Ideologie gepaart mit Unvermögen: Warum auch die neue deutsche E-Auto-Prämie nach China abfließt
Die neue E-Auto-Prämie sollte Haushalte mit kleinem Einkommen beim Umstieg auf E-Fahrzeuge entlasten. Am Ende ist es jedoch wie stets: Es profitieren vor allem die Subventionsjäger in der Wirtschaft, zu denen – wie schon in der Vergangenheit – chinesische Hersteller zählen.
Sozial gerecht sollte sie sein, die neue E-Auto-Prämie der schwarz-roten Bundesregierung. Doch wie so oft gilt: Fördermittel kommen jenen zugute, die die Klaviatur politischer Einflussnahme beherrschen und sich schneller als andere Zugang zum Subventionstopf verschaffen. Zu den größten Profiteuren der neuen E-Förderrunde zählen ausgerechnet chinesische Anbieter.
Das Muster wiederholt sich: Schon beim Solarboom waren es die chinesischen Betriebe, die besonders von staatlichen Mitteln profitierten. Sehr zum Ärger der deutschen Automobilwirtschaft spielt sich bei den Fahrzeugen nun dasselbe ab. Der Präsident des Verbands der Automobilhändler Deutschlands (VAD), Burkhard Weller, fand im Gespräch mit der Wirtschaftswoche dazu deutliche Worte.
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Der Abfluss staatlicher Fördermittel in die Kassen der chinesischen Konkurrenz wird angesichts der veritablen Probleme, in die die Politik die deutsche Konkurrenz gesteuert hat, zunehmend zum Ärgernis. Wenn sich schon ein nicht unerheblicher Teil der Unternehmen in den Subventionsmechanismus integriert hat, dann soll der wenigstens im nationalen Rahmen funktionieren. Dass dies mitnichten der Fall ist, bestätigt Weller im Interview.
„Die Förderung mit der neuen E-Auto-Prämie werde bislang fast ausschließlich bei Fahrzeugen mit einem Kaufpreis zwischen 20.000 und 30.000 Euro in Anspruch genommen“, so Weller. Dabei handle es sich um jenen Preisbereich, der vor allen Dingen von chinesischen Marken wie BYD und MG bedient werde. Es sind genau jene chinesischen Hersteller, die mit Macht auf den europäischen Markt drängen und die vom deutschen Steuerzahler bereitgestellte E-Auto-Prämie spielend in ihre eigenen Kassen zu lenken verstehen.
Deutsche E-Auto-Konkurrenten befinden sich derweil eher im oberen Preissegment. Ein E-Auto der Golfklasse beispielsweise kostet circa 38.000 Euro; abzüglich der maximalen Kaufprämie von 6.000 Euro bleiben 32.000 Euro. Man fragt sich allen Ernstes, wie weltabgewandt Politiker in Deutschland inzwischen sein müssen, um das E-Auto als eine Art Mobilitätslösung für die unteren Einkommensschichten der Bevölkerung zu propagieren.
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Burkhard Weller
Autohändler warnen: Neue E-Auto-Prämie nützt bislang ausschließlich chinesischen Herstellern
Die neue E-Auto-Prämie der Bundesregierung soll den Umstieg auf Elektromobilität fördern und Haushalte mit kleineren und mittleren Einkommen entlasten. Nach Einschätzung des Präsidenten des Verbands der Automobilhändler Deutschlands, Burkhard Weller, profitieren bislang jedoch vor allem chinesische Hersteller von dem Programm.Infineon als Gegenmodell: Wie ein deutscher Halbleiterkonzern gegen die Standortkrise kämpft
Der Münchner Halbleiterkonzern Infineon eilt an der Börse von Rekord zu Rekord und ist erstmals mehr als 100 Milliarden Euro wert. Doch auch der DAX-Star bekommt die Schwächen des Standorts Deutschland zu spüren. Das hat Konsequenzen.Die milliardenschwere, vom Steuerzahler getragene Kaufprämie fügt sich ein in das endlose Mosaik des uninspirierten deutschen Interventionismus, der sich über die gesamte Ebene der EU ausgebreitet hat. Deutsche Automobilbauer bräuchten eine Entschlackungskur im Bereich der unrealistischen Klimaziele. Eine Rückkehr zu vernünftiger Energiepolitik unter Einschluss aller möglichen Quellen wäre dringend geboten.
In diesem Kontext erscheint es geradezu lächerlich, mit immer neuen Subventionen die Fehler der grotesken EU-Politik kompensieren zu wollen, die den heimischen Industriestandort auf eine Weise beschädigt hat, dass eine Rückkehr zu wettbewerbsfähigen Standards derzeit vollkommen ausgeschlossen zu sein scheint.
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Unabhängig von der unbestreitbar gescheiterten grünen Transformation, dem Green Deal und seiner weit ausgefransten Subventionsstruktur ist eines klar: Jede Staatshilfe – sei sie in Form einer Subvention, einer Preisgarantie oder eines günstigen Kredits gewährt – verzerrt das von Angebot und Nachfrage bestimmte Gefüge der Ökonomie. Dass in Deutschland eine Situation herbeigeführt wurde, in der mittlerweile sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts beziehungsweise 321 Milliarden Euro, wie der Freiburger Ökonom Lars Feld berechnete, abseits der eigentlichen Steuerung über dezentrale Märkte politisch gelenkt werden, ist eine dramatische Fehlentwicklung, die zu einer regelrechten Armutsspirale geführt hat.
Die deutsche Automobilindustrie wird eines Tages in der Wirtschaftsgeschichte Europas als das Lehrbuchbeispiel eines wohl nur psychologisch erklärbaren ökonomischen Suizidversuchs dienen. Die pathologische Verve klimapolitischer Zerstörung hat das Produktionsvolumen in diesem zentralen Segment der deutschen Wirtschaft in den zurückliegenden acht Jahren um über 25 Prozent reduziert; über 125.000 Arbeitsplätze wurden seither allein in der deutschen Automobilindustrie eliminiert. Ein Ende der verheerenden Flucht der Industrie vom Standort Deutschland ist nirgendwo in Sicht.
Hinzu kommt, dass es inzwischen nicht nur die hohen Energie- und Regulierungskosten sind, die deutsche Anbieter ins Abseits gestellt haben. In den USA findet unter der Regierung von Präsident Donald Trump eine Reindustrialisierung statt, die im Wesentlichen durch eine harte Zollpolitik und Deregulierung im Innern vorangetrieben wird. Und während in Deutschland über Verbote, Quoten und Förderprogramme gestritten wird, findet sich die asiatische Konkurrenz beim Aufbau wachsender Produktionskapazitäten quer über die gesamten Liefer- und Wertschöpfungsketten hinweg. Es entstehen neue regionale Wertschöpfungscluster, von denen die deutsche Wirtschaft ausgeschlossen ist.
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Die E-Automobilität, die bislang keine substanzielle Marktnachfrage erzeugen konnte, ist dabei nur eines von zahlreichen milliardenschweren politischen Projekten, die dem produktiven Teil der Ökonomie die Substanz entziehen. Statt Wohlstand zu schaffen, werden Kapital sowie Ressourcen in staatlich definierte Zielvorstellungen umgelenkt, deren ökonomische Tragfähigkeit sich am Markt bislang nicht nachhaltig bewiesen hat.
Es ist dabei nur logisch und symptomatisch, dass die Ineffizienzen der gigantischen Subventionsmaschine so weit reichen, dass die Bürokratie im Zusammenspiel mit dem Gesetzgeber nicht mehr in der Lage ist, den Abfluss der umgesteuerten Ressourcen und Geldmittel ins Ausland zu verhindern.
Hier kommt zum Ausdruck, was wir in allen Bereichen der Gesellschaft und insbesondere im wirtschaftlichen Leben spüren: Im Wesentlichen hat sich dieses Land aufgegeben; andernfalls müsste die Kritik am Subventionswesen und der mit ihm verbundenen Mitnahmementalität spätestens jetzt lauter und lauter werden.
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Nachdem sämtliche Tatsachen bekannt sind, die entsprechenden Zahlen und Daten offen liegen und die Entscheidungsträger aus der Politik über hochkarätige Berater verfügen, zudem Zugriff auf nahezu alle staatlichen Universitäten, Forschungseinrichtungen und deren Beschäftigte haben kann man nur zu dem Schluss kommen, dass diese Entwicklung beabsichtigt ist.
Die große Frage ist das „Warum?“.
Das Geld soll raus aus D. Offenbar geht es über die normale „Entwicklungshilfe“ nicht schnell genug, so dass noch ein weiterer Weg gefunden werden musste. Es bleibt auch immer die Frage, wer profitiert noch von solchen Umschichtungen?
„Hauptsache, die Deutschen haben es nicht “
Teil-Zitat Ende.
Die Wickeln die Automobilindustrie ab !
Wenn man schon die Stahlproduktion absichtlich vor die Wandfährt kann man doch auch gleich ihren größten Kunden mit abwickeln !
Wer sich wirklich mal mit den Nachrichten und der Thematik CO2 Einsparung und Energiewende beschäftigt hat sollte verstanden haben das die Energieversorgung über Wind und Sonne eben keine Industrienation versorgen kann ! Deswegen muss die Industrie geschrumpft werden ! So Wahnsinnig das auch klingen mag !
Mit der Abwicklung der Stahl und Automobilindustrie Schlägt man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe . CO2 Einsparung bei der Produktion und beim Betrieb des Endproduktes . Ferne beschleunigt es die Zerstörung des Wirtschaftlich unabhängigen Mittelstandes in Deutschland !
Der Linke Staat mag seine Bürger gerne Finanziell abhängig von Ihm .
Empfehle mal Club of Rome grenzen des Wachstums .
Da wurden diese Kruden Theorien mal geboren !
Bitte niemals Gedanken mit möglichen Verbindungen zur Finanzelite anstellen, das wäre anti… und sowas würden nur durchgedrehte Verschwörungstheoretiker tun.
Anlass für diese Worte ist das Folgende, das in Verschwörungstheoretiker-Kreisen die Runde macht:
—
Warnhinweis vorab: Verschwörungstheorie-Alarm!
Zitat von der „Rothschild & Co“-Website:
The Rothschild family businesses can trace their first contact with China to the 1830’s. Our business was one of the first Western business institutions to re-establish relations after 1953.
Link: https://www.rothschildandco.com/en/countries/greater-china/
Warnhinweis im Nachgang: Verschwörungstheorie-Alarm!
—
Dir ist gar nichts bekannt. Du kriegst lediglich die ofiziele Version für den Plebs mit.
Ganz einfach, der Beschluss wurde schnell gefasst, ging schnell durch. Ergo haben alle mitverdient.
die selbsternannte Möchtegern-„Elite“ steckt es gewaschen in die eigenen schwarzen Taschen.
Alle Werte aus D rausziehen,abhauen und sich in einem Land ohne Auslieferungsabkommen ein schönes Leben machen.
Vaterlandsverräter.
🎺 🎺🎺 FUUUUUUUUUUUUURRRRRRRRRRRZZZZZZZZ 🎵🎶🎵
NEBENBEI „unsere EU“
Gewinner stehen bereits fest:
Bayer (Deutschland)
Corteva (USA)
Syngenta (Schweiz/China)
BASF (Deutschland)
Mit modernen Gentechnikverfahren veränderte Lebensmittel dürfen in der EU künftig ohne spezielle Kennzeichnung im Supermarkt verkauft werden.
Das Europäische Parlament stimmte mehrheitlich dafür, entsprechende Züchtungen in vielen Fällen von bislang strengen EU-Gentechnikregeln auszunehmen.
Die Änderungen wurden bereits von den EU-Staaten bestätigt und sollen voraussichtlich ab Mitte 2028 angewendet werden.
aus https://uncutnews.ch/wer-das-saatgut-kontrolliert-kontrolliert-die-nahrung-die-eu-ebnet-konzernen-den-weg-zur-weiteren-expansion/
@..Aa…
Deutschland wird ausgerottet. Sei es durch Impfung oder Gentechnik. Die EU hat noch nie gute Gesetze erlassen.
Es tut mir leid, aber diese Prämie soll doch die deutsche Wirtschaft ganz bewusst nur weiter schwächen!
Hat schon jemand herausgefunden, ob die Hersteller von E-Autos es versuchen und auch schaffen, die Preise für ihre Autos um die Prämie höher zu verlangen und so indirekt subventioniert werden?
Zum Teil betrachte ich diese Entwicklung als selbst verschuldet. Nachdem große Automobilhersteller wie VW und Mercedes begannen, billig im Ausland zu produzieren, war eine gute Qualität nicht mehr gewährleistet. Es ging um reine Gewinnmaximierung. Der Kunde kaufte z.B. einen teuren Mercedes, in dem kaum noch ‚Mercedes‘ steckte. Gleiches gilt für viele andere Unternehmen wie z.B. Miele. Weshalb sollte der Kunde ein überteuertes deutsches Auto kaufen, das kaum eine bessere Qualität aufweist als ein preiswertes chinesisches?
Aus Stuttgart S21 wird S31
https://www.youtube.com/watch?v=NKUC88ipgT8 8 Min.
Die zweitgrößte Wirtschaftsmacht China erhält von der drittgrößten Wirtschaftsmacht Deutschland Entwicklungshilfe. Helau und Alaaf. 365 Tage im Jahr Karneval in Deutschland.
Bitte niemals Gedanken mit möglichen Verbindungen zur Finanzelite anstellen, das wäre anti… und sowas würden nur durchgedrehte Verschwörungstheoretiker tun.
Anlass für diese Worte ist das Folgende, das in Verschwörungstheoretiker-Kreisen die Runde macht:
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Warnhinweis vorab: Verschwörungstheorie-Alarm!
Zitat von der „Rothschild & Co“-Website:
The Rothschild family businesses can trace their first contact with China to the 1830’s. Our business was one of the first Western business institutions to re-establish relations after 1953.
Link: https://www.rothschildandco.com/en/countries/greater-china/
Warnhinweis im Nachgang: Verschwörungstheorie-Alarm!
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Ich glaube ja persönlich langsam, dass das nur Schmiergeld ist bzw. ein Abo-Modell, dass die uns noch was verkaufen….
Warum beschweren sich die deutschen Autobauer. Würden sie das Marktsegment bedienen, in dem sich Menschen mit kleineren Einkommen ihr Auto leisten könnten, würden die Prämien nicht bei den Chinesen landen. Das tun sie aber nicht. Stattdessen kommen Aussagen, die sich wie: Wir werden immer fettere, teuerere Autos bauen, die mehr Marge bringen“ lesen. Da müssen sie eben auf diese Subvention verzichen. Immerhin gibt es ja schon die Förderung von Dienstwagen bis 100.000€. In dem Bereich können die Autohersteller doch ihre Protzklötze vermarkten. Immerhin werden über 80% der Oberklasseautos auf gewerbliche Halter zugelassen.
Mich würde wirklich interessieren wer diese Politik anordnet. Das es kein deutscher Politiker ist ist offensichtlich. Gates? Soros?
Nach Einführung der Prämie, sind einige deutsche Automodelle wieder teurer geworden. Deutsche Autobauer verringern ihren Rabatt.
Hauptsache E-Auto egal von wem. Wieso nicht nur für deutsche Autos, sind doch deutsche Seuergelder?
Dann würde das Geld ja FÜR die Deutschen sein und das will man doch auf gar keinen Fall.
Es soll VON den Deutschen genommen werden und für alle anderen in der Welt ausgegeben werden egal wofür. Und gleichzeitig stellen sich die Befürworter der Subventionen als Gutmenschen hin und behaupten, sie würden für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen.
Man könnte die Überlegung anstellen, in welchen Bundesländern und Städten in Deutschland die größten Autohersteller und Zulieferer beheimatet sind. Dann schaut man, wie diese wählen. Danach denke ich mir: warum soll mich die wirtschaftliche Verarmung dieser intellektuellen Zonenrandgebiete eigentlich jucken?
Die einzigen Hersteller, die nicht in diesen Regionen produzieren sind Tesla und PSA (Brandenburg und Thüringen) und die sind beide nicht deutsch
Die haben halt keine Ahnung und müssen ihren Posten räumen, für Kompetenz.
Sie glauben immer noch, es handelt sich lediglich um Inkompetenz?
Das war von vornherein klar. Jeder, der etwas anderes vermutet hat, muss Politiker sein. Nur die glauben daran, dass ihre Subventionen irgendetwas positives bewirken.
Die halte ich für skrupellos genug, die Subventionen auch dann rauszuhauen, wenn sie an deren Erfolg nicht glauben.
Es handelt sich ja auch um echte Ökonomie-Granaten. Der Robert hat es vorgemacht.
Die Chinesen machen das eigentlich ziemlich schlau,
nicht so schlau finde ich die Abgabenzahler hier, die den ganzen Kokolores finanzieren 🤔
Das Problem wäre in 10 Sekunden gelöst.
Solange braucht man für die Wörter „Local Content“.
In China üblich, nur die Deutschen Politiker sind zu dumm dafür.
Wer in Deutschland Fahrzeuge aus außereuropäischer Fertigung verkaufen will, muß 60% der Wertschöpfung dieses Fahrzeuges in Deutschland erwirtschaften.
Und Subventionen sollten doch selbstverständlich nur für Deutsche oder Europäisch produzierende Firmen gelten
Bernd das Brodt, dumm wie Brodt
Sollte es tatsächlich so sein, wie Kolbe es formuliert, muss an der Stelle festgehalten, bzw. unterstellt werden, dass die Regierung die E- Auto Förderung gezielt auf die chinesischen Hersteller zugeschneidert hat. Vielleicht ist das die Gegenleistung für den Deal, die Importe von chinesischen E- Fahrzeugen in die EU mit höheren Zöllen zu versehen. Vielleicht aber hatten die Verantwortlichen für die Förderung schlichtweg keinen Plan.
Ein Bekannter von mir hat sich kürzlich einen Hybrid zugelegt. Dabei wohnt er in einer Mietwohnung ohne Lademöglichkeit. Er hat aber sowieso nicht vor, das Ding elektrisch zu fahren und fährt den Wagen als Verbrenner. Sowas wird gefördert, zusätzlich kommt die Steuerersparnis hinzu.
Und für solchen Unfug zahlen wir alle.
Ich möchte mit meinen Steuern keine chinesischen Autobauer unterstützen.
Wie unfähig kann man sein?
Unsere Regierung: Ja!
Auch beim Autokauf entwickelt sich zunehmend ein Kostenbewusstsein. Deshalb verkaufen die Chinesen hier immer mehr Autos – es gibt einfach mehr Auto für’s Geld.
Bei deutschen Herstellern sind die aufgerufenen Preise deutlich höher, hinzu kommen unendlich optionale Extras und – neustes Geschäftsmodell – Abonnements, etwa für die Nutzung werksseitig bereits verbauter Funktionen wie Navi, Sitzheizung, Assistenzsysteme etc.
Wenn die Deutschen Autos zu günstigeren Preisen mit verbraucherfreundlichen Folgekosten anbieten, verkaufen sie auch wieder mehr – und die Kaufprämie bleibt auch in Deutschland. Als Folge wird auch niemand mehr beklagen, dass die E-Auto-Prämie nach China fließt …
Im Winter den Auto-Innenraum vorheizen nur mit Abo-Modell.
Ohne Abo schaltet der Hersteller per Fernwartung die Funktion einfach ab.
Optimal wäre ein Markt ohne Eingriffe durch die Politik. Ich glaube aber, dass wir mittlerweile so viele Eingriffe haben, dass wir in einer Spirale gefangen sind bzw. es die Erwartungshaltung vieler geworden ist. Woher das Geld kommt, darüber denkt keiner nach. Ob es eine wirtschaftlich sinnvolle Anschaffung ist, wird nicht mehr nachgerechnet. Aber über höhere Abgaben und Steuern am Ende stöhnen.
Diese unsere Regierkraten sind nicht nur entsetzlich inkompetent, dumm und arrogant, nein, sie treiben Schaf- und Euroland in die vollendete Katastrophe. Und haut man ihnen verbal auf die Glocke, gibts Potzilei, Staatsvorwälte, Gerichtseintopf, usw., es wird immer widerlicher.
Seit fünf Monaten sind die Konditionen um die aktuelle E-Auto Prämie bekannt. Die Konsequenzen sind nun auch bei A.N. thematisiert. Wie bei allem Irrsinn, der Deutschland neuzeitlich umgibt, braucht man nur zu schauen, was die EU dazu zu sagen hat. Der Konstruktionsfehler ist bereits 1 Jahr alt, nämlich als das Gesetz beschlossen wurde. Treiber des Förderprogramms war schwerpunktmäßig das Klima, und einkommensschwache Familien. Also von links kommend. Der Kanzler hat’s leider mitgemacht. Die deutsche Wirtschaft erscheint dort erst garnicht als Zielgruppe. Deren Vertreter haben sich wieder einmal sehenden Auges die Butter vom Brot nehmen lassen, und haben dabei „das Maul“ gehalten, weil sie weiterhin mit im Kanzlerflieger nach China sitzen wollen. Sogar Niedersachsen als Aktienteilhaber bei VW scheint das Schicksal des Konzerns nur am Rande zu interessieren. Daher- keine Gnade. Die deutsche Wirtschaft hat sich mental bereits aus D verabschiedet. Wir zählen nur noch die Insolvenzen.
Die deutsche E-Autolobby mit ihren überteuerten, technisch oft veralteten Modellen jammert, dass ihre Produkte trotz Subventionen kaum gekauft werden. Dann werdet besser und/oder billiger. Das Geld landet übrigens nur zu einem Teil in China. Immerhin werden diese Autos in Deutschland gekauft, bei Autohäusern, in denen deutsche Arbeitnehmer beschäftigt sind. Der deutsche Staat verdient durch Zölle auch mit.
Naja, warum kriegen es die deutschen Hersteller nicht hin, gute E-Autos im Preisbereich bis 30000 Euro anzubieten? Hier scheint mir noch ziemlich viel Arroganz im Spiel zu sein. Andere Hersteller, auch europäische, können das besser.
Na ganz einfach:
E-Auto und gutes Auto widersprechen sich.
😀
Weil die deutschen Autobauer grünen Stahl nehmen.
Der chinesische Arbeiter so günstig ist wie Temu.
Die Chinesen alles copy pasten.
eAutos immer noch extrem teuer sind
Niemand sich in Deutschland ein 30k Auto kauft, was nach 8 Jahren Elektroschrott ist.
Ideologie gepaart mit Unvermögen ?
Das ist doch leider inzwischen der Standard in der deutschen Politik …
Welches Gesetz hat on den letzten Jahren wirklich das erreicht, was die Politiker auf der PK so vollmundig versprochen haben?
Aber Erfolgskontrollen scheinen ja tabu zu sein …
Für eine Ideologie würden die wohl auch Ihre Mütter verkaufen ?? Das Klima hat Ihnen ermöglicht als eine 9% Partei die restlichen 91% zu steuern um die „ Staatsknete „ wie es Fischer nannte abzukassieren !! Die doofen Intellektuellen spielen auch noch die Hauptrolle in diesem Drama !! Ein Flugzeugpilot besitzt eine zweimotorige Propellermaschine und ist als Besitzer auch noch Bundeskanzler zugleich und will uns mit der CO2-Steuer Elektroautos aufzwingen ! Das nenne ich mal nur noch „ Ver—rückt !!
Deutsche Automobilbauer bräuchten eine Entschlackungskur im Bereich der unrealistischen Klimaziele – warum? Die Chinesen können es doch anscheinend.