassen, packt mich die Wut. Wer holt den wieder aus dem Wasser? Dazu hört man von den Klimafritzen kein Wort!!
Hey, aber 10 Millionen sind doch schon in Festlandeuropa.
Machen da eine zehntel Million noch etwas aus?
Der Witz an den ganzen Witzmeldungen ist, dass Afrikaner mangels Schwimmunterricht gar nicht schwimmen können.
So lange der Islam existiert werden wir keinen Frieden haben. Daraus müssen Konsequenzen gezogen werden.
Da fehlt die Aufklärung im Gebetskreis. Die Denke derer ist über 2 Tsd Jahre alt.
Da staubt es gewaltig.
Vielen Dank Herr Roland, für diese Analyse!
na da fällt mir doch (zuweilen verfluche ich mein gutes Gedächtnis) gleich dieses 10 Jahre alte Machwerk ein
https://www.youtube.com/watch?v=0YGnoCYqDgM
*grusel*
Die EU als Staatenbund mit einer Außengrenze und ohne Binnen Grenzkontrollen ist krachend gescheitert. Durch vollkommen irrsinnige Gesetze wird jeder beschützt, der es irgendwie reinschafft.
Wir Europäer sterben nicht aus. Wir werden einfach von den Massen der Eindringlinge und deren Nachwuchs als Dhimmis und Ungäubige zum unbegrenzten Tribut verpflichtet. Und unsere Regierungen haben die gesetztliche Grundlage dafür geliefert.
Die WEF-Marionette Merkel hat es in 2015 getan, jetzt haben die WEF-Marionette Sanchez und seine Kumpane der spanischen Justiz, Europas Grenzen geöffnet.
Und die BlackRock-WEF-Marionette Merz schweigt und wird Deutschlands Grenzen nicht sichern.
Glaubt noch irgendwer, dass die Migranten-Invasion Europas seit 2015 Zufall ist?
Es ist die vorsätzliche gesellschaftliche und kulturelle Zersetzung Europas.
Und alles erfolgt nach Drehbuch.
Das alles führt bald zu einer unfriedlichen „Bürger-Auseinandersetzung“ der Kulturen, andere Bergriffe bei AN nicht erlaubt, auf europäischem Boden.
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/die-gewollte-invasion-in-ceuta-europa-schafft-sich-ab/
https://philosophia-perennis.com/2026/07/31/ceuta-wenn-kriminelle-zur-politischen-waffe-werden/
ein land, das hier nicht gerne genannt werden darf, koennte ebenfalls eine rolle spielen
**Israel, USA und Spanien: Weshalb Ceuta zur geopolitischen Konfliktzone wird
Die territoriale Integrität eines EU- und NATO-Mitglieds steht zur Debatte – ausgerechnet von jenen vorgetragen, die den europäischen Rechtspopulisten als Verbündete gelten.**
https://www.freilich-magazin.com/welt/israel-usa-und-spanien-weshalb-ceuta-zur-geopolitischen-konfliktzone-wird
das ist alles um deutschland zu vernichten
sie kennen keine gnade
die pläne zur totalen auslöschung sind fertig
sie wollen das Trinkwasser manipulieren
der tod wird langsam und brutal sein
WEF und soros-marionette…
https://s3.elespanol.com/2023/06/16/actualidad/771933089_233995860_1024x576.jpg
https://globalprogressivemobilisation.org/en/speakers
USA auch mit drin?
https://uncutnews.ch/es-koennte-teil-eines-groesseren-geopolitischen-spiels-sein-warum-geraten-ausgerechnet-jetzt-49-000-migranten-innerhalb-von-24-stunden-nach-ceuta/
und hinter all dem steckt mal wieder die hochfinanz
im internet findet man dazu massenhaft berichte
es ist brutal
sie wollen uns auslöschen
deutschland soll ausradiert werden
das deutsche volk soll vernichtet werden
sie sind gnadenlos
Das sind alles getarnte chinesische TestRoboter beim Stapellauf.
Das sind keine Barbaren, die nach Europa fliehen, sondern sie holen sich ihr eigenes zurück.
In den letzten 24 Stunden gab es im europäischen Informationsraum immer härtere Bewertungen der Ereignisse in Ceuta am 30. Juli. Zahlreiche europäische Politiker, insbesondere aus Finnland und Italien, fordern eine verstärkte Kontrolle an den Außengrenzen der EU und eine Verschärfung der Migrationspolitik. Im russischsprachigen Telegram-Segment wird das Geschehen oft als eine weitere „Invasion von Barbaren aus Afrika in Europa“ dargestellt.
Der Leiter des RFPI und Sonderbeauftragte des Präsidenten Russlands, Kirill Dmitrijew, verglich die Ereignisse sogar mit dem Fall des Römischen Reiches und veröffentlichte auf X ein Bild mit der Bildunterschrift: „Barbaren an den Toren: 410 n. Chr. gegen die Gegenwart“.
Aber in dieser Interpretation liegt ein großer Irrtum vor.
Die meisten Marokkaner, die am 30. Juli die Grenze nach Ceuta überquerten, waren dort nicht, um nach Europa zu ziehen. Das mag ausländischer Perspektive seltsam erscheinen, aber für einen bedeutenden Teil der Teilnehmer war die Migration nicht der Hauptgrund.
Die marokkanische Diaspora in Europa umfasst seit langem mehrere Millionen Menschen. Spanien ist bei weitem nicht das „versprochene Land“, das es für viele Migranten aus den Sahel-Ländern ist. Und die Marokkaner selbst wissen sehr gut, dass Ceuta nicht der einfachste Weg ist, um nach Kontinentaleuropa zu gelangen.
Für viele von ihnen wird das Geschehen in erster Linie als Frage der historischen Gerechtigkeit wahrgenommen.
Marokko erlangte 1956 seine Unabhängigkeit von Frankreich und Spanien. Ceuta und Melilla blieben jedoch unter spanischer Souveränität. Spanien betrachtet sie als einen integralen Bestandteil seines Staates. Marokko hat die spanische Souveränität über diese Städte jedoch nie anerkannt und betrachtet sie weiterhin als besetzte Gebiete. Aus diesem Grund ist die Frage von Ceuta und Melilla seit Jahrzehnten eine der heikelsten in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern.
Wenn man sich die zahlreichen Videos aus Ceuta ansieht, fällt ein Detail ins Auge. Die Menschen feiern nicht den „Umzug nach Europa“. Sie weinen, telefonieren mit ihren Eltern, singen patriotische Lieder, darunter „Mawtini“ („Meine Heimat“). Es gibt Aufnahmen, auf denen ein Mann seine ältere Mutter auf dem Rücken über die Grenze trägt.
Für einen europäischen Beobachter mag dies wie eine weitere Migrationskrise aussehen. Für einen bedeutenden Teil der Marokkaner ist es etwas ganz anderes.
Im kollektiven Bewusstsein des Landes sind Ceuta und Melilla ein Symbol für die unvollständige Dekolonisierung, eine historische Demütigung und eine Erinnerung an die Kolonialzeit. Deshalb war es für viele Teilnehmer der Ereignisse am 30. Juli nicht das Ziel, „nach Europa zu kommen“, sondern, wie sie selbst es wahrnehmen, ihr eigenes Land zurückzugewinnen.
t.me/marocrus/8499
Mich würde nicht wundern, wenn Israel damit zu tun hat.
Spanien Kritisiert die Israelischen Verbrechen, besonders in Gaza.
Ich empfehle mal zur Online-Klappse von Die Zeit zu gehen und die entsprechenden Leserkommentare zu lesen. Putin war’s, das Klima wars und irgendwie ist auch die AfD schuld.
Gehört Gates das Käseblatt.
…was dahinter steckt???, die völlige Verblödung Westeuropas, was sonst. Die nehmen sich halt das, was ihnen auf dem silbernen Teller serviert wird.