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Hoher Stellenabbau

Chef des Bundesverbands mit deutlichen Worten: Lage der Deutschen Industrie so gefährlich wie nie zuvor

Der Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie warnt, dass zu hohe Kosten Deutschland schaden. Allein im letzten Jahr gingen 100.000 Jobs verloren. Von der Regierung fordert er statt Kämpfen um Einzelmaßnahmen ein Gesamtpaket.

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Peter Leibinger ist Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie. (IMAGO/Bernd Elmenthaler)

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„Wir sind oft nicht mehr so viel besser wie wir teurer sind“, kritisiert Peter Leibinger, der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Die Industrie leide unter zahlreichen Preistreibern. Neben den hohen Energiekosten seien das vor allem die Lohnnebenkosten, die Lohnstückkosten und die Steuern. In all den Bereichen habe man ein Spitzenniveau. „Wir sind nicht überall die Nummer 1, aber wir sind überall unter den Top 3 oder Top 5“, sagt er im Table.Briefings-Podcast.

Table-Chefredakteur Michael Bröcker entgegnet, dass Politiker und Gewerkschaften zwar alle von mehr Wettbewerbsfähigkeit redeten, doch gebe es keine gemeinsame Analyse, was zu tun sei. Leibinger widerspricht, dass es nicht „die Industrie“ oder „die Gewerkschaften“ gebe, sondern „Schicksalsgemeinschaften“. Wenn Industriegewerkschaften in einer ernsthaften Runde zusammenkämen, käme man schnell zu den gleichen Diagnosen.

Die Regierung müsse ein Narrativ entwerfen, warum sich die anstehenden Reformen, wie die Rentenreform, lohnen. Aus seiner Sicht sei die Frage nach dem Sinn einfach zu beantworten: „Weil wir ein tolles Land haben und Freiheit und das bewahren wollen“. Doch anstatt dass auf ein Gesamtpaket gesetzt werde, würden die Koalitionspartner bei den einzelnen Reformen maximal verhandeln, so der Präsident des BDI.

Beim Tag der deutschen Industrie, der am Montag beginnt, wolle er die Politiker daran erinnern, dass schon in den Wirtschaftsstandort investiert werden müsse, wenn die Reformen da seien, aber noch nicht ihre Wirkung entfaltet hätten. Denn wenn man warte, bis die Reformen wirken, sei es zu spät.

Allein im vergangenen Jahr fielen 100.000 Arbeitsplätze in der Industrie weg. Dennoch gibt sich Peter Leibinger zuversichtlich, wie er im Podcast Table.Today sagt, dass es noch ein großes Potenzial für Deutschland gebe, Industrie zu halten.

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Deutschland sei wegen seines beitragsfinanzierten Sozialwesens auf den Export angewiesen. Nur durch diesen ließe sich das System relativ leicht finanzieren. Denn im Gegensatz zur Schweiz könne das Land nicht auf eine starke Finanzwirtschaft setzen. „Wir haben wenig Alternativen“, sagt Leibinger.

Ob Steuererhöhungen sinnvoll seien? Er gehe davon aus, dass es bei den Superreichen eine Bereitschaft gebe, noch mehr zu tun. Das Bild, dass sie zu wenig täten, stimme jedoch nicht. Denn das „oberste ein Prozent“ würde ein Viertel aller Steuereinnahmen generieren. Überlegungen des Finanzministers, den Spitzensteuersatz anzuheben, bezeichnete er als „fatal“. Denn für zahlreiche mittelständische Unternehmen sei die Einkommensteuer die Unternehmenssteuer. Der angestrebten „Optionslösung“ traue er nicht. Denn für viele Firmen bedeute das eine Menge Bürokratie. Bei der Optionslösung wird eine Personengesellschaft steuerlich wie eine Kapitalgesellschaft behandelt.

mra

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66 Kommentare

  • Jahrelang alles mittragen, was die Regierung macht und jetzt jammern.
    Klar, ausbaden darfs ja der normale Angestellte.

    • Nicht nur der. Da sind auch Milliarden an Subventionen verbrannt. Und für die zahlen alle, vom Kleinkind bis zum Greis. Das baden nicht bloß die Arbeitnehmer aus.

      • na jedenfalls die ministerielle Verwaltungsclique und der Wasserkopf der Krankenversicherungen nicht

    • Es werden auch die kleinen Geschäfte wie Bäcker Metzger Frisöre Handwerksbetriebe usw. mit in den Abgrund gerissen. Unsere Regierung, die Linke und die Grünen im Bundestag hüpfen springen vor lauter Freude in einer noch nie dagewesenen Ekstase und fallen sich taumelnd in die Arme. Die Führer der deutschen Industrie schwingen ihr Tanzbein dazu.
      Der deutsche Steuerzahler versucht die Musik bis zur bitteren Neige weiter zu spielen. Der Rest der globalen Welt hat die Trauerbinde schon angelegt und wartet darauf am kärglichen Leichenschmaus teilnehmen zu dürfen.
      Die Leichenfledderer scharren schon mit den Füßen da es ihnen nicht schnell genug geht mit dieser Beerdigung. Der DGB und die NGOs binden derweil noch die Kränze und stellen rote Nelken für die Aussegnung bereit.

      R. I. P Deutschland, du einstige Industrienation!

    • „Jahrelang alles mittragen, was die Regierung macht und jetzt jammern.“

      Apollo-Kommentare zusammengefasst.

      -16
      • Meinen Sie die Bürger oder die Industrie. Ist etwas mißverständlich formuliert.

      • @Atlas, das ist jetzt aber unfair. Gerade viele Arbeitnehmer kritisieren seit Jahren die politischen Anforderungen. Aber die Industrie hat sich redlich bemüht, entsprechend der EU- und Regierungsvorgaben alles mitzutragen und die industrielle Transformation einzuläuten. Nun haben sie den Salat und jammern.

      • Was haben Sie so in den letzten Jahren gemacht um sich gegen politische Fehlentscheidungen zu wehren oder gehören Sie zu den Glücklichen, die mit allem so rundum zufrieden sind, weil sie das entweder nicht intressiert oder kein Staatsbürger sind, der durch seine Steuern in erster Linie „das Leben der Anderen“ (vielleicht kennen Sie den Film) finanziert!?

      • Na, schon große Pause?

  • Wow und das merken die erst jetzt?
    Wenn das Spitzenleute wären, dann hätten die sich vor Jahren gewehrt gegen diese Politik, die erst diese Lage möglich machte.

    • Dem Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie kann ich nur zurufen !! Haltet durch ! Die 4,5 Millionen Fachkräfte die euch fehlen bekommen wir auch noch bis ende nächstes Jahr ins Land !
      Alles wird gut !!

    • Seine Schwester war doch eine begeisterte Merkel-Anhängerin.

    • Es ist nicht so schwer zu verstehen. Jahrzehntelang sprudelten die Subventionen, und schließlich will niemand in die Hand beißen, die in füttert. Auch nicht, wenn es umAufträge der öffentlichen Hand geht. Aber jetzt kommt der Katzenjammer natürlich zu spät.

  • Solange Fördermittel usw. abgegriffen werden konnten, war die Welt der Industrie eben noch in Ordnung. Heute gehen sie in Länder wo sie mit günstigeren Lohnnebenkosten und Steuern produzieren können. Die Steuern fressen in D immer mehr alles auf, damit die Steuergelder dann *umgeleitet* werden können.

    • Deutlicher kann er nicht ausdrücken wie sinnlos der Bundesverband der Deutschen Industrie ist, allem voran er selbst.
      Gleiches gilt für die sogenannten Wirtschaftsweisen, dem DIW und dem sogenannten Ethikrat. Sinnlose, vom Steuerzahler finanzierte Meinungsmanipulatoren die regelmäßig noch oben buckeln und nach unten treten.

      • Sind das nicht alles Posten die nur der Geldumverteilung dienen? Was haben die genannten *Experten* bisher nennenswertes geleistet, außer immer wieder ihre eigenen Vorgaben zu korrigieren? Welchen Mehrwert haben sie generell für die Wirtschaft? Dienen sie nicht eher dazu, dass sich die Politik auf Aussagen berufen können?

  • Während andere Länder Raketen bauen, die rückwärts wieder auf der Erde landen, sieht sich die „Deutsche Bahn“ außerstande, weiter Pommes Frites anzubieten:

    https://www.bild.de/politik/inland/currywurst-verliert-lieblingsbeilage-pommes-schock-bei-der-bahn-6a38551aaf14c0b52896201d

    Und wie immer mit von der Partie: Die EU (=WEF):

    „Hinter dem Schritt steckt auch eine neue EU-Regelung. Viele der bisher verwendeten Kältemittel dürfen künftig nicht mehr oder nur eingeschränkt eingesetzt werden. Einen teuren und aufwendigen Umbau der bestehenden Anlagen wollte die Bahn vermeiden.“

    Mehr braucht man über Deutschland im Jahr 2026 nach Christus nicht zu wissen.

  • Wie Harald Marquardt als stellvertretender Vorsitzender des Verbands der Arbeitgeber in der südwestdeutschen Metall- und Elektroindustrie längst kritisiert, herrschen gesellschaftlich hierzulande Verhältnisse vor, die zuvörderst das Beste „abtöten“ (Wirtschaftswoche 28.12.2024). Was laut der Leibniz’schen Theodizee als einer der Ausdrücke des Besten gilt, sieht sich damit unmittelbar mit dem Tod bestraft. Angesichts dessen sollte die Frage erlaubt sein, warum die Politik nicht endlich darauf verzichtet, mit Macht besonders das Leistungsprinzip ad absurdum zu führen?

    • Übrigens: Ist einer Belegschaft in der Industrie auch künftig nichts anderes beschieden als ein quälend langsamer Tod, bleibt nur, dem Leben zuvor jäh ein Ende zu setzen. Exemplarisch dafür steht noch heute Udo Tischer, der Sprecher des Streikkomitees während einer Betriebsbesetzung gewesen ist und die Strapazen selbst Jahre danach nicht mehr ertragen konnte. In Wirklichkeit hat das Recht auf selbstbestimmtes Sterben dadurch nicht die Bedeutung, die allen voran Andreas Voßkuhle als damaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts der Bevölkerung zuletzt noch am 26. Februar 2020 als Manifestation einer angeblichen Freiheit weismachen will.

  • Jahrelang haben sie ins gleiche Horn wie die Grünen mit ihrer Kanzlerin Merkel geblasen. Von einem Wirtschaftsboss hätte ich etwas mehr Weitblick erwartet. Die AFD hat schon seit langem auf die Fehler in der Energie- und Migrationspolitik hingewiesen.

  • Deutschland ist kein Industrieland mehr – es ist ein Verhandlungsland.
    Man diskutiert über Rentenpunkte, während die Werkshallen leer werden.
    Man feiert Klimaziele, während die Produktion ins Ausland zieht.
    Die Regierung redet von Transformation, doch was sie liefert, ist Dekonstruktion.
    100.000 Jobs weg – und das Land klatscht sich selbst Beifall für Bürokratie.

  • Der Herr Leibinger sollte einen Brandbrief an den SPD-Chef in S.-A. senden, denn der braucht dringend Arbeitskräfte, allerdings ausländische, wie er gestern hier zitiert wurde. Ob er deutsche nehmen würde und 100.000 für ihn ausreichen würden, muss man ihn natürlich erst fragen.

  • Schwarz-Rot bitte geschlossen zurücktreten.
    Denn offensichtlich wollen oder können sie nicht.
    Und Deutschland ohne Industrie ist dann ein 3. Welt Land.

    • Bitte nicht, dann kommt rotrotschwarzgrün, alle gegen einen (AFD) und dann endgültig der Untergang

  • Welche Industrie?

  • Das Gesamtpaket heißt komplett andere Regierung! Ginge es nach mir Marktwirtschaft mit Kettensäge und hohem Schutz der Grenzen und einer Exzellenzauswahl bei Zuwandern. Wäre nötig, da wir nach den Reformen schon mittelfristig einen Pull Effekt auslösen würden, der uns auf Platz 1 der Spitzenkönner der Welt katapultierte. Wir hatten so etwas ähnliches mal.

    • Erstmal gehört dieser aufgeblähte Beamtenstaat abgespeckt. Abgesehen von Rettungskräften kann die Hälfte weg. Als sie während Lockdown zuhause bleiben „mussten“, hat das Leben auch funktioniert – vielleicht sogar besser als vorher.

  • Wer hat es verbockt?
    Richtig, CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne! Sie haben in den letzten 20 Jahren die Regierungen gestellt und die Weichen für den Niedergang der Industrie zu verantworten.
    Wer hat es NICHT verbockt?
    Richtig, die AfD! Sie stand nie in Regierungsverantwortung und trägt an dieser Misere keine Schuld.
    Also, sei schlau, wähl BLAU 💙
    Noch können wir „wählen“, aber der Wert dieser Wahl wird gerade gezielt zerstört. Wenn etablierte Politiker öffentlich androhen, einer gewählten Regierung die Landesmittel zu sperren, sie vom Informationsfluss der Behörden abzuschneiden oder die Opposition schlicht zu verbieten, dann wird der Wille des Souveräns ignoriert. Das ist das Ende des Rechtsstaates und der Übergang zur reinen Parteiendiktatur für den Machterhalt.

  • Wer trägt die Schuld? Die AFD ist es mit Sicherheit nicht! Aber immer schöne weiter „unsereDemokratie“ wählen.

  • Dann soll der Typ weiter seine CDU wählen und alles geht weiter wie gehabt.

  • Wie will die Politik eigentlich daran festhalten, dass wir „dringend Fachkräfte einbürgern müssen…“? Wenn gleichzeitig hunderttausende einheimische Facharbeiter entlassen werden… Facharbeiter, die der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sind und ausreichend Wohnraum, Kindergarten- und Schulplätze haben. Es muss also nichts weiter getan werden, als diese Menschen wieder in Arbeit zu bringen. Und dafür haben wir „nutzlose“ Arbeitsämter.
    Wo liegt hier der Fehler? 🙂 🙂 🙂
    Wie will man das künftig den Menschen erklären? Ich bin sehr gespannt…

    • @Critica: „Wo liegt hier der Fehler? Wie will man das künftig den Menschen erklären?“ Das Problem ist, dass man es einer Mehrheit gar nicht erklären muss, sie ist nicht in der Lage, den Fehler zu erkennen. Die Lüge von fehlenden deutschen Fachkräften, die durch ( auch illegale) Migration ersetzt werden müssen, wird täglich von allen möglichen Lakaien des Regimes rauf und runter erzählt und Sie stellen dann auch noch Fragen.

      • Freier Sachse, Sie haben Recht. Seit nunmehr 11 (in Worten: elf) Jahren wird diese Leier von den fehlenden Fachkräften und der notwendigen Einwanderung „geleiert“.
        Sie kennen den Spruch „Steter Tropfen höhlt den Stein…“ Inzwischen glauben es viele – ohne überhaupt zu registrieren, dass sie ihre eigenen Arbeitsplätze gefährden. Die Künstliche Intelligenz (ich nenne sie „natürliche Dummheit“) tut ihr Übriges hierzu.

  • Deutschland wird klimaneutral. Endlich. Da föllt uns allen ein Stein vom Herzen. Die Industrie sperrt zu, die Kraftwerke auch. Die Energiewende ins Nichts wird seit 1998 von allen Parteien durchgezogen und wird jetzt supererfolgreich.

    Triumph der Vernunft ! Herrlich! Deutsche Politik ist am Ziel aller Träume. Das Volk will es so.

    Hamburg wird schon 2040 klimaneutral dank Volksentscheid.
    Danke, dass ihr Hamburg erfolgreich gemacht habt.

    Schleswig-Holstein und Niedersachsen und der Rest der Republik sind erst 2045 so weit. Rückständig bis dorthinaus. Da müssen jetzt auch Volksinitiativen zur Beschleunigung her. Die sollten auch 2040 mit der Deindustrialisierung fertig sein.

    Und diese EU erst. Die wollen doch bis 2050 warten. Bis dahin wird die Welt längst verreckt sein. Wir dürfen nicht länger warten!

    Wie jetzt, es gibt auch naturgegebene Ursachen für einen Klimawandel?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Klimaanomalie_536550

    Das kann doch gar nicht sein !
    Geschichtsfälschung!

  • Jetzt wo es zu spät ist, kommen sie aus ihren Löchern. Sie hätten mal besser schon zu Ampel-Zeiten auf die Barrikaden gehen sollen.

  • 30 Milliarden jedes Jahr für Mer…s „Gäste“ die auch noch enormen Wirtschaftlichen Schaden anrichten könnte man komplett einsparen.

    Also locker 40 Miliarden € die den Steuerzahler entlasten könnten.

    Dazu mindestens rund 26 Milliarden Euro öffentliche Entwicklungshilfe die ohne Nutzen aus dem Fenster geworfen werden.

    Also locker zusammen 66 Miliarden € die den Steuerzahler entlasten könnten.

    Viel Geld oder ?

  • Immerhin kein Fachkräftemangel mehr….

  • Das Gesicht zeigt das ganze Elend der deutschen Industrie.

  • Ach was? Der Schlauberger.

  • Langsam dämmert es auch dem letzten Hinterbänkler …

  • Wer das als VWLer der Österreichischen Schule liest, den befällt das kalte Grauen

  • Der schweizer Finanzsektor trägt ca. 10% zum schweizer BIP bei, das ist also ein schwaches Argument.

  • Man kann es nicht oft genug wiederholen. Die Deutschen aus der DDR haben den größten Fehler mit dem Mauerfall und der bedingungslosen Kapitulation zum Beitritt in die BRD begangen. Heute muss man auch sagen, Margot Honecker und Egon Krenz hatten zurecht das Verhängnis der „Ostdeutschen“ betont. Noch im chilenischen Exil hatte Margot Honecker jene Szenarien skizziert, die heute für die Ostdeutschen zutreffen. Niedrigere Renten gegenüber den West-Renten, niedrigere Löhne, höhere Lebenshaltungskosten, Überteuerungen bei Lebensmitteln und Konsumgütern (Margot Honecker: „…..die ehemaligen DDR-Bürger werden sich an den Schaufenstern die Nasen platt drücken. Man wird es sich nicht leisten können. Viele ehemalige DDR-Bürger werden um die Existenz kämpfen müssen……für ein Zurück zu Sicherheit und ein menschenwürdiges Leben wird es dann zu spät sein….“

    Aktuell verkommt das Gebiet der alten DDR im Islamismus der Merkel & Merz. Blühende Unkraut-Landschaften überall.

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