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Ex-Ministerpräsident

Französische Nationalmannschaft „ohne Franzosen“: Rajoy legt nach Rassismusvorwürfen nach

Mit seiner Bemerkung, Frankreich spiele mit einer Nationalmannschaft „ohne Franzosen“, provozierte Spaniens Ex-Ministerpräsident Rajoy Rassismus-Vorwürfe. Nun legt er nach und unterstellt seinen Kritikern, bewusst Empörung zu schüren.

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Der frühere spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy weist die Kritik an seiner Aussage über Frankreichs Nationalmannschaft zurück. (IMAGO/Europa Press)

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Nach den Rassismusvorwürfen wegen seiner Aussage über eine französische Nationalmannschaft „ohne Franzosen“ möchte sich der frühere spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy nicht entschuldigen. Stattdessen wirft er der Regierung von Pedro Sánchez vor, den Streit aufzublasen, um von den Problemen des Landes abzulenken. Nach Spaniens 2:0-Sieg gegen Frankreich veröffentlichte Rajoy seine neue Kolumne unter dem Titel „Man muss einen guten Sinn für Humor haben“.

Es sei bedauerlich, so Rajoy, dass Sánchez sich durch die Kritik an ihm „von den anderen Fragen“ habe ablenken lassen, schrieb Rajoy für die spanische Zeitung El Debate. Vielmehr solle es um Fragen gehen, „die den Spaniern wichtig sind, die alle beschäftigen und um die sich die Behörden kümmern sollten“. Welche Probleme er dabei konkret meint, ließ der konservative Politiker offen. „Sie wissen, wie ich bin und was ich denke“, schrieb Rajoy zum Abschluss. „Es lebe Spanien! Wir haben wieder einmal gewonnen.“

Der Regierung warf Rajoy vor, beim französischen Minister „zu petzen“ und sich vor dessen Regierungschef zu verbeugen. Das Ziel sei, „Lärm zu erzeugen, die Aufmerksamkeit abzulenken, Unruhe zu stiften – und das alles, damit nicht über das gesprochen wird, was wir erleben“. Dann legte der frühere Regierungschef nach: „Sie entschuldigen sich für nichts. Das müssen offenbar immer die anderen.“

Vor dem Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hatte der 71-Jährige den französischen Kader zunächst als Mannschaft „auf höchstem Niveau“ gelobt. Dann fügte er hinzu: „Allerdings ohne Franzosen.“ Die Aussage löste Rassismusvorwürfe aus. Die französische Botschaft in Madrid erklärte, alle 26 Spieler der Nationalmannschaft seien französische Staatsbürger. 23 von ihnen seien in Frankreich geboren worden.

Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot bezeichnete Rajoys Worte als „erbärmlich“. Frankreich habe „keine Hautfarbe“. Wer etwas anderes behaupte, offenbare „Dummheit, Rassismus oder eine Kombination aus beidem“. Auch der Sprecher des rechten Rassemblement National, Julien Odoul, griff Rajoy an. Er nannte ihn einen Rassisten.

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Spaniens sozialistischer Ministerpräsident Pedro Sánchez erklärte, manche Menschen machten die Zugehörigkeit zu einem Land noch immer „am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe“ fest. Spanien gehöre denen, „die es lieben und für es arbeiten“, nicht denen, „die es mit fremdenfeindlichen Äußerungen beschämen“.

Bei einem Besuch in Paris sagte Sánchez gegenüber Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu und Brigitte Macron, er schäme sich für die Worte seines Vorgängers. Rajoys konservative Volkspartei PP verteidigte die ursprüngliche Äußerung dagegen als sarkastische Formulierung „ohne böse Absicht“.

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79 Kommentare

  • Deshalb Norwegen. Sieger der Herzen!

    • Oder Argentinien – die einzig europäische Mannschaft im Turnier…

      • Laut Gesetz dürfen dort keine Nicht-Weißen in der Nationalelf spielen.

      • ja, aber da sie trotz der Schmach 82 SELBST mit Liedern über Falkland angefangen haben, bin ich für England

    • Sehe ich auch so.
      Das war (bzw. ist ja aktuell noch) keine WM, sondern der Afrika-Nahost-Cup.
      Die gezeigten Bilder erschrecken mich jedesmal auf’s Neue und machen mich fassungslos.

  • Positiv formuliert: die spanische Mannschaft sah spanisch aus und denen habe ich auch die Daumen gedrückt, ich freue mich.

    • Bis auf Jamal.

      • Diesen überheblichen Knilch mag ich so gar nicht.
        Hat für mich auch bei der WM nicht wirklich überzeugt.

    • Ich hasse es, wenn man sich vorher schon zum Sieger kührt. Lustig: Geht selten gut aus.

    • 500 jahre mit Nordafrikanern und Muslime durchmischt, das ist Spanien.

      • „Mit der Repoblación ging eine erneute Christianisierung und eine erneute Romanisierung bzw. weitgehende Kastilisierung der Halbinsel einher.“
        wikipedia, Reconquista

        „Repoblación (portugiesisch repovoamento) ist ein spanischer Begriff für die Wiederbesiedlung eroberter Gebiete auf der Iberischen Halbinsel im Rahmen der mittelalterlichen Reconquista. Diese Gebiete waren im Verlauf der Kämpfe zwischen Christen und Muslimen teilweise oder ganz verwüstet und entvölkert worden; nach ihrer Besetzung durch christliche Truppen wurden dort Christen neu angesiedelt oder nahmen aus eigener Initiative Land in Besitz.“
        Wikipedia, Repoblación

        • Klar deswegen sehen spanier wie türken oder nordafrikaner aus. Und sizilien und süditalien waren die menschen auch mal blond

          -5
      • Vergessen Sie nicht die Goten der Völkerwanderung, zu denen auch die Sueben (Schwaben) und die Silinger (Schlesier) gehörten, vor allem aber die Wandalen. Andalusien ist ‚Wandalusien‘, und Katalonien (Catalunia) ist Gotalandia. Seine eigentümliche Sprache zeugt noch davon.

        • Und jetzt lassen eure tollen spanier nochmal millionen araber über den familiennachzug rein. Spanien wird zur ablenkung weltmeister, gesetz kommt durch…

          -2
  • Gestern ist die letzte afrikanische Mannschaft aus dem Turnier geflogen.

    • Frankreich liegt in Afrika? Geographie ist Ihre Stärke?

      -39
      • Und heute wird um die Falkland-Inseln gespielt.

      • …aber Frankreich kann beim Afrka – Cup mitspielen ..und keiner würde fragen ob Frankreich in Europa liegt…

  • Schwarze, die es erst vor einigen Jahrzehnten in Frankreich/Europa gibt, werden massiv in ihrem Recht, hier zu leben, politisch unterstützt. Weiße, die seit 100ten von Jahren im südlichen Afrika leben, werden dort massiv als Eindringlinge behandelt und sind in Gefahr für Leben und Besitz. Warum ist das so?

  • Man mag von Nation und „Nationalbewußtsein“ halten, was man will. Wenn wir Wettbewerbe haben, in denen Nationen gegeneinander antreten, dann ist es völlig sinnbefreit, auf reine Paßstaatsangehörigkeit abzustellen, v. a. wenn Spieler v. a. aufgrund eines öffentlichen Interesses am Mitspielen in der Nationalmannschaft eingebürgert werden. Das wäre genauso wenn Familien gegeneinander antreten und man nach Lust und Laune oder Geldbeutel die ganze Welt adoptieren könnte.

    Für wen das in Ordnung ist – meinetwegen, mir ist relativ schnuppe.
    Wer das aber kritisiert, ist nicht deshalb gleich „rassistisch“, sondern hat einen objektiv nachvollziehbaren und darlegbaren Punkt. Und dafür ist völlig irrelevant, daß man ggf. gar nicht genau definieren kann, wer zur „Nation“ gehört. Es gehören auf jeden Fall nicht die dazu – fürs Fußballspiel –, die zum Mitspielen in der Mannschaft eingereist und dann ziemlich zeitnah eingebürgert worden sind.

    • Sehe ich ähnlich. Die Globalisierung frisst die Grundidee einer Weltmeisterschaft. Es sei an dieser Stelle aber angemerkt, dass die meisten französischen Nationalspieler mit afrikanischem Migrationshintergrund in Frankreich geboren und dort aufgewachsen sind. Wahrscheinlich würde ich sie trotzdem als Ausländer ansehen, aber für die meisten Menschen liegt genau dort die Grenze, ab der man nicht mehr als Ausländer gilt. Ich würde sagen, sobald diese Menschen wiederum Kinder bekommen, die in Frankreich geboren werden und dort aufwachsen, kann man durchaus von echten Franzosen sprechen. Irgendwann ist einfach der Punkt erreicht, an dem diese Unterscheidung keine Rolle mehr spielt. Und reinrassige Menschen gibt es ohnehin nicht.

      • In der Tat, es gibt wohl nicht den Punkt oder das Bündel an Kriterien, ab dem man als „Mitglied der Nation“ – im außerrechtlichen Sinne – gelten kann, auf den bzw. das sich alle einigen könnten.
        Aber grundsätzlich würde ich auch sagen, daß diejenigen, die in einem Land geboren wurden, dort aufgewachsen und sozialisiert worden sind und, hier, das Fußballspielen gelernt haben, „dazu gehören“, spätestens in der Tat dann deren Kinder.
        Außerdem geht es hier gar nicht um „Rasse“ in einem „biologischen Sinn“, das wäre gar nicht mein Punkt gewesen. Es ist ein weites, unklares Feld. Aber es dürfte doch für unideologische Leute unstrittig sein, daß eine Mannschaft, deren Mitglieder aus aller Herren Länder extra für eine WM zusammengekauft wurden, nicht wirklich eine „Nationalmannschaft“ in einem mehr als formalen Sinne ist. Und Formalien sind in der Regel emotionsfrei – außer man ideologisiert sie künstlich. Und Emotionen sind übrigens ohnehin a-rational.

      • In den USA ist es meines Wissens ja so, daß man die Staatsbürgerschaft nicht nur durch Geburt im Land, sondern eben auch über die Eltern („durch Blut“) erwerben kann. Das in der Regel aber nur, wenn das Elternteil auch in jüngeren Jahren einige Jahre in den USA gelegt hat, dort also sozialisiert worden ist, was in gewisser Weise für Ihre „Enkelvariante“ spräche.
        Aber wie gesagt, das ist ein weiteres und eben v. a. emotionales und rational nicht leicht zu fassendes Thema. Denn sicherlich gibt es „Kinder“ die man ohne weiteres als „Nationsbürger“ ansehen würde, und „Urenkel“ bei denen man Zweifel hätte.
        Mein einziger Punkt wäre auch nur, daß der Vorwurf „Rassismus“ wieder einmal völlig fehl am Platze ist, reiner Lust an Empörung oder Machtdemonstration dient.

  • Wo er recht hat, hat er recht, der Rajoy.

  • Mein sechsjähriger Enkel:

    Opa, ist Frankreich in Afrika?
    Meine Antwort: Wieso?
    Enkel: Weil die alle schwarz sind.

    Ist mein kleiner Enkel durch diese ehrliche und durchaus verständliche Frage jetzt schon rechtsradikal, rassistisch und eine Gefahr für die linkswoke Meinungsführerschaft in Dummland?

    • Eine ähnliche Aussage hatte mein damals 3jähriger Sohn auch getätigt und auch über Franzosen.
      Er meinte, auch aus der Kitawelterfahrung heraus, Franzosen sind schwarz.
      Meine alte Dame war vielleicht pikiert.
      Ich fand, er hat objektiv und schlau kombiniert. 😉

    • Franzosen spielen Rugby, der Mädchensport ist für die Follower der Medien., die ja den Fussball puschen und fördern, kommt sogar in der Tagesschau.

    • Zumindest scheint er auf keine grünrotqueerwoke verseuchte Schule zu gehen bzw. keine solche Kita zu besuchen.

    • Gschichten ausm Paulanergarten.

      -31
      • Nix aus dem Paulanergarten! Realität!

      • Hat der arme Atlas wieder Schicht bei AN.

        • Der ist aus der Klappse getürmt, ohne seine Medikamente zu nehmen.

          3
      • Mal wieder Freigang?

      • Wieder das tägliche NGO-Schmiergeld erhalten und nun den ideologischen Aktivitätsmodus eingelegt?

  • Für Frankreich sehe ich schon lange schwarz.

    • Ich war 1978 in Marseille. Konnte ma da schon klar sehen. Besonders das öffentliche beten, war damals schon inflationär.

    • Macron lenkt von den Problemen mit seiner Kriegslüsternheit ab, das wird ihm nicht helfen

  • Wenn es den Begriff Rassismus nicht gäbe, müsste man ihn kreieren. Vor vielen Jahren war es normal, dass es in einer Nationalmannschaft überwiegend autochthone Spieler gab.

  • Die typische Verdrehung und Verfälschung des Begriffs „Rassismus“. Rassismus bedeutet, andere „Ethnien“ (frühere sagte man „Rassen“) als minderwertig anzusehen und herabzuwürdigen. Hier geht es nicht um Herabwürdigung, sondern um kulturelle und nationale Identität. Eine Mannschaft mit überwiegend „migrantischen“ Spielern spiegelt nicht die Bevölkerung eines europäischen Landes wieder und erschwert die Identifikation mit ihr. Darf man dies nicht mehr aussprechen?

  • Heutzutage ist alles ganz furchtbar schlimm ganz egal was oder wie man etwas sagt..

    • „ganz egal was oder wie …“ furchtbar schlimm: dieses Kuba – eine absolute Fußball-Null … und auch das noch: die sprechen Spanisch oder so ähnlich(es)

  • Wen du nicht sagen darfst, was jeder sieht, ist das dann schon der wahre Sozialismus?

    • Nein falsch, das ist der Werte Westen.

      • Wertloswesten, bitte. 😉

  • In ein paar Jahren sehen alle europäischen Mannschaften so aus

  • Eine Weltregierung geht nur als Diktatur. Da braucht man keine Weltmeisterschaften. Nicht mal mehr zur Ablenkung.

  • Bei dieser WM sieht man so deutlich wie noch nie die Entnationalisierung der Nationalmannschaften.
    Angefangen hat es schon vor langer Zeit damit, dass als Trainer ein Ausländer zugelassen wurde.
    Die Durchmischung der Mannschaften vorzugsweise Mittel- und Westeuropas (besonders auffällig bei den Schweizern) mit passberechtigten Spielern ist nur mittels der doppelten bzw. mehrfachen Staatsbürgerschaft möglich (der Schweizer Rodriguez z.B. hat drei, der Franzose Olise sogar vier Staatsbürgerschaften).
    Gäbe es diese nicht und müssten sich die Passberechtigten für nur eine entscheiden, entfiele jegliche Opportunitätswahl und erhöhte die kulturelle Akzeptanz für den Eingebürgerten (Özil lässt grüßen).
    China, Indien, Japan, Saudi-Arabien, die VAR, Ukraine, Litauen, akzeptieren keine zweite Staatsbürgerschaft, viele Länder Ost- und Südosteuropas handhaben diese sehr restriktiv.

  • Wie sieht eigentlich eine deutsche Nationalmannschaft die deutsch ausschaut aus?

    • Dafür gibt es leider kein Beispiel mehr.

  • Wer die Wahrheit sagt , braucht ein schnelles Pferd. Da hat Afrika gegen Spanien gespielt.

  • Bei den Franzosen ist es wie bei den Briten, Portugisen und auch Spaniern selbst. Dank ehemaligen Kolonien sind ja praktisch alle berechtigt in der Nationalelf zu spielen.

    • Die ehemaligen Kolonien sind heute eigene Staaten. Sollen sie doch für die spielen.

  • Ich will mich in dieses Thema nicht allzu groß einmischen, aber ja, es ist mir auch schon aufgefallen, dass die französische Nationalmannschaft fast nur aus Spielern mit afrikanischem Migrationshintergrund besteht. Was ich aber dazu sagen muss: Lucas Digne war für mich gestern mit großem Abstand der schlechteste Spieler auf dem Platz und war maßgeblich an der Niederlage gegen die Spanier beteiligt. Lucas Digne, stellenweise der einzige weiße Franzose auf dem Platz, verbockt es.

    Deshalb sollte man sich vielleicht wieder mehr auf den Sport und weniger auf die Hautfarbe konzentrieren. Sportler sollten Sport machen und Politiker Politik.

    -12
    • Was nmd. auffällt: auch in der US-Equipe spielen absolut keine Nordamerikaner.
      Apachen, Kiowa wie Komantschen scheinen sich für so was kaum zu interessieren …
      ähnlich wohl von Geburt aus Australier, … ohne Aborigines.

    • Sie geben immer Ihren wenig sinnreichen Senf dazu.

  • Sommerloch

  • Haben z.B. Ghana oder Kamerun eine Hautfarbe?
    Nein?
    Dann gehören sie mir, denn ich liebe sie und ein paar Entwicklungshilfe-Millionen, für die ich arbeite, werden dort schon auch hinfließen.

  • Brot und Spiele wie ganz früher im alten Rom lässt man die Puppen tanzen.

  • Hat der Mann ein schnelles Motorrad? Das kann er im linksfaschistisch-humorlosen Wokeismus brauchen, wenn er Wahres beim Namen nennt.

  • Sozialisten wollen uns ihr Einheitsbraun als Vielfalt verkaufen.

  • Die Aussage löste Rassismusvorwürfe aus. Die französische Botschaft in Madrid erklärte, alle 26 Spieler der Nationalmannschaft seien französische Staatsbürger. 23 von ihnen seien in Frankreich geboren worden.
    Wenn Mann heutzutage die Wahrheit sagen tut,ist man entweder ein Rassist oder Nazi
    um das mal klarzustellen,wenn ein Türke in Deutschland geboren wurde,und die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen hat bleibt er ein Türke,aber er ist ein deutscher Staats Bürger,was in noch lange zu einen deutschen macht,denkt mal darüber nach was ein deutscher ist und wie er definiert wirrt.Das gilt auch für Frankreich und jeden Land der Welt.bis auf einige ausnahmen die kein einheitliches Volk haben,sie nennt man Vielvölkerstaat wie zum Beispiel die USA KANADA und so weiter.

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