In Deutschland
Anstieg um 326 Prozent in elf Jahren: Immer mehr Geschlechtsidentitätsstörungen bei Jugendlichen diagnostiziert
Eine neue Studie, die Versicherungsdaten der Barmer Krankenkasse auswertet, zeigt, dass die Anzahl der Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer diagnostizierten Genderdysphorie drastisch steigt. Vor allem Mädchen und junge Frauen sind betroffen.
Die Anzahl der Diagnosen von Genderdysphorie – früher als Geschlechtsidentitätsstörung bezeichnet – steigt in Deutschland. Zwar bleibt die absolute Zahl der Diagnosen gering, doch der prozentuale Anstieg ist deutlich. Betroffen sind vor allem junge Mädchen und Frauen. Das ergab eine Studie der Uniklinik Münster und der Uniklinik Hamburg, die im Mai in der Fachzeitschrift „International Journal of Transgender Health“ erschien. Für die Untersuchung wurden Daten von neun Millionen Versicherten der Barmer Krankenkasse von 2010 bis 2021 ausgewertet.
Demnach stieg die Anzahl der Menschen mit einer diagnostizierten Genderdysphorie bei Minderjährigen von 14 pro 100.000 auf 48 pro 100.000. Besonders Mädchen wird häufiger eine Störung ihrer Geschlechtsidentität diagnostiziert. Ihr Anteil stieg in elf Jahren von 41 auf 175 pro 100.000 – ein Anstieg um ungefähr 326 Prozent. Der Anteil der diagnostizierten Jungen fällt dagegen deutlich geringer aus: Er stieg von 18 auf 47 pro 100.000.
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Bei den Erwachsenen bis 30 Jahre stieg die Anzahl von 12 auf 39 pro 100.000. Differenziert nach Männern und Frauen zeigt sich, dass der absolute Anstieg ähnlich verläuft. Allerdings ist der prozentuale Anstieg bei den Männern größer, weil sie mit 6 pro 100.000 von einem niedrigen Wert starten. Ihr Anteil erhöht sich auf 33; der Anteil der Frauen steigt von 17 auf 47.
„Eine zentrale Aussage unserer Studie ist, dass der Anstieg parallel bei Jugendlichen und Erwachsenen stattfindet“, sagt der Mitautor André Karch von der Uniklinik Münster gegenüber dem Tagesspiegel. Es handele sich nicht um ein reines Jugendphänomen. Warum es zum Anstieg der Diagnosen kommt, erklärt die Studie nicht. Die Autoren mutmaßen, dass dies an einem besseren Zugang zur Versorgung und an einer größeren Akzeptanz von Transsexualität liegen könnte.
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Dagegen hält Florian Zepf, Jugendpsychiater an der Universität Jena. Die Daten könnten bestimmte Faktoren, die für Jugendliche spezifisch seien, nicht ausschließen. Unter Jugendpsychiatern wird das Phänomen des „Rapid Onset“ diskutiert: dass Jugendliche plötzlich von einem auf den anderen Tag meinen, sie seien transsexuell. Wie eine erste Studie von Lisa Littman ergab, haben viele solcher Jugendlichen auch psychische Probleme wie Depressionen oder Angststörungen. Der Jugendpsychiater Alexander Korte geht auch davon aus, dass soziale Medien dazu beitragen, dass mehr Jugendliche meinen, sie seien transsexuell (mehr dazu hier).
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Ein paar Schnitte und alles wird gut – mit diesem fatalen Credo bewerben Ärzte und Influencer Brustamputationen für junge Frauen, die glauben, im falschen Körper geboren zu sein. Hinter dieser Trans-Industrie steckt ein Millionengeschäft.Ein Drittel der Jugendlichen, bei denen eine Genderdysphorie diagnostiziert wird, beginnt innerhalb von zwei Jahren eine Hormontherapie. Bei Erwachsenen liegt der Anteil bei zwei Dritteln. Der geringere Anteil der Jugendlichen könnte aber auch auf langwierigere Genehmigungsverfahren zurückzuführen sein.
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Seltsam…man könnte fast auf die Idee kommen, dass die massive mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit, die das Thema in den letzten 10 Jahren erfahren hat, diese Identitätsstörungen geradezu fördert. Absurde Idee, ich weiß.
Nicht nur die Aufmerksamkeit der Gesellschaft. Auch im Kindergarten und der Schule wird dem Thema die größte Aufmerksamkeit gewidmet und gefördert. Dank unserem Steuergeld und NGOs. Kinder und Jugendliche werden indoktriniert.
Mich wundert es nicht. Früher hatten junge Menschen alle möglichen psychischen Störungen. Heute lautet die einhellige Diagnose: Der falsche Körper ist schuld.
Laut den Statuten der WHO müssten hier schon längst großflächige Maßnahmen ergriffen werden, aber diese Infektionskrankheit ist dort wohl eher hochwillkommen.
Richtig, man sollte den Jugendlichen zurufen: egal wie euer echtes oder gewähltes Geschlecht ist , das Leben als Mann/Frau ist genauso schwer und herausfordernd wie als Frau/Mann.
Arbeitet an euch und eurer Umgebung, in 99% ändert sich langfristig nichts durch den Wechsel
Mich würde interessieren, wieviele nach einigen Jahren ihre Entscheidung später bereuen. Und genau so unglücklich sind, trotz Geschlechterwechsel. Oder noch schlimmer daran sind, da OPs und Hormonbehandlungen unwiederbringlich sind mit teilweise schlimmen Nebenwirkungen.
Nennt sich „Gehirnwäsche“, die funktioniert – siehe Sekten bzw. destruktive Kulte.
Hat was sektenartiges. Stimmt,
Hosen runter und du siehst, was los ist.
Auch hier steht eine ganze „Industrie“ dahinter und bereit, die sich gern und intensiv um die dringenden Wünsche der Jugendlichen kümmert. Bezahlen für die Selbstverwirklichung … müssen ja die anderen. Wie immer.
Das ist die Zukunft Deutschlands……Hallelujah
Da geht noch mehr.
ÖRR abschalten, dann erledigt sich das von selbst.
Das gehört zum Programm der weltweiten Bevölkerungsreduktion, könnte man annehmen.
Fragen Sie Herrn Gates.
Ich tippe mal darauf das viele … einfach von Lehrern ermutigt wurden.
😢😢😢😭 das nächste Verbrechen an unseren Kindern. Diese Verbrecher gehören hinter Gitter
Dieser Anstieg zeigt das Ausmaß, in dem Massenpsychosen wirksam werden können.
Das war auch gut zu verfolgen in der Pseudo-Corona-Pandemie und ist zu verfolgen in dem Klimawahn.
Jugendliche sind für dergleichen Manipulation empfänglich.
Der Staat sollte diesem Irrsinn einen Riegel vorschieben.
Er tut es nicht, weil Propagandisten dieses Irrsinns mit an den politischen Schalthebeln sitzen….
Wenn man Kinder bedrängt und verrückt macht, sie giftigem falschen pädagogischen Einfluss aussetzt, ist das kein Wunder. Der Mensch ist ein soziales Wesen und entwickelt sich abhängig vom Einfluss. Wenn man jungen Menschen oder Problembehafteten eine Entschuldigung einredet, dann fühlen die es irgendwann auch so. Wer Transidentitäten aktiv fördert, vergeht sich an der Seele von Kindern.
Da ist weit mehr gestört …
Ein Mädchen aus unserer Straße war plötzlich ein Junge.
Die Probleme wurden so groß, das ich nun öfter an ihrem Grab vorbei gehe.
Es gibt sehr viele psychische Krankheiten aber nur ZWEI Geschlechter. Punkt.
Problem: Ist das Geschlecht zerstört, ist man nicht nur „psychisch“ krank, sondern Stand heute auf Lebenszeit, also irreversibel krank.
Psychopharmaka nachkippen? Nachmetzeln?
Nö, Zug ist abgefahren. Schluss und Aus. Highway to hell.
Wenn Erziehungsberechtigte zu Schwerstverbrechern werden. Unbehelligt!
Aus Respekt für Religionsfreiheit, bitte nur für die christlichen Menschen …
Prof. Dr. Dr. Ralph Weimann, weggefährte von Ratzinger.
https://www.youtube.com/watch?v=MmBVbBOqCsk
Wer ist Ratzinger ratzt der den ganzen Tag?
Klar, deshalb heißt es doch auch MatRATZE.
Ein Hund?
Gerdolfo ist heute besonders lustig und lacht über sich selbst🤣
Eine Frage an die Uniklinik Münster: Könnte eine Genderdysphorie meine Prostata-Beschwerden heilen?
Im Hirn fängt es an… 🙁
Irgendwann befruchten die sich selbst.
Man könnte meinen das gestörte Eltern ihre Kinder misshandeln…
Nur? Ich hätte jetzt gedacht das mindestens 50% der deutschen Blagen komplett bescheuert sind.
Man könnte fast auf die Idee kommen, daß das nicht ganz so nützliche der beiden Geschlechter deutlich dachschadenanfälliger ist.
Es ist wohl unbestritten, dass es weit mehr als 2 Geschlechter gibt!
Sagt wer?
Die Original Schwurblerin sicher nicht! Also behaupte nicht sowas, Gandolfo, oder wie sie Dich nennen!
Solange sich Mädchen nicht plötzlich für Juhden halten, gehts doch noch, oder?
Widerlicher Kommentar! Schämen Sie sich. Pfui „Deibel“. 🤮
Für Euch wäre es definitiv eine intellektuelle Aufwertung!
Was sagt der ZDJ dazu, dass Ihr hier so einen Rotz ausrollt?
Hass und Hetze, dafür stehe ich!
Ja, Du Troll! Ich nicht!
Na, bereit für die Nachtschicht?