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Migration als Waffe? Was hinter der plötzlichen Ceuta-Welle stecken könnte

Plötzlich dringen über 60.000 Marokkaner nach Ceuta ein – sonst kontrolliert Marokko die Grenzen zu den spanischen Exklaven sehr eng. Nutzt das Königreich Migration als Waffe gegen Madrid? Es wäre nicht das erste Mal.

Migranten aus Marokko erklimmen Wellenbrecher bei Ceuta – was steckt hinter der plötzlichen Migrationswelle? (IMAGO/Anadolu Agency)

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Das Königreich Marokko ist ein verlässlicher Partner des Westens – und ein Stabilitätsanker auf dem afrikanischen Kontinent. Marokko ist auch ein Partner im Kampf gegen illegale Migration – bis man es plötzlich nicht mehr ist.

Immer dann, wenn so ein Fall eintritt, trifft es vor allem die spanischen Städte Melilla und Ceuta. Beides sind Exklaven auf dem afrikanischen Kontinent, seit dem 15. Jahrhundert unter iberischer Kontrolle und von Europäern bewohnt. Geschützt werden sie durch große Zäune, die in den vergangenen Jahren immer größer geworden sind.

All das nützt nichts, wenn 60.000 Menschen unbedingt dorthin wollen, wo sie ihre Tür nach Europa sehen. Manche brechen durch Zäune durch, die meisten schwimmen einfach außen herum. Die Grenzzäune reichen zwar auch ins Meer, aber natürlich nicht unendlich. Und so landen auf den Wellenbrechern vor Ceuta erst tausend, dann zweitausend, dann zehntausende Marokkaner an. Über ein Dutzend verliert dabei sein Leben.

Das Verhältnis von Spaniern und illegalen Marokkanern in Melilla läuft am Freitag zwischenzeitlich in riesigen Schritten auf 1:1 zu. Die Behörden sprechen von einer „humanitären Krise“ vor Ort, aber keiner der Migranten ist ein Flüchtling im Sinne eines humanitären Fluchtgrundes. Es sind Wirtschafts- und Sozialmigranten, wie sie im Buche stehen.

In Marokko herrschen weder Krieg oder eine nennenswerte Unterdrückung, die zur Flucht berechtigen würde – noch herrschen Hunger und Elend. Armut, gerade nach westlichen Standards, schon. Gerade deshalb ist Europa so anziehend. Es sind vor allem junge Männer, die sich auf den Weg nach Ceuta machen – Glücksritter.

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Die Marokkaner selbst sprechen nicht allzu positiv über die, die in Ceuta ankommen. Die meisten jedenfalls. Schmarotzer, die schon in Marokko selbst gerne den dort schwachen Sozialstaat ausbauen und beanspruchen wollen, selbst aber keinen Cent einzahlen. Dass hier also die spöttisch-sprichwörtlich gewordenen „Ärzte und Ingenieure“ nach Melilla kommen, dürfte mal wieder nicht der Fall sein.

Marokko ist ein Schwellenland: Eine wirtschaftliche Modernisierung und zunehmende Industrialisierung trifft auf eine agrarisch verfasste Wirtschaftsstruktur. Das Land ist aufstrebend und zukunftsreich – nach wie vor sind aber viele Marokkaner Kleinbauern, die in harter Arbeit kleine Erträge erwirtschaften. Die wirtschaftlichen Perspektiven für viele Menschen, gerade junge Menschen, sind oft nicht gut.

Es sind solche jungen Menschen, die sich verbotenerweise auf den Weg nach Europa machen wollen. Wollen tun sie das ständig – am Donnerstag aber kommen sie in Massen durch. Die marokkanischen Behörden, die königliche Gendarmerie und das Militär sind geübt darin, Migrationsbewegungen nach Europa abzuwehren, ob von Marokkanern oder subsaharischen Afrikanern. An diesem Tag nicht. Warum?

Mittlerweile sind über 60.000 Marokkaner in Ceuta angelandet, auch Melilla erlebt einen Ansturm in geringeren Dimensionen. Dabei kommt es auch zu Gewalt, wie häufig, ist nicht zu sagen. Bilder zeigen einzelne Vorfälle: ein brennendes Auto in oder bei Melilla oder eine Gruppe Illegaler, die ein Haus in Ceuta besetzt.

Irgendwann sind auch die marokkanischen Behörden aktiv geworden: Die Gendarmerie beginnt am Donnerstag und schließlich am Freitag, weitere Angereiste, die sich auf den illegalen Weg in die spanischen Exklaven gemacht haben, mit Wasserwerfern zurückzuhalten.

Königliche Gendarmen in Marokko nutzen Wasserwerfer, um Migranten abzuhalten – erst sehr spät

Die Regierung in Rabat weist jede Verantwortung von sich. Diplomatische Quellen aus der marokkanischen Botschaft in Madrid erklären der spanischen Nachrichtenagentur Europapress, das Königreich bleibe ein „vorbildlicher Partner“ Spaniens und Europas, insbesondere bei der Bekämpfung illegaler Migration. „Verlässlich und verantwortlich“.

„Marokko unterstützt die irreguläre Migration seiner Staatsangehörigen nicht und ruft auch nicht dazu auf“, versichert man aus der Botschaft. Dabei begreift Marokko seine große Diaspora an marokkanischen Migranten in aller Welt, vor allem in Europa, durchaus als strategisches Asset.

Die Schuld wird stattdessen bei „kriminellen Netzwerken“ verortet, bei Schlepperbanden, die Marokkaner mit falschen Versprechungen ködern und zur Grenze bringen würden. Auch Spaniens Ministerpräsident Sánchez verweist mittlerweile auf „die Mafia“.

Ein Urteil mit Signalwirkung?

Wer oder was treibt also die Migranten an? Glaubt man den Schuldabweisungen aus marokkanischen Diplomatenkreisen, muss es also ein spanisch-europäischer „Pull-Faktor“ sein, der in 24 Stunden 60.000 Menschen mobilisiert. Aktuell gibt es viele Verweise auf ein neues Gerichtsurteil in Spanien: Dort urteilte der Oberste Gerichtshof jüngst, dass man Migranten, die aus Marokko über den Seeweg auf dem Weg in eine der spanischen Exklaven seien, nicht einfach so zurückweisen dürfe. Spaniens Innenministerium verweist ebenfalls auf dieses Urteil, das jetzt von „Menschenschmugglern“ ausgenutzt werden würde.

Es gibt allerdings noch eine andere Lesart: die, in der Migration eine Waffe ist. Dass die Länder an den europäischen Außengrenzen in dem Spiel mit der Migration in die EU einen Machtfaktor entdeckt haben, weiß man spätestens seit den Auseinandersetzungen mit dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan. Oder auch durch die Waffenfähigmachung von Migration durch Russland und Belarus, wo afrikanische Migranten angelockt und gezielt an der polnischen Grenze platziert werden, um Europa zu destabilisieren.

Auch Marokko zeigte in der Vergangenheit schon, dass es seine Position diesbezüglich zu nutzen wusste – und Migration auch als Waffe einsetzen kann.

Algerien, Spanien und die Rache Marokkos?

Das Ganze hat mit nordafrikanischen Territorialkonflikten zu tun, die weit in die Geschichte zurückreichen. Während viele moderne nordafrikanische Staaten mehr oder weniger das Produkt des Kolonialismus sind, kann Marokko auf eine lange unabhängige Geschichte zurückblicken, die erst mit dem Hochzeitalter des europäischen Kolonialismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts endete. Während das damalige Sultanat Marokko weitgehend in die französische Einflusssphäre kam, wurde der Norden des Landes sowie das Gebiet der sogenannten Westsahara spanisch besetzt.

Marokko erlangte in den 50er-Jahren seine Unabhängigkeit von Frankreich und den Norden seines Landes, bis auf die zwei bekannten Exklaven, von Spanien zurück – und erhob zunächst weitere Ansprüche. Etwa auf das als Westsahara bekannte Territorium südlich des international anerkannten Staatsgebietes Marokkos, das zunächst unter spanischer Kontrolle blieb. 1975 endete auch die Herrschaft Madrids in der Westsahara – und Marokko griff sofort zu. Sehr zum Unmut Algeriens.

Zuvor hatte der „Grüne Marsch“, ein nationaler Mythos im Königreich und von der emotional-nationalen Bedeutung fast mit der Friedlichen Revolution für Deutschland vergleichbar, ein Zeichen für die „nationale Einheit“ gesetzt. Marokko beansprucht die Westsahara als Teil seines Königreiches und kontrolliert heute auch den Löwenanteil des Gebiets.

Gleichzeitig führte und führt die königliche Armee auch einen Krieg mit einer Unabhängigkeitsbewegung – der Polisario-Front, einer sozialistischen Guerillagruppe, die heute bloß einen kleinen Streifen der Westsahara im Grenzgebiet zu Algerien und Mauretanien kontrolliert. Die sozialistisch geprägte autoritäre Regierung in Algier ist seit Jahrzehnten der Unterstützer der Polisario. Das macht Algier und Rabat bis heute zu Feinden.

Vor diesem Hintergrund dürften jüngste spanische Bemühungen, die Beziehungen mit Algerien auszubauen, eine Rolle spielen. Nachdem Spanien vor rund vier Jahren die marokkanische Hoheit über die Westsahara anerkannt hatte, zerbrachen die Beziehungen mit Algerien; in diesem Jahr haben Madrid und Algier diese jedoch wieder intensiviert und einen alten Freundschaftsvertrag reaktiviert.

Geplant ist vor allem eine Ausweitung der Energiepartnerschaft. Bereits jetzt wird algerisches Gas aus dem Südwesten des Landes über eine Pipeline unter Umgehung Marokkos nach Spanien geleitet. Spanien und Algerien wollen zudem ihre Positionen zu regionalen und internationalen Konflikten enger abstimmen, auch Regierungskonsultationen sind für Oktober 2026 angesetzt.

Bei seinem Besuch in Algier am 20. Juli dieses Jahres erklärte Sanchez seine Wertschätzung für Algerien, das nach Angaben des Ministerpräsidenten in den ersten Monaten des Jahres 2026 Spaniens größter Lieferant von Erdgas war. „In einem Moment außergewöhnlicher Unsicherheit auf den internationalen Märkten schätzen wir Algeriens Position als strategischen und verlässlichen Partner besonders“, sagte der Regierungschef. Eine Positionierung zum Westsahara-Konflikt vermied er bemerkenswerterweise.

Diese Annäherung an Algerien ist keinesfalls im Interesse Marokkos – profitiert der Erzfeind durch den Spanien-Deal doch auch von Technologie und wirtschaftlicher Hilfe aus Europa. Eine engere Kooperation Spaniens mit Algerien könnte Marokkos relative Sonderstellung als Partner Nummer eins der Europäer im Maghreb untergraben.

Insofern könnte man die plötzliche Migrationswelle als Warnschuss verstehen. So tat es Marokko nämlich schon einmal: 2021 nahm Spanien den Anführer der marokkofeindlichen Polisario-Front heimlich zur medizinischen Behandlung auf. Der Fall wurde öffentlich – und Marokko reagierte mit der Einstellung der Grenzkontrollen und der Abweisung von Migranten mit dem Ziel Ceuta und Melilla. Binnen etwa 48 Stunden gelangten mehr als 8.000 Menschen auf spanisches Gebiet. Viele schwammen, wie auch jetzt am Donnerstag, um die Grenzbefestigungen herum. Marokkanische Kräfte griffen zunächst trotz ihrer sonst sehr engmaschigen Kontrollen kaum ein.

Jetzt könnte die jüngste Annäherung an Algerien die Marokkaner erneut dazu veranlasst haben, ihre sonst sehr effektiven Kontrollen etwas zu entspannen – auch wenn das aus Rabat verneint wird.

Keine Weiterreise: Viele Ceuta-Eindringlinge kehren zurück

In der Sache selbst deutet sich wohl Entspannung an: Berichten zufolge soll die Repatriierung, die Rückführung der Illegalen, schon in großen Schritten angelaufen sein. Marokko hatte umgehend zugesagt, seine Staatsangehörigen zurückzunehmen – knapp die Hälfte soll bereits zurück im Königreich sein. Prognosen wie die von AfD-Chefin Alice Weidel, die schon vor einer Wiederholung von „2015“ warnte, dürften, Stand Freitag, Gott sei Dank falsche Prognosen bleiben.

Offen bleibt allerdings die Frage, wie mit den Minderjährigen verfahren wird, von denen sich ebenfalls viele aus Marokko nach Ceuta aufgemacht haben. Marokko nimmt die volljährigen Migranten zurück. Die 1500 minderjährigen Migranten jedoch genießen besonderen Schutz – und könnten von Spanien bald aufs Festland gebracht werden.

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33 Kommentare

  • Verlässliche Partner sind für mich was anderes.
    Pennten die Geheimdienste in Spanien und Marokko?

  • Ob Marokko dahinter steckt oder das spanische Gericht. Die Bilder sagen mir eines: kompletter Kontrollverlust Europas.

    • Da stecken Merkel und Lauterbach dahinter.

  • Wir brauchen mehr U-Boote.

  • Mir fallen dazu mehre Dinge ein: warum hält Spanien überhaupt dies 18,5km2 kleine Exklave auf marokkanischem Gebiet? Schon allein aus Kostengründen sollte dieses Relikt aus Kolonialzeiten aufgegeben werden. Dann wäre die Strasse von Gibraltar die natürliche Grenze, die kein Schwimmer überwinden könnte. Außerdem zeigen die Äußerungen von EU Politikern, dass das Konstrukt EU nicht funktioniert. Anstatt schon längst eine funktionierende Migrationspolitik und Sicherung der Außengrenzen installiert zu haben, wird beleidigt und gedroht. Die Welt schaut wieder einmal beim Totalversagen der EU zu.

    • Ceuta ist als Bollwerk gegen den Islam gedacht. Als eine Oase des Friedens mitten im gewalttätigen Islam. Leider ist dieses Bollwerk jetzt vom Feinde eingenommen worden.

  • die EU hat NICHTS geliefert was sie versprochen hat, Zeit den Laden dicht zu machen und zur EWG zurückzukehren !

  • „Was hinter der plötzlichen Ceuta-Welle stecken könnte“
    Germoney mit seinem Magneten, den man nicht abschalten will.

  • Eine gute Ausrede für k.M.

  • Man gehe mal im Internet auf spanische Nachrichtenseiten und lasse es sich per Google übersetzen: Es sind aktuell schon 100.000 Migranten in Ceuta und Melila und Sanchez bereitet die Evakuierung auf das Festland vor. Einheimische Spanier, die sich gegen die Plünderungen durch die Afrikaner wehren, werden von der Guardia Civil mit Knüppeln attackiert. Man stelle sich das mal vor. Wer sich als Einheimischer wehrt, wird vom spanischen Sozialisten Staat verprügelt.
    Auch Dirk Muchnow berichtet dies nun auf seinem Youtube Kanal. ☝️🧐

  • ich verstehe nicht, was von Marokko verlangt wird – die eigenen Grenzen schließen gegen Ausreisewillige? also ne muslimische DDR 2.0???

  • Die WEF-Marionette Merkel hat es in 2015 getan, jetzt haben die WEF-Marionette Sanchez und seine Kumpane der spanischen Justiz, Europas Grenzen geöffnet.
    Und die BlackRock-WEF-Marionette Merz schweigt und wird Deutschlands Grenzen nicht sichern.
    Glaubt noch irgendwer, dass die Migranten-Invasion Europas seit 2015 Zufall ist?
    Es ist die vorsätzliche gesellschaftliche und kulturelle Zersetzung Europas.
    Und alles erfolgt nach Drehbuch.
    Das alles führt bald zu einer unfriedlichen „Bürger-Auseinandersetzung“ der Kulturen, andere Bergriffe bei AN nicht erlaubt, auf europäischem Boden.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/die-gewollte-invasion-in-ceuta-europa-schafft-sich-ab/

    https://philosophia-perennis.com/2026/07/31/ceuta-wenn-kriminelle-zur-politischen-waffe-werden/

  • Woher weiß der Autor, dass die Leute alle aus Marokko sind?

  • Ich vermute, dass da bestimmte mächtige Kreise beteiligt sind. WEF, WHO, Bilderberger, Gates, Soros. Sie alle haben ja den Plan der totalen Umvolkung Deutschlands und treiben den mit allen Mitteln voran. Die Invasoren von heute sind morgen Deutschland

    • Zustimmung Juerge.
      Eine derart große und feingeplante Strategie kann nur aus einer zentralen bzw. gebündelten Struktur herauskommen. Die Massenmigration aus islamischen Ländern ist nur das Werkzeug, die Fäden ziehen ganz andere.

  • Die EU als Staatenbund mit einer Außengrenze und ohne Binnen Grenzkontrollen ist krachend gescheitert. Durch vollkommen irrsinnige Gesetze wird jeder beschützt, der es irgendwie reinschafft.
    Wir Europäer sterben nicht aus. Wir werden einfach von den Massen der Eindringlinge und deren Nachwuchs als Dhimmis und Ungäubige zum unbegrenzten Tribut verpflichtet. Und unsere Regierungen haben die gesetztliche Grundlage dafür geliefert.

  • Vielen Dank Herr Roland, für diese Analyse!

  • So lange der Islam existiert werden wir keinen Frieden haben. Daraus müssen Konsequenzen gezogen werden.

    • Da fehlt die Aufklärung im Gebetskreis. Die Denke derer ist über 2 Tsd Jahre alt.
      Da staubt es gewaltig.

  • Mir ist unbegreiflich, wie das tiefgläubige, katholische Spanien diesen Sozialisten wählen konnte.
    Die Spanier hatten doch schon mehrere Jahrhunderte Unterdrückung durch den Islam erleiden müssen, bevor sie sich davon mit Krieg befreiten. Offenbar alles vergessen

  • Ich empfehle mal zur Online-Klappse von Die Zeit zu gehen und die entsprechenden Leserkommentare zu lesen. Putin war’s, das Klima wars und irgendwie ist auch die AfD schuld.

    • Gehört Gates das Käseblatt.

  • Premier Pedro Sanchez hat jetzt 1.3 Mio. illegalen Migranten den spanischen Pass gegeben und somit volle Schengen Freiheit. Da die sozialen Benefits in Deutschland wesentlich höher sind als in Spanien, ist es jetzt nur noch eine Frage von wenigen Wochen, bis die alle hier bei uns aufkreuzen. ☝️🧐

  • Meldeten sich die Grünen schon zu Wort? Die Weltmeere sind verschmutzt und nun soweit das Auge reicht Plastik und Müll am Strand dieser spanischen Enklave, deren Name in 2 Wochen kein Mensch mehr kennt.

  • Die Minderjährigen sollte man gerade NICHT auf das Festland bringen, sondern zurück zu ihren Eltern nach Marokko. Wo doof sind die eigentlich?

  • Kommando zurück, alles falscher Alarm. LOCUS online weiß: fast 40.000 sind inzwischen auf dem Heimweg und haben Ceuta wieder verlassen. Sie waren nur mal ein bisschen schwimmen. Machen viele im Sommer.

  • Rechnet man die Kosten der Migration, Energiewende, NGOs und andere Programme der Grüne, die von der Union nur zu gerne umgesetzt werden, kommt man locker auf 300 Milliarden pro Jahr. Zur Erinnerung, 2015 lag Steuereinnahmen 620,29 Milliarden Euro. Jetzt sind wir gut 380 Milliarden darüber, dazu kommen 80 Milliarden Sonderschulden. Klar die Inflation macht einen Anteil, aber dennoch 300-400 Milliarden werden jedes Jahr an grünen Ideen verpulvert. Das wird aber nie mehr weggehen!
    Nein, es wird schlimmer werden, den unsere Wirtschaft kollabiert, unsere Stromversorgung ebenso und der Euro stürzt ab. Wir werden also bald 50% der Steuereinnahmen für grünen Schwachsinn ausgeben. Und gebt euch das mal, der Klimawandel existiert ausserhalb linke europäischer Regierungen nicht. Es gibt auch kaum einen der Migration als wertvoll sieht, sogar Argentinien hat Maßnahmen ergriffen. Das ist der garantierte Untergang und das freut unsere muslimischen Freunde.

  • …was dahinter steckt???, die völlige Verblödung Westeuropas, was sonst. Die nehmen sich halt das, was ihnen auf dem silbernen Teller serviert wird.

  • Es ist und war immer schon die Migrationswaffe und ihre Grossbonzen im Hintergrund … unterstützt und gefördert durch die große Hure und ihre Speichellecker

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