Der Moment, in dem Friedrich Merz die Kontrolle verlor
Brosius-Gersdorf zeigt im einen spektakulären Interview mit der ZEIT, warum sie für die CDU als Verfassungsrichterin untragbar war und bleibt. In der Spahn-Affäre verliert Bundeskanzler Friedrich Merz die Kontrolle über Partei, weil er nicht den Wesen der CDU begreift. Außerdem geht es um die Medienkampagne rund um Danger Dan, die linke Gewalt völlig verklärt.
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Die Kontrolle verlor er beim Amtsantritt.
Danach kamen nur noch Lügen!
Jetzt pumpt er unser Geld lieber in die Ukraine, als Dank für die Sprengung unserer Gaspipeline Nordstream.
Er hatte NIE die Kontrolle, nicht einmal bei Amtsantritt.
Zur Erinnerung ein Vielleicht Kanzler, der die SED brauchte um im zweiten Anlauf sich Stimmen zu sichern.
Nur dank Weigerung Neuauszählung der BTW 2025, die fast nun 1.5 Jahre bewusst verschleppt wird, würden manche hinweisen, ist auch keine Kontrolle zu haben, diese Farce jederzeit zum Platzen bringt.
Kontrolle hat er auch nicht als Außenkanzler, denn ALLE führen ihn vor oder man verbrüdert sich mit ebenfalls gescheiterte Personalien, die KEINEN Rückhalt im eigenem Volke haben.
Merzowitsch, der beste Kanzler den die Ukraine je haben konnte, ein Wirtschaftsexperte den sich das WEF und BR haben konnte, ein Briefeschreiber den eine despotische Personalie in Brüssel sich wünschen konnte.
Sehr geehrter Herr Mannhart, Sie bringen es mal wieder auf den Punkt: Gewalttätige Menschen können zu den Neonazis, Hooligans oder Linksradikalen gehen – und sollten gleichermaßen bestraft werden. Auch Ihre Parallele zur RAF finde ich sehr naheliegend. Es wird Zeit für eine neue Terror-Bekämpfung, bevor es zu spät ist. Gleiches gilt natürlich für die Migrationspolitik. Vielen Dank, dass Sie und Ihr Team so hartnäckig darauf hinweisen – und sich von den Angriffen und Drohungen nicht einschüchtern lassen! Hochachtungsvoll Karl Krumhardt
Das Video mal bitte auf einem CDU Parteitag zeigen. Vor allem die Passage zum Linksextremismus. Das es die letzten Deppen dort endlich mal verstehen.
Leute, weiter so. Habe gerade meine monatliche Unterstützung erhöht. AN ist jeden Cent wert. Danke.
Wow. Richtig gut recherchiert. 👍
Der Mann hat noch nie die Kontrolle verloren. Der ist so abgebrüht, das können sich viele nicht vorstellen. Wer in der Chefetage von Blackrock gelernt hat, wie man es dann später als Kanzler machen soll – alles, jede Aussage und Handlung ist geplant und Absicht ………………………………………kein weiterer Kommentar
Sehe ich ähnlich. Nur „abgebrüht“ weckt in mir unpassende Assoziationen, da gehört für mich etwas an Substanz dazu.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß der Begriff der „Moral“ oder auch Anstand und charakterliche Integrität für Merz irgendeine halbwegs konkrete Bedeutung haben. Er will an der Spitze stehen, und dafür tut er alles, was nötig scheint.
Was hat er eigentlich bei BlackRock gemacht? Ein bißchen kommt er einem ja auch vor, als wolle er „Bundeskanzler“ sein, so wie ein kleines Kind sagen würde, es wolle „Kaiser von China“ sein. Denn wenn er einst wirklich ein Programm und eine Vision gehabt haben sollte, die nicht ihn selbst betraf, so hat er das ja völlig beiseite geschoben. Er ist nur noch ein „Bundeskanzlernder“, ein schlechter Schauspieler, ein Phrasendrescher, einer, der den Mann der „klaren Kante“ und der „klaren Worte“ mimt, ohne ein Gränchen Substanz. Er ist, für mich, eine reine Witzfigur. Hätte ich nicht genug, um mich für mich zu schämen, müßte ich mich seinetwegen fremdschämen.
Anders als die linke Propaganda uns weismachen will, haben die Nazis den Staat nicht übermächtig gemacht, sondern ihn abgeschafft. In ihrer Haltung zum Rechtsstaat und zur Gewaltenteilung sind sich Nazis und Kommunisten einig. Damals wie heute.
Ich glaube nicht, dass Spahn die Kontrolle verlor, sondern das er sich einbildet – genau wir Merz , Klingbeil und Konsorten – dass er über ALLES erhaben ist und tun und lassen kann, was ER will. Hat dieses Mal nur nicht ganz geklappt, weil er offensichtlich kein Zögling von Merz ist. Hoffentlich folgt dieser ihm recht schnell!
gut, spahn ist nicht mehr parteivorsitzender.
aber weiterhin abgeordneter. er behaelt also bezuge, pension und immuniatet.
erst wenn er all das verliert, hat er auch verloren.
wobei die immunitaet vermutlich wichtiger als alles andere ist.
denn ausgesorgt hat er ohnehin, im knast will er aber keinesfalls landen.
Hoffentlich kann dem noch die Immunität entzogen werden, damit er endlich vor ein Gericht ( ohne CDU Richter) gestellt werden kann. Das ist wohl auch seine größte Sorge.
Merz meint also über Spahn. Zitat: „Aber es hatte wahrscheinlich auch etwas mit seiner Person zu tun und auch mit der Kommunikation und da hat es dann ziemlich viel Empörung gegeben.“ Vielleicht war es genau umgekehrt: Spahn dachte sich, ich informier den so spät wie möglich, weil das hat etwas mit seiner Person zu tun und (meine Güte) mit seiner Kommunikation, genauer gesagt, mit diesem Geplapper, weil das gibt dann wieder ziemlich viel Empörung. Dass diese Version durchaus möglich ist, zeigt das Sommerinterview mit Friedrich Merz; Kanzler schreibt man am besten schon gar nicht mehr.
Das zeigt nicht (nur) einen völligen Kontrollverlust. Das zeigt, daß Friedrich Merz ein Mensch ohne moralisches Sensorium ist. Man kann zur Leihmutterschaft stehen wie man will, sie in eine unmittelbare Nähe zu Sklaverei und Zwangsheirat zu bringen, halte ich für stark überzogen. Aber wenn es einen solchen Beschluß gibt, wenn eine Partei eine Praxis doch offenbar als Verstoß gegen die Menschenwürde (!) betrachtet, dann kann auch Herr Merz dazu eine andere Meinung haben – was ist eigentlich seine Meinung dazu? -, aber er kann doch nicht vertreten, daß man hier nur richtig „kommunizieren“ müsse. Folter ist ein anderes – und eindeutigeres – Beispiel für einen Verstoß gegen die Menschenwürde. Hielte es Merz auch für eine Frage der Kommunikation, wenn man vermitteln müßte, daß ein Parteimitglied guten Gewissens und wegen des persönlichen Glücks – nicht einmal zur Rettung des Lebens Dritter – gegen die Menschenwürde verstieße, indem es folterte, z. B. aus Lust daran?
Man könnte sich über Friedrich lustig machen. Wieder. Nur: Am Fall Spahn sieht man – ja, wie soll man das eigentlich noch nennen – Unfähigkeit? Desinteresse? Tölpelhaftigkeit? Diesen Fall hätte Merz geradezu lehrbuchmäßig abarbeiten müssen. Sie sehen schon. Man spricht von Merz und dann folgt „hätte“. Er hat Heerscharen von Beratern. Was machen die eigentlich und was macht er? Apropos Glaubwürdigkeit. Dieser Begriff, vielmehr sein Gegenteil, durchtränkt bei Merz geradezu alles. Wie will dieser Mensch glaubhaft machen, dass er Themen beherrscht, wenn er sich von diesem Minijob bereits treiben lässt und sich überfordert auch noch ins Fernsehen setzt? Weshalb muss sich jemand, der Kanzler will, überhaupt bei diesem Thema vorbereiten (lassen)? Das selber zu können, ist minimalste Basis in diesem Job. Er scheint, im Lobbyisten-Dasein stecken zu bleiben. Lobbyisten aber sind Menschen, denen man sagt, wen sie anzurufen haben. Sie arbeiten Machern zu, sind aber nicht selber welche.
Auf Berater hören und dann evtl. gegen seine Natur zu „schauspielern“ ist eine Sache, die nicht jedermanns Sache ist. Aber er hätte sich zu dieser Angelegenheit einmal Gedanken machen können und müssen, er hätte sich mit seinen Beratern oder Parteikollegen inhaltlich austauschen können.
Aber ich habe den Eindruck, daß inhaltlich – es geht um moralische Fragen – überhaupt kein Interesse am Thema besteht. Hat er selbst eine Meinung zum Thema? Er kann ja anderer Meinung sein, aber offenbar hat er sich mit der Meinung der Mehrheit der CDU gar nicht auseinandergesetzt. Dort sieht man in Leihmutterschaft einen Verstoß gegen die Menschenwürde (!). Spahn hat also, nach Ansicht der Mehrheit der CDU, die Menschenwürde verletzt. Wie kann man in einer Menschenwürdeverletzung ein „kommunikatives Problem“ sehen, daß sich anders als durch Rücktritt und Distanzierung lösen lassen könne?
(Nun, ich weiß, „kleine Münze“. Heute ist ja schon ein falsches Wort eine Menschenwürdeverletzung.)
Er hatte sie nie!
Das, was diese unsägliche Person für Schäden über Deutschland gebracht hat und weiterhin bringt, stammt niemals allein aus seinen eigenen Plänen. Da stecken noch ganz andere dahinter. Das entschuldigt ihn keinesfalls, im Gegenteil!
Der hat ja nicht einmal sich selbst und das was er redet unter Kontrolle.
vielleicht ist gerade diese wankelmuetigkeit ein spezieller ausdruck des von ihm kontrollierten bildes nach aussen.
damit verwirrt er die waehler, die ihn fuer glaubwuerdig bloed und unfaehig halten, waehrend er im hintergrund ungestoert seiner agenda froenen kann.
Ist Timmy-Hope der Sohn von Moby Dick? Mich packt das Grauen. Auf jeden Fall, was deutsche Literatur angeht.
Bei Spahn tropfte die Arroganz aus den Ohren. Ich unterstelle ihm die Abgebrühtheit, es mit Absicht auf einen Konflikt mit der Basis angekommen haben zu lassen. Die zeigte ihm die rote Karte in Form von Protest und Schimpf und Schande beim Fritze. Erst als der ihn fallen ließ, sein eigener Hintern ist Friedrich wichtiger, trat Jens als Fraktionsvorsitzender zurück, behielt aber sein Bundestagsmandat. Es kommt halt immer erst das Fressen und dann die Moral. In seiner Rücktrittserklärungen tritt er seinerseits dann nach. Die Gesellschaft wäre nicht bereit und so.
Möge sich jeder ein eigenes Urteil über diesen feinen Herren machen.
Selbst die UNO verurteilt die Neue Stasi BRD.
Merz regiert nicht, er redet sich schön – wo lebt Herr Merz eigentlich.
Das, was Merz uns allen vor der Wahl erzählt hatte, hat Merz am ersten Tag seiner Amtszeit vergessen. Wegtreten.
Verliert Spahn seine Immunität genießt er sein Mutterglück während der Besuchszeiten im (Frauen?)Knast.