„Verlage gegen Rechts“
Broschüre aus ver.di-Umfeld hilft Buchhändlern beim Boykott rechter Verlage und warnt vor Apollo News
Eine Broschüre aus dem Umfeld von ver.di soll Buchhändlern dabei helfen, „extrem rechte“ Verlage und Publikationen zu identifizieren. Als Erkennungszeichen gilt etwa die Erzählung einer „linken Meinungsdiktatur“ oder „linksgrünen Mediendominanz“ – auch vor Apollo News wird ausdrücklich gewarnt.
Das von zahlreichen Verlagen und Buchhandlungen unterstützte Aktionsbündnis „Verlage gegen Rechts“ verteilt derzeit eine kostenlose Broschüre mit dem Titel „Rechtes Verlegen aufdecken: Ein kleiner Kompass“. Die Handreichung richtet sich ausdrücklich an Buchhändler und Verlage und soll ihnen dabei helfen, „extrem rechte“ Verlage, Publikationen und Narrative „leichter erkennbar zu machen“. Presserechtlich verantwortlich für die Boykottanleitung ist Lisa Mangold, ver.di-Gewerkschaftssekretärin und ehemalige Referentin für feministische Politik bei der Bundestagsfraktion der Linkspartei. Als Verfasserin wird die Politikwissenschaftlerin Laila Riedmiller genannt.
In der Einleitung der Broschüre heißt es, zahlreiche Buchhändler hätten nach „verlässlichen Listen extrem rechter Verlage und Publikationen“ sowie nach Werkzeugen gefragt, um entsprechende Angebote leichter identifizieren zu können. Der Kompass solle deshalb beim „Sondieren, Hinterfragen und Orientieren“ helfen und erläutern, „an was für Diskursen und Symboliken“ sich extrem rechte Narrative erkennen ließen.
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Ziel sei es, das „Erkennen und Einordnen extrem rechter Vorhaben, Veröffentlichungen und Verlage zu erleichtern“. Zwar betont die Broschüre, sie sei „nicht als pauschaler Boykottaufruf für bestimmte Verlage zu verstehen“, zugleich wird den adressierten Buchhändlern jedoch ausdrücklich nahegelegt, auf Grundlage der vorgestellten Kriterien zu entscheiden, welche Veröffentlichungen sie verbreiten oder mit welchen Verlagen sie zusammenarbeiten wollen.
Direkt richtet sich die Broschüre an Buchhandlungen und Verlage selbst. In einer gesellschaftlichen Situation, in der eine „extrem rechte Partei“ wie die AfD je nach Region von einem Drittel bis zur Hälfte der Wähler gewählt werde, müsse man davon ausgehen, „dass ihre Sympathisant*innen auch in deiner Buchhandlung einkaufen, auf deinen Verlag zukommen, um ein Buch zu veröffentlichen, oder bei dir Werbung für eine Veranstaltung aushängen möchten.“ Die Handreichung versteht sich ausdrücklich als Anleitung für den Umgang mit solchen offenbar als problematisch und bedrückend empfundenen Situationen.
Einen Schwerpunkt legt der insgesamt 64 Seiten umfassende Text auf die Analyse angeblich typischer Strategien rechter und rechtsintellektueller Medien. Dabei werden Publikationen wie Sezession, Tumult, Junge Freiheit oder die Verlage Antaios und Jungeuropa als Beispiele eines Milieus beschrieben, das gezielt Einfluss auf Eliten in Politik, Justiz, Behörden und Universitäten ausüben wolle. Diese Publikationen richteten sich bewusst an ein intellektuelles Publikum und dienten der ideologischen Selbstvergewisserung ebenso wie dem politischen „Landgewinn“ in gesellschaftlich einflussreichen Bereichen.
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Im selben Atemzug wird auch Apollo News ausdrücklich erwähnt. Die Broschüre verweist darauf, dass Medien wie Apollo News oder eigentümlich frei für sich in Anspruch nähmen, die Freiheit zu verteidigen. Dabei handele es sich in Wahrheit jedoch um einen egoistischen und exklusiven Freiheitsbegriff, den es kritisch zu hinterfragen gelte. Wörtlich heißt es: „Man kann Freiheit solidarisch und für alle Menschen wollen oder nur für sich selbst bzw. eine Gruppe, wie es diese rechtslibertären Plattformen tun.“ Die Broschüre ordnet Apollo News daher in einen Zusammenhang mit einer angeblichen „subtilen und stückweisen Normalisierung extrem rechter Inhalte“ ein.
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Die Broschüre enthält darüber hinaus zahlreiche Kriterien, anhand derer Buchhändler und Verlage rechte Positionen erkennen sollen. Demnach sei Skepsis etwa dann angebracht, wenn von einer „linken Meinungsdiktatur“ oder einer „links-grünen Mediendominanz“ gesprochen werde, die sich „keineswegs statistisch belegen“ lasse, wenn Elitenkritik geäußert werde oder wenn behauptet werde, mächtige Akteure hätten politische Ereignisse, Naturkatastrophen oder die Corona-Pandemie geplant. Auch Debatten über „Gender-Ideologie“, „Frühsexualisierung“, kulturellen Verfall oder die Bewahrung von Traditionen werden als mögliche Hinweise auf vermeintlich extrem rechte Narrative präsentiert.
An anderer Stelle formuliert die Broschüre zudem grundsätzliche Aussagen über das Wesen „extrem rechten Denkens“. Dieses sei auf das Kollektiv ausgerichtet; individuelle Interessen müssten dahinter zurücktreten. Zudem wird argumentiert, die politische Rechte sei besonders erfolgreich darin, gesellschaftliche Unzufriedenheit sowie Abwehrreaktionen auf „Pluralisierung und Vielfalt“ aufzugreifen und zu radikalisieren.
Verantwortlich für die Broschüre ist ein Umfeld, das eng mit der Gewerkschaft ver.di verbunden ist. Im Impressum heißt es: „Dieser Kompass ist ein Kollektivprodukt des Bündnisses Verlage gegen Rechts“, als Anschrift wird „ver.di, 10112 Berlin“ angegeben. Als Verantwortliche im presserechtlichen Sinne wird Lisa Mangold, Mitinitiatorin von „Verlage gegen Rechts“, vorgestellt. Mangold arbeitet als Gewerkschaftssekretärin bei ver.di im Bereich Kunst und Kultur und war zuvor Referentin für feministische Politik bei der Bundestagsfraktion der Linkspartei. In Berlin ist sie in queer-feministischen Bündnissen aktiv und beschäftigt sich mit dem Recht auf Abtreibung und Antifeminismus.
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Als Autorin fungiert die Politikwissenschaftlerin Laila Riedmiller von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte und Gegenwart rechten Denkens, Antisemitismus, Verschwörungsdenken, Wissenschaftskritik sowie feministische Theorien. An der FAU ist Riedmiller zudem als Sprecherin des „Solidaritätsnetzwerks gegen Rechts“ aktiv.
Das Bündnis „Verlage gegen Rechts“ besteht seit 2016 und wird von mehr als 100 Verlagen sowie über 20 Buchhandlungen unterstützt. Zu den Unterstützern zählt auch der „Verband deutscher Schriftsteller*innen in ver.di“ (VS). Die Initiative versteht sich als Zusammenschluss gegen vermeintlich rechtsextreme und rechte Ideologien im Literatur- und Verlagsbetrieb und wirbt seit Jahren für eine stärkere politische Positionierung von Verlagen und Buchhandlungen gegen rechte Strömungen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Die Broschüre ist nicht kostenlos. Sie wurde bezahlt. Von uns allen. Ohne zu fragen.
Das gilt übrigens für alles an linker Propaganda Aktivisten und Funktionäre
Es gibt eben kein linkes Bruttosozialprodukt! Nur linke Kostenstellen . .
Alles links sind Parasiten!
Kenne keinen Linken, welcher eine produzierende Firma hat!
Sehr richtig ist, dass ihr zugestimmt habt – durch Schweigen. Und indem ihr untätig bliebt.
Die Vorgägne beweisen ja, dass die linke Meinungsdiktatur besteht.
Aber solange ihr im Garten sitzt, Grillwurst fresst und auf die WM starrt können und werden diese Leute ihre Deutungshoheit konsolidieren.
Wehrt euch und jammert nicht!
Wo sehe ich dich auf der Straße stehen und protestieren?
Wie wehren Sie sich denn ? Beispiele bitte 🤓
@ Hippo Er wehrt sich mit großen Worten und großen Gesten, vom heimischen Sofa aus.
Verantwortlich zeichnen offenbar die Verlage gegen Rechts, c/o Querverlag, Berlin, die eine Spende für Herstellungs- und Versandkosten erbitten. Man kann das Werk online lesen oder als Broschüre bestellen. Wer konkret alles hinter dem „Bündnis“ steht, ist schwer auszumachen. Auf der Website findet sich aber eine lange Liste von „Unterstützer*innen“, Einzelpersonen und eine Reihe von Verlagen. Auch die Omas gegen Rechts, der Verband Deutscher Schriftsteller*innen, Pinkstinks Germany e.V., Büchergilde Gutenberg Verlagsgesellschaft mbH. Offen, ob die auch die Broschüre und Autorin mitfinanziert haben. Als Bankverbindung für Spenden firmiert das Kulturwerk deutscher Schriftsteller*innen e.V. Der Verein arbeitet bei allen umfangreichen literarischen Projekten und Schriftstellerkongressen mit dem Verband deutscher Schriftsteller*innen (VS in ver.di) zusammen.
Als ob Apollo-Leser Steuern zahlen würden! Köstlich.
Wobei das Wort Leser für den Pöbel schon euphemistisch ist.
Wer hat Sie arroganten intellektuellen Supergau hier reingelassen? Gehen Sie sich bei ihren Omas ausheulen.
Am Besten, es treten alle AfD Migliedeu UND Wähler aus den Gewerkschaften aus, genauso aus den Staatskirchen.
Genau das passiert aktuell, oder was glauben Sie warum diese Linken Institutionen quieken und schreien?
Solange aber noch der cash rollt wird nur nix passieren.
Wir AfD-Mitglieder sind viel zu klug als dass wir in einer Gewerkschaft wären !!!!!
Das werden sowieso alle machen die Begriffen haben, das man sie getäuscht hat!
Viele Christen verlassen gegenwärtig die „Kirchen“ die den biblischen Weg verlassen haben und sich zu Handlanger einer Ideologie gemacht haben.
Schön zu sehen, wie wütend es die Liken macht, das ihre DEeutungshoheit in den Medien zerbröselt.
In Gewerkschaften finden sie keine Langzeitarbeitslosen.
Die Linken und Grünen fühlen sich ganz stark durch die aktuellen Umfragewerte unter Druck gesetzt.
Angesichts der Darstellung anderer Sichtweisen im Internet, die sie aktuell nicht mehr unter Kontrolle haben (Apollo News, Achtung Reichelt, Roger Köppel usw.), versuchen sie wenigstens noch im Bereich der Printmedien, insbesondere bei den Büchern, eine Art „Bücherverbrennung“ durchzuführen, damit die „falsche Meinung“ die Menschen nicht erreichen darf.
Aber auch diese Art des „betreuten Denkens“ wird ins Leere laufen. In den letzten Jahren haben sich einige der Bücher, die von linksgrün tabuisiert wurden, zu Verkaufsschlagern in den Bestsellerlisten entwickelt.
Dankbar erinnern wir uns an den ersten Autor, nämlich Thilo Sarrazin, dann aber auch an andere wie Udo Ulfkotte, die mit vielen Fakten die linksgrüne Ideologie demaskiert haben.
Verdi braucht heute sowieso niemand mehr.
Verdi ist eine versteckte NGO. Manipulation und Verteilungsmaschine.
Das ist sie, seit ein grüner Bonze ihr Chef war.
Gewerkschaften braucht grundsätzlich niemand. Das sind nur Wirtschaftshemmnisse. Wir brauchen eine komplett freie Marktwirtschaft, wo sich alles, aber auch alles, nach Angebot und Nachfrage richtet. Der Staat hat sich zu 100% aus der Wirtschaft herauszuhalten
Das gilt auch für den ganzen Sozialklombim, denn der hat nur einen negativen Einfluss auf die Märkte.Was heute die Sozialversicherung ist, muß komplett privatisiert werden. Um seine Rente etwas muss sich jeder selbst kümmern, der Arbeitgeberanteil hehört ersatzlos abgeschafft genauso wie das Bürgergeld und alle Sozialleistungen.
Verdi brauchen wir schon. Ver dot di nicht. Daß die linken kulturlosen Halunken sich den Namen des Italieners angeeignet haben, ist eine Frechheit.
Da stimme ich zu. Das einzige, was zu diesem ÖDie-Gangsterclub passt, ist der Gefangenenchor aus „Nabucco“, weil sie mit ihren Streiks immer die Bürger als Geiseln nehmen.
Interessant wäre die Frage, wie weit Leute und Verlage hier angegriffen werden, die eine klare linke Ausgangsposition hatten und lediglich durch ihre Beobachtung und Erfahrung dazugelernt haben und nun also „rechts gelesen“ werden. Ich denke da an „Tumult“ oder an den Westend-Verlag. Es kann durchaus sein, dass Linksradikale sich hier potentielle Bündnispartner vergraulen, so wie seinerzeit mit der „Sozialfaschismus“-Theorie.
Als „rechts“ bezeichnet zu werden, bedeutet doch das man kein Sozialist ist, also aus der Wartet betrachtet ist rechts sein wirklich gut, denn ich bin auch kein Sozialist und habe auch nicht vor einer zu werden, weder national, noch internatinoal!
Hitler war ein Sozialist und sowas soll niewieder aus der Gruft!!!
Da die AFD keine sozialistische Partei ist, wird sie wohl derart bekämpft, oder edwa nicht?
Haben wir schon Halloween?
Ich bin auch erschrocken. Musste aber trotzdem ein zweites Mal hinschauen um gleich noch einmal zu erschrecken. Für das Aussehen kann niemand was. Aber man kann es noch verschlimmern was dieser Dame sehr gelungen ist.
Die staatliche Finanzierung von Gewerkschaften und NGOs sollte eingestellt werden ☝️
Ah, ein Leitfaden für kritische Denker! Wunderbar! Dann brauche ich den ja nicht mehr herauszugeben! Irgendjemand wird ihn ja sicher leaken und dann wird es kompakt im Netz herumgereicht werden! Gute Sache!
Letztens las ich von mehreren Buchhändlern im Münchner Umland, die in den letzten Jahren zum Teil auch mehrmals staatlich geförderte Preise (inkl. Preisgelder) erhielten und nun etwas herumjammern, wie schlecht es doch läuft. Nun denn, Non Books und Mangas helfen wohl derzeit noch über diese üblen Zeiten und dieser Leitfaden wird ihnen dann wohl den beschleunigten Rest geben!
Ich bestelle meine interessanten Bücher lieber woanders und stelle zufrieden fest, wie begeistert der Buchhändler von meiner Auswahl ist und ebenso, dass sich sein Angebot auch etwas geändert hat.
P.S.: Warum wartet mein Kommentar jetzt auf die Freigabe? … Danke!
Ich lese grundsätzlich nur Literatur vom Kopp-Verlag. Das ist eine großartige Quelle der Weisheit.
Leute, geht doch diesem Herrn „Joseph G.“ nicht auf den Leim.
Der User hat doch Recht. Bei Kopp findet man ausschließlich Experten ihres Faches, Herr Prof. Dr. Sarrazin ist da ein tolles Beispiel.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Bin verdi für die Broschüre sehr dankbar: endlich eine Liste lesenswerter Periodika.
Dem deutschen Buchhandel geht es zu gut.
Ich fordere, dass umgehend die Buchpreisbindung aufgehoben werden muss.
Der Buchhandel muss sich dem Wettbewerb stellen, auch um selbst die Erfahrung zu machen, dass der Kunde der König ist und nicht der Hofnarr.
Also Ver.di warnt mich gerade vor sich selbst und anderen linken Gewerkschaften. Ich bin aus meiner schon ausgetreten.
Verdi warnt?
Das ist wie heilig gesprochen!
Wie sagte Merz so schön. „Links ist vorbei“
Ich glaube er hat das schon richtig gesagte. Links ist längst vorbei, vorbei an jedem demokratischen Prinzip, in Richtung Meinungsdiktatur.
Alle Demokraten sollten Verdi verlassen.
Wenn ich akustisch oder visuell etwas wahrnehme, ist es noch ganz weit davon entfernt, irgendeinen geistigen Einfluß auf mich zu haben. Besonders nicht, wenn es von solchen Organisationen, oder vom Staat direkt kommt.
Das hat was vom 1. April 33.
Ergänzung:
Da wurden Menschen auch zum Boykott bestimmter Geschäfte aufgerufen.
Um 10:00 Uhr, präzisiert…
Aufschlussreich, dass das linke Sabotage-Gesindel die Wahrheit abwertet.
Ich sehne mich(fast)nach der DDR zurück.
Wieso? Alle schlechten Eigenschaften der „DDR“ sind doch schon wieder da.
Wir brauchen ein neues Sozialistengesetz.
Immerhin hat Wadepfuhl den Bismarck-Saal wieder von Grünem Schund befreit. Vielleicht holen die Christdemokraten den alten „Otto von“ als Wahlhelfer aus der Gruft.
Ein Markenzeichen von linksorientierten Parteianhängern scheint die Unterdrückung der Meinungsfreiheit zu sein.
Die von der AfD und ihren Fans geforderte Abschaffung auch nur annähernd linker Medien ist mit der Meinungsfreiheit aber nicht kompatibel. Aber das wird von den AfD-Fans einfach ignoriert.
Nein, nur wenn diese linken Medien Radikal sind, dann – weg damit.
Wo haben sie das denn her? Linke Medien fallen unter die Pressefreiheit, wie alle anderen auch. Die AfD fordert die Abschaffung eines zwangsfinanzierten ÖRR, der seiner ursprünglichen Aufgabe schon lange nicht mehr nachkommt. Ohne Zwangsgebühr steht es jedem dieser Sender offen, weiterhin auf Sendung zu bleiben. Die „Privaten“ können das ja auch.
Sie verwechseln Ursache und Wirkung, Aber das tun Links-Fans ja oft.
Verbieten muss man den Mist (sozialistisch angehauchte Ideologie in Büchern) ja nicht, man kauft ihn halt einfach nicht und keiner zwingt einen das man keinen Laden mehr betriett der diesen Mist anbietet – das entscheidet eben jeder für sich selbst und ganz ehrlich ich will den Mist ganz sicher nicht lesen. 🙂
In Schulen und in der Kita hat der Mist auch nichts zu suchen!!!
Ihr roten Schafe (so hat mein Großvater, der von den Sowjets schikaniert wurde euch immer genannt) geht immer nur von eurer Perspektive aus. Nur weil ihr alles jenseits des linken Spektrums verbietet und unterdrückt, müsst ihr eure Allmachtsphantasien nicht auf andere projizieren.
Und auch meine Eltern und ich haben die linke kommunistische Gewalt erfahren, bevor wir in den FREIEN (in euren Augen „rechten“) Westen geflohen sind.
Ihr dummen wohlstandsverwöhnten linken Westlerkinder habt nie das Elend und die Unterdrückung des gelebten Sozialismus erlebt. Ich empfehle dir einen längeren Aufenthalt in Cuba oder Nordkorea, dann kannst du mitreden.
Bender weiter und geh uns hier nicht auf den Sack..
Pony gesehen, direkt Bescheid gewußt…
„soll Buchhändlern dabei helfen, „extrem rechte“ Verlage und Publikationen zu identifizieren“ … Na, wer solche Hilfsmittel braucht … Das Selbstdenken wird sukzessive abtrainiert und stattdessen Ideologie in die Hirne geblieben. Schöne neue Welt. Ich kenne meine Buchhändler-Pappenheimer.
Ich war seit Jahren in keinem Bücherladen mehr. Vielleicht sollte ich mal wieder deren Schaufenster anschauen. Aber ausser Kinderbücher und Romane mit seltsamen Titeln sieht man dort nix mehr Gescheites. Schade, aber der woke Buchhandel merkt anscheinend nicht, dass der Wind jetzt von rechts weht.
Dieses Bild gehört in den Spind eines jeden Priesterseminaristen als Zölibatverstärkung
Aber bitteschön von vorne.
Dem Buchhandel scheint es ja auch gerade so unglaublich gut zu gehen, dass man es sich locker erlauben kann, solchen linksversifften Boykottaufrufen zu folgen.
Amazon wird es freuen.
Schon das Bild ist abschreckend.
Unglaublich, was alles so durchgefüttert wird.