Reformdebatte
„Ich war damals schon Revoluzzerin“: Bärbel Bas redet sich bei Miosga um Kopf und Kragen
Arbeitsministerin Bärbel Bas wollte sich bei Caren Miosga zugleich als einfache Frau aus dem Volk und als nüchterne Pragmatikerin inszenieren, die dem Land auch Zumutungen abverlangt. Gelungen ist ihr weder das eine noch das andere.
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Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas war am Sonntagabend bei Caren Miosga in der ARD zu Gast. Thema der Sendung waren die weiterhin ausstehenden Reformen der Bundesregierung, insbesondere zur Flexibilisierung der Arbeitszeit und zur Verschlankung des Sozialstaats. Bas gab dabei eine tragische Figur ab: Sie versuchte zugleich, sich als Kämpferin für die Arbeiterklasse und als reformbereite Pragmatikerin zu inszenieren. An diesem Anspruch scheiterte sie kläglich.
Mit in der Runde saßen Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, und Daniel Friedrich Sturm, Leiter des Hauptstadtbüros beim Tagesspiegel. Beide konfrontierten Bas mit unbequemen Wahrheiten: mit der im internationalen Vergleich geringen Jahresarbeitszeit in Deutschland ebenso wie mit der seit Jahrzehnten ungelösten Rentenfrage, in die das Land sehenden Auges hineingelaufen ist — nicht zuletzt unter maßgeblicher Verantwortung der Sozialdemokraten.
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Als Bas damit konfrontiert wurde, geriet sie ins Schlingern. Zwar verwies sie auf die angekündigte Sozialstaatsreform unter ihrer Führung, die neue Beschäftigungsanreize setzen solle. Als Miosga jedoch nachhakte, dass diese Reform weder Leistungskürzungen vorsehe noch klare Anreize erkennen lasse, sondern vor allem den Zugang erleichtern solle, wich Bas aus.
Überhaupt liege das Hauptproblem, so Bas, darin, dass Frauen und Migranten zu wenig zur Aufnahme oder Ausweitung von Arbeit ermutigt würden. Woran genau das liege und wie die Bundesregierung das ändern wolle, wollte sie nicht konkret darlegen.
Zugleich gelang es Bas in nahezu prototypischer SPD-Manier auch nicht, die Arbeitnehmerseite glaubwürdig zu vertreten. Statt die Reform- und Kürzungsforderungen der Diskussionspartner selbstbewusst zurückzuweisen, versuchte sie sich in einer stereotypen Selbstdarstellung als einfache Frau aus dem Volk.
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Bei Caren Miosga zeigt sich Merz ohne Plan und ohne Botschaft – in der schwersten Krise seiner Koalition droht er der SPD, bis jetzt sei er „sehr geduldig gewesen“. Es klingt an diesem Abend nach Endspiel.So werde sie etwa nicht für ihre politischen Aussagen, etwa zur angeblich fehlenden „Vielfalt“ der deutschen Bevölkerung kritisiert, sondern aufgrund ihrer Klassenherkunft als nichtakademische Frau mit Hauptschulabschluss aus dem prekären Duisburg. Im Gegensatz zu den anderen Politikern im Bundestag sei sie nicht abgehoben, sondern, wie Miosga sagt, „Bärbel aus Duisburg geblieben“.
Als die Redaktion einen WDR-Fernsehbeitrag aus dem Jahr 1993 einspielte, der Bas als kämpferische Sozialdemokratin zeigen sollte, die sich für die Belange der einfachen Leute einsetzt, kommentierte sie das lächelnd mit: „Damals schon Revoluzzerin“. Kurioserweise ordnete Bas die Sequenz der Kanzlerschaft Gerhard Schröders und der von ihm vorangetriebenen Agenda 2010 zu — und lag damit um rund zehn Jahre daneben. Selbst nach Miosgas Korrektur hielt sie an dieser Einordnung fest.
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Vielleicht war dies aber auch nur ein unfreiwilliges Eingeständnis, dass der Kampf der SPD um ihre vermeintliche Identität als Arbeiterpartei ebenso zeitlos ist wie die hohlen Phrasen, mit denen sie diese Inszenierung bis heute mit Leben zu füllen versucht.
Als es dann nämlich um die tatsächlichen Interessen vieler Menschen im Ruhrgebiet ging, etwa um die fortgeschrittene Deindustrialisierung, glaubte Bas, sie könne die dort lebenden Menschen mit grünen Transformationsfantasien sedieren. „Wir wollen die Stahlstandorte erhalten. Wir wollen die Transformation schaffen Richtung Wasserstoff. Wir wollen klimafreundlich produzieren. Das ist eine Zukunftsperspektive“, behauptete sie.
Als Zuschauer fragte man sich, ob Bas tatsächlich glaubt, zwischen ihr und der Normalbevölkerung des Ruhrgebiets gebe es noch nennenswerte lebensweltliche Überschneidungen. Endgültig ins Groteske rutschte ihre Selbstinszenierung, als sie schilderte, sie werde bei der Fußball-WM ganz proletarisch mit Fahne, Trikot und Bier vor dem Fernseher sitzen und alleine das Spiel kommentieren.
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Was mir sehr aufgestoßen ist, war der Ökonomen Schularick, auch wenn er hier nicht erwähnt wird.
„Durch hohe Zuschüsse zur Rentenkasse würden immer mehr Mittel von Jüngeren zu Älteren umverteilt.“
So reden also Fachleute im ÖRR. Die eigentliche Rente wird, im Gegensatz zu der häufigen Erzählung, nicht durch Mittel aus dem Bundeshaushalt gestützt. Vielmehr decken die Leistungen vom Bund nicht mal die von der RV ausgezahlten versicherungsfremden Leistungen, also nicht durch Beiträge erworbene „Ansprüche“. Allein 2024 betrug die Unterdeckung über 46 Mrd. Euro. Seit 1957 sind es rund 1 Billion Euro. Die Beiträge werden zweckentfremdet verwandt. Damit werden Sozialleistungen finanziert und es wurde der Politik ermöglicht problemlos mehr Geld auszugeben und nicht ans sparen zu denken. Die Zahlungen aus dem Bundeshaushalt sind kein Zuschuss, sondern Ausgleichszahlungen. Da wird nichts auf Ältere umverteilt.
Aber dann gehen solche unzutreffenden Aussagen einfach durch.
Ich verstehe die Problematik immer nicht ! Mal abgesehen davon dass die Rentenversicherung und das AGL 1 im Grunde Leistungen sind die von den Leistungsempfängern selbst Finanziert worden sind und sie meist selbst nie Sozialleistungen bezogen haben !
Scheint man aber keine Probleme damit zu haben Menschen die nie in Irgendwelche Sozialsysteme eingezahlt haben mit bis zu ca 70000 ,-EUR im Jahr mit diversen Sozialleistungen zu alimentieren !
Und überhaupt ist das doch das Grundproblem:
Wir haben eine verantwortungslose politische Kaste, die überhaupt nicht (!) mit Geld umgehen kann, die völlig leichtfertig mit unserem Geld um sich schmeisst.
Solche finanziellen, katastrophalen Minderleister wären bei mir schon lange aus der Firma geflogen.
Unser Land hat kein Einnahme-, es hat ein Ausgabenproblem.
Über viele Reformen, die ohnehin immer nur einseitig zu Lasten derer gehen, die das Land am laufen halten, müssten wir gar nicht reden, wenn wir endlich mal kluge, wirtschaftlich kompetente und sparsame Köpfe an den richtigen Stellen hätten.
Fr. Bas (aber sie nicht allein) ist ja nicht nur ein Totalausfall. Sie reißt auch noch alle mit ihrer Unfähigkeit in die Tiefe. Das gilt aber für viele in diesem „Horrorkabinett“, das sich BundesreGIERung nennt.
Zumal alles an Steuern und Wertschöpfung in Deutschland ausschließlich und Ursprünglich von Menschen erwirtschaftet wurde und wird die sich dabei einen Rentenanspruch erarbeitet haben und es auch weiter tuen .
Diese Menschen haben bisher und bezahlen alle Sozialhilfeempfänger Politiker Beamte und Staatsdiener ! Auch erwirtschaften sie die unter anderem auch die zig Milliarden EUR an Endwicklungshilfe UN und EU Beiträgen !
Zumal mal es eigentlich an dem Rentenniveau in Deutschland im EU Vergleich eh nichts mehr zu kürzen gibt .
Olaf.Kloeckner 08.06.2026 um 07:16 Uhr
Es ist genau so, wie Sie es beschreiben.
Zu Ihrem letzten Satz möchte ich noch etwas erwähnen. Man hat ja immer den Eindruck, dass sich die gesamte EU im wirtschaftlichen Niedergang befindet.
Dem ist jedoch nicht so.
Das wird uns von unseren unfähigen, unwilligen oder mutwilligen (?) ReGIERenden eingeredet.
Bin gerade auf folgende Zahlen gestoßen:
„Reale BIP-Wachstumsraten 2025 für ausgewählte EU-Länder (gegenüber 2024): Irland +12,3 Prozent, Malta +4,0 Prozent, Zypern + 3,8 Prozent, Dänemark + 3,6 Prozent.“ Und so weiter. EU-27 insgesamt: +1,5 Prozent reales BIP-Wachstum 2025. Und Deutschland? Ist von allen EU-Staaten der letzte. – Aha!
Quelle: ChatGPT via https://www.achgut.com/artikel/das_schweigen_der_buerger
Ich rate jedem Rentner, insbesondere diejenigen, die jahrzentelang einbezahlt haben, folgende Rechnung anzustellen:
Arbeitnehmer PLUS Arbeitgeberzahlungen zu addieren (siehe Gehaltsabrechnungen) und die Summe durch die monatliche Rente zu teilen.
Ergibt die Monate, für die Renten“Versicherungs“beiträge bezahlt wurden.
Ich habe das für meinen Vater berechnet: Er hätte 103 Jahre alt werden müssen, nur um das zurück zu bekommen, was alles einbezahlt wurde.
Er starb mit 79. Wäre das ganze Geld am Todestag noch da gewesen, wäre ich froh gewesen.
Soweit also der Schwindel mit der Rentenversicherung.
Für die ganzen Politiker scheint es kein Problem zu sein das Steuergeld der Bevölkerung mit vollen Händen in aller Welt zu verteilen. Hauptsache der Bürger profitiert nicht davon. Sondern nur die denen es garnicht zusteht.
Alle, die über die Renten herziehen, sollten bedenken, dass alle Rentenempfänger für ihre Rente arbeiten und in die Sozialkassen einzahlen mussten. Diejenigen, die heute Rente erhalten, haben ihr Leben lang auch dafür gearbeitet, dass die Vorfahren Renten erhalten konnten.
Wenn man – wie heute üblich – erst mit 30 oder 35 beginnt in die Sozialkassen einzuzahlen, muss man sich nicht wundern, wenn ihre eigene Rente gering ausfällt. Wer mit 18 Jahren damit beginnt hat seine geforderten 45 Arbeitsjahre eben viel eher beendet. Die anderen müssen dann halt bis 86 Jahre arbeiten.
Im Grunde ist alles ganz einfach…
Rente ist keine Sozialhilfe. Man hat uns und die Arbeitgeber zur Einzahlung gezwungen. Wir haben beide Anteile – den vom Arbeitgeber und unseren – verdient mit harter Arbeit ein Leben lang und wir werden das nicht teilen mit Goldstücken, deren Oma und Opas, Ukrainern, die man hier auf unsere Knochen in die Sozialsysteme eingeschleusst hat und wir lassen uns das nicht wegnehmen.. UNSERER DEMOKRATIE steht hierfür nichts zu und auch nicht der heranwachsenden Generation. Wir haben diese großgezogen mit allem Drum und Dran. Wir haben mit deren Problemen nichts zu tun.
Rentenquote sollte bei mindestens 70% liegen. Darunter ist Räuberei. Funktioniert in anderen Ländern auch. Warum sollte sich ein junger Mensch auf 45 Jahre Plündern einstellen. Nur weil es die „Alten“ klaglos hingenommen haben? Die Einzahler bezahlen für irre Verwaltungskosten und Pensionen. Und die Plünderung durch Schmidt nicht zu vergessen …..
In allen anderen europäischen Ländern ist das auch so, die Rente liegt überall bei 70-90%.
Nur bei uns nicht, weil sie das Geld, das wir Bürger erarbeiten, an alle anderen verteilen, bis für uns nichts mehr da ist. Hauptsache, den anderen auf der Welt geht’s gut, von Brüssel über Ukraine und Afrika bis China, und unsere Verteiler-Politiker sind überall in der Welt willkommen, damit ihnen da der rote Teppich ausgerollt wird. Das ist das einzige, was zählt.
Was interessiert es einen deutschen Politiker, was wir Rente bekommen – nur zuviel soll es halt nicht sein …
Ökonom Schularick hat wohl Recht!
Fachmann. Sitzt leider nicht im BT. Nur die Rentenkürzung von Schröder und Fischer, vergessen? Haushaltskonsolidierunggesetz 2001! In Kraft ab 2004.
„Die eigentliche Rente wird, im Gegensatz zu der häufigen Erzählung, nicht durch Mittel aus dem Bundeshaushalt gestützt. Vielmehr decken die Leistungen vom Bund nicht mal die von der RV ausgezahlten versicherungsfremden Leistungen“
Genau so ist es, und das kann man gar nicht oft genug wiederholen, weil es die Verwaltungsexperten immer wieder als Grund für ihre übermässigen Ausgaben anführen 👍
2024 46 Mia für versicherungsfremde Leistungen – ich nehme Ihre Zahl. Das bedeutet dann aber auch, dass jeder Steuermilliarde, die zusätzlich in das Rentensystem geflossen ist, von den Steuerzahlern kam. Betrachtet man die Herkunft der Steuern, dann stimmt es, dass Jüngere Ältere subventionieren. Das eigentliche Problem der Jüngeren ist aber, dass sie davon ausgehen müssen, selbst diese Rente nicht zu erhalten.
Wer also keine Rente beziehen wird – jüngere, die erst in Rente gehen würden, wenn das System längst beerdigt sein wird – hat also jetzt zwei Gruppen, die er mit jeweils 50 Mia im Jahr subventioniert: die Migranten und die eigenen Rentner.
Natürlich ist der Anspruch der Rentner rechtmäßig, im Gegensatz zu dem der Migranten, die ein willkürlich von der Politik (und den Wählern dieser Politik!) geschaffenes Problem sind.
Zusätzlich hat Helmut Kohl die RV gewzungen, mit den Rücklagen Staatsanleihen zu kaufen. Das Geld sieht die RV nie wieder, die sitzen dafür auf wertlosem Papier.
Rentner werden unter dem Begriff der Transferempfänger subsumiert. Daher entfällt die Unterscheidung zwischen Leistungsansprüchen, die nach dem Leistungs- und Versicherungsprinzp erworben wurden und gesetzlichen Versorgungsansprüchen nach dem Solidarprinzip. Der Eingriff der Politik – unter dem Deckmantel eines vermeintlich „neutralen“ Staates – nutzt das aus, um die Eigentumsansprüche der Rentner nach Art 14 GG auszuhöhlen, zu entwerten. Die öffentliche Kommunikationsstrategie ist darauf ausgerichtet, Neid und Hass auf diese soziale Großgruppe zu lenken,mit dem Ziel, diese nach ihrem Erwerbsleben noch schlechter als SGB-II-Anspruchsberechtigte zu stellen. Die Arbeitsgeneration soll demotiviert werden, das Leistungsprinzip im Bewusstsein der Menschen zerstört werden, damit man es nur noch mit steuerbaren „Staatskunden“ zu tun hat. Das ist: SOZIALISMUS!
Dazu höre man sich den Bundeskanzler an, der mit den Worten Merkels, „Wir schaffen das“, große Reden hält und sich das faule Volk nur anstrengen müsse.
Die eingezahlten Rentenversicherungsbeiträge werden doch seit Jahren gestohlen, um die im Vergleich zur RENTE obszön hohe PENSION der Beamten zu bezahlen, die niemals etwas dazu eingezahlt haben.
Das Kieler ‚Institut‘ kann man schlicht vergessen.
Unseriös populistisch durchlobbyiert genauso wie der ÖR-Schundfunk.
Manche ändern sich im Leben, sie lernen dazu und erkennen die Realitäten.
Andere eben nicht – und das ist das fundamentale Problem der SPD.
Die SPD bringt gezielt solche Leute nach oben. Wer selbst denken kann, ist bei der SPD unerwünscht. Selbst am eigenen Leib erfahren!
Ist doch bei den Grünen genau dasselbe: Reine Phrasendreschmaschinen, die seit 20 Jahren den gleichen Müll herunterleiern! Dazu kommt der Eindruck, dass deren Abgeordnete nicht mal die zerstörerische Ideologie kennen, die hinter grünem Aktivismus steht (Degrowth, offene Grenzen, Reformblockade durch Bürokratie, etc.).
Vor allem da Degrowth und Depopulation im selben Bett liegen. Viel zu abwegig, sagt die eingebaute kognitive Dissonanz 😉
Die wissen das, aber sie machen es trotzdem. Am liebsten wäre es denen, wenn wir Rentner alle schnell in die Kiste springen. Deshalb wird die Krankenversicherung immer teurer, obwohl wir hierfür auch Zwangsbeiträge zahlen mussten – Hälfte Arbeitgeber – Hälfte Arbeitnehmer. Dieses Geld gehört den Beitragszahlern und niemand sonst. Raus mit den illegalen nicht arbeitenden Migranten und Ukrainern aus unserer deutschen Krankenversicherung und sofortige Streichung aller Zahlungen an Angehörige im Ausland, wie der Türkei. Was meinen diese Altparteien eigentlich was passiert, wenn sie das umsetzen? Ich jedenfalls – bin noch selbständig und beziehe Rente -bemühe mich mit weniger Geld auszukommen und nicht mehr viel zu verdienen. Wozu, wenn alles abgezockt wird. Das ist eine logische Schlussfolgerung, da meine Rente außerdem voll versteuert wird. Die trauen sich was oder? Es bleib nach der Versteuerung der Rente nur ein Fünftel für mich übrig. Aber Hauptsache die Goldstücke können gut leben.
Es ist noch schlimmer: Sie haben alles gezahlt. Die Teilung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist ein Stück aus dem sozialistischem Tollhaus, um den wirtschaftlich ungebildeten Massen zu zeigen, wie sozial hier alles ist.
Jeder Arbeitgeber macht eine Rechnung, was ihm ein Arbeitnehmer einbringen muss, damit er ihn und den Staat bezahlen kann. Kein Unternehmer hat einen Dukatenscheißer im Keller.
Den Arbeitgeberanteil hat der Arbeitnehmer auch mit seiner Arbeit erwirtschaftet. Der Staat macht es nur etwas undurchsichtiger und läßt den Arbeitgeber diesen Teil bezahlen. Das ist alles Bullshit.
Wenn das Geld den Beitragszahlern gehört – dann müssen die eben weg! Punkt. Notfalls gibts noch ne kleine Pandemie und viele viele Spritzen, gerade für die Rentner, Leisebach hat sie alle aufgehoben, für den Fall … er denkt halt voraus, diese unerkannte Genie.
“Politics is Showbusiness for ugly people”
Wer ist eigentlich dieser Typ auf dem Titelfoto?
Das Bild von 1993 zeigt ein Kind seiner Zeit; wüsste man es nicht besser, würde man sagen: ein durchschnittlich gutaussehender junger Mann mit damals typischer vo-ku-hi-la Frisur.
Also ich finde Boris Becker hat sich seit dieser Zeit gar nicht so sehr verändert.
Mit dem Look lag man 1993 sogar in Duisburg schon zehn Jahre hinter der Zeit zurück.
Ich habe auch unter dem Bild noch einmal nachgeschaut, ob da nicht 1983 steht. 🤣
Sehe ich auch so…
„durchschnittlich gutaussehender“????
Die google-KI meint zur Fokuhila sogar, ab den 1990ern sei diese eine typische „Proletenfrisur“ gewesen.
Die Spieler vom MSV Duisburg sahen damals fast alle so aus.
Das sind die Folgen der Frauenquote
Vor allem Frauen in der SPD sind das Ergebnis der Frauenquote und ein starkes Argument dagegen.
Faeser, Esken, Nahles, Bas, Fahimi. Ein echtes Gruselkabinett.
🤣 🤣 🤣
Als wollten sie allen beweisen, was für ein Schwachsinn die Frauenquote doch ist.
Ich fürchte nur, dass die o. g. „Damen“ & Co. schon dafür sorgen werden, dass ihresgleichen weiterhin davon profitiert – zum Schaden des Landes und der Allgemeinheit. Aber das zählt schon das Allgemeinwohl. Gut möglich auch, dass die verbleibenden SPD-Wähler*Innen (🤮) vom selben Schlag sind, dass wir die also nie endgültig loswerden …
Ich bin nach wie vor für eine Frauenquote: Maximal 10% Frauen in der Politik!
Stimmt. Man braucht ja auch Leute zum Klo putzen und Kaffee kochen.
Und die Listen!
Die Partei-Listen sind der letzte Hoffnungs-Anker für sehr viel monatliches Geld aller Berufslosen, Hausfrauen mit max. mittlerem Bildungsabschluss und Arbeitsverweigeren mit schwerer Kindheit, denen ihr Traumberuf zu beschwerlich war.
Die Listen sind der Grund für die Massen-Inkompetenz und den Untergang unserer Wirtschaft.
Dachte im ersten Moment, dass es ein Beitrag über Boris Becker ist 😉
Und wieder mal sagt ein Bild mehr als tausend Worte…
Schon 1979 erschien das aufschlußreiche Buch „Mit allen Kniffen und Listen-Strategie und Taktik der dogmatischen Linken in der SPD“ des ehemaligen Münchner SPD-OB Georg Kronawitter, das die Politisierung und Radikalisierung dieser einstigen Arbeiterpartei mit sozialen Anliegen am Beispiel der Münchner SPD beschreibt.
kannte ich nicht, vielen Dank
Vielen Dank für Ihre Analyse!
Die erschütternde Wahrheit über den Wohlstand der Deutschen
JF-Online, 17.August 2023
„Untersucht wurde der Wohlstand der Privathaushalte in rund 200 Ländern.
Beim sogenannten Median-Vermögen sind die Deutschen mit 66.735 Dollar auf Platz 27 zurückgefallen. Dieser Wert gibt die Grenze an, bei der die eine Hälfte der Bevölkerung darüber und die andere darunter liegt. Anders als der Durchschnittswert wird er nicht durch Super-Reiche verzerrt.
Belgier viermal so reich wie Deutsche
Vorn liegen hier die Belgier mit einem Median-Vermögen von 249.940 Dollar. Sie sind fast viermal so wohlhabend wie die Deutschen. Auch die Dänen (186.040 Dollar), Schweizer (167.350), Briten (151.820), Norweger (143.890) liegen in Europa weit vor den Menschen in der Bundesrepublik. Sogar die Franzosen auf Platz 10 sind mit 133.140 Dollar noch gut doppelt so reich wie die Deutschen.“
(Quelle: https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2023/wohlstand-der-deutschen/)
Armutsbericht: Rund die Hälfte der Deutschen besitzt keinerlei Vermögen
RTDE 26. Mai 2021
„Jetzt ist es offiziell: Der Deutsche Bundestag hat am Dienstag den Sechsten Armutsbericht als „Unterrichtung“ und damit als offizielles Dokument herausgegeben. Er liegt öffentlich als Drucksache 19/29815 vor.“
„Die Verteilung von Einkommen und Vermögen wird in einer komplizierten Verhältnisrechnung ermittelt. Die Ergebnisse besagen, dass fast die Hälfte der Deutschen fast nichts besitzt, dessen Wert in Euro angegeben werden könne. Die Haushalte in der oberen Hälfte der Vermögensverteilung besitzen bereits 97,5 Prozent des Gesamtvermögens. Die Personen in dieser oberen Hälfte der Vermögensverteilung besitzen 99,5 Prozent. Die Verhältnisrechnung nutzt den Gini-Koeffizienten des italienischen Statistikers Corrado Gini.
(Quelle: rt.com/inland/118063-armutsbericht-rund-halfte-deutschen-besitzt-nichts)
Der Diebstahl aus der Rentenkasse ist schon lange bekannt ,er wird in 9 von 10 Sendungen nicht erwähnt .
Es kommen eher Aussagen wie: wir werden immer älter und daher müssen wir länger arbeiten (J.Spahn)
Anfang der 70iger gab es einen Minister, der aus diesem Grund zurück getreten ist .
Er konnte das mit seinem Gewissen nicht vereinbaren . Heute wird alles vertuschen, umdeuten , verdrehen,
Man sah ihr ihre überragende Intelligenz schon damals an……
„…dass Frauen und Migranten zu wenig zur Aufnahme oder Ausweitung von Arbeit ermutigt würden.“ Die Wahrheit Frau Bas: die wollen in Ruhe gelassen werden und ihr Geld. Das Letzte, was sie wollen, ist „Ermutigung“ in Form von ständigen Arbeitsangeboten und Beratungsterminen.
Frauen und Migranten in diesem Zusammenhang in einem Zug zu nennen ist aber mMn eine Unverschämtheit 😮💨
Die große Mehrheit der Frauen arbeitet Teilzeit.
In der Statistik führt das dann zu niedrigen Arbeitszeiten: 1 AN mit 40 Stunden/Monat, 1 AN mit 170 Stunden/Monat. Macht 105 Stunden pro AN und Monat.
Mit welcher Fahne, Frau Bas ? 😉
Kann nur die Alkoholfahne sein.
Und da wundert man sich bei der SPD noch über die Umfragewerte??
Und ich habe in den 70ern im Untergrund gegen die Nazis gekämpft! Bis ich auf den Kalender geschaut habe.
„… zur Arbeit ermutigen … “
Schuld sind immer wir. Die Einwanderer nie.
„Wer morgens um fünf Uhr in der Frühe müde zur Arbeit fährt, sollte immer daran denken: Von den acht Stunden Arbeitszeit des bevorstehenden Tages wird er mehr als fünf (!) Stunden nur für das Portemonnaie des Staates und die “Solidargemeinschaft” (die längst keine mehr ist) schuften – und nicht einmal mehr drei Stunden für sich das eigene Portemonnaie.“
(Quelle: https://ansage.org/ausgepluenderte-arbeitnehmer-der-uebergierige-steuerstaat/)
Uff, dieses Bild..
„Endgültig ins Groteske rutschte ihre Selbstinszenierung, als sie schilderte, sie werde bei der Fußball-WM ganz proletarisch mit Fahne, Trikot und Bier vor dem Fernseher sitzen und alleine das Spiel kommentieren.“
Das mit dem Trikot ist eine zünftige Idee! Bravo! Heute morgen wurde nämlich auf NiUS deren Werbe-Trikot zur Fußball-WM vorgestellt. Sieht richtig toll aus mit NiUS quer über der Brust in Schwarz-Rot-Gold. Da kann Bas direkt anrufen und sich so ein Trikot liefern lassen. Bin sicher, daß sie sofort eines geschenkt kriegt.
Und es herrscht dennoch Verwunderung darüber, warum sie nicht bei einem Architektenbüro anfangen konnte? Wirklich!?
Wer als Politiker NICHTS zu befürchten hat, dank Selbstermächtigung inkl. Selbstbewilligung einer Immunität, der riskiert NIE Kopf und Kragen, sondern wenn überhaupt das Geld anderer Leute.
Daher können jene reden, tun, nicht-tun etc. was sie wollen, man kann sie nicht belangen in jener rechtsfreien Sphäre.
Daher ist auch Art3GG ein Witz, wenn Personenkreise „Sonderstatus“ genießen, würden manche hinweisen.
Noch bekommen wir sie nicht ran – aber ich hoffe – nach der Wende kriegen wir sie alle….
Reizwort Wende, was synonym oft für LÜGEN, Betrug etc. steht
ab 1990 Wende, ja von Einparteiendiktatur zur Mehrparteiendiktatur, nix mit Demokratie
ab 2000er Energiewende, ja von billig zu teuer, von funktional zu dysfunktional
ab 2020er Migrationswende, ja dank Einbürgerungen und div. Neudefinitionen
Harter Cut und Neuanfang, OHNE ALTLasten, würden manche sagen.
Da hätte aber die Uschi mit ihrer Layen-Truppe was dagegen. So wie die USA nach dem 2. WK was dagegen hatten.
Ein Trugschluss der Epoche Aufklärung: Sich gegen die Anderen zu wenden, sei ein Revoluzzer.
Beispielsweise weder Punks noch Taliban sind Revoluzzer, sondern verteidigen ihre eigene Konformität. Ein Revoluzzer ist jemand, der sich mit der eigenen Bezugsgruppe, z.B. Punks oder Taliban, anlegt. Der Ketzer beispielsweise bei den Punks oder Taliban ist ein Revoluzzer.
Der Ketzer E5 folgt nach der Konformität E4. Quelle: Ich-Entwicklung
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
des Schwurbel-Königs mit copy and paste.
Kennen wir mittlerweile.
Kann weg.
Bas, Esken, Klingbeil, Lauterbach usw., stehen für eine SPD, die nur noch für die Selbstversorgung mit Mandaten und hochdotierten Pöstchen in Regierungsbehörden. Der Abstieg der SPD in die Bedeutungslosigkeit zieht sich über viele Jahre. Der Abstieg der CDU/CSU geht jetzt viel schneller. Diese Regierungs-Parteien wollen ihren fehgeleiteten Kurs nicht ändern und werden dadurch bald in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Eine politische Wende gibt es nur noch mit der AFD.
Sie werden die „UnsereDemokratie“ so umbauen, dass trotzdem keine andere Politik gemacht werden kann.
Tja, dann werden wir erst untergehen und aus der Asche wieder aufsteigen müssen. Wenn wir uns nicht jetzt endlich wehren, saugen die uns aus wie Dracula seine Beute. Die täuschen uns – lassen Zwangsbeiträge zahlen – und verschenken unser erarbeitetes Geld dann an Goldstücke etc. – ich beziehe mich da ausdrücklich auf die Bas, die ja noch mehr von denen haben will. Also wird es entgegen der Aussagen UNSERER DEMOKRATIE nicht gestoppt und der gutmütige Deutsche wird von den willfährigen GEZ-Medien so eingelullt, dass er wie ein Frosch im kalten Wasser langsam zerkocht wird.
Wird auch anders nicht gehen, da müsste sie AdF schon die nächsten 30 Jahre die absolute Mehrheit haben. Dann werden die ganzen linken Trottel aus den Behörden und Unis raus sein. OK, Uni geht vielleicht schneller, Hochschulrahmengesetz kann man ändern, dann hört das rumlinksen auf.
Es ist der linksradikale Rest, der von dieser SPD übriggeblieben ist. Die anderen haben schon seit Jahren diesen Haufen verlassen.
VoKuHiLa
War doch klar