Täuschung, Sympathie, Lippenbekenntnis: Die Islamverbände entlarven sich mit ihren Statements zum CSD-Terror selbst
Die organisierten Verbände des Islams in Deutschland liefern vor allem Lippenbekenntnisse rund um den Terror von Berlin ab – und flüchten weiter vor ihrer Verantwortung. Das ist keine Solidarität und keine Distanz zum Extremismus – das ist nur Selbstschutz.
Der Zentralrat der Muslime hat zum islamistischen Terroranschlag auf den CSD, wie eigentlich nach jedem islamistischen Anschlag, vor allem eine zentrale Botschaft: Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun. Den Islamverbänden erscheint es nach dem Terrorakt eines Glaubensbruders vor allem wichtig, die eigene Haut, das eigene Image zu retten. Was hingegen mal wieder fehlt: eine klare Benennung von Tatmotiv und den religiösen Hintergründen. Und oft genug auch eine ehrliche Ansprache an die Opfer.
Nach fast jedem großen Hassverbrechen gegen Muslime finden sich in Berlin und anderswo eine Menge Nicht-Muslime, die dagegen Flagge zeigen und protestieren – und das auch zurecht. Nach muslimischen Hassverbrechen gegen Nicht-Muslime – nach islamistischem Terrorismus – herrscht von islamischer Seite hingegen zu oft Schweigen im Walde. Demos gegen den Terror haben Seltenheitswert, und finden sie doch statt, fehlt oft die Klarheit. Folgen auf islamisch motivierten Terror Erklärungen, windet man sich und schwurbelt herum. Und vor allem pflegt man eine Opferhaltung.
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Bei „islamophoben“ Vorfällen ist der Zentralrat der Muslime immer blitzschnell mit einer scharfen Pressemitteilung zur Hand, die umfassende Konsequenzen gegen Hass und Menschenfeindlichkeit fordert. Nach dem Terroranschlag vom Samstag dauert es fast zwei Tage, bis der Zentralrat eine Mitteilung veröffentlicht. Darin wird das Wort „islamistisch“ in Anführungszeichen gesetzt, als wäre es ein erfundenes Problem. Und es wird behauptet, der Terror „missbrauche“ die Religion. „Gewalt gegen Unschuldige findet im Islam keine Rechtfertigung.“
Das ist einfach falsch: Der Koran rechtfertigt Gewalt gegen Unschuldige in seinen Grundwerken über viele Verse hinweg. Der Islam wurde in seiner Geschichte vor allem durch das Schwert, nicht durch das Wort verbreitet. Der Terrorismus, dem sicher nicht alle Muslime anhängen, findet seine Wurzeln im Koran und den Hadithen des Propheten. Der Islam ist diesbezüglich ganz anders als das Christentum.
Wenn die Islamverbände uns darüber täuschen wollen, steht ihre Ehrlichkeit und Verlässlichkeit im Kampf gegen islamischen Terrorismus mehr als nur infrage. Islamverbände, die wirklich etwas gegen islamische Gewalt tun wollen, würden diesbezüglich endlich ehrlich und aktiv werden – Islamverbände, die vor allem ihre eigene Religion vor Kritik schützen wollen, verbreiten stattdessen solche Täuschungen, wie es der Zentralrat tut.
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Der „Islamrat für Deutschland“ und sein Vorsitzender Burhan Kesici liefern auch nur Lippenbekenntnisse: „Ich verurteile den Terrorangriff auf den CSD in Berlin auf das Schärfste“, sagt Kesici. Wichtig ist ihm aber vor allem die folgende Botschaft: „Muslime in Deutschland setzen sich Tag für Tag für Frieden ein.“
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Es mag viele Muslime in Deutschland geben, die das tatsächlich tun. Die erlebte Realität war am Wochenende in Berlin aber mal wieder eine andere. Dennoch findet eine Benennung des religiösen Tatmotivs ebenso wenig statt wie eine klare Benennung und Anerkennung der Opfer.
Das überrascht nicht: Islamrat-Chef Kesici nannte Homosexualität zuletzt öffentlich eine „Abnormalität“, die man nicht „als normal“ darstellen dürfe. Angesichts solcher Aussagen darf man davon ausgehen: Der Attentäter Abdul Ballout und der Islam-Funktionär Burhan Kesici unterscheiden sich in ihrem Blick auf sexuelle Minderheiten eigentlich gar nicht. Letzterer will sie vielleicht nicht totfahren – hassen tut er sie offensichtlich dennoch. Das ist eine Haltung, die viel zu viele Muslime grundsätzlich teilen – auch viele vermeintlich „gut integrierte“ Muslime.
Hier liegt das Problem der Islamverbände: Sie können einen Anschlag auf einen Christopher Street Day nicht klar und unmissverständlich als solchen verurteilen, weil es unter vielen, die sie vertreten, doch eine klammheimliche Sympathie für die Tat und den Täter gibt. Sympathien für sein Motiv. Oder jedenfalls ein diffuses Gefühl von: Es hat mit diesen Leuten auf dem CSD schon nicht die Falschen getroffen. Mitleid haben viele jedenfalls nicht.
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Homophobie ist unter Muslimen, insbesondere unter jungen Muslimen, weiter verbreitet als unter ihren nicht muslimischen Mitmenschen. Dazu gibt es Zahlen, dazu gibt es vor allem reichlich Erfahrungsberichte von Schwulen und Lesben in Städten wie Berlin. Wenn die Polizeipräsidentin von Berlin schon vor Jahren erklärte, dass Schwule in der „Regenbogenhauptstadt“ nicht mehr sicher seien – und damit muslimisch geprägte Bezirke wie Neukölln meint –, zeigt das, dass es eben doch eine Verbindungslinie zwischen dem CSD-Attentäter, den Lehren des Islams und vielen Muslimen in Berlin und in Deutschland gibt. Nein, natürlich nicht bei allen – aber eben bei viel zu vielen.
Es wäre gerade die Aufgabe von Islamverbänden, hier tätig zu werden. Stattdessen stehlen sie sich wohlfeil aus der Verantwortung, wie so oft. Viele Muslime in Deutschland sehen sich ohnehin schnell als „die wahren Opfer“, wenn ein Muslim einen Terroranschlag verübt. Jetzt müssten sie sich wieder rechtfertigen, erklären. Gerne wird nach Terrortaten lautstark vor „antimuslimischem Rassismus“ und einem „Generalverdacht“ gewarnt, während die Tat selbst nur im Stil eines Lippenbekenntnisses verurteilt wird. Als sei das größte Problem am islamistischen Terror, dass jemand den Islam kritisieren könnte.
Dabei sind sie so sehr gefordert wie kaum jemand anders: Wenn ein Zusammenleben mit dem Islam und mit Muslimen in Deutschland möglich sein soll, liegt es an den Muslimen, dafür zu sorgen. Nicht an der Mehrheits- und Aufnahmegesellschaft, die in grenzenloser Toleranz schon weit mehr als genug getan hat, um Muslimen in Deutschland ein Zuhause zu geben. Jetzt, eigentlich schon seit Jahren, sind die Muslime gefragt. Aber die Großdemos gegen den Terroranschlag gibt es nicht. Eher würde es eine Demo gegen die Forderung nach solchen Großdemos geben – immer wir armen Muslime und der Generalverdacht!
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Unmissverständliche Ansagen, dass man speziell auch homosexuelle Menschen nicht totfahren sollte, verweigern die Islamverbände. Sie ducken sich vor ihrer Verantwortung weg. Und sie zeigen: Die Geisteshaltung und der Hass des CSD-Täters sind auch in ihren Reihen zu Hause. Sie wissen, dass es so ist. Sie bekennen sich ja teilweise selbst zu diesem Hass.
Wenn der Islam zu Deutschland gehört oder gehören soll, wie es ja oft formuliert wird – ja, dann muss er sich auch so benehmen. Ein deutscher Islam müsste über seine Verbände eine kritische Reflexion, eine Reformation und Aufklärung der eigenen Religion vorantreiben. Und Extremisten und Radikale aus ihrer Gemeinschaft kompromisslos verstoßen. Beides passiert nicht, beides wird nicht passieren – beides ist überhaupt nicht der Anspruch der deutschen Islamverbände, wie sie uns jedes Mal wieder demonstrieren. Nach jedem Terroranschlag gibt es von ihnen ein paar Lippenbekenntnisse, die dann vor allem schnell den „friedlichen Islam“ als missbrauchtes, wahres Opfer der ganzen Sache identifizieren. Und mehr nicht.
Ross und Reiter benennen die Verbände nicht oder nur zögerlich. Dass der Angriff einem Christopher Street Day und damit sexuellen Minderheiten gegolten hat – das ist vielen gar keine Zeile wert. Man vergleiche die Reaktionen der Kirchen damit. Das Zentralkomitee der Katholiken erklärt etwa unmissverständlich: „Dieser abscheuliche Angriff galt gezielt der queeren Community. Queere Menschen müssen weiterhin um ihre Sicherheit fürchten, wenn sie sich offen zu ihrer Liebe und Identität bekennen. Das ist unerträglich.“ Klare Worte – dabei sind es bekanntermaßen nicht Katholiken, die mit Autos in Pride-Paraden fahren.
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Nie, nie, niemals werden Sie so eine klare Stellungnahme von den relevanten muslimischen Verbänden in Deutschland lesen. Deren Funktionäre wissen nämlich: Viele Muslime in Deutschland, auch in ihren Verbänden, empfinden angesichts dieses Ziels doch klammheimlich das Gefühl, dass es jedenfalls nicht die Falschen getroffen habe.
Solange für die Islamverbände und viele deutsche Muslime der „Generalverdacht“ nach Terrortaten schlimmer ist als der Terror selbst; solange sie nicht klar und eindeutig die Opfer und die Täter benennen, sondern nur mit Allgemeinplätzen herumschwurbeln; solange sie den Islam immer als missbrauchte und missverstandene Religion darstellen, anstatt das strukturelle Gewalt- und Terrorproblem dieser Religion mal ehrlich und kritisch zu adressieren – solange kann man keines ihrer Statements auch nur im Ansatz ernst nehmen. Sie äußern sich nicht für die Opfer – sondern nur für sich selbst. Man will nicht die Nicht-Muslime vor Terror schützen, sondern vor allem den Islam vor Kritik.
Wenn die Islamverbände islamisch inspirierten Terror nicht ehrlich und ohne Wenn und Aber benennen und verurteilen können, wenn sie die Opfer dieses Terrors nicht mal wirklich würdigen können – dann schweigen sie beim nächsten Anschlag besser direkt. Das wäre wahrscheinlich ehrlicher.
Die oft beschworenen friedlichen, integrierten und liberalen Muslime, die es in diesem Land ja auch gibt, müssten in ihren eigenen Verbänden mal richtig laut werden. Angesichts der Prägung dieser Verbände muss man aber feststellen: Wahrscheinlich sind sie einfach zu wenige.
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Könnt ihr mal ein Beispiel eines grossen antimuslimischen Hassverbrechens nennen? Ich muss da was verpasst haben.
Danke. Sie nehmen mir die Worte aus dem Mund. Das wollte ich Herrn Roland auch gerade fragen.
Also Herr Roland: wie viele Homosexuelle Muslime wurden durch nicht Muslime geschädigt? Wie viele muslimische Frauen vergewaltigt oder misshandelt?
Und nein. Israel – Palästina lasse ich in diesem Zusammenhang nicht gelten
Ich schließe mich dem an.
Am besten noch die Anzahl der Angriffe GEGEN Moslems mit der Anzahl der Angriffe DURCH Moslems vergleichen.
Immer eine Reaktion auf Agression.
Mir ihrer Logik, war der Krieg gegen Hitler-Deutschland Völkermord.
„Wenn alle Palästinenser die Waffen niederlegen, wird es Frieden geben.
Wenn alle Israelis die Waffen niederlegen, wird es Israel nicht mehr geben.“, Gold Meir.
Und exakt so ist es!
Darum darf es auch keine Zweistaatenlösung geben, wenn der eine Staat in seiner DNA die Vernichtung des anderen Staates verankert.
Ein Unsiedlung der sogenannten Palästinenser in andere arabische Staaten wäre die beste Option. Aber welches arabische Land will die ständigen Unruhestifter schon unterstützen.
Übrigens Palästina war vor 2000 Jahren eine römische Provinz mit Juden als Bewohner. Ganz Palästina!
Je weniger Islam weltweit, je besser für den Planeten!
Ihr Nick belegt, dass Sie richtig reflektieren, Ihr Kommentar nicht.
So ist es. Deshalb haben ja die Stasi-SED, die unterwanderten Grüninnen mit der Islamisierungs-Kommissarin Kaddor, die U-Boote in der SPD und diese ganzen Verbandsmoslems den völlig unsinnigen „antimoslemischen RASSISMUS“ erfunden.
Und nach dem ist ja schon ein ablehnender Blick oder ein Kopfschütteln beim Anblick Vollvermummter ein haftstrafenwürdiges Kapitalverbrechen .
Lybien gibt es nicht, Genosse Parolenwerfer.
Und von welchem „Gaza Völkermord“ faseln Sie?
Dieses Hassverbrechen besteht darin die Wahrheit zu sagen.
Das in den 58 islamischen Ländern Unterdrückung herrscht.
Gegenüber Frauen, anderen Religionen, der seggsuelllen Selbstbestimmung, anderen Weltanschauungen
Christchurch beispielsweise. Aber: dieses feige Attentat wurde weltweit und in Neuseeland mit klaren Worten verurteilt und Jacinda Ahern fand sogar sehr menschliche Gesten für die Opfer – Bilder, die um die Welt gingen. Dass ein Zentralratsvorsitzender oder Imame sich zu solchen Gesten gegenüber den nichtmuslimischen Opfern bereitfinden, wird nicht geschehen. Stattdessen wird die alte Vergeltungsleier gespielt, als ob die Tat eines Wahnsinnigen In Neuseeland den Terror gegen die Bürger eines Gastlandes, das ihnen Zugang zu Sozialleistungen gewährt, rechtfertigen würde…
Im Prinzip billigen sie den Anschlag.
Wovon sollen sie sich distanzieren?
Islam = Dschihad, Dschihad = Islam. Der Dschihad ist Kernbestandteil des Islams.
Die wenigen angepassten und friedlichen Moslems sind schlicht irrelevant, da sie keine Macht haben und auch nie haben werden. Sie sind Individualisten wie wir auch und sie sind krass in der Unterzahl.
„Beleidigt“ mal den Islam und schaut wieviele plötzlich auf der Strasse stehen und schaut her, nach dem Anschlag, wie viele es sind, nämlich genau Null!
Der Artikel ist super.
Herr Mansour lebt mit Polizeischutz, weil er den Mund aufmacht. Darum sind viele der Muslime lieber ruhig
Die sind nicht ruhig, die sind unterwürfig. Sonst wären sie ja keine Muslime.
https://m.bild.de/politik/inland/ju-chef-zu-csd-terror-islamismus-erklaert-unserer-gesellschaft-den-krieg-6a65d1d0e4e0a5362b8fbf92?source=puerto-reco-2_bild-V26.2.B_Lower_Aufmacher_Current
Eine Ideologie erklärt unserer Gesellschaft den Krieg. Ja, Herr winkler ich wünsche mir das mehr Politiker so Tacheles reden wie sie.
Irgendwo ist die Haltung der Islamverbände doch auch ehrlich.
Es gibt Studien, welche belegen, das ein hoher Anteil unter Muslimen diesen Terror billigt oder gar gutheißt.
Warum also etwas dementieren, was leider Realität ist?
Islamverbände die wirklich was gegen islamische Gewalt tun wollen, würden von den anderen (heuchelnden) Islamverbänden bekämpft werden.
So ist es!
In Sankt Petersburg wurde ein Einwohner festgenommen, weil er die Rekrutierung durch Terroristen nicht gemeldet hatte. Nach vorliegenden Informationen führten die Strafverfolgungsbehörden am Vortag eine Durchsuchung bei einem im Jahr 1999 geborenen Mann durch, der aus einer der Nachbarrepubliken stammt. Es wurde festgestellt, dass der Mann im vergangenen Herbst über den Messenger-Dienst Telegram Kontakt zu einem international gesuchten Mitglied der terroristischen Organisation „Islamischer Staat“ aufnahm, mit dem er seit sechs Monaten regelmäßig kommunizierte. Im Laufe der Korrespondenz versuchte sein Gesprächspartner, den Festgenommenen davon zu überzeugen, dem „Islamischen Staat“ beizutreten und nach Syrien zu reisen, um an Kampfhandlungen teilzunehmen, sowie ihm Geld zur Unterstützung terroristischer Aktivitäten zu überweisen.
Propagandamärchen von Bobby…
Der Mann hat die Versuche der Terroristen, ihn zu rekrutieren, nicht den Strafverfolgungsbehörden gemeldet, woraufhin gegen ihn ein Strafverfahren nach Artikel 205.6 des russischen Strafgesetzbuches (Nichtmeldung einer Straftat) eingeleitet wurde, was eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr zur Folge haben kann. Derzeit führen die Sicherheitsbehörden weitere Ermittlungen zu den Handlungen des Festgenommenen durch. Sollte sich die Überweisung von Geldern an Terroristen bestätigen, droht ihm ein Strafverfahren wegen Unterstützung terroristischer Aktivitäten, für das eine Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren vorgesehen ist.
– Colonelcassad
Warum sieht und hört man eigentlich keine von den Islamverbände initiierten Demonstrationen nach solchen Terroranschlägen?
Die Antwort kennen wir alle!
Vielleicht ein paar naive, verantwortungslose Politiker nicht. Die uns einreden wollen, die Gefahr sei die AfD
Wo war denn die Demo als der irre deutsche Boxtrainer in eine Menschenmenge gefahren ist in Leipzig?
Ich vergaß. Der hatte ja kein Koran dabei.
Mutig, kritisch über den Islam zu schreiben. Daher meine Bewunderung an den Autor des Artikels. Irgendwelche linken Genossen werden ihm wahrscheinlich „antimuslimischen Rassismus“ unterstellen. Dass der Islam keine Rasse ist, haben diese Rassisten offenbar nicht begriffen – was als „antimuslimischer Rassismus“ geframed wird ist in vielen Fällen absolut legitime Religionskritik.
Vielleicht ist ja der wahre Grund für Israels Angriffe im Libanon, das sie versuchen IS-Kämpfer aus muslimischen Gefängnissen zu befreien.
zeit.de/gesellschaft/2026-07/tatverdaechtiger-abdul-b-verwandschaft-islamischer-staat-csd-berlin
Judenhass ist Ihr Markenzeichen. Egal, mit welchem Nick Sie gerade hetzen.
In wievielen überwiegend muslimischen Ländern findet ein CSD statt?
Antwort in einem einzigen. Bosnien Herzegowina. Das ist defacto 3 geteilt, größter Teil ist mulimisch, dann othodox und der kleinste Teil ist katholisch. Ratet mal in welchem Teil er unter heftigstem Polizeischutz stattfindet.
Nun, das Problem sind beileibe nicht die „Islamverbände“ – das Problem ist der Islam.
In der Aufklärung begann man, sich kritisch mit dem Christentum, seinen Dogmen und der „scholastischen“ Theologie auseinanderzusetzen. Und diesem intellektualisierten, „dogmatischen“ Christentum stellte man mit dem Islam den „Gegenentwurf“ eines „ursprünglichen“, „reinen“ und „einfachen“ Glaubens entgegen. Damit begann die europäische Mystifizierung der Muselmanen:
* In Mozarts „Entführung“ steht der hochherzige Bassa Selim dem Glück von Konstanze und Belmonte nicht im Wege.
* In seinem Singspiel „Zaide“ läßt Sultan Soliman die christlichen Sklaven Zaide und Gomaz großzügig frei und schenkt Zaide auch noch eine Mitgift, damit die beiden heiraten können.
* Voltaire entwirft im Candide schließlich das Bild des Muselmanen als „edler Wilder“, unverdorben von westlicher Zivilisation.
Und dieses „mystifizierte“ Islambild hat sich in Europa gehalten, nochmals verstärkt nach dem I. Weltkrieg durch die autobiographischen Werke des T. E. Lawrence („von Arabien“): Die armen Araber – erst jahrhundertelang unterdrückt durch die Osmanen und dann von den Siegermächten in Versailles wegen ihrer Ressourcen schnöde betrogen.
Aus der „Amalgamierung“ des europäischen Mitleids mit den Betrogenen und dem Glauben an ihren „guten Charakter“ entstand dann die Vorstellung vom „guten Islam“, dem ein „böser Islamismus“ entgegensteht.
Auf die Idee, daß dieser „Islamismus“ womöglich aus islamischer Sicht die „authentische“ Form des Islam sein könnte, kam und kommt man in Europa nicht.
Trotzdem ist die Sprache wieder einmal verräterisch: Wenn Muselmanenflüsterer und Islamversteher immer so gerne vom „gemäßigten Islam“ sprechen, den man ja angeblich so gut integrieren könne, schwingt immer latent die Erkenntnis mit, daß der Islam eigentlich „ungemäßigt“ und nicht integrierbar ist.
Wenn es so temporär weiter geht, feiert der Islam bald wöchentlich ein Zuckerfest in Deutschland.
Außer, dass der Kommentar viele Wiederholungen enthält, stimme ich den Aussagen und Annahmen zu.
Dass die deutschen Islamverbände reagieren wie sie reagieren, liegt wohl die Meinung zu Grunde, dass in Europa die Zeit für sie arbeitet. Auch ich bin der Meinung, dass der Kipppunkt längst überschritten ist.
Bevor eine Union diese gesamte Bewegung für ihre Politischen Zwecke missbraucht hat, war es egal mit wem jemand lebt oder Verheiratet ist! Erst der Finanzielle Eingriff durch NGO´s macht diese Bewegung zum Terrorziel! Wer ist der wirkliche Schuldige an diesen Verhältnissen? Wer hat Menschen ins Land gelassen, die keine toleranz kennen?
Letzlich ist der gesamte Westen mit seinem aufgeklärten Lifestyle für die islamische Hemisphäre ein Feindbild, das zur DNA dieser Menschen gehört.
Und diese Bild bringen eben diese Menschen mit und tragen es in sich, wenn sie in den wohlhabenden Westen migrieren.
Die Folge über die letzten Jahrzehnte ist eine rapide wachsende muslimische Community, die sich in einer Parallelgesellschaften eingerichtet und bestenfalls an den funktionalen Schnittstellen Kontakt zur aufnehmenden Bevölkerung hat. Eine Welt für sich, die durch die Islamverbände angesteuert wird. Die Situation kippt immer mehr zu einer Gegengesellschaft, je mehr und je schneller Muslime hinzukommen. Was in den letzten 10 Jahren passiert ist. Radikale Muslime geben heute den Ton vor in der Community. Die Islamverbände sind da mit von der Partie. Darum auch diese und undistanzierten Statements nach dem islamistischen Terror. Die Entwicklung lässt sich nicht mehr aufhalten. Von der Politik verursacht.
Aufgeklärter „Lifestyle“ ist also wenn man dumm wie Bernd das Brot ist.
Interessant.
Es gibt in islamischen Ländern viel krassere Terroranschläge von Dschihadisten als in der gesamten westlichen Geschichte.
Und 9/11 wurde von einer Gruppe der CIA offiziell ausgeführt.
„Aufgeklärt“ xD
„Und 9/11 wurde von einer Gruppe der CIA offiziell ausgeführt.“
Muselmanischer Propaganda-Bullshit!
Das ist ein Unsinn.
Diese linken Wokisten und Adepten von Judith Butler und Co. und offenbar Blädsinn zu Postkolonialismus, Intersektionalismus, Critical Race Theory etc. in einer Weise aufgesaugt haben wie das bestenfalls Studenten der Mathematik oder Festkörperphysik tun, diese allerdings meist aus Einsicht und Gründen zwingender Logik – waren die schon vorher so völlig unkritisch und autoritätsgläubig, daß sie selbst gegen größten realen Widerstand ihren Theorien folgen? Oder haben die sich in jungen Jahren halt nur (ziemlich einseitig) positioniert und meinen nun, gesichtswahrend diese Ansichten nicht einmal einen Deut relativieren zu können? Oder ist das einfach nur ein Geschäftsmodell?
Ich habe den Eindruck, nicht wenige meinen das wirklich ernst im Sinne der ersten Option. Nichts gegen einen strengen Blick auf Kolonialismus und unterdrückte Minderheiten. Aber darum geht es in diesen Theorien im Grunde genommen doch gar nicht, es geht nicht darum, diese Dinge in den Blick zu nehmen.
Ich wünschte, sie dürften diesen Kommentar heute Abend in den Tagesthemen sprechen.
Damit es auch noch die letzte ÖRR Schlafmütze kapiert.
“ Nach fast jedem großen Hassverbrechen gegen Muslime finden sich in Berlin und anderswo eine Menge Nicht-Muslime, die dagegen Flagge zeigen und protestieren – und das auch zurecht. “
Wo – bittschön – gibt es denn Hassverbrechen gegen Muslime?
Bin leicht befremdelt.
Wenn man beispielsweise muslimische Verbrecher anzeigt oder gar Vergewaltiger beschimpft, dann gilt das als Haßverbrechen. Wehren sollte man sich im Falle eine Angriffes auch nicht, denn dann fühlen die sich in ihrer nichtvorhandenen Ehre verletzt.
In Köln wurde kürzlich jemand vom Fahrrad getreten, weil er es gewagt hatte, ein paar Typen anzuklingeln, die sich auf dem Fahrradweg breit gemacht hatten. Und wie das bei den begriffsstutzigen Ureinwohnern nun mal so ist, hat er nicht einmal gewußt, welch schreckliches Haßverbrechen er da mit seiner Klingel begangen hat.
Deshalb brüllen die moslemischen Halbstarken ja ständig „Islam ist hier der Chef!!“, wenn sie in Gruppen marodierend durch die Innenstädte ziehen.
Es sind ja nicht nur die Terroranschläge wo man mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge hinein fährt. Der alltägliche Terror, zwischen 600 und 700 Tote durch Messerangriffe von Muslimen an unserer Bevölkerung, dazu nicht minder weniger an Verletzten und die zigtausenden an vergewaltigten Mädchen und Frauen, zumeist in den letzten 10 Jahren, sind im Grunde alles Terroranschläge. Weil dahinter nicht ein zufälliger Muslim, sondern der Islam der Auslöser einer solchen Handlung, das herabsehen auf unsere Kinder und Frauen, unser aller Werte, auf unsere bisherige Gesellschaft steht. Islamverbände wissen um all diese unzähligen Terroranschläge. Um das Leid der Opfer und ihrer Angehörigen, die ihnen wahrscheinlich gleichgültig sind. Ein paar Worte zu einem Bruchteil der Anschlägen, eben die medial in den Vordergrund rücken, sind nicht nur zu wenig, sie kommen völlig unglaubwürdig daher.
Lästert gerade Cora Stephan ab
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/stephans-spitzen/warum-ein-kreuzzug-nicht-mehr-hilft/
„Islamverbände, die wirklich etwas gegen islamische Gewalt tun wollen…“
… die gibt es nicht. Die Gewalt liegt im Islam und wird in den Moscheen gepredigt. Würden sich Islamverbände dagegen stellen, wären es keine Islamverbände mehr.
Deren Mission ist Deutschland zu islamisieren. Deutsches Recht und deutsche Kultur interessieren nicht. Das Geld der Deutschen wird hingegen gern genommen.
Ich will keinen „deutschen Islam“. Ich will überhaupt keinen Islam.
Ich will nicht mit Muslimen zusammenleben.
Ich will mit Deutschen und anderen Europäern zusammenleben. Gerne auch Kanadier oder Australier. Japaner und Koreaner sind auch okay.
Aber diese totalitäre Ideologie, die sich als Religion tarnt, WILL ICH HIER NICHT MEHR SEHEN!!!!!
So sehe ich das auch!
Er ist ein Teil von Schland!
Christian Wulff
Wulff redete Blödsinn.
„WILL ICH HIER NICHT MEHR SEHEN!!!!!“
Die totalitäre Elite will es so. Sie nutzen es als Werkzeug um die identität Deutschlands zu zermürben. Das wird gefördert mit allen Mitteln.
Die Religion wäre mir noch egal, wenn die in ihren eigenen vier Wänden blieben damit und anderen Leuten nicht auf den Senkel gingen.
Aber viele Migranten sind hochaggressiv, extrem gewalttätig und angriffslustig. Viele sind rein triebgesteuert und leben jeden Impuls völlig hemmungslos aus. Sie haben keinerlei Respekt vor anderen, keinen Anstand und keine Manieren. Sie sind häufig der Bodensatz, der absolute Abschaum aus ihren jeweiligen Ländern – und ich kannte z.B. Syrien zu Assads Zeiten: derartiges Viehzeug, was hier herumrennt, hat man auf syrischen Strassen nicht gesehen, so etwas wurde dort nicht geduldet.
Aber hier toben sie sich aus. Wegen dieser Menschen wird das Leben in Deutschland immer gefährlicher
Und die Grüninnen und die verrückten Weiber der Stasi-SED wollen noch Millionen von diesem Gesindel importieren.
Wiederholte Explosionen des israelischen Militärs im Süden des Libanon
🔹Das israelische Militär setzt seine Angriffe mit Explosionen auf Wohngebäude im Süden des Libanon fort. Die jüngsten Explosionen richteten sich gegen die Siedlungen Zawtar al-Sharqi und al-Qantara.
– Tasnim
„Täuschung, Sympathie, Lippenbekenntnis: Die Israelfreunde entlarven sich mit ihren Statements zum USA-Terror selbst“
Wer es noch nicht wusste, es sind amerikanische Bomben die die Israelis einsetzen.
„Homophobie ist unter Muslimen, insbesondere unter jungen Muslimen, weiter verbreitet als unter ihren nicht muslimischen Mitmenschen.“
Sie hassen diese, weil diese das offen praktizieren dürfen, was sie selber im dunklen Kämmerchen machen, weil es ihnen verboten ist.
Ich hoffe, ich habe das diplomatisch genug ausgedrückt
Antisemitismus auch!
Die machen das ganz offiziell mit Kindern, auch Jungen. Das Islamisten schwulenfeindlich seien ist Quatsch mit Soße.
leider wahr # Bacha Bazi