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14 Kommentare

  • Ich glaube nicht einmal, dass die Kulturen das Kriminalitätsproblem allein auslösen. Vielmehr ist es doch so, dass proportional mehr Menschen mit kriminellem oder terroristischem Hintergrund auf die Flucht gehen. Interessant ist doch, dass z.B. Amnestiewellen in Marokko zu einer massiven Fluchtbewegung in Richtung Türkei und dann in Richtung Deutschland geführt haben. Auch neigen Täter zur Flucht vor Strafverfolgung,
    Ich bin davon überzeugt, dass die heutige Form der Migration und die mangelnde Strafverfolgung einen Anreiz für Kriminelle setzt und das Problem damit noch befeuert.

  • Auch das schönrechnen der Angriffe von Menschen aus bunten Nationen, ist somit klar, leider nur klar.

    Wie auch bei den vergangenen Beiträgen wurde in diesem ein wahres Lichtlein entzündet, an dem das Volk sich erwärmen kann wenn es denn möchte.

    Vielen Dank an Bolz &Mannhart

  • Nicht nur Polizisten, sondern vor allem ordentliche Gerichte erkennen hierzulande nicht, wenn ein Mensch mit äußerst brachialer Gewalt angegriffen worden ist. Besonders Praktiken Dritter, die tief in die Seele des Einzelnen hineinragen und dadurch im Innersten schwere Verwundungen verursachen, gelten offiziell sogar als etwas, was sich das Opfer angeblich selbst beigebracht hätte. Auch wenn daraufhin der Tod eintritt, gehen die Täter allein schon deshalb stets straflos aus.

    • Übrigens: Als ob es noch der Verhöhnung des Opfers bedarf, ermöglicht die Strafprozessordnung hiesig, einen Richter gleichsam zum Jagen zu tragen, indem vor dem Oberlandesgericht ein Klageerzwingungsverfahren angestrengt werden kann, falls eine Staatsanwaltschaft nicht willens ist, die Umstände offen vor Augen zu legen, die zum Tod eines Menschen führten und das jeweils darüber die Aufsicht führende Ministerium der Justiz dazu keine Weisung erteilt.

  • Ein weites Feld. Die christlich-abendländische Kultur, und mit ihr die Moral, sind durch ein Zusammen- und Widerspiel verschiedenster Kräfte entstanden: Griechische und römische Antike, Juden- und Christentum, säkulare und durchaus antireligiöse Aufklärung. Das zur Genese.

    Ob diese „Werte“ sich nur christlich begründen lassen, ist eine andere Frage. Daß man andere Menschen immer auch als Selbstzweck, nie bloß als Mittel behandeln darf, mag von seiner Genese her vermittels des Christentums entstanden sein, begründen läßt es sich aber säkular, zumindest gibt es vielversprechende Versuche dazu, s. z. B. Gerold Prauss, Moral und Recht im Staat nach Kant und Hegel bzw. ders., Die Welt und wir. Die KI faßt mir das so zusammen:

    • „Prauss argumentiert, dass Menschenrechte universell sind, weil jeder Mensch – allein durch die Tatsache, dass er handeln kann – sich selbst als freies Subjekt setzen muss. Aus dieser unvermeidlichen Selbstbeziehung folgt logisch die Pflicht, jedes andere Subjekt als ebenso frei anzuerkennen. Universale Menschenrechte sind damit keine kulturelle Erfindung, sondern eine transzendentale Bedingung dafür, dass überhaupt menschliches Handeln möglich ist.“

  • Heute wird ein Gipfel die Adria-Idylle unterbrechen.
    Es reisen an: die Beitrittskandidaten-Staaten des westlichen Balkans sowie Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union, außerdem die Spitzen der EU-Institutionen.
    Das Treffen soll Dynamik in den möglichen Beitritt von Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien bringen.
    Kosovo hat noch keinen Kandidatenstatus.
    In einem Brief hatte der BK Friedrich Merz kürzlich mehr Tempo in der EU-Erweiterung allgemein gefordert und eine „assoziierte Mitgliedschaft“ für die Ukraine vorgeschlagen:
    https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-westbalkan-gipfel-106.html

  • „Der tragische Tod von Henry Nowak“ – oder nicht vielmehr dessen Ermordung unter Mitwirkung der Polizei durch unterlassene Hilfeleistung?!?

  • Leute wie Bolz sind Teil des Problems, nicht der Lösung. Immer erst dann, wenn die Realität schon mit voller Wucht zugeschlagen hat, weicht er wieder ein Stück von seinen Irrtümern ab. Die intellektuelle Inkonsequenz von Bolz bereitet mir echte körperliche Schmerzen.

    Bolz erkennt mittlerweile viele der Folgen der Migrationspolitik. Was er nie begriffen hat, ist, dass das Mantra „Wir brauchen Migration“ die Bedingungen für immer neue Forderungen nach Migration erst geschaffen hat. Sarrazin weist in einigen Gesprächen auf genau diesen Denkfehler hin. Statt Probleme aus eigener Kraft zu lösen, wurden sie über Jahrzehnte durch Zuwanderung verwaltet. Die Folgen dienen heute wiederum als Begründung für ihre Fortsetzung. Die demografische Verschiebung ist bereits so weit fortgeschritten, dass die Menschen verschwinden, die jene Kultur hervorgebracht haben, die er im Gespräch so lobt. Mit ihnen verschwindet auch ihre Kultur.

  • Spiegel,,,,,,??!????
    Relotius Affäre !!!!!!

  • Die AfD spricht sich für die Abschaffung des §188 aus.
    Warum Herr Bolz am Ende des Interviews behauptet die Opposition würde dies unverständlicherweise nicht tun verstehe ich nicht. Er ignoriert damit die AfD und das nehme ich ihm ein bisschen übel.
    Beim Thema Meinungsfreiheit hätte auch die Gegendemonstration der Queeren in Zürich reingepasst. Aber die war wohl eher zu unbedeutend. Da Herr Bolz indirekt betroffen war hätte ich eine kurze Erwähnung allerdings eigentlich erwartet.
    Aber davon abgesehen hat mir auch dieses Freitagsgespräch wieder sehr gut gefallen. Vor allem die Betrachtungen zur UN und der WHO fand ich sehr gut.

  • Naja, bei den Türken muss man IMHO auch unterscheiden. IMHO hat man damals eben vor allem die Türken nach D geschickt, schon in ihrer Heimat freundlich ausgedrückt nicht so beliebt waren. Also so ein bisschen wie wenn Deutschland die Möglichkeit bekommen würde massenhaft Gastarbeiter in andere Länder zu schicken auch um die eigene Situation zu verbessern, da würde IMHO vor allem in den ärmeren Gegenden im Osten zuerst geschaut werden, ob man den Leuten dort das schmackhaft machen könnte. Darunter wären mit Sicherheit wohl auch mehr Leute die einen „starken Führer“ ähnl. Erdolf bevorzugen würden.

  • Ich will unbehelligt „ungläubig“ im Sinne des Islam sein und bleiben !
    Daher lehne ich die Massenhereinrufung dieser Leute ins Land ab !
    Unsere Kinder werden diese Menschen und deren Nachkommen eines Tages wieder herausschmeißen müssen !
    Wenn sie das schaffen, wird Deutschland wieder große Schuld auf sich geladen haben.
    Wenn sie es nicht schaffen, müssen sie sich unterwerfen oder das Land verlassen.
    Wenn sie das Land verlassen, werden sie nirgendwo auch nur annähernd so willkommen sein, wie man das heute den Migranten vorzuspielen sich bemüht.

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