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Innerhalb eines Tages überrennen 40.000 Marokkaner Spaniens Exklave: Wie Ceuta zum Ziel einer Invasion wurde

Rund 40.000 Marokkaner könnten Schätzungen zufolge innerhalb von nur einem Tag in die kleine spanische Exklave Ceuta übergegangen sein. Die überlastete Regierung reagiert jedoch zögerlich – eine neue Migrationswelle droht für Europa.

Europäische Neuankömmlinge: Marokkaner nach ihrer Einreise in die spanische Exklave Ceuta (IMAGO/Europa Press)

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Es waren apokalyptische Szenen, die sich am Donnerstag in der spanischen Exklave Ceuta an der nordafrikanischen Spitze Marokkos abspielten. Videos, die in den spanischen Medien kursieren, zeigen das gesamte Ausmaß: Abertausende Menschen, die am Strand bei Ceuta kampieren und den Grenzzaun überspringen. Menschen, die sich rennend durch die Grenzübergänge drängen; die Grenzbeamten können nur verdutzt hinterherblicken. Auf der anderen Seite der Grenze zogen Tausende Marokkaner durch die Straßen – weitestgehend ungehindert von marokkanischen Behörden immer weiter in Richtung Spanien. Was auffällt: In den zahlreichen Videos sind fast ausschließlich Männer zu sehen.

In spanischen Medien ist längst nicht mehr von einer angeblichen Fluchtbewegung die Rede: Die zweitgrößte Tageszeitung El Mundo spricht von einem „massiven Angriff“, die konservative Zeitung El Debate berichtet von einem „Kollaps Ceutas“. Die Geschehnisse des Donnerstags lassen sich kurzum als Invasion bezeichnen. Tausende junge Männer stürmen zur Grenze – sie fliehen nicht vor Krieg oder anderen humanitären Katastrophen, viele lassen sogar ihre Frauen und Kinder zurück.

Schätzungen der Guardia Civil zufolge, über die das Portal El Español berichtet, haben allein am Donnerstag binnen neun Stunden 20.000 Migranten die Grenze überquert. Die spanische Opposition geht laut Axel Springer-Journalist Tim Röhn sogar von 40.000 Migranten aus, die die Grenze am Donnerstag überquert hätten.

Besondere Fassungslosigkeit unter den Bewohnern Ceutas und bei allen Spaniern hat die gefühlte Untätigkeit und befürchtete Machtlosigkeit der eigenen Behörden ausgelöst: Der lokale Regierungschef Ceutas, Juan Jesus Vivas, hatte die Regierung bereits in den frühen Morgenstunden um Hilfe gebeten und die sozialistische Zentralregierung in Madrid aufgefordert, den nationalen Notstand auszurufen – alle Parteien, selbst die Sozialisten der Exklave, schlossen sich seinen Forderungen an.

Doch die Zentralregierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez winkte ab – ein Ausnahmezustand aufgrund von Migrationsbewegungen sei nicht vorgesehen. Am Donnerstag trafen dabei die zahlenmäßig deutlich unterlegenen unvorbereiteten Grenzbeamten auf Horden von Migranten, die nach Spanien drängten – die schier nie endenden Ströme konnten sie allein kaum an der Einreise hindern. Erst zaghaft holte Sánchez dann doch das Militär zur Hilfe hinzu. In einer weiteren spanischen Exklave, Melilla, kam es in der Nacht zum Freitag unterdessen erneut zu Vorfällen – offenbar wollen auch dort hunderte Menschen über die Grenze nach Spanien.

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Unklar ist, was nun mit den abertausenden Menschen geschehen wird, die in Ceuta gestrandet sind. Offiziell gehört die Exklave nicht zum europäischen Schengen-Raum. Für eine Ausreise ans europäische Festland wäre also eine erneute Passkontrolle notwendig – zumindest in der Theorie. Gleichzeitig können die Migranten ein Asylverfahren beantragen, das am Ende wohl auch individuell durchgeführt werden müsste. Da Ceuta bereits jetzt deutlich überrannt ist, liegt es nahe, dass viele der Migranten dann doch aufs spanische Festland und damit auf Schengen-Territorium kommen würden.

Die spanische Regierung hat jedoch verkündet, dass man sich mit den marokkanischen Behörden auf eine vollständige Rückführung der illegalen Migranten geeinigt habe – ob das tatsächlich geschehen wird, ist angesichts der bislang bereits laxen Migrationspolitik von Sánchez und der schlichtweg aberwitzigen Zahl an illegal eingewanderten Migranten offen.

Die Opposition wirft dem sozialistischen Ministerpräsidenten bereits vor, an der Lage eine Mitschuld zu tragen: Erst vor wenigen Monaten hatte er eine temporäre Möglichkeit für illegale Migranten geschaffen, sich möglichst unbürokratisch in Spanien „legalisieren“ zu lassen – Hunderttausende nutzten diese Möglichkeit (Apollo News berichtete). Einige der Marokkaner hoffen wohl auf die Wiederholung einer solchen Maßnahme – Sánchez’ Regierung streitet einen solchen Zusammenhang jedoch scharf ab.

Auch ein Urteil des spanischen Höchsten Gerichts könnte eine Rolle bei der Invasion gespielt haben: Anfang Juli urteilte dieses, dass Migranten, die in den spanischen Exklaven an Land schwimmen, anders als bisher nicht im Schnellverfahren wieder zurückgeschoben werden dürfen. Stattdessen steht ihnen ein ordentliches Verfahren zu.

Woher diese unvorhergesehenen Ströme von Migranten kommen, wirft dennoch Fragen auf: Spanische Medien werfen marokkanischen Behörden vor, die Ströme junger Männer – möglicherweise sogar absichtlich – nicht vor der spanischen Grenze gestoppt zu haben. Sánchez betont derweil stets die gute Zusammenarbeit mit den marokkanischen Behörden. Tatsächlich hatte Sánchez sich zuletzt um bessere Beziehungen zu Algerien, einem geopolitischen Rivalen Marokkos, bemüht – nur wenige Tage nach dem Besuch des spanischen Ministerpräsidenten in Algier kam es am Donnerstag nun zu dem Vorfall.

Sánchez reagiert immerhin, wenn auch zögerlich: So hat der Sozialist bereits eine Verschärfung des Migrationskurses und ein hartes Vorgehen in Ceuta angekündigt. Umgesetzt hat er davon bislang jedoch kaum etwas.

Auf europäischer Ebene gibt es immerhin teilweise deutlich härtere Reaktionen: Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat am Donnerstag eine Aussetzung des Schengen-Raums in der EU gefordert. „In Sachen illegaler Einwanderung werden wir keinen Millimeter zurückweichen“, betonte Meloni in einer Stellungnahme. Weitere derart deutliche Stimmen bleiben dabei jedoch aus.

Doch wohl auch mit Melonis Vorhaben dürfte der Schutz der Außengrenzen von anderen EU-Ländern in Zukunft deutlich erschwert werden. Das wird auch für Deutschland wohl eine neue Herausforderung bei der Grenzsicherung bedeuten – solche Migrationsinvasionen könnten sich darüber hinaus wiederholen.

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137 Kommentare

  • So jubeln triumphierende Eroberer, ihrer kollektiven Jugendlichkeit, ihrer Volkskraft voll bewusst. Sie triumphieren über einen altersschwachen Kontinent. Wie damals die Germanen über das Römische Reich.

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    • @gerthans Europa ist hypnotisiert und gelähmt wie das Opfer vor der Schlange und begeht im Multikulti Wahn doch gerne Selbstmord.

      • Die Römer haben immerhin den Limes erbaut als Schutzwall gegen die Barbarenflut. Aber heute: Die meisten Spanier und immer noch viele deutsche Merkelianer sind in der Tat hypnotisiert von dieser Hydra, der mehrere Köpfe nachwachsen für jeden Kopf, den man ihr abschlägt.

        • Nach meiner Einschätzung haben die meisten Spanier ein massives Problem mit der illegalen Einwanderung insbes. von Arabern. Das gilt jedenfalls für alle Spanier, die ich kenne. Irgendwie kenne ich aber auch keinen, der die Sozialisten noch wählt. Wie schon gestern, ist die „Invasion“ (so wird es in den spanischen Medien durchaus genannt, auch wenn das hier natürlich als rechts gewertet wird) auch heute das Top-Thema bei El Pais und El Mundo. Ich habe dort zwar kein Abo, kann mir aber immerhin ein paar Leserkommentare durchlesen. Links-Grüne kämen wohl zu dem Ergebnis, dass die Spanier alle rechts sind. Ein Aspekt, den ich selbst gar nicht berücksichtigt habe: Spanier erinnern sich daran, dass sie ja schon einmal von den Arabern eingenommen wurden. Letztes Jahr besuchte ich auch eine sehr große Parade, wo der Sieg über die Muslime gefeiert wurde. Das steckt im nationalen Bewusstsein also noch drin.

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    • Und der Satz „Unklar ist, was nun mit den abertausenden Menschen geschehen wird, die in Ceuta gestrandet sind“ ist dämlich. Wir wissen doch alle, dass der größere Teil (geschätzt ⅔) bald Deutschland bereichern wird, während die Übrigen in Spanien durch den „Einbürgerungs-Turbo“ (was für ein brunzdummer Ausdruck) laufen werden.
      Mein Tipp: Jetzt Aktien von Teddybärenherstellern kaufen. In vier Wochen kommen sie in Alemaniya an, und die Omas gegen rächtz brauchen noch Willkommensgeschenke. Kleine, bevor ihre Enkelinnen zu Willkommensgeschenken werden, versteht sich.

    • Glücklicherweise erleben die islamischen Staaten eine demografische Katastrophe. Zudem könnte die deutsche Regierung im August 2026 zerbrechen. Nötig sind Landesregierungen aus AfD, BSW, DieBasis, Bündnis C oder ÖDP.
      https://cna343.wordpress.com

  • Meloni hat schnell reagiert. Von Merz ist nichts zu hören.

    • Merz muss sich erst noch mit seinem Amthor beraten.

      • Das verstehe ich auch nicht. Amthor ist so ziemlich der unsympathischste, schmierigste und korrupteste Politiker, den man sich vorstellen kann. Und ausgerechnet den zu fördern zeugt wirklich von Merz‘ mangelndem Gespür.

        • Vielleicht sind sie Seelenverwandte?

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        • Amthor klatscht aber immer am lauteste bei Merz-Reden. Auch Merkel wusste, dass sie ihre 11 Minuten Parteitags-Beifallklatscher mit Pöstchen versorgen musste.

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        • „Ich sehe wer klatscht!“
          In Anlehnung an chinesische Parteitage, werden vor allem die Nichtklatscher gesehen.
          Duracell lässt grüßen.

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    • Was zu erwarten war….

    • Italien nützt uns nicht viel.
      Von Spanien kommen sie über Frankreich mit dem Zug nach Deutschland.
      Laut Statistik wird jeder Zehnte zu einen Messerdelikt werden.

    • Merz reagiert immer spät, aber dafür falsch.

  • Muammar al-Gaddafi äußerte 2010 mehrfach drastisch zur Migration und zur Zukunft Europas, wobei er diese Aussagen vor allem als politisches Druckmittel für Finanzhilfen nutzte. Bei einem Besuch in Rom und beim EU-Afrika-Gipfel in Tripolis forderte Gaddafi jährlich 5 Milliarden Euro von der Europäischen Union, um die Migration über Libyen zu stoppen:
    – „Der christliche, weiße‘ Kontinent Europa wird schwarz‘ werden, wenn er nicht handelt.“
    – „Europa könnte sonst zu einem zweiten Afrika werden, da es Millionen von Afrikanern gibt, die hereinwollen.“
    – Wenn die EU das Geld nicht zahlt, werde Libyen die Migrantenströme nicht länger aufhalten, und Europa laufe Gefahr, überrannt zu werden.

    Aussagen zur Islamisierung (August/Oktober 2010)
    – „Europa wird von ganz allein muslimisch werden.“
    – „Ich habe nie gesagt, dass Europa sich zum Islam bekehren so solle.“ Doch wenn man sich die demografischen Fakten anschaue, sei dieser Wandel für die Zukunft eine logische Konsequenz.

    • Und später haben die dann die gleichen Probleme wie vorher, da es keine Weißen mehr gibt

  • Marokko gilt als sicheres Herkunftsland. Kompromissloses Refoulement ohne Einzelfallprüfung muss die Antwort sein, damit solche Szenen, wie sie sich im Alltag der ICE-Beamten in den USA ereignen, gar nicht erst entstehen. Sie wollen Menschenrechte, sie wollen Wohlstand, sie streben nach Glück. Verstehe ich. Aber bitte nicht mehr auf Kosten der europäischen Bürger! Wieso sollen denn in Afrika mit seinen jungen Bevölkerungen keine Sozialstaaten möglich sein?

    • Das menschliche Gehirn kann leider ab gewissen Zahlengrößen die tatsächliche Menge nicht mehr erfassen. Zehntausende mal eben einfangen und kontrolliert logistisch auszubringen erfordert eine Zahl an „Mitarbeitern“ die solch ein Land wie Spanien überhaupt nicht zur Verfügung hat. Von der humanitären Seite (Versorgung der Personen für den Zeitraum) mal abgesehen. Das ist schier unmöglich. Deshalb ist es ja so wichtig die Grenzen zu schützen, damit es erst gar nicht zu der Notlage kommt. Wenn soviele erstmal hier sind ist es im Grund zu spät. Will man aber nicht und daher muss man einfach davon ausgehen das diesen Ströme gewollt sind.

      • Sehr bedachter Kommentar. Es wäre mit technischer Überwachung möglich gewesen. Aber bei der Menge war es kein Zufall. Die haben sich organisiert oder organisieren lassen.

    • Ein Transitland, die werden nicht sagen, das sie Marokkaner sind. Deutschland ist umgeben von Transitländern.
      Sie dürfen sich auch Städte und Gemeinden aussuchen. Alles wegen angeblicher Familie.

  • Was macht der marokkanische König Mohammed VI, immerhin Multimilliardär??

    • Der öffnet landesweit die Psychiatrien.

      • Und will dann seine Pappenheimer nicht zurücknehmen oder nur gegen sehr viel Geld.

        • Der kriegt schon Geld für den Verkauf.
          Menschen sind ein Kapital. Die werden nicht verschenkt!

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    • @Faktencheck König Mohammed VI, streicht die Butterbrote für die Lunch Pakete der muslimischen Invasoren. Alles in seinem Sinn!!!

  • Einfach die Enklave aufgeben und an Marokko zurück geben.
    Dann hat sich das schwimmen erledigt.
    Nur junge kräftige Männer die in 3 Wochen in Deutschland sind.
    Gebt die Enklave einfach auf..

  • Wozu hat Spanien eigentlich eine Marine? Habe die keine Munition?

    • Die Armada wurde 1588 von der Royal Navy aufgelöst.

    • Und wenn sind dann immer Sozialisten an der Macht

  • Da hatten es die Mauren bei der Eroberung Andalusiens deutlich schwerer.

    Und sie blieben 800 Jahre.

  • Die jubeln alle KGE zu.

  • Die Zeit um COVID hat gezeigt, dass die Guardia Civil auch anders kann.

  • Scheinbar ist es aber doch so, dass Sanchez das Militär schickt. Sagt zumindest meine Kollegin, die Spanierin ist.

    • https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ceuta-besuch-sanchez-100.html

      Nur erscheint dies etwas halbherzig:

      „Die Ausrufung eines Notstands lehnte Sánchez ab, er schickt aber mehr Soldaten. Im Laufe des Tages sollen etwa 60 zusätzliche Soldaten, eine Tauchereinheit und ein Militärschiff verlegt werden, teilte das Innenministerium mit. Zudem sollen die Spezialeinheiten der Polizei auf 200 Beamte aufgestockt werden.“

  • DER GRUND: es gab wohl vor kurzem ein Gerichtsurteil dass Migranten, die über den Seeweg ankommen, nicht sofort wieder zurückgeschickt werden dürfen (was bisher immer passiert ist!)

    Deswegen schwimmen sie alle die paar Meter durchs Meer und sind dann erstmal „safe“ in Europa.

    • Paar Meter? Sind Sie schon einmal etwa 15km im Meer geschwommen? Denn so groß ist die Entfernung zwischen Ceuta und Spanien.

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      • Die Herrschaften schwimmen nicht nach Festland-Spanien. Die 20 Kilometer durch die Straße von Gibraltar schaffen Sie bestenfalls als Leistungsschwimmer. Sie müssen „nur“ vom letzten Strand auf marokkanischem Gebiet zum ersten Strand schwimmen, der zur spanischen Exklave gehört. Das sind zwischen ein und 5 Kilometer. Für einen gesunden jungen Mann, der schwimmen kann und ausreichende Motivation hat, durchaus machbar und hier wohl so geschehen.

        • Die brauchen doch nur um eine nasse Felsecke, mehr isses doch nicht.
          Und dafür wurden sie auch noch großzügig von einem beauftragten Unternehmen mit Schwimmreifen ausgestattet. Man achte auf die Serienanfertigung mit selber Motivwahl. Das war bestimmt ein fetter, lukrativer Auftrag. Wer die wohl verteilt hat? Wird doch keine deutsche NGO gewesen sein.

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        • Selbst einem Profi-Schwimmer würde ich die Straße von Gibraltar nicht empfehlen. Die schützt uns übrigens gerade davor, dass die Marokkaner mit selbst gebauten Booten oder Schlauchbooten mal eben zur spanischen Halbinsel rüber machen. Dort ist eines der verkehrsreichsten Verkehrstrennungsgebieten der Welt. Und je nach Windrichtung ist die Strömung so stark, dass selbst die Querung des Verkehrstrennungsgebietes im 90°-Winkel mit einer hochseetauglichen Segelyacht eine ziemliche Herausforderung ist. Aber nein, die Marokkaner mussten nur um den kleinen Wellenbrecher herumschwimmen. Wer nicht schwimmen konnte, bekam, wie Jochen unten bemerkt, anscheinend einen Schwimmring zur Verfügung gestellt.

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        • Ich bin, als ich als Twen in Griechenland lebte und arbeitete auch mal vier Kilimeter zu einer anderen Insel geschwommen. Das war im warmen Sommerwasser locker machbar und angenehm. Jetzt haben wir wieder Sommer.

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      • Es geht um den Weg von Marokko nach Ceuta.

  • Schuld hat hierzulande der Wähler.
    Die Lösung heißt AfD.

  • Vielleicht sollte man den Spaniern mal erklären, was „Grenze“ und „Grenze schützen“ heißt. Und vielleicht sollten die sich mal weniger um Fußball kümmern. Ich denke, man hat jetzt dort andere Sorgen. Denn bei den 40.000 wird es nicht bleiben.

    • Ich denke, die Spanier an sich wissen schon, was es bedeutet, seine Grenzen zu sichern. Nur macht der schöne Pedro da nicht richtig mit. Aus seiner Sozialdemokraten- bzw. Sozialistenhaut kann er auch nicht raus.

    • Das hätte man vor allem den Deutschen 2015 erklären sollen, oder den deutschen Ablegern in der EU, a la von der Leyen.

  • Das war eine geplante Aktion.
    Marokko liegt ja seit einigen Jahren wieder verstärkt im Clinch mit Algerien, und kürzlich gab es offensichtliche Bemühungen der Regierung Spaniens um eine Verbesserung der Beziehungen zu Algerien, weswegen Mohammed Vl. von Marokko wohl befürchtet, daß marokkanische Interessen dabei in’s Hintertreffen geraten.
    Vermutlich ist das seine Art, Spanien zu vermitteln, sie sollten im eigenen Interesse keine für Marokko nachteiligen Vereinbarungen mit Algerien treffen.

    • Und Marokko möchte die Gebiete wieder haben, die sich immer noch unter spanischer Kontrolle befinden.

    • Klares Nein! Das ist nicht der Grund, das ist ein Ablenkungsgrund.
      Verraten Sie mir bitte, wo Sie ihn gelesen haben.

  • https://www.youtube.com/watch?v=NA0Y8iPXROw zeigt, wie die Situation in Ceuta mittlerweile eskaliert. Einer der auf mich recht gesund und kräftig wirkenden illegalen Eindringlinge wird gefragt, was er will, und seine Antwort hat nichts mit Fluchtgründen zu tun, wie sie die GFK vorsieht: bessere medizinische Versorgung usw. Es kann doch nicht sein, dass die spanische Justiz wochen- und monatelang mit der Einzelfallprüfung blockiert wird! Und ich gebe zu, dass auch meine Nerven mittlerweile blank liegen, obwohl ich dreitausend Kilometer entfernt bin. Aber die Wut gehört an die richtige Stelle: dorthin, wo die Entscheidungen fallen.

    • Hahaha : Einzelfallprüfung!
      Die dauert maximal 5 Minuten.
      Pass? No! Ok! Name, Alter, Fingerabdrücke! next one!
      Bei 40.000 und 5 Min. sind das 140 Tage Prüfung, aufgeteilt in 10 „Prüfstellen“ a drei Schichten, sind sie in 14 Tagen durch.

  • Ich würde die Invasion unterbinden..

  • Nun guck sie dir an – die wollen doch alle nur spielen…

  • Dahinter steckt die AfD!

    • Falsch Sam1, es waren bestimmt die Russen oder Trump.

  • …FURCHTBAR !!!!
    Mehr gibt´s dazu nicht zu kommentieren!!! 🙁

  • Machtbunsere Grenzen dicht, sofort. Einreise nur mit gültigen Personaldokument. Schengen ist ,ir sowas von egal. Mich haben Grenzkontrollen früher nicht gestört, heute auch nicht. Bin viel im Ausland.

  • Ein Frachtschiff reicht zur Rückführung !!!

  • Wo waren denn die tollen Frontex Leute?
    Mir kann keiner erzählen,dass Brüssel diese Einwanderung nicht bewusst forciert.
    Jetzt wird wieder relativiert und “ Hilfe“ angeboten.
    Wie die aussieht wissen wir.
    Stilles Geleit nach Deutschland.
    Merkel und ihre Anhänger regieren hier weiter im Sinne des Migrationspaktes.

  • Fachkräfte im besten Alter, nicht wahr Frau KGE? Sie freuen sich doch sicherlich wieder.

  • Nun ist eine Situation komplett eskaliert, vor der schon vor Jahren gewarnt wurde.. Sanchez wird diese Menschen ganz entspannt mit Papieren versorgen und freundlich auf Deutschland verweisen… Unsere Politikdarsteller sind wieder mal sehr ruhig und haben sicher auch keine Lösung parat. Nur die „NGO‘s“ sind bereits vorbereitet. Unser schönes Land wird noch bunter und tödlicher werden.

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