Ex-Ministerpräsident
Französische Nationalmannschaft „ohne Franzosen“: Rajoy legt nach Rassismusvorwürfen nach
Mit seiner Bemerkung, Frankreich spiele mit einer Nationalmannschaft „ohne Franzosen“, provozierte Spaniens Ex-Ministerpräsident Rajoy Rassismus-Vorwürfe. Nun legt er nach und unterstellt seinen Kritikern, bewusst Empörung zu schüren.
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Nach den Rassismusvorwürfen wegen seiner Aussage über eine französische Nationalmannschaft „ohne Franzosen“ möchte sich der frühere spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy nicht entschuldigen. Stattdessen wirft er der Regierung von Pedro Sánchez vor, den Streit aufzublasen, um von den Problemen des Landes abzulenken. Nach Spaniens 2:0-Sieg gegen Frankreich veröffentlichte Rajoy seine neue Kolumne unter dem Titel „Man muss einen guten Sinn für Humor haben“.
Es sei bedauerlich, so Rajoy, dass Sánchez sich durch die Kritik an ihm „von den anderen Fragen“ habe ablenken lassen, schrieb Rajoy für die spanische Zeitung El Debate. Vielmehr solle es um Fragen gehen, „die den Spaniern wichtig sind, die alle beschäftigen und um die sich die Behörden kümmern sollten“. Welche Probleme er dabei konkret meint, ließ der konservative Politiker offen. „Sie wissen, wie ich bin und was ich denke“, schrieb Rajoy zum Abschluss. „Es lebe Spanien! Wir haben wieder einmal gewonnen.“
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Der Regierung warf Rajoy vor, beim französischen Minister „zu petzen“ und sich vor dessen Regierungschef zu verbeugen. Das Ziel sei, „Lärm zu erzeugen, die Aufmerksamkeit abzulenken, Unruhe zu stiften – und das alles, damit nicht über das gesprochen wird, was wir erleben“. Dann legte der frühere Regierungschef nach: „Sie entschuldigen sich für nichts. Das müssen offenbar immer die anderen.“
Vor dem Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hatte der 71-Jährige den französischen Kader zunächst als Mannschaft „auf höchstem Niveau“ gelobt. Dann fügte er hinzu: „Allerdings ohne Franzosen.“ Die Aussage löste Rassismusvorwürfe aus. Die französische Botschaft in Madrid erklärte, alle 26 Spieler der Nationalmannschaft seien französische Staatsbürger. 23 von ihnen seien in Frankreich geboren worden.
Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot bezeichnete Rajoys Worte als „erbärmlich“. Frankreich habe „keine Hautfarbe“. Wer etwas anderes behaupte, offenbare „Dummheit, Rassismus oder eine Kombination aus beidem“. Auch der Sprecher des rechten Rassemblement National, Julien Odoul, griff Rajoy an. Er nannte ihn einen Rassisten.
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Bei einem Besuch in Paris sagte Sánchez gegenüber Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu und Brigitte Macron, er schäme sich für die Worte seines Vorgängers. Rajoys konservative Volkspartei PP verteidigte die ursprüngliche Äußerung dagegen als sarkastische Formulierung „ohne böse Absicht“.
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Gestern ist die letzte afrikanische Mannschaft aus dem Turnier geflogen.
Diese afrikanische Mannschaft hat eher „Arbeitsverweigerung“ an den Tag gelegt; genau auf dem französichem National Feiertag! Vielleicht geht manchem ein Licht auf. Ich möchte nicht von Sabotage reden… Leblanc, der Trainer wird eh durch Zinedine Zidane ersetzt.
Die Norweger waren die einzige europaeische Mannschaft.
Der Rest Suedamerikaner und verschiedene afrikanische Auswahlmannschaften.
der Trainer heißt nicht Leblanc, sondern: Didier Deschamps
Sehr, sehr schön! Das ist aber auch Kulurelle Aneignung!
kulturelle Aneignung gibt es nicht
Trotz Abschied vom Turnier war es ein Erfolg, denn mit Frankreich stand erst zum zweiten Mal eine afrikanische Fußballmannschaft in einem WM-Halbfinale. Davor war dies lediglich Marokko gelungen.
Mich wundert sowieso, dass diese Negertruppe so weit gekommen ist. Das hat ein Geschmäckle.
Frankreich liegt in Afrika? Geographie ist Ihre Stärke?
Und heute wird um die Falkland-Inseln gespielt.
@ Rubber Duck: „Welches Land verdient die Souveränität über die Malvinas,“
Die Bewohner der Falkland-Inseln haben das zu entscheiden und ihre Wahl getroffen.
(ähnlich wie in Grönland…)
@ Apollo_creed
Meine Vision: Man stelle sich ein WM-Spiel vor: England vs Argentinien !
Die Argies setzen sich im Stadion auf den Rasen und rufen dem Publikum zu, „wir spielen erst, wenn ihr eine Entscheidung getroffen habt …
die Islas Malvinas liegen ca. 12.780 km von England entfernt, jedoch nur ca. 400 km von Argentinien … Euer Votum ist gefragt:
Welches Land verdient die Souveränität über die Malvinas, die República Autónoma de Argentina oder die Tommies, die piratas ingléses ?“
…aber Frankreich kann beim Afrka – Cup mitspielen ..und keiner würde fragen ob Frankreich in Europa liegt…
Kreuzworträtsel:Nördlichstes Land Afrikas, fängt mit F an, also doch.
Afrika reicht bis zum Matterhorn, die Kontinentalplatte schiebt laufend nach Norden, deshalb gibts die Alpen, und jetzt Klappe halten, weils stimmt.
„Geographie ist Ihre Stärke?“
Schon mal über eine Karriere als linker Comedian nachgedacht?
Die GEZ zahlt gutes Geld.
@It’s Over: Junge, Junge, bei Ihnen ist wirklich alles vorbei.
Nein. Aber deren Kolonien.
Schau weiter brav ÖRR Du linkes Schlafschaf.
Geh Kühe melken , die schreien schon
Deshalb Norwegen. Sieger der Herzen!
Oder Argentinien – die einzig europäische Mannschaft im Turnier…
Laut Gesetz dürfen dort keine Nicht-Weißen in der Nationalelf spielen.
Dieses Gesetz ist großartig.Das brauchen wir auch hier. Dringend. Dann bekommen wir endlich eine echte NATIONALmannschaft, die Leistung bringt.
@ JizzyB
Der Pseudo-Rassismus-Vorwurf gegen den ehemaligen spanischen Präsidenten Mariano Rajoy, die französische Nationalmannschaft: S I N FRANCESES !
Humbug !
Fakt ist, vor Dekaden stellte ich hier in Spanien fest, daß viele Fußballvereine im Baskenland nur dann spanische Spieler akzeptieren, wenn sie Basken sind. Vor diesem Hintergrund basiert die Schelte gegen Rajoy auf dümmliche Ignoranz und Unkenntnis spanischer Kultur.
ja, aber da sie trotz der Schmach 82 SELBST mit Liedern über Falkland angefangen haben, bin ich für England
Diese Kanakentruppe von der Insel verdient es in hohem Bogen rauszufliegen. Argentinien wird Weltmeister werden dank ihres großartigen und genialen Präsidenten, der Argentinien in allen Bereichen an die Weltspitze geführt hat
Sehe ich auch so.
Das war (bzw. ist ja aktuell noch) keine WM, sondern der Afrika-Nahost-Cup.
Die gezeigten Bilder erschrecken mich jedesmal auf’s Neue und machen mich fassungslos.
Positiv formuliert: die spanische Mannschaft sah spanisch aus und denen habe ich auch die Daumen gedrückt, ich freue mich.
Bis auf Jamal.
Diesen überheblichen Knilch mag ich so gar nicht.
Hat für mich auch bei der WM nicht wirklich überzeugt.
Ich hasse es, wenn man sich vorher schon zum Sieger kührt. Lustig: Geht selten gut aus.
Den Spaniern braucht man keine Daumen zu druecken.
Das machen schon seit einiger Zeit die Schiedsrichter.
Sah spanisch aus…..
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Andalus
500 jahre mit Nordafrikanern und Muslime durchmischt, das ist Spanien.
„Mit der Repoblación ging eine erneute Christianisierung und eine erneute Romanisierung bzw. weitgehende Kastilisierung der Halbinsel einher.“
wikipedia, Reconquista
„Repoblación (portugiesisch repovoamento) ist ein spanischer Begriff für die Wiederbesiedlung eroberter Gebiete auf der Iberischen Halbinsel im Rahmen der mittelalterlichen Reconquista. Diese Gebiete waren im Verlauf der Kämpfe zwischen Christen und Muslimen teilweise oder ganz verwüstet und entvölkert worden; nach ihrer Besetzung durch christliche Truppen wurden dort Christen neu angesiedelt oder nahmen aus eigener Initiative Land in Besitz.“
Wikipedia, Repoblación
Wikipedia ist eine linksextreme Organisation der Antifa. Damit fällt Wikipedia als seriöse Quelle aus
Klar deswegen sehen spanier wie türken oder nordafrikaner aus. Und sizilien und süditalien waren die menschen auch mal blond
Vergessen Sie nicht die Goten der Völkerwanderung, zu denen auch die Sueben (Schwaben) und die Silinger (Schlesier) gehörten, vor allem aber die Wandalen. Andalusien ist ‚Wandalusien‘, und Katalonien (Catalunia) ist Gotalandia. Seine eigentümliche Sprache zeugt noch davon.
Die Westgoten und Sueben gingen in der keltoiberischen Bevölkerung auf.
Die Wandalen räumten Hispania. Ihren Namen hinterließen sie an der Stelle, von der aus sie nach Nordafrika per Schiff übersetzten. Diesen dehnten die muslimischen Eroberer auf das von ihnen beherrschte Gebiet aus.
Der Ursprung des Namens Katalonien ist umstritten, geht aber vermutl. nicht auf die Goten zurück.
Den Grundstock der iberischen Bevölkerung bilden – auch heute noch – die romanisierten Keltoiberer, mit Ausnahme der Basken, die wohl ursprüngl. die ganze Iberische Halbinsel bewohnten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Andalus
Und jetzt lassen eure tollen spanier nochmal millionen araber über den familiennachzug rein. Spanien wird zur ablenkung weltmeister, gesetz kommt durch…
Die sog. „französische Mannschaft“ war ein Haufen verhaltensgestörter Gorillas auf Speed
Schwarze, die es erst vor einigen Jahrzehnten in Frankreich/Europa gibt, werden massiv in ihrem Recht, hier zu leben, politisch unterstützt. Weiße, die seit 100ten von Jahren im südlichen Afrika leben, werden dort massiv als Eindringlinge behandelt und sind in Gefahr für Leben und Besitz. Warum ist das so?
Der Hammer ist ja, dass Südafrika als die Europäer eintrafen, quasi menschenleer war. Die Europäer hatten es besiedelt und zur großen Nation gemacht. Dann kamen die ganzen Neger aus dem Norden weil Südafrika auf einmal für sie attraktiv war. Die Weissen werden jetzt in einer umgekehrten Apartheid schikaniert und viele wandern aus. Und Südafrika wird jetzt immer mehr zu Zimbabwe, das den gleichen Weg gegangen ist. Gruß aus Kapstadt!
Geniale und wissenschaftlich perfekte Analyse. Bis ca. 1990 war Südafrika ein sehr lebenswerter Ort. Als die Neger dort die Macht an sich gerissen haben bin ich geflohen. Gruß aus Paraguay, dem Land der unbegrenzten Freiheit
Wo er recht hat, hat er recht, der Rajoy.
Man mag von Nation und „Nationalbewußtsein“ halten, was man will. Wenn wir Wettbewerbe haben, in denen Nationen gegeneinander antreten, dann ist es völlig sinnbefreit, auf reine Paßstaatsangehörigkeit abzustellen, v. a. wenn Spieler v. a. aufgrund eines öffentlichen Interesses am Mitspielen in der Nationalmannschaft eingebürgert werden. Das wäre genauso wenn Familien gegeneinander antreten und man nach Lust und Laune oder Geldbeutel die ganze Welt adoptieren könnte.
Für wen das in Ordnung ist – meinetwegen, mir ist relativ schnuppe.
Wer das aber kritisiert, ist nicht deshalb gleich „rassistisch“, sondern hat einen objektiv nachvollziehbaren und darlegbaren Punkt. Und dafür ist völlig irrelevant, daß man ggf. gar nicht genau definieren kann, wer zur „Nation“ gehört. Es gehören auf jeden Fall nicht die dazu – fürs Fußballspiel –, die zum Mitspielen in der Mannschaft eingereist und dann ziemlich zeitnah eingebürgert worden sind.
Sehe ich ähnlich. Die Globalisierung frisst die Grundidee einer Weltmeisterschaft. Es sei an dieser Stelle aber angemerkt, dass die meisten französischen Nationalspieler mit afrikanischem Migrationshintergrund in Frankreich geboren und dort aufgewachsen sind. Wahrscheinlich würde ich sie trotzdem als Ausländer ansehen, aber für die meisten Menschen liegt genau dort die Grenze, ab der man nicht mehr als Ausländer gilt. Ich würde sagen, sobald diese Menschen wiederum Kinder bekommen, die in Frankreich geboren werden und dort aufwachsen, kann man durchaus von echten Franzosen sprechen. Irgendwann ist einfach der Punkt erreicht, an dem diese Unterscheidung keine Rolle mehr spielt. Und reinrassige Menschen gibt es ohnehin nicht.
In der Tat, es gibt wohl nicht den Punkt oder das Bündel an Kriterien, ab dem man als „Mitglied der Nation“ – im außerrechtlichen Sinne – gelten kann, auf den bzw. das sich alle einigen könnten.
Aber grundsätzlich würde ich auch sagen, daß diejenigen, die in einem Land geboren wurden, dort aufgewachsen und sozialisiert worden sind und, hier, das Fußballspielen gelernt haben, „dazu gehören“, spätestens in der Tat dann deren Kinder.
Außerdem geht es hier gar nicht um „Rasse“ in einem „biologischen Sinn“, das wäre gar nicht mein Punkt gewesen. Es ist ein weites, unklares Feld. Aber es dürfte doch für unideologische Leute unstrittig sein, daß eine Mannschaft, deren Mitglieder aus aller Herren Länder extra für eine WM zusammengekauft wurden, nicht wirklich eine „Nationalmannschaft“ in einem mehr als formalen Sinne ist. Und Formalien sind in der Regel emotionsfrei – außer man ideologisiert sie künstlich. Und Emotionen sind übrigens ohnehin a-rational.
In den USA ist es meines Wissens ja so, daß man die Staatsbürgerschaft nicht nur durch Geburt im Land, sondern eben auch über die Eltern („durch Blut“) erwerben kann. Das in der Regel aber nur, wenn das Elternteil auch in jüngeren Jahren einige Jahre in den USA gelegt hat, dort also sozialisiert worden ist, was in gewisser Weise für Ihre „Enkelvariante“ spräche.
Aber wie gesagt, das ist ein weiteres und eben v. a. emotionales und rational nicht leicht zu fassendes Thema. Denn sicherlich gibt es „Kinder“ die man ohne weiteres als „Nationsbürger“ ansehen würde, und „Urenkel“ bei denen man Zweifel hätte.
Mein einziger Punkt wäre auch nur, daß der Vorwurf „Rassismus“ wieder einmal völlig fehl am Platze ist, reiner Lust an Empörung oder Machtdemonstration dient.
In Deutschland war das bis zum Jahre 2000 ähnlich, bis es rot-grün geändert hatte. Damals hieß es, ein Kind ist Deutsch, wenn mindestens ein Elternteil Deutsch ist. Es galt im Prinzip nur das Abstammungsprinzip. Man musste als Kind deutsche Vorfahren haben, um den Pass zu bekommen.
Für Frankreich sehe ich schon lange schwarz.
Ich war 1978 in Marseille. Konnte ma da schon klar sehen. Besonders das öffentliche beten, war damals schon inflationär.
Im wahrsten Sinne des Wortes
Macron lenkt von den Problemen mit seiner Kriegslüsternheit ab, das wird ihm nicht helfen
Wenn es den Begriff Rassismus nicht gäbe, müsste man ihn kreieren. Vor vielen Jahren war es normal, dass es in einer Nationalmannschaft überwiegend autochthone Spieler gab.
Die typische Verdrehung und Verfälschung des Begriffs „Rassismus“. Rassismus bedeutet, andere „Ethnien“ (frühere sagte man „Rassen“) als minderwertig anzusehen und herabzuwürdigen. Hier geht es nicht um Herabwürdigung, sondern um kulturelle und nationale Identität. Eine Mannschaft mit überwiegend „migrantischen“ Spielern spiegelt nicht die Bevölkerung eines europäischen Landes wieder und erschwert die Identifikation mit ihr. Darf man dies nicht mehr aussprechen?
Was bitte soll ich mit einer deutschen Nationalmannschaft, die erstens nicht mehr National- sondern nur noch Mannschaft ist. Und 70% der Spieler haben Migrationshintergrund aus Afrika, Südland oder sonst woher. Damit habe ich keinerlei Identifikation und mir ist dieses Team völlig fremd. Da kann ich noch so politisch korrekt und woke daherreden.
So geht es mir auch. Ich kaufe auch keine Klamotten die schwarze Männer tragen
Die Mannschaften sehen doch fast alle gleich aus.
Als Nicht-Fussball-Fan erkenne ich die nur an den verschiedenen Hemdchen.
Wen du nicht sagen darfst, was jeder sieht, ist das dann schon der wahre Sozialismus?
Nein falsch, das ist der Werte Westen.
Wertloswesten, bitte. 😉
Mein sechsjähriger Enkel:
Opa, ist Frankreich in Afrika?
Meine Antwort: Wieso?
Enkel: Weil die alle schwarz sind.
Ist mein kleiner Enkel durch diese ehrliche und durchaus verständliche Frage jetzt schon rechtsradikal, rassistisch und eine Gefahr für die linkswoke Meinungsführerschaft in Dummland?
Eine ähnliche Aussage hatte mein damals 3jähriger Sohn auch getätigt und auch über Franzosen.
Er meinte, auch aus der Kitawelterfahrung heraus, Franzosen sind schwarz.
Meine alte Dame war vielleicht pikiert.
Ich fand, er hat objektiv und schlau kombiniert. 😉
Franzosen spielen Rugby, der Mädchensport ist für die Follower der Medien., die ja den Fussball puschen und fördern, kommt sogar in der Tagesschau.
Zumindest scheint er auf keine grünrotqueerwoke verseuchte Schule zu gehen bzw. keine solche Kita zu besuchen.
Gschichten ausm Paulanergarten.
Nix aus dem Paulanergarten! Realität!
Hat der arme Atlas wieder Schicht bei AN.
Der ist aus der Klappse getürmt, ohne seine Medikamente zu nehmen.
Mal wieder Freigang?
Wieder das tägliche NGO-Schmiergeld erhalten und nun den ideologischen Aktivitätsmodus eingelegt?
Hören sie auf zu saufen!
In der WELT schrieb ich nach Sieg Spaniens diesen Kommentar: ‚Schön, dass die europäischere Mannschaft gewonnen hat‘. Folge: eine Woche gesperrt. Es gibt immer weniger freie Meinungsäußerung mehr in Deutschland. Meine Vorhersage: bis Ende 2028 herrscht vollständige Zensur im Internet, wie in China. Und das ‚nudging’ seitens Regierung und Vorfeld wird umfassend und flächendeckend stattfinden.
Ich habe vor 10 Jahren mal im Forum von “Welt” zum Besten gegeben, daß ich diese „unbegleiteten Jugendlichen“ aus fernen Ländern schon deshalb nicht mehr für Jugendliche halte, weil jemand, der von Afghanistan über Iran und Türkei an der Ägäis angelandet ist, mit Schleppern nach Griechenland kam und nach Deutschland weitergeflüchtet ist, mehr Lebenserfahrung gesammelt hat wie ein Dreißigjähriger in Deutschland. Darauf wurde ich für drei Wochen gesperrt. Mein Klage wurde abgewiesen, außer wenn ich entsprechende Studien bringen könnte. Ich bin selber von der „Welt“ abgesprungen, weil mit klar war, daß dort auch keine Lebenserfahrung vorhanden ist. Davon abgesehen, was ist schon eine DfB-Mannschaft ? Ich halte die Daumen für Argentinien.
Bei WELT kommt es stark darauf an, wer grade Zensurdienst hat. Nach meinem Gefühl übernehmen das immer mehr grünlinke Praktikantinnen. Deshalb hatte ich mein Abo zum 01. Juli 26 gekündigt – es geht auch ohne.
Ditto hier! WELT Abo gekündigt, da ich ständig zensiert wurde. Sollen sie doch ohne Abonnenten weitermachen.
Hab auch gekündigt. Mein Kommentar war nicht rassistisch. Es ist ja eine offensichtliche Tatsache. Und eine eher europäische Mannschaft einer eher afrikanischen vorzuziehen, ist meine persönliche Präferenz und legitim.
Hab nichts gegen Mbappe & Co., aber freue mich mehr über einen Kane, z.B, oder einen Vuscovic.
Nur Yamal, der ist einfach cool.
Ein Rüdiger? Furchtbar….
Daran können Sie sehen, wie dumm diese Leute sind. Diese Zensur fördert nur den Widerwillen und die Kreativität, diese zu umgehen.
Heutzutage ist alles ganz furchtbar schlimm ganz egal was oder wie man etwas sagt..
„ganz egal was oder wie …“ furchtbar schlimm: dieses Kuba – eine absolute Fußball-Null … und auch das noch: die sprechen Spanisch oder so ähnlich(es)
Bei dieser WM sieht man so deutlich wie noch nie die Entnationalisierung der Nationalmannschaften.
Angefangen hat es schon vor langer Zeit damit, dass als Trainer ein Ausländer zugelassen wurde.
Die Durchmischung der Mannschaften vorzugsweise Mittel- und Westeuropas (besonders auffällig bei den Schweizern) mit passberechtigten Spielern ist nur mittels der doppelten bzw. mehrfachen Staatsbürgerschaft möglich (der Schweizer Rodriguez z.B. hat drei, der Franzose Olise sogar vier Staatsbürgerschaften).
Gäbe es diese nicht und müssten sich die Passberechtigten für nur eine entscheiden, entfiele jegliche Opportunitätswahl und erhöhte die kulturelle Akzeptanz für den Eingebürgerten (Özil lässt grüßen).
China, Indien, Japan, Saudi-Arabien, die VAR, Ukraine, Litauen, akzeptieren keine zweite Staatsbürgerschaft, viele Länder Ost- und Südosteuropas handhaben diese sehr restriktiv.
In ein paar Jahren sehen alle europäischen Mannschaften so aus
Eine Weltregierung geht nur als Diktatur. Da braucht man keine Weltmeisterschaften. Nicht mal mehr zur Ablenkung.
Das Interessante ist doch, wenn man in den sozialen Medien und Foren guckt, in die internationalen, da schreiben viele Afrikaner selbst „It’s an african team.“ Da dort einige mit senegalesischem oder kamerunischem Hintergrund zum Beispiel spielen, sagen die Senegalesen und Kameruner, das sind ihre Jungs. Die sehen die selbst als die ihrigen, zu ihrem Volk gehörend, aber eben für Frankreich spielend. Manche sagen sogar, dass die Europäer die geklaut hätten und die eigentlich für Senegal spielen müssten, weil ihre Vorfahren da herkommen. Also viele Menschen in Afrika sehen die Spieler selbst als Afrikaner, die für Frankreich spielen, aber nicht als Franzosen. Das ist etwas, was viele Linke nicht verstehen. Neben der Staatsbürgerschaft gibt es noch eine ethnische Verbundenheit. Ich nenne mal ein Beispiel: Unterschiedliche Menschen, die die belgische, niederländische, französische, deutsche Staatsbürgerschaft haben, aber sich verbunden fühlen, sich ethnisch als Marokkaner fühlen.
Ausländerfeindlichkeit ist ein sinnbefreiter Begriff, denn Diskriminierung von Minderheiten trifft die Realität besser. Da alle Menschen in der Welt naturbedingt ihre eigenen Kinder und Leute besonders mögen und eine eigene Sicht auf die Welt haben, stehen Minderheiten eine größere Anzahl von Mobbingtätern gegenüber. Eine Minderheit ist eine Gruppe, die von der Mehrheit nicht gemocht wird. Altersdiskriminierung ist aber meist noch heftiger, wenn man sich den Alltag in Deutschland anschaut. Selbst Bundespräsident Gauck hat in seinem Buch „Erschütterungen“ im Kapitel „Fremdeln ist noch kein Rassismus“ darauf hingewiesen, dass diese Wahrnehmung gegenseitig und eine anthropologische Konstante ist.
Hatte nicht der Präsident der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, als seine Mannschaft gegen Frankreich spielte, gesagt, es spiele Frankreich eins gegen Frankreich zwei? Hat sich da jemand aufgeregt?
Das ist eine WM der Friseure. Keinesfalls ein Wettkampf der Nationen. Vergleichbar mit dem Circus Maximus.
Wer die Wahrheit sagt , braucht ein schnelles Pferd. Da hat Afrika gegen Spanien gespielt.
Genaugenommen Schwarz-Afrika, weil im Norden sind die arabischstämmigen, Zidane ist auch einer, und die sind sich untereinander auch nicht immer grün, wenn wir schon bei Farben sind..
Am Ende gewinnt Argentinien, weil die auch mit der Hand Tore erzielen dürfen.
Wie sieht eigentlich eine deutsche Nationalmannschaft die deutsch ausschaut aus?
Dafür gibt es leider kein Beispiel mehr.
Einfach die deutsche Nationalmannschaft der WM von 1974 anschauen…..
Die wird in Absehbarer Zeit Schwarz sein. Ist nicht mehr wichtig da sie sich ohnehin nicht mehr Qualifizieren.
Wo er Recht hat, hat er Recht. Gibt es keine weissen Spieler mehr in der frz. Liga?
Bei den Franzosen ist es wie bei den Briten, Portugisen und auch Spaniern selbst. Dank ehemaligen Kolonien sind ja praktisch alle berechtigt in der Nationalelf zu spielen.
Die ehemaligen Kolonien sind heute eigene Staaten. Sollen sie doch für die spielen.