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Großbritannien

„Groll und Spaltung“: Starmer geht im Fall Henry Nowak auf Farage los – und will die Opferfamilie treffen

Der Mord an Henry Nowak hat eine politische Debatte über die Polizeiarbeit in Großbritannien entfacht. Im Parlament forderte Nigel Farage am Mittwoch die Abschaffung der „Zweiklassenpolizei“. Premierminister Keir Starmer warf ihm vor, Hass zu schüren und die Gesellschaft zu spalten. Starmer will nun die Familie des Ermordeten treffen.

Premierminister Keir Starmer auf dem Weg ins Unterhaus, wo er sich den Fragen der Abgeordneten stellen musste. (IMAGO/SOPA Images)

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Nachdem ein Gericht den Sikh Vickrum Digwa wegen des Mordes an Henry Nowak verurteilt hatte, ist in der britischen Politik eine Debatte über den Fall entbrannt. Während Konservative empört auf den Mord reagieren und eine grundlegende Reform der Polizei fordern, wirft ihnen die Linke Instrumentalisierung und Spaltung der Gesellschaft vor.

Dass sich Keir Starmers Kabinett überhaupt zum Fall Nowak äußerte, ist dem Parlamentspräsidenten Sir Lindsay Hoyle zu verdanken. Der Sprecher musste eine Regierungserklärung am Mittwoch regelrecht erzwingen, indem er im Unterhaus erklärte, der Fall sei „von legitimem Interesse für das Haus“. Er erwartete eine Erklärung der Regierung, andernfalls würde er eine sogenannte „dringende Frage“ abseits der Tagesordnung zulassen.

Doch selbst vor dieser Regierungserklärung drückte sich Starmer und schickte seine Innenministerin Shabana Mahmood ins Unterhaus, die eine Stellungnahme verlas. Darin verurteilte sie den Mord an Henry Nowak, warnte jedoch vor einer Politisierung des Falls.

Großbritannien dürfe nicht zulassen, dass der Mord an Henry Nowak dazu führe, dass sich Gemeinschaften „gegeneinander wenden“, so Mahmood. „Wir glauben in diesem Land nicht an Kollektivstrafen, sondern stellen uns gemeinsam gegen einen Akt des puren Bösen“, erklärte sie weiter.

Am Mittwoch musste sich Starmer in der wöchentlichen Fragestunde den Fragen der Abgeordneten stellen. Dabei lieferte sich der Labour-Premier einen verbalen Schlagabtausch mit dem Reform-UK-Chef Nigel Farage, der unter Buhrufen ein Ende der „Zweiklassengesellschaft bei der Polizei“ forderte und vor weiteren Protesten warnte, sollte die Öffentlichkeit das Vertrauen in die Polizei weiter verlieren.

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Starmer, der zuvor lediglich in einer kurzen Erklärung zum Mord an Henry Nowak Stellung bezogen hatte, sparte seine Empörung offenbar für Farage auf, statt sie gegen die Tat zu richten. Die Stellungnahmen des Reform-Politikers verurteilte er aufs Schärfste und warf ihm vor, zu „Wut“ aufgerufen zu haben. „Diese Tragödie auszunutzen, um Groll und Spaltung zu schaffen, wäre unter allen Umständen falsch. Aber es zu tun, obwohl die Familie ausdrücklich sagt: ‚Bitte nicht‘, ist unverzeihlich“, erklärte Starmer.

Nigel Farage, dessen Partei Reform UK in Wahlumfragen deutlich führt, hatte zuvor erklärt, Großbritannien brauche eine fundamentale Umkehr der Kultur. „Genug mit anti-weißen Vorurteilen. Weiße Leben zählen genauso viel wie schwarze.“ Auch DEI und positiver Diskriminierung müsse man ein Ende setzen, erklärte Farage. Man brauche ein Land, das jeden gleichberechtigt behandelt. Henrys Familie habe auf die würdevollste Art überhaupt auf den Mord an ihrem Sohn reagiert. Er schlage jedoch vor, darauf mit „purer, kalter Wut“ zu reagieren.

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Auch Kemi Badenoch, die Parteichefin der Konservativen, beteiligte sich an den Angriffen gegen Farage. Unter anderem unterstellte sie ihm, „Identitätspolitik zu betreiben“. Farage verhalte sich wie ein „Aufwiegler“, der die britische Bevölkerung aufhetze. Ihre Kritik richtete sich jedoch auch gegen Starmer, der während der BLM-Proteste nach Floyds Tod niederkniete. „Als George Floyd starb, knieten sie für etwas, das in einem anderen Land passierte. Ich will sehen, dass sie genauso ernst nehmen, was in diesem Land passiert.“

Starmer weitete seine Kritik mittlerweile auch auf den amerikanischen Technologiemilliardär Elon Musk aus. Musk wirft er vor, die Bevölkerung im Vereinigten Königreich weiter zu spalten. „Wir müssen auch deutlich machen, wer wir als Land sind, denn Musk hat sich in den letzten Tagen erneut in unsere Politik eingemischt und versucht, Spaltung zu schüren – so sind wir in Großbritannien nicht“, so Starmer.

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Ungewöhnlich ruhig zeigen sich unterdessen Zack Polanski und die Grünen. In einer Stellungnahme warnte der Grünen-Chef in gewohnter Manier vor weiterer Schürung von Gewalt und verwies dabei auf die Worte des Vaters. Den Mord an Henry Nowak bezeichnete er als „brutalen Mord“ und den Umgang der Polizisten mit Nowak als „entsetzlich“.

Am Donnerstag ist nun doch ein Treffen zwischen Premierminister Starmer und der Familie des ermordeten Henry Nowak geplant. Starmer soll die Angehörigen bei einem privaten Treffen in der Downing Street empfangen, wie der Independent berichtet.

Henry Nowak, der 18-jährige Brite, wurde im vergangenen Dezember von dem Sikh Vickrum Digwa mehrmals erstochen. Digwa und seine Familie komplottierten daraufhin gegen Nowak, riefen die Polizei und behaupteten, Digwa sei rassistisch beleidigt worden. Als Beamte eintrafen, fesselten sie zuerst den blutenden Nowak, der kurz darauf in Handschellen am Tatort verstarb (Apollo News berichtete).

Vickrum Digwa wurde von einer Jury des Mordes für schuldig befunden und zu lebenslanger Haft mit einer Mindestdauer von 21 Jahren verurteilt. Auch seine Mutter wurde wegen Beihilfe angeklagt und für schuldig befunden. Ihr Strafmaß soll am 17. Juli verkündet werden (mehr dazu hier).

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44 Kommentare

  • Getroffene Hunde bellen besonders laut. Farage hat wohl hier genau auf die zwölf getroffen und das ist auch gut so.

  • Ja klar! Immer hat die Opposition schuld. Hm? An welchen Land erinnert mich das Bloß?

  • „Groll und Spaltung“:

    Starmer geht im Fall Henry Nowak auf Farage los –

    und **will die Opferfamilie treffen“

    ** Eine ganz schlechte Idee !!!

    Ich hoffe, die Familie lehnt das ab.

    Das könnte sie erneut traumatisieren….
    Das sollten sie sich Nicht antun !!

    • Vielleicht geht die Familie ja mit ihm in einen geschlossenen Raum und unterhalten sich da ein wenig.

  • Das Theater mit den verdrehten Tatsachen geht gewaltig auf den Senkel. Linke und Grüne drehen immer alles so wie es passt und Oppositionen die Bösen sind.

    • Darum mal ein großes DANKESCHÖN an Apollo News für die detailreiche und sehr ausführliche Berichterstattung zu diesem unfassbar tragischen Verbrechen.

  • Bei Starmer frage ich mich, wer für ihn die Opfer sind, die Nowacks oder die Digwas??

    • ich frage mich, wieso starmer noch immer im amt ist.

      er hatte einen geregelten abgang zugesagt.

      zum regeln war mehr als genug zeit.

      meinte er damit etwa das natuerliche ende seiner legislaturperiode?

      warum macht da niemand aus der opposition druck?

  • Tragödie? Dies ist schon politischer Mord. Denn die Polizisten handelte aus Angst vor der Rassismus-Keule der Politik so und wurden auch so über Jahre bei der Polizei geschult. Beim Tod von Floyd war Starmer einer der ersten der auf Knien lag und „Groll und Spaltung geschaffen“ hat. Der größte Skandal ist aber, dass dieser Starmer überhaupt noch im Amt ist.

    • Mit Abstand die grössten Spalter und Hassverbreiter sind die linksgrün woken und alle, die sich da subsummieren lassen. In deren Augen ist es richtig, Leute umzubringen, die falsche Ansichten haben mit Verweis auf Kirk. Es ist zu hoffen, dass die Rechtskonservativen täglichstärker werden, damit dieser Alptraum bald ein Ende nimmt.

  • Starmer und GB zeigt für mich das die Migrationspolitik auf einer ganz anderen Ebene gewollt und gefördert wird. Bildenberger, WEF wären so 2 Kandidaten wo alles geheim und undemokratisch läuft.

    • es ist ja an sich auch nicht verboten, sich zu vernetzen und plaene gemeinsam zu diskutieren.

      aber dass anschliessend, ohne die bevoelkerung zu fragen oder informieren, gewisse ergebnisse einfach ueber unsere koepfe gestuelpt werden, mit dem ziel, ganz andere gluecklich zu machen, als uns, ihre buerger. das ist das problem.

      bin gerade auf *globsec* gestossen.
      hat weniger mit migration zu tun, als mit der *globalen systemischen transformation*.

      lauter bekannte dabei.

      einige ehrengaeste :
      Wolodymyr Selenskyj, Ursula von der Leyen, der verstorbene Papst Franziskus, Jens Stoltenberg, Emmanuel Macron, Olaf Scholz, Donald Tusk, Alexander Stubb, Mette Frederiksen, Edi Rama, Roberta Metsola, Arturs Krišjānis Kariņš, Subrahmanyam Jaishankar, Kersti Kaljulaid, Andrius Kubilius, Reem bint Ebrahim Al Hashimy, Harjit Sajjan, die verstorbene Madeleine Albright, Margrethe Vestager, Anwar Gargash, Joseph Nye, Timothy Garton Ash, Paul Collier, Francis Fukuyama, Brad Smith und viele andere.

  • Wenn irgendwo etwas Außergewöhnliches wie etwa eine Katastrophe passiert, wird das immer von einer interessierten politischen Seite „ausgenutzt“, während deren Gegner vor Instrumentalisierung warnen.

    Wenn in Japan ein Tsunami Tausende von Menschen tötet und dabei noch ein Kernkraftwerk überschwemmt, „instrumentalisieren“ das die Grünen, um ihre Forderung nach Ausstieg aus der Kernkraft zu untermauern.

    Wenn ein Unwetter die Keller in Nordrhein-Westfalen überschwemmen läßt, „instrumentalisieren“ das die Klima- und Energiewender, um noch mehr Windräder und Solarpaneele zu fordern.

    Wenn ein Schwarzer durch Rechtsextremisten umkommt, „instrumentalisieren“ das Linke und gründen sogar die Amadeu Antonio Stiftung nach ihm.

    Und wenn ein weißer junger Mann wegen polizeilichen Fehlverhaltens elendiglich verrecken muß, „instrumentalisiert“ das Nigel Farage.

    Das Spiel ist alt und nichts Besonderes.

    • Zustimmung.
      Andererseits: Zweckdienlich ist es aber ebenfalls nicht, wenn hier Kommentatoren (nicht Sie!) mal eben von „politischem Mord“ fabulieren und in die Diskussion einkippen.

      • Das sind dann die Übertreibungen und „Ungenauigkeiten“, die bis zur Unwahrheit führen können.

        Es ist bekannt, daß in Fukushima kaum Tote im oder durch das Kernkraftwerk zu beklagen waren. Die Masse an Toten kam durch die Naturkatastrophe des Tsunami. Trotzdem hat sich die Erzählung von der Nuklearkatastrophe in den Medien und bei der Bevölkerung festgesetzt.

        Was in die eigene Erzählung paßt, wird übernommen, verstärkt, übertrieben, verfälscht. Was der eigenen Erzählung zuwiderläuft, wird abgelehnt, heruntergespielt, kleingeredet, verschwiegen.

    • Die Links-Grüm-Woken haben halt sehr aktive Thinktanks und Propaganda NGOs auf ihrer Seite. Bezahlt vom Steuerzahler.

  • Wenn die Innenministerin Mahmood heißt, stellt sich die Vornamenfrage der Polizei gar nicht mehr …

  • Ich dachte, dieser Starmer sei angezählt bzw. ein „Dead man walking“.

  • „Hass schüren“ und „Gesellschaft spalten“ sind diejenigen manipulativen Formeln, mit denen die derzeitigen Machthaber versuchen, berechtigte Kritik an ihrer Amtsführung rhetorisch zu delegitimieren. Das ist Ausdruck ihrer intellektuellen Einfalt. Darauf darf man nicht hereinfallen.

  • Für Floyd hat Starmer gekniet, jetzt müsste er auf dem Bauch liegen, aber nein, Novak war nur ein weißes Opfer.

    • @Angelique 66
      Es hat weniger etwas direkt mit der Hautfarbe zu tun als das Floyd zu einem sogenannten „vulnerablen“, also „besonders schützenswerten“, oder ums mal klar anzusprechen politisch „wertvolleren“, Personenkreis AUFGRUND seiner Hautfarbe gehört.

      Novak war weiß, ein Mann und bio-britisch, damit steht er ganz unten in der „wertvoll“ Liste dieser Menschenfeinde.

      Verändern Sie doch einfach mal Personengruppen und evtl die Tat. 12 jähriger Junge hat ein intimes Verhältnis mit Lehrerin 32. Wer ist in der linken Blase Opfer, wer Täter? Opfer ist die Lehrerin weil sie zu einer vulnerablen Gruppe gehört (Frau), Täter sind die mutmaßlich männlichen Internet Kommentatoren die sich aufregen. Der 12jährige Junge ist am Ende garnicht mehr relevant.

    • am besten wäre am Bauch liegend mit Handschellen.

  • DiesescMordopfer ist ein Opfer woker Politiker, die den ,Kompass verloren haben und ich finde man sollte die Sache unbedingt politisieren, weil dieser Fall hoch politische ist. Er ist schrecklicher Ausdruck für alles, was in ganz Europa falsch läuft.

  • Starmer will sich mit den Eltern treffen. Dieser Heuchler. Ich würd nicht sehen wollen.

    • Es muss unbedingt verhindert werden, dass auch nur irgendjemand auf die Idee kommt, ohne Migranten gäbe es weniger Morde im Land.

  • Die Familie des ermordeten Henry Nowak sollte die Einladung ausschlagen. Keir Starmer instrumentalisiert die Opferfamilie für sein eigenes politisches Überleben.

    Es ist Keir Starmer der die politische Verantwortung für das unerträgliche Agieren der Polizei trägt. Wenn er nur über ein wenig Anstand verfügen würde, würde er sofort zurücktreten.
    Schon die auffallende Untätigkeit von Keir Starmer als Direktor des Crown Prosecution Service, der britischen Staatsanwaltschaft, im Zusammenhang mit den zahllosen Grooming-Opfern (weiße Mädchen aus der Unterschicht) hätte seine Karriere beenden müssen.

    Auch deutsche Polizisten werden massiv der woken Indoktrination ausgesetzt, durch sogenannte Fortbildungsmodule mit Klingelwörtern wie „Vielfalt“ und „Diversity“ (z.B. „Interkulturelle Qualifizierung und Förderung kultureller Diversität in der Polizei“). Indoktriniert von Absolventen der strammlinken sozialwissenschaftlichen Hochschulen.

  • Hoffentlich lehnt die Familie das Treffen ab. Wer will jemandem schon die Bühne bieten, der mit seiner Wegschaupolitik zu den grooming gangs und seiner Ablehnung alles Englischen solche Tragödien wahrscheinlicher macht?

  • Ich hatte nur kurz „Starmer geht…“ gelesen und wurde danach wieder eines Besseren belehrt. Schade!

  • Was für ein armseliger Auftritt von Starmer. Er agiert exakt wie die politischen Akteure bei uns, die das Land systematisch spalten.
    Wir spalten morgens, mittags, spät,
    was alles so zu spalten geht.
    Wir spalten Völker und Nationen,
    ganz ungeniert, um uns zu schonen.
    Verachtet wird der Gesetzestext,
    das Recht wird kurzerhand zersetzt…
    Uns fehlt hier ein Farage, aber wir haben Alice und Tino. Auf geht’s!

  • Starmer ist ein unterbelichteter opportunistischer politischer Widerling.
    Ein Schreckensfall für UK.
    Was der Typ da gerade macht, ist Projektion in Reinform.
    Nur: Auch in UK merken immer mehr Leute, wer das Land in den Ruin führt.
    Das kann (und ich schätze wird) ganz, ganz übel enden.
    Offenbar will Starmer das.
    (P. S.: Ach sieh‘ mal … „Kommentar wartet auf Freigabe“, wird also auch wieder wegzensiert?)

  • „Während Konservative empört auf den Mord reagieren“ – Nein, ich denke, man würde mich als Konservativer bezeichnen, aber primär bin ich Vater. Ich habe das Video gesehen, es war für einen Vater wirklich harter Stoff sowas zu sehen; das Jammern, das Bitten um schlichte Hilfe, die Handschellen, und trotzdem hat ihm der Polizist(!) nicht geholfen; der Hohn des Polizisten. Empörung ist das absolut falsche Wort dafür: Hass auf die Obrigkeit, Hass auf die eigene Polizei, Hass auf die eigene Regierung würden es besser treffen.

  • Ich kann das alles nicht mehr lesen… seit Jahren wird gelogen, Fakten verdreht, geframt und vieles mehr.

    „Hass“ schürt die Tat an sich, berechtigt. Weil es die 100e in den letzten Jahren ist und nichts passiert, ausser relativieren etc.

    Zum Kotzen.

    • Ich kotze mit!! Es reicht!!!

  • „Premierminister Keir Starmer warf ihm vor, Hass zu schüren und die Gesellschaft zu spalten.“
    Bei allem Verständnis: ich kann dieses dämliche, infantile Gequatsche von Menschen, die den Souverän für dumm verkaufen, nicht mehr ertragen:
    https://sciencefiles.org/2026/02/19/hass-ist-ein-menschenrecht/
    Herr Starmer, nicht nur Hobbes ist lesenswert!
    sapere aude!!!!!

  • Starmer ist der Lügenfritz der Briten.

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