Veronika Grimm
„Nicht ambitioniert genug“: Wirtschaftsweise kritisieren Vorschlag der Rentenkommission
Wirtschaftsweise kritisieren, dass die Vorschläge der Rentenkommission nicht weit genug gehen würden. Die Kommission will das Eintrittsalter an die Lebensarbeitszeit anpassen. Die Rente mit 63 Jahren soll abgeschafft werden.
Von
Am Wochenende wurden erste Reformvorschläge der Rentenkommission bekannt, die am Dienstag offiziell vorgestellt werden sollen. Von einigen Wirtschaftsweisen kam Kritik, dass die Vorschläge nicht weit genug gingen. Nach den Vorstellungen der Kommission soll die Rente ab 63 abgeschafft werden. Auch die Möglichkeit, gegen Abschläge früher in Rente zu gehen, soll eingeschränkt werden. Das Renteneintrittsalter soll künftig nicht mehr an die Beitragsjahre, sondern an die steigende Lebenserwartung gekoppelt werden.
Die kapitalmarktgedeckte Rente soll gestärkt werden. Dazu soll der Rentenbeitrag innerhalb von vier Jahren um zwei Prozentpunkte steigen. Diese zusätzlichen Prozentpunkte sollen nach schwedischem Vorbild in Aktien investiert werden. Außerdem setzt die Kommission, der 13 Fachleute angehören, darauf, dass Selbstständige und Abgeordnete in die Rentenkassen einzahlen sollen.
Werbung
Beamte sollen weiterhin nicht in die gesetzliche Rente einzahlen. Allerdings könnte ihre Pension an das gesetzliche Rentenniveau angepasst werden. Der Wirtschaftsweise Gabriel Felbermayr fordert ein sofortiges Ende der überbordenden Verbeamtung. Insgesamt findet er die Vorschläge der Kommission „nicht ambitioniert genug“, wie er dem Handelsblatt sagt. Es fehle offenbar an Mut, die Mütterrente zu beenden. Die Kopplung der Rente an die Lebenszeit komme zu spät.
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm kritisiert gegenüber dem Handelsblatt ebenfalls, dass die Reformen nicht weit genug gingen. Denn die Rentenversicherung sei durch frühere Entscheidungen „extrem weit in die falsche Richtung bewegt“ worden. Als Beispiel führt sie die Festsetzung des Rentenniveaus bei 48 Prozent des Durchschnittseinkommens an oder die Mütterrente. „Um nun die Tragfähigkeit dauerhaft sicherzustellen, müsste man dies korrigieren und noch darüber hinausgehen.“
Eigentlich will die Regierung noch vor der Sommerpause mehrere Reformen auf den Weg bringen. Doch ob der Zeitplan eingehalten werden kann, ist offen. Denn Arbeitsministerin Bärbel Bas betonte, dass die Vorschläge der Kommission zeitnah umgesetzt werden sollen, wenn „Einstimmigkeit“ bestehe. Jedoch wurden nicht alle Vorschläge einstimmig beschlossen, wenn auch oft mit einer Drei-Viertel-Mehrheit.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Beitragsjahre sollen ihre Bedeutung verlieren und das Renteneintrittsalter erhöht werden.
Mal schauen, wieviel Jahre dann auf die mit 67 erreichten 50 Beitragsjahre noch draufkommen.
Klasse Idee.
@Lester Der Trick der politischen leistungslosen Verbrecher, nicht das Geld sondern die Zeit (Beitragsjahre) als Maßstab zu nehmen. Der Betrug läuft seit weit über 40 Jahren.
Beamtenpensionen werden in Deutschland als Versorgungsbezüge aus den laufenden Steuermitteln der jeweiligen Dienstherren finanziert. Im Gegensatz zu Arbeitnehmern zahlen Beamte keine eigenen Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung ein.
Es fehlen über 850 Mrd. Euro !!
https://www.oeffentlichen-dienst.de/wirtschafts-news/291-beamte/1283-pensionswelle.html
Bei Beamten gibt es eine sogenannte Besitzstandswahrung, d.h., die Bezüge der Beamten müssen dann um den Betrag, den die Beamten in die Rentenkasse einzahlen, angehoben werden. Und die Rentenkasse müsste dann auch die Pensionen bezahlen. Wo ist denn da ein Vorteil?
Es gibt KEINE Beitragsjahre, dies nannte man früher Frondienst
Definition
Als Frondienste, (im Früh- und Hochmittelalter) im Gegenzug für Schutz und die Überlassung von Land, mussten Bauern Arbeitsleistungen erbringen, bezeichnete man unentgeltliche oder nur gering entlohnte Arbeitsleistungen, die Bauern für ihre Grundherren oder Landesherren erbringen mussten.
Kommt einen bekannt vor wenn ungewählte ReGIERungsmitglieder dem Volk vorschreiben wie viele Jahrzehnte sie Arbeitsleistungen UND Steuern (Höhe bestimmen die gleichen Leute) man für die Landesherren und für die Berliner Blase entrichten müssen.
Von Volksherrschaft und Mündigkeit ist NICHTS zu erkennen.
Man leistet Zwangsabgaben und Lebensleistung auf eine HOFFNUNG und KEINE Garantie und mit Pech, weil NICHT vererbbar kommt dann für die ReGIERungen das „sozialverträglicheAbleben“ (ein Unwort aus den 1990er).
Mit Rentensystem ist man Bettler OHNE ist man Millionär, wenn man selbst die Summe in der Höhe anlegt!!!
Rentenbeiträge wie schwedisches Vorbild in Aktien anlegen ganz gut – aber nur wenn der Staat keinen, absolut keinen; nochmal: absolut KEINEN Zugriff auf diesen Fond erhält, auch keine Befugnis der Einflussnahme in welchen Aktien die Gelder angelegt werden (keine Anlage z. B. in idiologisch-grünen Traum-Projekte) damit nicht wie bisher alle in diesen Topf hineinlangen können. Beamte in die ges. Rentenversicherung: für die bisherigen Bestandsschutz, jeder neu eingestellter Beamter ab sofort in die Gesetzliche. Nicht möglich wegen Gleichheitsprinzip
und so ? Gesetze kann man ändern. Man muss nur wollen…..
Dienen die *Wirtschaftsweisen* dazu, dass sie die Bevölkerung immer auf das vorbereiten was die Regierung vorhat? Welchen Zweck erfüllen sie überhaupt. Ihre Vorhersagen stimmen schon lange nicht mehr – kommen sie ihren Aufgaben noch nach? Hätten sie nicht bezüglich der wirtschaftlichen Lage schon viel früher *warnen* müssen?
Das hat ja wie sich jetzt aufzeigt nicht funktioniert: *Der Sachverständigenrat ist in seinem Beratungsauftrag unabhängig und hat eine transparente Arbeitsweise. Er stellt die wirtschaftliche Lage und deren absehbare Entwicklung dar und zeigt Fehlentwicklungen und Möglichkeiten zu deren Vermeidung oder Beseitigung auf.*
https://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/ueber-uns/aufgaben.html
Nein, die sollten jetzt Horror-Szenarien aufbauen, damit der „Normalbürger“ nachher erfreut ist, wenn „nur“ die Rentenkürzungen und Beitragserhöhungen umgesetzt werden, die aktuell vorgeschlagen sind…
Nicht Mal der ADAC ist unabhängig
Von einer verlängerten Lebensarbeitszeit für Beamte habe ich nichts gelesen. Das ist doch Diskriminierung der Arbeiter und Angestellten.
Geplündert
Das Renteneintrittsalter sollte vorläufig nicht erhöht werden. Stattdessen sollten z. B. die Rüstungsausgaben und die Einkommen der Reichen begrenzt werden.
https://cw343.wordpress.com
Die Rüstungsausgaben und die Einkommen der Reichen begrenzt werden.
Primäre Aufgabe eines Staates !? Für innere und Äußere Sicherheit sorgen .
Beides Fehlanzeige bei unseren Spezialdemokraten !
Was soll das heißen ?Einkommen der Reichen begrenzt werden.? Wer ist reich bei Ihnen und was haben sie gegen ein gutes Einkommen ?
Lieber eher keinerlei Sozialleistungen für Arbeitsverweigerer ! Und Einstellung Zahlungen für NGOs ANTIFAs aller art EU, WHO und UN. Kein Geld mehr für Asylanten, usw usw usw
.
Volle Zustimmung. Keinerlei Kohle mehr ins Ausland. Null.
Lustig ist ja, hier gibt`s Leute die klauen einem den Nick-Name. Nur noch krank diese Gesellschaft……
Hervorragend. Diese Art von politischer Schlichtheit! Einmal kräftig an den Stellschrauben „Reiche“ und „Rüstung“ drehen, und schon fügt sich das Rentensystem gehorsam ins Wunschdenken. Beeindruckend! Fast schade, dass Volkswirtschaften sich einfach anders verhalten.
Schrottlink meiden.
Bei dem Thema stellt sich immer wieder die Frage, wie unsere Nachbarländer es schaffen, ihre Rentner nicht nur früher in Rente zu schicken, sondern auch deutlich höhere Renten zu zahlen. In den Niederlanden z.B. >90% vom letzten Netto.
Deutschland ist ein Konstrukt. Weisungsabhängige Staatsanwälte, Parteibuch-Justiz, Rundfunk, Gewerkschaften und staatlich finanzierte Wirtschaftsinstitute bestätigen sich gegenseitig. So glaubwürdig wie eine unabhängige Kontrolle, die vom System selbst bezahlt wird.
Das Rentensystem ist nicht das Problem.
Das eigentliche Problem ist eine zunehmend verantwortungslose „Politik“, die den kriminellen Griff in die Rentenkassen ermöglicht und zur Gewohnheit macht.
Und noch etwas: Sozialisten haben immer, ja, immer leere Kassen.
„Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“
Konrad Adenauer (1876 – 1967)
Auch diese Frau ignoriert die Zuwanderung in die Sozialkassen komplett!
Kann es sein, dass die sogenannten „Wirtschaftsweisen“ von den Steuerzahlern, also auch von den Rentnern bezahlt werden? Natürlich, die Altersversorgung der Wirtschaftsweisen ist selbstverständlich bereits jetzt schon reichlich gesichert. Ist denen eigentlich klar, dass immer mehr Einbußen der arbeitenden Bevölkerung auch Einschränkungen des Verbraucherverhaltens nach sich ziehen und damit der Wirtschaft schaden?
Ich finde das allerwichtigste ist das Rentensystem um versicherungsfremde Leistungen zu entlasten. Gilt auch für alle Sozialsysteme. Für die Politik muss es ein Verbot geben, in diese Kassen zu greifen. Immer wieder haben sie sich direkt bedient oder haben Empfänger ins System gezogen, welche dort nicht rein gehören. Erst wenn das bereinigt ist, dann kann man weiter reden.
Die gegenwärtige Rentenversicherung ist schon 20 Jahre marode.
Das Umlageverfahren ist grundsätzlich falsch und kann nicht reformiert werden!
Die Diskussion ist falsch weil sie nur die Seite der Finanzierung sieht.
Es sollte über eine Verkürzung der Lebensarbeitszeit gesprochen werden.
Jemand der jetzt arbeitet ist produktiver, erwirtschaftet mehr als diejenigen die zu Brandts, Schmidts und Kohls Zeiten gearbeitet haben.
Die gesellschaftliche Diskussion sollte zum Inhalt haben:
Wie lange soll jemand in seinem Leben arbeiten? Ein Korridor wäre auch möglich.
Mit 18 in das Berufsleben und mit 58 nach 40 Jahren ausscheiden
Mit 28 in das Berufsleben und mit 68 nach 40 Jahren ausscheiden…
Man kann auch über 35 Jahre nachdenken. Wer Geld anlegt kann sein Leben finanzieren. Aber dazu gehört auch die Wahrheit das entsprechende Löhne/Gehälter gezahlt werden. Ein Manager muss nicht das 40fache Jahreseinkommen eines regulären Mitarbeiters verdienen.
„Als Beispiel führt sie die Festsetzung des Rentenniveaus bei 48 Prozent des Durchschnittseinkommens an oder die Mütterrente.“
Die nächsten Abgabenempfänger die Einschränkungen für die Abgabenzahler fordern, das nimmt kein Ende mehr 🤨
Die Rentenkommission schlägt vor, immer mehr Geld (auf welche Art auch immer) in die marode Rentenkasse einzuzahlen. Das ist zum Scheitern verurteilt und auf keinen Fall eine Rentenreform.
Nun sind sie da, die herbeigesehnten Reformen. Derzeit erreicht jeder 5. Mann das Renteneintrittsalter nicht. Hier will man nachreformieren und diese Zahl durch weiters Erhöhen der Lebensarbeitszeit reduzieren.
Habe ich das so richtig verstanden?
Volkswirtschaftliche Grundprinzipien sind außer Balance gesteuert worden! Seit 1990 haben 26 Mio. i.d.R. gut ausgebildete oder eingearbeitete Menschen das Land verlassen und sind ausgewandert.
Neben Rückwanderern, die in 1., 2. und 3. Generation in ihre Heimatländer zurück gewandert sind, wurden auch Millionen Menschen wegen einer Agenda 2010 aus dem Land verdrängt.
Nun kommt die Zeit des
VOLKSWIRTSCHAFTLICHEN KASSENSTURZ UND SOZIALKASSENSTURZ.
Wirtschaftsweise Veronika Grimm legt zwar die Finger in erkennbare Wunden, aber geht noch nicht weit genug! Auch Amputationen werden notwendig!
Subventionszöpfe, die abgeschnitten werden müssen!
Nun, die „Subventionszöpfe“, von denen Sie sprechen, könnten wir uns mühelos leisten. Aber „Leisten“ ist das Schlüsselwort; die Sozialversicherungen sind als „Versicherungen auf Gegenseitigkeit“ konstruiert:
Der Leistungserbringer erwirbt einen Leistungsanspruch im sog. Leistungsfall.
Doch die Politik hat die Sozialversicherungen mit zu vielen Leistungsempfängern überlastet, die
# niemals Leistungserbringer waren,
# keine Leistungserbringer sind und
# nach menschlichem Ermessen niemals Leistungserbringer sein werden.
Und so zahlen wir für das ganze leistungslose Migrantengelichter, das tagtäglich an unsere Grenzen gespült wird dreifach:
#1: Durch die Steuerzuschüsse an die Sozialversicherungen.
#2: Durch die Beiträge zu den Sozialversicherungen.
#3: Durch die (kommunalen) Steuern für die Sozialleistungen.
So lange dieser Abfluss durch Zustrom nicht beendet bzw. umgekehrt wird, wird jede Reform zum Scheitern verurteilt sein.
Reformen funktionieren nur wenn der Deutsche nicht mehr als Zahlesel für den Rest der Welt fungiert. Sofortige Einstellung sämtlicher Zahlungen für EU, NATO, WHO und UN. Kein Geld mehr für Asylanten, Ukraine oder sonstigen Mist. Wer gesund ist, Null Euro Bürgergeld.
Wenn das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung angeglichen werden soll, dann müssten die meisten Menschen nach der staatlich angepriesenen „Veredelung“ schon mit 50 in Rente gehen, den die Lebenserwartung ist drastisch gesunken; dank Turbo-Krebs und vieler anderer Krankheiten, die einen schnellen und verheerenden Verlauf nehmen…
Der Begriff „Turbokrebs“ ist ein im medizinischen Fachbereich nicht existenter, von Impfgegnern in den sozialen Medien geprägter Mythos
keine medizinische Grundlage
kein wissenschaftlicher Beleg
Erklärung der Diagnosen:
Scheinbare Häufungen von Krebserkrankungen in bestimmten Personengruppen nach Impfungen lassen sich in Studien durch den „Detection Bias“ erklären: Geimpfte Personen gehen häufiger zu Vorsorgeuntersuchungen, wodurch Krebserkrankungen schlichtweg früher erkannt werden.
Tja so outen sich die disliker als Anhänger der Schwurbelei. Es ist halt so ein schönes Gefühl Trendsetter einer Minderheit zu sein.
Schneeballsysteme reformiert man NICHT, die sanktioniert man,
UND zwar ALLE Verantwortlichen bis hin zur privaten Insolvenz, würden manche fordern.
Es ist ein permanenter Betrug seit Anbeginn, der die Verantwortung immer in die Zukunft auslagert, jedoch der point of no return, die Insolvenz, ist vor Jahrzehnten bereits erreicht worden.
Eine herrschende Elite die die Menschen ZWINGT in solch Betrug einzahlen zu müssen UND gleichzeitig Frondienst über 45 und mehr Jahre verlangt, verstößt TÄGLICH gegen Art1GG.
Was unser GG tatsächlich Wert ist haben wir ja in den letzten Jahren oft genug erfahren.
Wann begreifen die Verantwortlichen endlich: Es ZU SPÄT, um an Symptomen zu laborieren. DIE URSACHEN MÜSSEN BESEITITGT WERDEN!
Werden die Jahre, also die der Nicht Leister und der Migranten die dann 40 bis 50 Jahre lang alimentiert wurden als Beitragsjahre in die Rentenanwartschaft mit einfließen, oder bleibt es beim Bürgergeld?
Verschlechterungskommission.
Solche Vorschläge kommen von Menschen die niemals in ihrem Leben sozialversicherungspflichtig gearbeitet und gerade den Lohnempfängern über 1 Billionen Euro aus den Rentenkassen sachfremd gestohlen haben.
Weltweit einmalig, die Deutschen leisten jedes Jahr locker über 1.3 Milliarden kostenlose Überstunden.
Solche aktuellen Vorschläge kommen direkt aus Ulbrichts Regelkatalog „Zehn Gebote der sozialistischen Moral und Ethik“. Die Pflicht, „die Normen der sozialistischen Moral und Ethik einzuhalten und die gesellschaftlichen Interessen über die persönlichen zu stellen“.
Dieses BRD-System das 1949 von den 3 Westmächten unter Führung der USA dem deutschen Volk aufgezwungen(Diktiert)wurden wird immer menschenverachtender und das schlimmste daran ist,das es heute von deutschen begangen wird.