Reformdebatte
„Ich war damals schon Revoluzzerin“: Bärbel Bas redet sich bei Miosga um Kopf und Kragen
Arbeitsministerin Bärbel Bas wollte sich bei Caren Miosga zugleich als einfache Frau aus dem Volk und als nüchterne Pragmatikerin inszenieren, die dem Land auch Zumutungen abverlangt. Gelungen ist ihr weder das eine noch das andere.
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Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas war am Sonntagabend bei Caren Miosga in der ARD zu Gast. Thema der Sendung waren die weiterhin ausstehenden Reformen der Bundesregierung, insbesondere zur Flexibilisierung der Arbeitszeit und zur Verschlankung des Sozialstaats. Bas gab dabei eine tragische Figur ab: Sie versuchte zugleich, sich als Kämpferin für die Arbeiterklasse und als reformbereite Pragmatikerin zu inszenieren. An diesem Anspruch scheiterte sie kläglich.
Mit in der Runde saßen Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, und Daniel Friedrich Sturm, Leiter des Hauptstadtbüros beim Tagesspiegel. Beide konfrontierten Bas mit unbequemen Wahrheiten: mit der im internationalen Vergleich geringen Jahresarbeitszeit in Deutschland ebenso wie mit der seit Jahrzehnten ungelösten Rentenfrage, in die das Land sehenden Auges hineingelaufen ist — nicht zuletzt unter maßgeblicher Verantwortung der Sozialdemokraten.
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Als Bas damit konfrontiert wurde, geriet sie ins Schlingern. Zwar verwies sie auf die angekündigte Sozialstaatsreform unter ihrer Führung, die neue Beschäftigungsanreize setzen solle. Als Miosga jedoch nachhakte, dass diese Reform weder Leistungskürzungen vorsehe noch klare Anreize erkennen lasse, sondern vor allem den Zugang erleichtern solle, wich Bas aus.
Überhaupt liege das Hauptproblem, so Bas, darin, dass Frauen und Migranten zu wenig zur Aufnahme oder Ausweitung von Arbeit ermutigt würden. Woran genau das liege und wie die Bundesregierung das ändern wolle, wollte sie nicht konkret darlegen.
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Zugleich gelang es Bas in nahezu prototypischer SPD-Manier auch nicht, die Arbeitnehmerseite glaubwürdig zu vertreten. Statt die Reform- und Kürzungsforderungen der Diskussionspartner selbstbewusst zurückzuweisen, versuchte sie sich in einer stereotypen Selbstdarstellung als einfache Frau aus dem Volk.
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Bei Caren Miosga zeigt sich Merz ohne Plan und ohne Botschaft – in der schwersten Krise seiner Koalition droht er der SPD, bis jetzt sei er „sehr geduldig gewesen“. Es klingt an diesem Abend nach Endspiel.So werde sie etwa nicht für ihre politischen Aussagen, etwa zur angeblich fehlenden „Vielfalt“ der deutschen Bevölkerung kritisiert, sondern aufgrund ihrer Klassenherkunft als nichtakademische Frau mit Hauptschulabschluss aus dem prekären Duisburg. Im Gegensatz zu den anderen Politikern im Bundestag sei sie nicht abgehoben, sondern, wie Miosga sagt, „Bärbel aus Duisburg geblieben“.
Als die Redaktion einen WDR-Fernsehbeitrag aus dem Jahr 1993 einspielte, der Bas als kämpferische Sozialdemokratin zeigen sollte, die sich für die Belange der einfachen Leute einsetzt, kommentierte sie das lächelnd mit: „Damals schon Revoluzzerin“. Kurioserweise ordnete Bas die Sequenz der Kanzlerschaft Gerhard Schröders und der von ihm vorangetriebenen Agenda 2010 zu — und lag damit um rund zehn Jahre daneben. Selbst nach Miosgas Korrektur hielt sie an dieser Einordnung fest.
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Vielleicht war dies aber auch nur ein unfreiwilliges Eingeständnis, dass der Kampf der SPD um ihre vermeintliche Identität als Arbeiterpartei ebenso zeitlos ist wie die hohlen Phrasen, mit denen sie diese Inszenierung bis heute mit Leben zu füllen versucht.
Als es dann nämlich um die tatsächlichen Interessen vieler Menschen im Ruhrgebiet ging, etwa um die fortgeschrittene Deindustrialisierung, glaubte Bas, sie könne die dort lebenden Menschen mit grünen Transformationsfantasien sedieren. „Wir wollen die Stahlstandorte erhalten. Wir wollen die Transformation schaffen Richtung Wasserstoff. Wir wollen klimafreundlich produzieren. Das ist eine Zukunftsperspektive“, behauptete sie.
Als Zuschauer fragte man sich, ob Bas tatsächlich glaubt, zwischen ihr und der Normalbevölkerung des Ruhrgebiets gebe es noch nennenswerte lebensweltliche Überschneidungen. Endgültig ins Groteske rutschte ihre Selbstinszenierung, als sie schilderte, sie werde bei der Fußball-WM ganz proletarisch mit Fahne, Trikot und Bier vor dem Fernseher sitzen und alleine das Spiel kommentieren.
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Was mir sehr aufgestoßen ist, war der Ökonomen Schularick, auch wenn er hier nicht erwähnt wird.
„Durch hohe Zuschüsse zur Rentenkasse würden immer mehr Mittel von Jüngeren zu Älteren umverteilt.“
So reden also Fachleute im ÖRR. Die eigentliche Rente wird, im Gegensatz zu der häufigen Erzählung, nicht durch Mittel aus dem Bundeshaushalt gestützt. Vielmehr decken die Leistungen vom Bund nicht mal die von der RV ausgezahlten versicherungsfremden Leistungen, also nicht durch Beiträge erworbene „Ansprüche“. Allein 2024 betrug die Unterdeckung über 46 Mrd. Euro. Seit 1957 sind es rund 1 Billion Euro. Die Beiträge werden zweckentfremdet verwandt. Damit werden Sozialleistungen finanziert und es wurde der Politik ermöglicht problemlos mehr Geld auszugeben und nicht ans sparen zu denken. Die Zahlungen aus dem Bundeshaushalt sind kein Zuschuss, sondern Ausgleichszahlungen. Da wird nichts auf Ältere umverteilt.
Aber dann gehen solche unzutreffenden Aussagen einfach durch.
Ich verstehe die Problematik immer nicht ! Mal abgesehen davon dass die Rentenversicherung und das AGL 1 im Grunde Leistungen sind die von den Leistungsempfängern selbst Finanziert worden sind und sie meist selbst nie Sozialleistungen bezogen haben !
Scheint man aber keine Probleme damit zu haben Menschen die nie in Irgendwelche Sozialsysteme eingezahlt haben mit bis zu ca 70000 ,-EUR im Jahr mit diversen Sozialleistungen zu alimentieren !
Und überhaupt ist das doch das Grundproblem:
Wir haben eine verantwortungslose politische Kaste, die überhaupt nicht (!) mit Geld umgehen kann, die völlig leichtfertig mit unserem Geld um sich schmeisst.
Solche finanziellen, katastrophalen Minderleister wären bei mir schon lange aus der Firma geflogen.
Unser Land hat kein Einnahme-, es hat ein Ausgabenproblem.
Über viele Reformen, die ohnehin immer nur einseitig zu Lasten derer gehen, die das Land am laufen halten, müssten wir gar nicht reden, wenn wir endlich mal kluge, wirtschaftlich kompetente und sparsame Köpfe an den richtigen Stellen hätten.
Fr. Bas (aber sie nicht allein) ist ja nicht nur ein Totalausfall. Sie reißt auch noch alle mit ihrer Unfähigkeit in die Tiefe. Das gilt aber für viele in diesem „Horrorkabinett“, das sich BundesreGIERung nennt.
Zumal alles an Steuern und Wertschöpfung in Deutschland ausschließlich und Ursprünglich von Menschen erwirtschaftet wurde und wird die sich dabei einen Rentenanspruch erarbeitet haben und es auch weiter tuen .
Diese Menschen haben bisher und bezahlen alle Sozialhilfeempfänger Politiker Beamte und Staatsdiener ! Auch erwirtschaften sie die unter anderem auch die zig Milliarden EUR an Endwicklungshilfe UN und EU Beiträgen !
Zumal mal es eigentlich an dem Rentenniveau in Deutschland im EU Vergleich eh nichts mehr zu kürzen gibt .
Alle, die über die Renten herziehen, sollten bedenken, dass alle Rentenempfänger für ihre Rente arbeiten und in die Sozialkassen einzahlen mussten. Diejenigen, die heute Rente erhalten, haben ihr Leben lang auch dafür gearbeitet, dass die Vorfahren Renten erhalten konnten.
Wenn man – wie heute üblich – erst mit 30 oder 35 beginnt in die Sozialkassen einzuzahlen, muss man sich nicht wundern, wenn ihre eigene Rente gering ausfällt. Wer mit 18 Jahren damit beginnt hat seine geforderten 45 Arbeitsjahre eben viel eher beendet. Die anderen müssen dann halt bis 86 Jahre arbeiten.
Im Grunde ist alles ganz einfach…
Rentner werden unter dem Begriff der Transferempfänger subsumiert. Daher entfällt die Unterscheidung zwischen Leistungsansprüchen, die nach dem Leistungs- und Versicherungsprinzp erworben wurden und gesetzlichen Versorgungsansprüchen nach dem Solidarprinzip. Der Eingriff der Politik – unter dem Deckmantel eines vermeintlich „neutralen“ Staates – nutzt das aus, um die Eigentumsansprüche der Rentner nach Art 14 GG auszuhöhlen, zu entwerten. Die öffentliche Kommunikationsstrategie ist darauf ausgerichtet, Neid und Hass auf diese soziale Großgruppe zu lenken,mit dem Ziel, diese nach ihrem Erwerbsleben noch schlechter als SGB-II-Anspruchsberechtigte zu stellen. Die Arbeitsgeneration soll demotiviert werden, das Leistungsprinzip im Bewusstsein der Menschen zerstört werden, damit man es nur noch mit steuerbaren „Staatskunden“ zu tun hat. Das ist: SOZIALISMUS!
Dazu höre man sich den Bundeskanzler an, der mit den Worten Merkels, „Wir schaffen das“, große Reden hält und sich das faule Volk nur anstrengen müsse.
Manche ändern sich im Leben, sie lernen dazu und erkennen die Realitäten.
Andere eben nicht – und das ist das fundamentale Problem der SPD.
Das Bild von 1993 zeigt ein Kind seiner Zeit; wüsste man es nicht besser, würde man sagen: ein durchschnittlich gutaussehender junger Mann mit damals typischer vo-ku-hi-la Frisur.
Mit dem Look lag man 1993 sogar in Duisburg schon zehn Jahre hinter der Zeit zurück.
Der Diebstahl aus der Rentenkasse ist schon lange bekannt ,er wird in 9 von 10 Sendungen nicht erwähnt .
Es kommen eher Aussagen wie: wir werden immer älter und daher müssen wir länger arbeiten (J.Spahn)
Anfang der 70iger gab es einen Minister, der aus diesem Grund zurück getreten ist .
Er konnte das mit seinem Gewissen nicht vereinbaren . Heute wird alles vertuschen, umdeuten , verdrehen,
Bas, Esken, Klingbeil, Lauterbach usw., stehen für eine SPD, die nur noch für die Selbstversorgung mit Mandaten und hochdotierten Pöstchen in Regierungsbehörden. Der Abstieg der SPD in die Bedeutungslosigkeit zieht sich über viele Jahre. Der Abstieg der CDU/CSU geht jetzt viel schneller. Diese Regierungs-Parteien wollen ihren fehgeleiteten Kurs nicht ändern und werden dadurch bald in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Eine politische Wende gibt es nur noch mit der AFD.
Sie werden die „UnsereDemokratie“ so umbauen, dass trotzdem keine andere Politik gemacht werden kann.
Es ist der linksradikale Rest, der von dieser SPD übriggeblieben ist. Die anderen haben schon seit Jahren diesen Haufen verlassen.
Das sind die Folgen der Frauenquote
Wer als Politiker NICHTS zu befürchten hat, dank Selbstermächtigung inkl. Selbstbewilligung einer Immunität, der riskiert NIE Kopf und Kragen, sondern wenn überhaupt das Geld anderer Leute.
Daher können jene reden, tun, nicht-tun etc. was sie wollen, man kann sie nicht belangen in jener rechtsfreien Sphäre.
Daher ist auch Art3GG ein Witz, wenn Personenkreise „Sonderstatus“ genießen, würden manche hinweisen.
Bärbel Bas ist perfekte Werbung für die AFD. Ganz gleich ob nur bebildert oder ob sie auch noch den Mund aufmacht.
Bilder sagen mehr als tausend Worte !
Jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient. Man darf nie vergessen: Die Mehrheit der Wähler in diesem Land möchte nach wie vor, dass die Einheitspartei CDUSPDGrüneLinke über ihre Köpfe hinweg bestimmt, was ihnen zugemutet wird. Diese devote Haltung führte in Deutschland schon einmal in die Katastrophe.
Es muss was im Trinkwasser sein oder in der Luft liegen…………
„Mir ist so komisch zumute,
ich ahne und vermute…………
heut liegt was in der Luft…….
ich könnte weinen und lachen und lauter Unsinn machen………“
Ohne Verschwörungstheorien ist das alles kaum noch erklärbar.
🙂
Dieses Foto ist einfach sehr abstoßend.
Um welchen Kopf kann die sich reden?
Hat offensichtlich nicht mal eine Reform bei sich selbst geschafft.
Also wenn man sich das Photo oben betrachtet und sieht, wo diese Person heute steht und was sie alles ungestraft zerstören darf und dabei blendend verdient und ausgesorgt hat, ……… bekommt man nicht den Eindruck, dass sie „kläglich gescheitert ist“.
Aber Deutschland ist kläglich gescheitert mit dem Sozialismus.
Und solchen „Volksvertretern“.
Das sind „Volkstreter“…….
Als „einfach“ habe ich die Dame bisher eigentlich immer wahrgenommen.
Das hat sie auch wieder gut rübergebracht.
Wow, 1993 gab es wohl auch schon „divers“. Das Bild von euch ist wieder mal der absolute Knaller XD.
Revoluzzer halt.. Männer trugen die Haare lang, Frauen kurz 👻
„Endgültig ins Groteske rutschte ihre Selbstinszenierung, als sie schilderte, sie werde bei der Fußball-WM ganz proletarisch mit Fahne, Trikot und Bier vor dem Fernseher sitzen und alleine das Spiel kommentieren.“
Das glaube ich ihr sogar. Oder könnte sich hier jemand vorstellen, ausgerechnet mit Frau Bas ein Fußballspiel anzusehen? Eben…
Sollte Bas und Ihresgleichen nicht mal die Scheuklappen absetzen? Hat diese Ignoranz nicht schon krankhafte Züge?
*Rentenbeiträge sind keine Steuern. Damit sollten sie eigentlich auch nur für die Rente eingesetzt werden und nicht für allgemeine Zwecke. Dennoch greift der Bund seit Jahrzehnten auf Mittel der Deutschen Rentenversicherung (DRV) zu. Die absehbare Schieflage des Rentensystem ignoriert auch die neue Bundesregierung standhaft.*
https://www.wiwo.de/politik/deutschland/beitragsfremde-leistungen-so-pluendert-der-staat-die-rentenversicherung-aus/29798474.html
Bärbel Bas ist die Widersprüchlichkeit in Person.
Welch Charakter wohl dahinter stecken mag?
Man kann nicht gleichzeitig die volksnahe Arbeitervertreterin und pragmatische Reformpolitikerin spielen, ohne eine der Rollen überzeugend auszufüllen.
Und da stoßen wir schon auf DAS Problem:
Es sind nur Rollen. Wird es authentischer, dann kommt das „Chaos“ in Form vieler Widersprüche.
Auf konkrete Fragen zu Sozialstaats- und Arbeitsmarktreformen kann sie nie konkret antworten.
Warum?
Weil sie ideenlos ist.
Die eigene Herkunft in den Vordergrund zu stellen zeugt von Egozentrik.
BB wirkt wie die Karikatur einer bodenständigen Frau, die es aus kleinbürgerlichen Verhältnissen in der Provinz, in die viel zu großen Schuhe großer Politik geschlüpft ist und in diesen keinen Halt findet.
Das Kürzel BB habe ich bewusst verwendet.
Ich wollte heute noch an etwas schönes denken.
🙂
WOW! Also,fesch war sie ja schon immer.Das muss man neidlos anerkennen.Kein Wunder das sie keine Kinder hat.
Je mehr Leute am Tropf des Staates hängen, desto mehr Wähler gibt es für die Parteien die die Steuergelder so verteilen damit diese Leute so gut leben können ohne zu arbeiten – und – die 300000 neue Bürger seit 2025 werden sicher nicht die AFD wählen- es geht nur um Wählerstimmen- die brauchen sich nicht darum zu kümmern um Wahlrecht für Ausländer – einfach schnell einbürgern –
Ich hoffe doch dass Bärbel E Motorrad fährt, schliesslich müssen wir das Klima retten und brennen tuts auch nicht im Stau, weil akku betriebene Fahrzeuge sehr sehr selten brennen und sehr sehr sehr sicher sind
Diese Sorte von Politikern ist im wahren Leben noch nicht mal in der Lage, einem Eimer Wasser umzutreten.
Nun, Frage:
Wie „proletarisch“ ist es wohl, „mit Fahne, Trikot und Bier vor dem Fernseher“ zu sitzen und „das Spiel [zu] kommentieren“?
(Oder ist das vielleicht auch nur ein weiteres Klischee, das sie in ihrer eigenen Gedankenlosigkeit bedient?)
Wer nach Hass und Hetze auf die eigenen Mitbürger so in die selbstbemitleidende Heulsusenrolle verfällt wie Bas, ist für ein Ministeramt, erst recht ein so zentrales, einfach charakterlich ungeeignet.
Bei der ist es Neid auf die AfD Leute, denen sie nicht nur vom Intellekt weit untergeben ist.
Widerliche, unfähige Mischpoke.